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Verfasser:
Armin
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Zeit:
26.01.2004 14:49:50
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Hallo Zusammen,
ich habe eine Frage zur Warmwasseraufbereitung bei meiner Abluftwärempumpe (Integralgerät von Stiebel Eltron).
Die Warmwasseraufbereitung läuft beim meinem Gerät über die Wärmepumpe. In dieser Zeit sorgt die elektrische Zusatzheizung für die Beheizung.
Ich habe nun beobachtet, dass es bis zu 120 Minuten dauert, bis die Brauch-Warmwassertemperatur zu steigen beginnt. Sobald der erste Temperaturanstieg zu verzeichnen ist, dauert es ungefähr 13 Minuten für je 1°C Temperaturerhöhung. Ich habe ermittelt, dass 13 Minuten pro Grad Erhöhung in Ordnung ist (Heizleistung der WP beträgt ca. 1,6kwh).
Merkwürdig ist nur die Totzeit, also die Zeit bis der erste Temperaturanstieg zu verzeichnen ist (dauert wie gesagt bis zu 120 Minuten. In dieser "Totzeit" wird mir im Display angzeigt, dass die WP mit der Warmwasserbereitung beschäftigt ist. Es wird aber auch angezeigt, dass die elektr. Zusatzheizstufen zugeschaltet werden.
Die "Totzeit" beträgt bei einer Anhebung der Warmwassertemperatur von 4°C etwa 30-60 Minuten, bei 20° 60-120 Minuten.
Kann es sein, dass in Abhängigkeit von der Lage des Temperaturfühlers ein Ansteigen der Wassertemperatur verzögert angezeigt wird?
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Verfasser:
C. Brenner
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Zeit:
26.01.2004 21:46:43
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Hallo.
Wenn nur die WP Warm-Wasser bereitet, müsste die Temperatur pro Stunde um 6,8K ansteigen oder in 8,8 Minuten um 1K.
Eine Verzögerung des Sensors gibt es zwar, die dürfte jedoch nur sehr gering sein und sich nicht bemerkbar machen.
Wie sieht es denn mit den Ladezeiten aus? Soweit ich weiß, wird das Brauchwasser innerhalb eines Zeitfensters bereitet; Wenn außerhalb der Sollwert unterschritten wird, wird auch nicht geladen. Ist das vielleicht die Ursache? Wie schaut es mit der Stromaufnahme innerhalb dieser "Totzeit" aus? Daran müsste zu erkennen sein, ob WP und Heizstäbe aktiv sind.
Grüße, C. Brenner www.Celsius-compile.de
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Verfasser:
Bernd
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Zeit:
27.01.2004 16:40:48
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Hallo Armin,
ich habe dasselbe Verhalten an meiner Stiebel Eltron LWA 203 festgestellt. Ich habe auch keine Erklärung dafür, wäre also für Hinweise dankbar.
Wann läuft eigentlich der elektrische Heizstab für das Warmwasser? Bei mir ist der Heizstab noch nie angesprungen (ich habe die Anlage seit Oktober 2003). Zur Zeit ist der Wärmebedarf bei mir so groß, daß die Wärmepumpe und eine elektrische Heizstufe für die Heizung benötigt wird. Der Heizkreislauf braucht ja niedrigere Temperaturen, als das Warmwasser. Wäre es dann nicht effektiver die Wärmepumpe heizen zu lassen und das Warmwasser durch den Heizstab bereiten zu lassen? Weiss jemand, wie ich das einstellen kann? Am besten so, daß sobald es wärmer wird und nicht mehr die gesamte Leistung der Wärmepumpe zum heizen benötigt wird, das warme Wasser auch wieder mit der Wärmepumpe bereitet wird.
Gruß Bernd
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Verfasser:
Armin
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Zeit:
27.01.2004 19:35:53
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Hallo C.Brenner,
ich habe die Ladezeiten wie folgt eingestellt: 21.30 - 05.30 Uhr. In dieser Zeit läuft die Anlage über den NT-Tarif. In dieser Zeit habe ich als Sollwert 48°C eingestellt. In der übrigen Zeit (HT-Tarif) habe ich als Sollwert 10°C, damit das Brauchwasser auch wirklich nur in der NT-Tarifzeit aufgeladen wird.
Zur Frage mit der Stromaufnahme innerhalb der "Totzeit": Es steht zweifelsfrei fest, dass die Wärmepumpe sowie die elektr. Zusatzheizung in Betrieb ist (feststellbar am Verbrauchszähler).
Ich habe auch ermittelt, dass sich die elektr. Zusatzheizung beiu der Warmwasserbereitung in dem Maße zuschaltet, wie die Heizleistung der Wärmepumpe (etwa 1,6wh) beträgt.
Ich bin ratlos. Helfen Dir diese Angaben weiter? Über Antwort würde ich mich freuen!
Hallo Bernd, ich habe die LWA 303. Das der Zusatzheizstab für die Warmwasserbereitung (1,5kw) noch nicht angesprungen ist, ist normal und im Normalfall auch nicht vorgesehen. Ich habe vom Stiebel Eltron-Kundendienst eine erweiterte Betriebsunterlage bekommen, in der sinngemäß steht, dass es sich hierbei um eine NOT-Funktion handelt, die nur manuell aktiviert werden kann. Hierzu musst Du in die 3. Bedienebene (Fachmanneben) gehen und einen bestimmten Parameter ändern (wie der Parameter heist, habe ich nicht im Kopf, aber er ist in der normalen Anleitung beschrieben). Dann heizst das Warmwasser einmalig (!) mit dem Zusatzheizstab für Warmwasser auf 60°C auf.
Es besteht keine Möglichkeit, die von Dir gewünschte Regelung zu bewerkstelligen. Und effektiver wäre Deine beschriebene Methode auch nicht. Es ist doch letzlich egal, ob die Wärmepumpe (besser das Wärmepümpchen) mit der Heizung oder mit dem Warmwasser beschäftigt ist, da bei den derzeitigen Temperaturen mit Sicherheit rund um die Uhr mit die elektr. Zusatzheizung zugeschaltet ist.
Wenn Du interessiert bist, erzähle doch mal was über Deine Anlage und Dein Haus, z.B Parameter-Einstellungen? Verbrauch? Zufriedenheit, Behaglichkeit? Probleme mit Fresh-Ventilen? Auffälligkeiten, Problemen?
Grüße
Armin
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Verfasser:
C. Brenner
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Zeit:
27.01.2004 20:26:21
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Hallo.
Eine genaue Erklärung für diese "Totzeit" habe ich auch nicht; Muß mich mal erkundigen. Ich nehme aber mal an, dass die Regelung die Leistung des Systems einfach disponieren muß. Daß heißt, wenn sich Brauchwassser zum laden anmeldet, muß erst mal der Heizkreis soweit akkumuliert werden, dass sich die WP Zeit nehmen kann zum Brauchwasser laden. Sicher könnte auch der Heizstab das Brauchwasser bereiten; mit der WP ist das aber immer günstiger und weil die Leistung der WP eher gering ist, muß die Regelung "auf Zeit spielen".
Grüße, C. Brenner www.Celsius-compile.de
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Verfasser:
Hannes/esbg
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Zeit:
27.01.2004 22:07:01
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Ich kenne die Detailausführung des Stiebel Eltron gerätes nicht, aber ist vielleicht der Fühler welcher für die Anzeige der BW Temperatur und die Freigabe der Boilerheizung im oberen Bereich des Boilers eingebaut. Dies würde den oben angeführten Effekt erklären, denn wenn der Fühler z.B. bei 45°C die Wärmepumpe auf Brauchwasserbereitung schaltet dann ist es die Temperatur oben im Boiler. Die Temperatur unten im Boiler (bis etwa 5 cm unterhalb des für die Regelung entscheidenden Fühlers) ist jedoch etwa 10 - 14°C entsprechend der Zulauftemperatur des Kaltwassers. Da nun erst die Temperatur dieses Wassers auf mindestens die Temperatur des am Fühlerort angezeigten Wertes angehoben werden muß vergeht einige Zeit, erst dann steigt die Temperatur am Fühlermontageort um den Wert pro Zeiteinheit, welcher der zugeführten Energie entspricht.
Mfg. Hannes / esbg
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Verfasser:
Bernd
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Zeit:
28.01.2004 14:37:29
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Hallo Armin,
ich beheize lüfte ein Reihenmittelhaus von 1978 mit meiner Anlage. Die reine Wohnfläche ist 95 m2.
Zur Zeit beträgt der Energieverbrauch (berechnet aus dem Parametern 81, 83, 85 und 87) ca. 55 kWh pro Tag (bei ca. -2 Grad). Die Lüftung ist auf 3 V eingestellt, was laut Anleitung 125 m3/h bedeutet und bei mir in etwa ein Luftwechsel von 0,5/h bedeutet. Ich heize die Wohnung komplett mit Konvektoren, die zur Zeit bei der eingestellten Heizkurve (0,85) mit einer Vorlauftemperatur von ca. 40 Grad betrieben werden.
Folgende Parameter habe ich zusätzlich zur Einstellung des Lüfters verstellt.
1. die Zuschaltzeit der Elektroheizstäbe (von 5 Minuten auf 60 Minuten) bei alleinigem Betrieb der Wärmepumpe 2. die Abhängigkeit vom Raumtemperaturfühler habe ich auf 0 runtergeregelt. 3. die Frostschutztemperatur für den Lüfter habe ich auf 5 Grad hochgesetzt. Wenn mein Aussentemperaturfühler also über 5 Grad steigt läuft der Lüfter mit 4 V. Die 5 Grad entprechen jedoch real nur ca 2 Grad Aussentemperatur, da der Fühler relativ geschützt an der Hauswand montiert ist.
Ein Problem ist die trockene Luft, vor allem im Wohnzimmer. Meine Wetterstation von PLUS zeigt mir regelmässig 20 % Luftfeuchte an, was wohl die untere Messgrenze ist.
Nochmal zum Elektroheizstab für das Warmwasser: Ich denke mir halt, daß die Wärmepumpe im Bereich zwischen 35 und 40 Grad für das Heizen einen besseren Wirkungsgrad hat, als im Bereich zwischen 40 und 50 Grad für das Warmwasser.
Gruß Bernd
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Verfasser:
Armin
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Zeit:
01.02.2004 14:54:29
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Das mit dem hohen Stromverbrauch ist leider normal. Im Dezember und Januar habe ich fast 3300 kwh verbaucht. Auch die Luftfeuchtigkeit beträgt derzeit 20% (das zeigen mir 2 digitale und 1 analoges Gerät an). Na ja, im Sommer habe ich ja wieder 45-50% Luftfeuchte und einen Stromverbrauch von nur 2 kwh/ Tag für Lüftung und Warmwasser.
Am Freitag war der Kundendiesnt von Stiebel Eltron bei mir (wegen einer Betriebsstörung - lockeres Nulleiterkabel). Ich habe ihn wegen des Heizstabs bzgl. Warmwasserbereitung gefragt. Er sagte, dass dieser Heizstab für 2 Fälle gedacht ist. a) Die WW-Temps soll im Rahmen der Antilegionellenbekämpfung über 60°C betragen b) die Wärmepumpe ist ausgefallen - dann kann man wenigestens bis zur Reparatur noch warmes Wasser erzeugen (daher Notfunktion!)
Nochmals zum Verbrauch: Das ist der Anlage nicht auszutreiben, egal welche Einstellung man fährt (unter der Voraussetzung dass man es warm im Haus haben will). Die Wärmepumpe ist bei mir schon ausgelastet, wenn die Außentemperatur 12°C beträgt. Wenn es draußen kälter wird, schalten sich die Heizstäbe zu oder wenn ich das unterbinde, dann wird es eben kalt im Haus. Damit müssen wir armen Besitzer einer Abluftwärmepumpe leider leben.
Man kann jedoch wenigstens einiges tun, um der WP das taken abzugewöhnen (was aber nur dann vorkommt, wenn die Minileistung der Wärmepumpe tatsächlich mal höher ist, als benötigt wird).
1.) Dynamik auf 20 stellen (maximum) 2.) Begrenzung der Heizstufen reduzieren auf Stufe 6 oder 7 - die Reduzierung bewirkt eine zusätzliche Vergrößerung der Dynamik. 3.) Zeit für die Anforderung der Heizstäbe auf 60 Minuten (Maximalwert) heraufsetzen
Zur Frage der Wartung: Die Schutzanode ist alle 2 Jahre zu prüfen. Die Lamellen des Verdampfers sollten auch alle 2 Jahre mit einem Staubsaugerpinsel angesaugt werden Der Kondensatüberlauf solle regelmäßig überprüft werden.
Bezüglich der von mir gestellten Frage bzgl. der Totzeit bei der WW-Bereitung, wusste der Kundendienst von Stiebel Eltron auch nicht bescheid.
Gruß Armin
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Verfasser:
T. Külpmann
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Zeit:
08.02.2004 21:50:25
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Hallo,
ich habe eine LWZ 303 (sol). Mein Haus ist ein Niedrigenergiehaus (3 l Haus!). Meine Brauchwassertemperatur ist auf 50°C (+/- 2° Hysterese)d.h. die Anlage schaltet bei der bereitung bei 52° aus und bei 48° wieder ein. Meine Raumtemperatur ist auf 19,5° eingestellt, die Fussbodenheizung (ausschliesslich!) in allen Räumen kommt damit bei den aktuellen Aussentemperaturen prima aus. Es ist überall mollig warm und die Zwangsbelüftung tut ihr übriges zu einem guten Klima.
Aber ich kannte auch das Problem mit dem hohen Verbrauch, obwohl der bei meinem Haus (beheizte Fläche ca. 150m2) mit ca. 600-750 kwh im Monat verglichen mit euren Verbräuchen noch recht moderat war. Aber ein falsch eingestellter Parameter (und das hat leider NICHT der Stiebel Kundendienst rausgefunden sondern ich mit Hilfe meines laptops, der Anlagentestsoftware und einem freundlichen Mitarbeiter bei der Softwareentwicklung bei Stiebel...)
Zur Zeit verbrauche ich 13-14 kwh pro Tag, bei Sonne deutlich weniger.
Wenn es jemanden interessiert, welche Parameter es bei mir waren (wie gesagt: ich habe eine andere Anlage als ihr) kann er sich melden. Vielleicht gibt es ähnliche bei euren Anlagen. Auch das Takten der WP hat sich deutlich vermindert. Anhand der Software kann ich einen Datenlog machen. Danach habe ich in der letzten Zeit keine Nacherwärmung mehr gebraucht. Die Stromheizung hat auch heute bei 4° Aussentemperatur nicht zugeheizt. Die WP hat das Warmwasser alleine bis auf 52° erwärmt
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Verfasser:
niehaus
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Zeit:
09.02.2004 07:08:52
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Hallo T.Külpmann, habe auch eine LWZ 303 SOL. Zwecks Erfahrungsaustausch bitte melden. niehausmeier@t-online.de
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Verfasser:
Siegmar Meier
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Zeit:
12.02.2004 10:47:08
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Hallo T. Külpmann,
habe ebenfalls eine LWZ 303 sol im Einsatz und befinde mich gerade in der 1. Heizperiode. Da ich auch noch am optimieren der Parameter bin, würde mich mal interessieren, welche Parameter Sie verändert haben. Derzeit komme ich bei 0°C Aussentemperatur mit ca. 35kWh pro Tag aus. Am Anfang waren es deutlich höhere Werte, die ich aber Veränderung der Parameter auf diesen Wert senken konnte. Ziel ist jedoch, diesen Wert noch weiter zu unterschreiten. Haus ist Massivbauweise, Wohnfläche 200qm, derzeit aber auch nur ca. 150qm beheitzt.
Den besagten "Totzeiteffekt" kann ich bei meiner Anlage nicht feststellen.
Gruss Siegmar
P.S. Hallo H. Niehaus : Können bei Interesse gerne mal Kontakt zwecks Erfahrungsaustausch aufnehmen.
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Verfasser:
niehaus
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Zeit:
13.02.2004 12:42:14
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@Siegmar Meier Können wir machen. Wie hoch kiegen Ihre Verbäuche? Können Sie auch die Parameter am PC auslesen? Bitte mailen Sie an: niehausmeier@t-online.de
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Verfasser:
Pelzi71
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Zeit:
10.03.2004 22:14:57
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Hallo T. Külpmann,
ich habe ein LWZ 303 (ohne Solar) und den Bivalenzpunkt auf 10 °C angehoben, da ich durch ungünstige Sperrzeiten am Tage einen größere Temperaturabfälle wieder auffangen muß.
Trotzdem würde mich interessieren, welchen Parameter Sie verstellt haben.
Meine Adresse
Steffen.Pelzetter@t-online.de
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Verfasser:
Ralf Weber
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Zeit:
28.03.2004 14:47:49
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Hallo Group,
möchte in den nächsten Monaten ein Fertghaus (F....r) kaufen. Der Verkäufer empfielt uns die Stiebel Eltron LWA 303 SOL. Nach mehrtägigen Recherchen durchs Web (u.a. www.energieporta24.de) bin ich gewaltig verunsichert, ob das die richtige Entscheidung wäre. Im anderen Forum sind die Urteile über die Anlage vernichtend (Stromverbrauch, Service). Herr Külpmann scheint einer der wenigen zu sein, der nun jetzt mit der Anlage zufrieden ist, der Großteil der Käufer sind reichlich unzufrieden. Falls es wirklich nur an den Parametern liegen sollte, verstehe ich Stiebel Eltron nicht, dass sie sich nicht in den Chat einklinken, um ihr Produkt zu verteidigen. Falls ich in den nächsten Wochen nicht noch die eine oder andere gute NAchricht hören sollte, werde ich wohl zu einem anderen Produkt greifen. Herr Külpmann (oder aich andere Chat-Teilnehmer) - nun zu meiner Frage : könnten Sie zum jetzigen Zeitpunkt die Anlage empfehlen ??
Wäre schön wenn ich einige Rückmeldungen bekommen würde.
Vielen Dank.
ramona.ralf.weber@gmx.net
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Verfasser:
Ralf Weber
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Zeit:
28.03.2004 14:50:42
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Hallo Group, die Anlage von Stiebel Eltron, die mir empfohlen wird, ist LWZ 303 SOL (nicht LWA).
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Verfasser:
Siegmar Meier
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Zeit:
28.03.2004 17:06:27
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@Ralf Weber,
ich selbst betreibe ein LWZ303SOL in meinem neuen EFH und bin mit der Anlage sehr zufrieden, obwohl sicher noch Verbesserungspotential vorhanden ist. Wie Herr Külpmann bereits richtig sagte, muss die Anlage zum Haus passen (Wohnfläche, Heizwärmebedarf, Brauchwasserbedarf). Bei sehr gut gedämmten Häusern mit einer Wohnfläche unter 180m² ist die Anlage sicher zu empfehlen. Mein Haus bewegt sich da schon an der oberen Grenze der Anlage. Ziegelbauweise, 200m² Wohnfläche + 100m² Keller + noch nicht fertiggestelltes Büro von 30m² sind für die Anlage sicher happig. Dennoch liegt der Energiebedarf bei ca. 6500kwh/Jahr entspricht ca. 500EUR für Heizen und Warmwasser.
Derzeit habe ich noch Verluste bei der Be-/Entlüftung durch nicht ausreichend gedämmte Rohre im Spitzboden des Hauses (hier hat sich wohl mein Heizungsbauer etwas verrechnet). Die Dämmung werde ich jetzt selbst verbessern, was dann den Wirkungsgrad weiter verbessert.
Achja, zu den Parametern der Anlage. Ich selbst konnte durch Optimierung der Parameter den Energieverbrauch gegenüber den Einstellungen vom Heizungsbauer um 50% !!!! senken. Dies liegt daran, dass der Heizungsbauer die Anlage eher nach Kriterien des Wärmekomforts, als nach Kriterien des Energiesparens einstellt (jemand der friert beschwert sich halt schneller - Aussage des Heizungsbauers). Da die Optimierung auch etwas zeitaufwendig ist (jedes Haus incl. der Bewohner verhält sich doch etwas anders) muss man den Heizungsbauer auch etwas in Schutz nehmen. Er hat garnicht die Zeit, die Anlage unter verschiedenen Temperaturbedingungen optimal an das Haus und die Bewohner anzupassen.
Verbesserungspotential für meine Anlage :
- Nachrüsten eines Erdwärmetauschers (erfolgt dieses Jahr) - Verbesserung der Dämmung der Lüftungskanäle im Dachspitz - evntl. Nachrüsten von Sonnenkollektoren (will ich aber noch prüfen)
Fazit : -------
Ich bin mit der Anlage aus Kombination Heizung, Brauchwasser und Lüftung sehr zufrieden. Erdwärmetauscher sollte auf jeden Fall gleich mit eingeplant werden. Sicherlich muss man bei der Einstellung der Parameter selbst etwas Zeit investieren.
Siegmar Meier
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Verfasser:
cengels
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Zeit:
03.04.2004 17:00:52
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Hallo zusammen,
habe mit Interesse die Beiträe zur LWZ 303 Integral und sol gelesen. Ich selber habe eine LWZ 303 Integral in meinen EFH eingebaut. Einzug war 09/02.
Bin auch ständig am tüfteln und versuche das Teil zu optimieren, bin daher an einem Erfahrungsaustusch bzgl. Einstellungen / Verbrauch etc. sehr interessiert.
Habe in 03 ca. 6100 KW verbraucht für Warmwasser und Heizung. Wohnfl. ca 125qm + ca. 35qm im ug, die ich aber nur leicht heize.
Wer Lust an einem Erfahrungsaustausch hat, soll sich bitte melden, hier im Forum oder unter cengels@t-online.de
gruß cengels
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Verfasser:
Thomas Külpmann
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Zeit:
07.04.2004 14:59:59
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Hallo Herr Pelzetter,
ich habe (nach etlichen Recherchen wohlgemerkt, denn soooo ein Genie, dass ich die Funktion der Anlage sofort durchblickt habe, bin ich auch nicht... ;-) )den Parameter 31 verstellt. Da gibt es den Unterparameter für die maximale Vorlauftemperatur. Dieser war zu niedrig, was bewirkte, dass sämtliche Wärmeerzeuger der Anlage (Solar, Verdichter, Heizstäbe) bei überschreiten dieser Temperatur abschalteten. Der Warmwasserbehälter hatte keine Chance, in irgendeiner akzeptablen Zeit warm zu werden. Das gab dann regelmässig F15 was mich zu dazu brachte, den Servicetechniker "einzuladen". Der fand nix und machte mir 'ne Rechnung von 204 Euro auf...
Zu diesem Zeitpunkt habe ich tatsächlich auf die Anlage geflucht.
Jetzt gefällt mir die Anlage wirklich gut, auch die Heizungsunterstützung über Solarthermie. Die Steuerung ist recht intelligent, wenns draussen kalt ist, die Solarwärme nicht fürs Warmwasser ausreicht, nutzt sie das bisschen Wärme dann für die Heizung.
Hausgrösse ca. 165m², Strombedarf für Warmwasser und Heizung und natürlich eingeschlossen die ganze Haustechnik (Pumpen, Lüftungsmotoren etc.) sollte übers Jahr bei unter 5000 kwh liegen. Für weitere Infos bitte mailen.
Nochmal: Ich habe auch viele schlechte Dinge über das Gerät gehört und ich habe sie auch nur genommen, weil nur dieses Gerät für das Energiekonzept in der Solarsiedlung ("50 Solarsiedlungen in NRW") passte. (Erst war eine andere Anlage vorgesehen, aber da ist's am fehlenden Kreuzwärmetauscher gescheitert. Die Mehrkosten werde ich sicherlich nie reinkriegen aber was solls... Gas oder Öl wollte ich nicht) Vermutlich betreiben diejenigen, die Probleme mit hohem Stromverbrauch haben die Anlage mit ungeeignet eingestellten Parametern (kann passieren weil Stiebel mit einer Standardeinstellung ausliefert und nun mal jedes Haus und jeder Nutzer ein völlig anderes Verhalten aufweist)oder die Anlage steht in einem dafür gar nicht geeignetem Haus. Da kann aber weder die Anlage noch Stiebel oder der Techniker was dafür sondern ausschliesslich der Installateur (wenn er denn die Planung gemacht hat) oder der Hausbesitzer der möglicherweise wider besseren Wissens die Anlage haben wollte. Ein Anruf bei Stiebel hätte evtl. auch Klarheit bringen können
T. Külpmann
thomas_kuelpmann@web.de
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Verfasser:
Familie Tietjen
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Zeit:
20.07.2006 00:18:24
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Hallo Zusammen,
wir, das sind meine Frau, meine beiden Söhne drei und sechs Jahre alt und ich, werden demnächst mit dem Bau unseres Kfw 40 Hauses mit 142m² Wohnfläche beginnen. Geplant ist ein Fußbodenheizung im ganzen Haus.
Unsere Baufirma ÖHS( Ökologischer Hausbau Sellstedt) empfiehlt uns für unser Haus eine LWA 303 Sol.
Durch die Beiträge, besonders was die teilweisen sehr hohen Energiebedarfe angeht, sind wir verunsichert, ob diese Anlage für uns geeignet ist.
Zu uns: Unser Heizverhalten ( ca 20° Wohnraumtemperatur, Schlafzimmer wird nicht beheizt) und unser Wasserverbrauch (wir duschen durch Sport und Arbeit nicht täglich zu Hause) sind als sparsam einzuschätzen.
Grundsätzlich habe ich jetzt zwei Fragen: 1. Wer kann etwas zu unserem Haustechnikkonzept sagen 2. Welch Alternativen gibt es zur LWA 303 Sol.
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Verfasser:
Antagonist
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Zeit:
18.11.2007 21:35:47
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Hallo Familie Tietjen! Auch wir haben mit ÖHS gebaut. Und auch wir haben die LWA 303 SOL und sind damit gar nicht zufrieden. Mich würde jetzt interessieren, ob Ihr Euch für diese WP entschieden habt oder nicht und wenn ja, wie sie bei euch läuft. Vielleicht kann man ja auch mal persönlich miteinander sprechen.
mfg Markus
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