Zitat von JensZ  1627 zu 1572 Liter. Der härtere Winter dieses Jahr ist allerdings noch nicht "eingerechnet".
Fazit: Ein Quantensprung im Verbrauch ist mit einer neuen Ölbrennwertheizung nicht erzielbar!
Eine Modernisierung sollte also nur gemacht werden, wenn die alte Anlage - wie bei mir - die Grätsche macht. In meinem Fall war es der WW-Kessel, der Stahlheizkessel hätte es bestimmt noch ein paar Jährchen gemacht. Der Körting-Brenner war übrigens tippi-toppi.
Und 10000 Tacken für ne neue Heizung ist schon grenzwertig nach oben, meine hat 7000 gekostet beim SHK-Fachbetrieb. Ohne Demontage allerdings, den alten Dergel hatte ich selbst rausgerissen und der Schrotti hat ihn dann aus dem Keller gewuchtet.
Gruß
Genau so ist es!! Der Verbrauchsunterschied zwischen einer gut passenden/ eingestellten NT Heizung zu Brennwert liegt bei 5-10%! Dh. macht die Heizungserneuerung nur Sinn wenn die alte Heizung platt ist!! Und dann sollte man sich überlegen ob die Mehrkosten (Anschaffung, Wartung, Ersatzteile...) für Brennwert unbedingt sein müssen!
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