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Zeit:
20.05.2013 13:38:00
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Renault wird vom franz. Staat indirekt subentioniert ...u.a. im Bereich Elektrofahrzeuge.
Deren Aktie lag schon mal bei >120€.
"Das durchschnittliche Renault-Kursziel aus 22 Analysen unterschiedlicher Analysten liegt aktuell bei 52,21 €. Der Abstand zwischen durchnittlichem Kursziel und aktuellem Kurs beträgt damit -17,51%." (finanzen.net)
Renault hat ein paar Schritte in die richtige Richtung getan - und das hat die Börse belohnt. Klappt da irgendwas davon nicht, wird es genauso schnell wieder abwärts gehen. __
Der PSA-Konzern schreibt schon länger extrem rote Zahlen. Da es an der weltweiten Aufstellung fehlt, sieht man aktuell auch kaum eine Möglichkeit das zu ändern. __
Ich bin mir nicht sicher, ob der "Zahltag" bezügl. Wirtschaft/Finanzen nicht mittelfristig sogar gut wäre für einige von uns oder gar die breite Masse.
Auf jeden Fall geht es SO nicht weiter! Auf so wackeligen Beinen ist der Staat schon lange nicht mehr gestanden - oder gar noch nie. __
Der Beitrag zu dem Link ist gar nicht mal so schlecht, wenn auch theatralisch etwas überzogen.
Gruß -Martin-
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Zeit:
20.05.2013 16:01:16
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" ... Renault wird vom franz. Staat indirekt subentioniert ...u.a. im Bereich Elektrofahrzeuge. ..."
Wird das nicht unsere Autoindustrie auch - sogar permanent ? " Abwrackprämie" ist so ein Beispiel. Den Bericht letzte Woche nicht gesehen im Fernsehen? Lohnsubvention über Aufstocker usw. usw.
Ich vermute daß kein Staat so viel versteckt in die Autoindustrie subventioniert wie unserer denn bei uns ist das Auto scheinbar am wichtigsten - meint man zumindest. Da brauchen wir gar nicht über andere reden.
Was auch nicht so stimmt ist daß Peugeot so schlecht aufgestellt ist in der Welt. Peugeot leidet z.B. unter dem Embargo gegen den Iran. Das war ein wichtiger Markt der jetzt mit den entsprechenden Umsätzen fehlt. Die Eurokrise tut ihr übriges dazu denn die Südländer kauften gerade diese Modelle.
Es ist also in Wahrheit nicht so daß nur die Deutschen alles richtig machen und die anderen haben keinen Verstand. Manchmal haben die Deutschen nur mehr Glück welches aber ein sehr flüchtiger Geselle sein kann und - na ja - sooo gut geht es ihnen auch nicht mehr - liest man.
Was die Theatralik des erwähnten Beitrages anbetrifft so achte ich da nicht so drauf. Mir kommt es eigentlich auf den Sachverhalt an sich an und das ist sehr aufschlußreich. Solche Dinge stehen nicht in den Tagesflyern. Es sollte einen aber auch interessieren ...
Gruß -lfx-
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Zeit:
20.05.2013 19:37:56
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Ich wollte nicht den franz. Staat oder Renault damit anschwärzen, sondern auf die Absatzschwierigkeiten der franz. Hersteller hinweisen.
Auch wollte ich keinesfalls unseren Staat oder die dt. Auto-Industrie in Schutz nehmen ...das liegt mir fern! Ich finde das was hier (in D und anderen Ländern) abläuft höchst bedenklich und unfair - vor allem ggü. Arbeitern, Bürgern, Steuerzahlern.
Der benannte Beitrag ist schon gut. Aber auch wenn er sehr schlüssig klingt, fehlt es doch an Fakten, Quellangaben, näheren Erläuterungen. Somit kann er richtig sein - aber die meisten (inkl. mir) können es nicht wirklich beurteilen.
Somit ist er in meinen Augen - so wie er geschrieben ist - mehr Meinungsmache als fundierte Aufklärung. Das gilt auch dann, wenn der Schreiber schlußendlich vollends recht hat.
Gruß -Martin-
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Zeit:
20.05.2013 20:11:02
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" ... Aber auch wenn er sehr schlüssig klingt, fehlt es doch an Fakten, Quellangaben, näheren Erläuterungen. Somit kann er richtig sein - aber die meisten (inkl. mir) können es nicht wirklich beurteilen.
Somit ist er in meinen Augen - so wie er geschrieben ist - mehr Meinungsmache als fundierte Aufklärung. Das gilt auch dann, wenn der Schreiber schlußendlich vollends recht hat. "
Dann schau mal in der Wikipedia unter dem Namen Flassbeck nach. Dann weißt Du wer er ist. Er ist ein anerkannter Wirtschaftswissenschaftler .
Lies mal die Beiträge auf Flassbecks Economics http://www.flassbeck-economics.de/
Das sind aufschlußreiche Informationen. Auf You Tube gibt es viele Beiträge.
Anfangs hat mich die Eurogeschichte auch nicht so interessiert - wie wahrscheinlich die allermeisten. Ich habe mich aber dann aus Interesse ( erzählen uns die Politiker in den Talkshows die Wahrheit?) recht gründlich eingearbeitet. Klar - Talk-Show gaffen ist leichter verdauliche geistige Kost. Wenn man sich aber ein gewisses Grundwissen angeeignet hat kann man sich schon ein Bild machen. Wirtschaftspolitik ist kein Hexenwerk. Manchmal recht logisch wie Mathematik. Da merkt man dann daß viele Mathe nicht beherrschen ... :))
Daß Du den Franzosen nichts anhaben willst ist mir selbstverständlich klar. Du liebst ja ( heimlich) den ZOE :))
Ich wollte mit meiner Entgegnung klarmachen daß sich manches anders verhält als wie man es oft in der Presse liest.
Auch hier gilt schon lange nicht mehr der Satz daß man das welches man schwarz auf weiß in Händen hält getrost nach Hause nehmen ( und glauben ) kann ...
Jetzt wird`s bald wieder einen gehörigen Rüffel geben wegen " am Thema " vorbei :))
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Zeit:
20.05.2013 20:21:48
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Wetten daß ich einen anerkannten Wissenschaftler finde der in etwa das Gegenteil behauptet?
So ist es auch mit Klimawandel ...da schreiben renomierte Leute so und so.
Manche davon haben evtl. recht ...die anderen dann sicher nicht :o).
Ich meide Talk-Shows und einiges der Druck-Presse (Zeit, Welt, B..., usw.). Wenn mich ein Thema interessiert, dann recherchiere und diskutiere ich das über einen längeren Zeitraum. Man kommt immer wieder auf neue Erkenntnisse und "daß sich manches anders verhält als wie man es oft in der Presse liest" :O). Leider ist das inzwischen so krass geworden und viele nehmen das einfach so hin, nehmen Gelesenes/Gehörtes als Fakten ...so daß ich stark dran zweifle daß es mal wieder besser wird :o(.
Mein Matheleherer am Gym hat mir übrigens mal bewiesen, daß 0=1 wahr ist. Soviel zu "Mathe und recht logisch" :o).
PS: Du hast recht, ich mag Frankreich. Aber nicht wg. des Zoe oder deren anderen PKW, sondern da ich da seit Ende der 80iger in Urlaub hin fahre und Land, Leute, (Teile) deren Lebenseinstellung, Wein und vor allem das Essen schätzen gelernt habe.
Salut -Martin-
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21.05.2013 15:47:03
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Unter dem Titel " Inseln im Strom" vergleicht die AutoBild einige Staaten mit Deutschland bezüglich den Zulassungszahlen, der Förderung, der Anzahl an kostenlosen Ladestationen u.s.w.
Irland, Amsterdam, Estland, Oslo, Monaco, Sylt.
Die Merkel und ihr Umweltminister, aber insbesondere der Verkehrs Ramsauer sollten sich wirklich schämen wie hier E-Mobil ausgebremst wird um der deutschen Autoindustrie und deren Lobbyismus ohne Sinn und Skrupel zu folgen.
Die Beispiele zeigen auf , dass es wirklich anders geht. Und wenn das sogar von der schwarzen Springer Presse kommt.....
Gruß JoRy
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Zeit:
24.05.2013 20:11:32
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deutscher Automobillobbyismus, so ein Blödsinn, das passiert gerade hier in D : Aktionen in DeutschlandUnd so´n E-Auto in Massenfertigung hinzubekommen, ist auch ne andere Aufgabe, als ein paar Bastelautos in Kleinserie auf die Straße zu werfen. 2013 ist es soweit project i
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Zeit:
24.05.2013 21:34:03
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@Joerg
was soll ich nun glauben?
Das was BMW an Eigenwerbung schreibt?
Oder das was mein Arbeitgeber (S......) da an "Engagement" nicht rein steckt? (Suche mal auf de S.-Website nach einen Artikel zu den Ladesäulen entlang de A9...) Ja Ladesäulen hat S. schon seit einigen Jahren in verschiedenen Ausführungen im Programm ...serienreif und bestellbar!
Übrigens sind die Schnelladesäulen erst mal nur für BMW-Erprobungsfahrten.
Und bezahlt wird das u.a. von knapp 1,2Mio EUR Steuergeldern. Dafür werden dann 15 Testfahrzeuge und ein paar Schnellladesäulen realisiert ... __
Was soll der Spiegel-Artikel von 2010 hier an akt. Fakten beitragen? __
Und über BMW i reden wir wieder, wenn man den bestellen kann oder eine Anmeldung zur Probefahrt möglich ist.
Gruß -Martin-
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Zeit:
25.05.2013 10:15:38
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" ... 2013 ist es soweit project i ... "
Wenn das Ding so aussieht wie auf dem Bild - ein Flopp !
Wer der älteren Leute kriecht denn in so ein niedriges Fahrzeug hinein ? Ist wohl nur für junge dynamische Kunden ? Mit dem entsprechenden Geldbeutel natürlich ( den sie zunehmend nicht mehr haben - dank unserer Lohndumping-Politik).
Was ich nicht verstehe. Die Autoindustrie bringt es nicht fertig ein vernünftiges Auto zu bauen in dem alle Altersgruppen ordentlich aus-und einsteigen bzw. sitzen können.
Immer dieses spinnige Rennwagen-Flunderdesign . Fenster wie Sehschlitze eines Panzers - unübersichtlich und daher gefährlich. Klar - Blech ist billiger wie Glas. Niedrig - nur zum Reinkriechen geeignet - aber " sportlich". Dafür einen dicken Motor mit viel PS. Das ist wichtig für unsere Freizeitrennfahrer.
Wenn ich da an die Ausländer denke welch praktische Autos die bauen. Da könnten sich die deutschen "Spitzentechniker" eine Scheibe davon abschneiden.
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