Zitat von
kd-schrauber 
Na, dann schau mal
hier rein (auf die Schnelle vielleicht nicht die beste, aber die erste Quelle) und bilde Dir Dein Urteil, ob Deine Berechnung nach "Leistungsanpassung" noch zutrifft. ;-))
Ich sage jedenfalls Nein[...]
Ich habe mir den Artikel angesehen und ganz klar kommt dort zum Ausdruck. -maximaler Strom, bei Kurzschluss der PV-Zelle, maximalle Spannung, bei Lerrlauf, also bei der Zelle ohne Belastung- im Lerlauf...
-Um die maximale Kraft, Leistung, aus einem elekrtischen Generator zu entnehmen, Akku, Batterie, Generator, muss der Innenwiderstand des Generators, gleich dem Widerstands des Verbrauchers sein !!!!!..
- Für einen Stromgenerator, der von einem Motor betrieben wird, ist das nicht optimal, für einen Akku oder eine Baterie, sicher auch nicht...
-In seltenen Fällen werden Akkus aber "nahe eines solchen Regiemes" betrieben, z.B., ein Start-Akku für ein Auto,
muss beim Start des Motors, -maximale Leistung- liefern (für kurze Zeit). Dabei muss berücksichtigt werden, dass der Betrieb "nicht destruktiv" wirkt.. Darum darf nicht die theoretisch maximale Leistung gezogen werden....
Bei einer PV-Zelle spielt genau das keine Rolle, es sollte die "maximal mögliche Leistung" und damit die Maximal möglich Energie entzogen weden...(die Sonne scheint ja so-wieso, oder auch nicht)
Im Falle einer Batterie oder eines Akkus, währe es "destruktiv" die maximale Leistung(und damit-maximale Energie- ) entziehen zu wollen..
-im Falle eines Stromgenerators, (Benzinmotor-230V-Generator z.B.) währe das auch nicht sparsam oder optimal...
- im Falle der PV-Zellen ist ein solches Regime jedoch sicher optimall
-Ein MPP-Regler sollte also die Impedanz (Innnenwiderstand der Solarzelle), optimal an den Innenwiderstand des zu ladenen Akkus anpassen...
-Ich habe mir den von dir markierten Artikel und auch das Kurvendiagramm angesehen, ich vermute es handelt sich um ein diagramm das aus "realen Messwerten" erstellt wurde....aus meiner Sicht, nicht optimal..
Meinungen kann mann ja haben...
Wolfgang