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23.05.2012 23:28:01
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Frage an die "Experten" :
Ich habe 13.000 Euro Geld angelegt als Festgeld. Die Zinsen betragen bis 07.2012 als Jahreszins = 2,5% . Das macht im Jahr 325,00 Euro. Wir haben zur Zeit eine Ölheizung die 22 Jahre alt ist. Wir verbrauchen im Jahr 3500 - Liter Heizöl. Bei einem durchschnittlichen Ölpreis von zu Zeit 0,80 Cent kostet das uns pro Jahr 2.800 Euro an Brennstoff dazu die jährliche Wartung von 124 Euro sowie Schornsteinfegerkosten von 72 Euro Macht zusammen pro Jahr: 2996 Euro
Wenn ich jetzt die Ölheizung gegen eine vollautomatische Pelletheizung austausche (Angebot habe ich vorliegen in Höhe von 14.700 Euro) spare ich an Brennstoffkosten pro Jahr 1450 Euro dazu kommen Schornsteinfegerkosten im Jahr von 136 Euro pro Jahr und Wartungskosten im Jahr von 190 Euro macht zusammen 1776 Euro pro Jahr.
2996 Euro gegen 1776 Euro macht eine Rendite von 1220 Euro pro Jahr. Das bedeutet 40% !!! Rendite und Wertsteigerung meines Hauses durch innovative Technik.
Bitte um sachliche Kommentare !!!!
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24.05.2012 13:08:29
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Zur Zeit ist das wirklich eine erhebliche Ersparnis. In deiner Berechnung hast du noch Öltankversicherung und TÜV vergessen. Das sind auch nochmal ~80€ im Jahr.
Wenn du bereit bist deinen Ölkessel zu entsorgen, die alten Öltanks rauszuschmeißen und auf Pellets umrüstest ist das gut für deine Geldbörse, deinen persönlichen C02 Ausstoß und du verbennst keinen wichtigen Treibstoff der eigentlich für den Gütertransport benötigt wird mehr.
Nach 22 Jahren kann eine Heizung ohne Probleme ausgetauscht werden und die Angebotssumme für die neue Heizung ist in einem guten Bereich.
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24.05.2012 13:13:24
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@ Umbauer2012
Warum stellst du den Beitrag nochmal ein? Reichen dir die bisherigen Antworten nicht oder sind die nicht nach deinem Geschmack?
Der Brennerspezialist
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24.05.2012 13:18:24
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Mit so einem Beitrag wirst Du keine Zustimmung in diesem Forum bekommen ;-)
Der Hang zum Öl ist hier die Regel und wenn sich auch durch umfangreiche Solargeschichten was einsparen lässt, dann haben sich die Gesamtheizkosten aufgrund des explodierenden Ölpreises nicht verändert. Das wird aber nicht zugegeben, sondern auf den derzeit wieder sinkenden Ölpreis verwiesen und alle haben komischerweise nur getankt wenn es gerade mal "billig" war ;-))
Hab noch vergessen zu erwähnen, dass auch immer vor einem stark ansteigenden Pelletpreis gewarnt wird, der sich aber seit Jahren im Rahmen der Inflationsrate nur nach oben bewegt.
Gruß Falcone
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24.05.2012 18:49:51
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Die Frage ist aufgrund der sehr unsichern Wirtschaftslage nicht zu beantworten und in jede Richtung hochspekulativ.
Grüße Löti
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25.05.2012 07:22:06
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@Löter: Wann war die Wirtschaftslage denn in der Vergangenheit sicher?
Kopfschüttel..........
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25.05.2012 10:30:25
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Ich würde es machen wenn der alte Kessel wirklich hin ist. Dann rechnet es sich halt. 22 Jahre sind für einen Öler auch kein Alter. Was die Zukunft der Brennstoffe bringt wirst du unweigerlich sehen. Mit Pellets sparst Geld, machst was für die Umwelt und dein Gewissen, förderst einen Handwerker mit einem Auftrag und Arbeitsplätze des Herstellers. Nachteil: Du bist dein Geld los und brauchst ca. 12 Jahre um dies wieder hereinzuholen.
Gruß Norman
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25.05.2012 11:05:31
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Zitat von Umbauer2012  Das bedeutet 40% !!! Rendite Nun ja, der entscheidende Unterschied zwischen Festgeld und Pelletanlage ist der, daß nominell nach X Jahren das angelegte Geld immer noch mit dem selben Betrag vorhanden ist, während die Pelletanlage in X Jahren gantiert wertlos ist. Den Wertverlust sollte man in der Renditebrechnung schon mit berücksichtigen. Was du jetzt als X einsetzt (15 Jahre ?) , was für den zukünftigen Öl- und Pelletpreis, was du als Restwert des nominellen Geldbetrags ansetzt, ebenso den Betrag, den eine Pelletheizungsalternative kostet (die alte Anlage hält ja auch nicht mehr ewig, was Neues brauchst du auf jeden Fall) bleibt allerdings dir überlassen. Je nach Eingabegrößen könnte man sich aber z.B eine neue Gasheizug günstiger rechnen - da ist alles möglich. Die Wertsteigerung der Immobilie ist unbestritten, ebenso, daß der Ölpreis wohl kaum noch unter deine genannten 80 Cent fallen wird. Oliver P.S. 14.700 Euro für eine Pelletanöage mit Pelletbunker, Schonsteinsanierung ist aber schon erstaunlich günstig...
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25.05.2012 12:54:32
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Zitat: Das bedeutet 40% !!! Rendite Ich warne vor solchen Rechnungen !!. Als "Gegenbeispiel" mal folgende sachliche Rechnung. 13.000 € 2,5 % Zins Laufzeit 15 Jahre Erbringt 18.8800 € .Damit hast du jedes Jahr ( zurückgerechnet ) 1255 € zusätzlich durch Dein angelegtes Kapital, welches durch die Neuanschaffung nicht verfügbar ist. Wenn Du jetzt zu Dein bestehenden Kosten für den Pelletsbrenner ( 1776 € / Jahr ) die 1255 € hinzurechnest, kommst Du auf 3030 € / Jahr und bist HÖHER !!!! Wohl gemerkt, dies ist eine "Rückrechnung". Bei der einen Variante hast Du gebundenes Kapital in Form eines neuen Pelletsofen, in der anderen Variante hast Du freies Kapital - bist also liquide. Die Rechnung spielt darauf aus, dass nach 15 Jahren jeweils das Kapital aufgebraucht ist. Hier sind keine Reperaturkosten etc drin, es geht mir auch nicht um den letzten Euro, sondern eher darum, wie Du Deinen "Ertrag" berechnest. Die gleiche Rechnung beginnt von vorne, wenn die 15 Jahren abgelaufen sind. Mach Dir Dein eigenes Bild davon, aber berücksichtige immer gebundenes Kapital und Zinserträge.
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25.05.2012 13:16:20
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Ich les' da garnix von Inflation...
Jeder flüchtet in Sachwerte.
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25.05.2012 14:43:17
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"Jeder flüchtet in Sachwerte."
Nur das die Idee vom TE eine Milchmädchen-Rechnung ist und keine Flucht in Sachwerte.
Grüße Löti
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25.05.2012 15:43:26
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Zitat von Kerby499  Laufzeit 15 Jahre Erbringt 18.8800 € . die, umgerechnet in die dann gültigen Neu-D-Euro-Mark, in etwa 100 alten DM entsprechen, was in 15 Jahren ungefähr dem Preis eines handelsüblichen Brötchen entsprechen wird. Oliver
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25.05.2012 17:01:38
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Ja das ist ja die Denkweise der Deutschen.....
beim Autokauf rechnet niemand nach wann sich die Luxuskarosse mal "rechnet" und nach 5 Jahren muss wieder ein neues her...nur ein Heizkessel der muss 25 Jahre laufen.....
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26.05.2012 09:21:55
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Gegenrechnung,weil hier ja von Rendite die Rede ist: 13000 € angelegt in PV-Anlage falls die Möglichkeit besteht. Hört sich nach großem Haus an bei 3500l Ölverbrauch.
9Kwp PV Anlage,bei 1600€ Einnahmen pro Jahr(sogar ungünstig für eine Südanlage gerechnet). In 20 Jahren 32000€ abzügl WR Austausch,Versicherung,Wartung usw 29000-30000€. Bei günstiger geograf. Lage natürl. mehr!
-Innovative Technik -Wertsteigerung des Hauses -Kompensierung des steigenden Strompreises auf Dauer -Geld vor Fiskal-Inflation :-) in Sachwert angelegt -Geringe Wartungskosten -Grundgerüst @Überlegung später auf WP umzurüsten(evtl. mit Pufferspeicher)...kein MUSS -Nach 20J. evtl. 100% Eigenstromverbrauch durch Umrüstung auf Akkunutzung(kein MUSS). -Keine Schornsteinfegerkosten :-)
Die Pelletheizung wird in 20 Jahren nen Haufen Verschleiss an den mechan. Teilen bekommen und spielt kein Gewinn ein :-) .
Falls noch mehr Geld zur Verfügung steht,Geld von der Fiskal-Inflation gesichert werden soll, dann Dach mit PV zupflastern und Pelletheizung einbauen lassen.
Duck und wech....
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26.05.2012 09:36:21
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Moin, Zitat von Monti111  ...Die Pelletheizung wird in 20 Jahren nen Haufen Verschleiss an den mechan. Teilen bekommen und spielt kein Gewinn ein :-) .... mal von der inhaltlichen Richtigkeit des Satzes: Geht es hier nun um die ( legale) Gelddruckmaschine oder um die unter verschiedenen Apekten sinnvolle Wärmeversorgung eines Hauses? :-) Grüße Michael (... kein PV-Gegner ;-) ...)
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26.05.2012 09:52:03
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Zitat von kd-schrauber  Moin, Zitat von Monti111  [...] mal von der inhaltlichen Richtigkeit des Satzes: Geht es hier nun um die ( legale) Gelddruckmaschine oder um die unter verschiedenen Apekten sinnvolle Wärmeversorgung eines Hauses? :-) Grüße Michael (... kein PV-Gegner ;-) ...) Tja, Michael das ist das Problem in der heutigen Zeit. Eine Heizung muss sich komischerweise immer "rechnen". Bei keinem Luxusgut wird nach der Sinnhaftigkeit und der Amortisation gefragt. KEINE Heizung dieser Welt rechnet sich, da jede Heizung Jahr für Jahr Energie benötigt. Eine Heizung ist nun mal ein "notwendiges Übel". Daß langfristig nur eine hochwertige Pillenheizung bezahlbar bleiben wird, brauch ich Dir ja nicht erzählen. ;-) Gruss Ivo-Heizer
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26.05.2012 09:55:01
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...kaufe noch ein abgesehen für den Satz "...Richtigkeit des Satzes..." nach ;-))
So isses wohl, Ivo.
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26.05.2012 16:57:06
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" ... Ja das ist ja die Denkweise der Deutschen.....
beim Autokauf rechnet niemand nach wann sich die Luxuskarosse mal "rechnet" und nach 5 Jahren muss wieder ein neues her...nur ein Heizkessel der muss 25 Jahre laufen..... "
Das ist einfach erklärt warum das so ist.
Unsere Wirtschaft macht die besten Geschäfte mit dem Produzieren und verkaufen von Autos. Das ist eine Menge daran verdient - auch wenn anderes behauptet wird. Auch kann man sein Prestige durch ein großes fettes Auto besser demonstrieren als mit einem Heizkessel im Keller. Es fahren dicke SUV`s herum und keine Heizanlagen.
Aber der Themenersteller hat nicht geäußert wie er seine 3500 Liter zustande bringt. Vielleicht helfen nützliche Umstellungen des Heizverhaltens oder eine Optimierung der Ölanlage auch was.
Mit den Pellets springt er genauso von einer Abhängigkeit in die nächste.
Aber vielleicht will er sein Geld nur irgendwie mit einem guten Gewissen loswerden.
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26.05.2012 17:02:27
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--Mit den Pellets springt er genauso von einer Abhängigkeit in die nächste.--
Ja, aber in eine gaaaaaaaaaaaaaanz entspannte Abhängigkeit.
Ivo-Heizer
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26.05.2012 18:43:42
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26.05.2012 19:00:42
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Ich denke auch, was die Pelletpreise angeht, kann man noch eine ganze Weile entspannt sein.
Diese Entspanntheit legt sich aber sofort, wenn man hier liesst, welche Anlagenpreise als normal angesehen werden...
Die Pellethersteller haben in Kapazität investiert und der Markt sorgt dann für niedrige Preise, weil der Zubau von Verbrauchern, aufgrund des Anlagen- Preisniveaus, nicht entsprechend stattfand.
Die 40 % Rendite sind übrigens abenteurlich berechnet. Ersparniss an Brennstoffkosten ist nicht gleich Rendite...
Grüsse
winni
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26.05.2012 21:02:14
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Zitat von kd-schrauber  Moin, Zitat von Monti111  [...] Geht es hier nun um die ( legale) Gelddruckmaschine oder um die unter verschiedenen Apekten sinnvolle Wärmeversorgung eines Hauses? :-) Seine Ölheizung funktioniert doch, sonst hätte er sich bestimmt anderweitig geäußert. Rendite steht doch im Startposting vom Threadersteller Übersehen? ---> Zitat von Umbauer2012  Das bedeutet 40% !!! Rendite
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31.05.2012 17:20:26
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Also bei knapp 15000€ würd ich nicht lange überlegen. Unsere neue Pelletheizung wird 29000€ kosten und wenn ich ganz viel Glück habe werd ich sie kurz bevor sie den Geist aufgibt wieder "raus" haben. Aber darum geht es ja auch nicht. Unsere Ölheizung ist auch 19Jahre alt und die davor hat grad mal 13 gehalten...! Deine Ölheizung kann auch noch 15Jahre halten....aber sie kann auch in 2 Jahren hin sein. Für mich waren die Gründe zum Wechsel, das Alter unserer Ölheizung, Abhängigkeit vom Öl,Umweltfreundlichkeit,veraltete Technik und natürlich auch Kostenersparnis. Aber 29000€ musst erstmal verheizen :-)
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31.05.2012 23:15:25
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Neuland-heizung
Warum kaufst Du dann eine Pelletheizung die mit 29.000 Euro absolut überteuert ist das musst Du mal erklären...sorry aber so dumm kann doch keiner sein...was bekommst Du denn für die 29.000 Euro ?? Vergoldete Rohre ???
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01.06.2012 17:19:28
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Eigentlich wollte ich garnicht darauf antworten aber egal nun tu ichs doch. Aber das Verhalten was hier einige User an den Tag legen ist echt unterste Schublade. Die Heizung kostet 12700€ + MwSt aber das ganze drumherum ist halt sehr teuer bei uns. Sprich extra Schornstein,Frischwassermodul,Puffer und noch einiges an Material für die Sanierung der Heizungsanlage ( Verteiler für die Fussbodenheizung, Wärmetauscher ,Pumpen usw usw.). Unser System muss getrennt werden(FBH / Heizkörper) Ich habe mir auch in meiner völligen Verblödung mehrere Angebote eingeholt und alle wollen mir wohl eine völlig überteuerte Anlage verkaufen da die Preise zwischen 27500€ und 32000€ schwankten. Ich habe nicht die Günstigste genommen,da ich der Meinung bin dass Billigste nicht unbedingt auch das Beste ist. Überlegt euch mal bissl was ihr schreibt und greift nicht gleich jmd an. Sonst wird das dazu führen dass ausser ein paar Leuten keiner mehr was schreibt und das Forum von einer handvoll Usern dominiert wird die die Weisheit anscheinend mit Löffeln gefressen haben.
MfG
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02.06.2012 11:03:27
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Soll ich's kommentieren oder nicht? Ja, ich tu's auch: Deinen letzten Absatz unterstreiche ich... ;-) Grüße Michael
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Verfasser:
Pelletschumi
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Zeit:
03.06.2012 19:25:08
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Zitat von neuland-heizung  Überlegt euch mal bissl was ihr schreibt und greift nicht gleich jmd an. Sonst wird das dazu führen dass ausser ein paar Leuten keiner mehr was schreibt und das Forum von einer handvoll Usern dominiert wird die die Weisheit anscheinend mit Löffeln gefressen haben. Was ist den Lesern hier lieber? Anwender, die ihre eigene Erfahrung mehr oder weniger subjektiv wiedergeben oder (größtenteils getarnte) Gewerbliche, die ihre Produkte hier an den Käufer bringen wollen. Hmmm..., schwierige Frage... Jens
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Verfasser:
Pelletschumi
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Zeit:
03.06.2012 19:39:26
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Nochmal zum eigentlichen Thema Kosten.
Meine Rechnung geht wie folgt (BTDTGTT):
1. Anlage (ETA PE 15 Anno 2008) gekauft im I-Net für ca. 8,5 k€
2. Heizi mit den entsprechenden Tools angeheuert. Heizungssytem war komplett vorhanden und i.O. Das MAG mußte verlegt werden und die Rohre an den neuen Kesselstandort 'angepresst' werden. 1 Tag plus Material: ca €1000
3. Pelletlager selber gebaut aus Restmaterialien.
4. €2000 von Bafa zurück
Ist es heutzutage so, daß ein Heizi sich nur in Bewegung setzt, wenn er gleichzeitig einen Kessel für 30% Aufschlag zum Listenpreis (der ist bereits ca. 30% Aufschlag zum EK)verkaufen kann???
Gruß Jens
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Zeit:
04.06.2012 15:08:07
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Zitat von kd-schrauber  ...genau :-))))))))))) siehe hier:[Bild] Grüße Michael Äh , wieviele Pelletsanlagen gibt es ? Wieviele kommen jedes Jahr dazu ? Wie ändert sich bei steigender Nachfrage der Preis ? Fragen über Fragen .
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04.06.2012 19:13:28
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Zitat von Georg Fiebig  Äh , wieviele Pelletsanlagen gibt es ?Wieviele kommen jedes Jahr dazu ? Wie ändert sich bei steigender Nachfrage der Preis ?... Bitte schön, wie man hier sieht, hat sich die Anzahl der Pelletanlagen seit 2002 ver zwölffacht: Und hier die rel. Preisstabilität für den gleichen Zeitraum gleich hinterher: Wer will behaupten, dass die steigende Nachfrage den Preis verändert hat ?! Gruss Hardy
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