|
|
|
|
Zeit:
21.06.2012 14:53:58
|
Zitat von Basti16  Das heißt, es geht nichts an einem trocknungsgerät vorbei?
Das würde ich versuchen, zu vermeiden. Die "trockene" Nachtluft trägt noch bei beispielsweise 17 °C, 95 % rF, mehr Feuchte (13,7 g/m³), als die Kellerluft bei 19 °C und 80 % rF (13,0 g/m³). Es sollte also überlegt werden, wieviel Lüftung für den Keller überhaupt nötig ist. Sonst: wenig Feuchte eintragen, messen, aufpassen.
|
|
|
Zeit:
21.06.2012 15:32:47
|
Zitat von Heimfried  Zitat von Basti16  [...] Das würde ich versuchen, zu vermeiden. Die "trockene" Nachtluft trägt noch bei beispielsweise 17 °C, 95 % rF, mehr Feuchte (13,7 g/m³), als die Kellerluft bei 19 °C und 80 % rF (13,0 g/m³). Es sollte also überlegt werden, wieviel Lüftung für den Keller überhaupt nötig ist. [...] Gar nicht lüften, sorgt aber wieder für schlechtere Luftqualität. Das ist doch alles mist. Zumahl es einen schönen Kamineffekt im Haus gibt wenn ich über die Kellerfenster über Nacht lüfte und so die restlichen (wichtigen) Geschoße gut herunterkühle. MfG.
|
|
|
Zeit:
21.06.2012 16:32:03
|
Zitat von Basti16  Gar nicht lüften, sorgt aber wieder für schlechtere Luftqualität Was ist denn "schlechte" Luftqualität? Wieso braucht Deine Werkbank regelmäßig frische Luft? Zitat von Basti16  Zumahl es einen schönen Kamineffekt im Haus gibt wenn ich über die Kellerfenster über Nacht lüfte und so die restlichen (wichtigen) Geschoße gut herunterkühle. Ja, hast Du Recht. Aber holst Dir eben auch die Feuchte ins Haus. Nochmal: Die Luft hat tags wie nachts die gleiche Menge an Wasser (absolute Feuchte). Daher ist es eigentlich (die Ausnahme kommt gleich noch) egal wann Du lüftest, ob tags oder nachts. Aber: Morgens ist die Luft am kühlsten. Und daher kondensiert auch nur am Morgen Feuchtigkeit aus, genau dann wenn sich der Morgentau bildet (ab 4 Uhr). Dann ist sie am trockensten und genau dann sollte man einen Keller lüften - wenn überhaupt. Dein Haus kannst Du damit natürlich nicht so gut runterkühlen. Wieso musst Du eigentlich Dein Haus runterkühlen? Also Baujahr 2011 sollte so massiv/gedämmt sein, dass da mit heruntergefahrenem außenliegendem Sonnenschutz keine Überhitzung entsteht. Ich wohne in Baujahr 1936. Und wenn ich tags bei 30-35°C die Rolläden unten habe muss ich abends eine lange Hose daheim anziehen weil die Bude nur 23°C hat.
|
|
|
Zeit:
21.06.2012 17:01:49
|
Zitat von chappi73  Was ist denn "schlechte" Luftqualität? Wieso braucht Deine Werkbank regelmäßig frische Luft?] Nee aber wenn man in den Keller geht riecht man die Möbelausdünstungen und in der Werkstatt die ganzen Mittelchen und Arbeitsklamotten. Meine Nase ist halt KWL verwöhnt. Zitat von chappi73  Und wenn ich tags bei 30-35°C die Rolläden unten habe muss ich abends eine lange Hose daheim anziehen weil die Bude nur 23°C hat. Das mit dem Wasser in der Luft habe ich jetzt kapiert. Ich muss entweder um 4:00 Uhr aufstehen oder mir einen Luftentfeuchter zulegen. Wenn es mal eine Woche 30 - 35°C hat, haben wir abends sicher 25°C im Wohnzimmer. Dann bleibt es ja auch Nachts bei >20°C draußen. Momentan sind es abends 23°C. Heute über Nacht haben wir auf 21,5 °C runtergekühlt und das obwohl es bei uns Nachts nicht unter 19°C war. MfG.
|
|
|
Zeit:
21.06.2012 18:01:48
|
Zitat von Basti16  Das mit dem Wasser in der Luft habe ich jetzt kapiert. Ich muss entweder um 4:00 Uhr aufstehen oder mir einen Luftentfeuchter zulegen. Ja oder Du baust Dir so einen Lüfter mit Temperatur-/Feuchtesteuerung ein, der eben nur morgen von 4h bis 7h den Keller lüftet. Und für Durchlüftung des Hauses musst Du Dir eben was überlegen. Aber ich hätte eh nicht so arge Bedenken bei einem Neubau. Ist aber nur ein Gefühl ...
|
|
|
Zeit:
22.06.2012 11:11:54
|
Ich weiß nicht was die ganze Diskussion soll, 90€ Trotec TTK 30S + Gratisversand und fertig.
Ich glaube nicht das selbstgebastelete Lösungen billiger kommen oder so effiektiv wie ein Wärmepumpen Luftentfeuchter sind.
Das Kondenswasser kann man zum bügeln verwenden und muß nie mehr destilliertes Wasser kaufen. Die Stromkosten sind oft günstiger als die fertigen Gebinde.
|
|
|
Zeit:
22.06.2012 12:12:27
|
Zitat von wpfan  Ich weiß nicht was die ganze Diskussion soll, 90€ Trotec TTK 30S + Gratisversand und fertig.
[...] Ohne Diskussionen kommen doch aber keine Lösungsansätze. Wenn es mit Lüftungsmanagement funktioniert, braucht mann doch keinen Luftentfeuchter, der nicht unerheblich Platz wegnimmt. Und der TTK ist für Räume <12m² und ich bräuchte 2 oder müsste jeden Tag mal wechseln. Ich bin jetzt aber auch für einen Luftentfeuchter, das kann man aber nicht pauschalisieren. Ich überlege gerade mir ein Klimagerät anzuschaffen, was dann den Technikraum runterkühlt und damit auch trocknet. Ich würde dann die Lüftungsanlage, die vorgekühle und getrocknete Luft ansaugen lasse und den ganzen Tag über im Haus (inkl. Keller) verteilen lassen. Gibt zwar nicht den Hammer Kühleffekt aber das Klima dürfte es vmtl. beeinflussen. MfG.
|
|
|
Zeit:
22.06.2012 12:48:41
|
Zitat von chappi73  Nochmal: Die Luft hat tags wie nachts die gleiche Menge an Wasser (absolute Feuchte). Daher ist es eigentlich (die Ausnahme kommt gleich noch) egal wann Du lüftest, ob tags oder nachts...] Das ist so nicht richtig, auch nicht, wenn man die genannte Ausnahme (Tauausfall am Morgen) berücksichtigt. Ich messe seit langem mit Datenloggern die Temperatur und Feuchte der Außenluft. Es ist zwar typisch, dass früh morgens der Taupunkt (Maß für die absolute Feuchte) am niedrigsten ist, aber es ist nicht immer so. Es gibt auch abgesehen vom Tauausfall im Verlaufe eines Tages erhebliche Änderungen des Feuchtegehaltes. Ich habe als Beispiel meine jüngste Loggeraufzeichnung hier eingestellt.
|
|
|
Zeit:
24.06.2012 00:04:07
|
Zitat von wpfan  Ich weiß nicht was die ganze Diskussion soll, 90€ Trotec TTK 30S + Gratisversand und fertig. ... Das Kondenswasser kann man zum bügeln verwenden und muß[...] Ich hatte einen TTK 75 S in Verwendung. Schaffte bei 75% Feuchtigkeit und 21°C ca 5L/Tag (angegeben: bis zu 24L) und verbraucht dabei 8kw/Tag, das sind ca 500€ im Jahr. Abgesehen davon, daß ich keine Wäscherei besitze und daher nicht so viel bügeln muß wird der kleine TTK 30s wohl noch viel schwächer in der Entfeuchtungsleistung sein.
|
|
|
Zeit:
08.07.2012 16:07:26
|
Hallo,
ich habe ein ähnliches Problem (an einer Stelle im Keller Schimmel). Bisher wurde bei uns auch immer falsch gelüftet.
Ich habe jetzt vor, das Ganze "richtig" zu lösen:
Zuluft-Lüfter an einer Stelle im Keller Abluft-Lüfter an einer anderen Stelle (die gleichzeitig mit Trockner-Standort die feuchteste ist)
Beide Lüfter sollen von elv FS20 LES synchron gesteuert werden (mit Außenfühler). D.h. beide laufen an, wenn die absolute Feuchte außen geringer ist als innen. Zusätzlich kann man mit der Steuerung auch Grenzwerte für Feuchtigkeit und Temperatur angeben, so dass nicht mehr gelüftet wird, wenn es trocken genug ist, oder wenn eine Mindesttemperatur (will ja meinen Keller im Winter nicht zum Tiefkühlschrank machen) unterschritten ist.
Was sagen die Fachleute dazu? Wäre das auch in diesem Fall eine gescheite Lösung? Gibt es Nachteile?
|
|
|
Zeit:
08.07.2012 18:40:00
|
Zitat von schumanp  Was sagen die Fachleute dazu? Weiß nicht, ob ich Fachmann genug bin. Zitat von schumanp  Wäre das auch in diesem Fall eine gescheite Lösung? Aber eine passende Lösung ist es. Zitat von schumanp  Gibt es Nachteile? Außer Strom wüsste ich jetzt keinen. Wäre schön, wenn Du anschließend mal darüber berichtest.
|
|
|
Zeit:
08.07.2012 21:38:16
|
Hallo schumanp
lies Dir den Thread mal durch
http://www.haustechnikdialog.de/Forum/t/2296/Automatische-Kellerlueftung
|
|
|
Zeit:
09.07.2012 00:33:36
|
Hallo Michael, vielen dank für den Tipp. Hast du dir die Elv Steuerung dann gekauft?Das Problem mit dem nicht möglichen Dauerbetrieb wollte ich mit Nachlauf-Relais lösen.
|
|
|
Zeit:
09.07.2012 03:11:36
|
Kann mich irgendwie dunkel an die Sache mit dem Intervallbetrieb erinnern. Intervall halte ich bei hygroskopischem Mauerwerk sogar eher für besser als Dauer.
|
|
|
Zeit:
09.07.2012 20:58:18
|
nein - zu dem Zeitpunkt hatte ich mir mit einer C-control schon selbst etwas gebaut, das den Taupunkt vergleicht.
|
|
|
Zeit:
09.07.2012 21:14:01
|
Wenn man rein dann lüftet wenn draußen die absolute Feuchtigkeit niedriger ist als drinnen, kann es im Keller recht kalt werden, denn von der Tendenz lüftet man dann wenn es kalt ist. Die Kälte im Keller ist aber auch eine Ursache dafür, das es oft feucht ist.
Rein der Blick auf den Wassergehalt kann auch in die Sackgasse Führen und nicht ausreichend sein: Wenn es erst mal kalt ist im Keller, wird nur noch sehr selten gelüftet und auch kleine Quellen an Feuchtigkeit führen zu Feuchteschäden.
Im Idealfall berücksichtigt man auch die Temperatur: Lüften bei zu tiefen Temperaturen vermeiden und ggf. auch in Kauf nehmen das etwas Feuchtigkeit rein kommt, wenn es dadurch deutlich wärmer wird.
|
|
|
Zeit:
09.07.2012 21:43:15
|
Bei der elv Steuerung kann man eine Mindesttemperatur einstellen. Ich würde die vielleicht auf ca. 8-10 °C stellen. Wäre das zu kalt?
|
|
|
Zeit:
09.07.2012 23:24:51
|
Zitat von Lurchi  Rein der Blick auf den Wassergehalt kann auch in die Sackgasse Führen Und genau deshalb sage ich Intervall- statt Dauerlüften. Beim Dauerlüften kühlen die Wände stärker aus. Beim Intervall wird "nur" die Luft ausgetauscht. Im Februar/März wenn der Frühlinh in Sicht ist steht mein Kellerfenster daher auch ständig auf - auch wenn´s kalte Füße macht. Aber ist ja nur für in paar Tage ...
|
|
|
Zeit:
09.07.2012 23:45:45
|
Die Frage beim Intervall-Lüften ist, ob die bei der elv Steuerung möglichen Zeiten etwas taugen - wenn man die Lüftung 50% der Zeit anhaben will (während der Zeit, die feuchtetechnisch günstig ist), muss man 20 min einstellen, d.h. 20 min an, 20 min aus. Ist das nicht ein wenig kurz, um die Wände "reagieren" bzw. "atmen" zu lassen?
Ich bin gespannt, wie mein Keller reagiert - bisher habe ich an einer Innenwand Schimmel, muss ohnehin mal messen, wie da so die Luftfeuchtigkeit ist. Wenn es irgendwelche Feuchtigkeitsquellen gibt (Undichtigkeit innen (Badezimmer von Einliegerwohnung grenzt an), feuchte Außenwände, etc.) - wie finde ich am einfachsten die Ursache?
|
|
|
Zeit:
11.07.2012 16:44:54
|
Zitat von schumanp  Die Frage beim Intervall-Lüften ist, ob die bei der elv Steuerung möglichen Zeiten etwas taugen - wenn man die Lüftung 50% der Zeit anhaben will (während der Zeit, die feuchtetechnisch günstig ist), muss man 20 min einstellen, d.h. 20 min an, 20 min aus. Ist das nicht ein wenig kurz, um die Wände[...] Am besten dürfte es sein, wenn man eine Einschaltzeit wählt, die in etwa reichen würde, um das Raumvolumen an Luft einmal auszutauschen (Quasi-Stoßlüftung). Die nachfolgende Ausschaltzeit kann im Allgemeinen deutlich länger sein als die vorhergehende Lüftungsphase, weil der Prozess, in dem die kapillare Feuchte in den Wänden (flüssiges Wasser!) als Wasserdampf in die Luft übergeht, relativ langsam ist, u.a., weil er als Verdampfungsprozess thermische Energie benötigt. (Dadurch kühlen die Wände unter Umständen stärker ab, als durch den Kontakt mit der von außen hereingeholten Kaltluft.) Zitat von schumanp  Ich bin gespannt, wie mein Keller reagiert - bisher habe ich an einer Innenwand Schimmel, muss ohnehin mal messen, wie da so die Luftfeuchtigkeit ist. Wichtig: Ein Schimmelpilzbefall benötigt nicht unbedingt (Tauwasserausfall (Kondensation) als Voraussetzung. Bereits wenn mehrere Wochen ein Teil der Wandoberfläche so kühl ist, dass sich in der dünnen Grenzschicht der Luft davor eine relative Feuchte von 80 % oder mehr einstellt, besteht die Gefahr von Schimmelpilzbefall. (Vernünftige Messungen bekommt man ohne ein Oberflächenthermometer kaum zustande.) Zitat von schumanp  Wenn es irgendwelche Feuchtigkeitsquellen gibt (Undichtigkeit innen (Badezimmer von Einliegerwohnung grenzt an), feuchte Außenwände, etc.) - wie finde ich am einfachsten die Ursache? Die Verteilung der Feuchte im Bauteil gibt unter Umständen Hinweise auf Lecks, z. B. wenn sie sich mit der Temperaturverteilung in der Wand nicht erklären läßt.
|
|
|
Zeit:
11.07.2012 17:49:29
|
Zur Frage der Intervall-Lüftung setze ich hier für Interessenten, die mal einen Blick auf die bauphysikalischen Gegebenheiten werfen wollen, einen Link auf eine Reihe mit kommentierten Temperatur-Feuchte-Diagrammen. Ich weiß, dass ein Keller und ein Schlafzimmer nur bedingt vergleichbar sind. Aber ich denke, dass sich einige markante Parallelen zeigen. Am meisten Feuchte verschwindet binnen einer relativ kurzen Zeit nach Öffnen der Fenster, wobei die Lufttemperatur nur relativ wenig sinkt. Danach wird der Austrag der Feuchte jedoch sichtlich geringer und die Abnahme der Temperatur deutlicher. (Für Ventilatorlüftung muss man die „Erkenntnisse“ sinnvoll anpassen.)
|
|
|
Zeit:
11.07.2012 18:09:30
|
Zitat von Heimfried  Am besten dürfte es sein, wenn man eine Einschaltzeit wählt, die in etwa reichen würde, um das Raumvolumen an Luft einmal auszutauschen (Quasi-Stoßlüftung). Endlich mal einer, der mich versteht :-) Mit Dauerlüften wird nur das Mauerwerk Stück um Stück ausgekühlt (Nachteil). Mit Intervall halte ich es eher warm (Vorteil). Zudem lüfte ich ja nur die Feuchtigkeit in der Luft weg und die ist nach kurzem Stoßlüften draussen. Bis das Mauerwerk jetzt wieder Feuchtigkeit an die Luft abgibt dauert es eben - und dann müsste ich nicht lüften. Könntest Du vielleicht mal meine Nachbarin davon überzeugen, dass Keller lüften im Sommer genau falsch ist? "Des war scho immer so" ... und auch mit meinen paar Bauphysik-Semestern komme ich der nicht bei ...
|
|
|
Zeit:
12.07.2012 10:20:28
|
Zitat von chappi73  Zitat von Heimfried  [...] Könntest Du vielleicht mal meine Nachbarin davon überzeugen, dass Keller lüften im Sommer genau falsch ist? [...] Das kann man so pauschal nicht sagen. Gestern hatten wir draußen gegen 24:00 Uhr 17°C und 55% Luftfeuchte. Im Keller hingegen waren 20°C bei 65% Luftfeuchtigkeit. Da kann man ganz gut lüften ohne mehr Feuchte einzuschleppen. MfG.
|
|
|
Zeit:
12.07.2012 10:28:37
|
Zitat von Basti16  Das kann man so pauschal nicht sagen. Gestern hatten wir draußen gegen 24:00 Uhr 17°C und 55% Luftfeuchte. Im Keller hingegen waren 20°C bei 65% Luftfeuchtigkeit. Das weiß ich auch. Aber DAS darfst dann gerne DU meiner Nachbarin erklären ... Und um 24:00 schläft die meist und ich aber keinen Bock in den Keller zu laufen. Wenn SIE es tagsüber zu lassen würde bräuchte ICH es nachts auch nicht aufmachen zum Trocknen.
|
|
|
Zeit:
20.07.2012 00:22:33
|
Gedanke zur hygrostatischen Lüfterregelung: Diese mißt doch die rellative LF, oder? Dann läuft der Lüfter doch auch wenn es draußen warm ist! Die Luft kühlt dann drinnen ab und es wird wieder Feuchte reigebracht :(
|
|
|
Zeit:
20.07.2012 00:44:52
|
Ein reiner Hygrostat-Schalter ist falsch. Dann passiert genau das was Du beschreibst. Du brauchst einen, der die absolute Feuchte misst (bzw. die relative + Temperatur = absolute wird berechnet). Und das ist eben genau so ein Schalter von elv wie oben beschrieben ...
|
|
|
Zeit:
20.07.2012 10:54:57
|
|
|