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Zeit:
07.05.2005 10:49:45
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Guten Tag,
ich habe eine Frage die mir kein ortsüblicher Handwerker wirklich beantworten kann, vielleicht kann in diesen Forum einer helfen.
Ich habe vor kurzem ein Haus gekauft. Dabei ist auch ein Schwimmbad von ca. 6m länge, 4m breite und 2m tiefe. Dieses Schwimmbad möchte ich so kostengünstig wie möglich beheizen. Welches von den nachfolgenden beheizungsmöglichkeiten findet ihr am sinnvollsten?
1. Ein Heizungbauer vor Ort sagte das ich den vorhandenen Gaskessel benutzen sollte. Ist das die richtigeg Alternative?
2. Ein zweiter Fachmann sprach davon das ich einen neuen Pufferspeicher kaufen sollte und diesesn mittels Solaranlage und Heizung aufheizen sollte und dann mittels eingebauten Wärmetauscher das Schwimmbad vom Pufferspeicer aufheizen soll.
3. Ein kompetenter Kollege (so erschien er mir jedenfalls) sprach davon der er ein Mini-BHKW einbauen würde und ich dadurch noch Strom produzieren könnte den ich dann verkaufen könnte.
4. Ein weiterer Handwerker, sagte ich sollte eine Solaranlage nehmen und dann die Sonne das Schwimmbad aufheizen lassen. Er hat alle anderen Lösungen sehr schlecht gemacht und kam mir nicht sehr vertrauenserweckend vor. U.A. sprach er davon das eine Solaranlage für Heizung nicht taugen würde. Sind seine Aussagen richtig?
Wie sieht es mit der Verdampfung des Wasser aus, ich denke das 26°C Wasser bei ca. 22°C eine schöne Dunstwolke entwickeln. Wie kann ich dies verhindern (zumindest in den Stillstandszeiten).
Ich freue mich schon ihre qulifizierten Aussagen zu lesen. Danke
Ihr Dirk Schnute
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27 ältere Beiträge bis zum 01.01.2006 finden sie hier
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Verfasser:
Meisterdelphin
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Zeit:
12.02.2006 18:20:38
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Hallo an alle die Beiträge geschrieben haben, Ein Schwimmbad wie mehrfach beschrieben über Gas aufzuheizen halte ich für kompletten Blödsinn bei den heutigen Energiepreisen, und wenn ich schon höre ein Kessel für Schwimmbad und einer fürs Heizen, anscheinend ist dieser Verfasser mit dem Energieversorgungsunternehmen verheiratet. Ich hätte eine andere Alternative; ganz neu auf dem Markt ist ein neuer Solarkollektor aus Aluminium sehr flach gehalten ca. 5 mm der Hersteller hat keine Lieferschwierigkeiten da genug auf Lager sind. Ich würde das Dach des Schwimmbades und des Hauses nutzen um irgendwie auf 200 quadratmeter zu kommen. Weil, wenn wir diese Fläche zu stande bringen kann man diese Anlage über die BAFA fördern lassen. Wir können mit dieser Anlage einem Langzeitspeicher sowie einer Wärmepumpe Ihr Haus komplett frei von Fossilen Brennstoffen machen wohlgemerkt Ganzjährig. Ein weiterer Vorteil dieses Kollektors ist er kann spätesten in einem halben Jahr mit einem sogenannten Photovaltaiklaminat belegt werden der dann Strom erzeugt und wir diesen Strom in des Netz des jeweiligen Energieversorgungsunternehmen einspeisen können für im Moment ca 0.48 Cent pro eingespeister Kilowattstunde. Also alles in allem könnte man in Ihrem Fall sogar naoch Geld verdienen. Wenn man bedenkt das unsere Erdölreserven wie heute gelesen schon in 15 Jahren fast erschöpft sind werden wir dann unsere Energiekosten nicht mehr bezahlen können. Für mehr Infos beziehungsweise BAFA Antrag stellen sowie Ihre Anlage vor Ort anzuschauen, kontaktieren Sie mich über die E-Mail Adresse.
Mfg Bernhard
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Zeit:
13.02.2006 21:22:03
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@ Meisterdelphin
Können Sie bitte nähere Info`s zu den von Ihnen beschriebenen Kollektoren geben?
Anbei meine Kontaktdaten:
sho2001@gmx.de oder einfach hier posten!
Grüsse Ben
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Verfasser:
Fa. Schwab GmbH
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Zeit:
16.02.2006 11:21:45
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Wir stellen Schwimmbadabsorber her aus gewellten Rohren. Bitte schauen Sie auch bei einem unserer Kunden unter www.solarflex-info. de. Dort finden Sie alle Informationen. Eine preiswerte und seit Jahrzehnten bewährte Lösung.
mfg F.P.Sörgel
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Zeit:
20.02.2006 22:23:24
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an Meisterdelphin:
Bitte mehr Info zu den Kollektoren aus Alu auch für mich an u.trapp@web.de, Danke.
So nun zum Pool. Hab mir 2005 auch einen Pool gebaut, "Schwimmbad, 7*3*1,5m" und wollte dieses das ganze Jahr nutzen. Habe mir dazu 11 m2 Solarfläche aufs Dach gesetzt. Im Sommer o.k. aber im Winter - keine Sonne --> kein warmes Wasser. Werde die Solarfläche noch aufstocken da die Fläche mind. 2/3 der Wasseroberfläche haben sollte, besser mehr. Mit meinen 11 m2 war bei 25°C Wassertemperatur Schluß im Sommer.
Parallel dazu habe ich mir einen wasserführenden Kamin rein gebaut 4kW raumseitig/10kw wasserseitig. Kamineffekt nach dem Baden und gleichzeitig Wasser erwärmen war hier meine Idee. Kamineffekt sehr gut - Wasser erwämen, na ja, ich müßte Tag und Nacht heizen. Wärmetauscher haben einen zu großen Verlust. Holz besorgen und bezahlen wird auch immer teurer. Effektiv wäre hier der Anschluß der Wasserführung direkt an den Poolwasserkreislauf, hab ich aber nicht und ich weiß nicht wie Chlorwasser auf das Metall reagiert, auf lange Sicht.
Grundsätzlich muß die Dämmung gegen Erdreich des Pools sehr gut sein um die Wärme halten zu können. Hab ich leider verpasst :-( .
Ich habs zur Zeit aufgegeben und werden in den Wintermonaten nicht Baden gehen, da mein Pool zur Zeit 10°C hat oder ich kaufe mir eine Neoprenanzug [oder wie das Ding geschrieben wird ;-)].
Zum Anheizen werde ich einen elektr. Durchlauferhitzer einbauen, damit ich im Frühjahr schneller Baden kann.
Es gibt da noch alternativen, Bauleitungen bei eBay zu finden/kaufen, z.Bsp. Heizung mit Autostandheizungen.
Über eine zündente Idee hätte ich auch nicht, würde meinen Pool gerne auch das ganze Jahr über nutzen, wenn ich preiswert heizen könnte (max. 50 Eu's im Monat).
Schwimmplane auf jeden Fall drauf machen, die Wasserverdunstung von erwärmten Wasser ist enorm und auch Wärmeverlust.
Solarabsorber sind auch gut - nur im Winter müssen diese entleert werden, da keine Frostsicherheit besteht. Das ist bei Solar kein Problem. Nur keine 0-8-15 Wärmetauscher kaufen - zu hohe Energieverluste. Kann hier was Gutes vermitteln, auch bei Solaranlagen.
An Erdwärme hatte ich auch schon gedacht, nur sehr teuer in der Anschaffung und bei der Menge an Wasser, fraglich ob es das Richtige ist, da Erdwärme mit geringer Heizleistung gefahren wird. Im Winter müsste das Teil bestimmt ständig laufen und das erzeugt riesige Mengen am Stromkosten.
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21.02.2006 13:45:59
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Hallu UT
preiswert Heiz auch im Winter???
1. Wärmeverluste reduzieren. a. beim Außenpool und Ganzjahresbetrieb Dämmung sehr empfehlenswert. http://www.livingpool.de/spezial/spezial03-12.asp ist bei dir zu spät.
b. Abdeckung des Beckens mit k-Wert 4 W/m²K bei 0° Außentemp. und 25° Wasser 25°K*3m*7m*4W/m²K*24h = 50kWh
50 kWh aus Öl derzeit 3,3€/d
2.Niedrige Energiekosten die wünscht sich wohl jeder.
Aus meiner Sicht sinnvolle Absorber, hast du schon. (26° hatte ich schon mit ohne Absorber, warum du nicht mehr bekommst ist nicht verständlich)
Heizen mit Holz, hast du schon.
Jetzt kannst du noch normale Kollektoren drann bauen, bringen was, aber wahrscheinlich nicht kostengünstig. Wäre dann die dritte Heizung an deinem Becken. (Selbst wenn du noch die Allgemeinheit über das Abgreifen von Subventionen daran beteiligst)
Elektroheizung damit das Aufheizen schneller geht. Da hast du dann die vierte Heizung an deinem Becken. (Warum lässt du nicht einfach warmes Wasser aus dem WW-System das Hauses reinlaufen.)
Dann könnte man ja noch als fünfte Heizung eine....
Irgendwann kannst du dann Eintritt verlangen als Musterausstellung für Schwimmbadheizungen.
Wärmetauscher haben in der Regel keine wesentlichen Wärmeverluste. Können allerdings falsch ausgelegt sein.
MfG uwe
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21.02.2006 14:35:27
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Äh - ist das eigentlich ein Hallenbad, das auch im Winter genutzt werden soll?
Wenn ja, Dachs BHKW in den Keller. ob Gas oder Öl ist zweitrangig.
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21.02.2006 16:16:29
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@ kreitmayr:
Ich hab momentan nur 2 Heizmöglichkeiten: Solar und Holz. Das andere waren nur Überlegungen. Mit Strom über Durchlauferhitzer werde ich mir noch nachrüsten, der Durchlauferhitzer kostet ja gerade mal 200-400 €, dass ist dann noch die preiswerteste Anschaffung (außer der Strom) im Ggensatz zu den nderen Heizmöglichkeiten. Ich hab keine Absorber sondern eine Solarthermie mit 11 m2 auf dem Dach.
@ freelancer:
Was ist ein Dachs BHKW?
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21.02.2006 22:05:36
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@ UT BHKW Blockheizkraftwerk. Gibts mit Gas, Öl, und auch PÖL. Vorteil dass du gleichzeitig Strom produzierst. den du verbrauchen oder verkaufen kannst nach EEG. Bei PÖL kannst du im Prinzip umsonst heizen. Nachteil bei PÖL ist, dass es nur grosse Anlagen gibt, also mind. 20.000€ musste hinlegen.
Dachs ist von senertec und relativ ausgereift aber teuer. einfach mal googeln.
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23.02.2006 09:29:43
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Hallu UT,
ich habe deinen ersten Beitrag schon verstanden. Zur Zeit hast du nur zwei Heizungsarten (Absorber Holz). Mit der E-Heizung willst du die erst die Dritte einbauen. Kollektoren erwähnte ich eher um auf den Unsinn (meiner Meinung nach) der machmal erzählt wird, aufmerksam zu machen.
Du suchtest nach preiswerten Heizmöglichkeiten. Da hast du mit Strom nicht gerade die erste Wahl getroffen.
Warum keine Anbindung an eine bestehende Gebäudeheizung?
Die Steigerung eines BHKW ist meiner Ansicht nach ein BHKW mit Papiervergaser. Man sucht sich einen Holzvergaser (Restbestände aus der Nachkriegszeit) und vergast darin Euroscheine. Mit dem Gas betreibt man dann das BHKW. Den erzeugten Strom brauchst du nicht einspeisen. Damit kannst du dann auch direkt eine Wärmepumpe betreiben.
MfG uwe
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23.02.2006 14:22:20
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Hallo, Statistiken zeigen das eine Wärmepumpe (Luft/Wasser) weit weniger Energie verbraucht als eine Anbindung an das bestehende Heizsystem des Wohnhauses. Es gibt speziell für Schwimmbäder entwickelte Wärmepumpen, mit Titanwärmetauscher und Thermostat usw. Diese Geräte arbeiten vollautomatisch. Diese muß nur in die Düsen-Leitung als By-Pass eingebaut werden. Bis 32°C können diese Geräte erzeugen. Wenn Du eine Wärmebedarfsberechnung benötigst kann ich Dir eine machen (natürlich Gratis). Schau mal unter www.schwimmbadtechnik-fkb.de da findest du qualitativ die hochwertigsten Geräte zu einem vernünftigen Preis. Diese Geräte haben einen Wirkungsgrad von 1:5 bei 15°C Aussentemperatur.
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23.02.2006 15:14:00
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Hallo Oliver,
ut will auch im Winter bei -15° draußen baden.
MfG uwe
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23.02.2006 15:24:38
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Hallo Kreitmayr, Ich versteh nicht was Du meinst. Wieso -15°C.
MfG Oliver
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23.02.2006 15:26:53
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Hallo Oliver, sei so gut und mach ihm eine Wärmebedarfsberechnung.
Daten sind ja bekannt. Becken 7*3*1,5 m nicht gedämmt gegen Erdreich. Abdeckung, wenn sie gut ist mit 4 W/m²K. Jeden Tag 23h abgedeckt 1h Nutzung. Im Winter reichen 25°C Beckentemp.
Würde mich interessieren welche WP du da vorschlägst.
MfG uwe
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23.02.2006 15:28:32
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Hallo UT
Mit der Wärmepumpe (wenn Grundwasser) liegst Du vollkommen falsch. Bei mir wird ein Becken 8x4x1,6 auf 30 Grad ganzjährig beheizt.
Daneben wird noch das Haus ca. 280m2 warm gemacht. Meine Heizkosten belaufen sich im Jahr auf ca. 1300 Euro für alles!!! (Schwimmbad, Haus, WW)
Na ja, und nen Wärmetauscher hab ich auch....übrigens bei ca. -8 Grad läuft die Heizung für`s Schwimmbad ca. 4,5 Stunden in der Nacht um die Temperatur von 30 Grad zu halten.
Tägsüber (bei Abdeckung des Pools) gehen ca. so 1,5 Grad verloren (bis zur nächsten nächtlichen Aufheizung).
Gruss Ben
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23.02.2006 15:49:30
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Hallo Kreitmayr, Im Winter kann eine Wärmepumpe nur bedingt arbeiten. Ich werde ein Berechnung machen aber nicht heute. Aus meiner Erfahrung würde ich sagen ca. 9,0kW Bedarf.
MfG Oliver
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23.02.2006 16:03:09
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Hallo Oliver
- 15° das sollten so die tiefsten Temp. sein, die wir so im Winter haben.
Da sollte dann die Heizung auch noch funktionieren.
MfG uwe
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23.02.2006 16:22:49
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Hallo Uwe, Deine Bemerkungen sind nicht besonders produktiv. Ich hab kein Problem damit Dir zu helfen wenn Du nicht weiter weist.
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23.02.2006 16:38:24
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Ich würde mal dazu sagen, mann kann nicht alles haben ;-) Wir haben für die Economie Ausstattung KS-Durchlauferhitzer , bei -15° fließt ja auch der Strom mit weniger Wiederstand, dadaß es im Promillebereich günstiger wird ;-)
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23.02.2006 16:47:21
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Hy Oliver, jetzt verstehe ich dich nicht.
UT will ein bescheiden isoliertes Pool im freien auch im Winter betreiben. Wenn ich deinen Beitrag richtg verstanden habe, räts du zu einer Luft/Wasser Wärmepumpe. Diesen Tipp finde ich nicht umsetzbar besonders in anbetracht der Vorgabe von UT, dass es wenig kosten soll.
MfG uwe
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23.02.2006 19:05:06
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Also noch mal, wenn es in meinem ersten Betrag nicht richtig rüber kam. Es ist ein Schwimmbad, also überdacht, eingehaust, umbaut und kein offener Pool im dem ich auch im Winter baden will. Die Wände sind mit bescheidenen 3 cm Dämmplatten gedämmt und der Boden mit 2 cm.
@Ben2003
Das klinkt ja nicht schlecht mit Deiner Wärmepumpe. Kann man sich das vieleicht mal anschauen, wenns nicht zu weit ist und sich mal unterhalten? Wohne in 06712 - wieviel km sind es den zu Dir? Wie hoch waren die Kosten Deiner Anlage und kann man das auch mit einer Luft/Wasser WP erreichen?
@Oliver
Werde mir mal Deine HP anschauen und bei Bedarf mich mal über Deine E-Mail melden.
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09.04.2007 15:59:45
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Hallo UT,
sorry für die späte Rückmeldung. Ich habe die Benachrichtigung in meinen Postfach nun gesehen.
Natürlich kann die Anlage (sowie meine Heizkostenaufzeichnungen über nunmehr 3 Jahre) besichtigt werden. Das Haus steht in Walbeck, NRW.
Bzgl. der Errichtungskosten liegt die Anlage 21kw bei ca. 17.000 Euro ohne Eigenleistung.
Je nach Grundwasssertiefe kann man jedoch im Bereich Brunnen nach meiner Erfahrung eine Menge Geld sparen.
Bei meinem Eltern wurde die gleiche Anlage (ca. 13 kw) zur Wohnraumheizung (Heizkörper) eingebaut. Hier wurden die Brunnen in Eigenleistung erbracht.
Gruss Ben
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09.04.2007 16:26:34
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Hallo,Dirk Schnute,
paralell läuft ein Thema 63932 Beitrag 604111. Vielleicht ist das was für euch.
MfG ludwigBSV
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09.06.2008 16:59:54
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Grüß Gott,
ich hätte eine Expertenfrage, ich möchte gerne mein Schwimmbad mit meiner Hausheizung aufwärmen; da ich im Haus kein Brauchwasser für Bad und Küche erwärme, Warmwasser läuft bei uns mit Strom über Warmwasserboiler, so hätte ich diese Anschlüsse dafür frei.
Das Wasser würde ich mit einer normalen Wasserpumpe vom Schwimmbad zur Heizung schicken, soweit wäre alles klar, aber....
brauche ich noch einen zusätzlichen Wasserspeicher und kann die Heizungsanlage das warme Wasser wieder zurückpumpen.
Strom- und Ölverbrauch ist kein Thema, da die Aktion vielleicht nur einmal in der Woche notwendig ist, je nach Witterung.
Zweck des Ganzen ist eine Wassererwärmung von 20° auf 24° und das möglichst innerhalb von 4-5 Std.
Vielleicht kann mir da jemand einen Rat geben.
Mit freundlichen Grüßen
Jürgen Rippel
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09.06.2008 22:54:43
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hallo, bei einem becken der größe 50m³ braucht man dafür ca 50kw, ich weiß nicht, ob deine heizung das kann. optimistisch ist auch die anahme, dass das wasser im laufe einer woche nur um 4grad abkühlt. dazu müsste der pool schon abgedeckt sein. der rest ist einfach: volle kesselleistung über einen wärmetauscher an das beckenwasser. kein puffer, nix. grüße hans
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10.06.2008 01:13:45
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Guten Morgen. Es gibt die Möglichkeit das Wasser nach der Filteranlage über Absorberplatten die auf dem Dach liegen heizen zu lassen. Wir hatten 61.000 Liter Wasser im Pool und 30m² Absorberplatten auf einem Schuppen installiert und 31 Grad Wassertemperatur. Das Wasser wird nach der Filteranlage durch diese Absorberplatten geleitet und von der Somme geheizt und dann wieder in den Pool geleitet.
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10.06.2008 08:06:24
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Hallo Jürgen,
in der Regel pumpt die Filteranlage das Wasser zu einem WT und zurück. An die Heizung kommt eine zweite Pumpe zum WT und zurück.
Das ganze gibt es als Einheit zu kaufen. Da ist dann die Steuerung auch schon dabei.
Wie lange das Aufheizen dauert hängt dann nur noch von deiner Heizung ab, siehe Hans.
MfG uwe
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