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Verfasser:
Rudolf Rippler
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Zeit:
30.08.2008 01:02:31
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Da fand ich auch noch diese hier mit max. 300W, also gut EFH-tauglich. Weiss aber nicht wie die zu beziehen wären.
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Verfasser:
JoRy
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Zeit:
30.08.2008 07:11:49
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Es ist fast alles dazu gesagt worden.
Wie uralt Vertikalrotortechnik ist, Vor- und Nachteile u.s.w.
Doch eines halte ich für sehr wichtig; wenn eine Frima mit Untersuchungen der größten TH Europas wirbt sollte sie dazu sagen, dass weder die Aerodynamik noch Luft- und Raumfahrt in Aachen bei Windrotoren von 95% Wirkungsgrad sprechen würden.
Solche Traumzahlen offenbaren eines ganz sicher; -diese Firma ist nicht koscher-
Gruß JoRy
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Verfasser:
Falk N.
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Zeit:
30.08.2008 07:20:22
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Nur mal so intresshalber: was für Wirkungsgrade werden denn bei Windkraftanlagen erreicht und auf was bezieht sich das dann immer (der Bezug ist das Wichtigste, sonst kann man jeden Wirkungsgrad erreichen!).
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Verfasser:
fdl1409
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Zeit:
30.08.2008 07:27:44
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Der theoretisch maximal erreichbare Wirkungsgrad liegt bei 59% - die Luft kann ja nicht auf 0 abgebremst werden. Die allerbeste Aerodynamik haben heute die neuen Rotorblätter der Firma Enercon, die sensationelle 50% erreichen. Bei Kleinanlagen ist das nicht annähernd zu erreichen, da kann man eher von 30% ausgehen.
Grüße Frank
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Verfasser:
Falk N.
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Zeit:
30.08.2008 07:37:15
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Also sind das 30 - 60% Rotorwirkungsgrad auf die Welle?
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Verfasser:
fdl1409
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Zeit:
30.08.2008 07:44:11
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Ja, 60% werden aber sicher nicht erreicht.
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Verfasser:
Falk N.
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Zeit:
30.08.2008 07:52:58
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sorry, Korrektur: also Praxis 30 - 50%.
Dann kommen am Ende 10-25% als Strom raus oder?
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Verfasser:
fdl1409
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Zeit:
30.08.2008 08:03:49
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Nein, das ist bei Großanlagen schon viel mehr. Die Enercon-Anlagen sind z.B. getriebelos, der Vielpolmotor hat einen sehr hohen Wirkungsgrad, glaube 97%. Kommt im optimalen Betriebsbereich schon nahe an die 50% heran.
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Verfasser:
Rudolf Rippler
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Zeit:
30.08.2008 08:06:31
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@JoRy "...wenn eine Frima mit Untersuchungen der größten TH Europas wirbt sollte sie dazu sagen, dass weder die Aerodynamik noch Luft- und Raumfahrt in Aachen bei Windrotoren von 95% Wirkungsgrad sprechen würden."
Hehe, 95% Wirkungsgrad wären wirklich brauchbar, das sollte man auch gleich auf alle anderen Techniken übertragen wie Ottomotoren, Sterlingmotoren, Turbinen usw, und unser Energieproblem wäre gelöst :-)))
Nun, im Ernst. Du beziehst Dich offensichtlich auf mein altes Posting ganz zu Beginn: "Kein Getriebe mötig, da bereits bei geringer Drehzahl einen Wirkungsgrad von bis zu 95 Prozent" Damit war aber der Wirkungsgrad des Generators (nicht der des Windrades) gemeint, wie der Bezug auf das unnötige Getriebe deutlich macht. Hintergrund: Grosse Windräder brauchen (ausser Enercon, die einen Lineargenerator einsetzen) ein Getriebe, um die hohen Drehzahlen zu erreichen, welche die Generatoren brauchen um einen guten Generator-Wirkungsgrad zu erreichen. Dummerweise sind gerade die Getriebe bei Windkraftanlagen eine stetige Quelle von Problemen.
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Verfasser:
JoRy
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Zeit:
30.08.2008 08:18:54
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Ohne Getriebe zu fahren geht bei kleineren und mittleren Anlagen. bei den offshore GROWWIAN`S wird das nicht versucht.
Sowohl im Generator wie im E-Motor Bereich werden heute so traumhafte cos phi publiziert dass man fast von möglichen 98% ausgehen kann.
Aber das ist nicht der Wirkungsgrad. Und schon garnicht der Nutzungsgrad.
aerodynamisch sollte man von 30- max 40% ausgehen. Der Rest bläst hinten raus und lärmt die Umgebung zu.
Holländische Untersuchungen haben gezeigt, dass die modernsten Rotorblätter (CFK - Epoxy -Kohlefaser) also das teuerste am Markt, -die üblichen sind Standart GFK mit normalen Polyester Gelcoats, trotzdem so schnell verwittern und verschmutzen, dass schon nach wenigen Monaten mit aerodynamischen Verlusten von 3-8% (gemessen) heute kalkuliert wird, weil die Grenzschichtreibung ansteigt.
Deshalb haben wir eine Rotorblatt Reinigungs. und Poliermaschine entwickelt die selbsttätig von der Spitze (unten) bis zur Nabe hochläuft ohne dass jemand rauf muss oder Kraneinsätze nötig wären.
Gruß JoRy
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Verfasser:
graywolf
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Zeit:
30.08.2008 14:57:54
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Also "meine" Windräder stehen als Windparks in unmttelbarer Nähe meines Grundstücks. Insgesammt 13 Stück. Ich rede mir ein, das dieser Strom in meiner Steckdose landet. Diesen Strom bezahle ich. Das ist überschaubar. Da wir kein Öl und kein Gas mehr brauchen :-) beschränke ich mich aufs Holzhacken.
Graywolf
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Verfasser:
Rudolf Rippler
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Zeit:
01.09.2008 20:39:03
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Verfasser:
tom0001
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Zeit:
02.09.2008 07:41:40
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Na ja, 40 000 € dafür ausgeben, das ist für die angepeilte Zielgruppe 1 - 2 Familienhaus doch leicht übertrieben.
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Verfasser:
Rudolf Rippler
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Zeit:
02.09.2008 10:22:11
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Tja klar, kostet das 30kEUR, sonst wäre ja der return on investment der armen RWE nicht groß genug. Aber es geht auch billiger, wie dieser Diskussionsbeitrag im Spiegel zu diesem Artikel beweist. Auszüge: --------- schnipp ---------------------------- ... fuer 3200 Euro gibts ein kleines 3kW Windrad. So eines habe ich mir zugelegt. Aufgebaut habe ich es selber, Ein Mast, 9m hoch, 2x5m vom Baumarkt, 1m tief einbetoniert und abgespannt. Hat einen Nachmittag gedauert. 3kW produziert die Anlage bei Windstaerken, die hier (Mittelmeer Kueste) relativ selten vorkommen. Im Schnitt kommen gute 1kWh raus, seit ich die Anlage habe, eigendlich staendig.... Realistisch produziert die Anlage mit Glueck 20kw am Tag, oft nur 15kw. ... Die 6000 Euro (realistisch eher 10000 Euro, da auch noch Speicher Batterien und Wechselrichter dazukommen) haben sich schnell bezahlt gemacht. --------- schnapp ----------------------------
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Verfasser:
tom0001
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Zeit:
02.09.2008 11:24:03
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Jetzt kommen gleich die Bedenkenträger: "Fachhandwerk", "Baumarktbastler" etc.
Wo gibt es denn die Teile zu kaufen?
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Verfasser:
Rudolf Rippler
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Zeit:
02.09.2008 11:59:41
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Über den SPIEGEL -Forumsbeitrag (Link oben) kannst Du an den Urheber des Diskussionsbeitrag "Mobilresistent" eine Nachricht senden und ihn fragen. Das Ergebnis postest Du dann hier, ja?
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Verfasser:
JoRy
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Zeit:
02.09.2008 12:06:52
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"Die 6000 Euro (realistisch eher 10000 Euro, da auch noch Speicher Batterien und Wechselrichter dazukommen) haben sich schnell bezahlt gemacht. --------- schnapp ----------------------------""
Wenn im Schnitt nur 15 kWh / d rauskommen dann wird das ohne Wartung und Reraraturen zu berücksichtigen mehr als 10 Jahre dauern.
Finde ich nicht so verlockend.
Gruß JoRy
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Verfasser:
graywolf
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Zeit:
02.09.2008 14:25:58
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Dieser Tage ging durch die Presse, das sich die großen Energieversorger schon mal bei Herstellerfirmen eingekauft haben. Kontrolle ist besser! Wo kämen wir denn hin, wenn jeder auf dem Dach seinen Strom selber macht...:-)))
Graywolf
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Verfasser:
pbergstein
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Zeit:
20.09.2008 20:22:27
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Verfasser:
maxbackbone
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Zeit:
21.09.2008 11:00:23
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Und was kostet das Ding? Gruß
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Verfasser:
pbergstein
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Zeit:
21.09.2008 12:23:28
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@Mackbone
Auf der Seite findet sich doch ein Impressum, einfach mal anrufen.
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Verfasser:
fdl1409
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Zeit:
11.08.2010 13:53:03
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Eine kleine Nachlese zum Thema der "genialen" Airmax24 Windturbine. Hab mal wieder gegoogelt, mittlerweile sollten ja tausende von diesen Dingern laufen. Aber was sagt www.: Firma ist pleite, Homepage abgeschaltet, zahlreiche Anleger ärmer an Geld, aber reicher an Erfahrung. LinkLinkWieder mal jemand auf dem harten Boden der Physik bruchgelandet. Grüße Frank
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