| | Verfasser: Günter Raum | Zeit:
28.12.2008 19:02:45
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Hallo allerseits Hab eine M.I.E. Heizung (aus dem Praktiker Baumarkt) Baujahr 2002 mit einer Buderussteuerung von meiner vorherigen Heizung. In letzter Zeit hat diese des öfteren (fast täglich) abgeschaltet. Hab also den Brennraum und die Brennerdüse gereinigt, hat aber nix gebracht. Daraufhin Heizungsbauer: hat eine neue Brennerdüse eingebaut, hat auch nix gebracht, er kam nochmal. Hat dann eingestellt und eingestellt bis es wieder ging, aber die Werte seien jetzt so schlecht, daß der Kaminkehrer die Heizung nicht mehr abnehmen wird. Aber er hätte da nen gebrauchten Blaubrenner und die Gelbbrenner sind eh alle schlecht und den könnte er mir für 800 Euro einbauen. Hab dann bei ebay geschaut, da gibt es wohl gebrauchte gute Blaubrenner für 200 Euro. Nochmal nen Heizungsbauer gefragt, der meinte Gelbbrenner seien oft genausogut wie Blaubrenner und nicht so laut, und er hätte da zufällig einen (50 Euro + Einbau), den er mir einbauen könnte. Hab dann nochmal nen Heizungsbauer gefragt, der meinte es kommt sehr auf den Kessel an und es könne auch mit nem neuen Brenner nicht funktionieren. Ein anderer meinte daß der schlechte Abgasverlust durch die neue Brennerdüse, die um 0,5mm (glaub ich) größer war kommen kann und das man das mit einer kleineren Düse eher hinkriegt (mein Heizungsbauer hat beim Einbau den Öldruck etwas reduziert zum Ausgleich und meinte die unterschiedliche Größe macht gar nix). Ich fühl mich ziemlich verarscht und hätte gern mal eine sachliche Meinung, denn bei den Heizungsbauern hab ich das Gefühl jeder erzählt das was er verkaufen will. Ich weiß nämlich grad gar nicht was ich jetzt machen soll. Einen Brenner bei ebay kaufen und selber einbauen scheint auch schwierig, denn man weiß wohl nie ob der passt und dann muß ihn auch noch jemand einstellen. Oder erst mal kleinere Öldüse einbauen, aber zum Einstellen brauch ich ja leider immer nen Heizungsbauer. Bin auch gerne für mehre Meinungen dankbar
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Verfasser: Tomatenanbauer | Zeit:
28.12.2008 19:22:57
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Also, einen Brenner bei ebay kaufen und hoffen dass der passt - das kann ja eigentlich nur bei gleichem Fabrikat gutgehen. Sonst passen ja schon die Rohranschlüsse u.U. gar nicht. Obwohl es schwierig ist, sollte erst mal der Grund für die Abschaltung gefunden werden - vielleicht kann man es ja noch reparieren. Aber da kann Dir eigentlich nur ein Heizungsbauer helfen. Such weiter nach einem, der sich auskennt. Es gibt sie ... irgendwo da draußen...
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Verfasser: jjjjjj | Zeit:
28.12.2008 19:26:00
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Wer kauf den schon seine Heizung bei Praktiker und hofft mit Ebay glück zu haben....... Verlass Dich auf einen guten Heizi
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Verfasser: Stormy | Zeit:
28.12.2008 20:13:52
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Ich halte es auch nicht für richtig, sich bei Praktiker eine neue Heizung zu kaufen (selbst eingebaut?).
Nimm dir ein paar Ocken zusammen und lasse dir vom Heizungbauer eine vernünftige Heizung einbauen, denn billig bezahlt man immer zwei mal. Von daher lieber einmal vernünftig!
Es ist nicht böse gemeint, aber wenn der Schorni schon meckert......
Kannst du die Werte hier mal reinschreiben?
Mit freundlichen Grüßen euer Stormy
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Verfasser: Franke... | Zeit:
28.12.2008 20:30:12
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Hallo Einen Brenner BJ 2002 sollte mann auf jeden Fall nicht gleich aufgeben, egal was für eine Marke es ist. Mach doch mal ein paar Angaben von Typenschild des Brenner, Marke wäre auch wichtig. Hast du die Messergebnisse, die der HB gemessen hat?
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Verfasser: Stormy | Zeit:
28.12.2008 21:43:10
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Ein Foto könnte vielleicht auch weiter helfen. :-)
Mit freundlichen Grüßen euer Stormy
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Verfasser: Günter Raum | Zeit:
29.12.2008 18:08:37
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Erst mal vielen Dank für die Antworten. Und jetzt noch einige Anmerkungen und Infos: Warum ich die Heizung beim Praktiker gekauft hatte ist einfach erklärt: Ich hatte meine erste Heizung (Buderus) von einem professionellen Heizungsbauer und die war nach nicht mal 12 Jahren (in denen ich auch nur Stress und Reparaturen hatte) durchgerostet und es mußte schnellstmöglich eine neue her (frier!) naja und da hab ich mir gedacht schlimmer kann es mit einer vom Baumarkt auch nicht sein und selbst wenn die nur 3 oder 4 Jahre hält, ist sie immer noch billiger. Übrigens: eingebaut hat sie ein Techniker vom Praktiker, aber den gibt es auch nicht mehr.
Mit den Heizungsbauern ist es auch nicht ganz einfach: Ich hab bereits 6(!) Heizungsbauer (zum Teil mehrmals) beauftragt zu kommen und wirklich gekommen ist bisher nur ein einziger. Entweder machen sie keine Fremdheizungen oder sie sind unbegründet einfach nicht aufgetaucht, weil sie wohl zuviel zu tun haben - vielleicht sollte ich Heizungsbauer werden, da gibt es noch Arbeit :-)
Nun noch ein paar Daten: auf dem Kessel: M.I.E. Gensingen Modell Oekoplus 18 Baujahr 2002 Wärmeleistung max 18kW auf dem Brenner: M.I.E. ölbrenner Typ PG 2000 Baujahr 2003 Durchsatz 1,65 - 4,7 kg/h Brennerleistung 19,6 - 55,7 kW Öldüse 0,45 (mein heizungsbauer hat ja ne 0,5er eingebaut Was mir dazu auffällt: die Brennerleistung und die Kesselleistung sind total unterschiedlich, aber vielleicht macht das ja nichts, ich kenn mich ja nicht so aus.
die Firma M.I.E. (das heißt "Made In Europe")hab ich versucht zu googlen und da sind auch 3 versch. Telefonnummern zu finden, aber bei allen kein Anschluß....
Nun noch Messwerte: Mein Heizungsbauer hat einen Zettel auf die Heizung geklebt, aber das war nach dem ersten Mal, nachdem er die Düse ausgewechselt hat und eingestellt hat. Diese Werte sind ja deswegen meines Wissens auch noch in der Norm. Da die Heizung aber dann trotzdem immer wieder ausging kam er ja nochmal, aber da hat er die Werte nicht mehr aufgeschrieben. Soweit ich weiß war dann der Abgasverlust zwischen 12 und 13% und die Abgastemperatur lag auch wieder irgendwo zwischen 220 und 240 Grad. Also hier die Werte auf dem Zettel: Abgastemp. 237 Grad Co in ppm 20 Co2 Gehalt 12,3% Abgasverlust 10,7% Rußzahl 0-1
Vielleicht zum Vergleich noch die Werte des Kaminkehrers ca 3 Monate vorher bevor die Heizung saubergemacht wurde. Da fing es ja an, daß die Heizung immer wieder ausging und das kam dann langsam immer öfter, so daß ich dachte Heizung reinigen hilft (so wie es früher auch schon mal geholfen hatte) aber das war diesmal nix. Hier die Werte des Schornsteiners: Abgastemp. 221 Grad Co in ppm 9 bzw. 12 Co2 Gehalt 11,81% Abgasverlust 9,2% So und ein Bildchen gibt es auch noch. Da ich es irgendwie nicht hinkriege das Bild in den Text reinzukriegen (das Bild geht nicht auf, kommt nur ein rotes Kreuz) hier ein Link (der aber auch nicht zum anklicken geht, also einfach in die Adresszeile des Browsers kopieren) http://www.djembe.info/Heizung/heizung.html
So, das wär's erst mal.Manchmal frag ich mich, ob ich einfach nur Pech mit Heizungen hab, oder ist es vielleicht ein Zeichen, daß ich in wärmere Regionen auswandern soll, wo man keine Heizung braucht...
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Verfasser: R.B. | Zeit:
29.12.2008 18:20:27
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Abgastemp. 237°C, das sagt wohl alles.
Wurde die Kiste wirklich gereinigt? oder nur mal oberflächlich mit dem Staubwedel durchgewischt.
Düse 0,5 mit welchem Pumpendruck? Vielleicht sollte man die Brennerleistung reduzieren.
Gruß Ralf
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Verfasser: hali1 | Zeit:
29.12.2008 18:51:14
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Hallo,
es kann doch nicht sein, dass wir Heizungsbaubetriebe nur mist bauen.
Hat die Anlage einen berechneten Edelstahlkamin eingebaut?
Manchmal hilft bei schwierig einzustellenden Kessel/Brennerkombinationen ein Zugebegrenzer, dazu sollte man erst einmal den Kaminzug messen.
Die Düse sollte mit dem Öldruck nazürlich genau angepasst werden. Bei einem CO2-Gehalt von 12,3%, kann die Abgastemperatur nur bei einem verdrecktem Kessel oder zu viel Schornsteinzu zustande kommen, zumal ja angeblich Ruß 0-1 gemessen wurde.
3 Monate vorher, waren die Werte ja auch nicht viel besser.
Der Brenner läuft natürlich am unteren Level, was die Einstellung nicht grade vereinfacht. @R.B. Die Brennerleistung reduzieren ist schon richtig, aber viel ist da nicht mehr drin, bei optimalen, angenommenden 8% Abgasverlust würde die Feuerungsleistung 19,44 kW betragen, also theoretisch ist der Brenner zu groß, praktisch kann man es versuchen.
Ich war mal an einem Vaillant Ölkessel mit einem superkurzem Brennraum dran, hat auch immer eine AT von ca. 240 Grad gehabt. Ich habe bloß einmal den Stein des Reinigungsverschlusses herausgenommen und schon war die Temperatur au 180 Grad gefallen, Zugbegrenzer eingebaut und das war´s
Gruß Hali1
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Verfasser: R.B. | Zeit:
29.12.2008 19:01:04
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es kann doch nicht sein, dass wir Heizungsbaubetriebe nur mist bauen.
Wir wissen ja nicht, was für Experten dort zu Gange waren. Vielleicht war auch nur, aus welchen Gründen auch immer, die Motivation hier zu optimieren schlichtweg nicht vorhanden.
Evtl. wurde die Anlage auch nur 0815 in den Keller geschleift, angeschlossen, und das war´s. Mich würde nicht wundern wenn die Kiste schon seit Jahren grenzwertig läuft.
Ich gehe davon aus, daß man auch ohne Brennertausch die Kiste so optimieren kann, daß sie nicht nur die Grenzwerte einhält, sondern auch einigermaßen wirtschaftlich läuft. Dafür braucht´s nur ein bischen Ahnung, den Willen zu optimieren, und der Kunde muss auch ein paar Euro investieren.
Gruß Ralf
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Verfasser: Günter Raum | Zeit:
29.12.2008 23:40:54
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Hello again klingt ja alles sehr interessant. Also der Kessel ist so gut es geht saubergemacht worden, leider ist das bei dem Gusskessel recht schwierig zwischen den Rippen. Aber ich hab grad noch einen Kaminkehrerzettel von 2003 gefunden, was nicht lange nach der Installation gewesen sein kann. Da liegt die Abgastemperatur bei 209 Grad und der Abgasverlust bei 12%, die Rußzahl bei 1. Vielleicht sagt das ja was aus. Zum Kamin: Es wurde umgefähr zu der Zeit wo die Heizung eingebaut von einer Kaminbaufirma ein Edelstahlrohr in den Kamin eingezogen (hatte Feuchtigkeitsprobleme). Dadurch wurde der Durchmesser etwas verringert, was aber laut Angabe des Kaminbauers so oder so für die neue Heizung nötig wäre. Allerdings wurde dabei auch ein bereits vorhandener Kaminzugregler (wenn es sich dabei um eine Klappe handelt, die während des Heizbetriebs mehr oder weniger auf-und zugeht)ausgebaut und das Edelstahlrohr mit einem runden Dechel dicht verschlossen (warum das Teil ausgebaut wurde weiß ich auch nicht, aber ich ging davon aus, daß die Fachleute schon wissen was richtig ist) Leider ist der alte Kaminzugregler nicht mehr da, die Kaminbauer haben ihn wohl mitgenommen. Vielleicht noch eine hilfreiche Info: wenn der Brenner anspringt geschieht das (schon immer soweit ich weiß) mit einem lauten Puffgeräusch (weiß nicht wie ich es anders beschreiben soll)dabei kommt auch meist ein ganz kleines Rauchwölkchen durch einen Lüftungsdeckel oder Überdruckventil oder was immer das ist (ist am Kessel direkt über dem Brenner ein ca 5 cm grosses Metallblättchen das rechts und links seitlich nach vorne gebogen ist). Mein Heizungsbauer meinte, daß der Brenner nicht richtig dicht am Kessel ist und deswegen zuviel Luft in den Brenner kommt. Zum Öldruck: den weiß ich leider nicht, mein HB meinte nur er stellt ihn etwas niedriger ein, da er ja eine 0,50 Düse statt der ursprünglichen 0,45 er eingebaut hat. Hat die Düsengröße was mit der Brennerleistung zu tun? Seh ich das richtig, das der Brenner eigentlich gar nicht zu dem Kessel passt, obwohl er dabei war? Kennt jemand einen FÄHIGEN (!!) Heizungsbauer in der PLZ-Region 85114? Der einzige den ich kenne, der hier fit zu sein scheint, will mit der Heizung nichts zu tun haben, da sie nicht von ihm ist.
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Verfasser: jjjjjj | Zeit:
30.12.2008 06:54:21
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Bei 12% Abgasverlust und über 200 Grad Abgasverlust kurz nach dem Einbau war die Anlage noch nie richtig toll Solche Werte hatten viele Hersteller vor 20 Jahren nicht mehr. Um trotzdem nicht alles schlecht machen zu wollen, versuche weiter Dir einen guten heizi zu suchen. Nach Deinen weiteren Beschreibungen hast Du das bitter nötig. Ich hoffe Dir kann jemand hier im Forum noch einen guten Tip geben. Kenne leider auch keinen Heizi in dem Raum. Wie hoch ist eigentlich Dein Ölverbrauch? m²Wohnfläche? Vielleicht lohnt sich ja doch der Austausch! Kannst Du vielleicht auch über KFW finanzieren. Ich vermute Deine Ersparniss ist höher als der Abtrag. Nehm das nächste mal nur bekannte Markenware z.B Weishaupt,Buderus,Viessmann,Brötje,.. um auch mal Beratung oder Reperatur durch verschiedene heizungsbauer bekommen könntest (falls doch mal wieder der Falsche dabei ist.)Und über ein Kundendienstnetz verfügen. Wird Dein Schornsteinfeger die Anlage nicht stillegen bei 12% Abgasverlust? Ich dachte 11% sei die max Grenze.... Viel Glück in der Hoffnung auf Konstruktive Tipps für Dich jjjjjj
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Verfasser: Stormy | Zeit:
30.12.2008 12:29:33
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Hast du es hier im Forum mal mit der Expertensuche versucht???
Mit freundlichen Grüßen euer Stormy
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Verfasser: R.B. | Zeit:
30.12.2008 13:19:38
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Kaminkehrerzettel von 2003 gefunden, was nicht lange nach der Installation gewesen sein kann. Da liegt die Abgastemperatur bei 209 Grad und der Abgasverlust bei 12%, die Rußzahl bei 1.
Genau das hatte ich befürchtet, und oben mit "0815 in den Keller gestellt" auch gemeint. Da kriegt der freundliche Monteur vom Baumarkt ein paar Euro und soll dafür eine Heizung einbauen. Kein Wunder wenn der keine Motivation hat eine saubere Leistung abzuliefern. Dann noch ein Kessel mit Entwicklungsstand von vor 30 Jahren und schon isses passiert.
Der einzige den ich kenne, der hier fit zu sein scheint, will mit der Heizung nichts zu tun haben, da sie nicht von ihm ist.
Wer kann ihm das verübeln? Er weiß wohl, daß er mit diesem "Auftrag" nur verlieren kann. Kein Wunder also wenn er um diese Kiste einen weiten Bogen macht.
Jetzt ist guter Rat teuer, im wahrsten Sinne des Wortes.
Schau mal in die Herstellerunterlagen. Dort sollte die Adresse des Herstellers zu finden sein. Notfalls den Verkäufer im Baumarkt anrufen und Adresse erfragen. Vielleicht haben die noch Unterlagen. Dann hoffen, daß der Hersteller noch existiert und in DE ein paar KDler hat (was ich persönlich jedoch bezweifle).
Ansonsten bleibt nur so lange rumtelefonieren, bis man jemanden findet der hier noch Hand anlegt. Das Risiko ist aber groß, daß man bei dieser Aktion noch einmal richtig Lehrgeld bezahlt. Daher stellt sich die Frage, ob das ursprüngliche Angebot einen Blaubrenner zu montieren nicht vielleicht doch "günstig" war.
Gruß Ralf
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Verfasser: Günter Raum | Zeit:
30.12.2008 18:05:50
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Nun ja, sind ja nicht die besten Aussichten. Expertensuche bringt den nähesten Experten in 50km, ein bischen weit. Heizölverbrauch liegt bei 2500 Liter im Jahr bei ca. 140qm Wohnfläche, wobei noch mit einem Kachelofen viel mitgeheizt wird. Die Firma scheint es nicht mehr zu geben, denn das war wohl nur ein Vertriebslager für Deutschland. Werd mir wohl mal ein Angebot für eine neue Heizung machen lassen, hoffe das liegt dann irgendwie in einem machbaren Rahmen. Diesmal probier ich es dann vielleicht mal mit Viessmann, denn Buderus hat ja auch nur 12 Jahre gehalten, was mir eigentlich zu wenig ist. Wobei ja Öl als Brennstoff auch keine Zukunft hat. Leider sind die Alternativen auch nicht der Renner. Auf jeden Fall hab ich noch Zeit bis September, bevor der Schorni wieder kommt zum messen. Warum er den Kessel damals mit einem Abgasverlust von 12% durchgehen ließ, weiss ich auch nicht. Normal ist das schon zuviel.
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Verfasser: Falk N. | Zeit:
30.12.2008 19:03:39
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Hatte auch mal nen M.I.E Kessel. Gab nur Probleme und er flog nach 3-4 Jahren dann raus. Nun Blauer drin.
Muß aber nix heißen. So ein Kessel ist ja im Grunde nur ein Wärmetauscher.
Den Kessel ganz sauber putzen und nen Blaubrenner dran und das Ding läuft ohne Beanstandung.
Abgasverlust-Grenzwert ist 11% für Anlagen bis 25kW. Werden 12% gemessen muß der schorni das unter Bemerkungen eintragen, daß der Grenzwert nur durch Toleranz eingehalten wird (1%-Punkt).
Hat er nicht?
*Pfeife*
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Verfasser: Neumann | Zeit:
30.12.2008 19:27:22
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Also wenn ich hier schon lese, "daß der Brenner nicht richtig dicht am Kessel ist und deswegen zuviel Luft in den Brenner kommt." Oder bei über 200°C Abgastemp hattest Du einen Feuchten Schornstein. Und dann noch den Wirkungsgrad bzw. der Ruß. Wie wäre es erst einmal mit Den Brenner Dicht an den Kessel bringen? Die Öldüse sollte auch zu allem Passen besondersn der Sprühwingel und das Sprühbild. Suche Dir einen guten Heizungsbauer und macht einmal bestandsaufnahme. Und einen Blaubrenner würde ich nicht an den KEssel hängen, bei dem was ich hier über den Zustand lese. Klasse ist auch, das die Angegebene mindest Leistung vom Brenner schon einmal höher ist wie die Maximalleistung vom Kessel. Da bewegt man sich wenigstens gleich an der untersten grenze.
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Verfasser: Noeppes | Zeit:
06.01.2009 20:01:27
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Also ich weiß nicht wo einige Schreiber hier Ihre 'Fachkompetenz' haben. Ich zweifel mal, bis auf einige Ausnahmen, deren Wert an der gegen 0 tendieren dürfte.
Wenn ich alles richtig verstanden habe hat der Brenner an dem Kessel funktioniert d.h. er ist auch vom Schornsteinfeger abgenommen worden. Funktioniert der Brenner jetzt nicht mehr dann liegt ein technischer Defekt vor und/oder der Kessel ist verdreckt bzw. undicht.
Folgendes Vorgehen würde ich vorschlagen:
1. Den Kessel reinigen, aber gründlich. Auch die schmutzige Arbeit des Reinigens zwischen den Wärmeleitrippen penibel durchführen. Ist schon ekelig, muß aber sein da dort anhaftenden Schmutz die Versuste in schwindeleregende Höhen treiben kann.
2. Alle Undichtigkeiten beseitigen. Diese führen zu falschen Messwerten und damit kann kein Kessel/Brenner ordentlich eingestellt werden.
3. Brenner selbst prüfen. Düse richtig und neu? Selbst nagelneue Steinen- und Danfoss-Düsen hatten wir schon eingebaut und diese waren defekt! Pumpendruck ok? Ca. 12 Atü sollten beim Betrieb messbar sein. Mechanische Einstellungen ok? Abstand Stauscheibe-Düse, Presssungsschieber, Luftklappenstellung.
4. Ölzuleitung ok? Hier wird oft vom Heizungsbauer geschludert. Also Filter erneuern, Filter in der Ölpumpe prüfen und auch das Sieb im Tank prüfen - das am Ende der Saugleitung.
Eine Zwischenfrage: Welches Heizöl benutzt du? Wenn Heizöl EL dann hoffentlich mit Additivzusatz oder die etwas teurere Version 'Premium' (dort ist das Additiv schon enthalten). Es lohnt sich - der Kessel wird nicht mehr so dreckig und die guten Werte können länger gehalten werden bzw. es werden noch bessere Werte erreicht.
Werden diese Punkte beachtet so steht einem störungsfreiem Betrieb nicht im Wege. Der Heizungsbauer der dir den neuen Brenner verkaufen wollte weil der alte 'hinüber' ist sollte bei der Innung gemeldet werden. Diese Aussage stellt den Tatbestand des versuchten Betruges dar.
Zum Hintergrund einmal: Auch wir haben sehr schlechte Erfahrungen mit Heizungsbauern gehabt. Es sind offensichtlich die schlimmsten Vertreter einer deutschen Handwerkerzunft die wir in unseren Häusern nicht mehr sehen wollen und werden. Ich weiß wovon ich rede denn wir sind drei Handwerksmeister die selbstständig sind und würden mit unseren Kunden niemals so umspringen wie wir es erlebt haben. Daraufhin haben wir die 1996 Notbremse gezogen da der Schornsteinfeger uns 'im Nacken' saß und das mit Recht. Nach gründlicher Information haben wir als erstes uns Meßgeräte für die Abgastemperatur, den Co2-Gehalt und die Rußzahl gekauft. Dann noch den Brenner bei Praktiker besorgt (Oeko P 2000) und den eingebaut (vorher den angeblich gereinigten Kessel gereinigt - ca. 1/3 Eimer Staub und Dreck rausgekratzt!) und eingestellt. Ergebnis das durch den Schornsteinfeger bestätigt wurde: 6% Verlust bei 116 Grad Abgastemperatur. Seit 1996 läuft dieser achso schlechte Brenner mit 5% bis 7% Verlust bei uns STÖRUNGSFREI. Wenn man will kann man also. 1997 haben wir einen weiteren Brenner durch einen Raketenbrenner ersetzt und auch dort haben wir recht große Einsparungen.
Das A und O beim Kessel ist die Sauberkeit desselben und die richtige Einstellung des Brenners. Besonders die Sauberkeit des Brennraumes wird von Heizungsbauern nicht beachtet und führt zu vielen Störungen.
MfG Norbert
PS. Seit der Kesselwartung in eigener Regie hatten wir KEINEN STÖRFALL mehr. Auch gehen wir standardmäg hin und wechseln nach ca. 8.000 - 10.000 Litern Heizöl die Filter und die Düse aus. Es ist u.E. Pfennigkram im Vergleich zum Heizölpreis das bei Verschlechterung der Werte vergeudet wird.
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Verfasser: Noeppes | Zeit:
06.01.2009 20:35:15
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Also ich weiß nicht wo einige Schreiber hier Ihre 'Fachkompetenz' haben. Ich zweifel mal, bis auf einige Ausnahmen, deren Wert an der gegen 0 tendieren dürfte.
Wenn ich alles richtig verstanden habe hat der Brenner an dem Kessel funktioniert d.h. er ist auch vom Schornsteinfeger abgenommen worden. Funktioniert der Brenner jetzt nicht mehr dann liegt ein technischer Defekt vor und/oder der Kessel ist verdreckt bzw. undicht.
Folgendes Vorgehen würde ich vorschlagen:
1. Den Kessel reinigen, aber gründlich. Auch die schmutzige Arbeit des Reinigens zwischen den Wärmeleitrippen penibel durchführen. Ist schon ekelig, muß aber sein da dort anhaftenden Schmutz die Versuste in schwindeleregende Höhen treiben kann.
2. Alle Undichtigkeiten beseitigen. Diese führen zu falschen Messwerten und damit kann kein Kessel/Brenner ordentlich eingestellt werden.
3. Brenner selbst prüfen. Düse richtig und neu? Selbst nagelneue Steinen- und Danfoss-Düsen hatten wir schon eingebaut und diese waren defekt! Pumpendruck ok? Ca. 12 Atü sollten beim Betrieb messbar sein. Mechanische Einstellungen ok? Abstand Stauscheibe-Düse, Presssungsschieber, Luftklappenstellung.
4. Ölzuleitung ok? Hier wird oft vom Heizungsbauer geschludert. Also Filter erneuern, Filter in der Ölpumpe prüfen und auch das Sieb im Tank prüfen - das am Ende der Saugleitung.
Eine Zwischenfrage: Welches Heizöl benutzt du? Wenn Heizöl EL dann hoffentlich mit Additivzusatz oder die etwas teurere Version 'Premium' (dort ist das Additiv schon enthalten). Es lohnt sich - der Kessel wird nicht mehr so dreckig und die guten Werte können länger gehalten werden bzw. es werden noch bessere Werte erreicht.
Werden diese Punkte beachtet so steht einem störungsfreiem Betrieb nicht im Wege. Der Heizungsbauer der dir den neuen Brenner verkaufen wollte weil der alte 'hinüber' ist sollte bei der Innung gemeldet werden. Diese Aussage stellt den Tatbestand des versuchten Betruges dar.
Zum Hintergrund einmal: Auch wir haben sehr schlechte Erfahrungen mit Heizungsbauern gehabt. Es sind offensichtlich die schlimmsten Vertreter einer deutschen Handwerkerzunft die wir in unseren Häusern nicht mehr sehen wollen und werden. Ich weiß wovon ich rede denn wir sind drei Handwerksmeister die selbstständig sind und würden mit unseren Kunden niemals so umspringen wie wir es erlebt haben. Daraufhin haben wir die 1996 Notbremse gezogen da der Schornsteinfeger uns 'im Nacken' saß und das mit Recht. Nach gründlicher Information haben wir als erstes uns Meßgeräte für die Abgastemperatur, den Co2-Gehalt und die Rußzahl gekauft. Dann noch den Brenner bei Praktiker besorgt (Oeko P 2000) und den eingebaut (vorher den angeblich gereinigten Kessel gereinigt - ca. 1/3 Eimer Staub und Dreck rausgekratzt!) und eingestellt. Ergebnis das durch den Schornsteinfeger bestätigt wurde: 6% Verlust bei 116 Grad Abgastemperatur. Seit 1996 läuft dieser achso schlechte Brenner mit 5% bis 7% Verlust bei uns STÖRUNGSFREI. Wenn man will kann man also. 1997 haben wir einen weiteren Brenner durch einen Raketenbrenner ersetzt und auch dort haben wir recht große Einsparungen.
Das A und O beim Kessel ist die Sauberkeit desselben und die richtige Einstellung des Brenners. Besonders die Sauberkeit des Brennraumes wird von Heizungsbauern nicht beachtet und führt zu vielen Störungen.
MfG Norbert
PS. Seit der Kesselwartung in eigener Regie hatten wir KEINEN STÖRFALL mehr. Auch gehen wir standardmäg hin und wechseln nach ca. 8.000 - 10.000 Litern Heizöl die Filter und die Düse aus. Es ist u.E. Pfennigkram im Vergleich zum Heizölpreis das bei Verschlechterung der Werte vergeudet wird.
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Verfasser: Noeppes | Zeit:
06.01.2009 20:38:00
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Was ich vergaß zu erwähnen: Unser Brenner ist baugleich mit einem HANSA-Brenner aus dem Jahr 1996. Dort kann man die bestimmt auch weiterhelfen wenn Ersatzteile benötigt werden.
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Verfasser: TinyTim | Zeit:
14.01.2009 20:42:10
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Hallo,
dein Problem mit der M.I.E. Heizungsanlage ist mir wohl bekannt, da ich selber Besitzer eines solchen Sorgenkind's bin. Als erstes zu der hohen Abgastemperatur: da gibt es eigentlich nur zwei logische Erklärungen. Entweder ist die Brennerleistung (Düse) viel zu groß für den Heizkessel/ Wärmebedarf oder der Kessel ist schlecht gereinigt. Das gute Stück lässt sich aber auch sehr bescheiden reinigen bzw. ist im oberen Teil des Ofens (Frontseite zwischen Brenner und Regelung) noch eine Reinigungsöffnung, die leicht übersehen wird und somit der Ofen an dieser Stelle dreckig bleibt. Die Folge wäre, dass die heißen Abgase am Gußmetall vorbei rauschen und kein Wärmeaustausch stattfinden kann. Ok, ich will jetzt nicht mit Fachchinesisch langweilen, ist aber eigentlich ein sicherer Tipp weshalb die Abgaswerte so schlecht sind.
Nun zu den häufigen Störungsfällen. Ein ganz großer Störfaktor an diesem Brenner sind die Zündelektroden, sie brennen recht schnell runter und schon reicht der Zündfunke nicht mehr zum Ölnebel entzünden.
Des weiteren sammeln sich bei häufigerem Betrieb (Wintersaison) immer etwas Vebrennungsrückstände an der Stauscheibe, weswegen der Ölnebel nur geringfügig schlechter verwirbelt wird, deshalb aber keine Zündung stattfinden kann.
Zum Schluß noch der Flammenwächter oder auch Fotozelle genannt. Ich schätze mal bei dir ist ein kurzer Flammenwächter (ca.7cm) verbaut, der hat öfters Probleme das Licht der Brennerflamme zu erkennen und wenn der Kessel schon ein paar Jahre in Betrieb ist, dann kann der Flammenwächter auch mal etwas verdreckt sein. Ich habe bei meinem Brenner eine längere Version des Flammenwächters eingebaut (Landis & Gyr QRB 1 B 0025B40B ROT)und seit dem läuft er bedeutend störungsfreier.
Klingt vielleicht alles etwas blöd, sind aber Erfahrungswerte aus vielen Stunden vorm kalten Ofen
Bei Fragen einfach 'ne Mail an:
TinyTim76@hotmail.de
Viel Glück beim schrauben und sauber machen.
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Verfasser: kd-gast | Zeit:
14.01.2009 21:15:34
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hallo günther! nicht aufgeben, such dir einen anständigen selbstständigen kundendienst monteur, welcher ölkessel einstellen kann... dann klappts auch wieder mit dem schorni... 1. zugbegrenzer einbauen(lassen) und exakt einregulieren 2. kessel ordentlich reinigen( erst bürsten, dann kesselreiniger einsprühen,laufen lassen und nochmal bürsten und nichts übersehen!!) 3. zum kessel passende düse( in größe und sprühwinkel und auch sprühbild- habe mit H düsen selbst bei alten gurken topwerte hingekriegt, muss aber nichts heißen)einbauen
hb's können meist gut installieren, gerätepflege und wartung sollte doch jemand machen, der es alle tage tut... erstens gehts schneller, man hat mehr routine mit den geräten,spezialere werkzeuge und hilfsmittel... und kennt die tücke des details vor allen wenn man alle fabrikate bedient.. der aufbau ist überall ähnlich.
es geht zu machen, hab letztes jahr auch nen alten wolfkessel von 89 prozent auf 95 prozent wirkungsgrad hoch gequält.... der kessel braucht nur optimale betriebsumgebung. die untere leistungsgrenze lässt sich nur sicher einstellen wenn ein zugregler verbaut wurde, ansonsten kommt der monteur zum "RUßPUTZEN" freu, mh,lecker grüße kd-gast oder ist bei euch servicewüste????
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Verfasser: Heinz2 | Zeit:
15.01.2009 07:05:08
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Moin Habe nur den ersten Beitrag gelesen. Ich wünsche nur, kein Heizungsbauer sollte hier Hand anlegen. Hier sollte nur der Parktiker Kundendienst noch arbeiten, für 95€/Std SUPER!!!
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Verfasser: berthu | Zeit:
16.01.2009 08:11:29
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Hallo zusammen, mit derart großem Brenner wird das nichts! da muß ein Brenner rein, der von 8-20KW moduliert, bzw eingestellt werden kann! der jetztige muß in Störung gehen! Sie können ja auch einen Lastermotor in den Corsa einbauen...... Praktiker machts möglich! Danach möchten Sie Verbrauch wie in Eco-Corsa? Und mit so großem Mißtrauen gegenüber "seriösen" Technikern brauchen Sie sich nicht wundern, daß von fünf nur einer kommt! "Nach" zwei anderen Vorarbeitern (erfolglosen!), wer geht da noch ran? Bei mir waren an Heizung und Sanitär nur 2 Techniker seit 1990 im Haus, und ein Kaminkehrer-(betrieb). Erste Qualität bei Ware und Arbeit, Ausrüstung ist immer noch das Beste!
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Verfasser: 195mann | Zeit:
16.01.2009 11:09:45
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Hallo Zusammen,
ich bin ebenfalls ein leichtgläubiger Praktikerkunde gewesen und habe z.B. einen Badheizkörper, der nach 5 Jahren schon rostet, so wie einen (Rio)Kessel mit Brenner von MIE, also eine Praktiker-Heizung (BJ. 2003) im Keller stehen.
Jetzt kommts, die Kessel-Gussaufnahme für den Brenner rostet sehr schnell, so das schon ein kleines Loch zu erkennen ist. Genau hier sind Hausbrände schon vorprogrammiert.
Nach diesen ganzen Vorinformationen sollte man Praktiker verklagen. Nur wie?
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Verfasser: baran01 | Zeit:
16.01.2009 12:19:22
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Hallo Günter Raum, ich werde mich kurz zusammenfassen. Brennraum des kessels kann leider die ganze Wärme von dem Brenner nicht aufnehmen (Überdimensioniert). Dafür sprechen die Abgaswerte. Co und CO2 Gehalt sagen aus, dass nicht genügend Sauerstoff zugefügt wird ( Kessel max. 18kW) deshalb liegt CO2-Wert knapp über der Grenze. Dürch Überdimensionierung des Brenners, im Vergleich zum Kessel,wird zuviel Wärme heraus geschleudert (Abgastemperatur 237°C). Man soll 5°C pro Schornsteinmeter abziehen, dann bekommt man Abgastemperatur im Austritt, die soll 120°-180°C betragen. In ihrem Fall ist es über 200°C. Was tun? 1.Brennerleistung reduzieren durch Reduzierung des Öldrucks und Düsenanpassung-Reduzierung. Achtung! Hersteller nachfragen!!! 2.Durchfluss des Wassers im Kessel erhöhen (Rohrdurchmesser, Pumpe, Puffer anpassen). Für den Puffer Temperaturdiffernzschaltung verbauen um die Betriebszeiten und Standzeiten des Brenners zu verlängern( Einsparung ca.20%). Ich denke Sie verbrauchen 1000L Öl zu viel für 140m², dafür brauche ich mehr Information um das untermauern zu können. Viel Erfolg!
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Verfasser: Der Hamburger | Zeit:
16.01.2009 16:31:17
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Wenn ich schon die Bemerkung "Baumarkt" lese und hier die gelernten Fachhandwerker auch noch Tipps geben.......... Da bekomme ich einen Hals. Lasst doch die Billigfuchser mitsamt der Anlage in die Luft gehen oder lasst sie doch frieren!!!! Ich habe noch keinen von diesen "Blindfischen" gesehen und kennengelernt, die ihren Neuwagen auf einem Basar kaufen. Diese Billigfuchserei und Ausnutzung von Fachpersonal k.... mich an. Gruß Ein Haustechnik Fachmann
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Verfasser: 195mann | Zeit:
17.01.2009 13:01:31
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Hatte kurzfristig ein altes Bauernhaus saniert und brau chte ganz schnell eine komplette Heizungsanlage, da ich u.a. Auflagen & Verträge zu erfüllen hatte.
Doch kein Fachbetrieb hatte damals Zeit, so mußte auf die schnelle was einfacherers für den Übergang her... Hatte für die Heizung 2.000 € ohne Speicher bezahlt, dieser war schon bei der bestellten Solaranlage dabei.
Das Ding heizt immerhin schon 5 Jahre, doch der Verbrauch ist viel zu hoch & und die Kiste löst sich langsam von alleine auf. Würde "nie wieder" eine Heizung o.ä. in einem Baumarkt kaufen.
Diese Anlage wird im Sommer gegen Brennwert, von Buderus, Wolf oder Viessmann ausgetauscht und von einem Fachmann einbebastelt.
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Verfasser: gerd1951 | Zeit:
17.01.2009 14:52:09
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Hallo
Unabhängig von allem kann ich nur den Einbau eines Blaubrenners empfehlen. Hab selbst einen Rapido Gusskesel Bj 1978. Mit Blaubrenner und Abgastemperatur auf den unsanierten Schornstein (150 Grad Russ =0) abgeglichen kommt mein Schornsteinfeger auf 5% Abgasverlust. Ersparnis gegenüber meinem damalgen Gelbbrenner ( Abgas bis 230 Grad Russ=1-2) fast 50 %. Der Kessel wird vor der Messung jedesmal gereinigt. Durch jahrelange Verbrauchsmessung belegt.
Gruss Gerd
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Verfasser: jungmeister1983 | Zeit:
17.01.2009 15:41:51
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Naja Blaubrenner sind auch nicht an jedem Kessel das Allheilmittel. Ich denk da gerade an ältere Buderus BE Brenner, da ist mir ein WL5 von den orangenen tausend mal lieber.
Zum Threadstarter: Der Brenner passt nicht wirklich leistungsmäßig zum Kessel. Ich würd mir nen gescheiten Heizungsbauer suchen, WL5 an die Kiste ran, RICHTIG einstellen/einmessen, dazu gehört selbstverständlich auch die Zugmessung und evtl. ein Zugbegrenzer.
Klar machen viele nen Bogen um solche Baumarktkisten. Wenn ich aber gerufen werde und finde so ne Kiste vor, versuch ich doch trotzdem das beste da raus zu holen und zieh nicht wieder ab und lass das Ding mit den Werten laufen. Wir haben teilw. Wartungverträge, da stehen Viessmann Wechselbrandkessel mit 20 Jahre alten Elco Brennern, die haben gleiche oder bessere Werte.
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Verfasser: iskanter | Zeit:
19.01.2009 07:58:58
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moin moin,
habe nicht alles gelesen !!! aber ein paar anmerkungen. Habe hals Heizi stunden (bei einem bierchen) in nachbars keller vor solch einem kessel zugebracht ein kessel mit ca.30 cm innenmaß & zwei angedeuteten zügen bei welchem die abgase fast direkt in die esse gehen ist kein kessel sondern ein ....ding mein rat, ist der brenner ok, setze einen ordentlichen !!!! gußkessel davor m f g euer isi P.S. haben werte bekommen welche der Feuerrüpel gerade noch gelten lässt - aber dieser preis ist bestimmt nicht heiß
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