| | | | Zeit:
17.02.2012 23:00:51 |
Hallo zusammen,
wir nehmen unseren Arcor-ISDN-Vertrag (jetzt Vodafone-Sprache) mit ins neue Haus. Bisher hatten wir nur die alte Arcor-Starterbox, an die wir 2 Telefonapparate angeschlossen hatten und so auf beiden Leitungen mit analogen Endgeräten telefonieren konnten.
Nun haben wir in div. Zimmern auf 3 Etagen je eine TAE-Dose und alles zum Technikraum hin verdrahtet. Die 2 ISDN-Leitungen genügen uns auch weiterhin zum Telefonieren. Aber wie schliessen wir die div. Kabel der div. Räume an, so dass die beiden Leitungen separat und flexibel genutzt werden können? Wir müssen dann mehr als 2 Apparate insgesamt aufstellen, was mit der Starterbox so wie bisher nicht mehr gehen wird, oder?
Wenn dafür eine kleine TK-Anlage sinnvoll ist, was muss sie können? Welche Fabrikate und Typen könnten dafür geeignet sein?
Danke im voraus, Grüße Baubeginner
|
| | Zeit:
17.02.2012 23:18:08 |
Ich habe eine "Eumex 400" und die tut ihren Dienst.
|
| | Zeit:
17.02.2012 23:24:48 |
Schau dass du von Vodafone "echtes" ISDN bekommst. Ich glaub ist irgendein Zusatz mit "Classic" im Produktnamen. Die verhökern sonst nur noch NGN (=VoIP) was als Amt noch lange nicht so zuverlässig ist.
Zum Haus: Nachdem du TAE installiert hast würde ich eine kleine TKA mit entsprechender Anzahl an analogen Nebenstellen einsetzen. Überdenk' ob du nicht lieber ISDN-Busse oder gleich IP intern nutzen möchtest.
Herstellerempfehlungen:
AGFEO Auerswald
|
| | Zeit:
17.02.2012 23:30:48 |
Habe weiterhin echtes ISDN, (aber offenbar machen sie das heute auch wieder bei Neuverträgen, das NGN ist wohl vorbei.) Was ist der Vorteil vom S0-Bus? Dann brauche ich doch auch neue Endgeräte? (habe nur analoge bisher)
|
| | Zeit:
17.02.2012 23:33:38 |
IP nur intern? Auch dann brauch ich spezielle Endgeräte, oder? Und die Telefonleitung, geht die dafür oder braucht man dann ein Netzwerkkabel auch fürs Telefon? Das hab ich nur teilweise zusätzlich reingelegt.
|
| | Zeit:
17.02.2012 23:34:52 |
wir verwenden irgendein fritz-isdn-ding. kann 4 analoge nebenstellen, die beliebig mit den beiden rufnummern verknüpft werden können. für uns reicht es aus.
das holznetz brauchen wir immer weniger... eigentlich ist es nur mehr wegen dem fax vorhanden. der großteil unserer kommunikation läuft mittlerweile mobil oder übers www.
mfg bernhard
|
| | Zeit:
17.02.2012 23:45:07 |
Moin,
Aastra OpenCom 131
2 S0 8 ab 3 Systel 1 IP Schnittstelle 1 integrierte Voicemail bis 4 IP Tel
zzgl opt.
TFE V24 4 HKZ weiter VoiceBoxen, Attendent Gebühren .....
Grüßle Jörg
|
| | Zeit:
18.02.2012 00:35:50 |
Zitat von Schwarzman  Die verhökern sonst nur noch NGN (=VoIP) was als Amt noch lange nicht so zuverlässig ist. So ?
|
| | Zeit:
18.02.2012 00:37:08 |
Zitat von Baubeginner  Welche Fabrikate und Typen könnten dafür geeignet sein? Es geht nix über eine FritzBox. Bietet intern - unabhängig vom externen Anschluß - S0-Bus, TAE / analog und VoIP. m. E: ist da sauch die kostengünstigste Lösung.
|
| | Zeit:
18.02.2012 00:57:01 |
Geht nix über echtes ISDN im Amt. ;)
Ggf. Auerswald Compact 3000 ISDN/VoIP wäre was passendes. Kann mit Erweiterung 6 analoge Nst. verwalten. Wenn es etwas professioneller sein soll auch die 5010, kann Türsprechfunktion, etc.
Die AVM Fritzboxen sind nette gute Kompaktgeräte, musst halt schauen ob dir die Anzahl der Nebenstellen ausreicht.
Ich selbst bin seit Jahren Agfeo Fan. AS 40 seit fast 10 Jahren, hat mich noch nie im Stich gelassen.
|
| | Zeit:
18.02.2012 01:03:12 |
Möglichkeit 1: Kleine ISDN Telefonanlage mit analogen (a/b) Anschlüssen. Bespiel: AuerswaldGibt's auch mit mehr a/b Anschlüssen und internen S0. Möglichkeit 2: ISDN Schnurlos-Telefon mit bis zu 6 Zusatzgeräten. Gigaset ISDNEs können auch vorhandene DECT-Schnurlostelefone angemeldet werden. Die Fritzbox kannst du nicht mit deinem ISDN Anschluss verwenden.
|
| | Zeit:
18.02.2012 01:11:20 |
Zitat von DidiDerDödel  Möglichkeit 1: Kleine ISDN Telefonanlage mit.... Die Fritzbox kannst du nicht mit deinem ISDN Anschluss verwenden. Wie kommst jetz' da drauf? Er hat anscheinend echtes ISDN (DSS1). Falls NGN würde die Fritz das auch entsprechend verarzten können.
|
| | Zeit:
18.02.2012 10:23:39 |
Moin Baubeginner,
mein Favorit für diesen Einsatzzweck ist auch die Auerswald Compact 3000 ISDN. Die hat standardmäßig 4 analoge Anschlüsse und ist mit einer Karte auf 6 analoge erweiterbar.
Neben allen Standards die jede Telefonanlage kann, kann diese Anlage noch etwas mehr. Die Konfiguration kann z.B. über das EDV-Netzwerk erfolgen. Die Anlage kann Faxe empfangen und als E-Mail weiterleiten. Der integrierte Anrufbeantworter (jeweils einer für jede Rufnummer) kann aufgezeichnete Nachrichten als Sprachnachricht als E-Mail versenden.
Ich habe die Anlage selbst zu Hause und bin damit sehr zufrieden.
Gruß, Tilly
|
| | Zeit:
18.02.2012 10:28:10 |
Also die Auerswald Compact 3000 kann ich auch nur sehr empfehlen. Das ist echt ne eierlegende Wollmilchsau. Voiceboxen , Faxserver , Programmierung über LAN! etc. Und das ganze für um die 130€
Einziges Manko , du kannst nur auf maximal 6 ab Ports ausbauen. Bei uns hast nicht gereicht , hab inzwischen noch ne alte analoge anläge hintergeschaltet.
|
| | Zeit:
18.02.2012 10:41:39 |
die ARCOR Starterbox würde ich dran lassen. Die analogen Telefone funktionieren dann auch bei STromausfall. Eine zusätzliche Telefonanlage kann dann an die Starterbox angeschlossen werden. Die Box ersetzt gleichzeitig den NTBA.
Vodafone ISDN bekommt man unter Bezeichnung Comfort Classic, bei der Telekom heit der ISDN-Anschluß jetzt Universalanschluß.
|
| | Zeit:
18.02.2012 10:46:53 |
Moin zusammen,
ich hab das seinerzeit beim Bauen auch so organisiert - alle Telefonleitungen an einem Punkt zentral zusammenlaufen lassen und TK-Anlage dran.
Vor vier Jahren ist das Teil abgestorben (Telebau aus urgrauen Zeiten) und Ersatz musste her.
Fest stand: AUERSWALD, weil beruflich Erfahrungen mit diversen anderen Abietern mich so nicht befriedigten. Ich hab mich schlussendlich für die 5020VOIP entschieden, hauptsächlich deswegen, weil sich über die Zeit immer mal Änderungen ergeben und ich deswegen nicht jedes mal die Hardware erneuern möchte - was sich in meinem Fall zwischenzeitlich als äußerst kluge Entscheidung herausgestellt hat.
1. Weil die Kinder älter werden, ergeben sich manchmal Umstrukturierungen in der "Wohnlandschaft", die Änderungen in Anzahl und Verteilung der Endgeräte nach sich ziehen. Außerdem habe ich die Schwiegereltern mit in den Vertrag genommen, Kabel gezogen und damit zwei weitere Endgeräte aufschalten müssen - gut das man Reserven hatte ;). 2. Zwischenzeitlich haben wir uns entschieden anbieterseitig die Fronten zu wechseln und damit den Schritt von klassischem ISDN zu VoIP zu gehen - auch hier hat sich die Weitsicht ausgezahlt.
Bisher hab ich keine schlechten Erfahrungen mit VoIP gemacht, Verfügbarkeit und Qualität wie vorher.
Fazit: Lieber gleich in ordentliche und ausbaufähige Hardware investieren als später insgesamt mehr Geld in die Hand genommen zu haben.
|
| | Zeit:
18.02.2012 11:06:16 |
Hallo,
wenn das Netz ein Sternnetz ist (Zentralpunkt an einer Stelle), dann würde ich DA die alte Anlage hinstellen und einfach deren Ausgänge auf die jeweilige Leitung patchen, wenn eines der beiden analogen Geräte umzieht
MfG
|
| | Zeit:
18.02.2012 13:42:39 |
@mocki:
Ich finde VoIP-Lösungen im Amt noch zu wackelig. Wie oft ist in den letzten 5 Jahren ISDN ausgefallen und wie oft das DSL? ;) Wenn der Internetzugang weg ist, nix mehr http:// und Hallofon. *g*
Nutze privat als Nebenbei-Hobbylösung dus.net. Sipgate.de halte ich für den typischen Privatkunden aber für angebrachter.
@Baubeginner: Wenn VoIP ext.: Auf einen sehr guten Internetzugang achten: Also Pink T oder Vodafone als Direktkunde. Bin bei letzteren seit mehreren Jahren mit mehreren Anschlüssen (Mehrgeräte- und Anlagenanschlüsse) Kunde und sehr zufrieden.
Es geht im übrigen die Behauptung um das manche Kabelnetzbetreiber VoIP-Verbindungen (außer die eigenen) etwas "nachrangig" Priorisieren. Gutes VoIP-Forum: http://ippf.tk
Die genannten Auerswald-Geräte (3000, 5010 oder auch 5020) sind allesamt eine gute Wahl. Bleibt mehr AGFEO für mich! ;)
|
| | Zeit:
18.02.2012 15:06:15 |
Zitat von DidiDerDödel  Die Fritzbox kannst du nicht mit deinem ISDN Anschluss verwenden. Unsinn. Einfach mal bei AVM nachlesen. Es gibt sehr wohl ISDN-anschlußtaugliche FritzBoxen.
|
| | Zeit:
18.02.2012 15:08:40 |
Zitat von Tilly  Neben allen Standards die jede Telefonanlage kann, kann diese Anlage noch etwas mehr. Da war jetzt nix dabei, was eine aktuelle FritzBox nicht auch kann. Außer der Erweiterung auf mehr als 4 analogen Anschlüsse - aber ich halte 4 analoge Ports für den Normalfall auch völlig ausreichend.
|
| | Zeit:
18.02.2012 15:33:39 |
Moin Tilly, moin dornech,
welche Fritz! Box kann / hat 4 Analoge Anschlüsse?
Seit Jahren mein Wahlspruch. Die Fritz Box kann alles, aber nichts richtig.
Wobei jetzt so langsam die Punkte weniger werden.
Und im Telefonie Bereich in der drei Zimmer Whg oder im Kleinen Haus mag das noch gehen aber spätestens wenn mehr als 100m zum Telefon oder zur Sprechstelle überbrückt werden müssen macht die Box dicke Backen.
Grüßle
|
| | Zeit:
18.02.2012 15:42:24 |
Hallo dornech,
bei meiner Antwort hatte ich richtige Telefonanlagen gemeint. Und da kann die Auerswald Compact 3000, einiges was Andere nur für viel mehr Geld können.
Die zahlreichen Fritzboxen sind für mich keine echten Teleonanlagen. Das mag inzwischen ja anders geworden sein, aber der Schwerpunkt lag bei AVM immer bei Internet Zugang und Routing.
Vielleicht bin ich da altmodisch. Aber für mich sollte das Telefon unabhängig vom Internet sein.
Ich bin deshalb sehr glücklich über mein echtes Telefonkabel, das mir neben meinem Glasfaseranschluß in den Keller gelegt wurde. Mein Telefon geht immer, auch wenn das Internet Probleme hat.
Vier Analoge Ports sind schnell verbraucht. Ich habe 6 analoge Endgeräte an meiner Anlage.
Gruß, Tilly
|
| | Zeit:
18.02.2012 15:43:52 |
Ich hatte auch diverse TK-Anlagen, Eumex 100, Eumex 400 , Fritzbox ISDN .... Am Ende, da die Eumex Anfällig sind.. und ich dann neue Telefone angeschafft hab, gabs ISDN Telefone.
Alle Gigaset, und bin seit mehreren Jahren Besitzer dieser und das letzte Analogtelefon ist gegen ein ISDN Telefon gewichen.
Du brauchst keine TK Anlage die Strom frisst, die sich auch mal Aufhängt, und mit ISDN bist du universell.
Wenn ich nur ein Telefon bei mir haben möchte, kann ich alle Telefonnummern auf den Apparat legen - und das ohne komplizierte Tastenkombinartionen / PC.
Getrennter Zugang ist wirklich hilfreich - als bei mir das Telefonkabel durch einen Bagger zerstört war, konnte ich immer noch ins Internet.
|
| | Zeit:
18.02.2012 15:44:46 |
moin Jörg,
sag ich doch :-)
|
| | Zeit:
18.02.2012 15:56:23 |
habs neulich schon in einem anderen Thread geschrieben:
habe bei uns seit letztem Jahr eine Fritzbox verbaut und damit 800kWh Strom gespart diese Boxen können mittlerweile ja echt alles kann ich nur empfehlen
die eine Box hat folgendes ersetzt:
- Switch - Linuxrouter - DSL-Modem - NAS - alte ISDN-Telefonanlage - sämtliche DECT-Telefonstationen - Mini-PC mit ISDN Überwachung zwecks Anrufliste etc. (jAnrufmonitor) - Anrufbeantworter - Faxgerät (die Box sendet empfangende Faxe per Mail als pdf) - WLAN-AP
alle ersetzten Funktionen beinhaltet jetzt die Fritzbox (eierlegende Wollmilchsau)
von ca. 120W Dauerbetrieb auf ~10-15W (NAS und WLAN mit Energiesparfunktionen)
die Box hat sich nach einem Jahr bereits amortisiert.
natürlich kann die Box echtes ISDN auch die Kombination mit dem jAnrufmonitor ist nicht zu verachten (nutzt automatisch die Rückwärtssuche im Netz bei unbekannten Nummern)
es sind aber in der Tat nur 2 analoge Anschlüsse vorhanden (mit jeweils 2 Buchsen (RJ11 und TAE U (F/N)) im Zeitalter von DECT aber nicht soo schlimm wie ich finde (Fax und Anrufbeanworter sind eh intern) natürlich gibt es auch einen S0 Anschluss
|
| | Zeit:
18.02.2012 18:13:06 |
Zitat von JoergW  welche Fritz! Box kann / hat 4 Analoge Anschlüsse? Einfach mal bei avm.de gucken ... Die 7170 kann es beispielsweise.
|
| | Zeit:
18.02.2012 18:16:26 |
Zitat von Tilly  Die zahlreichen Fritzboxen sind für mich keine echten Teleonanlagen. Das mag inzwischen ja anders geworden sein, aber der Schwerpunkt lag bei AVM immer bei Internet Zugang und Routing. Ab und an lohnt es sich, sich mal shclau zu machen ud nicht zus chwadronierne, wie es vor 10 Jahren mal war. Zitat von Tilly  Aber für mich sollte das Telefon unabhängig vom Internet sein. 1. Was genau hat das mit der FritzBox zu tun ? 2. Da Telefon und DSL auf einer Leitung kommt geht das nur, wenn man Internet beispielsweise über Fernsehkabel macht.
|
| | Zeit:
18.02.2012 18:17:14 |
Zitat von psy.35i  es sind aber in der Tat nur 2 analoge Anschlüsse vorhanden (mit jeweils 2 Buchsen (RJ11 und TAE U (F/N)) Ist modellabhängig.
|
| | Zeit:
18.02.2012 22:11:28 |
Vielen Dank für die vielen Anregungen, die ich technisch nicht alle 100% durchblicke. Aber um manches nochmal etwas zusammenzufassen: - ich habe weiterhin echtes ISDN und sehne mich überhaupt nicht nach VoIP, mindestens nicht "von / nach aussen" - ich habe bisher analoge schnurgebundene Endgeräte und fange auch mit schnurlosen nicht mehr an. wenn möglich auch nicht mit ISDN-Apparaten, sehe da funktional auch keinen Vorteil mehr. - ich habe bereits anderweitig E-Mail-Fax sowie 2 ABs und vermute, dass ich auch sonst keine großen Zusatzfunktionen brauche. Eben nur 2 Amtsleitungen auf das ganze Haus verteilen bzw. hinter der Starterbox eingebunden zu sein würde mir schon reichen. - ich gehe auch davon aus, dass ich die Arcor-Starterbox behalte, auch mein DSL-Modem kann ich von mir aus lassen. Auch das wird zentral und sternförmig eingespeist.
|
| | Zeit:
18.02.2012 23:40:14 |
@Baubeginner:
Dann nimm eines der genannten aktuellen Auerswald-Geräte (3000, 5010, 5020) wenn die Anzahl der analogen Nst. reicht. Die Auerswald-Geräte sind sehr solide.
|
| | Zeit:
18.02.2012 23:45:43 |
Moin Dornech,
ich kenne 7170 mit 2 + 3 AB Anschlüssen, wie früher bei der 7050. Die 7270 hat zwar 2 TAE seitlich und 2 Western hiten, das sind aber nur zwei Physikalische Anschlüsse...über die interne TAE zur Western weitergeschaltet. 7390 gebe ich zu habe ich bislang nur ausgepackt...
Aber wie geschrieben.... vieles aber nichts richtig. Die Kiste soll aber auch von Normalsterblichen bedient werden können.
Im Prinzip ist die Idee nicht verkehrt eine Universelle BOX für die Hausinfrastruktur zu bauen, jedoch sind die Innovationszyklen der einzelnen abzudeckenden Gewerke zu unterschiedlich. Die 7170 wie auch diverse Draytek und Netgear Router kann ich wieder einmal entsorgen da als nächstes Annex J - DSL ohne Splitter aber mit Upload technisch bis 3,5 MBit/s bei mir verfügbar, und UL fehlt auch immer. Selbst bei richtigen TK- Systemen wie Aastra Intelligate / OpenCom, Siemens HiPath, Auerswald, AGFEO oder diversen Asterisk Systemen, Funktionen die das eine System bietet bekomme ich beim ánderen Anbieter auch für viel Geld überhaupt nicht.
----- @ TE aka Baubeginner
Auch wenn es mehr Energiebedarf bedeutet...nimm Dein ales System / alten Systeme und Plane auch etwas mehr Regal oder Stellplatzfläche. DSL/ Router wird mM nach alle 3-5 Jahre getauscht eine Telefonanlage alle 5-8 Jahre Analoge Endgeräte oder Faxgeräte halten im Privatbereich auch 12-15 Jahre. Türsprechstellen auch locker 15 Jahre.
Ich glaube meine Siedle 511 dürfte jetzt langsam an die 20 Jahre alt sein... Über einen Rocom Adapter spricht sie auch über einen AB Anschluss mit der Telefonanlage. Aber das Adaptieren kostet manchmal soviel wie eine Fritzbox.
Grüßle
Wichtig ist immer etwas mehr Kabel und Leehrrohre einplanen!
|
| | Zeit:
17.03.2012 23:49:39 |
Zitat von JoergW  ... @ TE aka Baubeginner
Auch wenn es mehr Energiebedarf bedeutet...nimm Dein ales System / alten Systeme und Plane auch etwas mehr Regal oder Stellplatzfläche. DSL/ Router wird mM nach alle 3-5 Jahre getauscht eine Telefonanlage alle 5-8 Jahre Analoge Endgeräte oder Faxgeräte halten im Privatbereich auch 12-15 Jahre. Türsprechstellen auch locker 15 Jahre. [...] Inzwischen läuft die alte Arcor-Starterbox, 2 Telefone, DSL-Modem und Router wieder wir früher, aber im neuen Netzwerk. Inwiefern braucht das alte System mehr Energie? mehr als was? Was meintest Du mit mehr Regal oder Stellplatzfläche? Wenn ich nun auch die anderen Räume des Hauses mit Telefon ausstatten will, weiß ich nicht was eine TK-Anlage dafür können müsste. Beim o.g. "echten alten Arcor-ISDN" und DSL muss ich wohl die / eine Starter- oder Easybox von Vodafone einsetzen, um die beiden Amtsleitungen und das DSL zu splitten, und die TK-Anlage danach? Nehme mal an, dass ich eine ISDN-Anlage mit 2 Amtsanschlüssen bräuchte? (z.B. tiptel 42 home??) Bin für jeden Tipp dankbar, Gruß Baubeginner
|
| | Zeit:
18.03.2012 00:56:45 |
Moin,
Inzwischen läuft die alte Arcor-Starterbox, 2 Telefone, DSL-Modem und Router wieder wir früher, aber im neuen Netzwerk.
Prima, so sollte es sein
Inwiefern braucht das alte System mehr Energie? mehr als was? StarterBox+DSL Modem+Router braucht wohl mehr als eine einzelne z.B. Fritz Box
Was meintest Du mit mehr Regal oder Stellplatzfläche? Die Geräte die Du aufgezählt hast als ein einzelnes Gerät. Und auf das Regal kann der NAS Server / die NAS Festplatte gestellt werden.
Wenn ich nun auch die anderen Räume des Hauses mit Telefon ausstatten will, weiß ich nicht was eine TK-Anlage dafür können müsste. Beim o.g. "echten alten Arcor-ISDN" und DSL muss ich wohl die / eine Starter- oder Easybox von Vodafone einsetzen, um die beiden Amtsleitungen und das DSL zu splitten, und die TK-Anlage danach?
Easybox und dann...Fritz 7270 1S0 ext. DECT System-> bis 6(?) DECT GAP Telefone 1 S0int. 2 AB Anschlüsse
Nehme mal an, dass ich eine ISDN-Anlage mit 2 Amtsanschlüssen bräuchte? (z.B. tiptel 42 home??) 1 Port für ISDN (So), extern (Mehrgeräte- oder Anlagenanschluss) 1 Ports für ISDN (So), intern (für ISDN-Geräte) 4 Ports für analoge Nebenstelle (FXS) mit CLIP-Funktion (Rufnummernanzeige)
Was möchtest Du wo Anschließen?
Grüßle
|
| | Zeit:
18.03.2012 16:34:12 |
Moin,
danke. Habe keine ISDN-Endgeräte, nur analoge Telefonapparate und AB.
1. Mein Telefonsignal kommt heute von der 1. TAE zur Starterbox. Von dort gehen heute ja 2 Telefonamtsleitungen raus. Nun war mir eben nicht klar wie ich da eine TK-Anlage (welche auch immer) dazwischenhängen kann und wie / ob diese die beiden Amtsleitungen (solange frei) beliebigen Nebenstellen in meinen Räumen zuordnen kann. Bisher habe ich eben nur 2 Apparate in 2 Räumen und diese sind quasi hart auf die Amtsleitungen der Starterbox verdrahtet. Deshalb dachte ich, eine kleine TK-Anlage dazwischenzuhängen, da ich in 8 Räumen eine Telefonleitung habe. 4 Apparate würden mir aber schon genügen. DECT will ich nicht mehr.
2. Bisher hängt die Starterbox im Keller, der Rest (Modem und Router) für DSL steht im Arbeitszimmer. Deshalb wird dieses dann bisher abgeschaltet und braucht keine Energie, wenn der PC aus ist.
3. Was ich eben erfolglos probierte: die Easybox nur als DSL-Modem und Router einzusetzen. Als Komplettanlage mit Splitter kann ich sie offenbar auch nicht einsetzen, dazu fehlt mir der Modeminstallationscode (habe sie für SurfSofort als Zwischenlösung bekommen). Ich stelle mir schon vor, die Starterbox durch die Easybox zu erstetzen (mindestens als Ersatzlösung bei Ausfall der ersteren). Geht aber offenbar doch nichts so einfach, oder ich muss da mal zu Vodafon um nachzufragen.
Gruß Baubeginner
|
| | Zeit:
18.03.2012 18:21:25 |
Moin der Linke Teil der Starterbox ist Splitter und NTBA der rechte Teil ist ein 2 AB Wandler von ISDN auf ab. Ich würde mir für ein kleines Geld .... einen Telekom Splitter und einen Telekom NTBA beschaffen. Diese beiden Geräte werden an die ab Leitung ( TAE ) gestöpselt und funktionieren OHNE 230V! An den Splitter wird er NTBA und das Modem ( deine Easybox) gestöpselt. An den NTB eine passende ISDN Telefonanlage. Ich bevorzuge dabei die Aastra OpenCom131 mit 2 S0 und 8 ab. Wenn Du die tiptel42 home nehmen willst.... auch gut. Teilweise kannst Duc hauch günstig eine Telekom 930DSL bei ebay ersteigern. Die hat mindestens 2S0 und 4 ab...kann aber erweitert werden, oder ist bereits besser ausgebaut. Gruß Jörg
|