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23.03.2012 11:12:09 |
Zitat von Cuncan  Ich sehe da keine wesentlichen Änderungen, eher Strohhalme, an welchen man noch suckeln will. Das ist ein Alibizugeständnis um zu beruhigen, die wesentlichen Fakten bleiben unverändert Fakten.
Warts ab: [b]Am 1.4.2012 gehts erstmals unter 20 Cent Einspeisevergütung und damit[...] Dazu brauchte man dann aber kein Spitzentreffen im KanzleramtDietmar Lange
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| | Zeit:
23.03.2012 11:36:23 |
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23.03.2012 21:12:44 |
Ich wünschte,Du hättest Recht.
Nun zitiere ich aus deinem und damit durchaus parteiischen Blatt: ------------------------------------------------------------ Allerdings sei der Stichtag 1. April für die geplante große Einmalabsenkung der Photovoltaik-Einspeisetarife noch immer umstritten. "Rückwirkend werden bei uns keine Gesetze in Kraft gesetzt. Das ist für uns eine Hauptforderung im Sinne des Vertrauensschutzes", sagte Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) dem Blatt. Der Bundesrat wird sich aber erst im Mai mit der Photovoltaik-Novelle befassen. So seien nach dem Treffen am Donnerstag die CDU-Ministerpräsidenten aus Ostdeutschland immer noch skeptisch. "Wir werden den Vermittlungsausschuss anrufen, wenn sich der Bund nicht so bewegt, dass unsere Branche leben kann", sagte Thüringens Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht (CDU) der „Frankfurter Rundschau“. -------------------------------------------------
Sachsen Anhalt- Thüringen, naja... Wenn das der Seehofer direkt so sagen würde, hätte es Gewicht. Da wird das auch schneller zur Kanzlersache. Vor Frau Lieberknecht oder Hr. Haseloff hat man doch so eher gar keinen Respekt.
Der 1.April steht und ich wünschte, dem wäre nicht so.
Die Solarparknummer ist doch nur wieder was für Geldhaie und die meisten Kleinanlagen, welche vorm 1.3.2012 geplant wurden, stehen doch eh schon lange.
Gruß, Thomas
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| | Zeit:
23.03.2012 22:01:12 |
@Cuncan Ich wünsche,Du hättest Recht. Nun zitiere ich aus deinem und damit durchaus parteiischen Blatt:Recht oder Unrecht ist hier nicht die Frage. Es geht letztlich darum, wer setzt sich in einem tiefgreifenden Interessenkonflikt durch. Das Blatt ist auch nicht mein Blatt. Ich lese es allerdings regelmäßig, da die Berichterstattung zeitnah und sachkundig ist. Sachsen Anhalt- Thüringen, naja... Wenn das der Seehofer direkt so sagen würde, hätte es Gewicht. Da wird das auch schneller zur Kanzlersache. Vor Frau Lieberknecht oder Hr. Haseloff hat man doch so eher gar keinen Respekt.Dort steht ein großer Teil der deutschen PV Industrie. Die Wählerstimmen im Osten haben schon Bundestagswahlen entschieden und nächstes Jahr sind Bundestagswahlen. Bei der 2. Lesung zum EEG im Bundestag soll namentliche Abstimmung beantragt werden, damit die Wählerinnen und Wähler in den Wahlkreisen wissen, wie ihre Abgeordneten abgestimmt haben (steht so im Sitzungsprotokoll). Vor den Positionen der MP ihrer Länder und den Wählern in den Wahlkreisen dürften dann Ostabgeordnete der CDU dann wohl doch einigen Respekt haben, da ein Horst Seehofer weit weg in München sitzt. Die Solarparknummer ist doch nur wieder was für Geldhaie und die meisten Kleinanlagen, welche vorm 1.3.2012 geplant wurden, stehen doch eh schon lange.Technisch kann man das anders sehen, die riesigen Flächen haben sehr zu Fertigungsstückzahlen und damit zu Preisreduzierungen geführt, diese Anlagen gelten als die „Billigmacher“ Die letzte aktuelle Meldung aus BerlinNeue Details zur Solarförderung zeichnen sich ab(Auszug) Das Bundesumweltministerium überarbeitet derzeit die EEG-Novelle zur Photovoltaik. Im politischen Berlin verdichten sich aber die Hinweise über mögliche Veränderungen gegenüber dem ursprünglich von Umwelt- und Wirtschaftsminister vorgelegten Entwurf. So soll die Verordnungsermächtigung für Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) und Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) komplett gestrichen werden, wie die photovoltaik aus Parlamentskreisen erfuhr.Das ist ,wenn zutreffend, wesentlich mehr als eine Beruhigungspille, sondern eine vom Bundestag gezeigte „rote Karte“ für gravierende juristische Schwachstellen in einem Gesetzentwurf, der aktuell gerade auch vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung massiv wegen seiner verfehlten industriepolitischen Weichenstellungen kritisiert wurde. Das DIW ist nicht als Lobbyverein der Solarwirtschaft bekannt Dietmar Lange
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| | Zeit:
23.03.2012 22:25:27 |
Ja, hin und her und vor und zurück.
Wir sind hier allesamt keine Solarparkerbauer, oder?
Was nutzt mir dann wenn diese Leute irgendwelche Zugeständnisse erhalten? Reiche noch reicher machen, ich gönns jedem, aber das kann für mich doch nicht als Zugeständnis gewertet werden!
Unsere Interessen-die des Normalbürgers und die damit verbundene Rendite beim Erbau einer Anlage- werden knallhart zurückgefahren.
Diese ganze Theorie sieht doch im Alltag nur so aus:
Wieviel bringt PV-rechnet es sich PV aufs Dach zu bauen????
Wann macht sich die Anlage bezahlt?
Macht es heute wirklich noch Sinn?----die kürzen doch dauernd---so und nichts anders bekomme ich da aufm Dach-oder auch unten vorm Dach stehend stetig die Fragen gestellt...von normalen aber durchaus interessierten Bürgern.
Ich höre nichts anderes als diese Fragen---betone---von normalen Bürgern, sprich Ottonormalverbraucher.
Mit Solarparkerbauern hatte ich bis heute noch keinen Kontakt. Mag sein, dass man sich da die Hände reibt ob der Zugeständnisse...
Ich nicht und ich hätte noch 25 kWp zugebaut wenn sie auch nur 8 Wochen verlängern würden.
Gruß, Thomas
....und naklar ists dein Blatt, ich hingegen lese lieber den Kicker.
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| | Zeit:
23.03.2012 23:38:59 |
@Cuncan Gruß, Thomas
....und naklar ists dein Blatt, ich hingegen lese lieber den Kicker.
Mein Hobby sind Hunde, die Lektüre darüber gehört zur entspannenden Kür, diverse Fachinformationsdienste sind berufsbedingte Pflichtliteratur, die unabhängig von Vorlieben und Neigungen regelmäßig gesichtet und ausgewertet werden muss.
;-)))
Dietmar Lange
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| | Zeit:
24.03.2012 21:44:16 |
Mein Hund ist eigentlich nicht mein Hobby sondern eher mein Kumpel.
Wenn irgend möglich, nehm ich ihn mit.
Leine raus und aufs Rad zum Fussball oder aufn Bau----dann leinenfrei und rumtapsen lassen--er will immer dabeisein und hat egal wo auch immer seinen Spaß.
Gruß, Thomas
PS: Gibts was Neues von der RR-Bande?
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| | Zeit:
24.03.2012 22:35:06 |
Was gibts Neues von der RR Bande....?:) Der Moevenpickvertreter muss jetzt erklaeren warum er gegen einen Strompreis von 1 cent/kWh ist, es soll ja schon Hotels mit intellligenten Zaehlern geben. Erst hat er die MWSt-Senkung vergeigt und jetzt setzt er sich noch fuer hoehere Energiekosten ein. Es sollen Eisdielen fuer den Sommer ja schon planen gratis Kugeln zu verschenken, wer Strom im Sommer abnimmt wird bezahlt (issen Witz, aber ein guter). Morgen zum Kaffee dran denken: http://www.eex.com/de/Preise bei den franz. und schweizerischen Nachbarn sind dann auch niedrig, gibt ja Kabel nach Deutschland. Auch die Hollaender freuen sich, dank Kabel. Nur die Briten haben kein Kabel nach Deutschland, zahlen mehr als das Doppelte. NL http://www.apxendex.com/index.php?id=36UK http://www.apxendex.com/index.php?id=49Desertec und die RR-Bande - was soll man dazu noch sagen....
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| | Zeit:
24.03.2012 22:42:01 |
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| | Zeit:
24.03.2012 23:01:52 |
Der Bundesrat wird sich dem Verlauten nach erst ab Mai mit den Neuregelungen bei der Einspeisevergütung für Solaranlagen befassen. Und ob die Regelungen dann rückwirkend gelten, ist höchst unwahrscheinlich.
Was soll man als investbereiter Bürger nun davon halten?
Das ist doch alles Käse, ein eiziges Rumtaktieren. "Im Mai beraten" und "Sitzung vom Freitag abgesagt"
Soll nun solange alles schwammig gehalten werden...die ticken nicht mehr ganz richtig.
Sitzung abgesagt...regt mich eh immer auf dass kaum einer im Bundestag sitzt wenn sie da was zu bebabbeln haben...und nun das deute ich *lach* als Zeichen von größter Mir-egal-dann-spielen -wir-eben-auf Zeit- Einstellung.
Gruß, Thomas
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| | Zeit:
25.03.2012 09:05:46 |
Für Normalbürger, d.h. Privatverbraucher, wäre eine saldierende Einspeisung, also 100% rechnerischer Eigenverbrauch, die eleganteste Lösung. Zugelassenen Wechselrichter kaufen und ab in die nächste Steckdose. Abgerechnet wird nur der Nettostrombezug vom Versorger, keine zusätzliche Gewerbeanmeldung, keine Umsatzsteuererklärung, etc. pp. Der PV Solarbranche stünden glänzende Zeiten entgegen, da viele wegen beschränkter Dachverhältnisse und gegebenem Aufwand heute noch vor einer PV Installation zurückschrechken. Ich denke da an das Großpotential von Anlagen unter 5 kwp, wo sich bei den heutigen Vergütungssätzen der Aufwand kaum mehr lohnt. Oder wer holt sich für Umsätze von 100...1000€ pro Jahr einen Gewerbeschein inkl. Steuerberater und MWST-erklärung? Den ganzen Vergütungskrempel einstampfen, und jeder darf eine PVanlage betreiben, der rechnerisch auch mindestens so viel Eigenverbrauch hat (im Jahresmittel, oder im Monatsmittel, oder ... darüber ließe sich reden). Gerade für Bürogebäude wäre es im Sommer auch sehr lohnenswert, Klimaanlagen mit PV-strom anstatt 1/4 h Spitzenlastpreisen zu betreiben. Der ganze Verwaltungskram wird zu Recht als branchenfremde Umsätze von vielen Unternehmen abgelehnt. Mit einer saldierenden Einspeisung würde sich der Aufwand auf eine Einmalinvestition oder ein Anlagenleasing vom Bürovermieter reduzieren. Und hier stecken echte Potentiale, und nicht der Solarpark neben der Autobahn: dezentrale Anlagen brauchen wir wegen der Übertragungsnetzschwäche, und damit ließe sich ein höherer kwh-Gestehungspreis auch eher wieder rechtfertigen.
Dass die Förderung nun industriell besser dastehen soll, kann ich ökonomisch verstehen, da der Vergütungssatz im industriellen Umfeld trotzdem deutlich unter dem für Kleinanlagen liegt. Steuern bedeutet ja etwas steuern: Muss der Staat entscheiden, ob er einzelne Bürger entlasten will, die ihren Obulus zur Ökologie leisten, oder weiterhin dem Großkapital die Gewinne zuschanzt. M.E. geht letzteres irgendwann nach hinten los, wenn dem Bürger vorne und hinten das Geld fehlt, weiterhin Steuern zu zahlen und sich die Kapitalgesellschaften global aus der Verantwortung ziehen.(Stichpunkt Griechenland).
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| | Zeit:
25.03.2012 10:15:47 |
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| | Zeit:
26.03.2012 23:50:03 |
Gibts News in Sachen PV?
Denke mal unserer Asiatenbubi macht sich nun erstmal ganz dünn....1,2 Prozent, im Grunde müsste er nun endlich seines Weges gehen......nur....wohin???
Gruß, Thomas
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| | Zeit:
27.03.2012 00:05:13 |
Zitat von Cuncan  Gibts News in Sachen PV?
Denke mal unserer Asiatenbubi macht sich nun erstmal ganz dünn....1,2 Prozent, im Grunde müsste er nun endlich seines Weges gehen......nur....wohin???
Gruß, Thomas ReutersDietmar Lange
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| | Zeit:
27.03.2012 08:27:20 |
"Gefördert wird bei kleineren Dachanlagen nur noch 80 Prozent des Stroms, bei größeren 90 Prozent. Der Rest muss selbst verbraucht oder vermarktet werden. (Veränderung von ursprünglich geplanten 85% auf jetzt 80%)".
Finde ich richtig. Somit werden sich die Leute übers ganze Jahr hin mehr Gedanken machen, mögl. viel Eigenstrom zu nutzen. Entlastet die Netze. Kleine-mittlere Anlagen auf Mietshäusern ohne Eigenstromverbrauch, werden nicht mehr so rentabel sein. Negativ für Betreiber mit bereits geplanten u. bestellten Anlagen.
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| | Zeit:
27.03.2012 08:45:42 |
Zitat von Dietmar Lange  Zitat von Cuncan  [...] ReutersDietmar Lange Und was hat sich nun grundlegend durch das Gejammere der NBL geändert? Wie ich schon mal schrieb, wird der, der schon lange geplant hat seinen Vertrag nach alten Bedingungen bekommen. Ansonsten wird trotzdem rigoros zurückgefahren. E.S.
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| | Zeit:
27.03.2012 09:31:20 |
Und was hat sich nun grundlegend durch das Gejammere der NBL geändert?
Wie ich schon mal schrieb, wird der, der schon lange geplant hat seinen Vertrag nach alten Bedingungen bekommen.
Ansonsten wird trotzdem rigoros zurückgefahren.
E.S.
Der Widerstand gegen die vorgesehenen Regelungen aus den Ländern war offensichtlich so groß, dass die Bundesregierung befürchtete, im Bundesrat steht eine 2/3 Mehrheit dagegen.
Die NBL haben lediglich ihre speziellen Standortinteressen vertreten.
Fristen und Vergütungen sind nur ein Aspekt der Angelegenheit.
Bundeswirtschafsminister Rösler wollte den „atmenden Deckel“ abschaffen, durch starre Regelungen ersetzen und durch eine Verordnungsermächtigung bei künftigen Änderungen den Bundestag und Bundesrat ausschalten.Das scheint gescheitert zu sein.
Was nun wirklich kommt, ist im Detail nur zu beurteilen, wenn der überarbeitete Text des EEG vorliegt
Dietmar Lange
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| | Zeit:
27.03.2012 09:37:27 |
Bundeswirtschafsminister Rösler wollte den „atmenden Deckel“ abschaffen, durch starre Regelungen ersetzen und durch eine Verordnungsermächtigung bei künftigen Änderungen den Bundestag und Bundesrat ausschalten.Das scheint gescheitert zu sein.
Volksmund:
Aufgeschoben ist nicht Aufgehoben.
E.S.
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| | Zeit:
27.03.2012 10:10:25 |
"Aufgeschoben ist nicht Aufgehoben."
Na hoffentlich!... das Subventionen in diese Form, zum Profit wenige und Lasten Bürger die sich dagegen nicht wehren können ein baldiges Ende finden muss - soll völlig klar sein.
Das „atmenden Deckel“ ist gleich eine Lizenz zum Geldangeln... man muss nur die Statistik entsprechend "interpretieren"...
Ich meine "hofentlich nicht zu lange aufgeschoben"... es gibt wichtigeres das man dringender erledigen muss.
Z.B., das heute jede "kWh" die viele im Betrieb genommene "Windmühlen" (tws. ganze Parks) produzieren könnten, aber mangels Netzkapazität noch nicht (voll oder garnichts) einspaisen können nach EEG trotzdem voll dem Betreiber bezahlt werden (und in Netz-Statistik wohl als "geliefert" gewertet werden) - halte ich für Skandal, das wir alle bezahlen müssen!
Habe ich vor 2 Abende selbst aus Munde vom H.Röttgen in eine TV-Tockshow bei Maybrit Illner gehört... So werden Statistiken gefälscht und man bedient sich schamlos am Geld der Bürger.
mfg Veco aus VS
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| | Zeit:
27.03.2012 10:13:53 |
Volksmund:
Aufgeschoben ist nicht Aufgehoben.
E.S.
Der Werbespruch „Nichts ist unmöglich!“ beinhaltet ähnliche Erfahrungen.
Die politischen Hauptakteure für neue Änderungswünsche am EEG sorgen sich im Moment wahrscheinlich mehr um die Ergebnisse ihrer Parteien bei den bevorstehenden nächsten Landtagswahlen.
Über mögliche Ergebnisse und Konsequenzen wird in den Medien schon heftig spekuliert.
Dietmar Lange
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| | Zeit:
27.03.2012 10:23:47 |
Die politischen Hauptakteure für neue Änderungswünsche am EEG sorgen sich im Moment wahrscheinlich mehr um die Ergebnisse ihrer Parteien bei den bevorstehenden nächsten Landtagswahlen.
Dass bei vielen Politikern der Verstand, oder besser das Denken, nur
"von 12 bis Mittag reicht"
ist ja bekannt!
E.S.
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| | Zeit:
27.03.2012 11:08:23 |
Zitat von Veco aus VS  das heute jede "kWh" die viele im Betrieb genommene "Windmühlen" (tws. ganze Parks) produzieren könnten, aber mangels Netzkapazität noch nicht (voll oder garnichts) einspaisen können nach EEG trotzdem voll dem Betreiber bezahlt werden (und in Netz-Statistik wohl als "geliefert" gewertet werden) - halte ich für Skandal, das wir alle bezahlen müssen! ... man bedient sich schamlos am Geld der Bürger
Sollen wir denn bei der Atomkraft bleiben? - dann müsste auch nichts geändert werden. Jetzt mal im Ernst Veco, recherchiere mal, wieviel das ausmacht bezogen auf die Bruttostromproduktion 1)total und 2)Windkraft? Für so eine Pfennigfuchserei habe ich wirklich gar nichts übrig. Claus
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| | Zeit:
27.03.2012 12:04:44 |
Zitat von claus2  Zitat von Veco aus VS  [...] Sollen wir denn bei der Atomkraft bleiben? - dann müsste auch nichts geändert werden. Jetzt mal im Ernst Veco, recherchiere mal, wieviel das ausmacht bezogen auf die Bruttostromproduktion 1)total und 2)Windkraft? Für so eine Pfennigfuchserei habe ich wirklich gar nichts übrig.[...] Deine Argumentation mit "bei Atom bleiben wollen" ist billige "auf die Trennendrüsen drücken" Argumentation und hat mit Feststellung das wir für NICHTGELIFERTE STROM zahlen nicht erträglicher. Damit kannst kein Atomkraftwerk abschalten - dagegen, es scahfft Möglichkeit diese Mist weiter für unerlässig zu deklarieren, was zusätzliche Geld einhammstert. Du kannst mit deinem Pfenning machen was Du willst - das aber Allgemeinheit auch für NIX die Taschen der Windparkinvestitoren zahlen muss ist nicht ok. Selten habe ich mich so geärgert - wenn das auf Bruttostromproduktion angeblich "nix" ausmacht - dann sollen Die das "Ausfall" auch selbst tragen, schnellstens für nötige Infrastruktur sorgen und anständig Ihre Brötchen verdienen - mit diese "Gesetz/Regelung" steht doch niemand unter Druck die notwendige Netze schnellstens auszubauuen. Wollf satt und die Ziege am Leben... Der Dumme zahlt sowieso. Jede Bauer könnte auch meinen: "ich kann meine Getreide nicht ausliefern weil mir dafüe ein Lastwagen fählt - zahlen müsst ich trotzdem..." Doch das geht nicht - sagt sicher das Gesetz: nur wenn es um Konzerne geht - dann schafft man auch passende Gesetze dazu. Skandal! mfg Veco aus VS
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| | Zeit:
27.03.2012 12:31:00 |
@Veco, hast du eigentlich schon mal nachgedacht, dass dich Güter des täglichen Lebens wie zum Beispiel Brot, Milch, Gemüse, Obst .... auch mal den einen oder anderen Cent mehr kosten, einfach deshalb, weil mal ein LKW im Stau steht, die Häfen überlastet sind, der Luftraum überfüllt ist und dergleichen mehr. Ein Teil der Lebensmittel wird so gar noch vom Einzelhandel entsorgt, weil er nicht rechtzeitig verkauft werden kann. Bezahlen tut der Verbraucher, ob er nun will oder nicht. Viele Grüße und nichts für ungut, Claus
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| | Zeit:
27.03.2012 13:06:22 |
Claus, bist Du Grosskapital-Anawalt, das Du diese UNRECHT unbedingt verteilígen musst und das noch mit Argumenten die versuchen das Mist mit noch mehr Mistwirtschaft sauber zu gewaschen ?!!
Siehst Du als NORMAL das man Nahrung wegwürft... und somit sogar das nichtgelieferte Strom entschuldigen kann - bzw. sich bezahlen lassen darf?
Hei... wollen wir alles so hinnnehmen, darf man sich zumindest darüber nicht beschweren? Ist das Welt das wir unseren Kinder als "selbstverständlich" verkaufen wollen? Für Dich Claus macht ein paar Pfenning vielleicht kein Unterschied und ein essbare Stück Brot würfst Du dem sager gerne nach - doch die Mehrhait der Menschen drehen das Pfenmnig zwei mal rum und haben kein Brot zum wegwerfen - hollen sogar Dein Stück aus der Mühltonne raus und essen. Denk mal darüber nach...
Ist es nicht logisch, das ich VOR Investition klären MUSS ob mir alle Vorrausetzungen für Stromlieferung auch vorliegen? Soll ein andere (z.B. Netz-Verantwortliche) gepennt haben und versprochene Netz nicht rechtzeitig errichtet hat - was geht das den Stromverbraucher an? Warum soll er und nicht der Schuldige (Schadensverursacher) dafür zahlen aus eigenen Profiten und nicht aus Tasche der Bürger - und das noch per Gesetz (EEG)?
Komm... bitte lass es lieber.
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| | Zeit:
27.03.2012 13:29:31 |
Veco, alles was ich mit dem drastischen Vergleich sagen will ist, dass es viel ungerechtere Regelungen und Zusammenhänge in dieser Welt gibt, als die des EEG. Klar hat jedermann das Recht gegen entsprechende Probleme anzugehen. Vielleicht geht es dann mit dem Netzausbau auch schneller voran. Allerdings stört mich zum Beispiel die Entsorgung von Lebensmitteln (die ich als Verbraucher ja mit bezahlen muss und die teilweise nicht einmal mehr verschenkt werden können bzw. zur Stützung der Preise absichtlich nicht rechtzeitig verschenkt werden) erheblich MEHR als mal ein paar stehende Windmühlen, die vergütet werden. Zurück zum Thema. -Claus
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| | Zeit:
27.03.2012 13:30:34 |
Zitat von Veco aus VS  Ist es nicht logisch, das ich VOR Investition klären MUSS ob mir alle Vorrausetzungen für Stromlieferung auch vorliegen? Soll ein andere (z.B. Netz-Verantwortliche) gepennt haben und versprochene Netz nicht rechtzeitig errichtet hat - was geht das den Stromverbraucher an? Warum soll er und nicht der Schuldige (Schadensverursacher) dafür zahlen aus eigenen Profiten und nicht aus Tasche der Bürger - und das noch per Gesetz (EEG)?[...] Veco, komm mal runter. Wenn du vor dem VW-Autohaus stehst und dir die neuen Autos und auch Gebrauchten anschaust, bezahlst du dieses rumstehen mit dem nächsten Auto mit. Das ist der Vorteil von einem Konzern. Da es aber beim Strom eben viele Köche und Kellner gibt, wird da eben zwischen denen abgerechnet! Ist wie mit den Grünsternen, denen ihr Geschreibsle bezahlt der brave Kunde ebenfalls mit. Bei dir macht es eben der Sozialstaat mit der Rente. Ein Drittel der Rente sind Steuergelder. E.S. ..und Lächle mal wieder;-))
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| | Zeit:
27.03.2012 13:55:37 |
Sorry Claus... natürlich hab ich schon verstanden was Du schreibst und schon etwas "missbraucht" um mir meine Leber etwas zu entgiften... Sorry.
Geärgert habe ich mich schon als H.Röttgen dem EVU-Bos als "Entschuldigung" für angeblich schleppende Baugenehmigungsverfahren der Länder bai Netzausbau entgegnet hat: "Was beschweren Sie sich - jede kWh das Sie im Windpark produzieren können wird Ihnen trotzdem nach EEG voll bezahlt... - das wissen Sie doch genau!" (sinngemässe Zitat). Brrrrrr....
Hi Wolle... ja, ich lächle schon wieder... Was anderes bleibt mir wohl auch nicht übrig... ;-)))
Doch auf die Rente (und dort vieleicht noch enthaltene Steuergelder) werde ich noch etwas warten müssen... dann aber die Rente wieder versteuern dürfen. Mein Ruhestand habe ich mir selbst erarbeitet - und wird nicht über eine Sozialkasse finanziert... ;-))
mfg Veco aus VS
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| | Zeit:
28.03.2012 20:13:34 |
JETZT....
JETZT...........
JETZT................
JEEEEEEEEEEEEETTTTTTTTTTTTTTTZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZTTTTTTTTTTTTT........................können sie absenken soviel sie wollen!
ICH BIN SEIT 15.20 UHR AM NETZ!
:-))))))))))))))))))
Allerbeste Laune Gruß,
Thomas der-sich-nun-mal-auf-die-Schulter-klopft
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| | Zeit:
28.03.2012 23:06:22 |
Zitat von popeye  Für Normalbürger, d.h. Privatverbraucher, wäre eine saldierende Einspeisung, also 100% rechnerischer Eigenverbrauch, die eleganteste Lösung. Zugelassenen Wechselrichter kaufen und ab in die nächste Steckdose. Abgerechnet wird nur der Nettostrombezug vom Versorger, keine zusätzliche[...] Diese Lösung ist leider nicht tauglich und würde unsere Stromversorgung zum Zusammenbruch treiben, weil die Überproduktion / massive Einspeisung mittags damit nicht gestoppt würde. Die einzig zielführende Anlagentechnik für PV kann nur sein, was ich demnächst mit meinem EVU praktisch ausprobieren werde (ist schon soweit mit dem EVU besprochen): 1. zusätzliche Batterieanlage, die die Tagesproduktion ungefähr speichern kann. 2. Abruf meiner überschüssigen Energie vom Netzbetreiber als positive Mittel und Spitzenlast 3. bei Bedarf von mir, Lieferung von neg. Mittel und Spitzenlast (solche Abnahme wird vergütet) oder als Grundlast, preiswertester Strom. mit diesem Konzept lässt sich sehr, sehr viel PV Strom im Netz unterbringen, da der PV erzeugte Strom so über 24h für das Netz abrufbar wird. die Fleißaufgabe für die Netzbetreiber / großen 4 - die Langzeitspeicherung für den Winter in den Griff zu bekommen, derzeit aussichtsreichste Variante, Produktion von synthetischem CH4, da das Erdgasnetz Energie bis zu 4 Monate Stromverbrauch als Gas speichern kann. LG jogi
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| | Zeit:
28.03.2012 23:20:48 |
Zitat von jogi54  würde unsere Stromversorgung zum Zusammenbruch treiben, weil die Überproduktion / massive Einspeisung mittags damit nicht gestoppt würde.
bei einer Strom Überproduktion wird die Einspeisung durch PV Anlagen durch die 50,2 Hz Regelung automatisch reduziert.
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| | Zeit:
29.03.2012 00:16:51 |
Zitat von Expert35  Zitat von jogi54  [...] bei einer Strom Überproduktion wird die Einspeisung durch PV Anlagen durch die 50,2 Hz Regelung automatisch reduziert. Ja super, dann gehen 20%, 30%, 40% oder mehr Leistung schlagartig vom Netz und dann war's das mit dem Netz - black out, das wäre dann der Supergau, könnte das ganze europäische Netz umreißen. Ich hab das mal vor 30 Jahren studiert und arbeite bis heute als Freiberufler (ziemlich unabhängig) in der Szene. So rein physikalisch/elektrotechnisch betrachtet, dass es da noch nicht zu nem Supergau gekommen ist, ist wohl eher Glück, denn durch eine stabile Konstruktion der Art der Erzeuger zurückzuführen. Das hat überhaupt gar nix mehr mit Profiten zu tun, sondern mit banaler Physik, kann man easy rechnen. LG jogi
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| | Zeit:
29.03.2012 14:34:33 |
Hallo Jogi... während ich Deine " rein physikalisch/elektrotechnische" (schöne Begriffsmix hast da gefunden) Ausführungen zur PV-Gefahr unsere Netze für korrekt halte - habe ich über Dein "einzig zielführende Anlagentechnik" Projekt, das Du angeblich "demnächst mit EVU ausprobieren" willst, an andere Stelle "gelässtert" und als ("rein physikalisch/elektrotechnisch") nicht durchdacht bezeichnet... trotz Deine Fach-Freiberufler Erfahrung... ;-))) Zitat von Veco aus VS  Ich glaube Josef, das "Model Jogi" überbewertest Du total. Warum soll EVU interesse haben auf Dein Akku über "hausübliche" bergränzte Leistung verfügen zu wollen (...bis 10-12 Std. Lade-/Entladezeiten)? Ebenso habe ich Deine bevorzugte LiFePO4 ggü. Bleiakkus (z.B. OPzS) als zu teuer erkannt... ;-))) Zitat von Veco aus VS  Blei Akkus im Vorteil... Bin gespannt ob Du das schon genauso durchgerechnet hast wie Du sonst Dein Paneel-Projekt geplannt hast... bzw. begründen kannst das ich womöglich nicht recht habe... ;-))) mfg Veco aus VS
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| | Zeit:
29.03.2012 19:04:10 |
Die Kürzung ist heute beschlossen worden.
Bei recht schwacher Präsenz (541 abgegebene Stimmen bei 620 Abgeordneten) ergab sich:
Ja: 305 Stimmen Nein: 235 Stimmen Enthaltung: 1 Stimme
Es sollte also kein Problem sein, einen eventuellen Einspruch des Bundesrates (an den ich nicht glaube) bei höherer Präsenz mit Kanzlermehrheit zu überstimmen.
Viele Grüße
Dominik
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| | Zeit:
29.03.2012 21:09:03 |
Zitat von Veco aus VS  Hallo Jogi... während ich Deine " rein physikalisch/elektrotechnische" (schöne Begriffsmix hast da gefunden) Ausführungen zur PV-Gefahr unsere Netze für korrekt halte - habe ich über Dein "einzig zielführende Anlagentechnik" Projekt, das Du angeblich "demnächst mit EVU ausprobieren" willst,[...] Zitat von Veco aus VS  [...] Warum soll EVU interesse haben auf Dein Akku über "hausübliche" bergränzte Leistung verfügen zu wollen (...bis 10-12 Std. Lade-/Entladezeiten)? Ebenso habe ich Deine bevorzugte LiFePO4 ggü. Bleiakkus (z.B. OPzS) als zu teuer erkannt... ;-))) Zitat von Veco aus VS  [...] Bin gespannt ob Du das schon genauso durchgerechnet hast wie Du sonst Dein Paneel-Projekt geplannt hast... bzw. begründen kannst das ich womöglich nicht recht habe... ;-))) mfg Veco aus VS Och Veco, du musst bei mir immer noch einen Schritt weiter denken. Hast du schon mal drüber nachgedacht, was Bleibatterien drum rum kosten? Du brauchst einen Unterdruck belüfteten, beheizten Raum mit Exschutzbeleuchtung. Und wie bei jogi üblich rechnen wir jetzt mal ein wenig: hab zwischenzeitlich gelernt, dass LiFeYPo4 Batterien für Solar besser als Einzelzellen angewandt werden. wähle ich mir also die GWL/Power WB-LYP100AHA LiFeYPO4 (3.2V/100Ah) Nennkapazität: 100 Ah Nennspannung: 3,2 V Arbeitsbereich:2.8V-4.0V optimale Entladung: <50A Dauerentladung: 300A (3C) (Max 15. Min) Imulsbelastbarkeit:2000! A (20C) (max 5 Sek.!) Ladestrom (max.): 300A (3C) optimaler Ladestrom: <50A Ladespannung : 3,65V Gewicht: 3,4 kg Maße (Länge x Breite x Höhe) : 145 x 68 x 218 mm, Höhe incl. Anschlussschrauben prismatisch Gewinde: M8 Zyklenfestigkeit: 3000(80% DOD)-5000!(70% DOD) Hat auch bei Temperaturen bis -45°C noch über 80% Kapazität! Preis bei >7500€ 91,83€/stück Kosten 90 Stück 8264,70€ ergibt 28,8kWh, bei 70% Ausnutzung 20,16kWh kannst du rechnen: 94,12Wh/kg, 147,5Wh/l oder 306 kg und 195,3 l 5000 Zyklen sind 13,7 jahre vergleichen wir das mal mit ner Solarbleibatterie 100Ah 12 V Solarakku Ultracell UCG Akku Modell UCG 100-12 Lebensdauer Bis 10 Jahre Kapazität (25°C) 100Ah 10h (10A, 1,75V) Gewicht 31,6kg Abmessungen 330x172x222mm (LxBxH) Selbstentladung (25°C) 3% pro Monat Temperaturabhängige Kapazität 102% (40°C), 100% (25°C), 85% (0°C), 65% (-15°C) Ladespannung (25°C) Zyklusbetrieb 14,4-15,0V (-30mV/°C) Max. Ladestrom (25°C) 25A 350 Ladezyklen bei 100% Entladetiefe 600 Ladezyklen bei 80% Entladetiefe 900 Ladezyklen bei 50% Entladetiefe 1500 Ladezyklen bei 30% Entladetiefe 1700 Ladezyklen bei 20% Entladetiefe Preis bei >199,00€/stück ich wähle mal 50% Entladetiefe, dann sind es wenigstens 900 Zyklen bei 50% Ausnutzung 20,16kWh, heißt ich brauche 40,32 kWh wären 33,6 Zellen = 6686,40€ kannst du wieder rechnen: 38,0Wh/kg, 95,2Wh/l oder 1061,76kg und 423,4 l 900 Zyklen sind 2,46 jahre 5000/900 = 5,555 die Bleiakkus bei gleicher Zyklenzahl würden also 5,55 mal ausgetauscht, macht 5,55 * 6686,40 = 37109€ + die Arbeit, alle 900 Zyklen ne gute Tonne Batterien auszutauschen. Dann vergleiche mal das Verhältnis Kapazität zu Ladestrom LiFeYPo4 100Ah optimal <50A max 300A Bleiakku 100Ah max 25A und Entladung LiFeYPo4 100Ah optimal <50A max 300A Impuls 2000A Bleiakku 100Ah 10h 10A die spezial OPzS haben zwar 3000 Zyklen bei 50% (5000/70%), kosten aber schon bei der Erstbeschaffung (z.B. 6 OPzS solar.power 910) 7957,55€ /3000Zyklen (8265€/5000Zyklen) gleiche nutzbare Kapazität von 20,16kWh (als Einzelzellen, wie LiFeYPo4) sind dann 13262€ für 5000Zyklen, wiegen dafür auch gleich mal 1462 kg (306 kg) und benötigen 709 l (196 l) Raum und zudem eben den belüfteten Batterieraum mit Heizung (Zahlen in Klammern LiFeYPo4) Entladezeit für 20,16kWh bei 48V Batteriespannung OPzS 84A 5h (10A/100Ah 10h) Lieferleistung 4,0 kW LiFeYPoY 300A 1,4h (50A/100Ah) Lieferleistung 14,4 kW Sollen wir immer noch über den Preis und die Technologie diskutieren ??? P.S. Für beide Technologien bedeutet das, dass bei richtiger Auslegung die 50%/70% Ausnutzung maximal erreicht wird und dadurch eine Lebensdauerverlängerung erreicht wird, wobei die vollkommen trockenen LiFeYPo4 Batterien Alterungsmäßig deutlich weniger empfindlich sein dürften, als die mit Flüssigkeit gefüllten Bleiakkus. LG Jogi
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