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Haustechnikforum
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Seite 3 von 3 [Beitrag 71 bis 97 von 97]erste <123>letzte 
Grundstück ausreichend für Erdwärme
Verfasser:
swoshi
Zeit: 03.04.2012 09:52:13
1698700
Hallo zusammen,

so ich habe die Heizlastberechnung nochmal überprüfen lassen.
Die Luftwechselrate (n50) wurde jetzt zumindest auf 3,0 reduziert (Mindestanforderung EneV 2009).
Ohne Zusatzaufheizleistung kommen wir jetzt auf 7749 W (ohne Warmwasser). Wäre hiefür die Vaillant Erdwärmepumpe VWS 81/3 (7,8 kW) ausreichend? Als Sicherheit würde dann noch ein Specksteinofen dienen. Oder würdet ihr die nächst größere nehmen. Die wäre dann aber schon bei 10,9 kW.

Wir überlegen jetzt auch eine Erdbohrung machen zu lassen, da es platztechnisch schon recht eng wird auf unserem Grundstück. Für ein Angebot wollten die Bohrunternehmen unsere Heizlast. Wäre das dann die von der Wärmepumpe (7,8 oder 10,9) oder die tatsächliche Heizlast unseres EFH's?

Vielen Dank schonmal!

Gruß,
swoshi
Verfasser:
fdl1409
Zeit: 03.04.2012 10:17:41
1698714
Die Luftwechselrate für Heizlast ist 0,25. Der n50-Wert ist ein Maß für die Dichtheit der Gebäudehülle.

Eine 8 kW WP reicht mit Sicherheit aus.

Wer rechnet dir denn diese Heizlasten aus???

Grüße
Frank
Verfasser:
crax
Zeit: 03.04.2012 11:05:51
1698732
Zitat von swoshi Beitrag anzeigen
...Oder würdet ihr die nächst größere nehmen..
Viel hilft viel trifft besonders bei WP nicht zu! Im Gegenteil es schadet sowohl bei den Betriebs-, als auch Investkosten!
Ausgangspunkt jeglicher wirtschaftlicher Überlegung ist stets der tatsächliche Bedarf Hzg/WW (Leistung und Energie)

mfg
Verfasser:
swoshi
Zeit: 03.04.2012 11:43:04
1698746
Ein Energieberater den mein HB an der Hand hat rechnet das für mich.

Wären die 0,25 dann die Mindestluftwechselrate? In meiner Heizlastberechnung steht einmal eine Luftwechselrate (n50 = 3,0) und eine Mindestluftwechselrate (=0,5). Wo stehen denn diese 0,25?

Die 3,0 ist doch, soweit ich das verstanden habe, die Mindestanforderung gemäß EneV für EFH's ohne Wärmerückgewinnung bei n50, oder?
Verfasser:
crax
Zeit: 03.04.2012 12:07:48
1698758
Zitat von swoshi Beitrag anzeigen
Ein Energieberater den mein HB an der Hand hat rechnet das für mich.
;-) Was ?

mfg
Verfasser:
Bench12
Zeit: 03.04.2012 12:26:01
1698766
Crax

wieso versuchst Du hier wieder den Bauherrn zu verunsichern?
Da kommt ne Vaillant 8KW rein , die paßt exakt.
Wieso machst Du jetzt noch auf Rätselraten?
Verfasser:
crax
Zeit: 03.04.2012 12:35:49
1698771
Zitat von Bench12 Beitrag anzeigen
...Da kommt ne Vaillant 8KW rein , die paßt exakt...
Begründung? Anonymer Hellseher? Wie hoch ist denn der tatsächliche Bedarf (Energie, Leistung) für Hzg/WW? :-)

mfg
Verfasser:
swoshi
Zeit: 03.04.2012 12:39:02
1698775
Laut Berechnung eben 7,7 kW. Ohne Sperrzeiten (2x2h) und ohne WW.
Wieviel sollte man denn für WW ansetzen (4 Personen).
Verfasser:
Bench12
Zeit: 03.04.2012 12:45:16
1698781
swoshi

die 8KW Vaillant paßt exakt.
Sperrzeiten und WW macht die nebenher, daß hat die Praxis bewiesen.
Eine 10KW ist zu groß.

Stelle hier zur Sicherheit folgende Werte aus deiner Berechnungrein:

HT = spez. Transmissionswärmeverlust W/m²K
A = Gebäudeumfassungsfläche (Hüllfläche)

und deine Planungsaussentemperatur z.B -12°C od. -16°C .
Steht in deiner Berechnung.Dann kann man dein Haus exakt "einordnen"
Verfasser:
fdl1409
Zeit: 03.04.2012 12:57:44
1698791
@swoshi,

nö, n50 = 3 ist die Mindestanforderung für die Dichtheit der Hülle. Mit der Heizlast hat das wenig zu tun.

0,50 ist der Ansatz für den Luftwechsel der einzelnen Räume, also die Raumheizlast. Dieser Wert brauchst du für die Auslegung der Heizflächen.

Für das Gesamtgebäude gilt ein Luftwechsel von 0,25 - du kannst schließlich nicht in allen Räumen gleichzeitig sein.

Ich würde dringend raten, eine richtige Heizlastberechnung machen zu lassen. Der Vogel der da bei dir rechnet hat keinen Plan.

Was hast du denn schriftlich? Bezieht sich die angebliche Heizlast von 7.749 Watt auf Luftwechsel 0,5? Dann mußt du die Lüftungsheizlast halbieren.

Grüße
Frank
Verfasser:
bogi2b
Zeit: 03.04.2012 13:16:52
1698798
Zitat von fdl1409 Beitrag anzeigen
[...]Ich würde dringend raten, eine richtige Heizlastberechnung machen zu lassen. Der Vogel der da bei dir rechnet hat keinen Plan.[...]


Wo und wie findet man eingentlich jemanden mit Plan der dir nichts verkaufen will? Ich würde gerne mein Projekt durchrechnen lassen (Heizlast, einzelraum, Auslegung der FBH usw...) und mit diesen Angaben erst die Ausschreibung machen. Das Problem ist tatsächlich jemanden zu finden der unabhängig ist und nichts verkaufen will, dass dann durchrechnet, potenzial für optimierungen erkennt (VL noch tiefer runter?) und nicht pro DINA4 Zettel 400 EUR berechnet.
Verfasser:
crax
Zeit: 03.04.2012 13:49:30
1698812
Zitat von bogi2b Beitrag anzeigen
... Ich würde gerne mein Projekt durchrechnen lassen (Heizlast, einzelraum, Auslegung der FBH usw...) und mit diesen Angaben erst die Ausschreibung machen.
Das ist eigentlich der übliche Weg.
Zitat von bogi2b Beitrag anzeigen
... Das Problem ist tatsächlich jemanden zu finden der unabhängig ist und nichts verkaufen will, dass dann durchrechnet, potenzial für optimierungen erkennt (VL noch tiefer runter?) ..
Verkaufen will meist der Hersteller oder Installateur. Ein unabhängiger Planer verkauft lediglich seine Beratungs- und Planungsleistung, völlig unabhängig vom allgemeinen Werbegedöns, inkl. der Grundlagenermittlung. Du kannst mir gern eine e-mail schicken ;-)

mfg
Verfasser:
swoshi
Zeit: 03.04.2012 14:30:22
1698830
Das Programm mit dem die Heizlastberechnung gemacht wurde heißt winSOFT. Mit was wird denn die Luftwechselrate die du meinst abgekürzt (nmin vielleicht?)? Vllt finde ich diese Bezeichnung ja in der Berechnung.
Wenn ich das richtig verstehe, rechnet das Programm die 0,50 mal dem jeweiligen Raumvolumen und daraus wiederrum ergibt sich den ein Watt-Wert. Wie der dann zustande kommt kann ich leider nicht nachvollziehen.

Am Bsp der Küche sieht das wie folgt aus:

Raumvolumen: 36,71m³
Mindestluftwechselrate: 0,5

Mindestluftwechselrate Vmin: 18,36m³/h entspr. 200 W
=> Lüftungswärmeverlust: 200W

+ Transmissionswärmeverlust: 586W

= Netto-Heizlast: 786W

Gruß,
swoshi
Verfasser:
bogi2b
Zeit: 03.04.2012 14:45:35
1698837
Zitat von crax Beitrag anzeigen
[...]Verkaufen will meist der Hersteller oder Installateur. Ein unabhängiger Planer verkauft lediglich seine Beratungs- und Planungsleistung, völlig unabhängig vom allgemeinen Werbegedöns, inkl. der Grundlagenermittlung. Du kannst mir gern eine e-mail schicken ;-)[...]

Du bist doch anti-graben ;) da weiss das ganze Forum doch schon vorher das da ne LWWP bei rauskommt ;)))
Verfasser:
crax
Zeit: 03.04.2012 15:42:17
1698845
Zitat von bogi2b Beitrag anzeigen
Du bist doch anti-graben ;) da weiss das ganze Forum doch schon vorher das da ne LWWP bei rauskommt ;)))

Ich habe genügend Anlagen mit SWP geplant, da waren LWP nicht sinnvoll bzw. geeignet ;-) Jedes Ding, wo es auch hinpasst. ;-) Zudem bin ich nicht "antigraben", sondern sehe diese lediglich als eine Möglichkeit an. Außerdem muß ein Graben nicht unbedingt der "Forumsart" entsprechen ;-)

mfg
Verfasser:
Renato
Zeit: 03.04.2012 16:43:42
1698878
"Außerdem muß ein Graben nicht unbedingt der "Forumsart" entsprechen ;-)"

Nö, muß er nicht, aber der Forunsgraben ist sehr einfach aufgebaut, mit wenig Aushub, großer Tauscherfläche, einfacher Verteiler und liefert gute Ergebnisse.
Welches Grabendesign wäre denn noch besser?

Grüße

Renato
Verfasser:
DV-Gergen
Zeit: 03.04.2012 18:28:29
1698908
Beim Lesen des Beitrages von bench stellen sich mir die Haare. Genauso werden spätere Problemfälle produziert.
Sperrzeiten: weglassen ? WW-Bereitung: weglassen? Sinnvoll wäre eine exakte Berechnung nach DIN (dort werden diese Dinge allerdinge berücksichtigt - lieber Bench)
Kurt
Verfasser:
fdl1409
Zeit: 03.04.2012 19:19:30
1698926
Wo und wie findet man eingentlich jemanden mit Plan der dir nichts verkaufen will? Ich würde gerne mein Projekt durchrechnen lassen (Heizlast, einzelraum, Auslegung der FBH usw...) und mit diesen Angaben erst die Ausschreibung machen. Das Problem ist tatsächlich jemanden zu finden der unabhängig ist und nichts verkaufen will, dass dann durchrechnet, potenzial für optimierungen erkennt (VL noch tiefer runter?) und nicht pro DINA4 Zettel 400 EUR berechnet.

Gibt ja Leute hier im Forum, die sowas machen, z.B. crax. Keine Ahnung zu welchen Konditionen, alles hochgeheim hinter den Kulissen. Deshalb kann ich auch wenig bis gar nichts zur Qualität sagen. Wird schon OK sein und sachlich richtig, was nicht bedeutet, daß ich nicht einige Dinge anders machen würde.
Ansonsten gibt es die bekannten Seiten wie waemebedarfservice.de, die eine Heizlast schnell und für geringes Geld ( 200-300 Euro ) erstellen. Nicht immer einwandfrei. Die verarbeiten natürlich nur die Daten, die sie geliefert kriegen. Deshalb sollte man vorher mal drüber reden. Gib mal deine U-Werte. Auch den der Innenwände. Die Soll-Raumtemperaturen sind wichtig. Wenn du zu viele Räume auf ganz niedrige Temperatur setzt kriegst du sehr große Heizlast in den warmen Räumen. Ratschläge zur Optimierung wirst du da nicht kriegen.
Es ist superwichtig, vorher zu überlegen, welche Vorgaben man denen schickt. Ein großer Teil des Optimierungspotenzials wird schon vor der Heizlastberechnung erschlossen, oder eben nicht. Man kann zwar auch nachher noch Daten ändern, das kostet aber immer extra.

@swoshi,

die Raumheizlast der Küche ist dann 786 Watt.
Für die Gebäudeheizlast zählen aber nur 686 Watt wegen Luftwechsel 0,25.
Für die Raumheizlasten zählen neben dem Transmissionsverlust und Lüftungsheizlast auch noch Wärmeströme zwischen Räumen innerhalb des Hauses. Wärmere Räume geben Wärme an kältere ab. Hauptsächlich deshalb ist die Heizlast in Bädern so extrem hoch im Vergleich zum Rest.
Man muß die Raumheizlasten und Gebäudeheizlast immer getrennt betrachten. Die Raumheizlast brauchst du für die Auslegung der Fußbodenheizung, die Gebäudeheizlast für die Auslegung der Wärmepumpe und Wärmequelle.

Grüße
Frank
Verfasser:
swoshi
Zeit: 03.04.2012 23:08:55
1699060
Meine Heizlast setzt sich wie folgt zusammen:

Transmissionswärmeverluste: 4224W
Lüftungswärmeverluste: 3525W
Netto-Heizlast: 7749W

@Frank

Wenn ich nun nach deiner Logik die Gebäudeheizlast berechne würde das dann wie folgt aussehen:

Transmissionswärmeverluste: 4224W
Lüftungswärmeverluste: 1763W
Gebäude-Heizlast: 5987W

Um die Sperrzeiten (4h/Tag) abzufangen müsste ich weitere 17% der Gebäudeheizlast vorhalten (=997W). Dann hätte ich bei der 7,8kW Pumpe noch ca 800W für WW übrig.

Kann man das so rechnen?

Mal angenommen das würde so stimmen, welche Heizlast wäre denn nun relevant für die Auslegung einer Tiefenbohrung (die der WP oder die Gebäudeheizlast oder die Gebäudeheizlast inkl Sperrzeiten und WW)???

lg,
swoshi
Verfasser:
Bench12
Zeit: 04.04.2012 00:16:08
1699076
DV-Gergen
mir geht es mit deinen Beiträgen ebenso.Technisch konkretes hast du hier noch nicht abgeliefert. Und deine JAZ Zahlen dürften wohl eher mager sein. Das ist zu vermuten. Wenn sie konkurenzfähig wären , würdest Du hier Beispiele bringen. Statt dessen nur Ausflüchte.
Verfasser:
fdl1409
Zeit: 04.04.2012 08:05:28
1699130
@swoshi,

hatte dir die Heizlast schon mal vorgerechnet.

Stimmig ist nur die Berechnung der Transmissionsheizlast. Hab das jetzt nicht Punkt für Punkt nachgerechnet, aber die Oberfläche V, und der spezifische Transmissionswärmeverlust passen zum Haus, die Transmissionsheizlast von 4.309 Watt ist plausibel.

Die Lüftungsheizlast ist dagegen völlig unsinnig, viel zu hoch. Für die Heizlast berechnet man für Gebäude ohne KWL mit WRG einen Luftwechsel von 0,25. Dann kommst du bei beheiztem Bruttovolumen 620,54 m3 und einer mittleren Innentemperatur von angenommen 22° auf eine Lüftungsheizlast von 1.364 Watt.


Nehme an der Typ hat für den Luftwechsel das Bruttovolumen genommen. Die Wände sind da abzuziehen, pauschal Luftvolumen = Bruttovolumen x 0,76.

Wir kommen dann real auf 5,7 kW.
Mit Sperrzeiten und WW reicht eine 8 kW WP fett aus. Ohne Sperrzeit würdest du auch mit einer 6 kW WP hinkommen.

Für die Auslegung einer Tiefenbohrung ist der Wärmebedarf maßgeblich. Ob 6 oder 8 kW WP macht dafür nur einen geringen Unterschied.
Liegt dein Haus zufällig in NRW? Dann könnte ich auf der CD-Rom des geologischen Landesamtes die Ergiebigkeit deines Untergrundes anschauen.

Wenn es eine Bohrung werden soll würde ich raten, nur eine einzige Bohrung zu machen. Und zwar als allererstes, noch bevor die Bodenplatte gegossen wird und direkt am späteren Standort der WP. Du hast so keinerlei Probleme mit der Entlüftung und sparst dir Sammelschacht, Sammelleitung, Sammler und Graben.

Wird das Haus unterkellert? Dann würde ich noch einen dritten Kreis als Slinky senkrecht in die Baugrube legen. Kannst die Bohrung dann sogar etwas verkürzen und kommst so gut wie sicher mit einer 100m Bohrung aus, wenn der Untergrund nicht weit unterdurchschnittlich ist.

Grüße
Frank
Verfasser:
swoshi
Zeit: 04.04.2012 08:54:25
1699155
Hallo Frank,

vielen Dank für deine Hilfe.

Unser Haus steht "leider" bereits schon (BAyern, Würzburg).
Von daher werden wir die Bohrung nicht mehr unter der Bodenplatte des Kellers machen können. Ich habe schonmal beim Wasserwirtschaftsamt angefragt. Wir kommen wohl in eine Muschelkalkschicht nud dürfen nur max 70m bohren. Und das dürfte zu wenig sein für unseren Wärmebedarf. Hoffe wir kommen mit 2x70m zurecht... Unser Wärmebedarf (= Gebäudeheizlast + WW???) wäre doch dann zwischen 6-6,5 kW oder?

Gruß,
swoshi
Verfasser:
fdl1409
Zeit: 04.04.2012 08:57:22
1699157
Ja, 6 kW. Mit 2x70m kommst du aus.

Grüße
Frank
Verfasser:
French40
Zeit: 04.04.2012 10:13:10
1699199
fdl1409

es ist immer wieder toll zu sehen wie Du mit klarem Sach-Verstand die Sache auf den "Punkt" bringst und verunsicherte Bauherren vor "Absahnern" rettest.
Verfasser:
crax
Zeit: 04.04.2012 14:25:30
1699364
Zitat von French40 Beitrag anzeigen
...und verunsicherte Bauherren vor "Absahnern" rettest.
Es bedarf keiner großen Überlegung um zu erkennen, aus welcher Richtung Deine fachlich brillanten und fundierten Beiträge wehen :-)

mfg
Verfasser:
French40
Zeit: 04.04.2012 14:45:50
1699374
crax
richtig!!
vor allem fundiert.
Verfasser:
swoshi
Zeit: 04.04.2012 15:20:43
1699393
@ crax

Wenn du mir bei meinen Fragen nicht weiterhelfen kannst oder willst lass es doch bitte einfach sein.
Wenn du eine andere Meinung hast (in meinem Fall zur Berechnung der Heizlast), dann äußere die doch bitte konkreter. Deine Beiträge haben mich nämlich, im Gegensatz zu denen von Frank und den anderen, nicht wirklich weitergebracht.
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