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17.04.2012 13:18:17 |
Hallo. Erst ein mal ein dickes Lob an alle in diesem Forum. Man findet hier eine sehr große Menge sehr guter Information. Danke dafür. Wir planen den Bau eines Hauses mit ca.170qm Wohnfläche und ich möchte gerne eine Sole-WP mit einem Grabenkollektor verbauen. Das Haus wird aus 17,5 Proroton mit 20cm Kerndämmung 035W und Vollziegel-Klinker erstellt. Das Dach mit 24er Dämmung und Vollverschalung. Die Bodenplatte mit 10cm Jackodur gedämmt. Ich habe hier schon einige Wochen gelesen und würde mich nun gerne an die Planung des ganzen machen. Das Grundstück hat 825qm wobei ca. 150 davon für die Zuwegung (5mx30m) draufgehen.Dort liegen bereits 3mx30m Pflastersteine, wie unten eingezeichnet. Auf den restlichen 2m plane ich die Ver- und Entsorgungsleitungen zu unterbringen. Oder zu Not auch unter dem Pflaster. Ich habe nun versucht einen Grabenplan zu erstellen: Der Graben ist grau eingezeichnet. Wäre das so in Ordnung? Man kommt so auf eine Länge von 87m. Reicht diese aus um dort 3x300m Rohr zu verlegen? Oder würden gar 2x300 Rohr ausreichen? Ich würde das Rohr wie im Thread "Grabenkollektor-Loesung-des-Sicherheitsproblems" nach dem Schema 111111222222333333... verlegen wollen. Die Wärmebedarfsberechnung wird als nächstes gemacht. Danke für die Hilfe. Gruß Christian
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20.04.2012 14:29:05 |
Hallo Christian,
tschuldigung, der thread ist mir durchgeflutscht.
Alles ok so wie Du das planst. Die Laufrichtung im Graben wäre dann am besten gegen den Uhrzeigersinn, und unter dem Carport nicht slinky sondern gerade verlegt.
Genaues zur Rohrmenge und zur Grabenbreite/tiefe dann wenn Heizlast vorliegt. Infos über Bodenqualität/feuchte auf den ersten beiden Tiefenmetern wären nützlich.
Gruß, Bernd
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20.04.2012 14:38:13 |
Hallo, Zitat von cmalo  ...Das Haus wird aus 17,5 Proroton mit 20cm Kerndämmung 035W und Vollziegel-Klinker erstellt... Ob hier eine SWP wirtschaftlich wird, ist nicht sicher. Das wird deutlich, wenn man den tatsächlichen Bedarf (Leistung,Energie)für Heizung und WW-Bereitung berechnet hat. Damit erhält man auch die notwendige Entzugsenergie für die Quellendimensionierung. mfg
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20.04.2012 14:55:32 |
Heizlastberechnung machen Bodengutachten machen
Wo wohnt denn das Haus? Bekommt ihr ne Lüftungsanlage?
Evtl. gehts mit einem 6 kw Modell.
Crax. Ja evtl. Kommt aber auf den Preis der Solepumpe oder alternativen LWP an. Kann sich auch gut mit Sole rechnen.
Gruß Flo
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20.04.2012 16:11:49 |
Hallo Christian,
ja, Graben sieht gut aus. Bei 170 m2 Wohnfläche könnte eine 6 kW WP reichen. Geht dann im Wesentlichen noch um die Frage 6 kW mit 2 Solekreisen oder 8 kW mit 3 Kreisen. Auskunft darüber gibt die Heizlast.
KfW-Darlehen schon beantragt? Wenn die Dämmung reicht würde man mit Sole-WP KfW55 schaffen, das bringt 2.500 Euro Tilgungszuschuss.
Grüße Frank
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20.04.2012 21:18:39 |
Zitat von fdl1409  KfW-Darlehen schon beantragt? Wenn die Dämmung reicht würde man mit Sole-WP KfW55 schaffen, das bringt 2.500 Euro Tilgungszuschuss. Die Unterlagen sind gerade zur Energieberechnung, dann wird sich zeigen wie weit die Dämmung erweitert werden muss. Laut U-Wert Rechner würde es ausreichen, liegt bei den Wänden 0,13, . Wenn nicht, kostet mich das den Materialaufpreis für die Dämmung. Das KFW-Darlehen ist noch nicht beantragt, hängt von der Energieberechnung ab. Solange kann ich den Darlehensantrag nicht stellen. Das Haus wird in 30900 Wedemark stehen, nördlich von Hannover. Das Bodengutachten werde ich beauftragen, sobald wir die Finanzierung und den Notartermin durch haben. Der Boden wird eher sandig sein, aber die Aussage vom Tiefbauamt war, dass sie bei Kanalarbeiten mit Grundwasser zu kämpfen haben, vor allem im Winter. Das hört sich eigentlich nicht schlecht an. Eine Lüftungsanlage plane ich zurzeit auch. Mal schauen was nach der Rerchnerei von dem ganzen überbleibt. Ach ja, falls jemand hilfe beim Grabenbau braucht, soll Bescheid sagen, ich helfe für Gegenhilfe bei uns gerne mit. Gruß Christian
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20.04.2012 21:27:40 |
"Das Bodengutachten werde ich beauftragen, sobald wir die Finanzierung und den Notartermin durch haben" Hehe, ich habe es genau anders rum gemacht. Erst Bodengutachten (Wäre pfahlgründung notwendig gewesen hätte ich das Grundstück garnicht erst gekauft oder noch 20 kEUR weniger bereitgewesen zu zahlen) Dann Grundstückskauf, dann Finanzierung und alles andere ;)
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20.04.2012 23:28:01 |
Das Bodengutachten wird schon vor dem Kauf gemacht. Ich will nur vorher wissen wie wir das alles finanzieren KFW usw... und dann gibts noch ein paar Sachen mit dem Grundstück die wir in den Kaufvertrag aufnehmen wollen. Mit Notartermin meinte ich nicht den Termin zum Kauf. Die ganzen Themen laufen zur Zeit bei mir alle parallel. Aber ich gehe davon aus, dass alles gut sein wird :-) Deswegen schon mal der Thread zum Graben.
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23.04.2012 22:20:19 |
So, die Berechnungen sind da. Gebäudeheizlast 4900 W
Reicht das als Angabe oder wird was anderes benötigt?
Der Energieberater meinte aber, dass ich mir das gut überlegen soll mit der Wärmepumpe. Er hat zwar selber eine, aber zur Zeit der Stromanbieter die Preise für Wärmepumpenstrom so angezogen, dass es sich fast nicht mehr rentiert. Da der Energiebedarf niedrig ist, stellt sich die Frage ob die Investition sich lohnt. Wir sollten lieber den Kamin (das habe ich vergessen oben zu schreiben) anfeuern und Gasbrennwert mehr oder weniger für Warmwasser benutzen.
Was meint ihr?
Gruß Christian
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23.04.2012 22:39:02 |
Na ja, bei so einem Haus dürfte der Stromverbrauch der WP für Heizung und Warmwasser bei Pi mal Daumen 2.000 kWh liegen. Wenn du nur die Grundgebühr fürs Gas und den Stromverbrauch der Therme und den Schornsteinfeger rechnest bist du von den Kosten nicht mehr weit weg... Kamin kannst du ja anheizen - wenn du Lust aufs Feuermachen hast. Von Fossilen würde ich aber die Finger lassen. Den Strom kannst du teilweise mit einer PV selbst herstellen - schon bei heutigen PV-Investitionskosten liegen die kWh-Kosten deutlich unter Netzbezug.
Vom Invest ist die Gastherme auch nicht viel günstiger. 6 kW Geotherm kostet im www 6.500 Euro, dazu die Montage, 1.000 Euro fürs Kollektormaterial und die Erdarbeiten, insgesamt nicht viel mehr als 10.000 Euro. Rechne mal die Therme mit WW-Speicher + Schornstein + Montage + Gasanschluß...
Grüße Frank
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24.04.2012 13:23:44 |
Zitat von fdl1409  Vom Invest ist die Gastherme auch nicht viel günstiger. 6 kW Geotherm kostet im www 6.500 Euro, dazu die Montage, 1.000 Euro fürs Kollektormaterial und die Erdarbeiten, insgesamt nicht viel mehr als 10.000 Euro. Rechne mal die Therme mit WW-Speicher + Schornstein + Montage + Gasanschluß... Ich tendiere schon zu einer WP, deswegen werde ich mal die Rechnung machen und mir Angebote für beides geben lassen. Ich denke, dass man bei der WP bei ca. 10.000 Euro liegt: 6.500,- WP + 590,- für 2x300 Rohr + ca. 150,- Verteiler + ca. 1000,- für Erdarbeiten + ca. 1000,- Montage macht mit irgendwelchen Kleinteilen 9.500,- Bei der Gastherme 4.000,- Euro Gastherme incl. Speicher, Schornstein + ca. 1.500,- Montage + ca. 1.000,- Gasanschluß (Kombiaufpreis mit Stromanschluß) macht in der Summe 6.500,- Montagepreise sind jetzt geschätzt. Also reden wir wahrscheinlich über 3.000 Euro unterschied. Oder habe ich etwas vergessen? Ich glaube für sowas ist das hier das fasche Forum, ich wollte ja einen Graben planen :-)) Was noch fehlt ist das Bodengutachten. Boden wird aber sandig und nass sein. Würden die 2x300m Rohr reichen? Gruß Christian
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24.04.2012 13:42:29 |
Zitat von cmalo  ...Ich glaube für sowas ist das hier das fasche Forum, ich wollte ja einen Graben planen .. Egal welches Forum, Beiträge in solchen können eine notwendige, exakte Planung niemals ersetzen, es sei denn, kostenlose Beiträge von anonymen Hobbyexperten, ohne Garantie und Gewährleistung, werden als dauerhaft belastbar eingeschätzt. ;-) mfg
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24.04.2012 15:57:55 |
Hi Christian. Bei Deiner Kostenrechnung hast Du noch den Nachweis (und die Installation) der vorgeschriebenen erneuerbaren Energie vergessen. Du MUSST einen Teil Deiner Energie aus Erneuerbaren nachweisen, d.h. Solar aufs Dach (kostet auch was glaub ich) Ansonsten: Genaue Heizlastberechnung sonst kann es zu teuren Überraschungen kommen! Kurt
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24.04.2012 16:28:25 |
Hallo Christian,
bei einer Heizlast von 4,9 kW reicht die 6 kW Wärmepumpe mit 2 Solekreisen a 300m.
Sandig nasser Boden klingt exzellent.
Grüße Frank
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24.04.2012 17:12:15 |
Zitat von fdl1409  ..bei einer Heizlast von 4,9 kW reicht die 6 kW Wärmepumpe mit 2 Solekreisen a 300m. Selbst im Auslegungsfall ist ca. 1 kW überfllüssig. Was macht er dann erst mit dem Leistungsüberschuß im überwiegenden Teillastfall? WP Tod durch Schalthäufigkeit vorprogrammiert? Wer buddelt sinnlos für unnütz? :-) mfg
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24.04.2012 17:20:57 |
Zitat von crax  Egal welches Forum, Beiträge in solchen können eine notwendige, exakte Planung niemals ersetzen, es sei denn, kostenlose Beiträge von anonymen Hobbyexperten, ohne Garantie und Gewährleistung, werden als dauerhaft belastbar eingeschätzt. ;-) - Don't panic! - Mein HB wird sich das anschauen und prüfen, da er selber dran intressiert ist. - Mein Energieberater betreibt seit Jahren mit nem Grabenkollektor seine WP. - Immer freundlich bleiben. Zitat von DV-Gergen  Du MUSST einen Teil Deiner Energie aus Erneuerbaren nachweisen, d.h. Solar aufs Dach (kostet auch was glaub ich)
Die Berechnung des Energieberaters basiert auf KWL + Kamin und Gastherme, das reicht aus. Die WP würde die Gastherme ersetzen und damit den anteil an erneuerbaren Energien raufsetzen. Die KWL ist so oder so drin. Das Haus wird mit alten Ziegelsteinen verkleidet und alten Dachpfannen eingedeckt, da kommt mir ganz bestimmt keine Solaranlage auf das Dach.
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25.04.2012 00:05:56 |
crax, du wirst schlimmer. Bei den 4,9 kW ist noch kein Warmwasser. Und woher soll man bitte eine 4,9 kW Wärmepumpe nehmen??? Gibt es nicht. Im Übrigen ist es überhaupt gar kein Problem, Taktzeiten von mehreren Stunden zu erreichen mit einer Fußbodenheizung. WP Tod durch Schalthäufigkeit? Du driftest ins Lächerliche ab.
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25.04.2012 09:39:15 |
Zitat von fdl1409  crax, du wirst schlimmer. Mag sein, mitunter verhilft eine gewisse Übertreibung zum Erkenntnisgewinn ;-) Zitat von fdl1409  ...Gibt es nicht. So ist es. Im Übrigen bin ich mir nicht ganz sicher, ob die KWL in der HLB hinreichend berücksichtigt wurde. Eine der häufigsten Fehlerquellen! Der tatsächliche Energiebedarf für Hzg u. WW ist, wie meist, nicht bekannt! ;-) Wie will man hier eine Quelle auslegen? Die sehr guten Dämmwerte der AW deuten auf niedrigen Bedarf für den Heizbetrieb. Warum also in der Erde buddeln? Womöglich ist eine LWP hinreichend und wer diese, aus welchen Gründen auch immer, nicht mag, kann eine SWP ohne mühsame Erdarbeiten einsetzen ;-) mfg
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25.04.2012 12:12:37 |
Zitat von crax  Was macht er dann erst mit dem Leistungsüberschuß im überwiegenden Teillastfall? WP Tod durch Schalthäufigkeit vorprogrammiert? mfg Langsam zweifle ich, ob Du überhaupt schonmal ne Sole-WP für den optimalen Betrieb konfiguriert hast. 1. Die Dinger takten nicht automatisch häufiger, weil das EI bei weniger Transmissionswärmeverlust nicht so schnell abfällt. 2. Wenn einem das Takten zuviel wird schraubt man das Delta im EI hoch, fertig. Die nicht modulierenden Sole-WPs - und das sind fast alle - takten doch an 95% der Tage in der Heizperiode, die meisten zusätzlich täglich gewzungenermaßen durch Sperrzeiten. Die "Überdimensionierung" bis zu 2 kw ist jedenfalls kein Grund, eine von der Heizleistung auf Auslegungstemperatur "passende" LWP zu nehmen, nur weil es keine vernünftigen bzw. erschwinglichen Sole-WPs unter 6 kw gibt. IM Gegenteil: Sollten wirklich Tarife mit längeren Sperrzeiten oder täglich unterschiedlichen Tarifen kommen wäre der TE mit einer 6 kw-Sole-WP bestens bedient! Ohje, hoffentlich sind nicht alle TGA-Planer so unterwegs. MaJen
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25.04.2012 12:43:51 |
Zitat von MaJen  ...Die nicht modulierenden Sole-WPs - und das sind fast alle - takten doch an 95% der Tage in der Heizperiode, die meisten zusätzlich täglich gewzungenermaßen durch Sperrzeiten. Ist das gut oder sinnvoll? Muß man dieses vorhandenen Defizit durch unsachgemäße Planung zusätzlich noch potenzieren? :-) Zitat von MaJen  ...Die "Überdimensionierung" bis zu 2 kw ist jedenfalls kein Grund, eine von der Heizleistung auf Auslegungstemperatur "passende" LWP zu nehmen, nur weil es keine vernünftigen bzw. erschwinglichen Sole-WPs unter 6 kw gibt. Das Problem des Überangebotes ist bei beiden WE das selbe. Bei einer LWP zugegebenermaßen etwas größer, insbesondere dann, wenn sie nicht vollmodulierend ist. Ein Planer wird damit jedoch sinnvoll umgehen können ;-) Ob SWP oder LWP sinnvoll ist, hängt vom tatsächlichen Bedarf für Hzg u. WW ab. Zitat von MaJen  ...IM Gegenteil: Sollten wirklich Tarife mit längeren Sperrzeiten oder täglich unterschiedlichen Tarifen kommen wäre der TE mit einer 6 kw-Sole-WP bestens bedient! :-) ! Wie schaurig, wie sollte man denn das Mehrangebot an Leistung in den Heizflächen unterbringen, wenn hierfür überhaupt kein momentaner Bedarf besteht bzw. vorhanden ist :-) Zitat von MaJen  ...Ohje, hoffentlich sind nicht alle TGA-Planer so unterwegs. Ja, so urteilt der Hobbyexperte dem der Blick über den eigenen Tellerrand hinaus nicht gelingt und dem die insgesamt komplexen Zusammenhänge nicht erschließbar sind :-) mfg
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25.04.2012 13:39:39 |
Zitat von crax  Wie schaurig, wie sollte man denn das Mehrangebot an Leistung in den Heizflächen unterbringen, wenn hierfür überhaupt kein momentaner Bedarf besteht bzw. vorhanden ist :-)
mfg Als ob man das müsste. Man muss es eben nicht und deshalb ist es kein Problem!! Zumindest bei 170 qm FBH. Zitat von crax  Ob SWP oder LWP sinnvoll ist, hängt vom tatsächlichen Bedarf für Hzg u. WW ab.
mfg Standardnebelkerze. MaJen
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