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17.03.2012 20:17:27 |
Zitat von molly78  @Steffen
es ist kein Problem. Gemeinhin wird oft schon der Invest einer SWWP ggü. einer LWP in Frage gestellt weil er sich über die Lebensdauer nicht rechnen soll. Daher eine durchaus ernst gemeinte Frage meinerseits.
Schliesslich rechnet man im allgemeinen doch zu[...] Na was die Verbrauchsdaten angeht sind wir ja auf Grund der hohen Komforteinstellungen nicht mit üblichem Nutzungsverhalten zu vergleichen, immer mindestens 23,5°C in allen Räumen, Bad mindestens 25°C, die Be- und Entlüftung läuft auch rund um die Uhr, ansonsten kann man in unserer Hütte nachts ohne Licht anzumachen problemlos navigieren ;-)) die ganzen Displays und LED-Anzeigen und die Aquarien sorgen für Lichtsmog. Erzeugt werden über die PV ca. 10 MWh/a verbraucht noch etwas mehr, wir arbeiten dran. Langsam alles auf LED-Beleuchtung umstellen, die Abschaltungen einzelner Steckdosen programmieren (hab ich ja schon so geplant und gebaut) und weitere solarthermische Komponenten und viel Wärme-und Kältespeichermasse einbauen etc. Steffen PS: Solarertrag elektrisch |
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17.03.2012 21:22:08 |
Zitat von Steffen  Zitat von molly78  [...] Na was die Verbrauchsdaten angeht sind wir ja auf Grund der hohen Komforteinstellungen nicht mit üblichem Nutzungsverhalten zu vergleichen, immer mindestens 23,5°C in allen Räumen, Bad mindestens 25°C, die Be- und Entlüftung läuft auch rund um die Uhr, ansonsten kann man in unserer[...] off topic: du solltest auch mal deine PV optimieren. laut solarlog hast du in 2011 gerademal 938kWh/kWp erwirtschaftet. im solarjahr 2011 war das verdammt wenig. da stimmt was nicht!
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20.03.2012 10:31:48 |
Zitat von p.hase  Zitat von Steffen  [...] off topic: du solltest auch mal deine PV optimieren. laut solarlog hast du in 2011 gerademal 938kWh/kWp erwirtschaftet. im solarjahr 2011 war das verdammt wenig. da stimmt was nicht! na meine beiden Anlagen sind ja nicht optimal ausgerichtet, einmal SSW und der Carportteil nur 10% angestellt, ich muss also lt. Einstrahlungsscheibe mit -15% rechnen und lebe auch gut damit. Und 938 kWh/kWp sind ziemlich genau der Wert den der SFV für 2011 als bundesdeutschen Gesamtschnitt über alle dort verdateten Anlagen gemittelt hat, also die Kirche im Dorf lassen. Zusätzlich mache ich ja mit dem Hybridanteil auch einige kWh die als thermische Leistung mit dazukommen. ;-)) Steffen
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30.04.2012 08:51:58 |
Hallo an Alle Ich war auf der Nürnberger IFH am 19.04.2012 habe mit 11 WP Herstellern mein Empfehlungen bezüglich Fundamentierung wegen der kommenden neuen Gesetzgebung erfolgreich besprochen. Übrigens zur Verminderung von Körperschall genügt manchmal schon 22,60 €
Mit freundlichen Grüßen Alfred Bopp
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30.04.2012 09:35:11 |
Zitat von Steffen  Letztes Jahr sind im Keller noch 2 Räume (Gäste/Arbeitszimmer und Party-Kinoraum) mit insgesamt 50m² FBH dazugekommen und das ausgebaute DG mit ebenfalls ca. 80m² Wandheizung (Trocken-Bügelraum und Reha-Zentrum ;-)/Fitnessstudio) und Belüftungs- und Entlüftungsbedarf.
Ende des Jahres kommen noch ca. 30m² FBH-beheizter Wintergarten dazu. Insgesamt wurde der zusätzliche Wärmebedarf mit weiteren 12-14kW berechnet. Also habe ich noch eine LWP mit 14kW dazugebaut. 12-14kW für zusätzliche 160m²? Ich bin ja nun wirklich kein Dämmstoff-Fetischist, aber das kommt mir doch sehr hoch vor. Wurde hier komplett auf Dämmung verzichtet?
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01.05.2012 16:34:27 |
Zitat von Alfred Bopp  Hallo an Alle Ich war auf der Nürnberger IFH am 19.04.2012 habe mit 11 WP Herstellern mein Empfehlungen bezüglich Fundamentierung wegen der kommenden neuen Gesetzgebung erfolgreich besprochen. [...] Und wie sieht die künftig aus? Danke und Gruß Baubeginner
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01.05.2012 17:31:14 |
Hallo Baubeginner dein Zitat:" und wie siehts künftig aus "
Als Auftraggeber und Betreiber einer WP an einen Fachmann - der schon mehrere WPs Installiert hat - nicht nur fragen was kostet mich die WP - sondern auch: 1.Einen Fundamentplan für die zu liefernde WP anfordern. 2.In Bezug auf die kommende neue Gesetzgebung, die Frage nach dB(A) und was in etwa beim Nachbarn ankommen könnte: - Ausblasrichtung nicht direkt zum Nachbarn - Körperschallvermeidung - Flexible Rohrverbindungen - Schwerfolie unterlegen für die WP - Befestigungen mit Schallschutzdübel - unterliegt die WP der jährlichen Kältemittel Dichtigkeitskontrolle. Diese Fragen werden von einem WP-Fachmann gerne beantworten
Mit freundlichen Grüßen Alfred Bopp
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01.05.2012 17:34:39 |
Zitat von Baubeginner  Zitat von Alfred Bopp  [...] Und wie sieht die künftig aus? Danke und Gruß Baubeginner MIt "die" war die Gesetzgebung gemeint. Was bedeutet das konkret, z.B. für das Fundament?
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02.05.2012 10:48:39 |
Hallo Baubeginner dein Zitat;" was bedeutet das konkret, z.B. für das Fundament."
Fundament für die zu liefernde WP anfordern. Ansprechpartner ist der Lieferant der WP....
Mit freundlichen Grüßen Alfred Bopp
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02.05.2012 14:34:37 |
Mich wundert doch sehr, dass hier die Diskussion um LWP's und deren Schallemissionen derart rege geführt wird, aber die echten Störenfriede, die Abluft-WP's, kaum Beachtung finden? ( alter Thread meinerseits) Alle mir bekannten LWP's laufen in der Regel einen gewissen Zeitraum und schalten danach wieder komplett ab. Aufgrund des größeren Lüfters ,im Gegensatz zu dem einer Abluft-WP, ist außerdem eine deutlich geringere Drezahl und somit auch ein leiserer Betrieb möglich. Konkret habe ich die Erfahrung gemacht, dass die LWP's um uns herum schon seit geraumer Zeit nur noch ganz selten anspringen und eigentlich niemanden groß mehr belästigen können. Taktlaufzeiten bewegen sich irgendwo zwischen 15-25 Minuten und das vielleicht 2-3mal am Tag. Bei den Abluft-WP's sieht die Geschichte aber schon deutlich anders aus! Laufzeit, trotz der deutlich gestiegenen AT's, immer noch durchgängig! Zwar mit einer ebenfalls verringerten Drehzahl, aber dieses dauerhafte monotone Brummen kann einen echt um den Verstand bringen!!! Bei uns um die Ecke steht ein großes V-Haus mit einer solchen Abluft-WP und jetzt, wo das Wetter langsam dazu einlädt den Abend auf der Terrasse zu verbringen, könnte ich an die Decke gehen... Bisher hatte ich ja die Hoffnung das der Spuck irgendwann ein Ende hat, aber reichen 22°C AT etwa nicht aus, dass diese komische Anlage auch mal Ruhe gibt?
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02.05.2012 17:04:32 |
Hallo Bildedich, einfach mal www.laerm-luftwaermepumpen.de anklicken, dort wirst du sehen, dass auch normale WPs unnormalen Lärm machen. Übrigens, die Abluft-Wp deines Nachbarn die dich stört, fällt auch unter die kommende neue Gesetzgebung, danach ist es dein Recht Abhilfe von deinem Nachbarn zu fordern.
Mit freundlichen Grüßen Alfred Bopp
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02.05.2012 21:35:03 |
Hallo Alfred Bopp,
ich finde es schade, dass Sie immer noch nicht auf meine - wie ich dachte - klare Frage nach den gesetzlichen Änderungen eingegangen sind, die vielleicht auch andere interessieren würden!
Weil ich keine zu liefernde WP habe, sondern eine längst gelieferte, interessiert mich auch der Lieferant und dessen Unterlagen derzeit nicht. Ich weiß ja, was konkret ausgeführt wurde.
Danke und Gruß Baubeginner
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03.05.2012 09:13:11 |
Hallo Baubeginner, ich habe geschrieben --- die neue-bald wirksame Gesetzgebung zur Lärmschutz-Körperschall-Verminderung --- Das heißt, das Gesetz ist noch nicht veröffentlicht, und es wird im Einzelnen noch daran gearbeitet.
Ähnlich ging es mir mit meiner Warnung über Dichtigkeitsprüfung des Kältemittels in WP-Anlagen. Es gab damals mehrere Zweifler, die meine Warnung als Unsinn bezeichneten, sie jetzt aber klaglos angenommen haben.
Mit freundlichen Grüßen Alfred Bopp
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03.05.2012 22:50:39 |
Hallo Alfred Bopp,
sicher gibt es in informierten Expertenkreisen schon Kenntnisse über voraussichtliche Inhalte!? Mindestens die Richtung sollte Ihnen ja bekannt sein, wenn Sie bereits wie oben geschehen doch sehr deutlich und gezielt diesen Eindruck erweckt haben.
Gruß Baubeginner
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05.05.2012 09:02:58 |
Hallo Baubeginner, die Richtung, wohin die neue Gesetzgebung zielt, ist im Vorhinein nicht veröffentlichungsfrei. Wenn du aber mehr wissen möchtest, lese mal - Tieffrequente Geräusche bei Biogasanlagen und Luftwärmepumpen - ein Leitfaden des Bayerischen Landesamt für Umwelt. Schallschutzmaßnahmen stehen auf Seite 53. Wenn das Umwelt-Bundes-Amt neue Richtlinien textlich herausgibt, werde ich sofort darauf aufmerksam machen. Welche Aufmerksamkeit mein Schreiben vom 30.04.2012, mein Besuch der IFH Nürnberg, hauptsächlich bei WP-Einbaubetrieben hervorgerufen hat, hätte ich nicht erwartet. Man wollte wissen, woher man diese Körperschall-Reduzierungsteile bekommt, hier ist also das Fachbetriebe-Ziel, seine Kunden optimal zu bedienen, erkennbar. Von privater Seite bekam ich Lieferanforderungen für in der Wohnung stehende Waschmaschinen, aber auch eine - für eine Spülmaschine - da denke ich, dies wird dafür nicht gebraucht, meine ist jedenfalls sehr leise.
Mit freundlichen Grüßen Alfred Bopp
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16.06.2012 21:34:44 |
Wir haben nach einer Messung durch das Umweltamt eine tieffrequente Immission durch die 22 Meter! entfernte LWP unserer Nachbarn, die dann 53 dB (A)!! in unserem Schlafzimmer nachts um 300 Uhr gemessen hat. Die Firma, die das eingebaut hat, hat angeblich noch nie sowas gehabt in ihrer Praxis. Wir sind aber mittlerweile chronisch erkrankt, nachdem die Betreiberin selbst nichts tat, haben wir zum zweiten Mal nach über 1 Jahr Dauerbelästigung die Firma erneut angeschrieben. Die Firma versucht nun durch eigens erzeugte Schwingungen herauszubekommen, ob diese Körperschallübertragung am Boden (Sand) liegt. Hat jemand damit Erfahrungen gemacht oder kann sonstiges sagen, wie man aussen aufgestellte LWP`s dämmen kann, vom Erdboden entkoppeln kann...???
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| | Zeit:
16.06.2012 23:35:29 |
. Der naheliegende Test zwecks Problemeingrenzung ist wie folgt:
> Lüfter EIN - Pumpen AUS: Krach Ja/Nein > Lüfter AUS - Pumpen EIN: Krach Ja/Nein > Dann EIN / EIN plus anschliessend Kompressor EIN.
Typischerweise kann man solche akkustischen Phänomene nicht reproduzieren.
Gruss delta97
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| | Zeit:
18.06.2012 18:59:30 |
Zitat von delta97  . Der naheliegende Test zwecks Problemeingrenzung ist wie folgt:
> Lüfter EIN - Pumpen AUS: Krach Ja/Nein > Lüfter AUS - Pumpen EIN: Krach Ja/Nein > Dann EIN / EIN plus anschliessend Kompressor EIN.
Typischerweise kann man solche akkustischen Phänomene[...] Vielen Dank! Das ist neu für mich....
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| | Zeit:
18.06.2012 19:38:51 |
Zitat von Jila  Zitat von delta97  [...] Vielen Dank! Das ist neu für mich.... Die Frage ist dann jedoch: Warum lässt sich das nicht reproduzieren? Wenn man z.B. eine typengleiche LWP daneben aufstellen würde und diesen Test durchführen würde, müssten doch die gleichen tieffrequenten Phänomene in unserem Haus auftreten.
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| | Zeit:
18.06.2012 21:14:53 |
. Das Problem eingrenzen ist mE vordringlich. Es ist noch unklar, ob Körper- oder Luftschall.
Es gibt folgenden Grund, wieso das Problem fast nicht reproduziert werden kann: Man kann davon ausgehen, dass Resonanzen hier eine Rolle spielen. Und da können 0,5 m erheblich Einfluss haben. Resonanzen sind ausgesprochen schwierig zu reproduzieren. Manchmal hilft Handauflegen auf ein Gehäuse - und weg ist der Brumm.
Körperschall über 20m geht problemlos, aber dann müsste es mE eine durchgehende Verbindung zwischen beiden Häusern geben. Also eine Tiefgarage, durchgehendes Fundament, (Ab)wasserleitung. Evtl könnte auch Fels etc als Untergrund den Körperschall leiten.
Luftschall ist auch gut möglich, weil die WP frontal auf Euer Haus bläst: Perfekte Voraussetzungen für Resonanz, 20 m sind gar kein Problem.
Gruss delta97
Update zwecks Fehlereingrenzung..
> Lüfter EIN - Pumpen AUS: Krach Ja/Nein > Lüfter AUS - Pumpen EIN: Krach Ja/Nein > Dann EIN / EIN plus anschliessend Kompressor EIN. > WW Betrieb EIN, falls die WP auch für WW benutzt wird
Das müsste der Lieferant machen: dh die Steuerung deaktivieren und die Ausgänge direkt einschalten. Manchmal gibt es auch einen Diagnose Modus, wo so was machbar ist. Die Betriebszustände sollten mindestens 2x reproduziert werden.
> das erste mal wo man weiss, welcher Betriebszustand > das 2te mal wenn man nicht weiss, welcher Betriebszustand.
Zum Lüfter: Die Umdrehungszahl hat typischerweise einen Einfluss: Also könnte man sich darauf vorbereiten, die Drehzahl zu reduzieren. Diverse Luft WPen bieten das heute als Standard-Nacht Programm. Nachteil: Der WP Wirkungsgrad nimmt etwas ab.
Messung: Wenn der Krach lokal an einer Stelle messbar ist, dann muss man an mehreren Stellen messen.
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| | Zeit:
18.06.2012 21:35:25 |
Zitat von delta97  . Das Problem eingrenzen ist mE vordringlich. Es ist noch unklar, ob Körper- oder Luftschall.
Es gibt folgenden Grund, wieso das Problem fast nicht reproduziert werden kann: Man kann davon ausgehen, dass Resonanzen hier eine Rolle spielen. Und da können 0,5 m erheblich[...] Danke erstmal... Laut Umweltamt handelt es sich um Körperschall, wird bei uns im Haus zu Luftschall. Es gibt keine Verbindung zwischen den Häusern. Dazwischen ist Sand, Unkraut, ein Zaun mit Kantenstein, der unser Grundstück eingrenzt, weil da irgendwann mal eine Zufahrt zum dahinterliegenden Hammergrundstück entstehen soll. Der Zaun ist in Beton auf der gesamten Längsseite. Aber daran kann es nicht liegen. Tieffrequenter Schall interessiert kein Hindernis. Deshalb bringt eine Einhausung gar nichts. Die Betreiber selbst sagen ja auch, dass sie es nicht hören und machen deshalb ja auch nichts.. Dazu gibt es eine Zeichnung im Bayerischen Leitfaden, wo das Problem mit der Ausbreitung von Schall nochmal erklärt wird. Das Umweltamt meinte, dass die LWP schalltechnisch ungünstig zwischen die Häuser gestellt wurde. Kann es sein, dass eine unterirdische Lehmlinse das Problem ist? Der Krach ist kaum auszuhalten, wenn es stark geregnet hat und nasser Boden zwischen den Häusern ist. Der Krach ist in jedem Raum, nur im Schlafraum, der genau auf einer Linie liegt mit dem Standort der LWP ist der am stärksten belastete Raum Darin ist es mittlerweile unbewohnbar, weil das Ding auch zur WW Erwärmung nachts läuft. Wir sind Präzedenzfall im Bundesland, das ändert jedoch auch nichts.
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| | Zeit:
19.06.2012 21:56:47 |
. Wenn die Profis nicht wissen wie weiter ist es schwierig. Wenn Körperschall das Problem ist, welches ist dann die Ursache: Kompressor, Ventilator etc ? Bei Körperschall muss man das Problem an der Quelle entkoppeln. Und das ist die Montageanleitung gefragt. Bsp, vgl S/12: http://www.wolf-heiztechnik.ch/..Montageanleitung_Luft_Wasser_Waermepumpe.pdfIch würde eine Überprpüfung der korrekten Montage verlangen, dann muss der Lieferant auch gleich mit der Montageanleitung herausrücken. Auch an einen Materialfehler denken: z. Bsp falsches Material eines Schwingungsdämpfers - optisch sieht er gut aus. Wir hatten auch schon rostfreie Schrauben bestellt... Dann würde ich das Verursacherprinzip in den Vordergrund stellen: a) ist die WP falsch installiert -> korrigieren b) WP korrekt installiert, Krach aber vorhanden, dann ist es ein Produktfehler Aber eigentlich sollte man dem Körperschall eliminieren können: http://www.bosy-online.de/Schwingungsdaempfer.htmhttp://www.haustechnikdialog.de/Forum/t/39238/Laermproblem-mit-Viessmann-WaermepumpeDie Aussage "schalltechnisch ungünstige" Position und dann Körperschall macht für mich nicht wirklich Sinn. Aber eben: welches ist die Quelle des Körperschalls. Also wir landen wieder bei der Problemeingrenzung. Gruss delta97
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21.06.2012 15:49:29 |
Hallo delta97 dein Zitat:" Bei Körperschall muss man die Probleme an der Quelle entkoppeln, und da ist die Montageanleitung gefragt."
Die Problemvermeidung fängt vor der Montage an und zwar mit dem Fundament, sowohl bei Innen-Anlagen, sorgsamer noch bei Außen-Anlagen. Manchmal wird in der Montageanleitung einer Wärmepumpe geschrieben, Frosttiefe 0,40 cm, dass dies nicht richtig ist, kann jeder Maurerlehrling wahrscheinlich nach dem ersten Lehrjahr beantworten.
1.Frosttiefe ist meist 0,80 cm, manchmal noch mehr. 2.Ableitung des Kondensates, da liest man - einfach in ein Kiesbett leiten - nicht wie es richtig und notwendig ist, das Kondensat muss in den Kanal abgeleitet werden. 3.Eine Waschmaschinenmatte unterlegen, dies würde die Schallprobleme mindern, ist nicht richtig, notwendig dafür ist, eine Bitumenschwerfolie 5,0 mm dick - einseitig selbstklebend - auch als Streifen verwendbar, unterzulegen.
Hiermit möchte ich nochmals hinweisen, dass die Schall- bzw. die Körperschall-Probleme nicht erst anfangen, wenn ich die WP in Betrieb setze, sondern wenn ich bereits vorher Fehler - bezüglich der Fundamentierung - gemacht habe.
Mit freundlichen Grüßen Alfred Bopp
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| | Zeit:
22.06.2012 09:59:27 |
es lässt sich immer durch geschickte aufstellung und gezielte massnahmen eine gravierende verbesserung einleiten.
hierzu benötigt es keinen WP-fachmann/heizungsbauer/hersteller sondern einen audiofachmann mit erfahrung im studiobau bzw. beschallungstechnik der kommt - sieht - verändert.
wenn die dienste/leistungen nicht abgerufen werden scheint der krach noch nicht schlimm genug zu sein. :)
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| | Zeit:
22.06.2012 12:12:37 |
"es lässt sich immer durch geschickte aufstellung und gezielte massnahmen eine gravierende verbesserung einleiten."
Sehe ich auch so. Dies wird außerdem die kostengünstigste Variante sein.
"wenn die dienste/leistungen nicht abgerufen werden scheint der krach noch nicht schlimm genug zu sein."
Oder der/die Betroffene hat das Angebot nicht wargenommen...der Nachbar wird ja hier nicht mitlesen.
Grüße
Renato
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| | Zeit:
23.06.2012 10:56:35 |
Hallo Renato, dein Zitat:"Wenn die Dienste/Leistungen nicht abgerufen werden, scheint der Krach noch nicht schlimm genug zu sein"
Bis 2010 wurden 350.000 Wärmepumpen installiert, die 500.000 dürften bald oder schon erreicht sein, ich begrüße dies, zumal dadurch eine Verringerung der Umweltprobleme erreicht wird, auch der Schornsteinfeger wird entlastet, weil eine Wärmepumpe ihn nicht benötigt.
Dass bei vielen LWPs Geräusche und Körperschallprobleme entstanden sind, wissen meist die gestörten Nachbarn, die meisten haben aber den Gang zum Gericht - wegen der Kosten aber auch wegen der Rechtslage - gescheut. Wenn allerdings eine neue Gesetzgebung für Wärmepumpen gesetzlich festgeschrieben ist, könnte eine verstärkte Klagewelle die Wärmepumpenbetreiber erreichen. Wie die neue Gesetzeslage aussehen könnte, einfach mal die 60 Seiten tieffrequentre Geräusche bei Biogasanlagen und Luftwärmepumpen - ein Leitfaden des Bayrischen Landesamt für Umwelt - downloaden. Für diesen Leitfaden möchte ich -als Hesse - den Bayern danke sagen.
Ich selbst bin ein Befürworter und Betreiber einer LWP, die im Keller installiert ist, weil diese und auch die eingehausten Wärmepumpen weniger Geräuschentwicklung verursachen. Außerdem ist es bei diesen sehr leicht - wenn nötig - eine Verringerung der dB zu erreichen. Bei Außenanlagen muss ein besonders sorgfältiges Fundament installiert werden, außerdem sollte man nicht die Sünde begehen, das abzuführende Kondensat einfach in eine Kiesschicht einzuleiten. Das Kondensat muss - wenn es beim Nachbarn keine Störung erreichen soll - in den Kanal abgeleitet werden. Hier kann man am Anfang gleich eine Vorsorge treffen, die im Nachhinein (Fundament und Kondensatableitung)nur sehr teuer zu verändern ist.
Wie sich Körperschall verbreitet kann man selbst erfahren, wenn - wie bei uns im Schwimmbad - ein Klangdom hinzugebaut wurde. Hier erfährt man wie Unterwasser sich die Musik hören lässt.
Fazit: Sinnvolle Tätigkeiten im vorhinein sind günstiger als irgendwelche Nachbesserungen.
Mit freundlichen Grüßen Alfred Bopp
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| | Zeit:
23.06.2012 20:48:40 |
. es gibt zwei wesentliche Aspekte: > Installation > Konstruktion, Bei Jila's Nachbar: http://www.libind-waermepumpen.de/index.htmlhttp://www.libind-waermepumpen.de/pdf/infoflyer.pdfDie Konstruktion dürfte anfällig auf Körperschall sein, falls die Montage nicht sämtliche Schwingungen genügend dämpft. Ich würde ein Gutachten erstellen lassen: a) Montageanleitung analysieren, die gibt es nicht im Internet. Falls es keine gibt, oder diese offensichtlich mangelhaft ist, reicht das zusammen mit einer dB Messung um die WP zu verbieten. b) die Konstruktion ist ein potentieller Körperschall Generator. Da braucht es nur ein Gebäude in der Nachbarschaft mit einer Resonanz im kritischen Bereich und das beschriebene Phänomen kann auftreten. Wenn sich das aufzeigen lässt, dann handelt es sich um eine Fehlkonstruktion. So oder so ist keine professionelle Fehlereingrenzung ersichtlich. Also es ist unklar welches Element, resp welche Elemente bei der Erzeugung des Körperschalls beteiligt sind. Vielleicht kann man durch eine andere Wahl der Dämpfungselemente die kritische Frequenz killen. Ich würde eine professionelle Analyse machen lassen und einen schriftlichen Bericht verlangen. Gruss delta97
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| | Zeit:
23.06.2012 23:19:42 |
Zitat von Alfred Bopp  Das Kondensat muss - wenn es beim Nachbarn keine Störung erreichen soll - in den Kanal abgeleitet werden. [...] Unter welchen Umständen ist eine solche Störung möglich? Wenn es aufs Nachbargrundstück läuft, ja. Aber sonst??
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| | Zeit:
24.06.2012 08:16:37 |
@Alfred Bopp
Wenn das Kiesbett bis unter die Frostgrenze angelegt ist, kann das anffallende Kondensat auch mittels Rohr in den frostfreien Kiesbettbereich abgeleitet werden.
So kann das Wasser versickern und sich kein Eisklumpen unter der WP bilden.
Wenn das jedoch der Grund für Jilas Problem wäre, dann müsste bei Ihr auch Dauerfrost herrschen, denn Sie hat das Problem auch im Frühjar, Sommer, Herbst.
Grüße
Renato
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| | Zeit:
24.06.2012 08:57:18 |
Hallo Baubeginner, deine Frage: In welcher Form stört das Kondensat einen Nachbarn? Da die meisten Baugrundstücke nicht sehr groß sind und manche Wärmepumpe bis zu 50 Liter pro Tag Kondensat abgibt, ist es leicht sich vorzustellen, welch eine Nässe-Verbreitung zum Nachbarn dauerhaft vorhanden ist. Warum zum Nachbarn? Feuchtigkeit nimmt den leichtesten weg, Kiesbett-Einleitung ca. 5,00 Meter von dem eigenen Hausfundament, da wird die Feuchtigkeit gestoppt, zum Nachbarn sind es bis zu seinem Hausfundament 10,00 Meter, eine solche Nässeverbreitung entsteht leicht, zumal auch der Regen mithilft und ist dann auch dauerhaft. Ist ein Hausfundament nicht gut isoliert, hat man die Schallübertragung im Haus. Über die Schallverbreitung im Klangdom hatte ich berichtet.
Mit freundlichen Grüßen Alfred Bopp
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| | Zeit:
24.06.2012 10:59:43 |
. Die Frage wie das Teil montiert ist, ist immer noch offen: Vgl z. Bsp S21: http://www.bfe.admin.ch/ ....Lärmreduktion bei Luft/Wasser WPZitat: Im Gegensatz zum Luftschall kann Körperschall oft mit geringem Aufwand sehr wirksam reduziert werden, sofern die geeigneten Massnahmen eingesetzt werden (siehe Abschnitt 5.2.3). Die Ausbreitung von Körperschall kann vermindert werden durch Körperschallisolation und Entdröhnung Unklar ist auch welches Teil für den Schall verantwortlich ist. Gruss delta97
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| | Zeit:
25.06.2012 21:49:55 |
. @Jila: das sind gute Vorausetzungen für ein juristisches Vorgehen, dh: einen Sachverständigen beauftragen in etwa folgendes zu schreiben:
> Problem: Lärmbelästiung im Haus, verursacht durch die WP xy > beanstandandetet Sachverhalt: Lärmemission durch die WP > Gemäss Umweltamt ist das Problem bedingt durch Körperschall > Körperschall ist direkt an der WP zu eliminieren, gem Doc oben > Nachts gemessen: 53 dBA
Als logische Konsequenz ist der weitere Betrieb der WP zu untersagen.
Ob jetzt die WP oder die Montage oder das Fundament mangelhaft ist spielt keine Rolle. Ich würde vermuten, dass der verbuddelte Kompressor das Problem ist. Das spielt aber keine Rolle.
Falls das Problem wirklich so ist, was mE noch nicht bewiesen ist, sollte man auf juristischem Weg der WP den garaus machen. Klar kostet das $$$, spart aber Nerven.
Gruss & viel Erfolg delta97
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| | Zeit:
26.06.2012 10:25:53 |
Hallo delta97, dein Zitat:"Ob jetzt die WP oder die Montage oder das Fundament mangelhaft ist spielt keine Rolle"
Das stimmt für den geschädigten Nachbarn, nicht aber für den WP Betreiber.
1.Gerichts-Anwalts-Gutachterkosten sind von dem Prozessverlierer zu zahlen. 2.Wird der Betreiber für den erhöhten Luft- oder Körperschall als verantwortlich gerichtlich festgestellt, ist dieser Zahlungpflichtig. 3.Stellt der Gutachter eine mangelhafte Montage oder ein direktes Problem - das schalltechnisch der WP zugeordnet wird - fest, kann der WP-Betreiber die Montagefirma oder den Hersteller der WP in die Kostenpflicht hereinnehmen. 4.Nun zum Fundament, meist wird dieses in Eigenarbeit hergestellt, aber auch wenn ein Bauunternehmer dafür beauftragt wird, ist bei einem fehlerhaften Fundament, allein der Betreiber kostenpflichtig. Zu erwähnen ist, ein Bauunternehmer, der nicht auf die Körperschall- Verhinderung aufmerksam gemacht wurde, ist bei einer im Freien aufgestellten WP nicht haftbar, es sei denn man hätte ihm einen Fundamentplan mit Körperschall-Verhinderungselementen übergeben.
Mit freundlichen Grüßen Alfred Bopp
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| | Zeit:
26.06.2012 21:43:10 |
@Alfred Bopp, einverstanden, mein Beitrag ist aus Sicht des geschädigten Nachbarn:
Es geht darum nachzuweisen, dass die WP Verursacher für den Lärm ist. Das hat das Umweltamt anscheinend bereits bestätigt, was schon mal eine gute Ausgangsposition ist. Was letztendlich für den Körperschall verantwortlich ist spielt mE für den Geschädigten keine Rolle.
Klar ist mE, dass ohne technisch und juristisch sattelfesten Sachverständigen keine Lorbeeren zu holen sind. Die Frage ist auch was genau (schriftlich oder mündlich ?) dieses Umweltamt gesagt (und gemessen ?) hat.
Das ganze ist nicht ein Buch mit 7 Siegeln, sondern mit 7 bekannten Vermutungen. Aus diesen Vermutungen muss der Sachverständige eben Nägel mit Köpfen machen.
Zum Fundament: Kann durchaus ein Problemfaktor sein. Und schon sind wir wieder beim Thema Problemeingrenzung. Meine Vermutung: Wenn man das Problem eingegrenzt hat, ist die Lösung relativ einfach.
Gruss delta97
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| | Zeit:
29.06.2012 11:23:25 |
Hallo an alle, besonders an Beteiber einer WP. Niemand kann sagen - davon wusste ich nichts - denn Unwissenheit hat noch nie vor Strafe geschützt! Das können Gerichts- Anwalts- und Gutachterkosten usw sein. Wenn man dann auch noch zusätzlich eine Strafe bekommt und die vorhandene WP an eine andere Stelle umsetzen muss, können leicht Kosten in Höhe von mindestens 7000,--€ auf einen WP-Beteiber zukommen.
Warum meine Warnung? Sehr oft fühlt sich der Nachbar - berechtigt - durch eine Wärmepumpe gestört, besonders nachts ist es mit dem Schlaf, den jeder braucht, zu ende, also eine Störung, die niemand hinnehmen muss. Die bisherige Rechtslage ist allerdings für eine Klage vor Gericht nicht einfach, sodass der gestörte Nachbar den Gang zum Gericht, nicht immer wahrgenommen hat. Dies wird bald einfacher, so dass ein Beteiber einer WP, die berechtigte vom Nachbarn an ihn herangebrachte Störung zu vermindern, vor Gericht erfolgt.
Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit stellte in der 75. Umweltministerkonferenz fest, Zitat: "dass es durch den zunehmenden Einsatz von stationären Geräten und Maschinen, wie zum Beispiel von Klimaanlagen, innerhalb von Wohngebieten zu Lärmproblemen kommt, und bittet den Bund zur 77. Umweltminister-Konferenz um einen mit den Ländern beratenen Bericht, wie dieses Problem wirksam begegnet werden kann."
Als besondere Geräte für Geräuschemissionen werden Baueinheiten, die im Freien oder auf Gebäuden aufgestellt sind, bezeichnet.
Fazit: besser ist eine im Keller oder eingehauste WP. Ein weiteres Zitat:"(BMU) Der Leitfaden kommt zu dem Ergebnis, dass die meisten Wärmepumpen für die herkömmliche Bebauungsituation nicht geeignet sind, so dass Einhaussungen und Abschirmungen notwendig werden.
Über Flankierende Maßnahmen schreibt der(BMU) Zitat:"Da nachbarschaftliche Rücksichtnahme nicht selbstverständlich und nachbarschaftliche Selbstkontrolle letztlich nicht durchsetzbar ist, sollte in Betracht gezogen werden, die Verwendungsvorschriften für Geräuscharme Geräte in Wohngebieten durch flankierende Maßnahmen zu ergänzen, die weiteren Lärmminderungen am konkreten Standort sowie der Praktikabilität des verwaltugsbehördlichen Vollzugs dienen.
Da kommt bald etwas an Gesetzen auf uns zu, aber wer der Werbung geglaubt und seinem Nachbarn die Werbeschrift zeigte, dass er eine der leisesten WP betreibt, wird danach vom Nachbarn auf die wirklich gemessene Geräuschentwicklung vor Gericht aufmerksam gemacht.
Sinnvoll ist es also - wenn irgend möglich - die WP in den Keller, oder Eingehaust,´zu stellen, denn da kann man Geräusche besser vermindern.
Mit freundlichen Grüßen Alfred Bopp
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