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13.04.2012 10:16:13 |
Warum hast du ein unabhängiges Ingenieurbüro beauftragt, um die KfW40 zu beweisen. Doch nicht etwa, um Fördergleder zu erlangen?
Tststs.
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13.04.2012 11:15:19 |
Hallo Ric333,
dann wünsche ich gutes Gelingen beim Hausbau! Und ich bin auf Deine Werte gespannt.
Darf ich fragen, in welcher Region bzw. in welchem Bundesland Du baust?
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13.04.2012 12:34:57 |
Zitat von saubär  Warum hast du ein unabhängiges Ingenieurbüro beauftragt, um die KfW40 zu beweisen. Doch nicht etwa, um Fördergleder zu erlangen?
Tststs. Ursprünglich wollte ich über die KfW Bank Fördergelder in Anspruch nehmen. Dafür waren entsprechende Anträge auszufuelen. Das Haus war fertig geplant und das Grundstück gekauft aber ich hatte noch keinen Vertrag unterschrieben. Die vorab getätigten Aussagen seitens des Bauunternehmens und des Anlagenbauers wollte ich nicht ungeprüft übernehmen. Daher habe ich das unabhängige Ingenieursburo beauftragt, alle Daten anhand der Bauplanung zu prüfen. Meine Vorgaben an das Bauunternehmen waren mindestens KfW 70. Nach der Berechnung erfüllte es dann aber auch KfW 40. Und das zum Preis der einfacheren Variante. Ich lasse das Haus von einem regionalen Bauunternehmen in Massivbauweise erstellen. Die sind sehr bodenstaendig und gehen daher bei der Ausfuehrung und Stärke der Dämmung lieber auf Nummer sicher. Da das Unternehmen von einem guten Ruf lebt, lassen sie die Erfahrung von inzwischen 70 Jahren Hausbau einfließen. Dabei werden die Vorgaben von Normen wie den KfW Anforderungen in der Praxis recht gut angepasst und immer mit Reserve ausgelegt. Einer der vielen Gründe, nicht mit einem der gGroßen zu bauen. Dort wird scheinbar nur das Mindestmaß an Anforderungen umgesetzt. Und trotzdem sind nach langen Verhandlungen die Erstellungskosten im Gegensatz zum regionalen Anbieter, bei Gussek und bei Viebrock um mehr als 45.000 € hoeher ausgefallen. Das hat die Entscheidung nochmal einfacher gemacht. Übrigens habe ich aus verschiedenen Gründen dann doch keine Fördergelder in Anspruch genommen.
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13.04.2012 12:36:45 |
Zitat von balkasch  Hallo Ric333,
dann wünsche ich gutes Gelingen beim Hausbau! Und ich bin auf Deine Werte gespannt.
Darf ich fragen, in welcher Region bzw. in welchem Bundesland Du baust? Danke. Bisher läuft die Umsetzung gut. Ich wohne in Niedersachsen genauer im wunderschönen Oldenburg.
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13.04.2012 13:38:03 |
<<<Dort wird scheinbar nur das Mindestmaß an Anforderungen umgesetzt.>>>
Volle Zustimmung, der Rest fließt in Rendite und Marketing des GÜ und nicht des auführenden Handwerkers. Der wird gedrückt.
<<<<Und trotzdem sind nach langen Verhandlungen die Erstellungskosten im Gegensatz zum regionalen Anbieter, bei Gussek und bei Viebrock um mehr als 45.000 € hoeher ausgefallen>>>>>
Eben, gute Resultat. Viel Glcük beim Bau!
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19.04.2012 11:14:58 |
Hallo Zusammen
Eigentlich hatte ich das Thema begonnen um Erfahrungen anderer mit der Anlage zu erfahren. Leider sind eigentlich wenige INFOs hier zu finden Verbräuche würden mich interessieren Temperaturen der Vorläufe bei verschiedenen Aussentemperaturen Regelbarkeit der Anlage Kosten für die Maschine und Installation.
Vielleicht schreibt ja jemand mal so etwas hier.
Gruss HRohde
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20.04.2012 10:41:24 |
Hallo Basti_HH und andere NIBE750 Betreiber,
kommt ihr mit der Standardwarmwasserversorgung der NIBE750 hin oder habt ihr zusätzliche Warmwasserspeicher eingebaut?
Gerd
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26.06.2012 11:15:31 |
Zur Vervollständigung ein weiteres Beispiel der Verbrauchsdaten Nibe F750:
Einzug in das Haus 01.12.2011 168qm Bodenfläche - 139qm Wohnfläche, 41kWh Primärenergiebedarf, offizielles Eff-Haus 70, 10er Thermosohle, Dämmung von Eff-Haus 55 Raumtemperatur in jedem Raum 22 Grad Celcius Heizstab begrenzt auf 3,5 KW Lage NRW, Rhein-Kreis-Neuss
Verbrauch:
12.2011 : 594 kWh 01.2012 : 556 kWh 02.2012 : 890 kWh 03.2012 : 295 kWh 04.2012 : 279 kWh 05.2012 : 121 kWh 06.2012 bisher 80 kWh
Somit bin ich bisher zu "80%" zufrieden und hoffe, dass die Werte noch ein wenig zurückgehen, wenn die Restfeuchte mal raus ist.
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26.06.2012 15:44:51 |
Zitat von Mindchanger  ...Somit bin ich bisher zu "80%" zufrieden und hoffe,.. Zufriedenheit hinsichtlich Verbrauch ist eigentlich nur definierbar, wenn Soll mit Ist- Werten verglichen werden. Welcher tatsächliche Bedarf für Hzg u. WW steht den Verbräuchen gegenüber? mfg
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26.06.2012 16:30:57 |
Bedarfsrechnung liegt bei ca. 4500 kWh.
Die Hochrechnung des bisherigen Verbrauchs läuft in etwa auf 5500 kWh/pa hinaus. Dies sind dann etwa 20-25% mehr und somit nur zu 80 Prozent zufriedenstellend :-)
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26.06.2012 18:35:31 |
Zitat von Mindchanger  Bedarfsrechnung liegt bei ca. 4500 kWh. Der Wert stammt doch hoffentlich nicht aus dem EnEV/KfW Nachweis ? mfg
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28.06.2012 14:44:57 |
Der Wert stammt doch hoffentlich nicht aus dem EnEV/KfW Nachweis ?Der war wieder gut... Zitat von Mindchanger  Bedarfsrechnung liegt bei ca. 4500 kWh.
Die Hochrechnung des bisherigen Verbrauchs läuft in etwa auf 5500 kWh/pa hinaus. Dies sind dann etwa 20-25% mehr und somit nur zu 80 Prozent zufriedenstellend :-) Wie rechnet sich denn Deine Zufriedenheit sonst so im Leben. Immer linear? Dein Februar riecht nach Heizstab oder COP 3 25% Mehrverbrauch sind zwar im ersten Jahr nicht untypisch, der Februar war sicher auch in NRW saukalt. Aber mein klassisches NEH hat im Febr. 280 m3 Gas für 200 m2 verfeurt (inkl. WW und Kochen). Wo war nochmal der für die Umwelt und CO2 footprint achsowichtige Vorteil der ENEV Novellierung??? 5500 kWh Strom für ein EFF 70 Haus???
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06.08.2012 18:37:08 |
Zitat von Ric333  Zitat von balkasch  [...] Danke. Bisher läuft die Umsetzung gut. Ich wohne in Niedersachsen genauer im wunderschönen Oldenburg. Hallo Ric333! Kannst du bitte den Namen deines auserwählten Häuslebauers verraten? Plane auch im nördl. NS zu bauen und suche einen vernünftigen HB. Danke!
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29.08.2012 10:36:11 |
Hallo maxit
Das Bauunternehmen ist IMBau. Sitzen in der Nähe von CLP.
Viel Erfolg beim Planen und bauen.
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30.08.2012 09:03:08 |
Zitat von saubär  Das ist ein Klassiker und kaum mit einer Lüftungsanlage alleine zu beseitigen. Bei Altbauten ist die Innenwandtemperatur oft so niedrig (insbeondere hinter hohen Schränken und dann noch im ungeheizten Schlafraum), dass es zu feuchten Wänden und Schimmelbildung kommen kann. Die letzte Mietwohnung war ebenfalls ein Neubau und die Wand mit Schimmelbefall war eine Innenwand. Weiterhin haben wir im Schlafzimmer immer 20°C. Wir waren auch nicht die Erstbezieher, so dass die Tapete trocken war. Ich behaupte, dass es bei einer KWL in dieser Wohnung keinen Schimmel gegeben hätte. Wenn alle Bewohner der Wohnung berufstätig sind, kann man werktags nicht ordentlich lüften, wenn die Wohnung luftdicht gedämmt ist.
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03.09.2012 15:42:20 |
@Mindchanger
Moin aus HH,
ich habe mal Deine Verbräuche angeschaut... das ist definitv zu viel da kannst Du noch optimieren! Gerade im Juni mit 80Kwh... das ist schon ganz schön heftig dafür dass ihr nur WW produziert!
Was ich auch komisch finde ist Februar auf März da habt ihr ein drittel weniger Verbraucht! das doch komisch!
Da ist noch viel Potenzial bei euch ! man kann viel einstellen und optimieren!!!
Grüße
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Verfasser: häuslebauer SH | Zeit:
03.10.2012 10:51:25 |
Wir ziehen Ende Oktober in ein KfW55-Haus mit einer NIBE F750 ein. Werden über weitere Erfahrungen berichten.
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03.10.2012 12:18:35 |
Zitat von häuslebauer SH  Wir ziehen Ende Oktober in ein KfW55-Haus mit einer NIBE F750 ein. Werden über weitere Erfahrungen berichten. Das wäre sehr hilfreich. Wie hoch ist denn der tatsächliche Bedarf (Leistung, Energie) für Hzg u. WW? mfg
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14.10.2012 20:39:06 |
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17.10.2012 15:47:25 |
Hallo, wir sind nun auch Betreiber einer Nibe 750 Wärmepumpe. Wir mussten nun feststellen, daß der Geräuschpegel der Anlage recht hoch ist. Das Haus wurde vor einer Woche an uns übergeben, nun ist der Maler drin. Der lüftet natürlich häufig, da noch viel Restfeuchte vorhanden ist. Die Wärmepumpe läuft fast immer in Ventilatorstife 4, in dieser Stufe ist die Wärmepumpe sehr laut. Wir haben ohne Keller gebaut, so daß sich die Wärmepumpe in Hauswitschaftraum befinden. Meine Frage ist nun, gibt es Möglichkeiten, den Geräuschpegel zu senken? Kann man die Wärmepumpe einpacken, versiegeln, oder ähnliches? Habt ihr Erfahrungen hierzu? Eine erste Möglichkeit ist sicherlich, eine gedämmte Türe einzubauen. Ich hoffe auf eure Infos.
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17.10.2012 17:28:14 |
Zitat von Jupp1234  [Bild] Hallo,
wir sind nun auch Betreiber einer Nibe 750 Wärmepumpe. Wir mussten nun feststellen, daß der Geräuschpegel der Anlage recht hoch ist. Das Haus wurde vor einer Woche an uns übergeben, nun ist der Maler drin. Der lüftet natürlich häufig, da noch viel Restfeuchte[...]
Hallo Jupp, kommt darauf an, wie viel Leistung für deine Nibe auf Stufe 4 eingestellt ist. Das kann man im Service Menü ja individuell einstellen. Falls Stufe 4 bei dir 100 % Leistung bedeutet, dann ist das Lüftungsgeräusch schon deutlich zu hören. Der Kompressor falls er mal voll läuft ist auch ähnlich laut. Aber ich bin mit der Lärmentwicklung zufrieden. Die Lüftung muss und sollte auch nicht auf auf 100% laufen. Und durch die Türe (ja wir haben eine Schallschutztüre, die einen Gummi auf den Boden absenkt, wenn sie geschlossen wird) hören wir die Nibe nicht. Die Waschmaschine im Schleudergang ist da wesentlich lauter und durch die Türe aber auch nur leicht zu hören... Würde mich freuen, wenn du über deine Nibe-Einstellungen berichtest: http://www.haustechnikdialog.de/Forum/t/147430/Optimierung-Nibe-F750 viele Grüße Matthias
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28.11.2012 13:38:22 |
Hallo Nibe 750 Benutzer,
nachdem wir nun in unser Viebrock Haus eingezogen sind und der größte Teil der Arbeit hinter uns liegt, möchte ich mich aktiver an diesem Forum beteiligen. Die Zusammenarbeit mit Viebrock war super, alles hat reibungslos funktioiert und die Abnahme wurde auf den Tag genau eingehalten. Soweit also alles super. Das einzige Problem welches wir haben, liegt tatsächlich im Heizungsbereich. Die Nibe 750 ist in bestimmten Herz Bereichen sehr laut, 70-110Hz, so daß wir schon eine gedämmt Türe im HWR eingebaut haben. Wir haben auf einen Keller verzichtet, so daß die Nibe 750 im HWR steht. Die gedämmte Türe hat auch eine Verbesserung der Lautstärke gebracht, dennoch ist weiterhin ein brummen zu vernehmen, am lautesten natürlich in angrenzenden Räumen, allerdings auch in entfernten Räumen. Wir haben den Eindruck, daß dieses brummen auch über die Wände übertragen wird. Unser Kompressor hängt zur Zeit noch an der Wand. Wir überlegen nun, den Kompressor auf den grossen Teil der Nibe 750 (Wassertank) zu setzen, so daß die Übertragung über die Wände verringert wird. Meint ihr das wird helfen? Wie ist der Aufbau bei euch? Die Geräusche im Fortluftkanal sind sehr gering und nicht störend. Nibe war auch schon bei uns und hat die Heizung neu eingestellt, der Lüfter steht nun bei Stufe 4 auf 80%. Vom weiteren Finetuning wurde uns seitens Nibe abgeraten. So lange unser Haus noch recht feucht ist, werde ich den Lüfter wohl auch mit 80% laufen lassen. Habt ihr ähnliche Probleme mit dem Geräuschpegel der Anlage?
Gruß Jupp
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13.01.2013 16:00:59 |
@BastiHH
Hallo Basti, wir bauen auch gerade und werden wohl auch eine F750 nehmen, einen Kamin haben wir auch geplant. Ist Deiner mit Wasserführung oder ohne gebaut? Gruß Lars
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17.01.2013 21:04:26 |
Es gibt ein Forum, wo V-Hausbesitzer ausführlich über Nibe-WP diskutieren:
http://zuhausehausfans.forumprofi.de/index.php
Ich selbst sitze seit August in einem 145m² Maxime 300 mit einer Nibe 750. Könnte besser laufen der Kasten, aber es wird im Moment noch optimiert.
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18.01.2013 12:02:20 |
Zitat von Jupp12  ...Soweit also alles super. Berichte mal über Verbräuche im Verhältnis zur Verbrauchsprognose vom ebz. mfg
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18.01.2013 12:25:01 |
Zitat von 666Iceman  Es gibt ein Forum, wo V-Hausbesitzer ausführlich über Nibe-WP diskutieren:
http://zuhausehausfans.forumprofi.de/index.php
Wo aber auch oft schlechte Erfahrungen und Argumente gegen die von Viebrock eingesetzten Nibe-Trümmer einfach abgetan werden oder man als Nörgler bezeichnet wird. Viele sagen da doch: ,,der Verbrauch, den V. prognostiziert hat, stimmt genau oder ist sogar niedriger"! Das ist so, als würde ein Fahrradverkäufer bei BOC sagen, mit diesem billigen Rad können sie 20 Km/h fahren und man erreicht damit 21 km/h. Nur das 21 km/h eigentlich nichts mit ordentlichen Radfahren zu tun haben. Dass weiß nur der normale Kunde nicht, er hat schlicht Schrott gekauft und hat sich nicht besser informiert. Wäre er in ein Fachgeschäft gegangen, in dem man auf Beratung und Kundenwünsche Wert legt und das Maximum ausschöpft, könnte er mit derselben Kraftanstrengung und einem besseren Rad vielleicht 32 km/h schaffen. Zitat von 666Iceman 
Ich selbst sitze seit August in einem 145m² Maxime 300 mit einer Nibe 750. Könnte besser laufen der Kasten, aber es wird im Moment noch optimiert.
Da kannst Du optimieren, wie Du willst, Du wirst nie dass erhalten, was Du für den gleichen Preis bekommen hättest, hättest Du seriöse Heizungs- und Lüftungsbauer mit in die Planung einbezogen. Genau so wie ich. Aber ich war damals so dumm und habe das Geschwätz geglaubt, was man bei V. und anderen dieser ,,BOCs" der Hausbaubranche erzählte. Allein die Bauausführung bei V. is ein Witz, damit kann man gar keinen niedrigen Verbrauch erreichen, ich erinnere nur an die Löcher zum Belüften, die in den Wänden sind. Da braucht man sich nur im im HTD etwas belesen, dann weiß man schnell, was die Leute hier davon halten. Grüße
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18.01.2013 12:36:10 |
Zitat von Mr. Pingel  ...Viele sagen da doch: ,,der Verbrauch, den V. prognostiziert hat, stimmt genau oder ist sogar niedriger"! Ein Schlem, wer hierbei Böses denkt. Es ist wohl zu vermuten, dass es infolge z.T. heftiger und berechtigter Kritik auch gesponsorte Positivmeldungen von Anonymen gibt. Irgendwie muß der Ruf doch wieder aufpoliert werden ;-) Was das tatsächlich Wert ist, kann man sich an fünf Fingern abzählen, sofern nicht vollkommen blauäugig ;-) AWP sind bestenfalls für PH bzw. "PH nahe" Gebäude geeignet! mfg
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14.02.2013 20:08:27 |
Hallo zusammen, ich bin neu hier im Forum. Mich interessiert die NIBE F750 auch. Ich habe hier was von der schwedischen Homepage: Indata till TMF:s program ver 2.1 för NIBE F750 Värmeeffekt resp COP Frånluftsflöde l/s (m3/h) 30 (108) 40 (144) 50 (180) 60 (216) 70 (252) Pvärme 20/35, nom W 1144 1302 1424 1460 1498 COPvärme 20/35, nom 4,46 4,76 5,12 5,24 5,43 Pvärme 20/45, nom W 1153 1241 1304 1354 1371 COPvärme 20/45, nom 3,34 3,49 3,72 3,86 3,91 Pvärme 20/35, max W 2186 2833 3452 4057 4621 COPvärme 20/35, max 3,25 3,15 3,08 2,99 2,97 Pvärme 20/45, max W 2467 3176 3726 4653 4994 COPvärme 20/45, max 2,65 2,62 2,63 2,50 2,53 COP NIBE F750Auf welcher Basis diese Werte entstanden sind, kann ich nicht genau sagen. Ich meine gelesen zu habeb, das ein 150m² Haus die Basis bildet. Was haltet Ihr davon? Gruß Austin
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