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28.06.2012 18:49:22 |
Zitat von claus2  Zitat von MaJen  [...] Da würde ich strikt widersprechen MaJen.So einfach ist die Sache nicht. Bestimmt nicht die beste Seite aber sie dir mal dort die Daten an und zwar für mehrere individuelle Gemeinden: Gemeinde Wildpoldsried (Modellgemeinde für Deutschland) Gemeinde Antdorf[...] Claus, über diesen Punkt sind wir schon längst zum Erbrechen und das Wiederkäuen geht weiter. für unsere kreisstadt haben wir im stadnetz ein 20 MW Holzverbrennung dazu diverse PV anlagen. Reicht schon für das Netz. Ringsrum sind aus 20 MW ehemals Zuckerfabrik 20 MW Holzverbrennnung geworden. Jetz noch Enerparc mit 52 MW PV in das Gewerbegebiet. Zusaätzlich sind voriges jahr alle industriebrachen mit PV bepflastert wurden. Mir steht die PV-Hype hoher als Oberkante Unterlippe. Wie das jetzt läuft wird das nichts mit dem E..sieg. E.S.
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28.06.2012 19:45:00 |
Tja Solarfeindchen - bei mir in der Gegend sucht man fast vergebens nach PV-Anlagen. Mich ärgert sowas auch - statt das die Leute mal in PV investieren wird lieber noch ein grosses Auto gekauft .... Ich würde mich freuen wenn hier mal ein paar auf PV bauen würden. Bei uns sieht die EnergyMag noch so aus :( Hansestadt BremenAlso von PV-Hype kann da ja mal überhaupt gar nicht die Rede sein. Gruß Andi_HB
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29.06.2012 01:28:04 |
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29.06.2012 08:57:40 |
Zitat von Andi_HB  Tja Solarfeindchen - bei mir in der Gegend sucht man fast vergebens nach PV-Anlagen. Mich ärgert sowas auch - statt das die Leute mal in PV investieren wird lieber noch ein grosses Auto gekauft .... Ich würde mich freuen wenn hier mal ein paar auf PV bauen würden. Bei uns sieht die[...] ja mein kleiner HB, die sich in Bremen ein "schickes Auto" kaufen wollen das Solargedöns nicht auf dem schönem Hausdach haben und "Investieren" dann eben in Solarfirmen die "beste Renditen" versprechen. E.S.
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29.06.2012 13:42:26 |
Wolle, wenn ich mal in die "energymap" des LK Nordsachsen sehe, http://www.energymap.info/energieregionen/DE/105/121/186/519.html so kann ich die von dir reklamierte Einseitigkeit nicht ganz nachvollziehen. Sicherlich war der PV-Zubau die letzten 2 Jahre extrem. Aber immerhin ist das ganz einigermaßen verteilt. Für meinen Geschmack zwar zu viel Holzfeuerung, aber lassen wir das mal hier heraus. Du musst doch zugeben, dass es viel viel schlechtere Beispiele gibt. Windseitig ist halt die letzten 4 Jahre bei Euch gar nichts mehr passiert - kein Wunder, offshore wurde ja als die Lösung angepriesen und mal eben so baut man keine Anlagen, bei denen das Stück in die 5 Millionenregion geht, wenn gleichzeitig das Verständnis der Bürger für Windkraftanlagen so unendlich hoch ist.... So eine Freiflächenanlage sehe ich auch nicht so negativ. Die Kosten sind nunmal signifikant niedriger als bei Dachanlagen. Viele Grüße, Claus
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29.06.2012 16:58:02 |
Zitat von claus2  Wolle, wenn ich mal in die "energymap" des LK Nordsachsen sehe, http://www.energymap.info/energieregionen/DE/105/121/186/519.html so kann ich die von dir reklamierte Einseitigkeit nicht ganz nachvollziehen. Sicherlich war der PV-Zubau die letzten 2 Jahre extrem. Aber immerhin ist[...] Claus, die 53 MW von Enerparc werden ja erst morgen Fertig;-)) Das betraf auch die Stadt Delitzsch. Nordsachsen geht geografisch wie eine Banane und ist der blödeste Kreiszuschnitt in Sachsen. Bitterfeld mit seinen PV-anlagen ist nur 13 km weg, während es bis Mügeln fast eine Tagesreise ist. Was diese Karte wert ist könnte ich dir vorführen. Meine Schwester betreibt schon seit über 5 jahren eine Biogasanlage mit 500 kW. Die taucht in der Statistik in dem betreffendem Ort nicht auf. Glaube nur den Zahlen, die du selbst gefälscht hast.E.S.
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29.06.2012 17:22:27 |
Zitat von claus2  Ein pauschales Limit von 52GW lässt sich mit den Netzkapazitäten nicht begründen. Es mag gute Gründe geben, bei einer gewissen Leistung in Deutschland gesamt, die Förderung einzustellen, allerdings sollte man bitte nicht auf die Argumente hereinfallen, dass die Lichter ausgehen. Hi Claus, bei Netzfragen werden die Bürger öfter mal für dumm verkauft und Ängste geschürt. Beim Übertragungsnetz besteht sicherlich Handlungsbedarf, wobei die Kosten vertretbar sein sollten. Beim lokalen Netz ist eine pauschale Aussage unmöglich. So ist es auch bei der von dir beispielhaft genannten Gemeinde Antdorf denkbar, dass die Erzeugung aus zusätzlichen Solaranlagen kein Problem ist oder die notwendigen Verstärkungen für kleines Geld erreichbar sind. Muss vor Ort geklärt werden. Falls es kein Problem sein sollte: Feuer frei, im nahen Energiefresser München freut man sich auf den Strom. Sicher sollte die Produktion möglichst nahe dem Verbraucher erfolgen, aber übersteigerte Ängste vor der Übertragung sind nicht angebracht. Eins noch: EnergyMap setzt 7.400 kWh pro Einwohner als 100% an. Das ist für reine Wohngemeinden viel zu hoch gegriffen. Im Rhein-Main-Gebiet sind mir beispielsweise Werte von nur 3.200 kWh bekannt. Umgekehrt ist der Verbrauch in den Großstädten wesentlich höher als angesetzt. Der Übertragungsbedarf ist also noch viel höher als anhand EnergyMap zu vermuten. Viele Grüße Dominik
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29.06.2012 17:26:13 |
Ich glaube dir Wolle. Ich habe selbst einige Ort, die ich sehr gut kenne, nachgesehen. Fehler ohne Ende. Das hatte ich ja schon im Beitrag (an MaJen gerichtet) angedeutet. Internet halt. Ich denke wir sind uns eh einig in der Sache. Bei Gemeinden mit extrem hohen PV-Anteil müsste eine PV-Vollbremsung hingelegt werden. An anderer Stelle wäre dagegen noch ganz viel Zubau möglich, erst Recht beim Wind in Mittel- u. Süddeutschland. Viele Grüße, Claus
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30.06.2012 01:16:41 |
Zitat von claus2  erst Recht beim Wind in Mittel- u. Süddeutschland. [...] Korrekt, ach, der Wind das himmlische Kind, scheint irgendwie ins Hintertreffen zu geraten. Ich glaub das ist mit Blick auf die Wintermonate keine gute Idee. Könnt Ihr in Eurer Region auch einen Trend ausmachen, dass PV von den Raumplanungsbehörden und den Gemeinden in der Flächenausweisung mittlerweile stärker bevorzugt wird? We call es "Energy-Wende", Hauptsach, mir hänn a guts Turnier gspielt :-( MaJen
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01.07.2012 14:06:54 |
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01.07.2012 14:14:08 |
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02.07.2012 10:46:09 |
Hallo MaJen, PV wird nicht wirklich bevorzugt, einfach deshalb, weil die teilweise extrem hohen Bodenpreise per se gegen Freiflächenanlagen sprechen. Windkraft hat es in Südbayern schon noch sehr schwer. Viele Mitbürger finden die Anlagen nicht schön und können verständlicherweise nicht beurteilen, ob und in welchem Umfang Windkraft benötigt wird. Im Übrigen auch der Siemens-Vorstand Michael Süß spricht sich für eine radiakale EEG-Änderung aus und fordert "EINE BEDARFSBEZOGENE EINSPEISUNG" gekoppelt mit einer "zeitlich sehr befristeten Förderung". Ersichtlich ist die 90% Regelung für Anlagen ab 10kWp, also das was die Politik als Marktintegration ansieht, viel zu pauschal und eben keine Integration. Ein Nichtschwimmer lernt auch nicht das Schwimmen dadurch, dass man ihn ins Wasser wirft. Viele Grüße, Claus
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03.07.2012 21:23:52 |
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04.07.2012 18:54:45 |
Auch wenn es einige im April nicht glauben wollten: In der EEG-Kasse wird am 30.09. (Stichtag) ein riesiges Loch sein. Die aktuellen Zahlen für Juni lassen Schlimmstes befürchten: Monatsdefizit Juni: 786,6 Mio. Euro Kassenstand 30.06.2012: - 224,7 Mio. Euro Da für Juli bis September mit weiteren erheblichen Defiziten zu rechnen ist (wie immer im Sommer, wg. Fotovoltaik), wird ein Milliardendefizit auf das nächste Jahr vorzutragen sein. 1 Milliarde Vortrag erhöht die EEG-Umlage um rund 0,26 Cent. Die drei vor dem Komma wird also ganz sicher weichen. Viele Grüße Dominik
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04.07.2012 20:39:53 |
Früher, als ich noch kein PVler war, hätten mich solche Infos nur angenervt.
Heute, wo ich mir meinen Teil des PV-Kuches abschneiden lasse, seh ich das so richtig gelassen.
Aber ich steh dazu das unsere Einspeisevergütungen definitiv zu hoch waren und auch alktuell noich zu hoch sind.Das war nie gerecht dem NichtPVlern gegenüber!
Gruß, Thomas
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04.07.2012 21:39:03 |
Zitat von Cuncan  Heute, wo ich mir meinen Teil des PV-Kuches abschneiden lasse, seh ich das so richtig gelassen. Mich juckt die Erhöhung auch nicht so sehr. Zwar werde ich ein paar Euro pro Jahr zahlen müssen, aber das wird schon. Entschädigt werde ich dadurch, dass endlich der energiepolitische Opportunismus unserer Kanzlerin mal deutlich wird. Hat sie doch letztes Jahr eine stabile EEG-Umlage in Aussicht gestellt und noch am 29.05.2012 Prognosen als "Kaffeesatzleserei" abgetan. Es wird sich am 15.10. herausstellen, dass dies alles leere Versprechungen waren. Wir man das bei energiepolitischen Entscheidungen von ihr ja kennt. Der Spaß ist mir ein paar Euro wert. Viele Grüße Dominik
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04.07.2012 22:27:41 |
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05.07.2012 09:24:06 |
Zitat von Dominik_82  Entschädigt werde ich dadurch, dass endlich der energiepolitische Opportunismus unserer Kanzlerin mal deutlich wird. Hat sie doch letztes Jahr eine stabile EEG-Umlage in Aussicht gestellt und noch am 29.05.2012 Prognosen als "Kaffeesatzleserei" abgetan.
Es wird sich am 15.10. herausstellen, dass dies alles leere Versprechungen waren. Wir man das bei energiepolitischen Entscheidungen von ihr ja kennt. [...]
Wo R/G immer gesagt hat, dass Ökostrom billiger sein wird, soll die BKLin sagen dass die EEG-Umlage und der Strompreis nach Oben pfeift? Wissen tut sie es! Wie wir wir auch alle. Ich denke nur an den Flop mit dem Ökosprit. 3 ct billiger gemacht und keiner will den tanken, außer mir. 0,1 l Mehrverbrauch auf 100 km ist das Fazit bei mir, also 15 ct gegen 25 ct. Bleiben netto 10 ct/100 km über. E.S.
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05.07.2012 13:58:43 |
Hallo solarfreundchen,
nur am Rande zu E10 da hier nicht Thema. Wer sich einreden lässt, dass 5% mehr Bioäthanol einen Mehrverbrauch von >5% erzeugt, dem ist eh nicht zu helfen. Wenn 5% weniger gedankt wird, ist sicher jedem klar das er 5% weniger fahren kann. Die 5% mit Bioäthanol ( etwa1/3 niedriger Energiegehalt ) ersetzt ( gestreckt ) ergibt ca. 1,5% Mehrverbrauch. Bei 3% niedrigeren Preis immerhin noch 1,5% gespart. Je nach Verbrauch 10 bis 15 Cent auf 100 km. Ich fahre von Anfang an E10 und auch weiterhin solange die Preisdifferenz > 3% bleibt.
Gruß Bernhard
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05.07.2012 15:07:13 |
Ist zwar auch "etwas" OT... doch hoffentlich im Forum interessant... ;-)) Die Offshore-Stromspeicherung ist scheinbar genial gelöst worden: Energy Bag von Seamus...siehe auch Video am Artikelende... ;-))) Nachtrag: ein weiteres VideoJetzt brauchen wir "ähnliche einfache Lösung" auch für PV - am besten EFH-tauglich... ;-)) mfg Veco aus VS
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05.07.2012 15:16:40 |
...und noch ein paar gute Ideen, wie man solche Systeme -ähnliche Vorschläge gab's schon- wartungsfreundlich hinbekommt.
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05.07.2012 15:39:04 |
Den luftleere Sack zu versenken, oder mit "etwas" Luftfüllung über "Flaschenzug" jederzeit an die Oberfläche bringen bei "Wartung"... - sehe ich nicht als Problem... oder? ;-))
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05.07.2012 16:09:35 |
Der Mann ist wahres Genie... seit Jahren an der Thema dran.... ;-)))
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05.07.2012 16:24:55 |
Hallo Veco,
das ist wirklich interessant.
Nicht nur das hier ein Speicherkonzept angeboten wird, Ich sehe hier auch die Möglichkeit den Ort der elektrischen Energieerzeugung von der Kanzel der Windkraftanlage zu trennen.
Das dürfte eine einfachere Montage, Wartung und Reperatur am Boden ermöglichen und so Kosten und Gefährdung von Personal sparen.
Gruss
winni
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05.07.2012 17:25:35 |
Ein Hallo in die Runde! Die Druckluftspeicherung und die "Druckluft-Windturbine" aus Vecos Links gefällt mir gut, aber ich habe mich bei diesem System früher schon mal gefragt: Wie funktioniert das dann in der Praxis? Von 1 bar auf 60 bar ergibt eine nette Erwärmung, die offshore sicher problemlos zu handhaben ist - dauerhafte Überhitzung kann man im Speicher wohl ausschließen... Von 60 bar auf 1 bar in einer Turbine (bzw. der Rest an Druckverlust dahinter) in einer feuchten Umgebung wird aber ohne Wärmezufuhr eher grenzwertig... Adiabate Lösungen - wie bei Druckluftspeichern in Kavernen angestrebt - erfordern zumindest einiges an zusätzlicher Infrastruktur vor Ort. Das ist sicher bedacht worden, aber in den Videos nicht erwähnt (oder habe ich das übersehen?). Für den Wirkungsgrad ist es auf jeden Fall von Belang. Ein Stromspeicher mit einem ganz anderen Ansatz (Flüssigmetall bei 700°C) ist in dem folgenden Video dargestellt: http://www.ted.com/talks/donald_sadoway_the_missing_link_to_renewable_energy.htmlÜber den Videolink kann man auch auf mehr Infos zu dem Thema und dem Referenten zurückgreifen. Unabhängig von der technischen Lösung gefällt mir die pragmatische Herangehensweise, die sich wohltuend von den üblichen und staatlich üppig geförderten Forschungsvorhaben (ohne Zweifel machen die durchaus Sinn, aber es gibt halt noch anderes) abhebt. Grüße Stefan
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| | Zeit:
06.07.2012 10:18:49 |
60 bar Druckluft und den Sack dann noch im Meer verankern?;-))
Das musst dann noch den Umweltschützern plausibel erklären.
Die Hauptsätze der TD habe ich vermisst bei den vielen Animationen und dem Wasserlassen auf die stehenden Ballons!
Die kostengünstigste Art elektrische Energie zu Speichern ist nach wie vor das Pumpspeicherwerk.
Druckluft als Kurzzeitspeicher ist effektiver als die Gasspeicherung von Strom.
Die schon vorhandenen Reserven an chemisch gespeicherter Energie, sparsam einsetzen, wäre das Gebot einer effektiven Energie(politik).
Nachhaltigkeit vermisse ich so etwas bei den politisch Verantwortlichen.
Alle krähen nach "Wirtschaftswachstum" und was am 29.06. da nachts passiert ist wird uns noch schwer zu Schaffen machen.
E.S.
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| | Zeit:
06.07.2012 20:35:54 |
Andernorts haben sie eben noch alle Tassen im Schrank- Zitat: Ökostrom-Abgabe eingefroren
Der Zuschlag für die kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) wird im kommenden Jahr auf dem gleichen Stand wie heute belassen. Viele Projekte stecken in einem langwierigen Bewilligungsverfahren, zudem können gewisse Gelder erst ausbezahlt werden, wenn Strom produziert wird.
Die Stromkunden werden auch 2013 keine höhere Abgabe für die Ökostrom-Förderung bezahlen. Diese bleibt bei 0,45 Rappen pro Kilowattstunde, wie das Bundesamt für Energie am Freitag mitgeteilt hat. Diese Situation um die Abgabe für die kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) ist auf den ersten Blick erstaunlich. Gesetzlich besteht nämlich schon seit langem die Möglichkeit einer Erhöhung auf 0,6 Rappen, ab 2013 ist gar ein Satz von 0,9 Rappen vom Parlament freigegeben. ... ... [Link] |
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08.07.2012 07:36:22 |
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08.07.2012 09:14:30 |
Das Prinzip des deutschen Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG)haben weltweit 61 Länder übernommen. Nachrichten über Änderungen bei Einspeisevergütungen erfolgen laufend. Für die in der EU geltenden Bedingungen kann man sich in der Datenbank RES-LEGALinformieren. Dietmar Lange
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| | Zeit:
08.07.2012 09:53:17 |
Zitat von Dietmar Lange  Das Prinzip des deutschen Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG)haben weltweit 61 Länder übernommen. Nachrichten über Änderungen bei Einspeisevergütungen erfolgen laufend. Für die in der EU[...] Ja, den letzten Link kenne ich, danke. Aber könnten die auch bei bestehenden Anlagen die Einspeisevergütungen ändern? Da gibt es ja garantierte Tarife für 20 Jahre!
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09.07.2012 11:25:41 |
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12.07.2012 02:28:24 |
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12.07.2012 09:03:41 |
Zitat von Dietmar Lange  [url=http://www.pnp.de/nachrichten/heute_in_ihrer_tageszeitung/wirtschaft/464961_Ich-kaempfe-fuer-bezahlbare-Strompreise.html]Der neue Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit − Peter Altmaier (CDU) − nimmt im PNP-Interview Stellung zu den alten Streitthemen Energiewende,[...] Peter Altmaier: "Niemand hat im Ernst erwartet, dass es die Energiewende zum Nulltarif gibt"Niemand hat die Absicht eine Mauer zu bauen....... W.U. Wie sich Geschichte wiederholt. E.S. ..Der "Neue" kann sich nur glaubwürdiger Verkaufen.
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12.07.2012 13:23:10 |
Menschenrechtsverbrechen (Mauerbau) kann man nicht mit Wirtschaftsvergehen vergleichen.Letztere sind ein minder schwerer Akt gegen das Volk.
Gleichwohl bleiben sie kritikwürdig,denn eine Umstellung auf reg. Energien und deren Lasten hätten dem dt. Volk klarer gemacht werden müssen-und zwar vor dem Schnellschuß.
Jetzt ermahnt unser Bundespr. die Bundeskanz.,das Volk besser aufzuklären.Scheinbar bekommt man Angst vor dem deutschen Michel,der,ungenügend aufgeklärt,seine Ersparnisse und/oder gar den Job verliert.
In einer direkten Demokratie wäre das Volk mittels Abstimmung der alleinige Entscheidungsträger.So aber entscheiden Parlamentarier, oft zu Abnickfiguren degradiert,über Dinge,die sie nicht genau kennen,da sachlich und fachlich überfordert.
Oder Ethikkommissionen,ob z.B. Atomkraft unserer Gesellschaft noch zumutbar sei.
Wann wird endlich das Volk direkt befragt?
MfG
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| | Zeit:
12.07.2012 13:55:55 |
Zitat von ölbaldaus  Menschenrechtsverbrechen (Mauerbau) kann man nicht mit Wirtschaftsvergehen vergleichen.Letztere sind ein minder schwerer Akt gegen das Volk.
Gleichwohl bleiben sie kritikwürdig,denn eine Umstellung auf reg. Energien und deren Lasten hätten dem dt. Volk klarer gemacht werden müssen-und[...] Josef, als der die Mauer bauen ließ, wollte der bestimmt keine Toten, sondern nur die Abwanderung verhindern. Vorsatz und Unterlassung ist zweierlei Strafmaß. Im Nachhinein fällt das Urteilen leichter. Menschenrechtsverbrecher sind in der letzten Zeit für mich der Norweger, Amokläufer, bestimmte Selbstmörder die Unschuldige mitnehmen und das so richtig vorsätzlich Planen. Du kletterst doch auch nicht auf eien Eisenbahnwaggon und testest mal die 15 KV der Bahnspannung, oder doch? An einen Weidedrahtzahn konnte man noch Pinkeln. "Wenn jedem vorher sein tun klar wäre....". sieh doch mal den Doofen aus Stuttgart. Hätte es geklappt, wäre er der König gewesen. So geht es knapp am Knast vorbei. E.S. ..das soll jetz keine politische Diskussion werden.
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