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28.07.2012 16:14:38 |
Hallo,
Ich habe letztens eine neue Spüle angebracht und beim Zudrehen der Eckventile anscheinend die Aufsätze (also das woran man dreht, Ich weiss nicht wie ich es sonst nennen soll) kaputt gemacht, weil ich sie zu fest zugedreht hatte aus Angst das mir am Ende das Wasser ins Gesicht strömt. Sie sind quasi 'durchgedreht' und haben den Zulauf nicht mehr geöffnet. Mein Vermieter hat das Wasser dann irgendwie zum Laufen gebracht und die Aufsätze abgemacht. Leider war ich nicht da, als er das getan hat. Neue Aufsätze hatte er allerdings nicht und da er wohl davon ausgeht, dass ich nie wieder das Wasser abdrehen will/muss, hat er wohl auch nicht vor welche zu besorgen. Meine Frage ist jetzt - kann ich im Baumarkt einfach neue Aufsätze kaufen und 'draufstecken' oder ist das irgendwie komplizierter?
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28.07.2012 23:35:58 |
Hallo
Leider gibt es keine separaten Drehknöpfe für Eckventile. Da werden sie um einen komplettausch der Eckventile nicht drum rum kommen. Gruß
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28.07.2012 23:58:22 |
Ist eigentlich ganz einfach. Schau doch mal nach, von welchem Fabrikat das Eckventil ist. Ist es von Schell, bekommst du das in fast jedem Baumarkt. Dann den Knopf vom neuen Ventil abziehen und auf das vorhandene Ventil aufdrücken. Fertig. Oft sind die Ventileinsetze von Eckventilen allerdings durch jahrelange Nichtbenutzung äußerst schwergängig, so dass es sinnvoller ist, das komplette Ventil auszutauschen. Ist nicht die Welt. Für nicht einmal einen Euro mehr bekommst du das Eckventil auch mit einer im Gewinde eingearbeiteten Dichtung, so dass du dich nicht mit Hanf oder entsprechenden Alternativen mühen mußt.
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29.07.2012 00:50:04 |
Zitat von Pumpensammler  Für nicht einmal einen Euro mehr bekommst du das Eckventil auch mit einer im Gewinde eingearbeiteten Dichtung, so dass du dich nicht mit Hanf oder entsprechenden Alternativen mühen mußt Aber bitte nicht in ein verzinktes Gewinde drehen und vorallem ordentliche Eckventile besorgen.
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29.07.2012 08:29:48 |
Zitat von FloHO  Aber bitte nicht in ein verzinktes Gewinde drehen Warum nicht?mfG. Schmitt
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29.07.2012 09:17:29 |
Zitat von Schmitt  Zitat von FloHO  [...] Warum nicht?mfG. Schmitt Naja, vielleicht wegen der Spaltkorrosion?
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29.07.2012 10:08:40 |
Hallo,
was ist hier eigentlich los ?
Da werden von einem Heimwerker im Mietverhältnis beim Anschluss einer Spüle die Eckventile runiert, der Vermieter pfuscht weiter daran herum,
dann kommt der Pumpensammler in bekannter Manier als allergrößter Scharlatan und gibt hier "Reparaturanleitungen", die einem die Haare zu Berge stehen lassen, - vom Zeitaufwand ganz zu schweigen -, und führt den Leser hier wieder einmal aufs Glatteis.
SO läuft das normalerweise ab:
Es wird ein Fachbetrieb beauftragt !
Spülenanschlüsse bei Umzügen oder Spülentausch sind Routine! Ich habe Eckventile 1/2- und 3/8" dabei, ebenso ein Kombiventil für den Geschirrspüler, das oft nachgerüstet werden soll. Dazu kommt dann das Abflussgeraffel, damit die Spüle auch ablaufseitig oft das erste Mal vernünftig angeschlossen werden kann, natürlich mit einem richtigen Geruchverschluss, bei dem sich kein flexibeles Rohr durch den halben Spülenschrank windet !
Bei versierten (!) Heimwerkern ist das übrigens nicht anders. Der macht sich nur vorher schlau, probiert die alten Eckventile aus und besorgt sich die Teile gezielt BEVOR es losgeht.
Der beauftragt dann keinen Fachmann, wenn alles glatt geht (!) und macht keinen Jahresplan von einem Spülenanschluss,
denn das Ziel ist ein funktionierender und halbwegs vernünftiger Spülenanschluss noch am gleichen Tag des Umzuges oder des Spülenumbaus, - und nicht ein lustiges Treiben in der Küchenspüle über Wochen, während sich im Waschtisch im Bad das Geschirr ansammelt !
Oft muss dann aber ein weiteres Ziel, möglichst viel Abstellraum unter der Spüle zu behalten, indem man die Spüle "aufgeräumt" anschließt, dran glauben. Der Heimwerker nimmt eben, was man im Baumarkt bekommt, spart das ein oder andere ein - und fährt keinesfalls nochmal hin. Mancher Leser hier, der vielleicht einmal unter seine Spüle sieht, weiss, was ich meine !
Und natürlich haben "meine" Eckventile KEINEN Dichtring. Die werden nämlich vernünftig eingedichtet. Der Heimwerker sieht das vielleicht anders, der Pumpenschrauber sowieso.
Der Spülenanschluss: Ein Paradebeispiel im Konflikt zwischen Fachmann und Pfuscher und DAS Paradebeispiel für die Entscheidung, wer diese Arbeit nun ausführen soll !
Und gerade beim Spülenanschluss meine ich "Pfuscher in Vollendung", - weil man das da oben lesen kann UND weil man deren "Meisterwerke" real unter den Küchenspülen sieht ! Am Waschtisch geben sie sich ja wenigstens noch ein bisschen Mühe.
Der Leser hier sollte mal ein wenig darüber nachdenken, - auch wenn die Geschichte HIER gefaket sein sollte.
Grüße HeiZie
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29.07.2012 11:27:20 |
Hallo,
ich würde sofort die alten Eckventile rausschmeissen und gegen hochwertige neue ersetzen (lassen). Auf ein Eckventil muß man sich verlassen können.
Wenn das Objekt gemietet ist: FINGER WEG und Handwerker kommen lassen. Wenn man sich bei der Montage die Leitungs-Gewinde vermurks, nimmt das Elend seinen Lauf.
Hans
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29.07.2012 21:49:55 |
Zitat von HeiZie  Hallo,
was ist hier eigentlich los ?
Da werden von einem Heimwerker im Mietverhältnis beim Anschluss einer Spüle die Eckventile runiert, der Vermieter pfuscht weiter daran herum,
dann kommt der Pumpensammler in bekannter Manier als allergrößter Scharlatan und[...] 1. Ich kenne einige Betriebe, die nur EV mit voreinsetzten Dichtungen verwenden. Sie schwören drauf. Es gibt dann die Gegner, wie du offensichtlich, die total dagegen sind. Hiervon kenne ich auch viele. Es scheint einfach eine Glaubensfrage zu sein. Ich würde deine Meinung eher unterstützen, weil ich die wenigen mit integrierter Dichtung oft nachdichten musste. Vielleicht hatte ich nur die vom falschen Hersteller in der Hand...ich weiß es nicht!? 2. Jeder einigermaßen begabte Heimwerker wird diese Installation, die keine wesentliche Änderung an der TW-Anlage darstellt, hinbekommen. 3. Nur wenn ich mich richtig einschätze und zu dem Ergebnis komme, dass mich das vor Probleme stellt, würde ich die Finger davon lassen. Grüße TGD
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| | Zeit:
30.07.2012 07:42:35 |
Zitat von Tough Guy Dance  1. Ich kenne einige Betriebe, die nur EV mit voreinsetzten Dichtungen verwenden. Sie schwören drauf. Es gibt dann die Gegner, wie du offensichtlich, die total dagegen sind. Es scheint einfach eine Glaubensfrage zu sein. Ich würde deine Meinung eher unterstützen, weil ich die wenigen mit integrierter Dichtung oft nachdichten musste[...] Hallo, eben, - und wenn du nachdichten musstest, weil das "Gegengewinde" nicht mehr ganz astrein war, kannst du "Restfragmente" der Dichtung drauflassen und ein Kuddelmuddel zum Abdichten herstellen oder du schneidest den Rest weg und siehst, was da an Material am Dichtring noch vorhanden ist. Hanf oder ähnliches ist auch nicht dafür da, solche "Kerben" zu füllen. Dann fängt man wirklich an zu glauben, - vor allen Dingen, wenn man weiss, dass unsere beliebten Entleerungskugelhähne mit genau dieser Schwachstelle reihenweise wegfliegen ! Natürlich gibt es auch gläugige Kollegen, die bis zum, besser: an den Feierabend denken. Wenn man nicht nachdenkt, glaubt man eben. Grüße HeiZie
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04.08.2012 14:30:40 |
Zitat von HeiZie  "... dann kommt der Pumpensammler in bekannter Manier als allergrößter Scharlatan und gibt hier "Reparaturanleitungen", die einem die Haare zu Berge stehen lassen, - vom Zeitaufwand ganz zu schweigen -, und führt den Leser hier wieder einmal aufs Glatteis. Ich habe vorgeschlagen das Eckventiloberteil auszutauschen oder alternativ, als die bessere Lösung, das komplette Ventil. Wieso stehen dir dabei die Haare zu Berge? Wenn du noch ne dritte Lösung parat hast, dann bitte schön. Aber quatsche hier nicht so ein selten dämliches Zeug.
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04.08.2012 18:14:04 |
Zitat von Pumpensammler  Zitat von HeiZie  [...] Ich habe vorgeschlagen das Eckventiloberteil auszutauschen oder alternativ, als die bessere Lösung, das komplette Ventil. Wieso stehen dir dabei die Haare zu Berge? Wenn du noch ne dritte Lösung parat hast, dann bitte schön. Aber quatsche hier nicht so ein selten dämliches Zeug. Du bist kein Pumpen -sond. Güllesammler Eckventiloberteil----- zeig,---, schreib,---, o. bring ein Bild von einem Denjenigem. Wenns kaputt isch 7 40 Vk Die 3. Lösung geh zum Bauhausstammtisch ;) Lg Micha aus BW
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14.08.2012 00:39:06 |
Zitat von c-stahl  Zitat von Pumpensammler  [...] Du bist kein Pumpen -sond. Güllesammler Eckventiloberteil----- zeig,---, schreib,---, o. bring ein Bild von einem Denjenigem. Wenns kaputt isch 7 40 Vk Die 3. Lösung geh zum Bauhausstammtisch ;) Lg Micha aus BW Für Legastheniker: Zitat von Pumpensammler  Ist eigentlich ganz einfach. Schau doch mal nach, von welchem Fabrikat das Eckventil ist. Ist es von Schell, bekommst du das in fast jedem Baumarkt. Dann den Knopf vom neuen Ventil abziehen und auf das vorhandene Ventil aufdrücken. Fertig. Oft sind die Ventileinsetze von Eckventilen allerdings durch jahrelange Nichtbenutzung äußerst schwergängig, so dass es sinnvoller ist, das komplette Ventil auszutauschen. Ist nicht die Welt. Für nicht einmal einen Euro mehr bekommst du das Eckventil auch mit einer im Gewinde eingearbeiteten Dichtung, so dass du dich nicht mit Hanf oder entsprechenden Alternativen mühen mußt. Ich gab den Tipp mit dem Austausch des Ventiloberteils für den Fall, dass sich der Threadersteller den kompletten Tausch des Eckventils nicht zutraut. Kapito?
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