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29.07.2012 16:58:56 |
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29.07.2012 17:45:33 |
Und hier nochmal zur Sicherheit bei langfristigen Investititionen.
Passt gut zum Thema da Solarworld davon betroffen ist.
@Interessenten
Die in dem verlinkten Beitrag diskutierte Frage nach Mängelhaftung bzw. Garantieleistungen nach Insolvenzen oder Firmenübernahmen ist kein spezielles PV Thema, sondern ein ganz allgemeines Thema, das praktisch alle Wirtschaftsgüter berührt.
In Deutschland existieren dazu diverse gesetzliche Regelungen, die in anderen Ländern anders sein können.
„Schnäppchenjäger“ bei PV bedenken solche Risiken sehr oft nicht, da nur der Preis €/kWp von Interesse ist.
Wenn bei aufgetretenen Mängeln kein Ansprechpartner oder Rechtsnachfolger mehr existiert, oder der Hersteller im Ausland bei seinen Lieferungen nach Deutschland sein geltendes Recht und als Gerichtsstandort sein Heimatland mit dem Importeur vereinbart hat, sind Rechtansprüche schwierig durchsetzbar.
Das ist aber wirklich kein spezielles PV Problem !
Dietmar Lange
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29.07.2012 18:22:32 |
@ Dietmar Lange
Interessantes Thema, das relativ wichtig ist.
Rein theoretisch könnten ja auch Hersteller aus Deutschland/Europa pleite gehen. Leider mußten ja viele Hersteller Insolvenz anmelden.
Defenitiv wichtig wenn man längerfristig investiert. Vor allem bei teuren Produkten wird da das Risiko größer.
Mir wurde gesagt, dass man als Importeur (also wenn man Sachen aus Ländern außerhalb der EU kauft) immer die volle Verantwortung für das Produkt hat. So sagt man es in S.
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29.07.2012 19:45:59 |
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29.07.2012 20:49:59 |
Zitat von Dietmar Lange  Hersteller wie Solarworld und Konsumenten/Leute die PV installieren haben grundsätzlich verschiedene Interessen .... das ist ohnehin klar. Mal sehen was rauskommt bei der Klage.
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02.08.2012 13:15:09 |
Mal wieder ein bissle verschätzt: Statt prognostizierten 14 Milliarden summierten sich die EE - Vergütungen 2011 auf 16,4 Milliarden Euro; Das ist ein Anstieg von 28 Prozent gegenüber dem Vorjahr. 7,8 Milliarden davon oder fast die Hälfte der Zahlungen entfiel auf Photovoltaik, obwohl dieser Bereich nur einen Anteil von 21,2 Prozent an der Energieerzeugung aus Erneuerbaren hatte. Windkraft dagegen erbrachte knapp die Hälfte des Stroms, wurde aber nur mit 4,2 Milliarden Euro vergütet. Vergütungen für erneuerbare Energien erreichen Rekordwert - Handelsblatt Damit ist das schon wieder Makulatur- FAZ vom 9.5.2011 Ökostrom kostet Verbraucher 225 Milliarden EuroNur leicht überzogen: Man habe es geschafft, dass im diesbezüglich mit Alaska vergleichbarem "Sonnenland Deutschland" weltweit die Hälfte aller Kollektoren stehen, sagte der einstige Hamburger Umweltsenator Fritz Vahrenholt.Erfolgsmodell EEG.
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02.08.2012 14:22:27 |
Zitat von sukram  Mal wieder ein bissle verschätzt:
Statt prognostizierten 14 Milliarden summierten sich die EE - Vergütungen 2011 auf 16,4 Milliarden Euro; Das ist ein Anstieg von 28 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
7,8 Milliarden davon oder fast die Hälfte der Zahlungen entfiel auf[...] Eine andere Sicht zum gleichen Sachverhalt Wie die Angst vohen Strompreisen geschürt wirdEin altbekannter Befürworter der Kernenergie geht auch wieder an die Öffentlichkeit CDU-Politiker Fuchs erneuert Kritik an der PhotovoltaikEin Schelm, wer Böses dabei denkt Dietmar Lange
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| | Zeit:
02.08.2012 14:43:34 |
So kann es gerne weitergehen. Das zeigt nur den Erfolg der EE und des EEG.
Noch 3 Jahre PV-Zubau von >8GW/Jahr, dann kann die Kohle im Sommer einpacken!!!
Dann kommt es zwangsläufig zu einem Systemwechsel. Die endgültige Verabschiedung von der Kernkraft reicht dann nämlich kaum mehr aus, um die alten "Kohleschleudern" noch wirtschaftlich zu betrieben. Das ist die eigentliche Bedrohung vor der die etablierten Anbieter zittern.
Zumal auch noch droht, dass der Zug in Richtung PV in etwa 3 Jahren auch deshalb abfährt, weil der Eigenverbrauch für Gewerbebetriebe jegliche Förderung entbehrlich macht. Insofern gilt es für die Versorger erst einmal, die Strompreise für Gewerbe und Industrie mit allen Mitteln niedrig zu halten. Als letzte Maßnahme müsste man die Endkundenpreise halt tagsüber senken, wenn die politischen Anstrengungen gegen die Inflation auf der Produktionsseite nicht fruchten;-).
Claus
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02.08.2012 15:44:45 |
Zitat von claus2  So kann es gerne weitergehen. Das zeigt nur den Erfolg der EE und des EEG.
Noch 3 Jahre PV-Zubau von >8GW/Jahr, dann kann die Kohle im Sommer einpacken!!!
Dann kommt es zwangsläufig zu einem Systemwechsel. Die endgültige Verabschiedung von der Kernkraft reicht dann nämlich[...] Und wie funzt PV nachts?Claus, Kohle wird in D noch verstromt, da liegen wir schon ein Weilchen unter der Erde. (und 25J könnt es schon noch dauern) E.S.
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| | Zeit:
02.08.2012 17:02:49 |
Hallo Wolle,
Verstromung von Kohle im Gesamtjahr ist aber etwas ganz anderes!
Primär geht es der Braunkohle an den Kragen, wenn die PV sich weiter gut entwickelt. Das ist auch gut so! Letztlich zeigt sich nämlich, dass die prognostizierte Energiewende hin zur Kohle nicht sooo einfach wird.
Und den Tag-Nacht-Transfer wird man wohl noch schaffen. 6-7 Jahre Zeit bleibt noch, haltbare und günstige Akkus im MWh-Kapazitätsbereich industriell herzustellen. So ganz pessimistisch muss man auch nicht sein, schaust du z.B. dort:
http://global-sei.com/news/press/12/prs046_s.html
Nachtstrom würde dann halt eine ähnlich teure Angelegenheit wie vor den EE der Strom zur Mittagsspitze, da sich ja PV/Wind-Stromgestehungskosten und Speicherkosten addieren.
Viele Grüße, Claus
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| | Zeit:
02.08.2012 17:52:29 |
@Interessenten Und den Tag-Nacht-Transfer wird man wohl noch schaffen. 6-7 Jahre Zeit bleibt noch, haltbare und günstige Akkus im MWh-Kapazitätsbereich industriell herzustellen. So ganz pessimistisch muss man auch nicht sein, Technische Lösungen zum Speichern von PV Strom vor Ort sind schon weiter als manche Pessimisten glauben, Beispiele Speicher für OrtsnetzeSpeicher für den HausgebrauchDietmar Lange
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| | Zeit:
02.08.2012 20:05:52 |
Den... äh... äh... ähhh... "Enthusiasten"... (uff: "freundliches" Wort gefunden) ist vieleicht nicht klar, umwelche Speicher - Größenordnungen es da geht... Da hat mal einer versucht, es abzuschätzenAber- Jubel, Jubel: Zitat: Pumpspeicherkraftwerke speichern 6300 Megawatt
LEIPZIG/BERLIN. (Ceto/-) Die Speicherleistung der deutschen Pumpspeicherkraftwerke beträgt derzeit 6.352 Megawatt. Hinzu kommen noch mit dem deutschen Stromnetz verbundene Kapazitäten in Österreich (1.781 Megawatt) und in Luxemburg (1.096 Megawatt). Wie die Bundesregierung in ihrer Antwort (17/10314) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (17/10314) weiter schreibt, unterstellen die Energieszenarien für ein Energiekonzept der Bundesregierung 7.700 Megawatt Bruttostromerzeugungskapazitäten von Pumpspeichern in den Jahren 2020 bis 2050. In einem Szenario des Bundesumweltministeriums werde von einer Erhöhung dieser Kapazitäten von 8.000 Megawatt im Jahr 2020 auf 9.000 Megawatt zwischen 2030 und 2050 ausgegangen. Im Jahr 2050 werde in dem Szenario zusätzlich von einer Kapazität von 3.300 Megawatt EE-Wasserstoff ausgegangen, „der potentiell als Speicher zur Verfügung stehen könnte“, wie die Bundesregierung schreibt.
Pumpspeicherwerke werden von etlichen Akteuren in Politik und Energiebranche als eine wichtige Maßnahme innerhalb der Energiewende-Problematik betrachtet. Insbesondere die Schwankungen bei Wind- und Sonnenintensität werfen die Frage auf, wie mit dem Zeit-Unterschied zwischen Stromproduktion und -verbrauch (also Angebot und Nachfrage) umzugehen ist. Kritiker befürchten, dass die Variante "Pumpspeicherwerk" weder räumlich großzügig verfügbar noch bei der Bevölkerung durchsetzbar ist. http://www.brennstoffspiegel.de/energiepolitik.html?newsid=12516&title=Pumpspeicherkraftwerke+speichern+6300+Megawatt&start=0 *Toröööööööööööööö* wahrlich "gigantisch". Und wieder jemand, der den unterschied zwischen Watt und Terrawattstunde nicht schnallt; aber GrünInne kann man damit ohne weiteres zufriedenstellen. Das befähigt umgehendst zum nächsten Bundeswirtschaftsminister... Alle anderen wird umgehendst geraten, das Weite zu suhen.
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02.08.2012 23:23:00 |
Zitat von Handelsblatt Statt prognostizierten 14 Milliarden summierten sich die EE - Vergütungen 2011 auf 16,4 Milliarden Euro(...) Wer hat denn 14 Mrd. prognostiziert? Die Prognosen aus Oktober 2010 (zur Ermittlung der EEG-Umlage) kamen erstaunlich genau hin. Prognose 16,721 Mrd, Ist 16,369 Mrd. Zitat von claus2 So kann es gerne weitergehen. Das zeigt nur den Erfolg der EE und des EEG. Da sind durchaus sehr bedenkliche Zahlen drin in der Abrechnung. Die Vergütung pro eingespeiste kWh (ohne Direktvermarktung und Eigenverbrauch) ist gestiegen von 15,84 Ct. auf 17,89 Ct., also um knapp 13%. Dies obwohl die günstige Onshore-Windkraft den Löwenanteil der Produktionssteigerung gebracht hat (hauptsächlich durch mehr Wind). Es darf auf gar keinen Fall so weitergehen, dass der ohnehin schon sauteure EEG-Strom sich mit derartigen Raten verteuert. Viele Grüße Dominik
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| | Zeit:
03.08.2012 08:58:09 |
Zitat von sukram  Den... äh... äh... ähhh...
"Enthusiasten"... (uff: "freundliches" Wort gefunden)
ist vieleicht nicht klar, umwelche Speicher - Größenordnungen es da geht...[...] Peinlich, wenn man zur Stützung seiner These dann auf eine Milchmädchenrechnung zurückgreift. Eine Arbeit wie die von Matthias Popp "Speicherbedarf bei einer Stromversorgung mit Erneuerbaren Energien" mag man wahrscheinlich lieber nicht zitieren, ansonsten kommt der Leser ja noch auf den Gedanken: es geht doch, soweit eine mehrfache Überdimensionierung im Kraftwerkspark erfolgt. Es ist schon auffallend, dass die Skeptiker immer alles über den Dreisatz erklären wollen. Die Entwicklung wird zeigen, ob und inwieweit die chemische Speicherung eine technische Revolution auslösen kann. Möglicherweise wird den Pumpspeicherkraftwerken das gleiche Schicksal zu Teil wie der Eisenbahn. Claus
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03.08.2012 10:06:27 |
Zitat von Dietmar Lange  @Interessenten
Und den Tag-Nacht-Transfer wird man wohl noch schaffen. 6-7 Jahre Zeit bleibt noch, haltbare und günstige Akkus im MWh-Kapazitätsbereich industriell herzustellen. So ganz pessimistisch muss man auch nicht sein,
Technische Lösungen zum Speichern[...] Binnen einer Woche soll der Ortsspeicher nun installiert und in Betrieb genommen werdenseit dem 10. Juli sind ja nun schon fast 4 Wochen rum? was vor allem in den Morgen- und Abendstunden sein werde. Wo soll aus 200 kWh noch was für Morgens übrig bleiben? Oder ist das eine Kuhbläcke nur mit nem Kuhstall und ner PV-Anlage? E.S.
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03.08.2012 10:21:28 |
Zitat von claus2  Hallo Wolle,
Verstromung von Kohle im Gesamtjahr ist aber etwas ganz anderes!
Primär geht es der Braunkohle an den Kragen, wenn die PV sich weiter gut entwickelt. Das ist auch gut so! Letztlich zeigt sich nämlich, dass die prognostizierte Energiewende hin zur Kohle nicht[...] Claus, die Mibrag plant gerade wieder ein neues Kraftwerk im Südraum von Leipzig. Gas verbrennen ist doch auch nur die Verzögerung des Leidens-analog zu den krampfhaften Bemühen den EURO und einen Währungschnitt zu verhindern! Ob wir hier Braunkohle verstromen oder nicht, macht in der CO"-Bilanz weltweit nicht mal Mückenpisse aus. Eine Abkehr von dem immer "Weiter,Höher"Schneller" kann die Bewohner des Planeten retten und nicht die Substitution von Erdöl durch Palmöl oder Braunkohle durch Erdgas. E.S.
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03.08.2012 10:45:54 |
seit dem 10. Juli sind ja nun schon fast 4 Wochen rum?
was vor allem in den Morgen- und Abendstunden sein werde.
Wo soll aus 200 kWh noch was für Morgens übrig bleiben?
Oder ist das eine Kuhbläcke nur mit nem Kuhstall und ner PV-Anlage?
E.S. Fechheim liegt im Coburger Land und hat außer einem Kuhstall zumindest noch eine Kirche. FechheimEs geht dort auch nicht um die Vollversorgung eines Ortes nachts aus einem Pufferspeicher sondern um die Stabilisierung des Ortsnetzes bei PV Überproduktion. Ich gehe mal davon aus dass die beteiligten Stadtwerke die dafür sinnvolle Pufferkapazität vernünftig abgeschätzt haben Dietmar Lange
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03.08.2012 11:15:40 |
Zitat von Dietmar Lange  Fechheim
Es geht dort auch nicht um die Vollversorgung eines Ortes nachts aus einem Pufferspeicher sondern um die Stabilisierung des Ortsnetzes bei PV Überproduktion..[...]
Bei 161 Einwohnern verteilt auf 10 verwandte PV-Bauernfamilien auch kein Wunder;-)))Aber lassen wir Das. Ist wahrscheinlich billiger als dort eine neue 15 KV-Leitung zu legen. "Eine Schwalbe macht noch lange keinen Sommer".Wären die Versuche mit Akkus so gut, hätten wir die längst schon als Massenfertigung in dem so lukrativem KFZ-Markt. E.S.
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| | Zeit:
03.08.2012 11:24:41 |
Das Anforderungsprofil an Akkus beim Kfz und bei der Energieversorgung ist leider nicht so ähnlich wie man denkt. Beim Kfz hat man Größe und vor allem Masse als wichtigste Kriterien. Bei der Energieversorgung fast ausschließlich Langzeitstabilität und Skalierbarkeit zu hoher Kapazität. Claus
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03.08.2012 11:32:33 |
Zitat von claus2  Das Anforderungsprofil an Akkus beim Kfz und bei der Energieversorgung ist leider nicht so ähnlich wie man denkt. Beim Kfz hat man Größe und vor allem Masse als wichtigste Kriterien. Bei der Energieversorgung fast ausschließlich Langzeitstabilität und Skalierbarkeit zu hoher[...] Claus, und die ÖKONOMIE hast du aber bei deiner Betrachtung noch vergessen. Die Subventionierung ist schon mit drin;-)) E.S.
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| | Zeit:
03.08.2012 13:36:13 |
Im Gegensatz zu dir Wolle sehen die Großen der Branche aber sehr wohl die Gefahr heraufziehen. Wenn die Netzpartität für Industriestrom (vielleicht 2015 oder 2016) erreicht ist, droht Jahr für Jahr ein drastischer(!) Nachfragerückgang tagsüber. Wie geht es dann weiter mit der Kohle ohne Stromspeicher?
Die privaten Haushalte werden wohl weiter schon wegen der vielzitierten German Angst vor Preissteigerungen in PV investieren und zwangsläufig ihren Strom zum großen Teil in der Zeit von 10°° bis 16°° verschenken müssen.
In diesem Umfeld versprechen Großakkus Geschäfte, ganz ohne Subvention. Mix aus PV-Überschuss + Braunkohlestrom einkaufen und in der Früh- u. Abendlastspitze verkaufen. Dazu kommen ja auch die Netzdienstleistungen, die bei hoher PV-Gesamtleistung erbracht werden müssen.
Es muss nicht so kommen. Aber ganz unwahrscheinlich ist das Szenario nicht.
Claus
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| | Zeit:
03.08.2012 14:57:50 |
Zitat von claus2  Im Gegensatz zu dir Wolle sehen die Großen der Branche aber sehr wohl die Gefahr heraufziehen. Wenn die Netzpartität für Industriestrom (vielleicht 2015 oder 2016) erreicht ist, droht Jahr für Jahr ein drastischer(!) Nachfragerückgang tagsüber. Wie geht es dann weiter mit der Kohle ohne Stromspeicher?[...] Ganz einfach Claus, die arbeiten schon lange an der Trocknung von RBK um eben den DE nicht runterfahren zu müssen. E.S. ..schaun mer ma
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03.08.2012 16:01:33 |
Claus,
die Erzeuger und NB sind ja nur von der Politik getrennt worden. Den Stammtisch nutzen die nach wie vor gemeinsam. Rate mal wer am Katzentisch sitzt und warum es Lastabwurf gibt?
E.S.
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| | Zeit:
03.08.2012 16:40:53 |
Zitat von claus2  In diesem Umfeld versprechen Großakkus Geschäfte, ganz ohne Subvention. Mix aus PV-Überschuss + Braunkohlestrom einkaufen und in der Früh- u. Abendlastspitze verkaufen. Dazu kommen ja auch die Netzdienstleistungen, die bei hoher PV-Gesamtleistung erbracht werden müssen. [...]
Wäre ich NB würde ich mir den stabilen Turbinenstrom vorziehen und den Zickenmist als erstes rausschmeißen. Nur mit PV-Strom und dir geht mal ein Großverbraucher vom Netz ist die Frequnz aber ruckizucki im Himmel. E.S.
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| | Zeit:
03.08.2012 21:51:46 |
Wäre ich NB würde ich mir den stabilen Turbinenstrom vorziehen und den Zickenmist als erstes rausschmeißen. Nur mit PV-Strom und dir geht mal ein Großverbraucher vom Netz ist die Frequnz aber ruckizucki im Himmel.
E.S.
Der regenerative „Zickenmist“ hat aber nach EEG Einspeisevorrang.
Dietmar Lange
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| | Zeit:
04.08.2012 08:57:49 |
"Trocknung von RBK um DE nicht runterzufahren" etc. etc.
Wer soll sich mit so einem Abkürzungsmist überhaupt noch abgeben?
Demnächst werde ich hier schreiben:Wenn ghjdg nicht wäre,hätte ich abglm nicht abgelehnt,um hjtzs zu retten....
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| | Zeit:
04.08.2012 09:11:49 |
Zitat von ölbaldaus  "Trocknung von RBK um DE nicht runterzufahren" etc. etc.
Wer soll sich mit so einem Abkürzungsmist überhaupt noch abgeben?
Demnächst werde ich hier schreiben:Wenn ghjdg nicht wäre,hätte ich abglm nicht abgelehnt,um hjtzs zu retten.... hast wohl bei Wiki nichts gefunden? Ist eben so, wenn man nicht vom Fach ist. Genauso wie bei Ärzten. Trocknung von RBK(Rohbraunkohle) um DE(Dampferzeuger) nicht runterzufahrenE.S.
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| | Zeit:
04.08.2012 09:19:27 |
Zitat von Dietmar Lange  Der regenerative „Zickenmist“ hat aber nach EEG Einspeisevorrang.
Dietmar Lange [...]
Wenn das Netz in Gefahr ist, darf der NB(zur Erklärung-Netzbetreiber) den Lastabwurf betätigen bzw. wenn das Netz instabil wird. Es ging nicht grundsätzlich um die Politik des EEG. Mir ging es um die mechanische Energie in den Erzeugungsanlagen bei der Energieerzeugung. Da hat nun mal PV keine im gegensatz zu Windrädern und Turbinen. E.S.
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| | Zeit:
04.08.2012 10:20:18 |
Warum drückt man dann nicht auch völlig sinnfreie Wörter wie "Zickenmist" nicht auch abgekürzt mit "ZM" aus?
Ganz einfach:Hier will sich ein Profilneurotiker mit pseudointellektuellem Anspruch aufgrund seiner eigengenerierten Abkürzungen (DE für Dampferzeuger) hervortun.
Andere sollen den Eindruck haben,als würden nur besonders "gebildete vom Fach" mithalten können.
Ein Rationalisierungseffekt der Schreibweise wird bei diffamiernden Ausdrücken jedenfalls nicht angestrebt.Die soll ja schließlich auch der letzte Straßendepp verstehen,als Abgrenzung zu seinem vermeintlich hochintellektuellen Verständnis gewissermaßen.
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| | Zeit:
04.08.2012 10:50:02 |
. Es gibt noch den Verein VGUAEine technische EEG Revision ist überfällig: Man muss EE bedarfsgerecht bauen. PV auf Teufel komm raus bewirkt nur Kosten rauf und PV Nutzen in den Keller. An was erkennt man das die Produktion nicht nachgefragt wird ? Am Börsenpreis. Konkret: Fördern nur bei Nachfrage, zeitlich und räumlich Dh planen statt sinnlos, denken statt Politik, Konzepte statt Zickenmist Gruss delta97 PS: Das ganze reflektiert sich auch hier im Forum: Technisch anspruchsvollere Themen haben wenig Beiträge, immer von den gleichen. Polemische Themen haben xtausend Beiträge, auch immer von den gleichen.
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| | Zeit:
04.08.2012 11:22:45 |
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04.08.2012 22:07:54 |
Noch einer: Zitat: Experte fordert staatlich Hilfe für Solarzellen-Hersteller
Halle/Leipzig (dapd). Der ehemalige Präsident des Instituts für Wirtschaftsforschung Halle, Ulrich Blum, fordert zur Rettung insolventer Solarzellen-Hersteller eine staatliche Auffanggesellschaft. "Die Politik muss ernsthaft über die Gründung einer Holding diskutieren, um wichtige Technologiefirmen zu erhalten", sagte Blum der in Halle erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung" (Samstagausgabe). ... ... WeiterDeutschlands oberste Energiefachfrau hat eine besondere Idee, um den Wahnsinn zu finanzieren: Zitat: DIW: Privates Kapital für Energiewende nötig
Weil der Staat durch Bankenrettung, Fiskalpakt und Schuldenbremse in seinen finanziellen Möglichkeiten beschränkt ist, sei die Energiewende ohne privates Kapital nach Auffassung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) nicht finanzierbar. Claudia Kemfert und Dorothea Schäfer schlagen vor: Als Gegenleistung für die Bankenrettung sollte der Staat eine angemessene Beteiligung der Großbanken an der Finanzierung der Energiewende fordern. Private Equity Fonds könnten zusätzlich für eine breitere Risikostreuung sorgen.
Zu den Hintergründen heißt es vom DIW: Die Energiewende erfordert Investitionen im dreistelligen Milliardenbereich. Neben den geschätzten 200 Milliarden Euro für Erneuerbare Energien muss vor allem in den Ausbau und die Optimierung der Energienetze investiert werden, wie zum Beispiel in die Einrichtung neuer Stromleitungen vom Norden in den Süden Deutschlands und intelligente Verteilnetze zur Optimierung von Angebot und Nachfrage sowie in die Erweiterung des europäischen Stromnetzes. Obwohl das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) eine vergleichsweise hohe Planungssicherheit bietet, gilt die Finanzierung der Energiewende bei potenziellen Investoren als besonders risikoreich; ... ... Weiter: BrennstoffspiegelSie werden sich drum reißen ;-)
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05.08.2012 01:11:13 |
@Sukram Deutschlands oberste Energiefachfrau hat eine besondere Idee, um den Wahnsinn zu finanzieren:Wer vergibt eigentlich solche Titel „oberste Energiefachfrau“ ? Über Inhalte kann man streiten! Was mir persönlich nicht gefällt, sind die ständigen negativen Attribute für Autoren von Meinungen, die mit der eigenen Meinung nicht übereinstimmen. Die „oberste Energiefachfrau“ ist hier in schlechter Gesellschaft wie z.B. „Grüninnen“ „ Gutmenschen“ usw. usw. Wer sich sachlich zur Person informieren möchte oberste EnergiefachfrauDietmar Lange
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05.08.2012 09:37:46 |
Der Titel steht nicht in Anführungszeichen,sondern ist ernst gemeint. Es gibt kaum jeman(n)den, der sich, seit Jahren, mehr mit der Materie beschäftigt.
Umso bezeichnender, daß sie nun so einen verzweifelten Vorschlag machen muß...
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05.08.2012 10:02:20 |
Sie hat in den Medien und talkshows, in den sie kursiert wie Politiker schon sehr oft haarsträubenden Unsinn von sich gegeben.
Schaut euch mal an , wer schon alles zu den "Wirtschaftsweisen" gehört hat und euch müßte schlecht werden.
Da wir in der EU leben ist der oberste "Energiefachmann" unser schwäbisch-englisch Öttinger.
Ich bezweifle anhand seiner Interviews und Vorschläge, dass er Energie auch nur richtig schreiben kann.
Vergesst nicht, dass die Spezies "Wirtschaftswissenschaftler" genau die Analysten geboren hat, die als Glaskugel Wahrsager seit Jahren die Gesellschaft verdummen und die sogenannten Euro-Krisen erst verursacht haben.
Gruß JoRy
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