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Wärmepumpe zur alten Ölheizung
Verfasser:
lowenergy
Zeit: 20.03.2017 08:54:31
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2490720
Zitat von alfred32 Beitrag anzeigen
Ich hätte nur ne kurze Frage zu PREISEN:
(bin in der entscheidungsfase, welches Gerät!)

Mir kommen die großen Preisunterschiede bei Wärmepumpen eigenartig vor.
Da die Wärmepumpe mit Quelle Luft hier "nur" bivalent Betrieben werden soll und zudem die Installation sowie die Inbetriebnahme nicht in Eigenleistung erfolgen wird, würde ich für meinen Teil persönlich zu einer möglichst passenden Konfiguration mit allem Drum und Dran tendieren, zu der es auch u. a. hier im Forum von Usern einiges an Support geben könnte ... beispielsweise:
Panasonic Aquarea H-Serie Wärmepumpenset ... inkl. kältetechnischer Montage, Montagematerial und Inbetriebnahme.

Technische Besonderheiten

• Komplett neues Design und Bauart des Hydromodules
• Neue Steuerung
• Optionale Steuerung mittels Smartphone
• Modelle mit 3,2 kW bis 9kW
• Maximale Vorlauftemperatur: 55 °C
• Einsatzbereich bis –20 °C Außentemperatur
• Herausragende Zugänglichkeit der elektrischen und der hydraulischen Komponenten
• Kälte- und wasserseitige Anschlüsse in einer Reihe angeordnet
• Leicht zugänglicher und einfach zu reinigender Schmutzfänger inklusive Absperrventilen serienmäßig eingebaut
• Freiraum für optionales 3-Wege-Umschaltventil-Set (CZ-NV1)
• Vereinfachte Parametrierung bei der Inbetriebnahme
• Vortex-Volumenstrommesser für eine dynamische Anpassung des erforderlichen Wasservolumenstroms in Abhängigkeit von der vorgegebenen Temperaturspreizung sowie zur Berechnung des aktuellen COP-Werts.
• Bivalenzsteuerung für den Anschluss einer weiteren Heizquelle.

• Erheblich erweiterte Reglerfunktionen durch optionale Zusatzplatine CZ-NS4P
(Smart-Grid-Steuerung, Leistungssteuerung mittels 0–10-Volt-Signal, Regelung von zwei Heizkreisen inkl. Heizkreispumpen und Mischventilen, Solarthermie, externe Umschaltung Heizen/Kühlen u.v.m.
Verfasser:
alfred32
Zeit: 21.04.2017 19:28:31
0
2501806
Zwischenstand:
Ich habe jetzt wochenlang mit Recherche, lesen verbracht;
richtige Erleuchtungen habe ich auch nicht gefunden; es scheint -umso länger man sich mit der Materie beschäftigt, umso unsicherer wird man - weil auch die Möglichkeiten immer grösser werden, umso deftiger man sich mit einem Fach beschäftigt!!

Jedoch:
ich werde demnächst kurzentschlossen einen HBer beauftragen (auch wg. einer Förderung, die bei einem projektwert von 25kE ca. 4kE ausmacht, und die Abwicklung der Förderung auch Monate beansprucht...);
Ich meine - so gross sind die Preisunterschiede auch nicht; dass ich jetzt ein Superschnäppchen mache, damit rechne ich sowieso nicht (wer kiregt heutzutage schon etwas geschenkt?), und die HBauer werden sich wohl am Listenpreis orientieren.

Rechnung:
Luft-WP: 10.000 EURO
Pufferspeicher mit Zubh.: 1500 EURO
Warmwasser-dings: 1500 EURO
Arbeit und Material sonstnoch: 3000 EURO
PV-anlage (3kW): 8000 EURO

andere Dinge, wie Kraftstromanschluss im Keller, Auflademöglichkeiten für Radlakkus, etc. verrechne ich nicht strikt dem Heizungsbauer, wg. Multi-use-gebrauch (also Überschneidung mit Hobby, Sport) - also Dinge die ich wg. anderer Interessen auch anschaffen will.

Ich will nicht viel über 25k kommen, weil sonst wirds fad.

Bei Interesse kann ich ja dann berichten, wenn ich "erleichtert" wurde (um die Kohle):

Ich habe aber vor, dem HBauer im Nachbarort, der die jetzige sehr gute Anlage anno 1991 installierte - die bis jetzt ohne Mucker funkte - nen Vertrauensvorschuss zu geben - denn besser als jeder I-netauftritt ist Mundpropaganda, bzw. gut geleistete Arbeit!

Ich bin draufgekommen, dass zu viel herumtheoretisieren auch nicht das Gelbe vom Egg ist - weil man muss Erfahrungen machen - das bleibt keinem erspart...

Die Sorge was ich mache wenn der Öli (bj. 1990) den Geist aufgibtt, hab ich schweren Herzens auf die Zukunft verschoben; einstweilen spiele ich mit dem Gedanken, dann nen kleinen Holzkessel reinzustelln (die paar Wochen die man bivalent dazuheizen muss, kann man auch Holz schleppen, das ganze Jahr mit Holz heizen wär mic zu mühsam).
Im Grunde bräuchte man ja bei Bivalenzbetrieb nicht mal nen Brennwertkessel. weil bei tiefen Temperaturen ja auch ein "Normal"kessel einen hohen Wirkungsgrad hat (?!), hab ich so in nem Fachbuch gelesen; insofern wäre ja ein BW_Kessel dann Luxus - es gibt aber glaub ich am Markt gar keine Kessel ohne BW-Technik, bzw. Holzkessel ohne Vergasertechnik (?).
Viell. versuche ich dann auch, ohne Zusatzheizung durchzukommen (ich habe auch einen Kachelofen, der mir - grob geschätzt! - ca. 25-30 kwH an kalten Tagen liefert: 8 kg Buchenholz mal 4 kwH = 30kwH minus 10% macht jetzt 25kwH pro Tag aus).
Der Öli verbrauchte seit mitte November 1300 Liter, der Kachler schluckte über 2 rm Buche, was im langjährigen Mittel bei uns viel ist - ist dem harten Jänner geschuldet....



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J.B. schrieb: Moin Ich vermute mal, das die "Startabbrüche" etwas mit der Flammerkennung und Gasmengeneinstellung zu tun haben. Wie ist der Differenzdruck eingestellt? Sind die Abgaswerte iO.? Ist die Ringspaltmessung...
kd-gast schrieb: Hi. Wennes nur ums Warmwasser im Sommer geht,lass den HB die Anlage in lowflow laufen ,also mindestens 60 Grad von kolli ernten. Wenn du Energie sparn willst,lass es wie es ist. Alles andere wurde schon...
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