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Haustechnikforum
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Welche Heizanlage für ein Haus von 1969
Verfasser:
OldBo
Zeit: 10.05.2010 11:48:25
0
1360583
Zitat von LittleSheela Beitrag anzeigen
Mein Mann ware für eine WP, dafür müsste aber komplett Fussbodenheizung verlegt werden und das sprengt den Rahmen. Und regenerativen Brennstoff hätten wir schon gerne.

Wenn die geplante Haussanierung wirklich durchgeführt wird, dann sollte die alte Heizung fast schon als Niedertemperaturheizung arbeiten können. Leider wurde nichts zu dem Zustand der vorhandenen Anlage gesagt.

Hier kann eigentlich nur ein Fachmann vor Ort ein fachgerechtes Urteil abgeben. Ein Energieberater wurde sicherlich schon hinzugezogen, um die Haussanierung sinnvoll durchzuführen?

Gruß

Bruno Bosy
Verfasser:
ottobald
Zeit: 09.05.2010 09:19:31
0
1360063
Pelletheizung!

Unser Haus ist BJ 76 und ich stand vor ähnlichen Basisvoraussetzungen. Maßnahmen: Dach gedämmt, Fassade gedämmt, Fenster auf 3-fach mit Wärmedämmverglasung. Heizung ist bei uns noch die alte Ölheizung drin, der ich aber das "Saufen" abgewöhnt habe. Z.Z. sinds dadurch noch ca. 1600Liter/a von ehemals 5500Liter/a.

Da der Ölpreis 1976 bei 23 Pfennig/Liter lage und heute bei 67 Cent /Liter (Faktor 5) konnten wir leider trotz extremster Einsparungen die Gesamtjahresbelastung an aufzuwendendem Geld für Heizenergie nicht komplett kompensieren. Es ist also trotzdem noch teurer geworden.

Pellets sind im Vergelioch jedoch nur etwa halb so teuer. Wenn mein alter Ölkessel aufgeben sollte, werde ich vermutlich auf Pellets umsteigen. Wir werden uns die Option Öl aber noch offen halten.

Wenns geht, baut euch einen Wintergarten an die Südseite des Hauses(Erdgeschoss). Schafft zusätzlichen Wohnkomfort und spart in der Übergangszeit enorm viel Energie. Das ist ein Sonnenkollektor allererster Güte.
Verfasser:
LittleSheela
Zeit: 09.05.2010 08:44:51
0
1360058
Hallo^^
Erst mal ein dickes Lob an alle Beteiligten. Dieses Forum hat uns schon so einiges zum nachdenken beschert.

Nun aber zum Thema. Wir haben vor wenigen Wochen ein Doppelhaushälfte ( Anbau ans damalige Elternhaus) geerbt. Baustart war 1969 in Massivbauweise.Wohnfläche laut Bauzeichnung von damals 91 qm. Voll unterkellert, Dachgeschoss und mini Spitzboden. Jetzige Heizungsanlage ist eine Ölheizung von 1970 mit kleinen Warmwasserspeicher und normalen Heizkörpern. Gedämmt wurde nur die Erdgeschossfassade und der Giebel mit Klinkerplatten 7cm Dämmung. Diese wurden damals mit Fliesenkleber angebracht. Fenster sind einfache Doppelverglasung. Dach ungedämmt.

Geplant sind: alte Fassadendämmung runter, thermohaut mit 16 cm Dämmung drauf, Dach neu eindecken mit gleichzeitigen dämmen mit 20 cm Dämmung. Mindestens 2- Fach Isolierveglasung, wenn nicht sogar 3- Fach. Neue Haustür, neue Terassentür natürlich auch.

Nun wäre meine Frage, welche Heizungsanlage würde sich am besten eignen? Gas liegt keins. zur Personenzahl, 2 Erwachsene, 2 Kleinkinder.

Mein Mann ware für eine WP, dafür müsste aber komplett Fussbodenheizung verlegt werden und das sprengt den Rahmen. Und regenerativen Brennstoff hätten wir schon gerne.

Bedanke mich schon einmal im vorraus für die Antworten und verbleibe mit freundlichem Gruss, LittleSheela