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Solar ohne Frostschutz?
Verfasser:
Kombiheizung
Zeit: 21.05.2010 08:17:09
0
1365235
Wer hat Erfahrung und Infos für eine Solaranlage mit Heizungswasser angeschlossen mit Röhrenkollektoren an den normalen Kreislauf. Mit autom. Frostschutzfunktion (Sprich kein Sekundärkreislauf mit Frostschutzmittel). Es soll einfach sein und bei evtl. Frostgefahr sind die Kosten der Rückspülung minimal? Aber der Wirkungsgrad soll bis 25% besser sein? Stehe vor der Entscheidung mit den 2 Varianten!

mfg Kombiheizung
Verfasser:
Fritz Poggenklas
Zeit: 21.05.2010 08:25:12
0
1365244
Gefüttert mit dem Begriff Aquasystem liefert Dir die Suchfunktion Lesestoff für das kommende Wochenende.

Gruß Fritz
Verfasser:
h.j.k.
Zeit: 21.05.2010 08:26:54
0
1365246
Benutze mal die Suchfunktion, da ist einiges pro und contra zu finden...

Meine persönliche Meinung:

Mit Frostschutz schläft es sich ruhiger.

Ohne FS muss in kalten Nächte (?) teure Energie aufs Dach gepumpt werden, immer davon ausgehend, dass es keinen Stromausfall gibt, der länger als ganz wenige Stunden dauert. Ich erinnere an 2005, da war in Teilen von Norddeutschland der Strom bis zu 5 Tage weg...

Gruß

Heinz
Verfasser:
Kollifan
Zeit: 21.05.2010 10:13:19
1
1365293
Ich hab in der ersten Zeit des öfteren mal geguckt ob das auch richtig funktioniert mmit dem Frostschutz- aber nach einem Monat oder so hab ich dann genau so ruhig geschlafen wie vorher.

Wenn wirklich mal Stromausfall ist lass ich einfach das Wasser ab- die Kosten für eine Neubefüllung halten sich bei reinem Wasserbetrieb ja in Grenzen. Ausserdem braucht man keine Pumpe zum spülen, man lässt eiffach das Wasser etwas länger laufen wenn man "sicherer" sein will.
Gleiches gilt für eine eventuell längere Abwesenheit im Winter- Wasser raus- fertig.

Die "Menge" an Energie die man da auf's Dach pumpt hält sich in Grenzen, eine Stunde Sonnenschein und die Bilanz ist wieder ausgeglichen.
Verfasser:
Brennerspezialist
Zeit: 21.05.2010 10:34:55
0
1365301
@ Kombiheizung

Wie du hier schon merkst, gibt es Befürworter und Gegner von Solaranlagen, die nur mit reinem Wasser betrieben werden.
Eins ist allerdings unbestreitbar, eine Solaranlage ohne Frostschutz ist nunmal nicht eigensicher, es besteht immer die Gefahr des Einfrierens bei kalten Außentemperaturen, Frostschutzfunktion hin oder her.

Und der 25% bessere Wirkungsgrad ist ein reines Marketingargument, 2,5% sind realistisch.

Außerdem ist die ganze Problematik Stagnation mit Dampfbildung bei den reinen Wasseranlagen nicht zu unterschätzen, da wesentlich eher Verdampfung des Fluids im Kollektor eintritt, als bei Anlagen mit Frostschutzmittel.

Der
Brennerspezialist
Verfasser:
fesojski
Zeit: 21.05.2010 10:46:12
0
1365307
Hallo,
ich betreibe schon 2 Jahre meine Solaranlage ohne Frostschutz. Zunächst 4m2 Flachkollektoren für WW, ab letztem Jahr 8m2 Flachkollektoren mit Heizungsunterstützung. Im November wird die Anlage entleert und im April wieder in Betrieb genommen. In den Wintermonaten ist eine mögliche Energiegewinnung eh gering.
Eine Möglichkeit besteht, die Anlage auf "drain back" umzurüsten. Dafür wäre ein kleines Gefäß und eine besondere Umwälzpumpe zu installieren, da bei leergelaufenen Kollektoren die vorhandene Umwälzpumpe mit einer Förderhöhe von 4 Metern nicht ausreicht.

Intention für diese Vorgehensweise ist eine möglichst geringe Investition. Denn Ausgaben für eine komplette Anlage, vom Handwerker installiert, kostet etwa 4750 € für Flachkollektoren, 6750 € für Vakuumröhrenkollektoren.
Bei einer jährlichen Ersparnis von 300 - 500 € liegt der interne Zinsfuß weit unter 1%.
Ich habe einen vorhandenen 1000 Liter Behälter umgerüstet, der jetzt als Wärmespeicher dient. Für die Flachkollektoren habe ich 1100 € ausgegeben, weitere 400 € für Kupferleitungen, Isolierung und Umwälzpumpe. Die Regelung habe ich bei Conrad für 18 € gekauft, mußte allerdings die Teile selbst zusammenlöten. Funktioniert einwandfrei. 410 € habe ich als Zuschuß erhalten. Also Investition: 1108 €.

Gruß
fesojski
Verfasser:
Manfred G.
Zeit: 21.05.2010 11:17:30
0
1365323
Zitat von Kollifan Beitrag anzeigen

Die "Menge" an Energie die man da auf's Dach pumpt hält sich in Grenzen, eine Stunde Sonnenschein und die Bilanz ist wieder ausgeglichen.


Der Haken an der Sache ist, dass es im Winter selbst an einem perfekten Tag nur wenige Stunden Sonne gibt, es gibt auch viele Tage mit wenig oder gar keine Sonne. (da geht sich die Bilanz dann nicht mehr aus)

Ein nicht geplanter Stromausfall richtet sich auch nicht danach ob man gerade da ist und Zeit hat. (man schläft vielleicht oder ist bei der Arbeit)
So etwas muss dann automatisch funktionieren.(erhöht die Baukosten)

Es ist auch nicht jeder in der Lage vor einer längeren Abwesenheit seine Anlage zu entleeren und danach wieder neu zu befüllen und zu entlüften. (sollte dann auch automatisch gehen)

Und wie sieht die Bilanz gegenüber Anlagen aus, welche nicht bei jeden Frosttag Energie hochpumpen müssen ?
Eine Stunde Sonnenschein um die Bilanz auszugleichen ist ja nicht gerade wenig.

mfG Manfred

meine Solarpage
Verfasser:
Dietmar Lange
Zeit: 21.05.2010 11:18:42
0
1365326
@Interessenten

Nicht jeder Kollektor ist herstellerseitig für den Betrieb mit Wasser zugelassen.
Handelsübliche Wärmeträger sind mit speziellen Inhibitoren gegen Korrosion versehen.
Wasserbetrieb in drucklosen Anlagen setzt die Kollektoren und den Solarkreislauf einem erhöhten Risiko für Korrosion aus.

Wenn der Heizkessel mit in den Wasserkreislauf integriert wird, sind die Bestimmungen der VDI 2035 bei modernen Kesselbauformen praktisch immer zu beachten.

Details dazu z.B. hier]

Dietmar Lange
Verfasser:
joekoe
Zeit: 21.05.2010 11:26:13
0
1365330
Hallo,

habe ebenfalls meine Solaranlage im reinen Wasserbetrieb durch den zweiten Winter gebracht. Ohne Probleme. Trotz Westausrichtung (88°) der Kollies reicht der Tagesertrag der kurzen Wintertage i. d. R. aus, die Röhren frostfrei zu halten.

Threads zu diesem Thema finden sich z. B. übrigens auch hier:

http://www.haustechnikdialog.de/Forum/t/106377/Aktiver-Frostschutz-Roehrenkollektoren-mit-Guertel-und-Hosentraeger

http://www.haustechnikdialog.de/Forum/t/111385/Erfahrungsberichte-SunShore-drucklose-VRK

Grüße

Jörg
Verfasser:
Kombiheizung
Zeit: 21.05.2010 11:38:37
0
1365334
Danke an alle die mir geschrieben haben. Ich habe nun den Eindruck, daß mit Frostschutz sicherer ist, weil ja gerade im Winter noch Energie haben möchte (Röhrenkollektoren 15m² mit gesamt 50° Aufständerung und volle ungestörte Südseite. Dann stellt sich noch die Frage für und wider, Kombispeicher, Hygienespeicher oder doch Frischwasserstation aber die Kosten laufen irgendwie davon, zumal man ja sowieso keine Bafa mehr bekommt. Wohne im PLZ 87!

mfg Kombispeicher
Verfasser:
h.j.k.
Zeit: 21.05.2010 11:54:38
0
1365339
Rechne nicht mit dem Winter! Erstens steht die Sonne sehr tief und zweitens ist sie verdammt selten da.
Thermische Solaranlagen sind gut für die Übergangszeit, da gibt es schöne Ernten.

Gruß

Heinz
Verfasser:
h.j.k.
Zeit: 21.05.2010 11:55:50
0
1365343
Achja, zum Thema WW bin ich der Auffassung, dass einer FWS nichts das Wasser reichen kann.
Verfasser:
Falk N.
Zeit: 21.05.2010 12:03:34
0
1365348
Eben. Und ein schönes Wortspiel haste da auch gemacht.

;-))
Verfasser:
h.j.k.
Zeit: 21.05.2010 12:06:12
0
1365351
;-))))))
Verfasser:
Dietmar Lange
Zeit: 21.05.2010 12:25:02
0
1365365
Zitat von Kombiheizung Beitrag anzeigen
Danke an alle die mir geschrieben haben. Ich habe nun den Eindruck, daß mit Frostschutz sicherer ist, weil ja gerade im Winter noch Energie haben möchte (Röhrenkollektoren 15m² mit gesamt 50° Aufständerung und volle ungestörte Südseite. Dann stellt sich noch die Frage für und wider, Kombispeicher, Hygienespeicher oder doch Frischwasserstation aber die Kosten laufen irgendwie davon, zumal man ja sowieso keine Bafa mehr bekommt. Wohne im PLZ 87!

mfg Kombispeicher



BAFA

Dietmar vLange
Verfasser:
sonne
Zeit: 21.05.2010 13:09:17
0
1365400
Zitat von Kombiheizung Beitrag anzeigen
Danke an alle die mir geschrieben haben. Ich habe nun den Eindruck, daß mit Frostschutz sicherer ist, weil ja gerade im Winter noch Energie haben möchte (Röhrenkollektoren 15m² mit gesamt 50° Aufständerung und volle ungestörte Südseite. Dann stellt sich noch die Frage für und wider, Kombispeicher, Hygienespeicher oder doch Frischwasserstation aber die Kosten laufen irgendwie davon, zumal man ja sowieso keine Bafa mehr bekommt. Wohne im PLZ 87!

mfg Kombispeicher


Hallo Kombiheizung,

bzgl. Speichertechnik und deren Anwendung sowie Effektivität verweise ich nochmals auf folgende Seiten. Dort sind die Vor- und Nachteile beschrieben.

so wie h.j.k. es schon beschrieben hat:
"Achja, zum Thema WW bin ich der Auffassung, dass einer FWS nichts das Wasser reichen kann."

Dem stimme ich absolut zu.

mfg
Verfasser:
Number 99
Zeit: 18.04.2017 16:24:10
0
2500812
Ich bin selbst Heizungsbauer. Schon lange wollte ich eine Solaranlage. Es scheiterte immer an dem Technischen Aufwand. Nach langen Recherchen war mir die Entscheidung leicht gefallen eine Anlage , die mit reinem Heizungswasser befüllt ist , zu errichten.
Der Hauptgrund ist : Wasser verfügt über einen deutlich höheren Wirkungsgrad gegenüber Glykol - Gemisch. Was ich gelesen habe, ist der Unterschied von 40%.
Dann wird auch kein 2. Kreislauf mit Armaturen etc. benötigt. Diese Art von Solarthermie -
Kollektoren werden einfach an die vorhandene Anlage angeschlossen. Mann muss kein neuen Warmwasserspeicher montieren. Die Kollektoren werden mit extrem wenig Energie Frostfrei gehalten. Es ist nur ein isoliertes Rohr das bei bedarf durchströmt wird ( geht aber nur bei Röhrenkollektoren ). Mit Flachkollektoren geht das nicht !!!!!.
Die Haus und Hof Versicherung deckt auch Frostschäden an Solaranlagen , wenn diese angemeldet sind ( sogar für Glykol-anlagen ).
An meiner Anlage habe ich inzwischen 3 x 1000 L Pufferspeicher angeschlossen um die Leistung aufzunehmen. Diese wird dann an bewölkten Tagen, oder nachts für das Warmwasser oder Heizungsunterstützung abgerufen.
Solar mit Glykol betreiben heißt :
Ich brauche einen zweiten getrennten Kreislauf für viel Geld.
Ich belaste die Umwelt mit Frostschutz , die regelmäßig erneuert werden muss.
Hohe Wartung / Instandhaltungskosten. Sollte das Glykolgemisch nicht richtig zirkulieren , fängt es an wie Gummibärchen zu werden. Das muss dann mit Benzin und Ähnliches gespült werden. Die Kosten dafür würden den Ertrag um das vielfache überschreiten.

Mit Purem Wasser ist es besser !!!!
Verfasser:
Onkel2012
Zeit: 18.04.2017 19:07:45
0
2500871
>>>Was ich gelesen habe, ist der Unterschied von 40%.
Blödsinn! Das der Wirkungsgrad besser ist, ist richtig. Der Unterschied liegt jedoch im kleinen einstelligen Bereich.

>>>Ich brauche einen zweiten getrennten Kreislauf für viel Geld
Ein Wärmetauscher im Puffer? Na komm, so teuer nun auch wieder nicht. Dafür brauchst du bei einer Reinwasseranlage eine motorische Schwerkraftbremse um im Falle eines Stromausfalls die Anlage frostfrei zu halten.

>>> die Kollektoren werden mit extrem wenig Energie Frostfrei gehalten.
Ob das extrem wenig ist, sei mal dahin gestellt.

>>>Ich belaste die Umwelt mit Frostschutz , die regelmäßig erneuert werden muss.
Wieso regelmäßig erneuern?? Solange PH-Wert und Frostschutzgehalt stimmt, bleibt das drin - und das kann sehr lange sein: wir betreuen Anlagen, da ist die Flüssigkeit 15 Jahre und älter und intakt.

>>>hohe Wartung / Instandhaltungskosten
Auch Quatsch: wenn man mal ab und an nach der Anlage schaut, sieht man sehr schnell, ob sie arbeitet oder ständig stagniert. Eine hoffnunglos versaute Anlage ist mir nur 1x untergekommen: in einem MFH, in dem niemand nach der Anlage gesehen hat. Da half dann tatsächlich nur die Chemiekeule. Das wurde anschließend fachgerecht entsorgt.
Verfasser:
Number 99
Zeit: 18.04.2017 21:04:27
0
2500909
Speziell an Onkel 2012 , Ich kann nicht verstehen wie jede Aussage von mir zerhackt wird , und das zu unrecht. Ich wollte meine positive Erfahrung mit einer Umweltfreundlichen Solaranlage teilen. Was ich berichtet habe sind Fakten. Wer es nicht besser weiß soll still sein.
Ich hätte noch vieles an sinnvollen Ratschlägen aber wenn es gleich mit niedermachen los geht werde ich in diesem Forum nicht mehr auftreten.

Liebe Grüße
Verfasser:
Peter_Kle
Zeit: 18.04.2017 21:11:24
0
2500913
Tut mir leid...

Aber wenn es um die Wartung geht muss man nunmal auf "keine Solaranlage" setzen.

Jeder der "keine Solaranlage" besitzt hat noch nie schlechte Erfahrung gemacht
Verfasser:
Onkel2012
Zeit: 18.04.2017 21:13:35
2
2500915
>>>Wer es nicht besser weiß soll still sein.
Ich weiß es aber besser. Ich habe ja auch nicht behauptet, dass eine Reinwasseranlage schlecht ist. Aber zu behaupten, diese sei generell besser als ein Glykolanlage ist falsch!
Jedes System hat seine Vor- und Nachteile.
Nebenbei ist jede Solaranlage ein Gewinn für die Umwelt und "umweltfreundlich ".
An Propylenglykol ist nichts giftiges oder umweltgefährliches dran.
Verfasser:
Dietmar Lange
Zeit: 18.04.2017 22:15:36
0
2500939
Zitat von Number 99 Beitrag anzeigen
Speziell an Onkel 2012 , Ich kann nicht verstehen wie jede Aussage von mir zerhackt wird , und das zu unrecht. Ich wollte meine positive Erfahrung mit einer Umweltfreundlichen Solaranlage teilen. Was ich berichtet habe sind Fakten. Wer es nicht besser weiß soll still sein.
Ich hätte noch[...]


Eigene positive Erfahrungen mitteilen, ok!

40% Steigerung des Wirkungsgrads ist als Zahlenwert für Anlagen physikalischer Unsinn, real < 2 %!

Glykole entstehen z.B. auch bei der alkoholischen Gärung im Wein und sind zugelassene Zusätze z.B. in Zahnpasta und Tabak.

Das Thema Wasser oder Glykol als Wärmeträger wird oft sehr emotional und ohne sicheres Hintergrundwissen diskutiert.

Wasser hat sich im deutschsprachigen Raum als Wärmeträger bisher nicht durchsetzen können, weil den meisten Kollektorherstellern das Risiko von Frostschäden zu hoch ist.

Glykole funktionieren auch ohne Strom.

Das das Prinzip Wassergeht und gut funktioniert, ist bestens bekannt.

Bekannt ist aber auch, dass in Mitteleuropa längere Stromausfälle bei extremen Frost nicht auszuschließen sind



Dietmar Lange
Verfasser:
Number 99
Zeit: 20.04.2017 20:13:17
0
2501487
Ich bin es noch einmal.
Wenn die Solaranlage ohne Frostschutz so schlecht gemacht wird , warum werden diese verbaut.
Ich hatte etwas gelesen von 40 % unterschied im Wirkungsgrad. Dies wurde belächelt.
Fakten die jeder nachlesen kann:
Wärmeleitfähigkeit ;
Wasser 0,5562 W/mK
Glykol ( Schädlich ) 0,25 W/mK
Glykol ( unschädlich ) 0,20 W/mk

Wie viel ist der Unterschied in % ?

Das Ergebnis entscheidet über den Wirkungsgrad so wie Nutzungsgrad der Solaranlage.

Nochmal: Versicherungen haben Frostschäden generell im Paket , auch bei Glykol-anlagen. Die Frage stellt sich '' Warum? ''. Mit Frostschutz kann nichts passieren.

Liebe Grüße
Number 99
Verfasser:
Onkel2012
Zeit: 20.04.2017 20:27:22
1
2501492
Wer hat hier denn eine Reinwasseranlage schlecht gemacht??
Zur Solarflussigkeit: NIEMAND füllt Propylenglykol pur ein. Dies wird mit Wasser gemischt und wie dann die Wärmeleitfähigkeit und Wärmekapazität aussieht, kannst du Dir im Datenblatt von Tyfocor ansehen.
Verfasser:
Number 99
Zeit: 20.04.2017 21:20:17
0
2501509
Beantworte doch bitte meine einfache Frage.
Wie viel % unterschied sind das ?

Solaranlage mit Wasser


Solaranlage mit Frostschutz

????



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Solar ohne Frostschutz?
Verfasser:
Number 99
Zeit: 20.04.2017 21:20:17
0
2501509
Beantworte doch bitte meine einfache Frage.
Wie viel % unterschied sind das ?

Solaranlage mit Wasser


Solaranlage mit Frostschutz

????
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