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17.06.2010 09:26:30 |
Hallo hatte schon mal eine Beitrag in der Richtung aber nun war Statiker da.
Wir wollten herkömmlich FBH im Dachgeschoss machen das geht aber leider nicht wegen Verkehrslast. Nun hatte ich mich umehört und es hat mir ein Heizungsgrosshändler den Vorschlag gemacht Höhenausgleich ( Wir haben 20 cm zur Verfügung)mit 6 cm Homatherm wegen Trittschall, 6 cm Styropor 4 cm Fussbodenheizung-Noppenplatten, 2 cm Estrichplatten Farmacell 2 cm Belag (Fliesen und Kleber)
wenn die Noppenplatten mit den Heizungsrohren bestückt sind ein Granulat einbringen um die zwischenräume auszufüllen. Granulat welches ich nehmen könnte wusste er keins.
Was haltet ihr davon ??
Ich weiss das es Fussbodenheizungen für Trockenbau gibt aber die kosten ein Vermögen (40-50 Euro/m²) Auch möche ich bestmögleich Tritschaldämmung.
Danke
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21.06.2010 08:25:05 |
Stellt sich die Frage, was teurer wird: Hohe Räume oder dicker Fußboden? Aus meiner Sicht würde ich keinen dicken Fußboden wollen, lieber die Räume höher, bzw. die Deckdämmung stärker. Was hat der Statiker erlaubt, bzw. ausgeschlossen? 6 cm Trittschalldämmung plus 6 cm Styropor halte ich für stark übertrieben, noch dazu im EFH (Einfamilienhaus). Gruß Heinz |
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21.06.2010 08:43:01 |
Hallo, Danke für Deine Rückmeldung. Wir haben für den Fussbodenaufbau 20 cm zur Verfügung, die sind einfach da wegen Treppenaufbau. Diese müsen wir halt auffüllen. Statiker gibt uns 100 kg vor pro m².
Laut Aussage vom Statiker hat die Decke 500 Kg pro m². Davon gehen 200 kg an Eigengewicht der Leichbetondecke mit den Stahlträgern, 200 Kg Verkehrslast, bleiben 100 Kg.
Die Decke zum Dach ist sehr gut isoliert, 170 mm Pur Unilinelemente mit Farmacell von unten beblankt.
Die Höhe ist auch ok, da wir bis in die Spitze auflassen.
Ich möchte aber auch die bestmögliche Trittschallisolierung erreichen da wir unten drunter wohnen :-)
Gruss Christian
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21.06.2010 08:58:30 |
Hallo, Danke für Deine Rückmeldung. Wir haben für den Fussbodenaufbau 20 cm zur Verfügung, die sind einfach da wegen Treppenaufbau. Diese müsen wir halt auffüllen. Statiker gibt uns 100 kg vor pro m².
Jetzt rechnen wir mal: 1 Tonne Beton wiegt 2000 - 2200 kg. Eine Scheibe davon mit 4 cm sind dann 80 - 88 kg. Was wiegt der Unterbau? Dort sollte man versuchen zu geizen und bei den Fliesen nicht die dicksten nehmen. Damit scheidet die klassische FBH-Art mit 6 cm Estrich aus, aber es gibt ja die Möglichkeit von alubeschichteten Formplatten, wo das Heizrohr oberflächenbündig liegt. Da drauf zur Sicherheit eine Estrichmatte, das sollte doch gehen.
Ich möchte aber auch die bestmögliche Trittschallisolierung erreichen da wir unten drunter wohnen :-)
D.h., ihr habt dann Mieter über euch?
Gruß
Heinz
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21.06.2010 09:22:37 |
Hallo, ich versuche ja den Optimalen Unterbau rauszufinden. das ist mit das Problem.
wobei das Homatherm für mein Begriffe total überteuert ist aber sehr gute Trillschalleigenschaften haben soll.
Bekommen morgen besuch von einem sehr guten Bodenbauer in unserer Region. Mal hören was der sagt. Ja weir haben dann Mieter über uns.
Gruss Christian
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21.06.2010 09:24:19 |
Hallo Paschimann,
ordentliche Dämmung und Trittschalldämmung drunter, Trockenestrichplatten drauf und dann Kapillarmatten oben drauf, danach Belag, fertig. Die Kapillarmatten haben ein Eigengewicht von ca. 1,5kg und werden mit 1-2 Liter Medium betrieben. macht also für die Heizung 4mm Aufbauhöhe und 2-3kg/m² Gesamtgewicht.
Steffen
PS: Mit 50€ oder 60€/m² wirst Du aber da keine Lösung finden.
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21.06.2010 09:48:30 |
Hallo Steffen auch dir Danke,
die Kapillarmatten überzeugen mich nicht so recht von Ihrer Hydraulik. Und das Gewicht der Fussbodenheizung an sich ist denke eigentlich vernachlässigbar. das Sind bei 1200 m Rohr auf 140 m² etwa 220 Liter Wasser also 220 Kg als rund 2 kg pro m²
Gruss Christian
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21.06.2010 09:55:26 |
Zitat von paschiman  Hallo, ich versuche ja den Optimalen Unterbau rauszufinden. das ist mit das Problem.
wobei das Homatherm für mein Begriffe total überteuert ist aber sehr gute Trillschalleigenschaften haben soll.
Bekommen morgen besuch von einem sehr guten Bodenbauer in unserer Region. Mal hören was der sagt. Ja weir haben dann Mieter über uns.
Gruss Christian Der soll mal was sagen zum Gewicht des Unterbau. Und wenn die Sache fertig statt 100 dann 105 kg wiegt, so sollte das auch kein Problem sein. Trittschall sollte man nicht überbewerten, wir haben bei Bj 82 relativ dünne Dämmung drunter und irgendwann vergisst man hinzuhören - wie bei Kirchenglocken in der Nachbarschaft. ;-) Zum Dämmen innerhalb des Hauses - noch dazu bei dieser Stärke - würde ich die billigste nehmen. Gruß Heinz
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21.06.2010 10:43:04 |
hallo,
da geb ich dir recht mit den kirchenglocken. wir haben aber gerade bei einer freundin die zur miete wohnt mitbekommen wie ihr vermieter sich beschwert wenn sie mit stöckelschuhen durch ihre wohnung läuft. sowas wollen wir halt minimieren wenn es sich im rahmen hält...
danke
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21.06.2010 14:52:33 |
hallo könntet ihr vielleicht auch was zu der idee des heizungsbaugrosshändler sagen bezüglich nopenplatten, heizungsrohre verlegen und mit granulat auffüllen, darüber estrichplatten
danke
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21.06.2010 15:51:28 |
Hallo paschimann,
was für Bedenken bezüglich der Hydraulik? Die Technik wird auch im Großbau- und Gewerbebereich eingesetzt. Die parallel laufenden Kapillare und die Verschaltung der einzelnen Matten über Tichelmann machen das System sehr effektiv. Da ist es wie bei der Parallelschaltung von Widerständen. Der Gesamtwiderstand der Parallelschaltung ist kleiner als der kleinste Einzelwiderstand. Da bei gleichen Mattenlängen die Einzelwiderstände praktisch gleich sind die hydraulischen Werte dieser Flächen sehr beeindruckend.
Hast Du auch Bedenken bei der Kapillarhydraulik bei den Adern eines Lebewesens?
Steffen
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21.06.2010 17:15:12 |
Hallo, Zitat von paschiman  Hallo, ich versuche ja den Optimalen Unterbau rauszufinden. das ist mit das Problem. Nicht der Unterbau, sondern der Oberbau ist Dein Problem und zwar die Estrichplatten. Kommt dann noch Parkett oder Teppich sowie inaktive Heizflächen hinzu, wirds richtig interessant :-) Lass Dir das mal berechnen, da Du ja eine geringe VLT benötigst! Die Raumheizlast dürfte ja bereits vorhanden sein. mfg
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21.06.2010 17:30:49 |
Hallo paschiman,
Du hattest das Thema Fußbodenaufbau ja schon mal hier aufgebracht.
Mir ist weiterhin unklar, warum Du wegen einer Treppenstufe, die ganze Fläche erhöhen willst. Das kann man doch mit einem Podest und einer Stufe runter ansprechend und preiswert lösen?
Wenn dir die Leichtbausysteme für Fußbodenheizungen zu teuer sind, hast Du mal über Wandheizung nachgedacht? Mit Deiner guten Dachdämmung hast Du ja vermutlich keine hohe Heizlast.
Gruß, winni
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22.06.2010 07:54:15 |
Hallo, danke nochmal für eure Antworten.
Crax Siehst du ein Problem in den Estrichplatten, den Farmacell 20 mm dick ?? Und als Belag sind fliesen geplant, da wir unsere Erfahrungen mit Laminat im Erdgeschoss schon durch haben. :-)
Steffen Das Problem bei den Kapilarmatten im Körper kensnt du auch, ab und an gibts einen netten kleinen Infarkt. Ich denke die Kappilar matten haben ihre Existenzberechtigung für spezielle Anwendungsfälle, wie geringe Aufbauhöhe, aber davon haben wir genug... oder meinst du es einfach weil man da gleich mit Fliesen belegen kann und den Estrich sparen. Auch sehe ich den geringen Wasserinhalt und die geringe Masse als Nachteil an, wir heizen mit einer Wärmepumpe. Werde si mir aber mal näher ansehen.
Winni Der Einwand mit dem Tiefer gehen ist gut, auf die Idee bin ich noch gar nicht gekommen. Wäre ein Kleiner Schönheitsfehler. Muss ich mir mal ansehen. Wäre dann ein Tritt in den Flurbereich von der Wohnungseingangstür aus über eine Breite von einem Meter.... mmhh... Wandheizungen gefallen mir nicht so, werden auch wenig Wände da sein weil alles offen gehalten werden soll... Und günstig sind die auch nicht unbedingt.
Gruss Chistian
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22.06.2010 18:42:27 |
Hallo Christian,
ich würde die Stufe nicht direkt in der Tür machen.
Das sieht nicht gut aus und die Stolpergefahr ist höher. Besser ein Podest in der Wohnung.
Was fehlende Wandflächen angeht, auch die Dachschräge ist "Wandfläche". Die Dachschräge kann man im Trockenbau mit einer Heizfläche versehen.
Gruß, winni
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23.06.2010 07:51:39 |
hallo winni
hab mir das gestern mal angesehen. nachteil ist das du von der treppe nach einer tür (wohnungstür die ich als schiebetür machen will) nach links und rechts gehst, wen du diesen podest dann in der wohnung machst hast du 2 niveauänderungen. das nächste ist es sind 5 oder 6 cm um die es geht, das werden stolperstufen. will mal mit dem bodenfachmann reden wenn er dann kommt, hatten gestern einen termin ist aber leider nicht gekommen.
die dachschrägen sind im prinzip alle schon fertig, mit farmacell beplankt. da müsste ich dann aufdoppeln.
gruss christian
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09.07.2010 10:19:29 |
Hallo,
wollte kurz eine zwischenmeldung abgeben. Bodenbauer hat den Vorschlag gemacht 9- 10 cm Ribaplan einzubauen. Das ist ein Beton mit Schaumstoffkügelchen. Muss hervorragende Trittschal und Isolierwirkungen haben. Wird fugenlos ohne randdämstreifen eingebaut. Darauf können dann die Ständerwände aufgebaut werden.
Dann 30-3 Tackerplatten mit Fussbodenhezung und Fleisestrisch.
Er sagt wir kommen da mit 100 kg / m² aus.
Bietet den Vorteil ich habe wenig Arbeit mit Styropor verlegen und kann die Eisenträge noch gegeneínander mit Facheisen abspannen. War ein Vorschlag vom Statiker. Das hätte aber bei einbau von normaler Isolierung Schwierigkeiten gemacht es hätte viel geschnitten werden müssen. Ist natürlich teuere wie Dämmplatten aber das ist es mit allen anderen Vorteilen wert.
Gruss Christian
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09.07.2010 15:21:56 |
Hallo Paschiman,
ich stelle mir mal die Frage: >warum hast Du den letzten Beitrag in dieses Forum gestellt?< Es dreht sich der Magen, bei den vielen Fehlern.
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09.07.2010 17:23:23 |
Moin, ist zwar schon einige Tage her, aber irgendwas ist da mit Dir durchgegangen, Heinz? :-))) Zitat von h.j.k.  ... 1 Tonne Beton wiegt 2000 - 2200 kg.... Ich denke aber, dass jeder Mitleser weiß, dass Du m3 gemeint hast ;-) Grüße Michael
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12.07.2010 09:15:16 |
hallo secutherm..
hast nicht unrecht, aber sind wir in einem rechtschreibforum oder in einem technikforum ? wenn man mal zwischendruínn so eine beitrag schreibt kommt das vor...
gruss christian
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13.07.2010 09:01:13 |
Zitat von kd-schrauber  Moin, ist zwar schon einige Tage her, aber irgendwas ist da mit Dir durchgegangen, Heinz? :-))) Zitat von h.j.k.  ... 1 Tonne Beton wiegt 2000 - 2200 kg.... Ich denke aber, dass jeder Mitleser weiß, dass Du m3 gemeint hast ;-) Grüße Michael Auuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuua...
Sorry!!!!! Danke für deinen Hinweis, "natürlich" Kubikmeter!Danke und Grüße Heinz
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