| | Verfasser: Marvin1 | Zeit:
08.08.2010 20:01:17
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Neben meinem Grundstück führt ein Bach vorbei, der alle ca. 5 km aufgestaut wird , um Strom zu gewinnen. Ursprünglich wurde der Bach für die vielen Mühlen angelegt, die in der ländlichen Gegend notwendig waren.
Wenn ich nun da ein kleines Kraftwerk ( so: http://www.forum.aktuell.ru/viewtopic.php?f=22&t=2439 ) reinhängen möchte, brauche ich logischerweise eine Genehmigung.
Nun meine Frage: Gibt es in D eine Möglichkeit oder auch nur die Spur davon, daß man so was genehmigt kriegt?
An wen müsste man sich da wenden?
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Verfasser: OldBo | Zeit:
08.08.2010 20:19:54
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Naja, wenn ich etwas nutzen will, was mir nicht gehört, dann muss man doch logischerweise eine Genehmigung einholen. Oder wie ist die Frage zu verstehen? Mini-Kraftwerke gibt es einige, aber man braucht auch den Platz dazu. Das Thema hatten wir hier erst vor Kurzem. Gruß Bruno Bosy |
Verfasser: schick Josef | Zeit:
08.08.2010 20:49:00
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Hallo genehmigt kriegt man so etwas kaum wen man nicht schon dort ein Wasserecht besitzt.Außerdem sind die Auflagen so hoch dass dir die Lust an einer eigenen Wasserkraft vergeht. Bei der Nutzung von Wasserkraft sind die Genehmigungsverfahren meist endlos . Dazu die Frage wie alt bist du, da die Behörden - Verfahren so lange dauern könnten, bis du die Kartoffeln nur noch von unten ansehen kannst. So ein alter Spruch bei uns. mfg sepp
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Verfasser: dämmy | Zeit:
08.08.2010 20:57:58
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@Marvim
Wer lang fragt, geht lang irr. Außer Dich hängt jemand hin!!!
Gruß
Dämmy
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Verfasser: Marvin1 | Zeit:
08.08.2010 21:03:08
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Zitat von dämmy  @Marvim
Wer lang fragt, geht lang irr. Außer Dich hängt jemand hin!!!
Gruß
Dämmy Ja, is schon klar! Das Problem: so ein Teil ist nicht wirklich ganz klein und auf der anderen seite ist ne Kreisstrasse, außerdem schaut der örtliche Energieversorger, der sein Kraftwerk 1 km unterhalb hat, regelmäßig den Bach an. Und schlußendlich kommt noch dazu, daß ich nen Job hab, wo ich mir da was illegales nicht leisten darf!
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Verfasser: dämmy | Zeit:
08.08.2010 21:16:47
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@Marvin
Das ist natürlich eine andere Perspektive. Aber fühl doch bei deinem örtl. Energieversorger vor. Wo ein Wille, auch ein Weg.
Gruß
Dämmy
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Verfasser: Marvin1 | Zeit:
08.08.2010 22:12:09
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Zitat von OldBo  Naja, wenn ich etwas nutzen will, was mir nicht gehört, dann muss man doch logischerweise eine Genehmigung einholen. Oder wie ist die Frage zu verstehen? Mini-Kraftwerke gibt es einige, aber man braucht auch den Platz dazu. Das Thema hatten wir hier erst vor Kurzem. Gruß Bruno Bosydie Frage ist so zu verstehen: Lohnt es sich, Gedanken zu verschwenden an so ein Projekt, oder ist es aufgrund von Lobby-, Genehmigungs- oder sonstigen Hindernissesn von Haus aus zum scheitern verurteilt? Die Idee mit dem russischen Kraftwerk hab ich im übrigen von deiner super Seite geholt, nachdem mir das bach schon seit nem Jahrzehnt im Kopf rumschwirrt! ;)
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Verfasser: Brummer | Zeit:
08.08.2010 22:17:55
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Hallo Marvin, ich habe einen Bekannte der sowas umgesetzt hat (vor ca. 20 Jahren). Die hatten aber schon das Wasserrecht (Mühle). Aus Gesprächen weiss ich, dass es heute fast unmöglich sein soll das Wasserrecht zu bekommen. Ganz billig ist das Ganze auch nicht. Langfristig aber rentabel. Wenn Du Interesse hast rufe Ulrich doch mal an. Freundlicher Mensch! Tel., Adresse findest Du hier: http://www.ferienhof-schleiter.de/Gruß Rainer
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Verfasser: dorsch | Zeit:
08.08.2010 22:25:23
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die untere Wasserbehoerde gibt Auskunft. Du brauchst ein Wasserrecht. Manche alten Muehlengrundstuecke haben noch ein Wasserrecht. Dann waehre es eventuell moeglich. Ansonsten siehts schlecht aus. dorsch
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Verfasser: schick Josef | Zeit:
09.08.2010 11:43:21
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Hallo gehört dir überhaupt das Grundestück beiderseits des Baches und auf welcher Länge wieviel Liter Wasserführung pro Min. hat dieser? Ginge überhaupt ein aufstauen ? wie ist es dann mit der Hochwassergefahr und den Fischereirechten? mfg sepp
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Verfasser: fdl1409 | Zeit:
09.08.2010 12:02:56
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Vergiss es. Das Genehmigungsverfahren dauert Jahrzehnte. Wenn da nicht schon früher ein Aufstau war ist die Chance NULL, daß du da eine Genehmigung bekommst. Selbst ein bestehendes Wasserrecht z.B. an einer Mühle erlischt automatisch, wenn es 3 Jahre lang nicht genutzt wurde. Und dann ist es extrem schwierig, ein neues Wasserrecht zu bekommen.
Grüße Frank
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Verfasser: Marvin1 | Zeit:
09.08.2010 16:51:37
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Für das Wasserkraftwerk im 1. Beitrag muß man den Bach nicht aufstauen!
Ok., also ich mach mir eigentlich keinerlei Hoffnungen. aber nachfragen werd ich trotzdem mal!
Ich schreib dann meine Ergebnisse hier rein. Vlt. interessiert sich ja jemand dafü!
Danke!
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Verfasser: delta97 | Zeit:
09.08.2010 21:12:55
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Verfasser: Kaplius | Zeit:
09.08.2010 23:33:27
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Schau Dir mal diesen Thread an: Selber Strom herstellen, mit Bach und GeneratorWas ich etwas irritierend finde, es werden in der Übersicht satte 2328 Beiträge angegeben. Wenn man den Thread aufruft, sieht man lediglich nur eine Seite. Oder habe ich im Moment einen Seitenladefehler??? Ich kann mich an den Thread sehr gut erinnern, da die Problematik sehr ausgiebig mit Beispielen beschrieben wurde. Egal wie, jedenfalls wird in dem Thread ganz klar geschrieben, dass es sehr schwierig ist eine Genehmigung zu bekommen. Weiterhin wird in Frage gestellt, ob es sich rechnet, da der Wartungsaufwand und die Auflagen entsprechend groß sind. Ich denke da nur an die erwähnte Fischtreppe und das hin und wieder mal nötige ausbaggern. Gruß Klaus
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Verfasser: delta97 | Zeit:
10.08.2010 17:07:50
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Wenn ich die beiden Kraftwerke vergleiche: Das russische ist doch nicht für einen Bach. Ein ganz normaler Holzpfosten zerstört das Teil. Also das geht vielleicht für einen Seeabfluss. Das http://www.zotloeterer.com/ macht da einen viel robusteren Eindruck: Vertriebspartner. Auf den CH Homepages hat es gute Fotos und infos. Passt optimal zu einer Mühle. In der CH besteht aber eine ziemlich widerborstige Grundeinstellung zum Thema. Aus meiner Sicht hätte es aber ohne weiteres Platz für tausende Klein Kraftwerke. Gruss delta97
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Verfasser: delta97 | Zeit:
10.08.2010 17:17:00
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und noch das Bild mit Generator. Vielleicht muss man das ganze einfach als Kunstwerk verkaufen. Dann braucht es auch keine Bewilligung. Gruss delta97
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Verfasser: Kaplius | Zeit:
10.08.2010 21:19:26
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Kunstwerk ist ne gute Idee, die geschwungene Form hat was =;o)
Widerborstig, da nicht gerne gesehen? Oder sind Grundsätzlich alternative Energien nicht so das Ding der Schweizer?
Schade, da gerade im bergigen Gelände Wasserkraft interessant ist.
Gruß Klaus
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Verfasser: delta97 | Zeit:
10.08.2010 22:41:01
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Warten wir mal was Marvin1 baut. Vielleicht gibts mal ein Bach Foto. Nein nicht von Jana. Gruss delta97 PS: Kleinwasserkraft in der CH |
Verfasser: delta97 | Zeit:
11.08.2010 22:23:59
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Zur Linöwschen Wasserkraftwerkanlage. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das in der Praxis funktioniert: > ein Baumstamm - rumms und weg ist das Kraftwerk > man soll ja positiv denken, also kein Baumstamm. Ein Jahr Dauerbetrieb hält die Konstruktion kaum: Kette reisst, Platten fallen ab, Umlenkmechanismus ausgeleiert. > zwecks Unterhalt muss das ganze jedesmal demontiert werden > und wenn das alles die Anlage nicht bereits zerstört hat: Korrosion und Erosion setzen dem ganzen auf die Dauer gewaltig zu. 2005 wurde mit dem Bau angefangen, Betriebserfahrungen müssten vorliegen. Gute Idee - aber ich gebe dem Teil Null Chance. Gruss delta97
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Verfasser: OldBo | Zeit:
12.08.2010 09:11:00
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Moin Delta, die Zukunft vorauszusagen, ist ganz einfach. Bei der Vorhersage richtig zu liegen, ist der schwierige Teil. Es gibt Leute, die nur aus einem Grunde in jeder Suppe ein Haar finden, weil sie, wenn sie davor sitzen, so lange den Kopf schütteln, bis eins hineinfällt. Nichts ist erfrischender als ein beherzter Schritt über die GrenzenGruß Bruno |
Verfasser: schick Josef | Zeit:
12.08.2010 12:19:58
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Hallo in Österreich hat man das Linzer Auge erichtet dieses wurde dadurch sehr bekannt weile es sich nicht einmal durch die Strömung im Donauwasser selbst gedreht hat, daraufhin hat man dieses mit einem E Motor betrieben ging aber nur solange bis ein Hoch Wässerchen kam und das Auge aus der Verankerung gerissen wurde weil man nicht einmal in der Lage war dieses richtig zu verankern. Wie dieses Genau funktionieren hätte sollen habe ich trotz vieler Berichte und Fotos nie rausgekriegt,wahrscheinlich haben das nicht einmal die Konstrukteure selbst gewusst.Es war wahrscheinlich ein in der Donau schwimmendes liegendes Wasserrad.mfg sepp
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Verfasser: delta97 | Zeit:
12.08.2010 22:07:15
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am besten gefällt mir zotloeterer: > gegen Baumstämme hilft ein Rechen - gegen Hochwasser ein Überlauf > Auch im Dauerbetrieb kann da bei 0815 Teilen nicht allzu viel schiefgehen > Teile sind zwecks Unterhalt gut zugänglich, Geschiebe geht unten durch Bei 10 kWp sollten da pro Jahr 50'000 kWh oder 10'000€ anfallen. Vor allem bei Renaturierung von begradigten Bächen und bei künstlichen Stufen kann ich mir das Kraftwerk gut vorstellen. Also jetzt fehlt mir nur der geeignete Bach.. www.flsbiobau.ch/Gruss delta97
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Verfasser: delta97 | Zeit:
12.08.2010 22:26:48
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Verfasser: Phil a.H. | Zeit:
13.08.2010 09:58:44
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@ delta97 Sieht ja schon recht cool aus - und ein Geländer wird sicher noch folgen, denn reinfallen wollt' ich da nicht ;-)
Aber wie soll man das dort mit einer Art "Fischtreppe" lösen? Ein zweites, kleines Bächlein neben dran bauen?
Wenn ich überlege, wie viele mittelgroße Bäche bzw kleine Flüsse hier im Gemeindegebiet (sogar mit ordentlich Gefälle) zusammen fließen... Man könnte hier hunderte dieser Dinger unterbringen. Aber hier gibts schon Ärger, weil der Verdampfer der Schwimmbadheizung (Wärmepumpe) ca. 20 % der Flussbreite einnimmt. So wird das nix...
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Verfasser: OldBo | Zeit:
13.08.2010 10:14:17
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Tja, die Wasserkraft wird durch unsere Vorschriften (Wasserrecht und Umweltschützer) ausgehebelt. So wird z. B. in dem Öl- und Erdgasland Norwegen die Elektroenergieproduktion zu 99 % durch Wasserkraft erzeugt. In Österreich sind ca. 70 % und in DE sind es nur 5 %. Gruß Bruno Bosy |
Verfasser: Rolandp | Zeit:
13.08.2010 10:30:25
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In Österreich werden nun auch kleinere Flüsse mit Wasserkraft genutzt, da es sich durch den jetztigen Strompreis nun rechnet >siehe bei uns in der Nähe Arnoldstein...österreich will bis 2020 ca. 35-40% der Gesamternergie aus Regenerativen Energien erzeugen..momentan sind es schon ca. 32 %
Schade für Deutschland, das das Blockiert wird...wie so Vieles...dafür aber die kernkraftwerkslaufzeiten verlängern...:-(
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Verfasser: fdl1409 | Zeit:
13.08.2010 11:52:07
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Bei uns ist nicht so viel Wasserkraftpotenzial vorhanden wie in den genannten Ländern. Bestenfalls könnte man die Produktion aus Wasserkraft von derzeit ca 26 Milliarden kWh auf 40 Milliarden erhöhen.
Auch in Deutschland werden wir aber bis 2020 einen Regenerativ-Anteil von 40% erreichen oder überschreiten. Zwischen 2000 und 2019 ist der Anteil schon von 7 auf 19% gestiegen. Bei uns wird es aber weniger die Wasserkraft sein als Wind, Biomasse und Solar.
Grüße Frank
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Verfasser: delta97 | Zeit:
13.08.2010 17:32:13
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Zitat von Phil a.H.  Aber wie soll man das dort mit einer Art "Fischtreppe" lösen? Ein zweites, kleines Bächlein neben dran bauen?
Bei Zotloeterer ist die Fischtreppe unnötig weil systemimmanent. Die Fische schwimmen rückwärts durch den Wirbel: Also unten rein, dann immer gegen den Strom und beim Rechen oben wieder raus. Für mich machen solche Kraftwerke dann Sinn, wenn man etwas an einem Bach machen muss und der Bagger sowieso schon kommt. Dann sind die Kosten auch kleiner. Standorte kommen mir viele in den Sinn - nur gehören mir diese nicht. Wo kann man hier eigentlich ein Spendenkonto angeben: Stichwort: "Kraftwerk delta97".. Gruss delta97 PS: hier noch einige Varianten in den Bergen mit Gefälle - das ist ein aber ein altes Thema http://www.ecowatt-ch.com/Projekte/tabid/151/Default.aspxhttp://www.mueller-turbinen.ch/452.html |
Verfasser: schick Josef | Zeit:
13.08.2010 20:09:27
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Zitat von Rolandp  In Österreich werden nun auch kleinere Flüsse mit Wasserkraft genutzt, da es sich durch den jetztigen Strompreis nun rechnet >siehe bei uns in der Nähe Arnoldstein...österreich will bis 2020 ca. 35-40% der Gesamternergie aus Regenerativen Energien erzeugen..momentan sind es schon ca. 32 %
Schade für Deutschland, das das Blockiert wird...wie so Vieles...dafür aber die kernkraftwerkslaufzeiten verlängern...:-( Hallo nicht die jetzt auch von den Grünen befürworteten kleinen Wasserkraftanlagen sind es welche unsere Stromversorgung sichern sondern die grosse Anzahl der zuletzt ericheten riesigen Gaskraftwerken mit einer Leistung ab 400 MW .Würde man alle AKW in Deutschland abschalten und diese durch Gaskraftwerke ersetzen dann würde es sicher grosse Gasversorgung -Probleme geben. Ein 400 MW Gaskraftwerk benötigt etwa 70.000 m³ Gas pro Stunde.mfg sepp
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Verfasser: delta97 | Zeit:
13.08.2010 21:34:15
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Um beim Thema zu bleiben: Google.at kennt auch nur zotloeterer. Also der grosse Durchbruch steht noch bevor. Ob zotloeterer oder Linöw wird sich weisen. Immerhin Seite 5 eine genaue Anleitung: www.aee-now.at/..Wasserkraft.PDFStandort auswählen – Genehmigen lassen – Errichten und Betreiben! Powerpoint schädigt Gehirnzellen & gehört verboten ! Gruss delta97
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Verfasser: Rolandp | Zeit:
14.08.2010 09:06:18
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zum thema AKW
wenn AKW Strom auf Kosten der Allgeinheit subventionen bekommen (durch Zwischenlager die ALLE 1000 Jahre bezahlen)!
Wird es nie preisliche alternativen geben die sich lohnen...
Mein Beispiel ist ja gerade in Arnoldstein aktuell mit der Wasserkraft...dern Fluss gibt es schon länger ;-)...nur erst jetzt lont es sich die Energie zu nutzen...vorher war Gas und Öl billiger !
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Verfasser: Rolandp | Zeit:
14.08.2010 09:10:36
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Über AKW und die unkalkulierbaren Risiken will ich gar nicht mehr sagen...siehe gerade Russland und Waldbrände plus eine technik einsetzen die 100 Gerantionen belastet wird...da weis keiner mehr wie das ausgeht !
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Verfasser: delta97 | Zeit:
14.08.2010 10:33:24
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Wieso muss eigentlich jedes interessante Thema mit die AKW Diskussion ausufern. Zuerst sind bessere Lösungen sind gefragt - und dann müssen diese umgesetzt werden.
Gruss delta97
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Verfasser: wpibex | Zeit:
14.08.2010 10:53:49
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Ein neuer EPR bringt 1 500 000 kW elektrische Leistung ins Netz. Wieviele 10 kW(Peak) Wirbelkraftwerke könnten den EPR ersetzen, wenn es so regnet wie gerade jetzt? Richtig 150 000 Minikraftwerke. Wieviel Dienstpersonal brauchen wir dafür? Na, mindestens 15 000 geschulte Wassermüller. Womit wieder mal bewiesen ist, das die Efemeren viel mehr Arbeitsplätze schaffen als so ein phöses AKW. (Von den Sesselforzern, die das genehmigen und überwachen gar nicht zu reden)
Lothar
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Verfasser: Phil a.H. | Zeit:
14.08.2010 11:01:31
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Könnt Ihr diese besch... Diskussion um den AKW-Kram nicht wenigstens HIER mal lassen? Das ist echt zum Kotzen, jedes Mal der selbe Mist! Marvin will was mit seinem Bach machen, und keinen kleinen Reaktor in den Keller bauen.
Also lasst uns beim Thema bleiben!
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