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15.03.2012 19:38:52 |
@Interessenten
Hier wird schon wieder etwas zu sehr theoretisiert,wenn z.B. Brennstoffzellen ins Spiel kommen.Schließlich wollen wir Dinge,die billig geworden sind.Leider sind es die Akkus noch nicht.
Trotzdem:Wer es geschafft hat,mit kluger Koordinierung WW und HH-Strom mit hohem Anteil über PV zu versorgen,hat mehr eingespart als mit einer Heizung den ganzen Winter über.
Rechenbeispiel:
Heizbedarf für WP:2000 kWh(je nach COP und Wohnfläche) Strombedarf HH:ca. 5000 kWh WW:3-4 Personen etwa 2000kWh bei Durchlauferhitzer,750kWh bei WP
Schaffe ich es also,WW und HH-Strom zu 50% über PV abzudecken,habe ich bereits mehr an kWh eingespart als mit der gesamten Heizung und auch weniger kWh verbraucht als unsre berühmten ST-Holzheizer!
Ein ST-Betreiber,der den Rest mit Holz zuheizt(bekanntester Beispielfall) verbraucht immerhin mehr kWh pro Jahr(5000kWh) als unser obiges Beispiel mit PV und Wärmepumpe(4875kWh).Erstaunlich,brüsten sich doch heizungsunterstützende Solarheizer mit Feinstaubbeschleuniger(genannt Holzofen) gerne,die saubersten zu sein!
MfG
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15.03.2012 19:53:33 |
Zitat von ölbaldaus  Heizbedarf für WP:2000 kWh(je nach COP und Wohnfläche) Muss Du Deine WP heizen? Gemeint ist wohl Strombedarf... ;-))
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16.03.2012 02:15:36 |
Zitat von ölbaldaus  Schließlich wollen wir Dinge,die billig geworden sind.Leider sind es die Akkus noch nicht. Wie man's nimmt... seit heute sehe ich das einiges "lockerer"... ;-))) Bisher wurden im D für LiFeYPO4 wirklich " Mondpreise" verlangt, doch die gleiche Dinger habe ich gestern in Czehai deutlich günstiger (auch hier) gefunden.... doch auch das is kein Ende, den Chinäsen machen wider "Geiz ist geil" und im D findet man auch solche Preise...... (hier die HP des Anbieter). ...so kostet z.B. ein "Battery pack: 51,2V-300Ah (16 cells): 6480 $" (4.953€ +MwSt und Versand) das sind 15,36kWh... bei 70% Ausnutzung 9000 Zyklen (=10,7kWh/Zyklus) kostet 5,14ct/kWh (netto).... ...und das sind >24,5 Jahren jeden Tag!!! Inselbetrieb steht noch kaum was im Weg... Zitat von Veco aus VS  Bundesumweltminister Röttgen hällt Grundsatzrede ...über notwendige Stromspeicherentwicklungen... Chinäsen bringen wieder schon fertige Produkte!!! mfg Veco aus VS
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| | Zeit:
16.03.2012 08:09:31 |
Gelingt es mir zudem,die 50% Abdeckung an HH-Strom und WW zu steigern,den Energiebedarf(Strombedarf ist wohl das gleich falsche Wort wie Heizbedarf) der WP auch noch zu einem gewissen Grad abzudecken,kommt man schnell auf einen Stand,nur noch die Hälfte an kWh wie ein ST-Holzheizer zu verbrauchen.
Man muß also das Ziel keineswegs in Energieautarkie suchen,wie "jogi" es uns vormachen will.
Nein,da die letzten 20% die teuersten sind,halte ich das für einen ausgesprochenen Irrweg.Auch bei einer Saisonspeicherlösung,so man sie denn wirklich anstrebt,muß nicht unbedingt auf eine Komplettabdeckung abgestellt werden.
Das Ziel sollte doch sein,eine ideale Schnittmenge zwischen Deckungsgrad und Wirtschaftlichkeit zu erreichen.Damit geht automatisch eine größtmögliche Schonung der Umwelt einher.Denn was nutzen mir die letzten 20% Autarkie,wenn ich Riesenbatterien und -Speicher dazu benötige,die in ihrer Herstellung und vor Ort Verbringung mitsamt Installation die Umwelt mehr versauen als sie nachher jemals wieder gutmachen können.
In diese Richtung sollte und könnte die Diskussion weiterlaufen,soll sie sich an real umzusetzender und bezahlbarer Technik orientieren.
WW und HH-Strom Abdeckung sollte erste Priorität genießen,dann erst kommt m.E. die Einbindung der eigentlichen Hausheizung in Form einer WP,alles natürlich in Abhängigkeit einer optimal angepaßten und abgestimmten PV-Anlage auf dem Dach unter größtmöglichem Verzicht,aber nicht komplettem Ausschluß auf Netzeinspeisung.
Gruß Josef
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| | Zeit:
16.03.2012 08:19:20 |
@Claus Die nächsten Jahren wird Erdgas in Bestandsbauten deutlich preiswerter sein als WPs, ich hoffe deshalb, dass kein massiver Zubau an LWP stattfindet. Selbst in Neubauten sehe ich für Sole-WPs, wenn die Gaspreisentwicklung weitergeht, schon leichte Probleme.
@Ölbaldaus Es sollte auch über eine mittelfristig sinnvolle Struktur nachgedacht werden, dieses schließt Speicher für PV ein, Speicher die in wenigen Jahren bezahlbar sein werden und Eigenverbrauch trotz WP auf >70% steigen können. Auch ist die Kombination von WP und Brennstoffzelle ideal, allerdings noch ein wenig Zukunftsmusik.
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16.03.2012 09:14:54 |
Zitat von ölbaldaus  Das Ziel sollte doch sein,eine ideale Schnittmenge zwischen Deckungsgrad und Wirtschaftlichkeit zu erreichen.Damit geht automatisch eine größtmögliche Schonung der Umwelt einher.Denn was nutzen mir die letzten 20% Autarkie,wenn ich Riesenbatterien und -Speicher dazu benötige,die in ihrer Herstellung und vor Ort Verbringung mitsamt Installation die Umwelt mehr versauen als sie nachher jemals wieder gutmachen können.[...]
Das ist der erste vernünftige Satz, der seit langem aus deinem Federkiel kommt. Wenn ich dich somit richtig verstehe, willst du doch im Winter auf das Stromnetz zurückgreifen. Da das PV und Wind nicht 100%ig garantieren können, muss gespeicherter Strom her. Aus Batterien kann der über mehrere Tage nicht kommen. Bleibt also nur die chemische Speicherung und Rückverstromung. Die ist z.Z. noch so teuer, bzw. der Strompreis zu billig, dass es sich lohnen würde.Demzufolge wird deine achsogute Wärmepumpe im Winter mit Braunkohlenstrom noch Jahrzehnte laufen!Zum Thema ST+ Holzofen, sage ich nur: Lieber ein Brett im Ofen als vorm Kopf! E.S.
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| | Zeit:
16.03.2012 09:44:48 |
@Alex, Neubau also. Ein paar Tipps in Kürze: 1) bei einem PH brauchst du ehrheblich mehr Puffer als bei ST in einem normalem Haus, weil bei Sonne (also dann wenn die ST Ertrag liefert) so gut wie keine Abnahme ist 150l/m² ist ein vernünftiges Verhältnis bei einem PH 2) Kollektoren steil etwa auf Anfang Februar optimiert (eh klar); bei viel Fläche noch ca. 10° steiler 3) Flächenheizung ohne Kompromisse mit möglichst wenig Druckverlust auslegen lassen; 20er Rohr ist kein Fehler! 4) Röhren würde ich nur in einer schneearmen Region als sinnig ansehen. Die meisten ST-Fans (Pflanze/ES/.../ich selbst) schielen vielmehr nach solchen Kollektoren: http://www.srbenergy.com/pages/principales-caracteristicas---- 5) 2-stufige Entnahme aus dem Puffer, so dass auch bei kleinem Verbrauch die tiefste Schicht schon wieder kühl ist, und die ST anlaufen kann 6) Betonkernaktivierung wenn der Hauskern massiv ist
In unserem Passivhaus (24m²FK, 3570l Puffer) ist die Hydraulik etwa so: http://www.solar-partner-sued.de/referenzen/022-referenzen.pdf Kollektoren sind bei uns die Winkler Variosol A Großflächenkollektoren (Datenblatt dort http://www.solarenergy.ch/fileadmin/daten/reportInterface/kollektoren/factsheets/scf566de.pdf)
Sinnvolle Hydraulik mit Betonkernaktivierung siehe S. 36 von diesem Vortrag: http://www.donau-uni.ac.at/imperia/md/content/department/bauenumwelt/news/1_sonnenhaus_vs_passivhaus.pdf
Für die Hausgröße würde ich auf etwa 24-30m² Kollektorfläche und unbedingt Betonkernaktivierung + 3500 l Puffer setzen. Puffer gleich beim Rohbau einbauen, dann ist das auch bezahlbar.
Rlu-Holzofen (idealerweise mit DIBT-Zulassung) ist das Problem. Pelletbrenner gibt es schon eher. Siehe Liste: http://www.dibt.de/de/zv/NAT_n/zv_referat_III5/SVA_43.htm An sich wäre aber ein Rlu-Holzvergaser das richtige!
Zu bedenken ist bei der Berechnung (und eh generell), dass bei Lösungen wie dem Walltherm Ofen die Züge das Haus kühlen. Der zuständige Haustechniker sollte dies auf jeden Fall im Vorfeld mit dem Schorni absprechen. Persönlich hatten wir ursprünglich den Wodtke Ivo.tec vorgesehen. Das Gerät hat uns aber wegen der Geräusche nicht überzeugt. Als Übergangslösung wurde es dann Gas, weil Gas zum kochen eh nicht zur Diskussion stand.
Zum Schluss das entscheidende: ST im PH steht und fällt mit der Anzahl der Wintersonnenstunden an deinem Standort!!! Trübes diffuses Wetter ist die "Pest" für die ST. Wenn der Standort eher trübes Winterwetter hat => PV ohne wenn und aber - Platz hast du ja mit 130m² eh genügend.
Viel Erfolg, Claus
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16.03.2012 10:04:09 |
Josef, ich bin begeistert von deinem letzten Beitrag!
Für mich würde für ganz viele Bestandsimmobilien beispielsweise mit Gas eine schrittweise Sanierung wie folgt aussehen: 1) Dachdämmung auf Werte U-Wert besser als 0.12 W/(m²K) u. Anpassung der Dachüberstände/Details für zukünftige Fassadendämmung; Leitungsdurchführung f. PV 2) PV-Anlage vollständige Dachfläche 3) Kleinstwärmepumpe mit Quelle Erdreich zusätzlich (ich verspreche mir viel von der angekündigten Vaillant 3kW Geotherm Variante) 4) Fenster u. Fassade auf PH-Niveau; Ziel: EnerPHit erfüllen! 5) Kontrollierte Wohnraumlüftung
Viele Grüße Claus
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16.03.2012 11:57:34 |
@solarfreundchen
Holz kann man auch im Kohlekraftwerk verbrennen, ergibt mit Sole-WP deutliche bessere Bilanz als Direktverbrennung zuhause. Warum sich nicht in der Mitte treffen.
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16.03.2012 12:51:16 |
Zitat von Olaf Kunert  @solarfreundchen
Holz kann man auch im Kohlekraftwerk verbrennen, ergibt mit Sole-WP deutliche bessere Bilanz als Direktverbrennung zuhause. Warum sich nicht in der Mitte treffen. Ist mir etwas zu umständlich, mein eigens Holz erst in ein weit entferntes Kraftwerk zu bringen um es dann als Strom teuer zu bezahlen! Außerdem sollen die Radieschen bei mir im Garten Ende April zum Essen sein und an Frühlingsblühern will ich mich ebenfalls im März erfreuen. Meine Meinung zu den Tiefenbohrungen lasse ich mal weg. Wo die Mitte ist, ist nach wie vor Ansichtssache. Schönes Frühlingswochenende an alle. E.S.
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| | Zeit:
17.03.2012 08:42:15 |
@Olaf Kunert,
Olaf,du kannst einen ST-Holzheizer nicht überzeugen.Die finden immer was an den Haaren herbeigezogenes.
Fakt ist,daß eine Brauchwasser-WP incl. Speicher eine ganzjährige WW-Nutzung ermöglicht,wobei sie in den Zeiten,in denen Solarstrom erzeugt wird,zu einem Wärmepreis arbeitet,der nur einen Bruchteil dessen beträgt,was ST erreicht.
Der ST-Holzheizer braucht übers Jahr bilanziert im Gesamthaushalt mehr Strom als der PV/WP-Betreiber mit akzeptabler Eigendeckung und produziert zudem mit seiner völlig ineffizienten häuslichen Holzverbrennung jede Menge CO2 zur jetzigen Zeit.
Über seinen höheren Stromverbrauch gegenüber dem PV/WP -Betreiber produziert er zusätzlich zu seiner Holzverbrennung indirekt ebenfalls mehr CO2(über die Kraftwerke) als der PV/WPler.
Diese deutlich ungünstigere Bilanz im jährlich bilanzierten CO2-Ausstoß lassen sich aber ST-Holzheizer nicht gerne vor Augen führen,sie behaupten statt dessen lieber das Gegenteil.
Gruß Josef
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| | Zeit:
17.03.2012 08:54:01 |
Zitat von ölbaldaus  Der ST-Holzheizer braucht übers Jahr bilanziert im Gesamthaushalt mehr Strom als der PV/WP-Betreiber mit akzeptabler Eigendeckung und produziert zudem mit seiner völlig ineffizienten häuslichen Holzverbrennung jede Menge CO2 zur jetzigen Zeit.[...] Wenn bei einigen wenigstens noch die Gehirnströme, statt WP/PV-Ströme, richtig funktionieren würden. Erinnere dich mal an den Anfang. Da stand von mir ST+Holzofen+kleine PV-Anlage.Nun kannst du fröhlich weiter Reimen. E.S.
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| | Zeit:
17.03.2012 09:52:34 |
. Es bezweifelt niemand, dass PV und WP Sinn machen, wenn es um Neubauten oder sanierte Altbauten geht. Nur eine zwingende Abhängigkeit zwischen PV und WP gibt es nicht:
Ich heize mit Sole WP ohne PV, so wie viele andere auch. Die typischen Abhängigkeiten im Bestand sind bekannt :
> Ein Haus das nicht saniert ist kann kaum mit einer WP beheizt werden > Ein mässig saniertes Haus kann ich mit Sole oder Wasser WP heizen > Ein top saniertes Haus geht mit Luft WP
Die optimale Lösung ist individuell pro Objekt zu suchen. Im Bestand sind Optionen wie ST & Holz sinnvoll. Je mieser die Isolation umso höher der ST Nutzen. Dh ST ist ein Auslauf- und Nischenmodell. Aber für die nächsten paar Jahre noch ausgesprochen nützlich.
Gruss delta97
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| | Zeit:
17.03.2012 14:04:09 |
Holz+ST+PV?
Ajaha, hat da doch einer im Jahre 2004 eine PV mit einer Holzrahmen-ST zusammengestossen.
Und das zu einem Zeitpunkt,als PV noch das fünffache der heutigen Preise kostete. Dann geht besagter ST/PV Betreiber noch weiter,denkt weiter,daß es heute halt auch so schön wäre,ST und PV zusammenzustoßen.
Bloß eins ist Teufelszeug,denkt er weiter.Ja keine Wärmepumpe!Lieber die Fläche für PV kleiner,und dafür eine heizungsunterstützende ST auf das Dach,und Holz habe er ja auch noch irgendwo.
Oder lieber doch nicht?Hat die HU-ST doch aufgrund ihrer häufigen Stagnation im Sommer doch äußerst schlechte Wärmepreise.Nun doch lieber zur 4qm WW-Anlage.Hat man da doch äußerst günstige Wärmepreise von 16 Cent.
Aber wie,schrieb doch irgendso ein Unverschämter,mit PV/Kompakt-WP kämen da nur 2-3 Cent zustande.Wozu also zum Teufel die 4qm gut sind?
Nein,denkt sich der jetzt doch etwas nachdenklicher gewordene Holz/PV/ST Dreifachnutzer,ich schmeisse eine Anwendung einfach raus.
Welche,ist wohl unschwer zu erraten.
@Delta 97
Von dir hörte ich eine ganze Weile:Ja,wenn PV erst mal richtig billig geworden ist,dann...(das war,als PV noch das dreifache kostete).
Daß das mittlerweile eingetretene Ereignis dich mutiger gemacht hätte,bleibt mir gänzlich verborgen.Wenigstens höre ich dieses Argument jetzt nicht mehr.
Gruß Josef
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| | Zeit:
17.03.2012 14:59:39 |
. Dach und Haus haben 50j auf dem Buckel. Also muss zwingend mit PV das Dach saniert werden - dh eine grössere Übung in jeder Hinsicht.
Gruss delta97
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| | Zeit:
17.03.2012 16:21:51 |
Zitat von ölbaldaus  Holz+ST+PV?
Ajaha, hat da doch einer im Jahre 2004 eine PV mit einer Holzrahmen-ST zusammengestossen.
Und das zu einem Zeitpunkt,als PV noch das fünffache der heutigen Preise kostete. Dann geht besagter ST/PV Betreiber noch weiter,denkt weiter,daß es heute halt[...] Mach dir mal keine Sorgen. Als du noch in die energetischen Windeln ge...... hast, war mein Dach schon mit PV bestückt. An die Stelle , wo keine PV hinpasste habe ich eine 67° steile ST gemacht. Ein Haus habe ich 1992 mit nem U-Wert Wand von 0,3 gebaut. Damit kann ich mit Fug und Recht behaupten, mehr für die Umwelt getan zu haben wie manch neumodisch Pseudogrüner. E.S. ..eine Frage hätt ich noch. Ab wann betreibst du deine Wärmepumpen mit PV-Strom?
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| | Zeit:
17.03.2012 16:31:40 |
Hallo Veco,
deine Berechnung zum kWh-Preis für die Akkuspeicherung stimmt leider in dieser Einfachheit nicht!
Du darfst nicht den Fehler machen,die Zahl der Zyklen mit den pro Zyklus abgegebenen kWh zu multiplizieren,um anschließend den Kaufpreis durch das entstandene Produkt an kWh zu dividieren.Das wäre zu einfach.
Auf diese Weise versuchen manche nämlich auch,die kWh PV-Strom zu berechnen.Leider kommt auf diese einfache Weise nur die reine Tilgung ohne Zins zustande.Konkret bedeutet dies,daß du 5,14 Cent pro kWh zurücklegen mußt,um die Anlage über 24,5 Jahre abzubezahlen,und das bei Null % Zins!
Aber was ist mit den Bankzinsen für die Finanzierung oder den entgangenen Zinsen bei Eigenkapitalfinanzierung?
Hier mußt du fairerweise ca. 3-4 Cent (abhängig von der Zinshöhe)pro kWh hinzurechnen,um auf den echten Preis zu kommen.
Trotzdem,wenn eine 1300.-Euro/kWp-Anlage Stromgestehungskosten von ca. 10 Cent aufweist,ich nochmal 5,14 plus 3-4 Cent hinzuzähle,bin ich immer noch deutlich unter dem heutigen Netzpreis.
Und das 24,5 Jahre lang. Frage:Wer gibt mir in der heutigen inflationsgeschwängerten Zeit 24,5 Jahre Festpreisgarantie?
Gruß Josef
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| | Zeit:
18.03.2012 10:17:09 |
Nun werde ich mal zum Sonntag dem Josef das mit seiner stinkigen Braunkohle, welche er über die WP in ÖKO-Enerschie wandelt erklären. Bilanztechnisch und nicht mit ökonomischen Gelaber! Eine WP ersetzt im Normalfall Gas oder Öl. Dann meint Josef ab COP 3 wird es energetisch sinvoll. Eine WP läuft aber nicht in der Spitzenlast, sondern mehr oder weniger gleichmäßig über den Tag(Spitzen oft noch Sperre) Damit zieht diese Grundlaststrom aus Braunkohle/Steinkohle. KK geht nicht mehr, da seit neuestem durch Bundesregierung gedeckelt. Ersetze ich einen Teil der bezogenen Energie durch Solarthermie, wird weniger Öl benötigt. Braunkohle wird da kein einziges Pfund mehrgebraucht, da die Pumpen der ST weniger Strom benötigen als der Brenner der Ölheizung. Nun will Josef, das mit PV veredeln ohne Speicherung.Nun wissen eigentlich fast alle, dass im Winterhalbjahr wenig Sonne ist. Demzufolge ersetzt die zusätzliche PV-Anlage nur Braunkohlenstrom, wenn die WP- läuft. Fazit: Solange noch kein PV-Strom gespeichert werden kann ist jede WP zum überwiegendem Teil eine moderne Kohleheizung! Sieht man hier ganz deutlich, dass die Lastspitzen mit Kohle abgedeckt werden!E.S.
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| | Zeit:
18.03.2012 10:45:50 |
Moin, Zitat von solarfreundchen  ...Eine WP ersetzt im Normalfall Gas oder Öl.... im Haushalt ja, aber doch nicht in der Landesstromerzeugung, oder? Zitat von solarfreundchen  ...KK geht nicht mehr, da seit neuestem durch Bundesregierung gedeckelt.... Ähmmm, wieso haben wir da noch einen AKW-Grundlast-Anteil in Höhe von etwa 80% des Braunkohleanteils? WAS geht da nicht mehr? Bitte mal erläutern... Zitat von solarfreundchen  ...Demzufolge ersetzt die zusätzliche PV-Anlage nur Braunkohlenstrom, wenn die WP- läuft.... DEN Satz würd' ich mir an Deiner Stelle auch noch mal überlegen ;-) Du solltest für Mitleser schon klar unterscheiden, ob Du von Stromerzeugung in D oder von einem EFH/ZFH, also der Lastseite sprichst... Grüße Michael
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| | Zeit:
18.03.2012 11:12:07 |
Zitat von solarfreundchen ...Eine WP ersetzt im Normalfall Gas oder Öl....
im Haushalt ja, aber doch nicht in der Landesstromerzeugung, oder?
Verstehe den Sinn deiner Frage nicht. Seit wann erzeugt eine WP Strom?
Zitat von solarfreundchen ...KK geht nicht mehr, da seit neuestem durch Bundesregierung gedeckelt....
Ähmmm, wieso haben wir da noch einen AKW-Grundlast-Anteil in Höhe von etwa 80% des Braunkohleanteils? WAS geht da nicht mehr? Bitte mal erläutern...
KK ist in der Leistung nach Oben beschränkt, Braunkohle nicht. Was ist da so schwierig dran?
Du solltest für Mitleser schon klar unterscheiden, ob Du von Stromerzeugung in D oder von einem EFH/ZFH, also der Lastseite sprichst...
Ich spreche von Beiden und speziell von dem Einfluss der WP auf das Lastprofil.
E.S
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| | Zeit:
18.03.2012 11:16:01 |
Das Ziel ist die Reduktion des Kohleverbrauchs pa: PV mit 40° statt mit 30° montieren, ST mit 60° statt mit 50°. PV vermehrt SE ausrichten, zwecks Ertrag bereits ab 10:00 Der PV / ST Gesamt Ertrag pa geht zurück, verschiebt sich aber in die Richtung Bedarf. Kohleverbrauch pa reduziert sich von selbst. Gruss delta97 PS einige Bsp - PV und ST: http://www.elevation68.ch/Webseite/Projekte/Projekte.html |
| | Zeit:
18.03.2012 11:21:27 |
Das Ziel ist die Reduktion des Kohleverbrauchs pa:
PV mit 40° statt mit 30° montieren, ST mit 60° statt mit 50°. PV vermehrt SE ausrichten, zwecks Ertrag bereits ab 10:00
SE ausrichtung ändert aber an dem Winterdilemma nichts.
Meine ST steht auf 67° S!
Speicherung muss her und Verbrauchsreduzierung!
E.S.
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| | Zeit:
18.03.2012 11:33:56 |
. Dann bist du der Zeit voraus, bei 67° braucht es einfach mehr m2. Mein Warmluftkollektor hat 72°, das hat sich als zu steil erwiesen. Verbrauchsreduzierung ist aufwändig, aber machbar. Z. Bsp Hausautomatisation: http://www.haustechnikdialog.de/Forum/p/1691105Speicherung gibt es heute(!) mE sinnvoll nur mit Stauseen, in D ist im Winter Wind die beste Lösung. Gruss delta97
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| | Zeit:
18.03.2012 11:39:54 |
Habe ich gesagt, dass eine WP Strom erzeugt? Nein. Sie wandelt primäre el. E. in nutzbare W-E. Also gehen wir mal davon aus, dass Du in diesem Punkt die Lastseite meinst. G und Öl werden jedoch genauso in der E-Erzeugung eingesetzt. DESWEGEN mein Rat, deutliche Unterscheidungen zu treffen.
B-Kohle ist vom Einsatz in der E-Erzeugung natürlich derzeit nicht beschränkt, da ist auch nichts schwierig dran ;-)
Verstehe nicht, WAS Du Josef damit eigentlich beweisen möchtest...
Klar ist doch: 1. Der Einsatz einer WP generiert in Abwesenheit von Speichern bzw. solarer E. am Betreiberstandort logischerweise Bedarf anderer primärer Quellen, egal aus welchen Ressourcen diese bereitgestellt werden. Anmerkung: Und das (bedingt durch den derzeitigen Bestand an stand-alone-Lösungen) nicht zu wenig, sondern m.E. viel zu viel :-((
2. Sobald z.B. gespeicherte E oder solare E zur Verfügung steht, ist dies nicht (mehr) der Fall.
3. Selbstverständlich mindert eine WP prinzipiell den Einsatz primärer (größtenteils schmutziger) E-Träger um den Faktor x (COP/JAZ). Zu welchem Anteil diese Last dem ("schmutzigen") Netz (= Erzeugerseite) "zur Last fällt", entscheidet der Anteil erneuerbarer E im Netz.
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| | Zeit:
18.03.2012 15:02:00 |
Zitat von ölbaldaus  Hallo Veco,
deine Berechnung zum kWh-Preis für die Akkuspeicherung stimmt leider in dieser Einfachheit nicht! ... Leider kommt auf diese einfache Weise nur die reine Tilgung ohne Zins zustande. Hallo Josef, Dein Einwand ist auch nicht korrekt... - obwohl ich auch (wie Du sicher gelesen hast) bisher mit Zinsrechnung argumentiert habe, denke ich inzwischen doch etwas differenzierter. Die eigentliche Frage ist, ob ich für hier ca. 6000€ (netto 4.953€) + alle erreichbare Zinsen, die gleiche Leistung finanzieren kann - 24,5 Jahren täglich speichern/entladen 15,36kWh Strom über den ich verfügen kann genauso frei wie aus der Steckdose. Diese Möglichkeit bekomme ich definitiv nur wenn ich mit diese Investition in VORLEISTUNG gehe... und nur so wird mich für nächste >24,5 Jahren das Speicherplatz, unter Ausnutzung des verfügbaren Kapazität bei 9000Zyklen, nur ca. 6ct/kWh kosten. Ich betrachte es als MIETPREIS auf 24,5 Jahren - natürlich "spekuliere" aber damit, ich ich bei eine hypotetische "Akku-Monatsmiete" immer mit höheren Kosten rechnen muss als ich an Zinsen erreichen kann und ohne Akku nur noch teurer für diese "Verfügbarkeit" zahlen muss. Mit Zins+Zinsenszins darf man definitiv nicht rechnen - denn dafür müste ich die Möglichkeit haben die "Akku-Miete" für 24,5 Jahren erst danach (nach Auszahlung) zu begleichen - ...völlig undenkbar! Daraus folgt: Mit VORLEISTUNG von ca. 15.000€ (und etwas Arbeit) kann ich mit heute sichern - jährlich ca. 4500kWh-PV-Strom zu ca. 8ct/kWh - jährlich ca. 365x 15,36kWh-Akkuspeicher zu ca. 6ct/kWh und das für nächste 24,5 Jahren. Damit ist wohl sehr hohe Grad an "Autarkie" HH-Strom, WW und Heizung ab meine WP erreichbar. Natürlich weiss ich, das ich mir im Kernwinter "etwas NT-Strom" (oder Öl, Holz...) dazu kaufen muss und auch, das ich einiges von meinem PV-Strom im Sommer ins Netz abgeben kann (wenn ich will... und auch mit EVU/Fiskus "Geschäfte" machen will)... - dafür verzichte ich gerne auf 30.000€ teuere Thermie-Langzeitspeicher... ;-)) mfg Veco aus VS
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| | Zeit:
18.03.2012 15:21:32 |
Zitat von delta97  .Mein Warmluftkollektor hat 72°, das hat sich als zu steil erwiesen. Siehe da... ?????... Zu "steil"... für was "zu steil"...??? Wenn Du morgens Nebel oder Schatten hast kann ich verstehen - sonst gar nicht!!! Mein LK ist wohl noch etwas steiler... und das LK-Ertrag kommt genu dann wenn ich es am meisten auch brauche... und je höher steigt die Sonne umso weniger muss ich auch heizen - im Sommer gar nicht - ob Du glaubst oder nicht, mein Öler ist seit Wochen wieder aus... ;-))) mfg Veco aus VS
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| | Zeit:
18.03.2012 19:45:38 |
Veco,
würdest du beim Autokauf ähnlich denken?Kein Leasingvertrag verzichtet auf die Kapitalkosten bei der Berechnung.Schließlich kaufe ich die Anlage hier und heute,um sie 24,5 Jahre anschließend zu nutzen.
Also muß ich mir auch augenblicklich,und nicht erst irgendwann,Gedanken machen,wie ich ans Geld rankomme.Das kann ich vom Anlagekonto runternehmen,wenn ich liquide genug bin,dann ist es aus mit den zukünftigen gutgeschriebenen Zinsen,oder ich gehe zur Bank,nehme Geld auf und zahle Zinsen fortan.
Wie man die Zinslast nicht als Kosten bewerten mag,bleibt mir ein Rätsel.Schließlich muss sie Monat für Monat fristgerecht erbracht werden,ist also genauso ein Kostenfaktor wie z.B. der monatliche Gehalt eines Angestellten oder die monatliche Miete.
Im Grunde genommen verteuern sich die Kosten aber nur um wenige Cent durch die Zinslast,aber wir wollen hier auch nicht kWh-Preise in den Raum stellen,die heruntergespielt und unecht sind.
Fakt bleibt,daß wir selbst mit gespeichertem Strom nicht mehr teurer sind als mit Netz,und das ganz ohne Emissionen,was das Netz nicht schafft.
Gruß Josef
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| | Zeit:
19.03.2012 03:19:44 |
Unsinn Josef... Kapitalkosten sind nicht zwangsläufig zu berücksichtigen. Kaufe ich als Unternehmer aus eigene Tasche eine Maschiene für 15.000€ so kann ich nicht auch irgendwelche "imaginäre entgangene Zinsen" als AfA einsetzen - wenn ich tatsächlich keine Zinskosten habe. Habe ich die 15.000€ durch Nutzung abgeschrieben - so zählt alles was ich darüber hinaus erwirtschafte zum Gewinn - und diese Gewinn ersetzt mir die "entgangene Zinserträge" auf mein Kapital. Wenn ich heute 15.000€ ausgebe für meine PVA+Akku, dann kann ich nicht 25 Jahre nachtrauuen "theoretisch entgangenen Zinsen+ Zinseszinsen" - ohne gleichzeitig mit anzurechnen welche wirtschaftliche Nutzen ich aus diese Investition habe... - hier eben, das ich über 25 Jahren z.B. statt 100% vielleicht nur 10% Strom vom EVU kaufen muss... und damit viel Geld spare (... statt entgangene Zinsen für das Geld was ich hierfür investiert habe)... Zinsen als Kostenfaktor muss ich anrechnen nur wenn ich die Investition fremdfinanziere - also wirklich auch die Bank-Zinsen zusätzlich erbringen muss um die Investition zu bezahlen. Natürlich ist dan auch die Investition entsprechend teuerer, doch ich habe nix von Pump geschrieben, sondern... Zitat von Veco aus VS  Mit Zins+Zinsenszins darf man definitiv nicht rechnen - denn dafür müste ich die Möglichkeit haben die "Akku-Miete" für 24,5 Jahren erst danach (nach Auszahlung) zu begleichen - ...völlig undenkbar!
Daraus folgt: Mit VORLEISTUNG von ca. 15.000€ (und etwas Arbeit) kann ich mit heute sichern - jährlich ca. 4500kWh-PV-Strom zu ca. 8ct/kWh - jährlich ca. 365x 15,36kWh-Akkuspeicher zu ca. 6ct/kWh und das für nächste 24,5 Jahren. Das ist saubere kaufmänische Rechnung und kein "Mogelpackung"... In diesen 25 Jahren darf EVU-Strom im Preis steigen wie beliebt, es endet an diese Rechnung gar nicht, ausser das ich "break even" durch gesparte Stromkosten ggf. auch früher erreiche und damit die Gewinnzone meine Investition früher erreiche. Wenn Du Josef die 15.000€ mit Fremdgeld finanzieren willst - ist nur Dein persönliche Problem genau so wie bei welchem "Hai" Du Dir das Geld beschafen willst und somit auch daraus entstandene Kosten mit tragen musst. Ebenso, falls Du eigene Geld lieber an der Bank behalten willst und dafür das Inflationsrisko tragen musst - ändert nichts daran, das Du heute mit nur 15.000€ oben beschriebene Leistung kaufen kannst. Verstanden? Mfg Veco aus VS
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| | Zeit:
19.03.2012 08:22:22 |
Veco,
Eigenkapitalzinsen werden in der Vollkostenberechnung aufgeführt,um den Nutzenausfall aus einer anderen Verwendung(z.B. Festgeld) zu erfassen.
Ich gebe dir lediglich darin Recht,daß Eigen- und Fremdkapitalzinsen sehr stark differieren.Insofern ist eine komplette Fremdfinanzierung immer teurer als wenn man den Nutzenausfall des Eigenkapitals dagegensetzt.
Beispiel:Ich bekomme für die 10 Teuro,die ich für PV benötige,200.- Euro Jahreszinsen.Dafür könnte ich mir z.B. Strom kaufen.Da nach Entnahme aus dem Konto die 10 Teuros in der PV stecken,muß ich den Stromanteil,den ich mir fortan (fiktiv!)nicht mehr kaufen kann,als Kosten (Nutzenausfall) dem angeschafften Wirtschaftsgut zurechnen.
Aber sie komplett wegzulassen,weil ich dem eingesetzten Kapitalertrag nicht "nachtrauern" möchte,hieße,den in der Zukunft nicht mehr einsetzenden Nutzen,den ich aber bisher aus meiner Eigenkapitalanlage gerne angenommen hatte,zu ignorieren.
Gruß Josef
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19.03.2012 08:46:22 |
Zitat von ölbaldaus  Insofern ist eine komplette Fremdfinanzierung immer teurer als wenn man den Nutzenausfall des Eigenkapitals dagegensetzt. Hallo Josef, dann würden Unternehmer, die eine "gefüllte Kriegskasse" haben, falsch handeln, wenn sie langlebige Wirtschaftsgüter per Kredit oder Leasing finanzieren. "Unter dem Strich" kann das aber hochgradig sinnvoll sein - vor allem dann, wenn die Finanzierung wegen eines (z.B. KfW-) Programms für ein bestimmtes Wirtschaftsgut (z.B. PV) preiswert ist. Verallgemeinerungen wie "immer teurer" sind mit Vorsicht zu genießen. Grüße Stefan
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19.03.2012 09:00:37 |
Zitat von delta97  . Dann bist du der Zeit voraus, bei 67° braucht es einfach mehr m2. Mein Warmluftkollektor hat 72°, das hat sich als zu steil erwiesen.
Verbrauchsreduzierung ist aufwändig, aber machbar. Z. Bsp[...] Du wohnst ja, glaube ich, auch einige Breitengrade südlicher. Dann kommt es ja auch noch auf den Restwärmebedarf an zu gewonnener Solarenergie. Seit Donnerstag Ölkessel aus. E.S.
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19.03.2012 09:13:58 |
@Josef.... Und wie viele Jahren möchtest Du einmal ausgegebene Kapital von 15T€ in Deienen Bilanzen diesem "Nutzenausfall" nachtrauuern dürfen? 1 Jahr... 10... 25 Jahren... das ganze Leben... ???? Schliesslich, Du würdest nie wieder von einmal ausgegebenem Geld Zinsen erwarten können...
Darfs Du überhaupt was kaufen, ohne gleich an "entgangene Zinsen" zu denken? Hätte ich vor 40 Jahren nicht mein erste Auto gekauft... oder das Haus gebaut - würde ich heute schöne Zinsen und Zinseszinsen mein "eigen" nennen können... ?????!!!!!
Wieviele solche "Nutzenausfall"-Posten (ausgefallene Zinsen) führst Du schon in deine "Trauuer-Billanz" des Lebens Josef? Rechnest Du nicht gleichzeitig das NUTZEN dagegen, was Du dir mit der Investition ab sofort erschlossen hast?
Sorry Josef... das ist unmögliche "kaufmännische Logik"!
Einnahmen die ich nicht erziellt habe - habe ich nicht erziellt! "Hätte haben können" ist keine Einnahme und auch keine Ausgabe.
mfg Veco aus VS
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19.03.2012 09:18:33 |
Nur gut, dass es in D genügend Menschen gibt, die sich heute schon Öl/Gas/Strom mit einem satten Dispokredit kaufen!
Schöne Woche
E.S.
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19.03.2012 09:26:35 |
Zitat von pflanze 132  Unter dem Strich" kann das aber hochgradig sinnvoll sein - vor allem dann, wenn die Finanzierung wegen eines (z.B. KfW-) Programms für ein bestimmtes Wirtschaftsgut (z.B. PV) preiswert ist. Richtig, wenn ich billiger Fremdgeld haben kann als ich für eigene Geld Zinsen bekomme... dann behalte ich mein Geld und kaufe lieber auf Pump. Das ist aber hier nicht anzurechnen... oder?
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19.03.2012 10:56:24 |
@Claus "........Röhren würde ich nur in einer schneearmen Region als sinnig ansehen. Die meisten ST-Fans (Pflanze/ES/.../ich selbst) schielen vielmehr nach solchen Kollektoren: http://www.srbenergy.com/pages/principales-caracteristicas----"
Die Lösung von SRB Energy geht in die richtige Richtung. Gibt es die schon zu kaufen? Habe im Internet nur einen Distributor in Holland gefunden. Preis wird vermutlich astronomisch sein........:-(
Gruss
Alex
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