| | | | Zeit:
30.05.2011 11:49:43 |
Hallo, ich habe diese Pumpe noch rumliegen und mir überlegt ob ich diese dafür hernehmen kann die WCs im Haus über die Zisterne zu versorgen. Habe extra getrennte Leitungen zu den WCs legen lassen damit es keine Verbindung mit den Trinkwasser gibt. Leider gibt es keine Angaben zum Druck den die Pumpe liefern kann.
In einem anderem Beitrag hatte ich mal gelesen für 1 Meter Höhendifferenz benötigt man 0,1bar Druck aber in welchem Zusammenhand steht das mit der Fördermenge.
http://www.aldi-sued.de/de/php/serviceportal/productimages/1278427703/62/kw0910_do_02_s.jpg
Der Anschluss des WCs im OG sitzt ziemlich genau 7 Meter über Grundstücksniveau und die Zisterne ist ca. 2,5 Meter tief.
Ich dachte mir das ich die Pumpe um einen Druckwächter mit Rückschlagventil erweitere und so eine günstige und leise Möglichkeit hätte die WCs zu versorgen. Und kein lärmendes Hauswasserwerk im Keller stehen haben muss.
Spricht technisch gesehen etwas gegen meine Idee, die Hauswasserwerke liefern meist um die 3-4 bar bei allerdings geringen Mengen als diese große Pumpe.
|
| | Zeit:
30.05.2011 13:01:50 |
Also maximal 20 m3/h frei auslaufend, bzw. maximal 8 mWS (= 0,8 bar) oberhalb des Wasserspiegels. Aber das ist die Nullförderhöhe ohne Durchsatz. Dürfte also einigermaßen knapp werden... Gruß Ratzeful
|
| | Zeit:
30.05.2011 13:42:50 |
Servus, eigentlich sollte das doch der Fachberater des Verkäufers wissen. ;-)
--> Nein, diese Pumpe ist ungeeignet.
mfG Michael
|
| | Zeit:
30.05.2011 13:44:46 |
Danke für deine Antwort, dann hat sich das schonmal geklärt.
Kannst du mir noch sagen wie du das Bild eingefügt hast, hatte das auch mal per Klick auf Bild probiert leider wurden das geklapperde IMG und /IMG igoriert und im Forum landete nur der Link.
|
| | Zeit:
30.05.2011 13:48:12 |
meinte geklammerte.
Die Pumpe gab es günstig ohne Fachberatung und ihren angedachten Zweck(Baugrube trockenhalten) hat Sie damals auch erledigt.
|
| | Zeit:
30.05.2011 13:54:36 |
Zitat von kosmos  ...Kannst du mir noch sagen wie du das Bild eingefügt hast... Mit Rechtsklick auf das Bild->Bildadresse kopieren Wechsel in den Editor, Linksklick auf Bild->"Strg+V" oder "Einfügen". Fertig Gruß Ratzeful
|
| | Zeit:
30.05.2011 14:08:15 |
Die Leistung der Pumpe ist für diesen Zweck viel zu hoch. Es giebt auch sparsamere Tauchpumpen mit 300W und 11m Förderhöhe.
|
| | Zeit:
30.05.2011 16:45:49 |
hatte es genauso gemacht, evtl. wird es in der Vorschau nicht angezeigt, darum habe ich es dann einfach so eingefügt.
Also meint ihr gegen so ne Tauchpumpe ist generell nichts einzuwenden, wenn die Förderhöhe passt?
Sollte man dann am Anfang des Druckschlauchs ein Rückstoßventil rein machen damit die Pumpe nicht den ganzen Schlauch erst wieder befüllen muss und es dadurch schneller geht?
Ich habe mir auch überlegt an der höchsten Stelle der Leitung im Haus einen kleinen Behälter zu installieren der im Einschaltmoment etwas Wasser liefert, also oben an der Steigleitung und das T-Stück zum Verbraucher sitzt dann etwas tiefer. Hatte in einem anderem Beitrag gelesen das sonst die Leitung oben etwas Luft durch die Klospühlung ziehen und das es dadurch Geräusche gibt.
|
| | Zeit:
30.05.2011 17:53:53 |
Zitat von Expert35  Die Leistung der Pumpe ist für diesen Zweck viel zu hoch. Es giebt auch sparsamere Tauchpumpen mit 300W und 11m Förderhöhe. Hallo, auch mit 11 m Förderhöhe wäre die Abwasser- Tauchpumpe aus fachlicher Sicht ungeeignet. Bisher sind ausserdem die Länge und Formstücke ( Rohrreibungsverluste) und die Steuerung unbekannt. Diese Abwasser- Tauchpumpen sind da, um viel Wasser über eine geringe Höhe, also ein paar meter hoch, zu heben, aber nicht um ein Haus am 365Tagen/24h mit Wasser zu versorgen. Des weiteren saugen die Pumpen da das Wasser weg, wo sich mit der Zeit der Dreck in der Zisterne absetzt. Ausserdem, was willst Du mit "bis zu 20000 ltr/h, wenn man einen Spülkasten mit 450 ltr/h zu versorgen hat, der in einer Minute voll ist. mfG Michael
|
| | Zeit:
30.05.2011 18:13:03 |
es ist ja nicht so das die Pumpe 20m³/h auf so eine Förderhöhe schafft und mit einem kleinerem Schlauch vorne drauf wirds noch zusätzlich gedrosselt. Es war ja nur ne Frage ob sich soetwas nutzen läßt.
Und zum Verbrauch muss man sagen. Es kommt doch aufs Verhältniss Leistung zur Menge an, wie sparsam eine Pumpe ist. 1000 Watt 20m³ wäre sparsamer wie 300Watt 1m² weil sie entsprechend kürzer läuft.
Ok das Thema ist vom Tisch weil Sie die Förderhöhe eh nicht packt. Ich schau mich mal nach ner anderen Pumpe um.
|
| | Zeit:
30.05.2011 22:08:25 |
Hast keine Möglichkeit, nen Gartenschlauch in die geforderte Höhe(oder höher) zu bringen und probehalber die Pumpe laufen zu lassen? So siehst du , welche Höhe die Pumpe schafft.
LG Ruth
|
| | Zeit:
30.05.2011 23:04:33 |
Hallo wen die Pumpe diese Höhe schafft ginge es schon, oben etwa einen >100 Liter Behälter zu installieren. Allerdings ist dann ein Elektromagnetisches Schwimmerventil-Ventil nötig welches die Pumpe abschaltet wen der Behälter voll ist. Vom Behälter welcher höher liegen muss als der WC Spülkasten genügt dan sogar ein kleiner Plastikschlauch. /Hab so etwas einmal probiert und hat einwandfrei funktioniert.Solche Ventile gibt es bei Conrad müsste aber mindestens eine 1/2 Zoll Ausführung sein . Mfg sepp
|
| | Zeit:
30.05.2011 23:05:16 |
Zitat von RuthGl  Hast keine Möglichkeit, nen Gartenschlauch in die geforderte Höhe(oder höher) zu bringen und probehalber die Pumpe laufen zu lassen?... Endlich mal jemand der einen wirklich hilfreichen Vorschlag bringt. Ich hoffe doch, daß dann kein Wasser auf Höhe des WCs rauskommt. Wobei es mich schon etwas stören würde mit 1 kW elektrischer Leistung einen Spülkasten im 1.OG zu füllen. Also Michael Springl hat absolut recht, eine Abwasserpumpe als Speisepumpe für WC-Spülkäste ist einfach nur deplaziert. Gruß Ratzeful
|
| | Zeit:
01.06.2011 20:09:30 |
Hallo habe heute eine für dich brauchbare Regenfasspumpe Type Einhell BG -SP 400RB zum Preis von 39 € mit 5 Jahre Garantie entdeckt. Förderhöhe 11 m Förderleistun bis 4200 Liter Std mit Schwimmerschalter. Lieferfirma in Österreich ZGONG WWW.Zgong.AT Ist sicher auch in Deuschland zu haben mfg sepp
|
| | Zeit:
01.06.2011 21:52:27 |
Zitat: Wobei es mich schon etwas stören würde mit 1 kW elektrischer Leistung einen Spülkasten im 1.OG zu füllen.
Aaalso, wie lange läuft die Pumpe um den Kasten zu füllen? 1 Min., 2Min. ? Wegen 50 oder 60% weniger Stromverbrauch eine neue Pumpe kaufen, und die vorhandene, sinnlos rumstehende (falls sie die Pumpleistung bringt) verschimmeln lassen? Sorry, aber wirtschaftlich ist m.É. doch was anderes.
Zitat: Also Michael Springl hat absolut recht, eine Abwasserpumpe als Speisepumpe für WC-Spülkäste ist einfach nur deplaziert.
Kommt auch ne Erklärung, weshalb? Sie soll doch nur Regenwasser pumpen. Weil sie am Boden Schmutz einsaugen könnte? Dann stellt man sie eben z.B. auf 10cm.hohe Betonsteine, schon gibts keinen Schmutz zum ansaugen.
LG Ruth
|
| | Zeit:
01.06.2011 22:23:27 |
Wenn man wie in den 50-Jahren grosse Bleirohrquerschnitte verlegt, den WC-Spülkasten fast an der Decke montiert und ein langes Spühlrohr zum WC führt könnte es mit der entsprechend langen Laufzeit der Pumpe funktionieren.
Man muss schon sehr geizig um solche altmodischen Konstrukte in moderne Wohnungen einbauen zu wollen. In Österreich auf einer Alm mag man das evtl. bereits modern nennen.
"Kommt auch ne Erklärung, weshalb? Sie soll doch nur Regenwasser pumpen."
Weil eine solche Pumpe keine Druck erzeugt! Sie ist nur zur Förderung von Wasser konstruiert ohne Druck aufzubauen. Die Förderhöhe bedeutet nur, dass die Pumpe theoretisch eine Wassersäule von 10 m erzeugen kann, ohne dass noch Wasser abläuft.
Einfach mal auf das Leistungsdiagramm der Pumpe schauen und ablesen wieviel Wasserförderung noch 9,5 m Höhe übrig bleibt. Wenn dann noch ein "kleiner Plastikschlauch" nach Österreicher Art verwendet wird, sind die Reibungsverluste bereits nach wenigen Metern so hoch, dass nichts mehr aus dem Schlauch kommt, oder die Toilettenspülung als Tröpfchenbewässerung verwendet werden kann.
Es funktioniert zwar nicht, aber es war billig!
|
| | Zeit:
02.06.2011 09:16:50 |
Zitat von RuthGl  Zitat: Wobei es mich schon etwas stören würde mit 1 kW elektrischer Leistung einen Spülkasten im 1.OG zu füllen.
Aaalso, wie lange läuft die Pumpe um den Kasten zu füllen? 1 Min., 2Min. ? Wegen 50 oder 60% weniger Stromverbrauch eine neue Pumpe kaufen, und die vorhandene,[...] @ RuthGl Hallo, wenn du die Ausgangsfrage liest, wirst du erkennen, daß die Frage war, ob die Pumpe taugt. Diese Frage wurde eindeutig beantwortet. Nochmal für dich: Kosmos wusste die Leistungsdaten der Pumpe nicht, diese wurden von einem anderen Teilnehmer recherchiert und eingefügt. Kosmos hat eine Abwasserpumpe ohne Drucksteuerung. Was soll die Pumpe ausschalten, wenn die WC- Spülung/Spülkastenfüllung vorbei ist. Kosmos hat eine Pumpe, die keine ausreichende Förderhöhe (Höhenunterschied + Rohrreibungsverluste) hat. Kosmos hat eine WC- Spülung. Im Optimalfall einen Spülkasten. Diese brauchen einen (wenn auch geringen) Mindestfliessdruck am Eingang Schwimmerventil. Dieser wird nicht erreicht. Kann ich dir sonst irgendwie noch helfen? Es gibt für diesen Fall wesentlich geeigneter Pumpen, aber fast keine ungeeignetere. mfG Michael
|
| | Zeit:
02.06.2011 09:44:57 |
Guten Morgen, hallo Michael
Zitat: Nochmal für dich: Kosmos wusste die Leistungsdaten der Pumpe nicht, diese wurden von einem anderen Teilnehmer recherchiert und eingefügt.
Hab ich doch gesehen - und auch die doch verschiedenen Meinungen , von "das wird knapp" bis zu "geht nicht".
Zitat:
Kosmos hat eine Pumpe, die keine ausreichende Förderhöhe (Höhenunterschied + Rohrreibungsverluste) hat.
Ist klar, wenn die Pumpe die verlangte Höhe nicht schafft, ist das Thema eh erledigt - deshalb mein Vorschlag, es mal zu testen.
Zitat: Kosmos hat eine Abwasserpumpe ohne Drucksteuerung. Was soll die Pumpe ausschalten, wenn die WC- Spülung/Spülkastenfüllung vorbei ist.
Nun, da gäbe es die Möglichkeit, einen einstellbaren Druckschalter einzubauen ( hab ich bei meiner Gartenpumpe)
Zitat: Kosmos hat eine WC- Spülung. Im Optimalfall einen Spülkasten. Diese brauchen einen (wenn auch geringen) Mindestfliessdruck am Eingang Schwimmerventil. Dieser wird nicht erreicht.
wie gesagt, könnte man ja alles erstmal austesten, bevor man das basteln/bauen oder neukaufen anfängt. Wo ist das Problem, die Pumpe probehalber anzuschliessen( man muß ja auch eine andere anschliessen, der geringe Aufwand wärs mir jedenfalls wert) , wenns nicht geht, OK, Thema erledigt, eine passende kaufen, wenns geht, dann passt es doch - oder nicht?
Zitat: Kann ich dir sonst irgendwie noch helfen?
Danke für das Angebot, ich werde bei Gelegenheit gerne darauf zurückkommen.
LG Ruth
|
| | Zeit:
02.06.2011 11:59:30 |
"Nun, da gäbe es die Möglichkeit, einen einstellbaren Druckschalter einzubauen ( hab ich bei meiner Gartenpumpe)"
Auf was soll den der Druckschalter reagieren, wenn die Pumpe keinen Druck erzeugt?
Bevor man solche Vorschläge macht sollte man sich erst einmal über die technischen Bedingungen (Mindestdruck, Mindestschalthysterese, Toleranzwerte) informieren.
|
| | Zeit:
02.06.2011 15:17:08 |
also danke nochmal an alle das es zu einer sachlichen Diskussion inkl. begründeter Meinungen kam.
Ich habe eure Bedenken verstanden das so eine Pumpe keinen hohen Druck aufbauen kann. Ich denke das liegt an den sehr großen Spaltmaße unten wo das Pumpenrad sitzt oder an den großen Flügelabständen des Flügelrades. Vielleicht kann ich die Spaltmaße verkleinern indem ich einen Ring einsetze.
Ich werde demnächst mal den Versuch machen einfach einen Schlauch an der Hauswand hoch zu ziehen, da es mich selber interessiert was möglich ist.
Das mit dem kleinen Schlauchdurchmesser verstehe ich aber nicht ganz. Angenommen ich habe ein 10 Meter langes senkrechtes Rohr mit einem größerem Durchmesser, ist dann das Gewicht der Wassersäule nicht höher als wenn ich einen kleinen Schlauch nehme? Die Druckverluste treten doch nur bei hohem Förderstrom auf den aber die Pumpe bei dieser Höhe eh nicht schafft und auch nicht verlangt wird.
Es ist halt wie gesagt so das ich diese Pumpe herumstehen habe und ihr auch eine Aufgabe geben will, evtl. dann auch nur für die Gartenbewässerung.
Das die Pumpe keinen Druck- oder Strömungswächter hat ist mir klar, wenn es funktionieren wurde, hätte ich es einfach über einen Schwimmerschalter mit Hysterese gemacht werden, so das ich ein Gefäß oberhalb des Spülkastens befülle, wodurch ich keinerlei Membran benötigt wurde welches ja mit der Zeit von Bakterien zersetzt wird und je nach Volumen die Pumpe nicht bei jeder Spülung anlaufen muss.
|
| | Zeit:
02.06.2011 15:30:18 |
Zitat von kosmos  1)Also meint ihr gegen so ne Tauchpumpe ist generell nichts einzuwenden, wenn die Förderhöhe passt?
2)Sollte man dann am Anfang des Druckschlauchs ein Rückstoßventil rein machen damit die Pumpe nicht den ganzen Schlauch erst wieder befüllen muss und es dadurch schneller geht?
3)Ich habe mir auch überlegt an der höchsten Stelle der Leitung im Haus einen kleinen Behälter zu installieren der im Einschaltmoment etwas Wasser liefert, also oben an der Steigleitung und das T-Stück zum Verbraucher sitzt dann etwas tiefer. Hatte in einem anderem Beitrag gelesen das sonst die Leitung oben etwas Luft durch die Klospühlung ziehen und das es dadurch Geräusche gibt.
Zu 1) Tauchdruckpumpe ist top. Aber bitte keine Fentereien im Grenzbereich. 3 bar sollte die mind. bringen. Normal ist so 4-5 bar. Höher geht natürlich auch, ist aber unnötig. Zu 2) Zur Pumpensteuerung benötigst Du einen Schaltautomaten. Dieser hat ein integriertes Rückschlagventil, bzw. einen Durchflusswächter mit Rückschlagventilfunktion. Die Installation eines RVs ist also nicht nötig. Zu 3)Solche Unterdruckphänomene dürften eigentlich bei der Förderhöhe nicht auftreten. Wenn Du ganz auf Nr. sicher gehen willst, nimm einen Schaltautomaten mit einstellbarem Druckschaltpunkt. Sollte wider Erwarten das Phänomen bei Dir auftreten, erhöhst Du den Schaltpunkt und somit den Mindestsystemdruck und dann sollte das eigentlich nicht mehr passieren. Von irgendwelchen Behälterbasteleien kann man nur abraten. Viel Erfolg. Gruß Robbi
|
| | Zeit:
02.06.2011 15:51:43 |
"Zu 2) Zur Pumpensteuerung benötigst Du einen Schaltautomaten. Dieser hat ein integriertes Rückschlagventil, bzw. einen Durchflusswächter mit Rückschlagventilfunktion. Die Installation eines RVs ist also nicht nötig."
Ein Schaltautomat mit einer Pumpe mit max. 10 m Förderhöhe funktioniert nicht!!!!!! Solche Schaltautomaten benötigen mind. 1 bar (nur wenn einstellbar) + 0,5 bar Schalttoleranz!
Ich verstehe nicht, warum man unbedingt einen Nippel rückwärts durch die Lasche ziehen und Physik und Technik mit aller Gewalt überlisten will. Eine klare Antwort ist doch bereits am Anfang 2x gegeben worden.
Kosmos & Co. kommen mir vor wie ein kleines Kind dem man zig mal sagt der Ofen ist heiss, nicht anfassen und das Kind es dann doch tut.
Wenn einem die Antworten von Fachleuten nicht gefallen und sie deshalb nicht akzeptieren will, soll man doch gar nicht erst fragen.
|
| | Zeit:
02.06.2011 17:16:27 |
Zitat von rewalux  "Zu 2) Zur Pumpensteuerung benötigst Du einen Schaltautomaten. Dieser hat ein integriertes Rückschlagventil, bzw. einen Durchflusswächter mit Rückschlagventilfunktion. Die Installation eines RVs ist also nicht nötig."
Ein Schaltautomat mit einer Pumpe mit max. 10 m Förderhöhe[...] Na Du bist ja wieder in alter Form. Lies Dir meinen Beitrag doch mal genau durch. Da steht kein falsches Wort drin + auch keine Wiederholung. Die Frage nach der Pumpe hat er erneuert + zu dem RV und dem Unterdruck hat sich bisher noch keiner geäußert. Sollte ich das überlesen haben, bitte ich dies zu entschuldigen. Jeder hat das Recht, hier einen Beitrag einzustellen und der Thread-Verfasser bildet sich dann aus den vielen Beiträgen + Meinungen sein Urteil. So läuft das eben. Nimm das doch endlich mal hin. Gruß Robbi
|
| | Zeit:
02.06.2011 20:35:32 |
@ Robert Heyn, Kosmos hat seine Frage nach Tauchpumpe (drucklos) erneuert und du hast mit Tauchdruckpumpe geantwortet. Das sind 2 Paar Schuhe!
Wenn man nach roten Äpfeln fragt, aber grüne Äpfel anbietet ist das nicht wirklich dasselbe, oder?
Du hast auf die Frage nach Tauchpumpe einen Schaltautomat empfohlen und ich darauf geantwortet, obwohl du Tauchdruckpumpe gemeint hast, was nicht gefragt war.
Wer hat also was falsch gelesen, bzw. falsch geantwortet?
Ich hatte in einem anderen Thread bereits geschrieben, bei Physik und Technik muss man sich präzise ausdrücken.
Kosmos will offensichtlich den Unterschied zwischen druckloser Tauchpumpe und Tauchdruckpumpe nicht verstehen. Hierbei handelt es sich um 2 Pumpentypen mit absolut unterschiedlichem Hydraulikaufbau.
Ist es dann sinnvoll die beiden Begriffe zu vermischen?
|
| | Zeit:
02.06.2011 21:00:07 |
Hallo ich habe im Keller einen 300 Liter Behälter und an diesem eine kleine Pumpe angeschlossen und mittels eines Schlauches eine Verbindung zum Spülkasten ersten Stock hergestellt .In den Spülkasten habe ich ein Elektromagnet -Schwimmerventil v. Conrad eingebaut welches via eines Relais die Pumpe schaltet.Das Relais war deshalb notwendig weil die Schaltleistung vom Elektromagnet -Schwimmerventil zu gering ist. In diesem Fall benötigt man absolut keinen Druckschalter,wichtig ist nur dass die Pumpe in der Lage ist den Spülkasten zu füllen auch die Zeit welche diese benötigt ist ist ziemlich egal. mfg sepp
|
| | Zeit:
02.06.2011 21:24:51 |
@rewalux: War ja nur eine Frage der Zeit. Niemand versucht hier die Physik um zudrehen weil er es ausprobieren möchte. Die tatsächliche Förderhöhe sind etwa 5 Meter und ich benötige keine 3bar um einen Spülkasten zu füllen.
Ich werde es aber probieren, da die Pumpe nun mal da ist, wenn es nicht gehen sollte kann ich mir immer noch eine andere Tauchdruckpumpe oder Hauswasserwerk zulegen und du kannst dich glücklich schätzen, recht gehabt zu haben, das macht mir nichts aus.
Meine Idee über Schwimmerschalter in einem Puffergefäß(auch hier ist die Füllgeschwindigkeit absolut zweitrangig) ist völlig unabhängig von einer Druck- oder Durchflusserkennung, wenn der Stand unter einen bestimmten Punkt abgefallen ist schaltet die Pumpe ein und schalten bei erreichen eines 2ten Punktes wieder ab. Und hier bin ich nicht auch fertige Schalter angewiesen, da ich µController programmiere und hier selber etwas bauen kann.
Es bleibt jetzt noch meine Frage mit der Wassersäule offen, erzeugt Wassersäule in einer stärkeren Leitung einen höheren Gegendruck als die Wassersäule in einer schmäleren Leitung, Druckverluste lasse ich mal außen vor weil hier sehr geringe Durchflussmengen anliegen.
|
| | Zeit:
02.06.2011 21:30:59 |
http://de.wikipedia.org/wiki/Wassersäule
|
| | Zeit:
02.06.2011 22:45:18 |
Zitat von rewalux  @ Robert Heyn, Kosmos hat seine Frage nach Tauchpumpe (drucklos) erneuert und du hast mit Tauchdruckpumpe geantwortet. Das sind 2 Paar Schuhe!
Wenn man nach roten Äpfeln fragt, aber grüne Äpfel anbietet ist das nicht wirklich dasselbe, oder?
Du[...] Wozu die Aufregung? Die letzte Äußerung von Kosmos vor meinem Beitrag war: Zitat: "Ok das Thema ist vom Tisch weil Sie die Förderhöhe eh nicht packt. Ich schau mich mal nach ner anderen Pumpe um." Daraus habe ich den Trugschluss gezogen, dass er sich für eine Tauchdruckpumpe entschieden hat. Kann man diese Fehlinterpretation verzeihen? Ich hoffe, lieber Godfather der Regenwassernutzung, Du erteilst mir Absolution. Sonst will ich über den Zisternenüberlauf im Orkus verschwinden. Gruß Robbi
|
| | Zeit:
02.06.2011 23:15:13 |
Zitat von kosmos  Ich werde es aber probieren, da die Pumpe nun mal da ist, wenn es nicht gehen sollte kann ich mir immer noch eine andere Tauchdruckpumpe oder Hauswasserwerk zulegen und du kannst dich glücklich schätzen, recht gehabt zu haben, das macht mir nichts aus. Es bleibt jetzt noch meine Frage mit der Wassersäule offen, erzeugt Wassersäule in einer stärkeren Leitung einen höheren Gegendruck als die Wassersäule in einer schmäleren Leitung, Druckverluste lasse ich mal außen vor weil hier sehr geringe Durchflussmengen anliegen.
Genau die richtige Einstellung. Im Zweifelsfall: ausprobieren. Berichte dann mal von Deinen Erfahrungen. Der Schweredruck der Wassersäule ist grundsätzlich unabhängig vom Durchmesser. Erst bei sehr kleinen Durchmessern wirkt sich die sog. Kapillarwirkung aus. Ohne Diese könnten Bäume nicht größer als knapp 10m werden. Gruß Robbi
|
| | Zeit:
02.06.2011 23:17:49 |
danke für den Link. Der Druck bleibt also gleich, da die Fläche auf die das Gewicht der Wassersäule wirkt ja auch entsprechend größer wird. Das mit der Kraft verstehe ich jetzt nicht da hier von Beschleunigung die Rede ist, es soll ja nicht die Kraft gemessen werde die eine fallende Wassersäule beim Auftreffen verursacht.
|
| | Zeit:
03.06.2011 08:34:33 |
Es ist schon wirklich erschreckend, wie in diesem Forum manche Blau- und Grünsternchen vor Arroganz und Überheblichkeit triefen.
Aus einem anderen Thread hier: Verfasser: rewalux Zeit: 02.06.2011 23:36:33 1538898 OOOOOOOH, schon etwas bemerkt und gelernt.
Soll das Forum jetzt für Kosmos der private Nachhilfeunterricht zum Selbstbau von Anlagen werden? Ist das nicht etwas Missbrauch des Forums? Das nennt sich hier Haustechnikforum und nicht Nachhilfeforum für Bastelanleitungen.
Ohne Worte!!!
Ob sowas allerdings dem Ansehen ( und somit dem wirtschaftlichen Erfolg de Forums) zuträglich ist, bezweifle ich stark!!
LG Ruth
|
| | Zeit:
03.06.2011 11:08:39 |
Zitat von kosmos  @rewalux: War ja nur eine Frage der Zeit. Niemand versucht hier die Physik um zudrehen weil er es ausprobieren möchte. Die tatsächliche Förderhöhe sind etwa 5 Meter und ich benötige keine 3bar um einen Spülkasten zu füllen.
Ich werde es aber probieren, da die Pumpe nun mal da ist, wenn[...] @ kosmos Hallo, in der Ausgangsfrage sprichst Du von 7 Meter Höhe bis zum Spülkasten + 2,5 Meter Zisterne. Jetzt sprichst du von 5 Metern, daß ist die Hälfte. Was jetzt? Nachdem das Wasser auch zur WC- Spülung rauf muß, wenn die Zisterne fast leer ist, sind diese beiden Werte zu addieren. Dazu kommt noch der Rohrreibungsverlust aus Leitung, Formstücke und der Mindestfliessdruck für die Spülung. MfG Michael
|
| | Zeit:
03.06.2011 11:22:06 |
Zitat von RuthGl  Es ist schon wirklich erschreckend, wie in diesem Forum manche Blau- und Grünsternchen vor Arroganz und Überheblichkeit triefen.
Aus einem anderen Thread hier: Verfasser: rewalux Zeit: 02.06.2011 23:36:33 1538898 OOOOOOOH, schon etwas bemerkt und[...] @ RuthGl Hallo, verwechselst du bei deinem Urteil zu diesem Thema nicht Fachwissen und Arroganz. Bringst Du hier nicht etwas durcheinander? Falls jemand Wert darauf legt, keine fachlich richtige Antworten zu erhalten, soll derjenige das bitte in der Ausgangsfrage schreiben. Falls jemand Wert darauf legt, solange zu fragen, bis er die ihm passende Antwort erhält, möge er das auch bitte vorher kundtun. Falls das Niveau in diesem Forum bei einem ohne erkennbaren fachlichen Hintergrund "Probiers halt aus" endet, bräuchte es keine anderen Antworten mehr. Und wenn Du der Meinung bist, daß in irgendeinem anderen Thema was "ohne Worte" ist, dann halte dich halt dran und folge deinem eigenen Ratschlag. Bleib bei dem Thema ebenfalls "ohne Worte". Solange nichts mit Substanz kommt..... Typen wie Du vertreiben auch die letzten Fachlichen Teilnehmer aus dem öffentlichen Forum. MG Michael
|
| | Zeit:
03.06.2011 14:40:38 |
ich finde den Umgangston hier auch etwas unangebracht, kenne sonst nur noch ein Forum wo es ähnlich abgeht und das ist auch ein sogenanntes Fachforum.
Mit den Höhenangaben habe ich mich etwas verhauen, habe wohl 2 Stockwerke(EG+OG) a 3 Meter plus 1 Meter für den WC Spülkasten genommen.
Tatsächlich ist es aber nur das EG mit 2,88 Meter plus die 30er Betondecke runter und drüber plus der UP-Spülkasten im OG sind knapp 5 Meter plus die Tiefe der Absaughöhe in der Zisterne, Gesamtförderhöhe wären hier etwa 7-7,5 Meter.
Zum fachlichen, in diesem Fall ist, probiere es aus genauso wie es geht nicht, weils wahrscheinlich noch niemand probiert hat und es auch keine genaueres Förderdiagramm gibt. Nur eine sehr ungenaue Angabe des Herstellers, also max. 20m³/h max. 8 Meter Höhe über Grund aber wieviel bei 8 Meter noch kommt wird verschwiegen.
Ich frage keinesfalls so lange bis alle ihr ok aussprechen, wenn aber jemand meint das es nicht geht interessiert es mich halt wieso er zu dem Schluss kommt.
|
| | Zeit:
03.06.2011 20:52:13 |
"Nur eine sehr ungenaue Angabe des Herstellers, also max. 20m³/h max. 8 Meter Höhe über Grund aber wieviel bei 8 Meter noch kommt wird verschwiegen."
Bei jedem Markenhersteller werden die Leistungsdiagramme in den technischen Unterlagen oder Betriebsanleitungen angegeben, so dass jeder die gewünschten Werte ablesen (wenn er es versteht) und die Pumpe entsprechend der Anwendung auswählen kann.
Dass dies bei billigen Baumarkt- und Discountpumpen aus China nicht der Fall ist, weil man evtl. annimmt, dass der Endverbraucher es ohnehin nicht versteht und deswegen lieber nur mit Maximalangaben wirbt, liegt wohl an den Anbietern und den Kunden, die nur billig wollen. Wenn man solche Pumpen kauft - und auch noch bei Discounter der mehr Ahnung von Käse hat als von Technik - muss man mit den Nachteilen leben und darf sich nicht darüber beschweren.
Dafür war es halt billig und eine Konsumgut und kein Investitionsgut.
Ein Moped ist nun mal kein Rolls Royce, auch wenn das Moped mehr Krach macht.
|