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Heizöl Rest umpumpen
Verfasser:
Chris66
Zeit: 08.11.2011 10:15:32
0
1605395
Hallo Leute,
wir haben von Öl auf Gas umgestellt, Mehrfamilien-Mietshaus. Jetzt sollte gestern der Heizöl Rest von ca 2600 l umgepumpt werden. Dazu hatte ich inseriert "...an Fachhandwerk..." Der Inserent brachte einen Öllieferbetrieb (für mich daran zu erkennen, das der Fahrer einen Tanklaster mit Beschriftung auf seinen Namen hatte, wie sowas halt aussieht) mit.
Als die Pumpe ihren Geist aufgab, öffnete der Firmeninhaber die Kupplung an der Druckseite des Pümpchens, obwohl ich ihn schon fast panisch mehrmal vorher anschrie, dieses nicht zu tun, und der Inhalt des langen (ca 50m 2") ergoss sich in meinen Tankraum...
Kein Witz.
Die Pumpe sei defekt, die müsse erst reparieren lassen, vor nächte Woche wird das wohl nix.
Da habe ich aber schon Termin mit dem Tankentsorgungsbetrieb, diese Entsorgung ist Teil einer KFW-Massnahme, die komplett in einem Komplettauftrag enthalten ist, der letzte Titel, und wir wollen abrechnen. Ich möchte nicht lange rumwarten.
Der Tankraum ist verplant als zukünftige Waschküche, Wäschetrockner etc ... als Schimmelvorbeugungsmassnahme.
Der Boden ist zweifach mit Tankraumschutzfarbe gestrichen, zwischen den Batterietanks stand jetzt noch Öl herum, das hat er ein bisschen mit einem Eimer voll Aufsaugezeug bestreut, die Wannen Abmauerung hatte ich schon weggeschlagen für die Demontage, ca 1 Liter ist auf ungestrichene Fläche geflossen und versickert.

Frage: Habe ich einen Ölschaden ?
Muss der Estrich ausgetauscht werden ?
Ist das ein Versicherungsschaden ?
Wie soll ich mit der Firma umgehen ?
Wie soll ich mit dem Interessent umgehen, der knapp die Hälfte seines Öl bekommen hat (ich habe mein Geld schon von ihm) ?

Gruss,
C.
Verfasser:
ThomasGG
Zeit: 08.11.2011 11:57:15
0
1605445
Frage: Habe ich einen Ölschaden?
-> würde ich so sehen!

Muss der Estrich ausgetauscht werden?
-> das sollte sich ein Fachmann ansehen. Den soll der Verursacher bzw. seine Versicherung beauftragen!

Ist das ein Versicherungsschaden ?
-> Wenn der Fachbetrieb versichert ist, dann schon.

Wie soll ich mit der Firma umgehen ?
-> Auf die Regulierung bestehen. Nicht abwimmeln lassen.

Wie soll ich mit dem Interessent umgehen, der knapp die Hälfte seines Öl bekommen hat (ich habe mein Geld schon von ihm) ?
-> Das ist wohl eher dein privates Problem. Wenn höhere Gewalt (Pumpe defekt) vorliegt, kannst du keine Firma verantwortlich machen, weil du deine Termine nicht einhalten kannst. Höchstens es steht so im Werkvertrag.

ThomasGG
Verfasser:
FSnyder
Zeit: 08.11.2011 13:12:32
0
1605483
Hi,

Zitat von ThomasGG Beitrag anzeigen
Wie soll ich mit dem Interessent umgehen, der knapp die Hälfte seines Öl bekommen hat (ich habe mein Geld schon von ihm) ?

Wenn ich es richtig sehe, hat er die Firma beauftragt?!
Wenn es so ist, dann muss er sich kümmern (meine Meinung), dass er das komplette Öl rausbekommt und zwar pronto.

Zitat:

Wenn höhere Gewalt (Pumpe defekt) vorliegt......

Seit wann ist eine defekte Pumpe "höhere Gewalt"? *koppkratz*

Zitat:

....kannst du keine Firma verantwortlich machen, weil du deine Termine nicht einhalten kannst. Höchstens es steht so im Werkvertrag.


Den Werkvertrag hat ja offenbar der Käufer des Öls und nicht der Verkäufer. Da wird es mit "verantwortlich machen" also noch schwieriger.........

Grüße
Snyder
Verfasser:
Chris66
Zeit: 08.11.2011 17:29:22
0
1605630
Danke erst mal für die Antworten ! Den Fachmann zur Besichtigung werde ich wohl erstmal selber beauftragen müssen, ich kann nicht abschätzen, wie gross der Schaden ist, das ist mein Hauptproblem. Heisst das unbedingt Gutachter/Sachverständiger oder kann das ein Fachhandwerker ? O je, wo kriege ich so einen Fachmann her ?
Oder gleich Einschreiben mit Fristsetzung an den Ölbetrieb zur Regulierung ?
Ja, der Käufer hat den Betrieb beauftragt.

Grüsse,
C.
Verfasser:
Stormy
Zeit: 08.11.2011 18:32:33
0
1605678
Ein Gespräch unter vier Augen mit einer schönen Tasse Kaffee, soll in manchem Fall weitergeholfen haben. ;-)

Anstatt vorher schon mit den Säbeln zu rasseln.....

MfG

Stormy
Verfasser:
loeti-new
Zeit: 08.11.2011 18:44:14
0
1605687
"Den Werkvertrag hat ja offenbar der Käufer des Öls und nicht der Verkäufer. Da wird es mit "verantwortlich machen" also noch schwieriger........."

Nein, Haftpflichtschaden ist Haftpflichtschaden!
Zu einem wirklich guten Anwalt gehen und Öl-Restmenge schnellsten vollständig aufnehmen!!!

Gibt es Zeugen?

Grüße Löti
Verfasser:
ludwig BSV
Zeit: 08.11.2011 18:52:27
0
1605701
@ Chris66

...Anstatt vorher schon mit den Säbeln zu rasseln...

Genau - immerhin warst Du es,der den Auffangraum durch teilw. Abriss
vor Stilllegung des Tanks "eliminiert" hat.

Und Du hast Arbeiten an einem Behälter für wassergefährdende Stoffe
zugelassen,ohne Dich über die fachliche Eignung des Ausführenden
kundig zu machen.

Bei der Klärung der Sache wünsch ich Dir schon jetzt "Glück".

Je nach Bundesland gibt es bestimmte Inhaltsgrenzen der Tanks
wo der Einsatz eines WHG § 19 l -Fachbetriebs zwingend ist.

MfG ludwigBSV
(der oft genug erlebt hat,wie solche Sachen auszugehen pflegen)
Verfasser:
Günter1
Zeit: 08.11.2011 19:38:39
0
1605746
Hallo,
ob Fachbetrieb oder Nichtfachbetrieb. Der Verursacher, Auftragnehmer, hat eine Leistung angenommen das Aus- oder Um pumpen von Heizöl. Seine Pumpanlage hat versagt daraufhin hat er ohne weitere Sicherheitsmaßnahmen den Schlauch in den Raum entleert statt in eine Wanne. Ein durch nichts zu entschuldigendes vorsätzliches Fehlverhalten, der Auftragnehmer ist in der Pflicht.

Ob seine Versicherung einen solch fahrlässigen Umgang mit Heizöl toleriert und bezahlt steht auf einem anderen Blatt.

Um Kosten in Grenzen zu halten würde ich zunächst meine eigene Versicherung und die des Auftragnehmers beauftragen den Schaden zu begutachten und zu übernehmen. Selbst, wenn sie in nicht übernehmen habe ich dann Zeugen um weitere rechtliche Maßnahmen einzuleiten.

Einen Gutachter vorab zu beauftragen kann dazu führen, dass Du auf den Kosten für denselben hängen bleibst!

mfg Günter
Verfasser:
Chris66
Zeit: 08.11.2011 21:04:46
0
1605817
Also es gibt 2 Zeugen, den Käufer und meine Lebensgefährtin.
Es geht um ca 15 Liter. Der Schlauch war wohl nicht voll, und es wurde ein Teil aufgefangen.
Ich kann es mir nicht leisten, versehentlich im Altlastenkataster zu stehen.
Zerstört Heizöl eigentlich zementgebundene Werkstoffe, mal abgesehen von der Wasserseite ?
Verfasser:
ThomasGG
Zeit: 09.11.2011 09:18:55
0
1605975
Eine Cousine von mir arbeitet bei einem sehr großen Heizöllieferanten. Wenn bei denen mal was daneben geht (sehr selten, kommt aber mal vor), fährt der Chef persönlich sofort raus zum Kunden. Die Versicherung wird auch sofort angerufen und ein Gutachter beauftragt. Egal, ob es ein paar Tropfen oder 15 Liter sind. Die nehmen das sehr ernst.

Du musst auf alle Fälle dafür sorgen, dass der Schaden nicht noch schlimmer wird. Also umgehend dokumentieren (Fotos etc.) und dann sofort was geht wegwischen.

Dann solltest du dir den Auftragnehmer einbestellen. Der soll gleich die Unterlagen zu seiner Versicherung mitbringen. Eigentlich sollte er den Schaden schon gemeldet haben. Er ist eigentlich auch in der Pflicht, alles gegen eine Verschlimmerung zu tun. Bearbeitungsnummer geben lassen und bei der Versicherung nachfragen. Hat er das nicht gemacht, meldest du den Schaden bei seiner Versicherung. Die Versicherung wird sicher einen Gutachter einschalten.
Stellt sich der Auftragnehmer total quer: Dann hilft nur die harte Tour.

Außerdem kannst du den Schaden bei deiner Wohngebäudeversicherung melden. Oftmals kümmern die sich dann und nehmen den Verursacher bzw. dessen Versicherung in Regress.

ThomasGG
P.S. Ich glaube nicht, dass der Beton vom Heizöl aufgefressen wird. Wenn er aber mit Heizöl getränkt wurde, stinkt das ewig.
Verfasser:
schick Josef
Zeit: 09.11.2011 10:24:41
0
1606008
Hallo das schlimmste was du gemacht hast, ist die Tatsache dass du den Ölslagerraum zerstört hast ehe das Öl ab gepumpt ,daran könnte sich einiges spießen.Schließlich war das Öl nicht mehr Gesetzeskonform gelagert.Wegen 15 Liter würde ich mich nicht allzu viel aufregen. Auch ich habe schon manchmal Öl in der Garage verschüttet (Betonboden)etwas Sägespäne drauf damit dieses aufgesaugt wurde und dieses Gemisch in einer Blechdose zur Entsorgung gebracht .
mfg sepp
Verfasser:
schick Josef
Zeit: 09.11.2011 10:43:39
0
1606014
Hallo die Ummauerung der Tanks ja dazu da dass bei einem Def. das Öl aufgefangen wird.Etwa austretendes Öl müsste also in Kauf genommen werden.Also Vorsicht bei deinen Schadenersatzforderungen,du könntest dir sogar eine Strafe einhandeln und auf Rechtsanwaltskosten welche höher sein dürften /könnten als die Reparaturkosten sitzen bleiben.Mite Etwas zurückbleibenen Gestank hast du auch bei einer Öltankentfernung immer zu rechen
mfg sepp
Verfasser:
Chris66
Zeit: 09.11.2011 16:53:32
0
1606178
Erst mal Danke für Tips !!!
Wir haben natürlich alles getan, um soviel wie möglich gleich wegzumachen. Zwischen die Batterietanks kommt man schlecht, und besser wenn die Mauer weg ist. Die Demontagefirma hat mich auch zur Angebotsabgabe gefragt, ob ich denn vor der Demontage die Mauer wegmache, da habe ich zugesagt.
Morgen kommen sie wieder, mir ist jetzt schon schlecht.
Werde mal mit dem Ölprinz reden (alteingesessener Betrieb in einer Kleinstadt, möglicherweise ist der Alte ein wenig senil geworden ...)
Tja, ich weiss halt echt nicht wie ernst ich das Ganze kochen soll oder ob ich nicht lieber ganz das Maul halte.
In der schlaflosen Nacht gestern ist mir noch was eingefallen:
Der Tankraum hatte eh schon einen starken Ölgeruch. Der vorherige Eigentümer meinte mal, sein Öllieferant hätte mal die Kupplung falsch draufgemacht, sie wäre abgesprungen und alles wäre wild durch die Gegend gespritzt (da kannsde die Wanne vergessen). Der Einfüllstutzen hätte nicht des gleichen Anschluss wie der Schlauch seines Lieferanten.
Was ich damit sagen will: Jetzt habe ich auch noch Angst, mir einen Altschaden selber ans Bein zu binden. Gegen den Alteigentümer kann und will ich nichts mehr machen...er lebt aber noch.
So long, thats Life,
Interesierts jemand wie es weitergeht ?

Gruss, C.
Verfasser:
jjjjjj
Zeit: 09.11.2011 17:42:28
0
1606203
Das kann bei den richtigen Stellen gemeldet , ein sehr teurer Einsatz werden.........
Ist Öl im Estrich ?
Estrich neu...
Öl im Beton?
Öl schon in der Erde?

......
Du weisst was ich meine...
Erst mal vernünftig miteinander reden....
schauen ob er Versichert ist....
Verfasser:
Andi_HB
Zeit: 09.11.2011 17:57:35
0
1606217
Wäre jedenfalls nett wenn du weiter berichtest was daraus letztendlich geworden ist. Solche Sachen passieren bestimmt öfter als man denkt.
Also halte uns bitte auf dem laufenden.
Ich drück Dir die Daumen das Ihr Euch vernünftig einigen könnt.

Gruß Andi_HB
Verfasser:
schick Josef
Zeit: 09.11.2011 21:32:55
0
1606321
Hallo vielleicht melde ich mich schon zu oft. Wen es im Tankraum schon immer wegen der genannten vorkommnisse gestunken hat dann wäre dir wahrscheinlich das herausreisen /erneuern des Bodens sowieso nicht erspart gebleiben, wen du einen Geruchfreien Raum haben willst, aber selbst dann wirst du noch lange mit Ölgeruch zu tun haben schließlich nimmt auch die Wand diesen Geruch auf.Ich erinnere mich in diesen Zusammenhang an Räume wo es selbst nach Monaten und gründlichster Reinigung ,ausweisseln lüften noch immer gestunken hat.Details möchte ich nicht nennen.Kein Heiz-Dieselgeruch.
mfg sepp
Verfasser:
Chris66
Zeit: 11.11.2011 10:51:26
0
1607047
Hallo Leute, da ja doch etwas Interesse an dieser Sache zu sein, hier ausführlicher Bericht:

Sie kamen dann mittags, Heizöl-Tanklaster, Firmeninhaber Hr.XY und Käufer.
Schlauch ca.50m 2" aussen wie gehabt durch den Lichtschacht.
Reparierte Pumpe wie gehabt auf die Tank-Batterie platziert.
Schlauchkupplung anschliessen.
Es gelingt ihm nicht, ich helfe.
Pumpe einschalten, los gehts, alles passt.
Herr XY versucht in den Tank zu schauen, um zu kontrollieren, ob das Sieb vom Saugschlauch gut im Öl hängt, damit die Pumpe nicht trockenläuft. Durch Schrägsicht von vorne ist das nicht möglich. Ich klettere auf die Batterie und übernehme den Kontrollblick. Währenddessen entsteht ein Gespräch, aus dem ich ein paar Fetzen herausnehme (wird sonst zu lang):
Herr XY ist über 75, extrem kurzsichtig (trägt aber keinerlei Sehhilfe), das Gehen bereitet sichtlich Schmerzen (Schonhaltung).
Seit 40 Jahren selbstst. Heizungsbaumeister, 20 Jahre Ölgeschäft.
Ob er schon mal was von WHG 19 l gehört hätte ? Nein, behauptet er, aber ich kann das nicht glauben ... vielleicht auch schwerhörig ?
Runde 500 km ist er gestern gefahren um die Pumpe reparieren zu lassen, einen ganzen Tag unterwegs ...
Ob er versichert wäre ? Keine Antwort.
Aber ich wäre genau der richtige Nachfolger für seinen Betrieb.
Jedenfalls hat die Pumpe die 1100 l des aktuellen Tanks in schlappen 10 Minuten absolviert, dafür hat sie letztes Mal eine Stunde gebraucht, bis sie ihren Dienst beim Tankwechsel quittiert hatte.
Als alle Teiltanks leer bis auf ca 5 cm Restpegel sind, klettere ich wieder von der Batterie runter.
Jetzt muss die Ausrüstung wieder auf den LKW.
Hmmm...
Schlauch von Pumpe trennen ? Nee, geht nicht, wohin mit dem Schlauchinhalt ? Okay, Pumpe dranlassen und zusammen durch den Lichtschacht nach oben. Sollte passen.
Pumpe mit Schlauch im Schacht, da macht es schanapp, Kupplung springt runter...
Mein Herz bleibt stehen...
Nichts kommt aus dem Schlauch, er scheint leer zu sein. Keine Ahnung warum.
Ok, alles wieder verstaut, die Zwei wollen losfahren.
Ich hindere Hr. XY daran und sage, Moment mal, wir haben da noch was zu tun, kommen Sie mal mit.
Wir ziehen im Keller einen Teiltank hervor, was nur möglich ist, weil die Abmauerung fehlt, um den darunter befindlichen 1-2 mm hohen Ölfilm aufzusaugen. Unter dem Nachbartank scheint zwar nichts zu sein, wir ziehen trotzdem den Nachbartank auf den jetzt frei gewordenen Platz. Unter diesem schimmert mir eine vertrocknete rosa Schicht entgegen, eindeutig von früher, aber alles auf dem 2-schichtigen farbigen Schutzanstrich. Eigentlich wollte ich ihn jetzt fragen, ob er schon mit seiner Versicherung gesprochen hat, aber das verunsichert mich ziemlich, ich glaube, da ist schon mal mehr ausgelaufen und ist verdunstet, weil man zum aufsaugen nicht dran gekommen ist (Problem Abstand Abmauerung - Tank).
Wir verabschieden uns im Guten, auch der Käufer gibt mir diesmal zum Abschied die Hand und nicht wie letztes Mal seine Faust (hatte es nur ölige Hände ?)
Abends bin ich dann noch mal hochgefahren, mit dem Fahrrad, zum abreagieren und um die vergessene Lichtschachtabdeckung drauf zu machen.
Nächste Woche kommen jetzt die Tankdemonteure, mal schauen was die sagen. Bis dahin lasse ich die Sache erst mal liegen.

Bericht folgt,

Gruss,
C.
Verfasser:
schick Josef
Zeit: 11.11.2011 21:32:18
0
1607404
Hallo ich würde versuchen mit trockenen Sägespänen das ganze zu binden.Keine frischen von einem Sägewerk solche saugen nichts weg .
mfg sepp
Verfasser:
Chris66
Zeit: 12.11.2011 09:13:10
0
1607513
Zitat: ... Wir ziehen im Keller einen Teiltank hervor, was nur möglich ist, weil die Abmauerung fehlt, um den darunter befindlichen 1-2 mm hohen Ölfilm aufzusaugen ... Zitatende

Hallo Josef,
ist wohl nicht ganz klar geworden, aber wir haben alles weggesaugt mit dem Zeug, was der Ölprinz extra dabei hatte.
Scheint ein wenig zu viel Text geworden zu sein.
Trotzdem Danke für den Tip.

Viele Grüsse
C.
Verfasser:
Chris66
Zeit: 21.11.2011 20:38:02
0
1613573
Also, die Demontagefirma war natürlich mal ein ganz anderes Kaliber !
Das merkte man sofort, das waren Vollprofis, schon an der Ausrüstung.
Aber die fanden jetzt gar nichts ungewöhnliches an dem Tankraum "...ein bissle geht halt doch mal daneben..."
Von daher kann ich nur sagen, grade noch mal gut gegangen, aber wer Restöl verwerten möchte,dem möchte ich auf diesem Wege noch mal nahelegen, er möge sich seinen "Leersauger" vorher genaustens anschauen, die Risiken sind gigantisch.
Gruss,
C.