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01.12.2011 12:34:17 |
Hallo zusammen, als ich heute im Keller bei einem Bekannten war, traf mich fast der Schlag. Der betreibt schon seit Jahren in seiner Ölheizung einen Niedertemperaturkessel ohne eine Regelung. D.h. er hat keinen gemischten Heizkreis, Kessel ist direkt angeschlossen und die Vorlauftemperatur wird nur durch den Kesselthermostaten geregelt (als eine fest eingestellte Temperatur). Für größere Umbaumaßnahmen ist kein Geld da (ich würde direkt auch den Einbau eines Mischers empfehlen), aber wenigstens eine halbwegs gescheite außentemperaturgeführte Regelung sollte dann doch einiges an Einsparpotential bieten. Warmwasser wird nicht über die Heizung bereitet. Nun suche ich eine Regelung, die man dafür nehmen kann. Wäre eine MCR 32/36/40 in der Lage, das zu machen? Bzw. wäre die sinnvoll? Hat jemand andere Vorschläge? Wie gesagt, es muss der Brenner angesteuert werden und nur nach der Außentemperatur die Kesseltemperatur geregelt. Kesselhersteller bzw. Typ erfahre ich noch, habe ich mir vor lauter Schreck nicht aufgeschrieben.
Gruß Thomas
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01.12.2011 12:55:07 |
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01.12.2011 13:02:36 |
Ein Mischer wäre sicherlich ratsam. Soll zunächst darauf verzichtet werden, käme sowas in Frage.
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01.12.2011 13:21:20 |
Wenn der Kessel gleitend gefahren werden kann kämme auch eine EBV CETA 104 in Frage. Grüße Löti
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01.12.2011 13:23:17 |
Zitat von Texlahoma  Ein Mischer wäre sicherlich ratsam. Soll zunächst darauf verzichtet werden, käme sowas in Frage. Dass ein Mischer äußerst ratsam wäre, weiß ich (hab ja selbst einen). Aber der ist nun einmal nicht eingebaut und jetzt ist kalt. :-) Da wir die Kosten so niedrig wie nötig halten wollen, möchte ich versuchen, in der elektr. Bucht was zu finden. Meine Frage ist ja, ob die MCR 32/36/40 das leisten würden. Eigentlich müssten die das können, wäre ja am Ende auch nichts anderes als die Smile-Regelung. Thomas
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01.12.2011 13:24:01 |
Mischer ist nicht notwendig, aber eine witterungsgeführte Regelung sollte eingebaut werden, so das wenigstens Heizzeiten und VL-Temperatur über die Heizkurve eingegeben werden.
Der Brennerspezialist
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01.12.2011 15:36:47 |
Zitat von Brennerspezialist  Mischer ist nicht notwendig, aber eine witterungsgeführte Regelung sollte eingebaut werden, so das wenigstens Heizzeiten und VL-Temperatur über die Heizkurve eingegeben werden.
Der Brennerspezialist Beginnt dann die Heizkurve bei 38 °C?
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01.12.2011 15:43:27 |
@OldBo
;-)
@joston
Das müsste Forumsnutzer "Hitzschlag" beantworten können. Der kennt sich mit Centra / Honeywell-Regelungen sehr gut aus. Ggf. 'ne Mail schreiben (E-Mail-Adresse über "Benutzerliste".
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01.12.2011 15:45:19 |
Die absolut billigste Lösung wird sein, den Kesselthermostaten einfach auf den niedrigsten erlaubten Wert zu stellen. Vermutlich benötigt der Kessel eh eine Mindestemperatur, da rettet eine gleitenden Kesseltemperatur dann auch nichts mehr.
Wenn es dann im tiefsten Winter im Haus zu kalt sein sollte, kann man wieder ein paar Grad hochdrehen, und gut ist.
Olviuedr
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01.12.2011 16:39:56 |
Nun suche ich eine Regelung, die man dafür nehmen kann. Wäre eine MCR 32/36/40 in der Lage, das zu machen? Bzw. wäre die sinnvoll? ____________
Klares JA! ...und ansonsten ist den Ratschlägen zum Mischereinbau nichts hinzuzufügen (aber auch den kann die genannte Regelung). Meinerseits ebenfalls Empfehlung dazu.
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01.12.2011 16:50:40 |
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01.12.2011 21:31:24 |
Bei einem Gasgerät wäre das klar, aber bei einem NT-Ölkessel, würde ich das nicht einbauen.
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01.12.2011 21:57:55 |
@Bruno
Er kann ja auf die CETA ausweichen. Da ist die Sockeltemp. frei programmierbar genauso wie alle anderen Parameter.
Grüße Löti
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01.12.2011 23:04:14 |
Da ist die Sockeltemp. frei programmierbar genauso wie alle anderen Parameter. __________
Damit ersetzt du den fehlenden Mischer sicher nicht.
Aber, es ist wie es ist, Zitat: "Dass ein Mischer äußerst ratsam wäre, weiß ich (hab ja selbst einen). Aber der ist nun einmal nicht eingebaut und jetzt ist kalt. :-)" |
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01.12.2011 23:25:45 |
Ich tät' hier zu Olivers Lösung neigen- denn wenn er schon kein Geld hat für 'nen Mischer: Wie will er denn die nächste Tankfüllung bezahlen?
PS: Da sieht man wieder mal, was die EnEV und ihre Nachrüst - Verpflichtungen für den Betreiber wert ist.
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01.12.2011 23:34:50 |
...naja, wenn man sich schon seit Jahren eine derart teure Heizung leistet, ist das Geld halt irgenwann zum Schornstein raus ;-)
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02.12.2011 00:19:23 |
@Hitzschlag Wenn der Kessel eine Sockeltemp. hat ist die höchstens 39°C + 3K Hysterese also 42°C. Und das kann ein Heizkörperthermostatventil noch recht leicht ausregeln. Auch wenn der Bruno als Perfektionist und Berufsschullehrer natürlich recht hat, man benötigt, um es perfekt zu machen, zusätzlich auch einen geregelten Mischer. Wenn der Kamin keinen gleitenden Betrieb erlaubt ist der Mischer sogar die einzige machbare "kosten-günstige" Lösung auch wenn sie den "Buchstaben des Gesetzes" nicht erfüllt. So ganz unpraktisch und weltfremd is' OldBo dann auch nicht. Zumindest die CETA kostet nur soviel wie ca. 160L Öl und der Einbau ist nicht sonderlich schwierig und langwierig. Da der Außentemp.-Fühler mit Niederspannung arbeitet kann eventuell sogar mit einfachem Klingeldraht gearbeitet werden, ohne teureres Löcher bohren und Schlitze schlagen. Dann rechnet sich die Nachrüstung bei einem Konstattemp.-Kessel in weniger als einer Heizperiode. Die kabelgebundenen raumgeführten Mischerregler von ESBE gibt es im i-Net auch ab 200€, der Einbau ist allerdings etwas schwieriger da an der Verrohrung gearbeitet werden muß. Aber auch da dürfte man unter 500€ bleiben, so das sich die Nachrüstung sehr schnell rechnen sollte. Grüße Löti
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02.12.2011 01:05:24 |
Hallo, wie wär es denn hiermit. RaumthermostatWenn die Bauliche Situation nicht zu weitläufig ist und die Heizflächen einigermaßen Hydraulisch laufen funktioniert das tadellos und ist das günstigste. Brenner an oder aus, mehr brauch man hier eh nicht. Und bis der abschaltet, ist der Kessel locker über 50°C. Der Thermostat hat eine Schalthysterese von 1°C. Ich in solchen Fällen hab ich schon einige an die Wand gedübelt und die Heizungen laufen vom Verbrauch seit dem Top. Es wird eben nur geheizt wenn muss und durch die Hysterese hat man auch keine Takterei mehr. Die Temperaturschankung ist auch kaum spürbar im Haus. Gruß Thomas
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02.12.2011 02:02:10 |
@Thomas Du solltest dazusagen das es vorteilhaft ist den sogenannten "Verzögerungs-Modus" (d.h. die Wiederein-schaltsperre von 5 Minuten) zu aktivieren (hauptsächlich bei kleinen Gasthermen) und die Umwälzpumpe auf die höchste Leistung zu stellen oder wenigstens eine Stufe darunter. Damit die Brennzeiten nicht zu lang werden und die Temperatursprünge zu groß muß man die Hysterese auch auf 1K lassen außer die Brennerlaufzeiten werden zu kurz. Aber auch dabei muß man den Kamin im Auge behalten, ob der diese Art des Betriebes auch verträgt. Frage, wie hast Du bei der Lösung die WW-Bereitung realisiert? Der Einbau muß auch fachmännisch erfolgen und der Regler in Reihe mit dem Kesseltemp.-Regler und dem STB geschaltet werden. Sonst besteht Brand- und Lebensgefahr!Weitere Tips zur richtigen Einstellung einer raumgeführten Heizung finden Interessierte in diesem Thread. Bitte vollständig durchlesen, das Ganze ist in mehreren Etappen. Auf die Idee bin ich auch schon gekommen ich hab' genau den selben Raumregler dazu schon zuhause, meine Tests in der Richtung stehen aber noch aus, da es mir noch nicht so richtig schön kalt genug dazu war. Ich hab' mir auch noch ein EBERLE Instat+ 3R besorgt um das in der FBH-Einstellung (Zykluszeit 25min) genauso zu testen. Aber wenn ich mit so was superbilligen Einfachen auch noch daher komme dann lynchen mich die "Grünen" entgültig. Jetzt hast ja Du mir Das abgenommen. Grüße Löti
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02.12.2011 08:42:23 |
Ich möchte Euch allen erst einmal danken, ihr habt mir auf jeden Fall weitergeholfen! Wir hatten selbst den Fall, dass in dem Haus, das wir vor zwei Jahren kauften, eine Ölheizung verbaut war, bei der wohl irgendwann beim Vorbesitzer die Regelung kaputt gegangen ist. Aber wir haben einen Mischer (mit Motor), so dass ich nach Einbau einer brauchbaren Regelung (Centra ZG 52, mit Kesselmodul) der Heizung das Sparen beigebracht habe. Wie ich die Regelung mit dem Kesselthermostaten anschließe, weiß ich. An die MCR 32 bzw. ähnliche dachte ich, weil ich meinem Bekannten natürlich dringend empfehle, spätestens im Sommer nächsten Jahres einen Mischer nachzurüsten. Aber der Tipp mit der CETA-Regelung ist nicht schlecht. Die sind relativ günstig, lassen sich ziemlich frei einstellen und dort ließe sich dann die Mischerregelung nachrüsten, indem man die bestehende durch die entsprechende Mischerregelung ergänzt. Verkabelung der Temperaturfühler ist dort baulich kein Problem. An die Nordseite geht nicht weit vom Kesselstandort ein Fenster nach draußen. Warmwasser wird wie gesagt nicht durch die Heizung gemacht.
Gruß Thomas
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02.12.2011 08:43:38 |
" ... Aber wenn ich mit so was superbilligen Einfachen auch noch daher komme dann lynchen mich die "Grünen" entgültig..."
Löti , ich habe die Ceta-Regelung die Du empfohlen hast mal im Netz angesehen.
Sieht ja echt nicht schlecht aus. Warum soll die nicht gut sein. Sie hat alle notwendigen Funktionen - teilweise recht komfortabel - und vor allem hat sie richtige Relaisausgänge.
Das für den Preis- super.
Ich bin eh der Meinung daß die Regelungen der Marken ( vor allem die Ersatzregelungen) total überteuert sind.
Hier wird richtig abgegriffen.
Habe mir schon überlegt meine alte Trimatik ( die aber noch geht) durch eine Ceta zu ersetzen. Ich habe jetzt keine automatische Sommer/Winterumschaltung usw. usw.
Der vernünftige Preis ließe diese Investition auch bei meinem alten Biferral noch zu.
Was meinst Du dazu? Hätte ich da vielleicht sogar noch eine kleine Brennstoffersparnis durch die bessere Anpassungsfähigkeit?
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02.12.2011 09:27:49 |
@Löti Wenn der Kessel eine Sockeltemp. hat ist die höchstens 39°C + 3K Hysterese also 42°C. Und das kann ein Heizkörperthermostatventil noch recht leicht ausregeln. ___________________
a) eine Hysterese von 3K ist ein Unding, und führt zu hohem Taktbetrieb. Die übliche Hysterese ist min. 5K.
b) was ist bei WW-Ladebetrieb, bzw. danach?
c) ist es Aufgabe des TH-Ventils diese Schwankungen "auszuregeln" ______________
Wenn der Kamin keinen gleitenden Betrieb erlaubt ist der Mischer sogar die einzige machbare "kosten-günstige" Lösung auch wenn sie den "Buchstaben des Gesetzes" nicht erfüllt.
Könntest du bitte diese Aussage erläutern, den ich/wir verstehen sie nicht.
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02.12.2011 09:35:06 |
@Hitzschlag
Ich gebe hier keine Nachhilfe für Fachpersonal, mach' Dich bitte bei Deinen Kollegen schlau.
Grüße Löti
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02.12.2011 09:38:31 |
"Was meinst Du dazu? Hätte ich da vielleicht sogar noch eine kleine Brennstoffersparnis durch die bessere Anpassungsfähigkeit?"
Weis ich nicht, ich denke ja. Viel Geld machst Du jedenfalls nicht kaputt. Grüße Löti
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02.12.2011 09:41:59 |
@löti
Ich gebe hier keine Nachhilfe für Fachpersonal, mach' Dich bitte bei Deinen Kollegen schlau. _________________________________________
Dann solltest du mit deinen Einlassungen hier etwas vorsichtiger hantieren, denn was du aussagst ist mangelhaft. Wenn es das "Fachpersonal" nicht versteht, versteht es der Anfrager noch weniger.
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02.12.2011 09:46:39 |
@Hitzschlag
Der Vorschlag mit dem Mischer is' vom Bruno. Von mir is' der mit der EVB CETA 104. Aber vieleicht bist Du ja noch nicht so richtig wach. Also, klick auf den Link vom Bruno und mach' einfach mal Weiterbildung. Das kann auch so einem wie Dir nie schaden.
Grüße Löti
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| | Zeit:
02.12.2011 10:01:18 |
Der Vorschlag mit dem Mischer is' vom Bruno. Von mir is' der mit der EVB CETA 104. Aber vieleicht bist Du ja noch nicht so richtig wach. Also, klick auf den Link vom Bruno und mach' einfach mal Weiterbildung. Das kann auch so einem wie Dir nie schaden. _____________
Das ist nicht unser Thema, beantworte für uns alle nachvollziehbar die gestellten Fragen, und werde bitte nicht unflätig:
a) eine Hysterese von 3K ist ein Unding, und führt zu hohem Taktbetrieb. Die übliche Hysterese ist min. 5K.
b) was ist bei WW-Ladebetrieb, bzw. danach?
c) ist es Aufgabe des TH-Ventils diese Schwankungen "auszuregeln" ______________
Wenn der Kamin keinen gleitenden Betrieb erlaubt ist der Mischer sogar die einzige machbare "kosten-günstige" Lösung auch wenn sie den "Buchstaben des Gesetzes" nicht erfüllt.
Könntest du bitte diese Aussage erläutern, den ich/wir verstehen sie nicht.
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02.12.2011 10:07:03 |
Wiederholung:
"Ich gebe hier keine Nachhilfe für Fachpersonal, mach' Dich bitte bei Deinen Kollegen schlau." |
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02.12.2011 14:44:51 |
Zitat von loeti-new  @Hitzschlag
Ich gebe hier keine Nachhilfe für Fachpersonal, mach' Dich bitte bei Deinen Kollegen schlau.
Grüße Löti Meinst Du nicht auch, dass Deine Wortwahl manchmal ein wenig daneben ist? Wenn Du einen Dialog führen willst, dann beantworte auch die gestellten Fragen. Und man sollte dann auch nicht Äpfel mit Birnen vergleichen. Gruß Bruno Bosy |
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02.12.2011 14:54:12 |
Zitat von OldBo  Meinst Du nicht auch, dass Deine Wortwahl manchmal ein wenig daneben ist? Wenn Du einen Dialog führen willst, dann beantworte auch die gestellten Fragen. Und man sollte dann auch nicht Äpfel mit Birnen vergleichen. Gruß
[url=http://www.bosy-online.de/]Bruno[...] Sowieso und generell. Nein, "meinen" tut er das offensichtlich nicht- aber der lernt das mit dem richtigen zwischenmenschlichen Tonfall wohl nicht mehr.
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| | Zeit:
02.12.2011 15:44:26 |
Kennt jemand einen kompententen SHK Handwerker in Raum Karlstuhe? Ich habe einen Vitola comferral BJ 2001 NT Öler, der verrbaucht definitiv zu viel.
Mit kompentent meine ich einen fachlich versierten Handwerker der mit Heizungsbezogene Lösungsmöglichkeiten mit guten Preis-/LeistungsVerhältnis aufzeigt (d.h. keinen Verkaufsorientierten!).
Dummerweise hat mein gekauftes Bestandshaus (2 FH, BJ 1968) eine vermietete Wohnung (Wasser und Heizung sind nicht getrennt) die ich vor 2 Jahren mit neuen Thermostat-Ventilen ausrüsten liess während bei mir bei 50% der alten Heizkörper nur die original Ventile (keine thermostat regelung) drauf sind. Im Herst liesen sich die alten Ventile nur mit leichten Hammerschlägen zum öffnen überreden (fand die Mieterin nicht so prickelnd).
Der hydraulische Zustand ist so miserabel dass einer von den beiden Kreisläufen immer kühl und der andere heiss zurückkommt (grob mit der Hand gemessen).
Gesucht sind hier günstige, einfache Lösungen im Sinne der Tips von loeti, wenn ich die Heizkreise erst für einen hydrauslischen Abgleich befähigen muss (d.h. fast überall muessen an den Heizkörpern Rückfluss Ventile angebracht werden, Thermostatventile nachrüsten, bei 2-3 HK muessten dafür erst aufwendige Stemmarbeiten wegen Platzmangel durchgeführt werden) dann bräuchte ich ehrliche Empfehlungen um mit dem Öl komplett aufzuhören. Haus ist zu 80% breits gedämmt (3-fach Verglasung, neue Haustür, oberste Geschossdecke 18cm, 14cm WDVS, Sockel und Gartenseite kommen im Frühjahr/Sommer 2012), eine günstige LL WP, BW WP, usw.... Kamin hat drei Züge, da wäre noch Potenzial.
Ich kriegen regelmässig die Tränen wenn ihr von euren Einsparungen beim Erzeugen/Verteilen der Wärme berichtet während bei mir im Keller die wärmetechnische Katastrophe herscht (Ölverbrauch bisher knapp über 3000 Liter, ohne dicken Pulli wars zu kühl, jetzt mit dem WDVS sitzen die Kinder im T-shirt, aber wir heizen auch mehr als früher :-(
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02.12.2011 16:00:57 |
@isesari "Lieber ein Ende mit Schrecken, als Schrecken ohne Ende". Soll heißen: Lieber jetzt einen Hydraulischen Abgleich nach den Regeln der Kunst durchführen lassen und / oder am hydraulischen Konzept zur Versorgung der beiden Heizkreise etwas grundlegendes ändern lassen als weiter klein-klein weiter zu wurschteln, ohne das sich wahrnehmbar an der Misere etwas ändert. Hier gehts zur Expertensuche. Im Kompetenzfilter "Hydraulischer Abgleich" anhaken.
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02.12.2011 17:05:33 |
hm, ein Ende mit Schrecken könnte auch eine Umstellung auf Sockelheizleisten, Wandheizung oder komplett auf Luftheizung mittels WP/Klimageräten (BW elektrisch mit DLE/BW WP mit je einem Kaminofen für extremen Wärmebedarf) sein.
Werde mir über den Winter Angebote reinholen lassen und dann einen Experten zur Beurteilung heranziehen (Solarthermie fällt wegen Lage/Verschattung aus).
Ölverbrauch für Heizung/WW schätze ich auf 2000-3000 Liter pro Jahr (220m2 Fläche, die 2000 Liter sollten nach Abschluss alles Dämmarbeiten drin sein)
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| | Zeit:
02.12.2011 21:18:21 |
@Löti
Sicherlich müssen beim Raumthermostatbetrieb STB und Kesselthermostat mit eingebunden werden.
Diese kann man z.b. an die Brennerphase hängen und der Thermostat schaltet nur den Potentialfreien Kontakt des Brenners.
Ist eben die günstigste Variante, funktioniert sehr effektiv, aber bei manchen Dingen muss man Abstriche machen.
Bei den meisten Wärmeerzeugern ist es so, dass diese überdimensioniert sind und nicht arg drosselbar in der Leistung.
Wenn der Thermostat anfordert läuft der Kessel meist gegen den Kesselthermostat und schaltet ab. Die Verbräche sind aber trotzen sehr gut.
Man kann ein Raumthermostat auch mit einer AT-geführeten Regelung kombinieren.
Um die Takterei zu unterbinden gibt man der abgestimmten Heizkurve einfach noch etwas Parallelverschiebung z.B. 6-10K, dann Takten sich auch die Überdimensionierten Kessel nicht mehr zu tode.
Und von WW war in diesem Fall nicht notwendig.
Gruß Thomas
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28.07.2012 17:24:26 |
@Hitzschlag "Könntest du bitte ... erläutern, den ich/wir verstehen sie nicht." Aber gerne Doch, ich/wir wollen doch nicht das Er dumm sterben muß.@All könnte für einige Andere auch interessant sein. Ich habe mir erlaubt einige einfache Pläne zu erstellen, Er/Ihr findet sie im Ordner Oldie. Die Pläne sind eigentlich selbsterklärend.Schwerkraft und Elektrik-SW gehören zusammen, Ladepumpe und Elektrik-LP genauso. Das Bild zeigt den Schalter für die Umwälzpumpe (der zweite von Links) bei einem alten Viessmann Kesselsteuerfeld. Bei anderen Herstellern/Installationen ist es ähnlich.Die Elektrik ist mit Absicht möglichst einfach gehalten und erfordert keinen Sicherheits relevanten Eingriff. Die Stromversorgung der Zeitschaltuhr kann auch aus dem normalen Stromnetz erfolgen.Da auch an der bestehenden Hydraulik nichts geändert wird kann/darf jeder Elektriker diese Installation durchführen. Nur wenn im Brauchwasserspeicher noch keine Tauchhülse verbaut ist sollte die wohl besser ein Fachmann nachrüsten. Wie schon erwähnt, ich empfehle diesen programmierbaren Raumthermostat mit aktivierter Einschaltpause. Falls weitere Fragen bestehen einfach fragen. Grüße Löti
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