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Seite 5 von 7 [Beitrag 141 bis 175 von 223]erste <34567>letzte 
Braunkohle feiert schmutziges Comeback
Verfasser:
jogi54
Zeit: 05.04.2012 22:42:07
1700151


@heinbloed
du machst deinem Nick alle Ehre, der richtige Titel heißt "Ökostrom laut Studie bis 2030 billiger als Kohlestrom"

zudem - das sind Mutmaßungen "... dass bis 2030 Strom aus Ökoenergien nur noch 7,6 Cent je Kilowattstunde kosten könnte, während die Kosten für Strom aus Steinkohle und Erdgas dann bereits auf bis zu 9,4 Cent steigen könnten."

Die sind so genau, wie der angebliche Temperaturanstieg wg CO2

Du suchst dauernd nach Strohhalmen, deine nicht haltbaren Thesen zu untermauern - wenn du so weiter machst lach ich mich noch wech LOL

und da genaue Zitate kontraproduktiv wären - zitierst du verfälschend... damit machst du dich vollends unglaubwürdig...

lg jogi
Verfasser:
Dominik_82
Zeit: 06.04.2012 00:57:34
1700189
Zitat von jogi54 Beitrag anzeigen
Hallo Dominik,

wenn die 82 genauso auf dein Geburtsjahr hindeuten soll, wie bei mir die 54, vergebe ich dir deine oberflächliche Argumentation gerne ;-)

Hi jogi,

im Gegenzug vergebe ich dir das oberflächliche Lesen des Beitrags. ;-)

Der Beitrag schildert mit Quellenangabe den stark gestiegenen Brennstoffeinsatz, mehr nicht. Keine Ahnung, wie du auf deine sonstigen Folgerungen kommst.

Man muss sehen, dass die Reduzierung des CO2-Ausstosses ein klares Ziel des Gesetzgebers ist. Das gilt auch dann, wenn man wie du eine Minderheitsmeinung zum Einfluss des Ausstosses auf das Klima hat.

Folglich muss man auch sehen, dass die Reaktion von RWE-Power auf die Zwangsabschaltuung von Biblis dem Ziel der CO2-Reduzierung zuwiderläuft. Die Regierung hat sich also mit ihrer rein populistisch motivierten Stilllegung eine neue Baustelle eröffnet und ein erklärtes Ziel torpediert.

Zitat:
So lange die KKW liefen, waren die Braunkohleblöcke eher nur als backup und für den kalten Winter in Betrieb.

Nee, ganz sicher nicht. Die Braunkohle war auch vor dem Ausstieg schon die tragende Säule der Grundlastproduktion von RWE, deutlich vor der Kernkraft. Bei gegebener Verfügbarkeit (kein Defekt) und ausreichender Nachfrage sind die im Winter mehr oder weniger voll gelaufen. Die geringere Volllaststundenzahl pro Jahr im Vergleich zu den KKW war hauptsächlich durch die höhere Störanfälligkeit bedingt.

Viele Grüße

Dominik
Verfasser:
jogi54
Zeit: 06.04.2012 23:58:55
1700706
Zitat von Dominik_82 Beitrag anzeigen
Zitat von jogi54 Beitrag anzeigen
[...]

Hi jogi,

im Gegenzug vergebe ich dir das oberflächliche Lesen des Beitrags. ;-)

Der Beitrag schildert mit Quellenangabe den stark gestiegenen Brennstoffeinsatz, mehr nicht. Keine Ahnung, wie du auf deine sonstigen Folgerungen kommst.

Man muss sehen,[...]
Zitat:
[...]

Nee, ganz sicher nicht. Die Braunkohle war auch vor dem Ausstieg schon die tragende Säule der Grundlastproduktion von RWE, deutlich vor der Kernkraft. Bei gegebener Verfügbarkeit (kein Defekt) und ausreichender Nachfrage sind die im Winter mehr oder weniger voll gelaufen. Die geringere[...]


Jetzt widersprichst du dir aber - wie soll das gehen?? jetzt laufen die Braunkohleblöcke mehr und sind auf einmal weniger störanfällig, glaubst du an Wunder ????

Dass die im kalten Winter meist voll gelaufen sind hatte ich auch gesagt, wobei das auch nicht ganz stimmt, häufig wurden trotzdem einzelne Blöcke in Reserve gehalten, weil die alle nicht mehr die jüngsten sind...

Dass die 2 BOAs 2+3 vor kurzem dazu gekommen sind, die bezüglich CO2 und Wirkungsgrad jetzt ganz brauchbar und deutlich größer sind (irgendwas um 1100MW, die 5 Blöcke in Weißweiler haben je 550MW, andere noch deutlich weniger, 300MW, 220MW) musst du beim Braunkohleumsatz von RWE auch mal in Betracht ziehen.

Ich schreibe das nochmal - die CO2 Saga ist ein hoax, wenn du an den Unsinn glauben willst, dann tue es. Der Mensch produziert mit allem was er macht grade mal 3% des CO2 Aufkommens, naiv wer glaubt, dass wir da etwas an dem Klima verändern könnten, wenn wir 10% oder auch 50% einsparen würden. Der Ausbruch z.B. des Pinatubo hat mehr CO2 in die Atmosphäre gebracht, als wir als Menschen in einem ganzen Jahr.

Das CO2 Thema wird von der Politik bewusst oder unbewusst (so ganz ist mir das noch nicht klar) nur benutzt, um aus der Abhängigkeit von Importen von fossilen Energien herauszukommen.

LG jogi
Verfasser:
Luegendetektor
Zeit: 07.04.2012 13:36:18
1700862


Die Studie krank schon daran, dass man Zufallsstrom, den die meisten Erneuerbaren erzeugen, nicht mit zuverlässigen Strom vergleichen kann.

Zudem ist unsere Braunkohle über Jahre preisstabil. Eine Verteuerung wird allenfalls künstlich durch die unsinnigen Emi-Zertifikaten verursacht. Das hat aber nichts mit normaler Preisbildung zu tun.
So ist unsere Braunkohle beispielsweise umweltfreundlich, zuverlässig und unschlagbar günstig. Das Gegenteil trifft für die "Erneuerbaren" zu.
Verfasser:
siriuszwo
Zeit: 07.04.2012 14:44:18
1700880
Zitat von jogi54 Beitrag anzeigen
Zitat von bbackes Beitrag anzeigen
[...]


na na, das könnte die eine Erklärung für die Wirkung von Aceton sein, aber, wie messerscharf erkannt, kann diese Erklärung von der Wirkung von Aceton nicht richtig sein.

Deshalb aber gleich so anmaßend zu werden, ist wirklich nicht nett ;-) vielleicht wäre eine nette[...]



..habe das jetzt erst gefunden... ;-)))

Da hast Du aber eine "Breitseite" abbekommen... ;-)))

... wobei ich das von bbackes nicht erwartet hätte :-(


...aber so etwas meinte ich als "Reaktion" auf Skalare Physik....
Verfasser:
bbackes
Zeit: 07.04.2012 15:28:06
1700885
Sehr geehrte(r) Frau/Herr Lügendetektor, worin Sie die Umweltfreundlichkeit der Braunkohle sehen, erschließt sich mir leider nicht. Pro erzeugte kWhel wird mindestens 1 kg des Klimakillers CO2 in die Luft geblasen, abgesehen von zahllosen anderen gesundheitsgefährdenden Stoffen. Wo bleibt der Aufschrei der Öko-Mafia? Im Internet erfährt man z.B., daß durch die Emissionen der Fossil-Kraftwerke pro Jahr in DE etwa 10.000 Menschen tödlich verlaufenden Atemwegserkrankungen zum Opfer fallen.
Verfasser:
Dominik_82
Zeit: 08.04.2012 00:22:46
1701041
Zitat von jogi54 Beitrag anzeigen
Jetzt widersprichst du dir aber - wie soll das gehen?? jetzt laufen die Braunkohleblöcke mehr und sind auf einmal weniger störanfällig, glaubst du an Wunder ????

Wo habe ich das bitte schön gesagt? Zu den vorhandenen Anlagen kamen noch zwei neue Blöcke hinzu. Aus der Leistungssteigerung von 9,8 GW auf 11,9 GW folgt im wesentlichen der starke Mehrverbrauch im Februar.

Nur ein paar Zahlen: RWE hat 2010 mit den 9,8 GW Kraftwerksleistung (ohne konservierte Kaltreserve) 65,4 Mrd. kWh netto produziert. Macht eine für die betagten Kraftwerke durchaus gute Auslastung von 6.670 Volllaststunden im Jahr. Viel mehr dürfte mit dieser Flotte kaum gehen.

In Kaltreserve waren 3 Blöcke mit total 383 MW, die man Anfang 2009 wegen der Wirtsschaftskrise aus dem Betrieb genommen und konserviert hatte. Diese wurden aber seitdem nicht mehr in Betrieb gesetzt und zum 31.12.2011 endgültig stillgelegt.

Viele Grüße

Dominik
Verfasser:
Luegendetektor
Zeit: 08.04.2012 10:39:47
1701106
Zitat von bbackes Beitrag anzeigen
Sehr geehrte(r) Frau/Herr Lügendetektor, worin Sie die Umweltfreundlichkeit der Braunkohle sehen, erschließt sich mir leider nicht. Pro erzeugte kWhel wird mindestens 1 kg des Klimakillers CO2 in die Luft geblasen, abgesehen von zahllosen anderen gesundheitsgefährdenden Stoffen. Wo bleibt der[...]


Die Umweltfreundlichkeit ist darin begründet, dass CO2 die Grundlage allen Lebens ist. Für die Flora wäre ein 3-fach höherer CO2 Gehalt der Atmosphäre optimal. So dient der auf 400 ppm leicht erhöhte CO2-Gehalt schon jetzt als prima Pflanzendünger und verbessert die Ernährungssituation auf unserer Erde.

Und selbst wenn man den Unsinn eines relevanten einflusses von CO2 auf unser Klima glaubt, ist unstrittig und historisch belegt, dass warme Zeiten für die Menschheit gute Zeiten waren. Leider wird es seit über 10 Jahren global kälter, trotz Rekord-CO2-Ausstoß.

http://www.woodfortrees.org/plot/hadcrut3vgl/from:2002/plot/hadcrut3vgl/from:2002/trend

Zudem werden die Landschaften, beispielsweise durch den Braunkohleabbau sehr oft ökologisch aufgewertet und sind heute wertvolle Naturschutz- und Naherholungsgebiete.

Ich hoffe, jetzt habe ich auch Ihnen die Umweltfreundlichkeit der Braunkohle erschlossen.

Zumindest in Deutschland werden durch die Einhaltung der Vorschriften des BImSchG negative Folgen ausgeschlossen. Andere Länder z.B. China sind noch nicht so weit; daran müssen wir arbeiten.

Übrigens, wie "killt" man denn einen statistischen Mittelwert? Wenn das Klima einmal "gekillt" ist, gibt es dann kein Klima mehr? Auf Ihre Antworten bin ich gespannt.
Verfasser:
jogi54
Zeit: 08.04.2012 13:16:47
1701166
Zitat von Luegendetektor Beitrag anzeigen
Zitat von bbackes Beitrag anzeigen
[...]


Die Umweltfreundlichkeit ist darin begründet, dass CO2 die Grundlage allen Lebens ist. Für die Flora wäre ein 3-fach höherer CO2 Gehalt der Atmosphäre optimal. So dient der auf 400 ppm leicht erhöhte CO2-Gehalt schon jetzt als prima Pflanzendünger und verbessert die[...]


Gewächshäuser werden mit CO2 "begast", damit die Pflanzen besser wachsen. Der derzeitige CO2 Gehalt ist eher an der unteren Grenze für die Fauna.

Da ist es doch super, dass der Mensch nur für 3% des in der Welt entstehenden CO2 zuständig ist, auch wenn der Mensch davon noch 10% einspart, wird es Gott sei Dank die Fauna nicht wg CO2 Mangel umbringen. Zudem, ca 90% des auf der Erde vorhandenen CO2 ist in den Weltmeeren gepuffert sind, wird allein des Gleichgewichts wegen, der Einsparwahn des Menschen kaum etwas in der Atmosphäre ändern ~0,03% (10% von 3% = 0,3%, 90% davon werden aus den Weltmeeren ersetzt bleiben als 10% von 0,3% = 0,03%)

soviel zum hoax CO2

hier gibt es jenseits von Polemik viele Fakten (incl. Quellenangaben) zum Thema zu lesen:
Der Wasserplanet
ein wenig Zeit muss man sich allerdings für diese Seiten nehmen...


lg jogi
Verfasser:
jogi54
Zeit: 08.04.2012 13:49:29
1701173
oder wie wäre es mit diesem Artikel - sehr anschaulich

Wettersatelliten, Infrarotfotographie und der "Treibhauseffekt" von Wolfgang Thüne

Zitat:

Ein wichtiger Anwendungsbereich der Thermal-Infrarot-Fotographie ist die flächenhafte Erforschung des Gelände- und Stadtklimas über Flugzeuge. Dabei wird von dem ehernen, doch von den "Klimaexperten" geleugneten, physikalischen Prinzip ausgegangen, daß alle Körper entsprechend ihrer Oberflächentemperatur kontinuierlich Wärmestrahlung unter-schiedlicher Frequenz oder Wellenlänge abgeben. Bei den auf der Erde vorkommenden Temperaturen reicht das Wellenlängenspektrum von 5 bis 60 Mikrometern. Bei +15°C liegt das Wellenlängenmaximum bekanntlich bei 10,4 Mikrometern. Je nach Art, Farbe und Beschaffenheit der bebauten oder unbebauten Erdoberfläche ergeben sich deshalb bei gleichen solaren Einstrahlungsbedingungen erhebliche Unterschiede in der Oberflächentemperatur. Ein Park mit Rasen verhält sich "thermisch" anders als ein Teich oder eine Asphaltfläche, wie man mit nackten Füßen leicht feststellen kann. Die IR-Thermographie ist auf sonniges Wetter und wolkenlosen Himmel, auf "Strahlungswetter", angewiesen. Jede größere Stadt hat für Planungszwecke inzwischen Aufnahmen der Oberflächentemperaturen bei Tag zur Zeit des Temperaturmaximums und bei Nacht zur Zeit des Minimums. Das für die Fernerkundung wichtigste "Fenster" ist das stets offene "große atmosphärische Fenster" zwischen etwa 7 und 13 Mikrometern.

Zur Strahlungsabsorption in diesem Bereich stellte die Enquete-Kommission "Vorsorge zum Schutz der Erdatmosphäre" in dem Zwischenbericht vom 9. März 1989 physikalisch korrekt fest: "Die Gase in der Atmosphäre absorbieren die IR-Strahlung der Erdoberfläche in den meisten Spektralbereichen stark, in einigen dagegen nur geringfügig, wie etwa im Spektralbereich 7 bis 13 mm. In diesem Bereich stammt der größte Anteil der IR-Strahlung von der Erdoberfläche. Er wird als "offenes atmosphärisches Strahlungsfenster" bezeichnet, da hier am wenigsten Wasserdampf- und Kohlendioxidabsorption stattfindet. 70 bis 90 Prozent der Abstrahlung von der Erde gelangen hier direkt in den Weltraum." Liegt keine schützende Wolkendecke über dem Erdboden, dann gehen nachts im Sommer wie im Winter die Temperaturen besonders stark zurück. Es ist meteorologisches Elementarwissen, daß die tagsüber vom Erdboden aufgenommene Energie bei klarem Himmel nachts unsichtbar und ungehindert "direkt" mittels "Temperaturstrahlung" wieder in den Weltraum entschwinden kann.

Insbesondere die CO2-Moleküle mit ihren besonderen stoffspezifischen Absorptionsbanden bei 2,8, bei 4,5 und bei 15 Mikrometern, die so unabänderlich und charakteristisch wie ein menschlicher "Fingerabdruck" sind, haben auf den täglichen Temperaturgang keinen Einfluß, weil sie das "offene Strahlungsfenster" zwischen 7 und 13 Mikrometern nicht schließen können. Dies gilt auch dann, wenn die CO2-Konzentration sich von 300 auf 600 verdoppeln oder 900 Teile pro Million (ppm) verdreifachen würde oder die Erde von einer reinen Kohlendioxidatmosphäre umgeben wäre.

Es kann also aus rein physikalischen Axiomen heraus keinen wie auch immer gearteten "Wärmestau" unter dem fiktiven "Glasdach" in 6 Kilometer Höhe geben. Der "Treibhauseffekt" ist eine pure Erfindung. Selbst wenn man die Atmosphäre wegdenken und wie weiland Svante Arrhenius bei seiner "Eiszeithypothese" 1896 rein modelltheoretisch annehmen würde, daß der gesamte CO2-Gehalt der Atmosphäre wie ein "Schwarzer Körper" in 6 Kilometer Höhe die Erde umhülle, selbst dann kann es keinen "Treibhauseffekt" geben, denn die -18°C kalte "Kohlendioxidschicht" würde mit einer Leistung von 240 Watt pro m2 die Erde "anstrahlen", während die +15°C warme Erde permanent Energie in der Größenordnung von 390 Watt pro m2 abstrahlen würde. Wer nur 240 Mark verdient, aber stets 390 Mark ausgibt, kann nie reicher werden! Ob ohne oder mit Atmosphäre, der 2. Hauptsatz der Thermodynamik läßt prinzipiell nicht zu, daß freiwillig "Wärme" von kalt nach warm fließt.

Zitatende

LG jogi
Verfasser:
Luegendetektor
Zeit: 08.04.2012 18:54:49
1701256
Zitat von jogi54 Beitrag anzeigen
oder wie wäre es mit diesem Artikel - sehr anschaulich

Wettersatelliten, Infrarotfotographie und der "Treibhauseffekt" von Wolfgang Thüne

Zitat:

Ein wichtiger Anwendungsbereich der[...]


So viel Physik überfordert die meisten, speziell die, die Greenpeace für sich denken lassen.
Verfasser:
bbackes
Zeit: 08.04.2012 21:04:02
1701308
Sie werden es nicht erleben, daß ich mir die Denkweise von Öko-Mafia und Öko-Scientology zueigen mache. Vor ca. 2 Jahren haben etwa 2.500 anerkannte Physiker (keine abgebrochenen Soziologiestudenten) eine Studie veröffentlicht, in der ein steigender CO2-Gehalt der Atmosphäre als der Hauptverursacher des Treibhauseffektes identifiziert wird, mit allen Folgen für das Klima. Noch nie seit der Industrialisierung auf Basis von CO2-Emissionen ist die mittlere T° auf der Erde so rasch angestiegen und acht der letzten zehn Jahre waren die wärmsten seit Beginn der Aufzeichnungen.

Warum wohl jammert die Öko-Mafia über jeden Krümel CO2 aus den Auspuffen der Autos etc., ignoriert aber die über 50% aus den Schloten der Braun- und Steinkohlendioxinkraftwerke? Weil sonst das ganze Energiewendekonzept, mit dem man seit Jahrzehnten die Leute für dumm verkauft, erledigt ist.
Verfasser:
Luegendetektor
Zeit: 09.04.2012 00:10:45
1701364
Zitat von bbackes Beitrag anzeigen
Sie werden es nicht erleben, daß ich mir die Denkweise von Öko-Mafia und Öko-Scientology zueigen mache. Vor ca. 2 Jahren haben etwa 2.500 anerkannte Physiker (keine abgebrochenen Soziologiestudenten) eine Studie veröffentlicht, in der ein steigender CO2-Gehalt der Atmosphäre als der[...]


Wenn Sie die "Wissenschaftler" des IPCC meinen, besteht unter denen alles andere als Einigkeit und die Berichte werden von einigen wenigen verfasst, die ganz eng mit dem WWF und Greenpeace verbandelt sind. Nicht wenige haben diesem Gremium den Rücken gekehrt, weil dort Politik gemacht wird und keine wissenschaftlichen Erkenntnisse ausgewertet werden.

Die Mehrzahl der Wissenschaftler lehnt die AGW-Theorie als Unfug ab.

http://www.petitionproject.org/
http://icecap.us/index.php/go/experts

Derzeit erleben wir eine eher ungewöhnliche Klimakonstanz, mit einer leichten Abkühlungstendenz. Alleine in den letzten 100.000 Jahren sind über 20 Temperatursprünge mit bis zu 10°C in ein bis zwei Jahrzehnten nachgewiesen. Da sind nicht mal 0,7°C in 100 Jahren lächerlich.

Die instrumentellen Aufzeichnungen begannen vor gut 150 Jahren, just nach dem Ende der kleinen Eiszeit. Verständlich (und zum Glück), das es erst mal wieder wärmer wurde. Es ist zu hoffen, dass die Erwärmung bald weiter geht, denn warme Zeiten waren für die Menschheit gute Zeiten. Kaltzeiten waren eine Katastrophe und führten zu Hungersnöten, Völkerwanderungen und Kriege.

http://www.woodfortrees.org/plot/hadcrut3vgl/from:2002/plot/hadcrut3vgl/from:2002/trend

Die Öko-Mafia bekämpft alles, was unsere derzeitige Energie- und Wirtschaftsstruktur manifestiert.
Verfasser:
siriuszwo
Zeit: 09.04.2012 09:47:36
1701415
Zitat von jogi54 Beitrag anzeigen
oder wie wäre es mit diesem Artikel - sehr anschaulich

Wettersatelliten, Infrarotfotographie und der "Treibhauseffekt" von Wolfgang Thüne

Zitat:

Ein wichtiger Anwendungsbereich der[...]




... Thüne mit "Freispruch für CO2" steht u.a. auch bei mir im Regal ....
Verfasser:
siriuszwo
Zeit: 09.04.2012 09:52:44
1701421
Zitat von Luegendetektor Beitrag anzeigen
Zitat von bbackes Beitrag anzeigen
[...]


Wenn Sie die "Wissenschaftler" des IPCC meinen, besteht unter denen alles andere als Einigkeit und die Berichte werden von einigen wenigen verfasst, die ganz eng mit dem WWF und Greenpeace verbandelt sind. Nicht wenige haben diesem Gremium den Rücken gekehrt, weil dort Politik gemacht[...]




Das IPCC und die nationalen "Klimaverdreher" leben seit Jahrzehnten davon, immer neuen Klima-Horror zu "modellieren", damit sie dem Staat immer neue Summen für ihre Pseudo-Forschung abpressen können.

Wenn man diesen Geldhahn abdrehen würde, würden "Latif und Konsorten" schlagartig in der Bedeutungslosigkeit versinken......
Verfasser:
bbackes
Zeit: 09.04.2012 11:24:45
1701474
Ein Beitrag ohne Zitate und Plagiate; Ingenieure haben das nicht nötig: In der Geschichte der Menschheit gab es immer eine gewisse Anzahl von Existenzen, die ihre Daseinsberechtigung darin sah, die Welt zu verbessern und vor Schaden zu bewahren und dafür auch noch bestens alimentiert werden wollten, indem sie (die Existenzen) sich anmaßten, auf Wissensgebieten mitzureden, von denen sie so gut wie nix wußten, aber so taten, als ob. Stellen Sie sich vor, ein Atomphysiker z.B. äußerte sich in der Öffentlichkeit über soziologische oder theologische Themen. Was gäbe das für ein Geschrei.

Es ist unumstößlich festgestellt, daß vor allem der steigende CO2-Gehalt der Atmosphäre für die Klimaänderungen verantwortlich ist. Dies zu leugnen, bewegt sich auf dem Niveau wie die Behauptung, die Mondlandungen vor rund 40 Jahren waren Fakes.

Ich kann mich nicht erinnern, jemals von seiten der Öko-Mafia und -Scientology eine Forderung nach Stillegung der Kohlendioxinkraftwerke gelesen zu haben. Es mag Ecken auf der Welt geben, die durch die Klimaveränderungen bewohnbar werden, die Größe der hierdurch nicht mehr bewohnbaren Flächen wird jedoch dramatisch ansteigen. Es geht darum, ein klimatologisches Gleichgewicht, das sich über Jahrtausende eingestellt hat, in erschreckend kurzer Zeit zu zerstören. Warum filtert und endlagert man nicht das Klimakillergas CO2 der KohleKW und entläßt es in die Atmosphäre je nach Bedarf zum Treibhausen? Und wie rechtfertigt man die jährlich 10.000 Tote allein in DE infolge der anderen Umweltfreundlichkeiten in den Abgasen aus den Schloten der KohleKW?
Verfasser:
siriuszwo
Zeit: 09.04.2012 11:48:36
1701493
Zitat von bbackes Beitrag anzeigen
Ein Beitrag ohne Zitate und Plagiate; Ingenieure haben das nicht nötig: In der Geschichte der Menschheit gab es immer eine gewisse Anzahl von Existenzen, die ihre Daseinsberechtigung darin sah, die Welt zu verbessern und vor Schaden zu bewahren und dafür auch noch bestens alimentiert werden[...]



Bisher hatte ich Dich nicht dieser seltsamen Fraktion zugerechnet....

Ganz offensichtlich wird CO2 klimatisch völlig überbewertet. Da ist sicherer als das Amen in der Kirche. CO2 ist lebensnotwendig....

Die wirklichen menschgemachten Anteile ignoriert Deine Fraktion wider besseren Wissen beharrlich......

IPCC und Konsorten suggerieren, Klimaveränderungen auf 100 - 200 Jahre "vorhersagen" zu können...., Kachelmann schafft das fürs Wetter nicht mal für ein paar Tage...... ;-))))

Es gibt Theorien zu den Schwankungen der Erd-Temperaturen, die viel schlüssiger sind (z.B. Svensmark...) als messtechnisch zweifelhafte Temperaturerfassung an einignen Punkten der Erde über nicht mal 150 Jahre, weil diese Theorien mit bekannten Ereignissen der Erdgeschichte über Millionen von Jahren korrelieren....


"Es geht darum, ein klimatologisches Gleichgewicht, das sich über Jahrtausende eingestellt hat, in erschreckend kurzer Zeit zu zerstören."

Ich Frage mich, was DU unter "Gleichgewicht" verstehst! Sorry...

"Warum filtert und endlagert man nicht das Klimakillergas CO2 der KohleKW und entläßt es in die Atmosphäre je nach Bedarf zum Treibhausen?"

Sinnloser und für die Anwohner gefährlicher Unfug. Wer glaubt, das grosstechnisch beherrschen zu können, sollte sich mal auf Grössenwahn untersuchen lassen.....

In einem gebe ich Dir recht: Das Zurück zur Nutzung fossiler Energie ist ein Rückschritt...., die eigentlichen Energiequellen der Zukunft sehe ich in Ansätzen, die jogi54 schon angerissen hat.....
Verfasser:
jogi54
Zeit: 09.04.2012 14:14:28
1701573
Zitat von siriuszwo Beitrag anzeigen
Zitat von bbackes Beitrag anzeigen
[...]



Bisher hatte ich Dich nicht dieser seltsamen Fraktion zugerechnet....

Ganz offensichtlich wird CO2 klimatisch völlig überbewertet. Da ist sicherer als das Amen in der Kirche. CO2 ist lebensnotwendig....

Die wirklichen menschgemachten Anteile ignoriert[...]


@siriuszwo

ist es nicht einerseits amüsant, andererseits aber auch erschreckend, dass es Menschen gibt, die sich so von einer Propaganda wie beim CO2 derart des selbstständigen Denkens entmündigen lassen.

Da gab es mal ein Ozonloch am Nordpol, alles haben es geglaubt, haben Frigen, SF6 und andere technische Gase verbieten lassen - und einige Jahre später liest man dann eine Richtigstellung der NASA, dass damals kein OZON Loch sondern nur die Chlorgaswolke des Pinatubo gemessen hatte und alles ein großer Irrtum war.

Wenn man dann noch ein wenig weiter geforscht hat, kam man auf interessante Zusammenhänge.
In diversen Memoiren von ehemaligen CIA Mitarbeitern war zu lesen, dass man 15 Jahre auf einen großer Vulkanausbruch auf der nördlichen Halbkugel gewartet hat, damit man durch Messung einer Chlorgaswolke am Nordpol ein Ozonloch vortäuschen kann. Grund war, dass man die 3te Welt über den Weizenpreis nicht mehr zu disziplinieren konnte und die Kühl- und Gefriergeräte verteuern wollte - das Ersatzmittel für Frigen kostete das 150fache, das Patent hatte ICI schon lange im Tresor - und ach wie auffällig, der Haupteigner von ICI saß damals im Vorstand von Greenpeace.

Wenn so etwas aufkommt frage ich immer zuerst, wer verdient dran. Beim CO2 kann man z.B. Al Gore identifizieren, der zwischenzeitlich einer der Haupteigner der CO2-Börse in London ist.

Bei der Schweinegrippe war es der Hersteller von Tamiflue, in Deutschland sterben ca. 10000 Menschen / Jahr an einer Virusgrippe, gerade mal 120 waren es an der Schweinegrippe. Damit die Schweinegrippe überhaupt zur Pandemie erklärt werden konnte, wurden die Grenzwerte massiv nach unten korrigiert, weil die Schweinegrippe einfach gar nicht so gefährlich war.

LG jogi
Verfasser:
jogi54
Zeit: 09.04.2012 14:15:12
1701574
@bbackes

Da Sie lieber glauben und sich weigern Biokurs Treibhaus auch nur zur Kenntnis zu nehmen, werde ich mich nicht weiter bemühen, Ihnen Quellen zu nennen, mittels derer Sie Ihre Meinung auf eine Wissensbasis stellen könnten. Und wenn in vielleicht 10 Jahren raus kommt, dass das mit dem CO2 alles gefaked und falsch war, dann werden Sie sich auf den Standpunkt zurückziehen, dass man das ja nicht gewusst hat... doch, man weiß es schon lange, auch, dass hinter dem CO2 HOAX lediglich wieder finanzielle Interessen stecken.

LG Jogi
Verfasser:
Andi_HB
Zeit: 09.04.2012 14:57:14
1701592
Ob das CO2 ein Klimakiller ist oder nicht kann niemand sicher sagen.
Allerdings kann es auch niemand sicher widerlegen.
Nur ein Braunkohlekraftwerk kann niemals Umweltfreundlich sein soviel steht fest. Allein die Fläche welche beim Abbau der Braunkohle zerstört wird ist schonmal eine Hausnummer.
Wer sich diese gigantischen Erdlöcher mal angesehen hat sieht das sicher genauso oder ist aus Eigeninteresse blind.
Weiter oben wurde einfach mal pauschal behauptet das "wärmere" Zeiten für die Erdbevölkerung generell die besseren waren.
Da stellt sich die Frage ob es die Bewohner welche die damals grüne Sahara bewohnt haben genauso sehen würden. Es ist inzwischen nachgewiesen das sich die Wüsten jedes Jahr deutlich vergrössern.
Das sich das Eis am Nordpol langsam aber sicher auflöst kann wohl auch keiner mehr ernsthaft bestreiten. Warum das wohl so ist?
Ich bin nicht generell jemand der alles glaubt was in der Zeitung steht das könnt Ihr mir glauben.
Aber anscheinend sind ja laut einiger hier alle die eine andere Meinung als die eigene vertreten nur dumme Mitläufer - schade jogi ich dachte du hättest etwas mehr Niveau und versuchst auch Ansatzweise anders denkende zu verstehen.
Ich finde es wird hier viel zu viel mit tollen gerechneten Werten versucht zu beweisen das höhere CO2-Werte nicht schädlich sein können.
Das mag ja sein - trotzdem wird das Klima seit der industriellen Revolution nunmal nicht besser auf unserem Erdball.
Und wenn Argumente wie bbackes Sie gebracht hat mit z.B. vielen Atemwegserkrankungen dann wird auf diese einfach nicht eingegangen.
Ich sehe die Braunkohle jedenfalls höchstens als Übergangslösung für die nächsten 50-100 Jahre. Das ist in meinen Augen ein Zeitraum in dem man denken muß und der vernüntig ist.
Wenn vorher andere Techniken dazu beitragen anders/sinnvoller Energie zu erzeugen so hab ich nichts dagegen. Meinetwegen kann das Skalare Physik sein oder sonstige wunderbare neue Technik.
Ansonsten finde ich das der beschrittene Weg hin zu den erneuerbaren Energien der richtige ist. Braunkohle ist die Technik der Gegenwart und sollte/wird irgendwann die Technik der Vergangenheit sein.

Gruß Andi_HB
Verfasser:
solarfreundchen
Zeit: 09.04.2012 15:08:41
1701598
Zitat von Andi_HB Beitrag anzeigen
Braunkohle ist die Technik der Gegenwart und sollte/wird irgendwann die Technik der Vergangenheit sein.[...]


Ja, wenn sie alle ist.

E.S.
Verfasser:
jogi54
Zeit: 09.04.2012 15:42:43
1701610
Zitat von Andi_HB Beitrag anzeigen
Es ist inzwischen nachgewiesen das sich die Wüsten jedes Jahr deutlich vergrössern.[...]


Ach so, die Bilder der NASA sagen leider etwas gegenteiliges

Zitat von Andi_HB Beitrag anzeigen

Das sich das Eis am Nordpol langsam aber sicher auflöst kann wohl auch keiner mehr ernsthaft bestreiten.
[...]


na und, um 1500 war Grönland = Grünland und man konnte mit Segelbooten den Nordpol locker umrunden und Hamburg war ein super Weinanbaugebiet - so what ??? Wir sind ganz eindeutig am Ende einer kleinen Eiszeit - und da wird es nun mal wieder wärmer. Dass aber deshalb der Meeresspiegel steigt, ist auch eines der Märchen - ich will hier jetzt nicht die unzähligen Quellen von Biokurs Treibhaus wiederholen - deshalb:

auch dir empfehle ich dringend den Biokurs Treibhaus, statt mich als niveaulos zu beleidigen.

Lest doch erst mal, was ich verlinke, einschließlich aller Quellen - und das geht nicht in 5min... und geht in Euch, was denn wohl stimmt und was nicht.

auf die angeblich 10000 Toten gehe ich deshalb nicht ein, weil das eine unbelegte Behauptung ist, dass durch 3-4% mehr Braunkohleverbrauch in Braunkohlekraftwerken 10000 Menschen mehr sterben sollen. Und das nach Inbetriebnahme zweier hochmoderner sehr effizienter 1100MW Blöcke und Stilllegung von alten kleinen Blöcken. Das ist für mich pure Polemik - kann nicht dein Ernst sein, dass ich darauf antworte.

Wer den Quatsch mit dem CO2 glauben will, soll es tun.

Ich denke, dass Braunkohle schon viel eher nur noch als Reserve dienen wird. Da die Technologie zur Wasserstoff / synthetischen CH4 Erzeugung schon vorhanden ist, geht es im Grunde nur noch drum, diese als nennenswerte Produktionsstätten aufzubauen und mit ausreichend Strom aus EEN zu versorgen. Die Speicherkapazität für 4 Monate 100% Stromproduktion ist jetzt schon in unseren Erdgasnetzen vorhanden. GUD-Anlagen und andere auf Gas basierende KWK werden dann im Winter für genügend Strom sorgen können. Das sollte in den nächsten 30 Jahren zu schaffen sein.

LG Jogi
Verfasser:
bbackes
Zeit: 09.04.2012 18:21:26
1701674
Sehr geehrter Herr Siriuszwo, zum einen habe ich es geschafft, von Ihnen in die völlig falsche Schublade gesteckt zu werden und ich weiß, in welche Sie einzuordnen sind.

Im Internet findet man folgende Zahl: Pro TWh elektrische Energie aus umweltfreundlichen KohlendioxinKW sind etwa 300 Todesfälle infolge Atemwegserkrankungen zu beklagen. Hochgerechnet auf die Stromerzeugung in DE sind dies etwa 10.000 pro Jahr.

Glücklicherweise verdiene ich meinen Lebensunterhalt nicht mit CO2-Emissionen, sondern kann mich mit der energetischen Optimierung befassen, also weniger CO2. Wenn morgen die CO2-Emissionen heruntergefahren werden müssen oder Rußland den Gashahn zudreht, haben viele Mitmenschen ein Problem. Herr Jogi54, wie groß ist denn der gesamte Wirkungsgrad Ihres ach so hochgelobten Wasserstoff-Methan-Kreislaufes zur Energiespeicherung?
Verfasser:
solarfreundchen
Zeit: 09.04.2012 19:27:38
1701707
Zitat von bbackes Beitrag anzeigen
Sehr geehrter Herr Siriuszwo, zum einen habe ich es geschafft, von Ihnen in die völlig falsche Schublade gesteckt zu werden und ich weiß, in welche Sie einzuordnen sind.

Im Internet findet man folgende Zahl: Pro TWh elektrische Energie aus umweltfreundlichen KohlendioxinKW sind etwa[...]


Ja Herr backes,

wenn die Pv bei Lidl hinterhergeschmissen wird, spielt der eta bei der Gas/Rückverstromung nicht mehr die entscheidende Rolle. Mit Batterien geht es definitiv nicht.

Solange aber noch über 10 ct gezahlt werden sind wir meilenweit davon entfernt.

Übrigens, das Leben endet immer mit dem Tod und viele sehr alte Leute wünschen den sehnlichst herbei.

Dazu muss man sich aber mit der Problematik Leben und Tod befassen. Die letzten Tage gab es da Gelegenheiten dazu.

E.S.

..warum wohl schlafen die Ostermärsche fast ein????
Verfasser:
siriuszwo
Zeit: 09.04.2012 21:52:59
1701770
Zitat von bbackes Beitrag anzeigen
Sehr geehrter Herr Siriuszwo, zum einen habe ich es geschafft, von Ihnen in die völlig falsche Schublade gesteckt zu werden und ich weiß, in welche Sie einzuordnen sind.

Im Internet findet man folgende Zahl: Pro TWh elektrische Energie aus umweltfreundlichen KohlendioxinKW sind etwa[...]



... prima!!!!!

Energetische Optimierung ist immer gut. Bei der bin ich wegen "Geiz" auch immer dabei, wenn die Relationen von Aufwand und Nutzen stimmen....


.... viel mehr als an Braunkohle gestorben wird in D aus ganz anderen Gründen..., da fallen mir z.B. die "Genussgifte" aller Art sowie der Strassenverkehr ein... KKW sind nicht dabei.... ;-)))
Verfasser:
jogi54
Zeit: 09.04.2012 22:56:26
1701792
Zitat von bbackes Beitrag anzeigen
Sehr geehrter Herr Siriuszwo, zum einen habe ich es geschafft, von Ihnen in die völlig falsche Schublade gesteckt zu werden und ich weiß, in welche Sie einzuordnen sind.

Im Internet findet man folgende Zahl: Pro TWh elektrische Energie aus umweltfreundlichen KohlendioxinKW sind etwa[...]


@bbackes

das sind wohl dann die gleichen 10000, die pro Jahr an Grippe sterben, jetzt wissen wir endlich, dass die gar nicht an einer Virusinfektion sterben, sondern wg der Kraftwerke... (Möchte nicht wissen, wieviele dann ohne Strom an Virusinfektionen sterben würden...???)


was den nun, weg von Kohle?? oder doch nicht???

die derzeit schnell realisierbare Möglichkeit EEN Energie Langzeit zu speichern, ist nun mal in den vorhandenen Erdgasleitungen

Batterien sind für Langzeitspeicherung noch lange zu teuer, Wasserkraftspeicher - wo ???
Aber Gasspeicher steht heute schon zur Verfügung und muss nur noch genutzt werden. so what ???

Und mit EEN das Gas selbst zu produzieren, statt von Russland abhängig zu sein, ich vermute mal, das wird sich in absehbarer Zeit auch bei nicht so tollem Wirkungsgrad rechnen.

lg jogi
Verfasser:
jogi54
Zeit: 10.04.2012 00:23:26
1701825
Zitat von bbackes Beitrag anzeigen

Glücklicherweise verdiene ich meinen Lebensunterhalt nicht mit CO2-Emissionen, sondern kann mich mit der energetischen Optimierung befassen, also weniger CO2.
[...]


Da sind wir ja im Grunde an der gleichen Front tätig, ich verdiene mein Geld mit der energetischen Optimierung unseres Kraftwerkparks - derzeit GUD mit überkritischem KesselGemeinschaftskraftwerk Bremen mit 58,29 % Wirkungsgrad (netto) und das ohne Fernwärmeauskopplung, mangels Infrastruktur und Abnehmer in der Nähe.

Privat bin ich auch an einer energetischen Optimierung, siehe auch Reihenhaus-Sanierung-mit-Kuehlhauspaneelen-und-Fassadenheizung, deutlich besser als die Forderungen der ENEV, dafür wird mir im 2. Schritt die vollständige Verabschiedung von fossilen Energien für Heizung und WW gelingen. Für extrem kalte Winter wird es ggf. ein paar Scheite Holz brauchen - diesen Winter habe ich mich nicht getraut, auch nur einmal meinen Heizkamin an zumachen.
( bei 5kW vom Heizkamin und einem Bedarf von 68W/K für Transmissionsverluste dürfte es relativ schnell unangenehm warm im Haus werden...)

Am Ende werde ich 28000kWh/a Gas durch Wärmedämmung und solar ersetzt haben, würde mal behaupten, besser geht das dann wirklich nicht. Klar amortisiert sich so was aus heutiger Sicht nicht innerhalb von 5 Jahren. Da lehn ich mich zurück, das wird sich schneller amortisieren, als denen lieb ist, die heute der Meinung sind, das sich mein Aufwand nie amortisiert und dann über die Energiekosten jammern, die ich dann überhaupt nicht bezahlen muss.

LG jogi
Verfasser:
Andi_HB
Zeit: 10.04.2012 14:53:50
1702027
Ich glaube kaum das die Bilder der NASA zur Ausbreitung der Wüsten korrekt ausgelegt wurden.
Kannst ja mal hier stöbern oder auch hier.
Umsonst wurde 2006 sicher nicht zum internationalen Jahr der Wüsten und Wüstenbildung gemacht (und damit ist die Bekämpfung der Ausbreitung gemeint).
Bei der energetischen Optimierung bin ich voll auf Eurer Seite - die macht auf jedenfall Sinn. Aufwand/Nutzen muss aber jeder für sich selbst entscheiden und festlegen was Ihn das ganze Kosten darf.
@jogi Im übrigen sehe ich deine Arbeit bzw. deine Tätigkeit effizientere Kraftwerke mitzubauen als wichtigen Schritt hin zu den erneuerbaren. Kann man nur hoffen das noch mehr solch moderne GuD-Kraftwerke in naher Zukunft gebaut werden.

LG Andi_HB
Verfasser:
siriuszwo
Zeit: 10.04.2012 22:29:56
1702255
Zitat von Andi_HB Beitrag anzeigen



@jogi Im übrigen sehe ich deine Arbeit bzw. deine Tätigkeit effizientere Kraftwerke mitzubauen als wichtigen Schritt hin zu den erneuerbaren. Kann man nur hoffen das noch mehr solch moderne GuD-Kraftwerke in naher Zukunft gebaut werden.

LG Andi_HB




... und? Was passiert den geplanten GUD?

Ich habe Verwandtschaft nahe Wustermark und bin "besuchsweise" darauf gestossen (.... die haben nix gegen das GUD, weil es dort wirklich niemanden stört ...), dass auch dagegen von grünen BI mit haarsträubenden Argumenten geputscht wird ....

Link
Verfasser:
Luegendetektor
Zeit: 10.04.2012 23:24:13
1702270
Zitat von Andi_HB Beitrag anzeigen
Ob das CO2 ein Klimakiller ist oder nicht kann niemand sicher sagen.
Allerdings kann es auch niemand sicher widerlegen.
Nur ein Braunkohlekraftwerk kann niemals Umweltfreundlich sein soviel steht fest. Allein die Fläche welche beim Abbau der Braunkohle zerstört wird ist schonmal eine[...]


Ich warte immer noch auf die Antwort, wie man eine statistischen Mittelwert, denn nichts anderes ist das Klima, "killt" und ob es kein Klima mehr gibt, wenn es einmal "gekillt" ist.
Das CO2 ein prima Pflanzendünger ist, weiß jedes Kind (außer PISA-Opfer).
Durch den Braunkohleabbau wird die Fläche temporär in Anspruch genommen und nach wenigen Jahren, ökologisch aufgewertet, der Natur zurück gegeben. Die Rekultivierungen sind anerkannte und hochwertige Naherholungs- und Naturschutzgebiete.
Das die Wüsten wachsen ist Unsinn, das Gegenteil ist zumindest in Afrika der Fall.
http://www.planet-erde.de/wissen/der-sahel-wird-gruner
http://www.youtube.com/watch?v=bNmiTF2Uigw
Wer war nur Schuld, als sich vor 6000 Jahren die Sahara von einer Savanne zur größten Wüste der Erde entwickelt hat?

Das Eis des schwimmenden Nordpols (für den Meeresspiegel uninteressant) geht mal wieder etwas zurück. Das hat es aber schon oft gemacht. Ursache sind veränderte Meeresströmungen. Dafür wächst das Eis am Südpol.
http://arctic.atmos.uiuc.edu/cryosphere/IMAGES/seaice.anomaly.antarctic.png

Wenne es wärmer werden würde, wäre das besser, denn warme Zeiten waren gute Zeiten. Das ist historisch belegt. Kaltzeiten waren eine Katastrophe. Leider wird es kälter, trotz Rekord-CO2 Ausstoß.

http://www.woodfortrees.org/plot/hadcrut3vgl/from:2002/plot/hadcrut3vgl/from:2002/trend

Die angeblichen Feinstaubtote sind statistische Taschenspielertricks. Es wird gemutmaßt, dass jeder durch Feinstaub 0,x Jahre früher stirbt. Das sind bei 80 Mio. Einwohner X Menschenjahre. Geteilt durch die durchschnittliche Lebenserwartung des Menschen in Y Jahren ergibt 10.000 Menschen die angeblich durch Feinstaub sterben.
Die Rechnung ist so dämlich, dass es sich eigentlich nicht lohnt, darauf einzugehen.
Verfasser:
siriuszwo
Zeit: 11.04.2012 00:05:35
1702278
Zitat von Luegendetektor Beitrag anzeigen


....


Das Eis des schwimmenden Nordpols (für den Meeresspiegel uninteressant) geht mal wieder etwas zurück. Das hat es aber schon oft gemacht. Ursache sind veränderte Meeresströmungen. Dafür wächst das Eis am Südpol.

.....




Heute beim mdr-Wetterbericht (kurz vor 19 Uhr...) zeigte man aktuelle Karten und Daten über mehrere Jahre, die eindeutig belegen, dass sowohl in der Aktis als auch in der Antarktis das Eis wieder zunimmt....

Was da wohl die Klimahysteriker nun sagen werden???? ;-)))
Verfasser:
jogi54
Zeit: 11.04.2012 00:39:14
1702286
Zitat von siriuszwo Beitrag anzeigen
Zitat von Andi_HB Beitrag anzeigen
[...]




... und? Was passiert den geplanten GUD?

Ich habe Verwandtschaft nahe Wustermark und bin "besuchsweise" darauf gestossen (.... die haben nix gegen das GUD, weil es dort wirklich niemanden stört ...), dass auch dagegen von grünen BI mit haarsträubenden[...]


na na der link ist ja locker 2 Jahre alt - zwischenzeitlich hat sich da einiges getan...

Glaub die sind heute auch anders drauf..

lg jogi
Verfasser:
siriuszwo
Zeit: 11.04.2012 10:57:50
1702387
Zitat von jogi54 Beitrag anzeigen
Zitat von siriuszwo Beitrag anzeigen
[...]


na na der link ist ja locker 2 Jahre alt - zwischenzeitlich hat sich da einiges getan...

Glaub die sind heute auch anders drauf..

lg jogi



... ja, man den Investor erfolgreich vertrieben .....
Verfasser:
sukram
Zeit: 11.04.2012 11:34:54
1702402
Achnee:

Deutschland droht Klimaschutzziele zu verfehlen - SpOn

"Die Wirtschaft wächst einfach zu stark" - das gibt sich.
Verfasser:
bbackes
Zeit: 11.04.2012 12:32:17
1702434
Sehr geehrte(r) Frau/Herr Lügendetektor, ich kann mich nicht des Eindrucks erwehren, daß Sie sich hier nur beteiligen, um Ihre hanebüchenen Ideen loszuwerden. Ein qualifizierter haustechnischer Beitrag aus Ihrer Feder ist mir noch nicht begegnet.

Wenn doch nur der geringste Verdacht besteht, CO2 killt das Klima (haben auch schon Öko-Mafia und -Scientology behauptet), warum filtert und endlagert man dann nicht einfach das bißchen Gas, das ein umweltfreundliches KohlendioxidKW produziert? Pro kWh ein halber m³, macht bei 8 Mrd. m³, die pro Jahr anfallen, wenn man den Strom eines Atomkraftwerkes umweltverträglich aus Kohle erzeugt, einen CO2-Ballon von 2 km Durchmesser. Oder andersrum: Restsauerstoff und Stickstoff werden aus den Abgasen gefiltert und wieder freigesetzt, der Rest zurückgehalten, dann gelangt auch nicht mehr der Feinstaub, der in bester Öko-Manier mit hochgiftigen Schwermetallen und radioaktiven Substanzen verseucht ist, ins Freie.

Erinnern Sie sich? Vor ein paar Jahren hat die Öko-Mafia einen solarbetriebenen CO2-Rückkonverter propagiert, der CO2 in O2 und C aufspaltet. Haben Sie eine Ahnung, was daraus geworden ist?
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