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01.05.2012 22:30:11 |
Nabend Bernd, klar an den Rand, aber in richtug haus bzw. Einfahrt. Das Wasser ist nicht im Winter drin. Wird mit gefälle gebaut und dient nur als Gartenbewässerung.
Ich fürchte, das eine Grabenkollektormit diesen Ausmaßen nie genehmigt werden würde, wenn schon bei den Bohrungen mit 5m Sicherheitsabstand und etlichen Einschränkungen die INteressenten verscheucht werden.
Wo steht denn sowas? Ist das dann die Brandenburger Bauordnung oder ist das etwas spiezielles von der Wasserbehörde?
Ja die Bohrer sind nicht all zu lang, da werd ich noch wieter recherchieren. Wäre halt nicht so ein Mostergerät und flexibler einsetzbar.
Wie stark erschüttert denn eine Grabenfräse den Boden?
Grüße
1897
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02.05.2012 07:23:47 |
Hallo 1897,
der kalte Bereich sollte möglichst weit weg von Gebäuden und an den Rand. Deswegen legen wir den Graben immer zuerst ein mal an der Außenseite des Grundstückst entlang.
Ich denke auch dass Du das da offiziell so nicht genehmigt bekommen wirst. Wo das steht weiss ich aber auch nicht, ich denke das vieles dabei Ermessenssache irgendwelcher Behörden ist.
Erschütterung durch bohren/fräsen wirds wohl nicht geben, aber Bodenbewegung sollte man ausschließen. Flexibler Einsatz kleiner Bohrer nützt Dir nichts, Du musst tief runter.
Gruß, Bernd
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02.05.2012 14:13:47 |
Mahlzeit Bernd,
anders herum geht natürlich auch. wollte nur vor- und rücklauf nicht direkt in der Nähe haben. Ist es von Vorteil, die BEreich in der nähe von gebäuden dann weniger tief zu machen, also nur Fräsen / Bohren oder ist das eher kontraproduktiv und die BEreich bleiben dann besser ungenutzt?
Würdeeine um 20-25% per FU gedrosselte SWP das Problem etwas entschärfen? Später ist ja dann eher ein 6KW Modell angedacht.
Meinst Du mit Bodenbewegung jegliche art von Baggerarbeiten? Also alles über Fräse oder Bohrer?
Auch wenn das Nachbargebäude rechts eher ein Kandidat für den Abriß ist und der Besitzer froh sein würde, wenn das einstürzen würde (könnte dann etwas neues bauen), werd ich natürlich da nichts riskieren. da in alle anderen richtungen durch die Starße genügend Abstand ist, sehe ich da zumindest mit dem Minibagger weniger probleme, wnen mane s nicht übertreibt.
Was ist von einer zusätzlichen "Graswurzeebene zu halten bzw. ca. 1,5-0,5m tiefe Slinkys?
Mit was für Leiferzeiten muß man beim Rohr rechnen? Wäre es z.b. denkabr, das ich vorbestelle, dann den Baggertag mache,und wenn deer Boden in der tiefe ist, bestelle ich das rohr und arbeite mich dann mit dem Bohrgerät vor. Möchte ja den grabne nicht unnötig offen haben. Da graben oben geht sich noch, da dort keine LKWs lang fahren. Unten dann immer Abschnittwiese max 3m, da man ja nie weis, wer da vor dem Grundstück lang fährt.
Sonnige Grüße
1897
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| | Zeit:
02.05.2012 16:58:43 |
Hallo 1897, Ist es von Vorteil, die BEreich in der nähe von gebäuden dann weniger tief zu machen, also nur Fräsen / Bohren oder ist das eher kontraproduktiv und die BEreich bleiben dann besser ungenutzt?Das hängt vom Gesamtkonzept ab. Wenn Du Rohr sinnvoll auf größere Tiefe bringen kannst (also mit nicht unsinnig kleinem Rohrabstand), dann ist es da besser. Wenn das nicht mit genügend Rohr geht, dann ist 1.40m tief besser als nichts. Ich bin nicht sicher was mit slinkies zwischen 1.4 und 0.4 Metern Tiefe überhaupt geht, wenn Du großflächige Vereisung vermeiden willst. Ich würde jetzt nicht noch zusätzlich in nen FU investieren. Meinst Du mit Bodenbewegung jegliche art von Baggerarbeiten? Also alles über Fräse oder Bohrer?Mit Bodenbewegung meinte ich dass sich der Boden bewegt. Also: Du fräst Schlitz, Boden gebäudeseitig gibt ein wenig nach, Gebäude bekommt Riss. Mit was für Leiferzeiten muß man beim Rohr rechnen? Da kannst Du hier mal stöbern: hierAnsonsten hab ich bei mir sie Sache so ablaufen lassen: probegraben, Entzug numerisch simulieren, Graben- und belegungsplan erstellen, Rohr bestellen, Kollektor bauen, WP anschließen, freuen. Gruß, Bernd
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| | Zeit:
04.05.2012 05:19:50 |
Wie wäre denn eine Lösung mit Energiezaun und einer Sole Wasser Wärmepumpe? Ist doch effektiver als eine Luft Wasser Wärmepumpe und billiger als Flächenkollektoren usw.
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| | Zeit:
04.05.2012 11:40:30 |
Hallo Bernd, Zitat von Bernd_K  Ich bin nicht sicher was mit slinkies zwischen 1.4 und 0.4 Metern Das wäre dann nur ein zusätzlicher Kreis bzw. der vierte, der dann später ja nicht mehr nötig ist, der dann bedarfweise genutzt werden kann. Bei etwas milderem wetter dürfte die Vereisunggefahr ja geringer sein. Fu natürlich nur gebraucht - die Preise sind überschaubar und wenn es aufwändige Bohrarbeiten sparen würde, rechnet sich das locker. Von der zeitlichen planung her, eilt das Thema Fertigstellung eigentlöich nicht, aber ich müßte den Erdwall und den Bereich, wo der schuppen hin kommt, recht bald fertig stellen, da ich dann später nicht mehr heran komme. vorstellbar wäre folgende herangehensweise: 1. sehr kleinen bagger mieten, Erdwall ausbaggern. Sehr tiefes Probeloch in der Mitte baggern 2. Analyse, Auslegung und dann ggf. Bestellung oder Erdkollektor verwerfen 3. Rohr bestellen und mittels grabefräse oder Erdlochbohrer den Erdwallbereich "tiefer legen" 4. Rohr im Erdwall verlegen und etwas gröeßren bagger mieten. wall teilweise verfüllen. andere kabel hinein und zu damit. baggern im bereich des schuppen und an der unterseite. u.s.w. großer unsereheitsfaktor ist für mich, das ich die benötigten zeiten und nötigen Abstände wg. stabilität recht schlecht einschätzen kann. Bodenbewegungen möchte ich natürlich bei gebäuden gänzlich vermeiden! habe einen eher kleinen bagger gefunden, der recht tief graben kann: Minibagger ZX 50 Uwird mit Grabtiefe: 3,92 m angegeben und wäre im einzugsbereich verfügbar. von dem riesebagger mit Grabenfräse bin ich fast schon wieder weg. Das erregt zuviel aufsehen ;-) VG 1897 P.S. @MMDO zu so früher Stunde würde ich wohl auch einiegs durcheinander schmeißen - die tacalor ist mne Sole-Wärme-Pumpe und ein Energiezaub ist ja mehr Luftwärme als ein Erdkollektor ;-)
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04.05.2012 12:44:59 |
Habe nicht durcheinander geschmissen. Ein Energiezaun wird mit einer Sole Wasser Wärmepumpe betrieben! Flächenkollektor ist in dem Fall der Energiezaun.
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| | Zeit:
04.05.2012 12:59:36 |
Zitat von MMDO  Wie wäre denn eine Lösung mit Energiezaun und einer Sole Wasser Wärmepumpe? Ist doch effektiver als eine Luft Wasser Wärmepumpe und billiger als Flächenkollektoren usw. Effektiver wie eine vollmodulierende LWP wohl nicht, allerdings wesentlich leiser ;-) Eine interessante Alternative bei mäßigem bis geringem Energiebedarf für Hzg und WW und absolute Ruhiglagen. Hier muß man dann überhaupt nicht "buddeln" oder bohren ;-) mfg
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04.05.2012 14:25:04 |
Zitat von crax  Zitat von MMDO  [...] Effektiver wie eine vollmodulierende LWP wohl nicht, allerdings wesentlich leiser ;-) Eine interessante Alternative bei mäßigem bis geringem Energiebedarf für Hzg und WW und absolute Ruhiglagen. Hier muß man dann überhaupt nicht "buddeln" oder bohren ;-) mfg Soll eine WP nicht leise sein ;) Bist Du sicher das ein Energiezaun mit Sole Wasser Wärmepumpe nicht wenigstens gleich effektiv ist? Kennst Du die JAZ zwischen Energiezaun und Luft WP?
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04.05.2012 14:49:56 |
Zitat von MMDO  Wie wäre denn eine Lösung mit Energiezaun und einer Sole Wasser Wärmepumpe? Ist doch effektiver als eine Luft Wasser Wärmepumpe und billiger als Flächenkollektoren usw. Die Sätze kann man so, oder so lesen bzw. deuten ... egal! Wieviel qm Müsste denn so ein Energiezaun haben, um bei -20°C die 12KW Leistung zu liefern? und welcher COP kommt dabei heraus? ;-) Im Prinzip wäre nur eine Grundstückseite dafür gegeignet. Sind dann ca 10mx2 = 20qm. Evtl. könnte man noch eine Art geländer als Energiezaun nhemen, aber das wäre dann vielelicht nochmal 6*0,5m = 3qm. Ich nehme mal an, das der zaub luftdurchström sein muß. Das läßt sich nicht oso gut mit sichschutz bzw. wenn außen stehend mit dem denkmalamt vereinen. ghrudnsätzlich bin ich aber für alles offen, wenn es Sinn macht.
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04.05.2012 15:15:47 |
Zitat von MMDO  ...Bist Du sicher das ein Energiezaun mit Sole Wasser Wärmepumpe nicht wenigstens gleich effektiv ist? Einigen wir uns, eine ca. vergleichbare Größenordnung ;-) Belastbare Aussagen sind ohnehin erst möglich, wenn der tatsächliche Bedarf (Leistung, Energie) für Hzg und WW ermittelt wurden. Bis dahin ist ohnehin Alles stochern im "Nebel". ;-) mfg
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| | Zeit:
04.05.2012 16:49:13 |
Hallo 1897,
Energiezaun ginge bei Dir nur als Teilquelle, zugeschaltet bei hohen AT, lohnt aber nicht. Als Hauptquelle gehts bei Dir nicht, da Du ja den Boden nicht stark vereisen willst. Und ein (sagen wir) 1 Meter tief eingegrabener und 1.5 Meter über der Erde stehender Zaun würde das Erdreich bei AT (sagen wir) 3 Wochen negativ ziemlich massiv vereisen. Mal abgesehen davon, dass das als Quelle für die 13 kW nicht reichen würde.
Der Plan ist doch schon mal was. Ich würde nur 1. durch baggern mit dem ZX 50 U ersetzen, auch wenn das ein wenig teurer wird. Dann weisst Du aber was mit dem Ding geht. Denn wenn Du unter dem Wall und im zentralen Bereich des Grundstücks so um die 1 x 8 + 3 x 5 Meter Graben mit um die 4.5 Meter Tiefe und 20 cm Breite bauen kannst (also mit dem ZX in einem Graben von knapp 1 Meter Tiefe arbeiten), dann kriegen wir mit ein paar zusätzlichen flachen Kollektoranteilen eine passende Quelle hin.
Gruß, Bernd
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| | Zeit:
04.05.2012 17:47:17 |
Nabend Bernd, der ZX 50 U ist aber zu groß (fast so breit wie der Wallbereich), um den dann direkt im Bereich des Erdwalls zu nutzen, also quasi in den Wall fahren (von außerhalb des Walls kann ich ja mit dem Tiefenlöffel nicht arbeiten wegen der Ausrichtung). 4.5 Meter Tiefe im Berech des Walls schaffe ich mi dem also nicht. Ich könnte aber wie angedacht mit dem Mini so tief wie es geht und dann notfalls mit nem 1m Bohrer den Rest. Da der Minibagger Kubota K008-3 nur 70cm breit ist könnte ich nahe am der Betonwand damit arbeiten und hätte noch genug Abstand zur Straße oben. Das höchste der geühle wäre, auf 50cm über unterem Bodenniveau mit dem Mini zu arbeiten und von dort dann die volle Grabtiefe mit dem 20cm breiten Tieflöffel, also 1,20 tiefer als Boden unten und effektiv von oberem Bodenniveau bis runter ca. 3m Im Mittleren bereich halte ich die arbeit mit dem Zx50 in 1m tiefe für machbar. Welchen Abstand müßten die 3 x 5 Meter Graben voneinander min. haben? VG 1897
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| | Zeit:
04.05.2012 18:34:34 |
Hallo 1897,
hach, es ist aber auch schwierig ;-)
ich glaube fast schon, es wäre am einfachsten die Betonstützen vom Wall rauszunehmen. Dann könnte man ein paar tiefe Gräben in Längsrichtung machen und dann wäre Ruhe. Wie groß sind die Viecher denn?
Wenn Du in der Zeichnung vom 23.04.2012 20:54:42 den blau umrandeten Bereich nimmst, und noch ein bisschen großzügiger Platz an den Rändern lässt, dann hast Du so in etwa 8 Meter Breite, richtig? Da könntest Du 6 Gräben, 20 cm breit und so tief wie es geht, parallel ziehen. Wenn Du den Wall abräumst kannst Du diese Gräben so in etwa 8 Meter lang machen, sonst nur knapp 6 Meter, richtig? 6 Gräben, 8 Meter lang, ca. 4.5 Meter tief und 3 Meter hoch mit Matten belegt...das wäre schon eine recht mächtige Quelle. Dazu noch ein wenig flachen Graben, slinky belegt und als "Vorbrenner"... das wärs dann. Den Belegungsplan müsste man dann aber noch austüfteln.
Schon mal vorab: wenn Du da tiefe Gräben ziehst musst Du ein Methode haben wie Du die nachher wieder verfüllst, und zwar verdichtet, sonst sackt Dir der Boden evtl. langfristig auch setlich weg. Also: Graben (sagen wir) 3.5 Meter tief ausheben, Matten reinstellen, sofort verfüllen/verdichten. Nach meiner Meinung geht das nur mit einschlämmen, sonst machst Du die Rohre kaputt oder es wird nicht vernünftig verdichtet.
Gruß, Bernd
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| | Zeit:
04.05.2012 23:21:05 |
Nabend Bernd,
einfach wäre doch langweilig ;-)
Die BEtonelemente bzw. das jetzt aus der Erde schaut ist 1,6mx1mx0,12m groß und bestimmt sehr schwer. Wüßte nicht, wie ich die ohne einen Mordsaufwand mal eben beiseite räumen könnte.
Mag sein, das es schon zu spät ist, aber das mit den 6 und 8m breit lang kapier ich grad nicht. Meinst Du von oben nach unten?
Kommt dann jeweil ein rohr in einen graben? geht bei 6 stück nicht auf, oder würde es dann auf 2x3 + 1 zusätzliches, welches später nicht mehr genutzt wirdm, hinaus laufen.
VErsuche mal eine neue grafik mit höhenangaben zu basteln.-...
VG
1897
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| | Zeit:
05.05.2012 00:26:16 |
Das wären erstmal die ganzen teifen gräben. Zusätzlich kann ich jetzt noch flachere Varianten unter bringen.
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| | Zeit:
05.05.2012 15:56:57 |
Hallo Mr. Room,
das sieht cool aus! Ja, ich meinte Grabenverlauf von oben nach unten, aber wenn die Betonklötze nicht abräumbar sind geht das nicht. Son Klotz wird um die 500 kg wiegen.
Könntest Du im Süden noch einen Graben mit 3 Metern Tiefe anschließen? Das wäre insofern praktisch, weil man dann je 2 Rohre zusammen - zunächst in den 4.5er , dann in den 4er, und dann in den 3er - und danach in flachere Gräben führen könnte. wobei wir dann hier mit der warmen Seite anfangen.
Wenn Du immer nur einen Graben offen hast sollte genug Platz sein, aus 2 Rollen eine Matte zu bauen und in die Gräben zu versenken. Ein solche Matte wäre im 4.5er (4er, 3er) etwa 7.8 x 3 (7.8 x 2.5, 7.8 x 1.5) Meter groß, hätte ca. 140 (115, 70) Meter Rohr und würde etwa 41 (35, 21) kg wiegen. Das wäre dann eine Belegung mit 6 Metern Rohr pro m² Matte, und insgesamt 650 Meter Rohr wären in den Matten verbaut. Dann blieben gut 400 Meter Rohr für die flachen Gräben...macht alles Sinn soweit. Genau machen wir das wenn klar ist was geht. Die Matten lassen sich recht leicht aus ausgelegten slinkies bauen, die man mit Klebeband oder Kabelbinder fixiert.
Schon das Problem der Verfüllung gewälzt?
Gruß, Bernd
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| | Zeit:
05.05.2012 23:27:12 |
Nabend BErnd, womit hab ich dennd en Namen verdient :-) ? Habe mal versucht Deine idee grafisch zu realisieren: hoffe es kommt in etwas hin. Die Flächenkollig sind erstmal gesponnen, aber bekomtm man da wirklich 400m unter? Ich habe eher das den Stahlträger gewälzt bzw. eingebaut ;-) Ne bei der VErfüllung habe ich noch keine zündende Idee. Da brauch ich erstmal Zeit und Ruhe. wird wohl nocht ein paar Tage dauern... Auch wenn noch allerhand Punkte zu klären sind, habe ich mit den Gräben ein gutes Gefühl, das das machbar ist, ohne das Umfeld einstürzen zu lassen - de Frage ist nur wie genau ;-) Bei den Flachkolli ist der unetre teil natürlich kalr im Vorteil, aber da könnte man ja dann später 2 rohre nutzen und oben nur eins. Dank und Gruß 1897
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| | Zeit:
06.05.2012 08:45:23 |
Hallo 1897,
tschuldigung wegen des Namens, hatte wohl beide threads parallel im editor und das dann verwäxelt. Aber die beiden Namen nehmen sich auch nichts, finde ich ;-)
Genau so dachte ich das mit den Gräben. Beim Übergang von einem Graben zum anderen solltest Du darauf achten, dass das Rohr mindestens 1.5 Meter tief liegt.
Die Flachkollies (FK) kommen dann in ca. 1 Meter Tiefe, so dass Du im Prinzip die ganze Fläche dafür nutzen könntest, da ja das Rohr in den Gräben nicht höher als 1.5 Meter kommt. Die Randbereiche sind natürlich zu bevorzugen.
Du könntest also oben, rechts und unten einen Graben mit 2.5 Metern Breite (unten vielleicht etwas breiter?) und 1 Meter Tiefe bauen (mit dem erforderlichen Abstand vonder jeweiligen Grenze), in dem sich die 4 Rohre die Fläche so in etwa teilen. Zuerst unten: da kommen die beiden Rohre des unteren Grabenteils (UG)slinky rein, wobei ich aber nicht am Haus entlang (unter dem Windfang) zurücklaufen würde, sondern rechs im Flachgraben, mit geradem Rohr. Dann rechts: dort liegt das Rohr des oberen Grabenteils slinky, plus der gerade Rücklauf von UG. Dann oben: Da kommen alle 4 Rohre dünn belegt slinky rein, und dieser FK dient dann auch zum Ausgleich der Rohrlängen, so dass alles perfekt bis zum Sammler reicht. Insgesamt wären das dann gut 26 Meter Flachgraben, 2.5 Meter breit, also ca 65 m² Grabenboden. Das gäbe mit den gut 400 Metern Rohr so in etwa 7 Meter Rohr pro m². Ist ein bisschen dicht, da werden wir dann lieber ein wenig mehr Rohr in die Gräben packen. Den rohrmetergenauen Plan machen wir nach der Probegrabung...
Ich denke, dass auch eine WP mit z.B. 6 kW mit diesem Kollektor gut leben kann, wir müssen da später keins der Rohre abklemmen. Du wirst mit der kleinen WP dann zwar laminare Strömung haben, aber das macht bei 1200 Metern Rohr und (sagen wir) 5 kW Kälteleistung dann nicht mal 0.5 °C Soletemperatur aus, und die holst Du mit dem 4. Rohr dann auch wieder rein.
Gruß, Bernd
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| | Zeit:
06.05.2012 10:33:10 |
Molin BErnd, solange Du mir keine Tiernamen gibst, ist alles im grünen Bereich *lol* Hatte nur versucht der Gag oder Sinn an der Namenswahl zu erkennen... ;-) Das Update der Grafik: Im oberen Bereich würde ich gernd die Flach-Slinky weniger eng legen, da man ja noch berücksichtigen muß, das der Erdwall ja seitlich auch Kälte abbekommt. Habe mal die Flackolli-Slinkyies leicht transparent gemacht, damit man überhaupt noch durch sieht. Wichtig ist auch, das ich das vom Arbeitsablauf hin bekomme bzw. die Miettage optimal ausnutze. 1 Miettag Mini-Bagger klein Schritt 1 Probeloch im mittleren Bereich Baggern. Falls Boden brauchbar weiter machen, ansonsten nur oben die Minimlavariante für das Verlegen der Leitungen im Wall. Schritt 2 wäre ja dann Wall oben ausbaggern und vor dem Wall lagern, was dann nochmal zusätzlich stabilität für die betonelemente bringt Schritt 3: Graben 2m Tief 20cm Breit im Wall baggern. Arbeitrichtung Rechts nach links, also rückwärts in Richtugn Haus vorarbeiten. Nach 2m dann am Besten gleich wieder recht verfüllen. Schritt 4: Anbindungsgraben rechts und rechts unten 1,5m tief baggern (muß mit dem kleineren Bagger geschehen, da der andere zu groß ist, um dort zu arbeiten) Welche Parameter können sich nach dem Probebaggern für die Bodenquali ändern? Rohrlänge und/oder Anzahl der Kreise? VG 1897
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| | Zeit:
06.05.2012 11:25:15 |
Hallo 1897,
naja, mancher Tiername wäre mir schon lieber als eine Zahl ;-)
Ich rätsele sowieso schon die ganze Zeit daran rum, wie Du zu dem Namen gekommen bist. Geburtsjahr? - eher unwahrscheinlich...Dass Deine Eltern so viele Kinder hatten dass sie durchnummerieren mussten? - nööö... ...obwohl, das erinnert mich an die Anzeige unter Immobilien/Gesuche aus den frühen 1970ern: "Kinderreiche Kommune sucht leerstehende Kirche oder Bahnhof" Lass mal...da komme ich irgendwann noch drauf. ;-)
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Also...ansonsten blicke ich jetzt nicht mehr durch:
a. warum ist rechts unten kein FK? Was sind die gelben Rechtecke?
b. was ist das für ein Anbindungsgraben "Schritt 4: Anbindungsgraben rechts und rechts unten 1,5m tief baggern"
Ich meinte die FK schon eher so wie in Deiner Skizze von gestern.
Mal abgesehen von der Probebaggerei, und gesetzt dass die erfolgreich ist, würde ich so vorgehen:
1. nacheinander die beiden zentralen 4.5er bauen, belegen, verfüllen
2. nacheinander die beiden 4er bauen, belegen, verfüllen
3. dann den unteren 3er bauen, belegen, verfüllen
...dann hast Du den ganzen Bereich südlich? (also unterhalb) der Mauer wieder flach und kannst den Aushub vom Wall nördlich im Zentrum und Richtung Haus unterbringen. Die Rollen an den Enden der Gräben liegen dann dafür nicht im Weg: eine liegt bei LWP, die andere rechts unten in der Ecke. Im nördlichen Zentrum und Richtung Haus sollen ja auch keine FK hin, die kommen an den Rand.
4. den Wall abtragen und den 3er unter dem Wall bauen , belegen, verfüllen
...danach dann die FK: zuerst unten, dann rechts, zu Schluss unter dem Wall. Die FK kannst Du auch stückweise bauen, je nach dem wie viel Platz Du für Aushub hast.
Welche Parameter können sich nach dem Probebaggern für die Bodenquali ändern
Der Boden muss bis 4.5 Metern Tiefe bindig sein, die Grabenwände müssen stabil stehen, sonst geht das gar nicht. Bröselnde Wände würde ein Risiko für die Gebäude indizieren, und außerden kriegst Du dann die Matten nicht vernünftig rein.
Kannst Du die 8-Meter-Gräben in einem Stück ausheben, also _eine_ große Matte darin versenken, oder musst Du die aus Platzgründen stückweise ausheben, mit kleineren Matten belegen, verfüllen? Einschlämmen bzw. hinreichendes verdichten würde bei stückweisem arbeiten eher schwierig werden.
Und klar: Unter dem Wall wird der FK nur dünn belegt, das ist ja der kälteste Rohrbereich.
Gruß, Bernd
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| | Zeit:
06.05.2012 15:15:48 |
Hallo Bernd, Wie wärs mit Fuchs? :-) Wer oder was könnte denn 115 Jahre alt sein ;-) Die gelben stüzen hatte ich schon weietr vorn erklärt. Das sind 2 Pfeiler, vom "grenzdach" wo später das Holz u.ä. gelagert wird und man mal etwas unter stellen kann. Ich köntne da mit geringer breite auch Slinky legen, aber ich denke 1m wird nicht passen bzw. zu eng werden. Ausrichtung ist leichte Südabweichung, wir können uns aber auf oben norden und unten süden einigen. Bis auf die beiden 3m tiefen gräben, sehe ich da kein problem mit dem kompletten Ausheben des ganze Grabens auf einmal. Da könnte man vielleicht 2 Teilabschnitte a 4m machen. Wie lange braucht man beim Einschlämmen, bis das halbwegs stabil ist? Ich ahbe jetzt mla die pot. Flächen für die Flachkolli gelblich gemacht - hoffe das wird so deutlicher. Falls das nicht grobe rUnfug sit, würde ich gern die grün Umrandeten Bereich am ersten Tag mit dem Mini-bagger ausheben nachdem das probeloch für gut befunden ist. Die 3 Rohrbündel mit jeweils 2 Kreisen lagern dann an den mit "grünen Kreisen" markierten Stellen, wo sie dann im weiteren Verlauf nicht stören. Zeitlich gesehn ist es für mich auch diregender dern Wall soweit auf zu haben, das ich dort die anderen Leitungen verlegen kann. Der Sand würde dann im Bereich des späteren Schuppens Laggern Die Restverfüllung vom Wall, kann ich dann auch mit dem großen Bagger machen. Oder habe ich da einen Denkfehler drinn? Wird ja langsam ziemlich komplex :-o VG 1897
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| | Zeit:
06.05.2012 16:07:07 |
...lass uns erst noch mal synchronisieren:
Die 3 Rohrbündel mit jeweils 2 Kreisen lagern ....
Du hast insgesamt 4 Kreise: 4 x 300 Meter 32er, so wie in der Zeichnung vom 05.05.2012 23:27:12 . Aufgeteilt in 2 x 2 Kreise: 2 für den oberen Grabenteil (OG), 2 für den unteren Grabenteil (UG).
Wenn Du zuerst den Bereich unter dem Wall machen willst, also auch den 3er OG, musst Du vorher
- den kompletten Flachkollektor (FK) für OG machen, denn sonst kannst Du mit dem Rohr nicht in den 3er OG - den FK für UG (am besten) bis rechts unten machen, dann kannst Du den Wall und rechts schon wieder verfüllen und hast keine Erdhaufen mehr rumliegen wenn Du die Tiefgräben und den Rest des FK machst.
Die 2 x 2 Rollen lagern dann links oben für OG und rechts unten für UG, richtig?
Logistisch halte ich es für wesentlich einfacher, zuerst die tiefen Gräben zu bauen und dann den FK-Teil. Den tiefen Teil würde ich auch im Sommer bei möglichst hoher AT machen, dann lassen sich die Matten besser bauen.
Sag erst mal durch, was Du dazu meinst.
Wie lange braucht man beim Einschlämmen, bis das halbwegs stabil ist?
Das hängt sehr vom Boden ab. Wenn Du ausschließlich grobe, harte Lehmbrocken hast kann das lange dauern, und Du brauchst eine Menge Wasser. Wenn Du einen großen Anteil an feinkrümeliger Erde hast und die selektiv unten verfüllst, dann geht das schnell und Du brauchst wenig Wasser. Einschlämmen musst Du ja "nur" den mit Rohr belegten unteren Grabenteil (damit Du das Rohr nicht kaputt machst), alles darüber kannst Du stampfen. Man kann aber auch große, harte Lehmbrocken mit der Baggerschaufel zunächst mal zerkleinern... Mach dazu erst mal die Probegrabung...
Gruß, Bernd
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| | Zeit:
06.05.2012 17:24:13 |
Zitat von Bernd_K  Die 3 Rohrbündel mit jeweils 2 Kreisen lagern .... Du hast insgesamt 4 Kreise: 4 x 300 Meter 32er
Richtig die Obere Grabenrohre wären quasi auf 2 Stapel aufgeteilt. Das was ich eingezeichent habe, wäre die Minimalvariante. Wenn ich mit dem Bagger entsprechend schnell binn, kann ich natürlich auch noch den Flachkollektor für OG fertig machen und Flachkolli im Graben etc. Weiß aber nicht, ob das an einem Tag zu schaffen ist. Die Varianten vom warmentiel anzufang ist natürlich auch schön, aber dann würde ich den bagger ausschließlich für das Probebaggern mieten müssen oder auf Risiko fahrne und hoffen das der boden brauchbar ist und gleich mit dem großen Bagger beginnen. Den mit dem kleinen komme ich nicht tief genug. Was wäre denn, wenn der boden unten total sandig ist?
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| | Zeit:
06.05.2012 18:01:45 |
Richtig die Obere Grabenrohre wären quasi auf 2 Stapel aufgeteilt.
... dann würdest Du mit dem Rohrbündel rechts oben den FK für OG legen wollen, wobei das dann 2 Rollen sind. Jede der beiden Rollen hat dann aber ein "offenes Ende", d.h. den Rücklauf der beiden OG Rohre (ganz oben in Skizze vom 05.05.2012 23:27:12) würdest Du dann später legen, richtig?
Mit anderen Worten: im Wallbereich würdest Du am ersten Tag nur freilegen, den 3er buddeln, die Matte versenken und wieder verfüllen können. Bevor Du den Rücklauf für OG in den Wallbereich legen kannst _musst_ Du den FK für OG gelegt haben.
Eine Rolle, deren beide Enden schon fixiert sind kannst Du nämlich praktisch nicht mehr verlegen, da Du das Rohr nicht verwinden kannst.
Was kostet denn der große Bagger pro Tag?
Wenn unten Sand ist wird es haariger, muss aber kein Problem sein. Bei mir war der Sand ab 2 Metern Tiefe sehr schön stabil, ziemlich verfestigt, stand gut obwohl komplett im Grundwasser. Bei Dir wird wohl kein Grundwasser stehen, daher schätze ich, dass der Sand unten auch stabil wäre, vor allem weil im Laufe der Jahrhunderte bestimmt feine Lehmteilchen nach unten gewandert sind und den Sand verfestigt haben. Beim verfüllen solltest Du dann aber feine Lehmanteile unten beimischen, das reduziert den Wasserverbrauch bei einschlämmen und verbessert die Ankopplung der Rohre ans Erdreich.
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| | Zeit:
07.05.2012 06:40:15 |
Moin Bernd, was hälst Du davon, wenn wir das Baurisiko etwas abmildern, weniger Stark an den Rand gehen und alles für eine 7 KW Dimplex SI 7TE auslegen? :-)
Der große ist mit 200 angegeben, aber ich denke da kommt dann noch transport etc. mit drauf.
Wenn es irgendwie amchbar ist, auch wenn sich bei Graben heraus stellt., das der boden nicht optimal ist, würde ich gern das Rohr vorher bestellen und es dann einfach durchziehne.
Was schätzt Du, kommt man mit einem "großem BAgegrtag" aus oder benötigt man eher 2?
Grüße 1897
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| | Zeit:
07.05.2012 07:21:12 |
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| | Zeit:
07.05.2012 17:26:26 |
Hallo 1897,
wie kommst Du jetzt auf die Dimplex? Wieder günstig zu kriegen aus NVA-Beständen oder so? Sonst würde man ja heutzutage kaum noch eine WP mit COP 4.3 kaufen (oder ist der sogar nur 4.1 ?). 4.7 ist inzwischen Standard, und guck mal was es kostet, wenn Du am Ende Dein Haus auf noch mal 10% weniger Wärmeverlust dämmen willst, weil die WP diese 10% einfach verschleudert. Da sind ein paar Kröten mehr für ne WP auf dem Stand der Technik gut angelegt, finde ich.
Wenn Du die 6 tiefen Gräben an 2 Tagen schaffen willst, musst Du aber ein paar Helfer und vorher alles generalstabsmäßig organisiert haben. "Einfach durchziehen" ist dann nicht, denn Du musst den Belegungsplan und die Matten vorher ausrechnen, zeitnah passend bauen, ggfs. Knicke aufschneiden und zusammenschweissen, alle benötigten Hilfsmittel bereitstellen...und vieles mehr. Und dann erst wird gebaggert. Wenn Du erst den Bagger holst und dann siehst wie's geht, Matten bauen musst etc., dann kann das schon ein paar Tage länger werden.
Gruß, Bernd
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| | Zeit:
07.05.2012 17:45:52 |
Nabend Bernd,
die war zwar nicht so günstig wie die 12KW, aber bis ich den Unterschiedsbetrag von COP 4.3 zu 4.7 zu einem aktuellen Modell heraus habe, kann ich viele Jahre heizen ;-) Bis ich den grad der volldeckung mal erreichen vergehen locker 5 Jahre und dann gibt es schon wieder deutlich bessere Geräte...
Das Gerät ist nur weniegr Stunden gelaufen und deultich ko0mpakter als das Tecalor-Monster. Hoffe das ich einen großen Teil des Kaufpreise mit dem Verkauf kompensieren kann.
Bei der Dämmung werde ich nicht so viel Spielraum haben, da ich bei Naturmaterialien noch keinen WLG 032 oder besser gehen habe ;-) Bei Innendämmung kann ich wg. der Taupunkproblematik eh nicht all zu viel Dämmen...
Gut mal etwas zur Zeiteinschätzung zu hören. Denek ncith, das ich zaubern kann ;-) Kann ich diese Vorbereitungsmaßnahmen denn schon ohne das Probebaggern machen? Den PErfekten generalstab mit massig helfern werde ich nicht hinbekommen, also würde ich dann wohl eher von 3 großen Baggertagen ausgehen, oder? Diese zu splitten wird sich wegen der Transportkosten nicht lohnen.
Also was ist besser Minibagger vorab erstmal vertraut machen und dann die große Aktion oder gleich groß und mini bagegr danach?
VG
1897
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| | Zeit:
07.05.2012 18:07:25 |
...erst Minibagger und üben, Boden ansehen, dann planen, Rohr bestellen, dann den großen Bagger...
...würde ich machen. Sonst stehst Du nachher tagelang mit Rohr und großem Bagger, und nix geht.
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07.05.2012 18:10:40 |
...wenn das gut läuft und der Grabenrand wie gemauert steht, kannst Du vielleicht alles mit dem Minibagger machen, je nach dem wie tief der kann.
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| | Zeit:
07.05.2012 21:21:55 |
Zuerst Minibagger damit habe ich auch ein besseres Gefühl. Je nach dem wie gut ich mit dem kleinen kalr komme., kann ich dann noch entscheiden, ob ich mir den großen zutraue, aber ich bin da gut lernfähig und fuchse mich da schnell rein.
Wird sich denn die Rohrlänge bei schnlechtem Boden ändern? Ich würde schon gern den ersten Baggertag effektiv nutzen bzw. benötige für den Wall so einen kleinen Bagger - wir doof den dann noch ein zweites mal mieten zu müssen.
Können wir einfachmla die beiden Varianten Bodeno gut und Boden schelcht durchplanen?
Dank & Gruß
1897
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| | Zeit:
07.05.2012 21:29:30 |
P.s. Der Mini kommt nur knapp 2m tief. Der große ist da für die Teifen gräben deutlich besser. Falls es durch die kleine WP nicht mehr ganz so tief muß, könnte ich mir vielleicht das 1m tiefe "Vorgraben" sparen und habe dann nicht so viel Auszub zu lagern.
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| | Zeit:
08.05.2012 18:54:15 |
Hallo 1897,
was ich meinte war: wenn der Boden gut für Grabenbau ist, also die Grabenwände richtig solide stehen, dann kommst Du mit dem Mini wahrscheinlich aus. Dann müsstest Du aber die bisherigen Tiefgräben zunächst gut 1 Meter breit (oder was immer Du als Arbeitsbreite für den Mini brauchst) und 1 Meter tief ausbaggern, und dann von da aus noch mal so tief wie der Mini kann. Da kommst Du dann auf knapp 3 Meter Tiefe, und wenn man die Matten dann lateral etwas auseinanderzieht und hier und da vielleicht noch irgendwo am Rand noch ein ein paar zusätzliche Meter Graben mit 2 Metern Tiefe anlegen kann (weil der Boden ja wie gemauert steht), dann geht das auch. Selbst wenn Du den Mini dann eine Woche behälst ist noch günstiger als den Mini für 2 Tage und den großen für 2 Tage, richtig? Und es ist ja auch noch nicht raus, ob Du Dich mit dem großen Bagger überhaupt hinreichend bewegen kannst. Und Du willst das ganze ja auch "heimlich" machen...
Boden gut oder schlecht können wir zunächst mal nicht kalkulieren, zwischen richtig gut und richtig schlecht gibt es einfach zu viel Spielraum. Hydraulisch kannst Du die 7-kW Dimplex mit 3x300 Metern 32er Rohr fahren. Und die würde ich auch selbst bei sehr gutem Boden verlegen. Schlechter Boden würde ja heißen: Du kriegst die Gräben nicht gebaut, weil alles immer wieder zusammenkracht. Ansonsten (thermisch) kann der Boden so schlecht nicht sein, schießlich hast Du ja zumindest oben Lehm, und den kann man ja auch nach unten verfüllen, falls es da zu sandig wird.
Du solltest Dich keinesfalls unter Zeitdruck setzen. Am besten kalkulierst Du ab Fertigstellung des Plans für den Kollektorbau eine Woche Vollzeit mit mindestens einem Helfer. Du hast Platzmangel, und da flutscht nicht alles so reibungslos wie auf einem großen Grundstück.
Die benötigte Kälteleistung bzw. Volumen bzw. Tiefe hat sich gegenüber der 13-kW nicht geändert, denn Du wirst auch mit der 7-kW bei entsprechender Betriebszeit den Kollektor in die Vereisung fahren. Allerdings braucht die kleine dafür mehr Betriebsstunden als die große, liefert dafür aber auch weniger Wärme pro Zeit. Um möglichst spät (oder am besten nie) wegen Vereisung abschalten zu müssen ist Tiefe bei der geringen Fläche die einzige Lösung.
Ansonsten möchte ich jetzt zunächst mal keinen weiteren Plan machen, der dann doch wieder unter den Tisch fällt. Du weisst ja jetzt auch was wünschenswert wäre, und was machbar ist musst Du selbst herausfinden, bzw. wird auch entscheidend davon abhängen, wie viel Zeit Du investieren kannst/willst. Pack das alles mal zusammen und mach Dir einen unter den gegebenen Umständen für Dich realisierbaren Plan für 3 parallele Rohre, und dann sehen wir uns den an und mäkeln dran rum.
Behalte im Auge: auch eine kleine Lösung geht, Du wirst dann aber wahrscheinlich auch langfristig nicht monovalent fahren können. Mit jedem Euro und jeder Stunde die Du jetzt mehr in die Quelle steckst erkaufst Du Dir ein paar Betriebsstunden pro Jahr mehr.
Gruß, Bernd
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| | Zeit:
09.05.2012 00:42:57 |
Nabend Bernd,
in die baggerfrage spielen ja noch andere APrameter rein. ich muß da auch erstmal die restlichen Konditionenn und evtl. Einschränkungen o.ä. erfragen.
Die Geschichte ist sehr komplex und schonn irgendwie ein grenzgang in vierlei hinsicht. Am Rohr oder am baggern möchte ich überhaupt nicht geizen, ich möchte nur die für mich schwer abschätzabren Risken von Erdrutsche o.ä. möglichst minimal halten. Die tiefe in der Mitte von 4,5m kann da beibehalten werden , aber entweder es wird ein graben weniger in der Mitte, enger zusammen oder am Rand weniger tief. Ich habe sonst Mut zum Risiko, aber hier und da ist mir das thema doch etwas heiß. Die Frage sit, was nun weniger gefäghrlich sit: mit dem mini 1m abtragen und dann 2m tief graben oder mit dem großen gleich 3m bzw,. der kommt ja dann knapp 4m tief. Falls die Grundkosten sehr hoch sind, kann ich da aber auch ein zwischending machen, also z.b. nur die vier sehr tiefen gräben mit dem großen o.ä.
Bei der 13KW hatte ich einfach kein gutes gefühl mehr bzgl. der Taktänge.. Wenn dei dann ständig wg. unterkühlung aus gehen muß, geht der COP runter.
Bzgl. der planalternativen wollte ich nur heruas bekommen, ob sich die Rohrparameter überhaupt ändern würden. So wie es scheint, werden diese für unsere neue auslegung 3x300 sein. Ich finde es Verschwendung, wenn ich den Bagger nur mal zum "kucken" für einen Tag miete. Die Anzahl der Lösungsaltertiven dürfte doch für den Wallbereich bzw. für die erste Rohrschicht recht übersichtlich sein. Mag sein, das ich vom beruflichen her, solche Arbeitgweise gewohnt bin und durch eine entsprechende Vorbereitung bzw. Erfahrung viele spontan entscheiden kann. Zwischen den bedein Baggerphasen kann dann aber durchaus wieder etwas Zeit liegen, wo dann der Schalchtplan für die tiefen Gräben ausgetüfftelt werden kann. Denke bei diese großen Tiefen ist das dann ne ganze Ecke schwieriger als in den flacheren Randbereichen.
Welcher Plan ist denn unter den Tisch gefallen - die Entzugsenergie bleibt ja die selbe, nur die kurzfristige Leistung reduziert sich ;-) Und ich werde ganz bestimmt nicht morgen mit nem 5kw Modell aufkreuzen :-)
Überstürzen werde ich den Bau auf jeden Fall nicht - da ist eigentlich kein Druck außer den anderen Leitungen bzw. Gewerken. Mit dem Helfe muß ich mal schauen. Da fallen einige heraus, aber da findet sichs chon ein geeigneter Kandidat bzw. mit dem richtigen Timing dann auch für die ganz brenzeligen Arbeit auch mal kurz ein paar mehr helfende Hände.
Die Streng monovalente Betriebsweise sit nicht bei oberstes Ziel. Natürlich möchte ich gern den Wärmebedarf langfristig auf diesen Wert drücken, aber ohne Außendämmung werde ich da nicht ankommen können bzw. nicht für de ganz kalten Tage. Da der Pelletkessel ja min 10 jahre halten dürfte, wird das dann aber nciht so schnell zum problem bzw. es gibt ja auch einen Kamin. Und Mal 4 Wochen im jahr kann man den halt verstärkt benutzen, wenns nötig sein sollte. Da wir aber auch mit ein paar Grad weniger nicht gleich erfrieren bzw. nicht unbedingt den ganzen tag im T-shirt rumlaufen müssen, wäre auch mit 7kw eine monovalten deckung möglich. Im Bad sollen es schon über 20°C sein und dann zum Baden auch mal 24°C, aber auch bei 10°C innentemp konnte ich auf der Baustelle schlafen - nicht schön, aber es geht, wenn man sich entsprechedn einpackt ;-)
Für mich ist jetzt vor allem wichtig zu wissen, das es gehen wird, da ich dann einige Entscheidung nochmal anpassen werde und den Anteil der Flächenheizung weiter erhöhe. Beim pelletkessel spielt das ja eine eher geringe Rolle außer das Eine "strahlende Wand" angehmer ist als eine kältere.
Gibt es eigenltich irgendwo ein Video/Film von solche ein bauvorhaben bzw.d er Arbeitweise? Ideal wäre natürlich das mal Live anzuschauen bzw. Ich könnte ja auch mithelfen und später umgekehrt o.ä.
Müßte dann allerding schon halbwegs im Raum Berlin sein ,-)
Mei Problem ist vor allem, das ich nirgend von so eine kanppen Vorhaben gelesen habe und mich da nicht so recht auf Erfahrungen stützen kann. Natürlich ist die Fülle an informationen und der große Erfahrungschatz mit dem grabkollktoren sehr wertvoll, aber ich bin nacher der, dem Nachbars Haus aufs Grundstück kippt ;-)
Vielen Dank und viel Grüße
1897
P.S. Ich bin der letzte, der so wertvolle mit den Füßen tritt, aber da die Nachteile des 13KW -Modells (Taktung, Baugröße, Gewicht/schwieriger Transport) so erheblich waren, das ich diese Chance einfach ergreifen mußte. P.P.S Falls hier jemand im Forum ein riesen Haus hat und günstig eine 13KW WP sucht - der möge Bescheid sagen... :-)
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