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05.07.2012 07:18:23 |
Hallo liebe Experten,
die ich hier mit meinem ersten Beitrag herzlich begrüßen möchte.
Ich habe folgende Vision und bitte um Rat bzgl. der Umsetzbarkeit:
Augenblickliche Situation:
- EFH Baujahr 1997, gut isoliert, 144 qm Wfl - Brennwert-Gasheizung mit 120 Ltr. WW-Speicher - Photo-Voltaik-Anlage 7,5 KWp mit einer prognostizierten Leistung von 7000 KWh/Jahr
Folgende Idee:
- Haus soll komplett vom Gas getrennt werden - Stattdessen Pufferspeicher 1000 Ltr nur für die Heizung und weiterhin WW-Speicher 120 Ltr separat - Heizung des Pufferspeichers durch 3-stufigen Heizstab, z. B. 1,3,5 KW, dadurch soll der Eigenbedarf des PV-Stroms erheblich erhöht werden, um hier eine höhere Förderung zu erhalten - der momentane Eigenbedarf liegt bei nur 20 %, also nur etwa 1400 KWh/Jahr. Theoretisch wären also 5600 KWh übrig, die man allerdings nur etwa zu 1/3 im Winter zur Verfügung hat. - Vorteile: Geringe Anschaffungskosten, wenig zu erwartende Reparaturen, kein Gas, kein Schornsteinfeger, keine Wartung
Fragen dazu:
1) Könnte eine solche Heizung sinnvoll sein oder müsste zu viel Strom zusätzlich aus dem Netz gezogen werden? 2) Würde sich diese Heizung rechnen unter Berücksichtigung o. a. Vorteile? 3) Gibt es eine Elektronik o. ä., die die momentane Leistung der PV-Anlage erkennt und die Heizstäbe stufenweise thermostatgesteuert zuschaltet? (Ich habe schon an Dämmerungsschalter gedacht, die zumindest den Sonnenstand messen könnten) 4) Was haltet ihr von Latentwärmespeichern, die einen geringeren Platzbedarf hätten, allerdings sehr viel teurer wären?
Ich bedanke mich im Voraus recht herzlich für Euren Rat!
Gruß Uli
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05.07.2012 07:30:07 |
Hallo Plagge,
schreibe mal ein halbes Jahr ( über den Winter ) jeden Monat den Gaszählerstand und den PV Einspeisezählerstand auf, dann kannst Du Dir die Frage selbst beantwortden. Du wirst sehr viel Strom aus dem Netz brauchen ( zum vierfachen Preis von Gas), kann ich Dir jetzt schon sagen. Gruß Michael.
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05.07.2012 07:34:28 |
gemorje Uli,
ohne WP Keine Chance, es sei denn, du wohnst in einem "Passivhaus" mit einer Heiszlast von 2kw.
Wie hoch ist dein Gasverbrauch im Jahr? Dann kann man den Stromverbrauch doch berechnen!
mfg ironassi
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05.07.2012 08:16:21 |
Zitat von plagge  - Haus soll komplett vom Gas getrennt werden - Stattdessen Pufferspeicher 1000 Ltr nur für die Heizung und weiterhin WW-Speicher 120 Ltr separat - Heizung des Pufferspeichers durch 3-stufigen Heizstab, z. B. 1,3,5 KW, dadurch soll der Eigenbedarf des Reine Elektroheizung? Nur um überschüssigen Strom loszuwerden? Wenn Du uns Deinen Gasverbrauch der letzten Jahre mitteilst, dann können wir eine Grobabschätzung einer vernünftigen Lösung machen. Wie ein Vorposter schon schrieb: Ohne WP wird das nix. Denk dran: Mit einer Elektroheizung ist Dein Haus nahezu unverkäuflich. Gruss, Jörg
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05.07.2012 09:02:56 |
Ich muß sehr an mich halten um nicht beleidigend zu werden. Nur um ein paar zusätzliche Euros an Einspeisevergütung abzugreifen soll ein Haus auf eine umweltfeindliche Elektroheizung umgestellt werden? Dafür müssen im Kernwinter bei minimalem Solarertrag zusätzliche Kohlekraftwerke angeheizt werden. Und es müssen in der Zukunft Reservekraftwerke gebaut werden, um solche unsäglichen Einfälle zu kompensieren - auf unser aller Kosten. Ich muß sagen, das macht mich beinahe sprachlos.
Freundliche Grüße verkneife ich mir hier.
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05.07.2012 11:56:51 |
@fdl1409 Neuankömmlinge, die nicht wenigstens deinen Wissensstand haben, sind hier wohl unerwünscht. Eine sachliche Fragen wie diese hier: Zitat von plagge  Hallo liebe Experten,
die ich hier mit meinem ersten Beitrag herzlich begrüßen möchte. . . 1) Könnte eine solche Heizung sinnvoll sein oder müsste zu viel Strom zusätzlich aus dem Netz gezogen werden? -[...] ..hätte sich sicher eine ruhige, ebenso sachliche Antwort verdient. Immerhin hat da jemand Zweifel, ob seine Idee wirklich so toll ist. Solche Menschen sollte man hegen und pflegen, denn es besteht Hoffnung, dass sie guten Argumenten (noch) zugänglich sind. MfG Ranzoni
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05.07.2012 12:12:37 |
Danke für eure bisherigen Antworten!
Mein Gasverbrauch im Jahr liegt bei 16000 KWh. ich schätze mal, in den Heizmonaten September bis April werden davon 13000 anfallen.
Kann man denn die Heiz-KWH direkt mit den elektr. KWh vergleichen?
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05.07.2012 14:01:09 |
Um mindestens die Hälfte Deiner Heizenergie aus der PV-Anlage zu ziehen bräuchtest Du grob geschätzt eine 50 bis 100 kwp-PV-Anlage. Anschaffungskosten ca 75.000 bis 150.000 EUR. Die andere Hälfte aus Direktstrom ist ungefähr drei- bis viermal so teuer wie Gas. 1.000 l Pufferspeicher (besser mehr) und ca 20 bis 40 kwp-Anlage mit einer Wärmepumpe, die vorrangig tagsüber betrieben wird würde da schon eher Sinn machen, rechnet sich aber auch nur über Einspeisevergütung, mal abgesehen vom Platzbedarf für die PV, der so bei mind. 140 qm liegen dürfte.
Frank, sei doch nicht so streng ;-)
MaJen
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05.07.2012 15:01:46 |
Zitat von plagge  Danke für eure bisherigen Antworten!
Mein Gasverbrauch im Jahr liegt bei 16000 KWh. ich schätze mal, in den Heizmonaten September bis April werden davon 13000 anfallen.
Kann man denn die Heiz-KWH direkt mit den elektr. KWh vergleichen? Ja, das kann man. Dein Gasverbrauch von 16'000 kWh entspricht mit einem Heizstab 16'000 kWh elektrisch. Das Verhältnis ist 1:1. Darum schrieb ich, dass Du schon eine Wärmepumpe nehmen solltest. Mit einer LWP kommst Du auf eine Arbeitszahl um 3.5. Das heisst für die gleiche Wärmemenge mit der WP wie mit Gas brauchst Du dann 4'500 kWh elektrischen Strom. Wenn Dein Haus mit einer FBH ausgestattet ist und Deine Vorlauftemperaturen nicht über 40°C sind, würde genau das Sinn machen. Gruss, Jörg
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| | Zeit:
05.07.2012 16:54:42 |
Ich freue mich über eure konstruktiven Antworten (abgesehen von der Antwort von fdl1409).
Demnach müsste ich also geschätzte 10000 KWh aus dem Netz ziehen, was natürlich völlig abwegig ist.
Ich bin deshalb aber noch nicht ganz von dem Gedanken weg. Nach einem heute stattgefundenen Gespräch mit einem Heizungsbaumeister tendiere ich zu Folgendem:
Meine Heizung läuft ja und ist einigermaßen sparsam. Diese werde ich dann wohl weiterlaufen lassen, meinen vorhandenen WW-Speicher mit einem ca. 2 KW Heizstab nachrüsten (über den vorhandenen Flansch)und einen zusätzlichen Pufferspeicher mit 1/3/5 KW Heizstab(vermutlich zunächst einmal 500 Ltr, später vielleicht ein zweiter) in den Heizungskreislauf einbinden. Beides werde ich dann nur mit eigenem Strom füttern und nichts aus dem Netz ziehen (was auch unseren harschen Freund beruhigen dürfte). Kostenpunkt: ca. 1000-1500 € inkl, Montage, eine Wärmepumpe würde geschätzte 12-14000 € kosten? Wobei klar ist, dass eine WP effektiver arbeiten würde. Aber wenn sind die KOsten wieder drin?
Ich bin etwas gegen eine WP
1.) aufgrund der Kosten und 2.) aufgrund des Lärms.
Wegen einer WP haben heute viele Streit mit dem Nachbarn, das möchte ich vermeiden.
Was haltet ihr von der Konstellation?
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05.07.2012 17:03:34 |
Des Menschen Wille ist sein Himmelreich - mach es halt.
Das Hauptproblem der solaren Wärmerzeugung - Überangebot im Sommer, Unterangebot im Winter - umgehst du damit auch nicht.
Oliver
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05.07.2012 17:10:02 |
Wenn man den Eigenverbrauch, koste es was es wolle, erhöhen will, muss man auch die Kosten des Eigenverbrauchs gegen rechnen. Wann ist denn deine PV-Anlage ans Netz gegangen ?
Jede eigenverbrauchte kwh wird nicht eingespeist und führt zu entgangenem Umsatz !
Beispiel für meine Anlage, die 2011 ans Netz ging:
Einspeisevergütung 28,74 ct/kwh Eigenverbrauchsvergütung 12,36ct/kwh (Anteil unter 30%). Eigenverbrauchsvergütung 16,74ct/kwh (Anteil über 30%).
--> Jede eigenverbrauchte kwh kostet mich demnach 28,74ct/kwh - 12,36ct/kwh = 16,38ct/kwh 28,74ct/kwh - 16,74ct/kwh = 12ct/kwh
Für Gas bezahlst Du definitiv heutzutage weniger als die Hälfte. Hinzukommen noch Pufferverluste, Du setzt deine PV-Erträge damit zum (wenn auch kleinem) Teil in ungenutze Abwärme um.
Lars73
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05.07.2012 17:17:14 |
Hallo Uli,
Ähm, also ich muss heftig widersprechen. Strom ist ganz wertvolle Energie. Ich lasse jetzt mal absichtlich so technische Begriffe wie Exergie weg. Die Abwertung von Strom in Wärme im Faktor 1:1 muss wirklich nicht sein. Leider führt die Werbetrommel "Eigenverbrauch" der Solarindustrie zu solchen Auswüchsen. Ganz ehrlich, ich hätte nichts gegen die Konversion 1:1, wenn wir Ökostrom im Überfluss hätten. Wenn (vielleicht einmal) in Deutschland 250GW Photovoltaik vorhanden sind (momentan sind es ca. 27GW) u. Tag/Nacht-Akkus gefüllt sind, bitte gern. Beim Taschenrechner regt sich auch niemand darüber auf, dass die PV nichts produzieren darf, weil zugeklappt. Von den Verhältnissen sind wir aber weit entfernt.
Bivalent (also 2 Wärmeerzeuger) ist im Bestand nicht so schlecht. Gas hast du. Du könnstest z.B. eine billige Luftwärmepumpe hinzunehmen. Bitte keinen Vollschrott. So etwas wie die 3-phasigen Panasonic Aquarea Modelle könnte man nehmen. Kosten des Umbaus 9000 bis 10000Euro, um dir mal einen realistischen Preis zu nennen. Irgendwann würdest du dann Gas eliminieren und durch Pellets oder Holz ersetzen.
Wenn du Gas ganz eliminieren willst und monovalent bleiben willst, dann Erdwärmepumpe.
In einem anderen Thread haben wir schon mal darüber diskutiert. Irgendwann kommen sicher variable Stromtarige. Sieh dir den EnBW Meregio Tarif an: http://www.enbw.com/content/de/privatkunden/innovative_tech/meregio/erwartungen/tarif/index.jsp;jsessionid=D4CA7CE0097352441E9ACD99852E539A.nbw05
18ct bei wenig Nachfrage und 90ct bei extremer Nachfrage.
Es dürfte dir einleuchten und du hast es auch vielleicht schon mal in den Medien gehört, dass ein Strommangel im Winter bei Kälte, Flaute und trübem Wetter zu erwarten ist. Also genau dann, wenn eine Luftwärmepumpe extrem viel Strom braucht.
Dann viel Spaß mit den 90ct sage ich nur.
Ich hoffe, wir haben dich jetzt gemeinsam vor einer Dummheit bewahrt.
Claus
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| | Zeit:
05.07.2012 18:05:19 |
Also, wenn du deinen Eigenstromanteil nutzen willst zur Produktion von Wärme und es nicht so viel Kosten soll:
eine Klima Split nehmen ( ist eine Luft-Wärmepumpe mit Kühlfkt) kostet ca 1000-1500€, du kannst dann im Sommer wenn es heiß ist, mit deinem eigenen Strom auch noch das Haus kühlen, und in der Übergangszeit (bis -5°C etwa) deinen PV-Strom zum heizen nutzen. Die WP hat einen Wirkungsgrad von 1:4 (1kWh Strom = 4kWh Wärme). Wenn dann im Winter der Strom knapp - oder bei den bald zu erwartenden variablen Tariefen teuer wird, heizt du weiterhin mit dem billigeren Gas.
Zur Info, mal nach Mitsubishi googlen, oder hier im Forum suchen.
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| | Zeit:
05.07.2012 18:54:45 |
Mal eine ganz grobe Kalkulation (Basis Rhein-Main-Gebiet, ca. 110m über NN) für den meteorologischen Winter:
- Ertrag Fotovoltaik 8,2% des Jahresertrags, macht 574 kWh - Bedarf Warmwasser 16.000 kWh * 0,18 / 4 = 720 kWh Gas - Bedarf Heizung 16.000 kWh * 0,82 * 0,49 = 6.429 kWh Gas
Gasbedarf von 7.149 kWh ersetzen bei Stromertrag von 574 kWh kann nicht gutgehen. Das wäre praktisch eine reine Stromheizung aus dem Netz.
Auch wenn das regional etwas abweichen kann: Lass es bitte sein, im Interesse deines Geldbeutels und der Umwelt.
Viele Grüße
Dominik
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| | Zeit:
06.07.2012 09:34:16 |
Ich bin begeistert von diesem Forum und euren Beiträgen! Ich habe bereits eine Menge gelernt und werde das ganz sicher zur Entscheidungsfindung nutzen.
@Lars73: Meine Anlage ist 11/2011 ans Netz gegangen. Grundsätzlich spare ich (bei über 30 % Eigenverbrauch) rund 41 Cent, wenn man die sonst aus dem Netz gezogene Energie berücksichtigt. Wenn ich mit Strom heize und dadurch Gas spare sieht die Rechnung natürlich anders aus, warum ich dir Recht gebe.
@Claus2: Wie gesagt, das Thema Wärmepumpe ist für mich nicht wirklich relevant, weil zu teuer, zu laut und kaum armortisationsfähig, ganz besonders bei der teuren Erdwärmepumpe. Bei Neubauten mag das anders aussehen. Auch die variablen Stromtarife (von denen ich bisher nichts gehört hatte, danke für die Info!) sprechen gegen eine WP.
@mrtux: die Klima-Split werde ich mir einmal anschauen, wobei ich kühlen im Sommer für überflüssigen Luxus halte. Preis und Wirkungsgrad machen mich jedoch neugierig in Puncto heizen in der Übergangszeit.
@dominik82: der meteorolgische Winter betrifft nur die Monate Dezember bis Februar. Die Heizperiode dürfte etwa 3 Monate länger sein. Deine Rechnung stimmt von daher nicht ganz. Trotzdem habe ich viel aus deiner Rechnung gelernt. Ich wusste z. B. nicht, dass WW etwa 18 % des Verbrauchs ausmacht. Dieses werde ich für meine Entscheidungsfindung nutzen können.
Ehrlich gesagt habt ihr mich fast davon überzeugt, dass meine ursprüngliche Idee nicht sinnvoll ist. Evtl. könnte ich mir jedoch noch die kleinste und kostengünstigste Lösung vorstellen: dass ich meinen vorhandenen WW-Speicher nachträglich mit einem Heizstab versehe und somit im Sommer WW zumindest zum Teil mit Sonnenstrom erzeuge. Die Heizung kann ich vermutlich im Sommer nicht ganz abschalten, weil sie 1.) einrosten könnte (im Urlaub schon erlebt) und 2.) wir ja auch morgens früh WW brauchen, das wir wegen der Speicher-Verluste über Nacht nicht schon am Vortag mit Sonnenstrom erzeugen wollen.
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| | Zeit:
06.07.2012 10:30:14 |
Hallo plagge das wird schwierig mit dir ;-)
"Grundsätzlich spare ich (bei über 30 % Eigenverbrauch) rund 41 Cent, wenn man die sonst aus dem Netz gezogene Energie berücksichtigt. Wenn ich mit Strom heize und dadurch Gas spare sieht die Rechnung natürlich anders aus, warum ich dir Recht gebe." Stimmt nur halb. Diese 41 Cent musst du natürlich komplett versteuern. Wenn Du nun aber hingehst, Deinen Eigenbedarf von Strom erhöhst, über einen Bedarf, den Du vorher nicht hattest, dann rechnet es sich gar nicht mehr (außer ein paar m³ Gas).
"Wie gesagt, das Thema Wärmepumpe ist für mich nicht wirklich relevant, weil zu teuer, zu laut und kaum armortisationsfähig, ganz besonders bei der teuren Erdwärmepumpe" Es lohnt ja sowieso nicht, da Du im Sommer den Strom erzeugst den Du im Winter benötigst.
"der meteorolgische Winter betrifft nur die Monate Dezember bis Februar. Die Heizperiode dürfte etwa 3 Monate länger sein" Dann kontrollier mal Deine Aufzeichnungen der Stromerzeugung April, Mai, Juni 2012. Da hättest Du Wärme gebraucht. Ich glaube nicht, dass Du da genug Strom erzeugt hättest.
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| | Zeit:
06.07.2012 11:11:33 |
@MartinFrank.
"Stimmt nur halb. Diese 41 Cent musst du natürlich komplett versteuern."
Da muss ich widersprechen: die aus dem Netz eingesparten ca. 24 Cent muss ich nicht versteuern. Streng genommen spare ich sogar Steuern, die in diesen 24 Cent enthalten wären.
"Dann kontrollier mal Deine Aufzeichnungen der Stromerzeugung April, Mai, Juni 2012. Da hättest Du Wärme gebraucht. Ich glaube nicht, dass Du da genug Strom erzeugt hättest."
Habe ich auch nicht behauptet, nur dass die Rechnung mit dem meteorologischen Winter nicht ganz stimmt. Wenn, dann muss ich etwa 6 Monate Heizperiode rechnen. Immerhin hätte ich außerhalb des met. Winters etwas mehr Sonne, was aber trotzdem nicht heisst, dass diese für die Hezung reicht.
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06.07.2012 11:49:54 |
@plagge ich bin kein Steuerberater, aber mein Solatör erklärte es mir so: Im Prinzip ist es ein Geldwerter Vorteil, da du als 'Geschäftsmann' dir dals 'Privatmann' den Strom schenkst.... Hier mal einen Link aus dem Web
http://www.onlinesteuerrecht.de/home/index.php?option=com_content&task=view&id=387&Itemid=153
Der dritte Punkt in der Tabelle ist der eingesparte Strom, denn Du als 'Betriebseinnahmen Kalenderjahr (netto)' berücksichtigen musst.
Wie gesagt, bin kein Steuerberater, ich kanns auch falsch verstehen.
Aber wo im obigen Post schon geschrieben ..... mehr Strom zu verbrauchen, nur um den Eigenverbrauch zu erhöhen, lohnt nicht. Echter Eigenverbrauch rechnet sich erst, wenn es erschwingliche, leistungsfähige Speichermöglichkeiten gibt ... aber dann klemmt man sich am Besten vom EVU ab ;-)
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| | Zeit:
06.07.2012 12:26:42 |
Zitat von plagge  @Lars73: Meine Anlage ist 11/2011 ans Netz gegangen. Grundsätzlich spare ich (bei über 30 % Eigenverbrauch) rund 41 Cent, wenn[...] Du sparst keine 41ct, das ist natürlich falsch. Du summierst die Eigenverbrauchsvergütung und die eingesparten Stromkosten und kommst so auf 41ct. Du hast natürlich auch Kosten, nämlich die entgangene Einspeisevergütung von ca. 29ct, der Betriebswirtschaftler würde das wohl als Opportunitätskosten bezeichnen. Deine Rechnung mit den 41ct würde nur aufgehen, wenn Du den Strom nicht verkaufen könntest. Lars73
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06.07.2012 16:43:57 |
@Lars73:
Natürlich spare ich unter Berücksichtigung der ansonsten erfolgenden Einspeisung nicht wirklich 41 Cent, ich habe aber einen Vorteil von rund 13 Cent (41-28), Steuern lassen wir jetzt einmal außen vor.
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| | Zeit:
06.07.2012 18:44:02 |
Zitat von plagge  der meteorolgische Winter betrifft nur die Monate Dezember bis Februar. Die Heizperiode dürfte etwa 3 Monate länger sein. Deine Rechnung stimmt von daher nicht ganz. Hi plagge, genau in diesem Zeitraum zerlegt es die meisten Stromheizungskonzepte. Nur dazu sollte das Zahlenbeispiel dienen. Die 18% sind übrigens ein ganz grober Schätzwert für Mehrfamilienhäuser, wenn überhaupt keine Messdaten vorliegen. Strom kann ganz nett sein in der Übergangszeit. Dort gibt es z.B. Phasen, in denen die von mrtux eingebrachten Splitanlagen überragend sind. Sowohl ökonomisch wie auch ökologisch. Wenn es aber so richtig kalt wird, stoßen alle E-Konzepte an ihre Grenzen. Ausnahme ist die schon genannte Sole-WP in einem sehr gut gedämmten Haus, was ich mal als Idealheizung bezeichnen würde. In allen anderen Fällen braucht man bei strengem Frost einen anderen Energieträger. Der Verbrauch von anderen Stromheizungen geht ab wie eine Rakete, wobei die Luftpumpen am schlimmsten sind (überproportionaler Anstieg wegen Wirkungsgradsenkung). Das führt zu extremen Netzlasten, vor denen alle etwas Angst haben. In DE ist das noch beherrschbar, in FR sieht es bei scharfem Frost bis ans Mittelmeer anders aus. Dann zittert halb Europa vor der abendlichen Lastspitze dort... Dein Haus ist mit 16.000 kWh für 144m² nicht überragend, aber aus meiner Sicht ganz okay. Bleibe einfach schön beim Russengas (ich mache das auch so), Verfeinerungen in der Übergangszeit vorbehalten. Was die Vergütung für Eigenverbrauch betrifft: Der selbstverbrauchte Strom kostet dich mindestens 12 Ct. plus MwSt., also 14,28 Ct. Das ist zwar günstig, aber kein Grund zur Verschwendung. Versuche halt, die Starkverbraucher (z.B. Spül- / Waschmaschine) einigermaßen zu synchronisieren. Viel mehr kannst du nicht machen. Viele Grüße Dominik
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| | Zeit:
06.07.2012 23:34:48 |
@ Dominik:
Waschmaschine, Trockner, Spülmaschine, Bügeleisen etc. werden bei uns fast nur tagsüber nacheinander und wenn möglich nur bei Sonne genutzt. Trotzdem kommen wir kaum auf mehr als 20 % Eigenverbrauch.
Einer der größten Verbraucher - aufs Jahr gesehen - ist ja der Kühlschrank. Hat schon einmal jemand probiert, diesen vielleicht eine Stufe höher zu drehen und nachts per Schaltuhr komplett abzuschalten, um den Hauptverbrauch auf den sonnenertragreicheren Tag zu konzentrieren? Müsste doch funktionieren, wenn er gut isoliert ist.
Es soll ja inzwischen Speicherkühlschränke geben, die speziell für Solarstrom ausgelegt sind. Hab sie im Netz jedoch noch nicht entdecken können. Eigentlich ist meine Kühl-Gefrierkombi auch noch nicht fällig, deshalb werde ich die Schaltuhr-Abschaltung einmal ausprobieren.
Dann werde ich noch meinen WW-Speicher mit einem Heizstab nachrüsten und über die Split-Anlage nachdenken. Ziel ist ein Eigenverbrauch von 40-50 %.
Bin für weitere Tipps immer dankbar.
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| | Zeit:
07.07.2012 00:07:37 |
Zitat von plagge Waschmaschine, Trockner, Spülmaschine, Bügeleisen etc. werden bei uns fast nur tagsüber nacheinander und wenn möglich nur bei Sonne genutzt. Trotzdem kommen wir kaum auf mehr als 20 % Eigenverbrauch. 20% ist schon ein guter Wert. Ich habe Kunden, die noch nicht einmal 10% machen (z.B. beide berufstätig). Du darfst dich und deine Familie da nicht unter Druck setzen. Wenn es geniales Wetter ist, dann bringt deine Anlage so um die 50 kWh am Tag. Darf kein Grund sein, im Haus zu bleiben und auf Teufel komm raus Eigenverbrauch zu machen. Da geht es nach dem Frühstück raus und irgendwann am Abend ist man zurück. Mach dich und deine Familie nicht zum Sklaven der Eigenverbrauchsregelung! Viele Grüße Dominik
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| | Zeit:
07.07.2012 00:18:42 |
Nur mal so zum Nachdenken, ich schaffe 43% Eigenverbrauch, bei 2,22 kWp! Sicherlich kann man da mehr rausholen, aber wie Dominik schon sagte, wenn die Sonne brutzelt, will ich (oder meine Frau) mir keinen Kopp über möglichst effiziente Nutzung machen. Oftmal ist auch tagsüber keiner da, der irgendwelche Geräte anschmeißen könnte.
40-50% bei 7,5 kWp ist mit normalen Mitteln nicht drin. Das wäre ja in etwa der komplette Jahresstrombedarf einer 4-köpfigen Familie. Wie soll das gehen?
Gruß Steffen
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| | Zeit:
07.07.2012 08:59:02 |
Zitat von Dominik_82  20% ist schon ein guter Wert. Ich habe Kunden, die noch nicht einmal 10% machen (z.B. beide berufstätig). Du darfst dich und deine Familie da nicht unter Druck setzen. Wenn es geniales Wetter ist, dann bringt deine Anlage so um die 50 kWh am Tag. Darf kein Grund sein, im Haus zu[...] Meine Anlage brachte bisher maximal 41 kWh am Tag, aber ich hoffe, die fetten Monate kommen noch... Da ich selbständig und zu 90 % zu Hause bin brauche ich niemanden für den Eigenverbrauch unter Druck setzen. Allerdings bedeutet das auch, dass ich neuerdings die Wäsche wasche und aufhänge ;-) bzw. den Trockner bediene.
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| | Zeit:
07.07.2012 09:09:26 |
Zitat von bando  Nur mal so zum Nachdenken, ich schaffe 43% Eigenverbrauch, bei 2,22 kWp! Sicherlich kann man da mehr rausholen, aber wie Dominik schon sagte, wenn die Sonne brutzelt, will ich (oder meine Frau) mir keinen Kopp über möglichst effiziente Nutzung machen. Oftmal ist auch tagsüber keiner da, der irgendwelche Geräte anschmeißen könnte.
40-50% bei 7,5 kWp ist mit normalen Mitteln nicht drin. Das wäre ja in etwa der komplette Jahresstrombedarf einer 4-köpfigen Familie. Wie soll das gehen?[...] Mir ist bewusst, dass 40-50 % ein hohes Ziel ist, meine aber doch, dadurch, dass ich i. d. R. zu Hause bin und durch die beschriebenen Zusatzmassnahmen (WW mit Heizstab und evtl. Klimasplit) in die Richtung kommen könnte. Mein Traumziel wäre die komplette Autarkie, also unabhängig von Russengas, Stromabzockern etc., doch das werde ich mit meiner PV-Anlage allein nicht erreichen. Doch wer weiss, was noch kommt? Windrad? Pufferbatterien? Es gibt z. B. eine neue, angeblich bezahlbare Anlage mit Pufferbatterien und Steuerung von Samsung, allerdings auch netzgebunden, da die Batterien u. U. aus dem Netz geladen werden müssen, um eine Vollversorgung zu gewährleisten. Es sind ja schon wieder Strompreiserhöhungen von bis zu 30 %! im Gespräch, dadurch lohnt sich Eigenverbrauch immer mehr! Wünsche allen ein schönes Wochenende! Gruß Uli
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| | Zeit:
07.07.2012 09:31:29 |
Zitat von plagge  @ Dominik:
Waschmaschine, Trockner, Spülmaschine, Bügeleisen etc. werden bei uns fast nur tagsüber nacheinander und wenn möglich nur bei Sonne genutzt. Trotzdem kommen wir kaum auf mehr als 20 % Eigenverbrauch. [...] Mit 7,5kwp auf bis zu 50% Eigenverbrauch zu kommen ist eigentlich kaum möglich. Ich würde aber nicht auf Teufel komm raus meinen PV-Ertrag sinnlos verbraten. Meine Idee für einen "sinnvollen" Stromverbrauch: Kauf Dir ein Wasserbett, meines benötigt ca. 800kwh jährlich. Dann tust Du was für den Schlafkomfort ! Dann werde ich noch meinen WW-Speicher mit einem Heizstab nachrüsten und über die Split-Anlage nachdenken. Ziel ist ein Eigenverbrauch von 40-50 %.Hm. Ich würde WW wenn schon elektrisch über eine Brauchwasser-WP machen und diese einmal täglich ab 12 Uhr laufen lassen. Dann gibt es die wärmsten Tagestemperaturen (guter COP) und Du hast genügend Leistung von der PV. Mein Eigenverbrauchsanteil bei 5,28kwp liegt bei exakt 30% ! Lars73
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| | Zeit:
07.07.2012 09:40:01 |
Hi Lars, nein, ein Wasserbett kommt für mich nicht in Frage, 800 kWh Luxus, den ich nicht brauche.
Mit einer Brauchwasser-WP werde ich mich einmal beschäftigen. Weitere Option (und für mich nicht aus der Welt): ein Elektroauto, womit man weiteren Eigenverbrauch generieren könnte, dabei auch noch den teuren Sprit spart.
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| | Zeit:
07.07.2012 09:49:18 |
Zitat von plagge  Hi Lars, nein, ein Wasserbett kommt für mich nicht in Frage, 800 kWh Luxus, den ich nicht brauche. Kein Problem, war auch nur ein Vorschlag ;-) WW per Heizstab machen, halte ich übrigens für Luxus ! Lars73
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| | Zeit:
07.07.2012 17:20:36 |
Zitat von plagge  Mir ist bewusst, dass 40-50 % ein hohes Ziel ist, meine aber doch, dadurch, dass ich i. d. R. zu Hause bin und durch die beschriebenen Zusatzmassnahmen (WW mit Heizstab und evtl. Klimasplit) in die Richtung kommen könnte. Irgendwo verrennst du dich beim Eigenverbrauch völlig (das Phänomen kenne ich übrigens ganz gut). Im Eifer denkst du an lauter Maßnahmen, die grundsätzlich verbrauchserhöhend sind. Reine Stromheizung im Winter (inzwischen wohl vom Tisch), Heizstabbetrieb und Fummeleien am Kühlschrank. Wenn du von "Autarkie" träumst, heißt das zunächst einmal Verbrauchssenkung. Mit dem Ertrag der Fotovoltaik kommst du nämlich nicht weit. Zitat: Meine Anlage brachte bisher maximal 41 kWh am Tag, aber ich hoffe, die fetten Monate kommen noch... Darüber würde ich nachdenken. Denn das riecht gewaltig nach Underperformance. Auch wenn es regional natürlich differiert, hätte vor Pfingsten (Fr./Sa.) mehr kommen müssen. Viele Grüße Dominik
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| | Zeit:
07.07.2012 17:37:50 |
Zitat von Dominik_82  Zitat von plagge  Meine Anlage brachte bisher maximal 41 kWh am Tag, aber ich hoffe, die fetten Monate kommen noch... Darüber würde ich nachdenken. Denn das riecht gewaltig nach Underperformance. In der Tat, das sind spezifisch 5,47kwh/kwp, wenig. Auch wenn der Fall eher was für's Photovoltaikforum wäre, welche Ausrichtung, welche Neigung hat die Anlage ? Gibt es Verschattungen durch Bäume/Gebäude zu bestimmten Zeiten ? Mein Bestwert stammt aus dem Mai 2012 mit 6,25kwh/kwp, obwohl Nachbars Baum kurzzeitig morgens einen String runterzieht. Lars73
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| | Zeit:
07.07.2012 21:11:41 |
@Dominik und Lars73:
Ich habe 30 Module a 250 W von Samsung, 6 davon sitzen seitlich (links und rechts) an der Gaube, die in der Mitte des Daches angeordnet ist. Das Dach ist ansonsten fast Süden mit 5 Grad Verschiebung. Ich habe aufgrund der Gaube und einer Laterne ein Tigo-Verschattungssystem in Betrieb, welches m. E. gute Dienste leistet.
Mir wurden 930 kWh/kWp und Jahr prognostiziert. Das müsste erreichbar sein, wenn auch vielleicht nicht in diesem Jahr wegen des bisher schlechten Sommers. Grundsätzlich bin ich mit der Anlage zufrieden.
Nachdem ihr die Konstellation der Anlage kennt, meint ihr immer noch, dass man von Underperformance sprechen kann?
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| | Zeit:
07.07.2012 21:34:50 |
Zitat von plagge  @Dominik und Lars73:
Ich habe 30 Module a 250 W von Samsung, 6 davon sitzen seitlich (links und rechts) an der Gaube, die in der Mitte des Daches angeordnet ist. Wieviele Strings bzw. wieviele Wechselrichter hast Du denn ? Wenn jeweils 6 Module links und rechts der Gaube sind, und Du annähernd Südausrichtung hast, werden morgens die einen und abends die anderen Module an der Gaube vom Schattenwurf betroffen sein. Wie lange hängt von der Lage bzw. Größe der Gaube ab und natürlich von der Jahreszeit. Hoffentlich hängen die 18 anderen Module an einem separaten String bzw. Wechselrichter und werden nicht durch verschattete Module and der Gaube mit runter gezogen. Lars73
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08.07.2012 12:56:45 |
Zitat von plagge  Mir wurden 930 kWh/kWp und Jahr prognostiziert. Das müsste erreichbar sein, wenn auch vielleicht nicht in diesem Jahr wegen des bisher schlechten Sommers. Grundsätzlich bin ich mit der Anlage zufrieden. Der Maximalertrag ist halt auffällig niedrig. Im Mai waren ganz gute Tage dabei, bei denen die sechs vor dem Komma stehen sollte. Das muss alles nichts heißen, vielleicht war es das berühmte einzelne Wölkchen. Überprüfen würde ich das schon, z.B. anhand von Monatserträgen im regionalen Vergleich. Viele Grüße Dominik
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