Ich hab für mehrere Kellerräume von Conrad gekauft
Conrad WassermelderHatte um 1995 WW-Rohrbruch (Kupferrohr) im Wohnbereich im Estrich unter Fliesen, Verlegung war beim Bau 1977 "Stand der Technik" :-(
Als ich irgendwann mal ein
KellerWC-Fenster aufmachte, war der Holzrahmen auf einer Seite aussen feucht, gestutzt, und dann gesehen, dass ein leichter Rinnsal von über dem Fenster aussen am Rahmen in den Lichtschacht lief.
Ortungsmensch mit Thermografie-Kamera hat cm-genau geortet, Trocknungsmensch hat 4 Fliesen aufgenommen, nur eine war gerissen. Später nach Einsetzen kaum was von zu sehen, gute Arbeit. Löti hat im Estrich die WW-Leitung gekappt / unterbrochen. Neue Leitung später per Kernbohrung vom Keller zum EG gelegt.
Ich hatte noch Wohngeb-Versich mit Rohrbruch. Sauerei wars trotzdem, während der Trocknungsphase (Lärm und Staub) musste ich allein im Haus "campieren". In einem angrenzenden EG-Raum war Teppichboden hin, ein Schrank (Seitenwände und Rückwand gequollen) und natürlich einige Wände und Fussböden / KG-Decken feucht.
Zitat:
Meinst Du nicht, dass der Aufwand ein wenig hoch[...]
Der Aufwand kann m.E. nicht hoch genug sein ;-)
Bei mir hätte kein Wasserstop an den Hähnen etwas bemerkt.
Warum merkt die Hauswasseruhr sowas nicht? Ich hab "noch" keine elektronische. Schön wäre der Anschluss an die 1611, aber ist wohl Wunschtraum.
Hab gerade gesehen, dass es welche gibt mit M-Bus
Multical elektronische Wasseruhr mit Leckagemeldungaber was die als Leckage verstehen, hätte bei mir nix ausgelöst.
z.B. bei 2,5 m³/h-Wasseruhr und >0,5% als Leckage wären das immerhin 12,5 Liter/h, so viel wärs bei mir wohl nicht gewesen. Also auch nicht das "Wahre".
juergenk