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17.08.2012 17:43:09 |
Ich möchte meine Nachtspeicherheizung ( einzell Öffen )auf Zentralheizung ( Wasser ) mit Pufferspeicher umbauen. Wer hatt erfahrung damit. ( Haus 130 m²,Altbau isoliert, Stromverbrauch ca. 13000 KW pro Jahr)
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17.08.2012 19:36:49 |
Und welchen Brennstoff willst du einsetzten? wieder Strom? Oder eine Wärmepumpe benutzen?
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18.08.2012 14:14:24 |
Wieder Srom, Später zur unterstützung Solar ( Wasser,Strom )
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18.08.2012 19:29:35 |
Wenn du weiterhin direkt mit Strom heizen möchtest solltest du es bei den Nachtspeichern belassen, da du sonst noch zusätzliche Verteilverluste hast und auch die Pufferspeicher einiges an Wärme in den Aufstellungsraum abgeben.
Ich würde mir an deiner Stelle überlegen einen anderen Brennstoff zu suchen - oder weiterhin Strom zu benutzen, aber für den Betrieb einer Wärmepumpe.
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19.08.2012 15:07:07 |
Mit verlusten habe ich gerechnet, aber ich spare in der Übergangszeit ( Mätz - Mai und September- Oktober )weil es öfters vorkommt das es Nacht Frost gibt und am Tage die Sonne scheint und 10-20 Grad warm ist. Und eine aufgeladene Heizung gibt nun mal die Wärme ab. Da hat mann im Dachgeschoss schon mal 25°C. Mit runterregeln kann der Schuß nach hinten gehn .Der Wertterbericht sagt Sonne voraus, dann hat mann den ganzen Tag Nebel. Dann bleibt das haus Kalt und bei Nachtspeicher wird bleibt die Heizung an dem Tag Kalt. Als altanative hatte ich schon daran gedacht mit einer Luftwasser Wärmepumpe. Die verbracht auch Stom und zwar Tagstrom nur mit Nachtstom unwirdschaftlich. Als zusatz Heizung ( Später ) Solar oder Holz.
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19.08.2012 16:45:53 |
Okay, dann würde ich dir raten möglichst große Heizkörper zu installieren (33er Typen und lieber eine Nummer zu Groß) denn damit kannst du deutlich niedriegere Systemtemperaturen Nutzen. Dazu würde ich dir eine Luft / Wasserwärmepumpe empfeheln - diese produzieren aus 1 kWh Strom gut 2-3 kWh Wärme und du benötigst nur noch 1/3 deines jetzigen Strombedarfs.
Deine Heizlast liegt mit nur 13.000 kWh recht niedrig und bedeutet das du eine WP benötigst die bei -15 °C noch gut 5,2 kW bringt. Also würde eine kleine Maschiene ausreichen. Dabei benötigst du keinen Puffer.
Für den Pufferbetrieb: Sonst ist die Steuerung einfach wenn du direktelektrisch die Puffer aufladen willst, du benötigst gut 2.000-3.000 Liter Pufferspeicher in denen jeweils Heizstäbe sitzen, diese haben einen Thermostat den du auf eine Solltemperatur z.B. 60°C stellst - wenn die Nachtstromfreischaltung kommt heizen die Stäbe das Wasser auf die eingestellte Temperatur.
Der Heizkreis wird mithilfe eines Mischers und Außentemperaturfühlers nach der Außentemperatur Temperaturgeregelt.
In den unteren Bereichen der Puffer sind dann Wärmetauscher für die Solaranlage installiert.
An den Puffer könntest du noch einen Pelletofen anschließen, welcher dir die Wärme für den Pufferspeicher und den Heizkreis liefert.
Bei der Installation darauf achten, dass man diese Wünsche später leicht umsetzen kann.
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21.08.2012 14:55:54 |
Vielen dank für die Tips. Sie helfen mir mit Planung weiter.
Das mann größere Heizkörper nehmen soll hab schon Heizkörperberechnung erfahren (1/3 bis 1/2 größer als berechnet ).
Was mich noch weiß , mit welchen Querschnitt ich die Heizungsrohre verlegen soll? Und was ist besser einen Speicher oder mehrere Kleine Speicher? In der übergangszeit nur ein Speicher aufheizen und wenn richtig Kalt wird den Rest.
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21.08.2012 20:41:15 |
Ich würde normale Pufferspeicher mit 750-1.000 Liter nehmen, je größer der Speicher ist desto geringer sind die Abstrahlverluste.
Die Speicher in Reihe schalten ! so kannst du einen nach dem anderen Laden.
Heizkörperrohre müssen berechnet werden, als Material würde ich auf Kupfer oder Edelstahl zurückgreifen.
Bei den Heizkörpern kann man nach der jeweiligen Temperatur die man als Vorlauif haben will berechnen.
Die beste Berechnungsgrundlage ist 45/35 (45°C Vorlauf/35°C Rücklauf). Und dann die Heizkörper nochmal eine größe größer wählen - das ist wichtig für den späteren Solarbetrieb oder für eine Wärmepumpe.
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22.08.2012 18:25:48 |
Danke hat mir sehr geholfen.
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