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Solarthermie + Photovoltaik + Pufferspeicher + wasserführender Kamin
Verfasser:
CBTB
Zeit: 20.08.2012 22:30:27
1752532
Liebe Forummitglieder,

ich möchte hier kurz unser Vorhaben beschreiben und wäre an Eurer/Ihrer Meinung interessiert:

Es geht um die Sanierung eines Wohnhauses (Bj 1960) mit ca. 200 qm Wohnfläche. Geplant sind:

Fassadendämmung, neue Fenster (Dach ist bereits neu und gut gedämmt) und - mein Steckenpferd - Erneuerung der Haustechnik.

Im gesamten Haus sind Heizkörper vorhanden, die weiter genutzt werden sollen. Im gemeinsamen Wohnzimmer/Küchenbereich, Essbereich (ca. 50 qm) soll eine Fußbodenheizung vorgesehen werden.

Vorgesehen dazu sind:

(a) Solarthermie, ca. 15 qm Fläche, je 50 % auf der Ost-/Westseite, Kosten ca. T€ 9,0
(b) Photovoltaik (5070 Watt), Kosten ca. T€ 11
(c) Durchlaufspeicher von Stiebel-Eltron SBS 801 W Sol + Heizstab, Angebot liegt noch nicht vor
(d) Wasserführender Kamin (Kamineinsatz Leda Vida W 78 (=15 KW, davon ca. 40 % Raum, Rest Wasser) + Ofensteuerung, Kosten ca. T€ 18

(e) Vorgesehen ist noch die Anschaffung einer Luft-Wärmepumpe, das ist aber noch nicht abschließend entschieden.

Die Überlegung ist: Im Sommer Brauchwasser per Solarthermie zu erhitzen; in der Übergangszeit soll dann mit Hilfe der Solarthermie auch geheizt werden. Wenn möglich, möchten wir in der Übergangszeit/im Winter mit dem Strom aus der PV-Anlage auch das Wasser im Pufferspeicher erwärmen, zunächst mit dem Heizstab, irgendwann dann mit der Wärmepumpe. Sobald es richtig kalt wird, soll mit dem wasserführenden Kamin geheizt werden. Während der schon absehbaren Abwesenheit im Winter von einer Woche (Skiurlaub) soll bei Bedarf der Heizstab heizen, später die Wärmepumpe.

Was halten Sie/haltet ihr davon?

Zusätzliches Problem: Wir hätten gern einen 1000l oder sogar einen 1500 Tank (SBS 1001 w sol oder 1501 w sol). Dieses Tanks kriegen wir aber wegen der Höhe und des Umfangs nicht in den Keller, sondern müssten Sie in einer Garage vor dem Haus platzieren. Die Wege für die Rohre wären dann Recht lang. Außerdem wird es im Winter in der Garage so um die 0 Grad. Hat jemand dazu eine Lösung (kann zB. der Fuß des SBS gekürzt werden?).

Vielen Dank für konstruktive Anmerkungen.
Verfasser:
B.L.
Zeit: 20.08.2012 22:38:03
1752537
So wie es aussieht spielt Geld keine große Rolle.
Von daher würde ich einen maßgefertigten Swiss Solartank nehmen, der ggf vorort geschweißt wird.
Auf keinen Fall sollte der Speicher im Kaltbereich stehen.

Für mich persönlich wäre es zuviel Technik.


MfG
B.L.
Verfasser:
Franke...
Zeit: 20.08.2012 22:41:14
1752540
Warum nicht WP., PV und Holzofen ohne WT?
Was du vor hast liegt total außerhalb jeglicher armotisation, wenn ich das so sagen darf.
Wenn du es trotzdem machen willst, solltest du die gröste Aufmerksamkeit der Regelung widmen.
1 Regler für alles, sonnst haste hinterher nen Riesen Sch......Haufen bei einander.

Gruß
Verfasser:
hinundher
Zeit: 20.08.2012 23:14:19
1752559
@CBTB

Hmm , schönes Thema !

Solarthermie + Photovoltaik + Pufferspeicher + wasserführender Kamin

Bin schon weiter ,gleiches Thema nähmlich fertig , nein stimmt nicht ,ist immer was zu verschlimmbessern .

Zitat:
mein Steckenpferd - Erneuerung der Haustechnik.


Dito.

Es gibt keine Probleme sondern Lösungen!
lg.
Verfasser:
kd-schrauber
Zeit: 20.08.2012 23:52:26
1752569
Moin Christian,
Zitat von Franke... Beitrag anzeigen
...Was du vor hast liegt total außerhalb jeglicher armotisation, wenn ich das so sagen darf....
gegenüber welcher anderen Lösung?
Amortisieren kann sich immer nur etwas im Vergleich zu etwas anderem ;-))
Aber vielleicht meinst Du ja auch die Gesamtkosten gerechnet über die Lebensdauer...

@ T.E.

Wenn schon jetzt eine Abwesenheit während der Heizperiode grundsätzlich geplant ist, brauchst Du also ein 100% vollautomatisches WE-System (=WärmeErzeuger).

Deine jetzige Planung besteht aus
- mindestens DREI bzw. VIER WEn (ST =SolarThermie, KO = KaminOfeneinsatz, Heizstab und WP) und
- mindestene DREI E-Trägern (solare E., Holz, Strom).

Nicht ein wenig viel??? :-(

Autark im Winter - also ohne Handanlegen- arbeiten höchstens der Heizstab und die WP. Beides allerdings nur mit elektrischer E., die am teuersten von allen E-Trägern ist.
Die ST wird im nämlich Winter quasi nichts beitragen, nur in der Ü-Zeit.
Der KO muss von Hand gefüttert und auch ständig gereinigt werden.
--> Ist es DAS, was Du unter einer zukunftsorientierten Versorgung mit Wärme-E verstehst?

1. Wassergeführter KO: Schön anzusehen, macht jedoch Arbeit und lohnt nur, wenn langfrsitig Holz quasi kostenlos zur Verfügung steht. Nachteil: Wenn ER die Spitzenlast decken soll, ist der mensch zu 100% gefragt, Wehe, wenn duieser aus irgendwelchen Gründen ausfällt... :-(

2. ST: Wenn man ST sinnvoll nutzen möchte, dann braucht man auch die richtigen Voraussetzungen dafür, nämlich ausreuchend große Koll.-Fläche (mind. 20 m²) in der richtigen Ausrichtung (SÜDEN) und richtigen Neigung (ca. 60°) sowie möglichst unverschattet. Dazu ausreichend Pufferspeicher, mindestens 2.000Ltr.

3. Eine WP -noch dazu L-WP ist ebenso abhängig von der Außentemp. Gerade, wenn sie viel arbeiten und Höchstleistungen bringen muss, ist die Quellentemp. Außenluft auch kalt.
Ergebnis: Arbeitszahl wird grottenschlecht.

4. Heizstab = 100% Direktstrom-Heizung. Eigentlich wirklich nur für NOTFÄLLE akzeptabel.

5. KO mit 15kW und 40% Luft-Anteil ---> Bist Du sicher, dass der Aufstellraum samt Bewohner bis zu 6kW Heizleistung verträgt??

6. PV: Du hast es nicht erwähnt, aber ich unterstelle jetzt einfach mal, dass die PV auf das verschattungsfreie Süddach kommen soll, richtig?
WENN dem so ist, bitte umplanen. ST nach S und PV als O-/W-Anlage bauen. Denn die ST mit HU = HeizungsUnterstützung braucht die S-Ausrichtung unbedingt und die PV in O/W liefert gleichmäßigeres Ertragsprofil über den Tag, was dem Eigenverbrauchsanteil deutlich entgegenkommt (und nicht nur dem).
;-)

M.M.n. sollte die W-Versorgung nur von einem spitzenlastfähigen vollautomatisch arbeitenden WE bereitgestellt werden, der natürlich gerne durch ST+HU unterstützt wird.
Heizflächen soweit irgendmöglich als Flächenheizung FBH oder WH = WandHeizung) auslegen; denn je niedriger die gesamte System-Temperatur, desto besser lassen sich solare Erträge nutzen.
---> EIN Haupt-E-Träger und zusätzlich solare Nutzung -- und gut iss....


Den anderen überflüssigen "Kram" weglassen und dafür -wenn schon richtig saniert wird- eine KWL =Lüftungsanlage mit einplanen.

Grüße Michael
Verfasser:
uwh_de
Zeit: 21.08.2012 00:19:41
1752573
Zitat von Franke... Beitrag anzeigen

1 Regler für alles, sonnst haste hinterher nen Riesen[...]
Moin, moin,
"Nichts ist unmöööglich.... ach nee das war jetz ne andre Werbung!
:-))
@CBTB
sieh mal hier und hier gibt es solch ein Konzept schon aus einer Hand. Auch in Teilabschnitten machbar.
Wichtig finde ich auch Regelung aus einer Hand da verschiedene Reglerhersteller nicht miteinander kommunizieren können. (Außnahme: Freiprogrammierbar)
Uwe
Verfasser:
CBTB
Zeit: 21.08.2012 11:21:19
1752667
Vielen Dank für die Antworten.

@ kd schrauber

Zum Thema Vornamen:

Das ist gespenstisch, woher kennst Du meinen Vornamen.


Zum Thema Wirtschaftlichkeit:

Ich gebe zu, es macht mir Spaß, die Sachen einfach zu haben und sich Gedanken um eine technisch schöne Lösung zu machen. Wirtschaftlich unsinnig soll es aber auch nicht werden.

Die PV-Anlage (übrigens auch Ost/West) soll p.a. nach der Schätzung des Planers € 700 p.a. bringen, die Hälfte davon als Ersparnis, die andere Hälfte als Erlös. Bei 2,9% Zins bleibt also ein Tilgungsanteil von 4 %. Bleibt es dabei, müsste die Rendite positiv sein. Ich vermute allerdings, dass Wartungskosten das Bild ändern. Ich sehe das ein wenig als Versicherungsschutz gegen sehr satrk steigende Stromkosten.

Der Kamin soll ja auch einen Wohlfühleffekt haben. Die Kosten können daher nicht allein unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten gesehen werden. Ich wäre eher für einen Kaminofen (billiger, kleiner, weniger Aufwand beim Einbau, gefällt mir vom Design her ganz gut). Meine Frau will aber einen Kamin. Damit ist die Entscheidung dann im Ergebnis schon gefallen.

Zum Thema Solarthermie

Der Hinweis ist gut. Ich werde prüfen, ob wir auf 20 qm gehen können. Ich hätte gerne einen 1.500 Tank (SBS 1501 w sol von Stiebel-Eltron). Problem ist die Höhe. Vielleicht kann der Fuss gekürzt werden. Alternativ stelle ich mir die Frage, ob 2 800l Speicher "in Reihe" geschaltet werden können.

Zum Thema Leistung Kamin:

Das macht mir in der Tat auch Sorge. Ich werde das noch einmal im Detail prüfen.

Zum Thema Steueung

Das sehe ich auch so. Welche Steuerung kommt denn in Betracht.

Zum Thema Heizstab / Wärmepumpe

Der Heizstab kostet nur ca. € 400. Damit will ich eigentlich nur über den ersten Winter kommen. Zum Thema Wärmepumoe will ich erst noch Wissen aufbauen (Stichwort zB. Kühlfunktion).

Zum Thema Lüftung mit Wärmerückgewinnung

Wollte ich immer haben. Es haben mir aber alle wegen des hohen Aufwandes abgeraten (Rohrleitungen neu legen). Ich denke ich über eine dezentrale Lüftung mit Wärmerückgewinnung nach (gibt es zB. auch von Stiebel Eltron).

Danke für die Anmerkungen
Verfasser:
kd-schrauber
Zeit: 21.08.2012 14:45:41
1752759
Moin Christian,

JA, ich kann hellsehen... wussten einige Leute hier noch nicht :-D

Nee, im Ernst: Der grünbesternte "Franke" heißt auch so. ;-)

PV
Es geht eher um Instandhaltung. Warten braucht man i.A. nichts. Einfach damit rechnen, dass nach etwa 10 Jahren ein neuer WR fällig sein könnte...
O/W: Schön.....

ST-Anlage
Wenn die verfügbare Höhe beschränkt ist gibt es genau zwei Möglichkeiten.
a) mehrere Pufferspeicher nebeneinander. Nachteil ist der größere W-Verlust durch relativ große Oberfläche. Am besten nackte Blechdosen OHNE Dämmung und nur dem nötigsten Inneleben, aber mit ausreichend Anschlussstutzen über die Höhe verteilt. Die kann man dann nachher in einem vor Ort zu erstellenden "Gehäuse" sinnvoll dämmen.
Verschaltung seriell oder parallel streitet sich die Fachwelt, sehr abhängig von der Regel-Strategie.

b) Der Sunsave-Speicher wär auch noch eine Möglichkeit. Aber nicht gerade sehr billig....

Allgemein: Statik beachten bei so viel Wasser ;-)

Ich weiß, dass ein Heizstab nur so wenig kostet :-)))) Ich wollte nur vorsichtshalber bewusst machen, was Dir beim Einsatz eines solchen bevorsteht.

WP + "Kühöfunktion"
Lass' es einfach, das Kühlen damit sowieso, am besten auch die WP ;-)

Grüße Michael
Verfasser:
Steffen
Zeit: 21.08.2012 15:05:18
1752774
Im Winter mit PV - Heizstab WW machen?
Eine 5kWp Anlage bringt zwischen Oktober-März vielleicht durchschnittlich 3kWh-je Tag! Es gibt auch 50% der Zeit wo es weniger ist. Bei mir macht die 4,9kWp-Anlage in den 4 Monaten etwa 350-400kWh, damit könnte ich die SW-WP etwa 80h betreiben und käme dann bei unserem 2-Personenbedarf noch nicht mal auf 40% Bedarf WW-Bereitung, über SW-WP.
Eine 6kW Heizpatrone kann man in den 120 Tagen jeweils 0,5h betreiben (theoretisch).

Steffen
Verfasser:
Häusleumbauer
Zeit: 21.08.2012 15:47:36
1752805
Hallo,

auch ich sitze mitten in der Planung....

Zur ST mit HU, die sollte wirklich Richtung Süden gehen und auf 55-60° stehen, 20qm und gerne mehr...
WW und Heizung über die Patrone... ich weiß nicht.
WP zum Heizen und Heizkörpermischbetrieb mit FBH....ich weiß nicht.

ST mit HU, PV mit WP ... das schreit nach tiefen VL Temperaturen.

Reiß alle HK raus und verklege FBH komplett, lieber 200m mehr Rohr und dafür 2°C weniger VL Temperatur.
Wenn man mit der PV nicht unbedingt Geld verdienen muss, Ersetzen durch mehr Fläche für die ST, oder 5 mal in Skiurlaub vom Geld zzgl gesparten Zinsen :o)
Oder KWL mit WRG und FRG, liegt bei 7k€ mit Einbau...

Sowieso sind die Preise recht hoch die du da aufrufst, nachverhandeln, ne so kleine ST Anlage darf nicht mehr als 4k kosten (BaFa NICHT miteingerechnet, aufpassen da war einer meiner HeiZis recht günstig bis ich genau gelesen hatte)

Zum Kamin kann cih nix sagen, wollen wir nicht.

Gruß
Mike

PS hier kannst du mal mit Fläche, Ausrichtung und Verbrauch für deinen Standort spielen.
Verfasser:
Medde
Zeit: 21.08.2012 16:13:25
1752816
Hallo,

muss auch kurz meinen Senf dazugeben.

Wir standen vor 4 Jahren vor genau der selben Überlegung und folgendes ist rausgekommen:

- kein Kaminofen mit Wärmetasche, da die gesäubert werden muss und das ist im Wohnzimmer sicherlich kein Spaß
- Ergebins: Ein schöner Kaminofen der das EG komplett beheizt. Meine Frau ist derzeit ganztags zuhause und macht es auch gerne. Wenn Sie mal weggeht, dann kommt ein Kohlebrikett rein, der für Stunden hält. Wenn man das täglich im Winter macht, wirken die Wände als rießen Wärmespeicher, so dass es auch noch am nächsten Tag genügend warm ist. Vorraussetzung die Fassade und Dach gedämmt und Fenster erneuert.
- 10m² ST mit 750L Tank ohne viel Innenleben, nur ein Edelstahlwellrohr für WW. Die WW leitung geht dann noch bei Bedarf durch einen Durchlauferhitzer (nur im Winter). Klappt super!
- Ein Heizstab für 150 Euro im Tank macht dann noch im Winter die Soße für die FBH (2 Bäder) warm, wenn mal nichts vom Dach kommt.

Kosten für Strom ca. 800 Euro im Jahr + 4m³ Holz, welches ich für ca. 150 Euro selber mache.

Mit dieser Lösung leben wir derzeit super und günstig.

Bin mal gespannt, was da noch so an Technik in den nächsten Jahren vorgestellt wird, da ich auch an eine Wärmepumpe denke, die man an den Solar VL anschließen kann.

Aber mal schauen...
Verfasser:
CBTB
Zeit: 21.08.2012 16:48:26
1752840
@ Medde

Das mit dem Durchlauferhitzer finde ich spannend. Ich verstehe das so, dass das Brauchwasser durch das Edelstahlwellrohr im Puffer schon erwärmt wird. Wenn das nicht reicht, kommt danach der Durchlauferhitzer. Quintessenz: auch wenn der Pufferspeicher nur mäßige Temperaturen hat, macht der Durchlauferhitzer das Brauchwasser ausreichend warm.

Welches Fabrikat verwendet Ihr? Braucht man dafür eine zusätzliche Steuerung oder merkt der Durchlauferhitzer selbst, dass er anspringen muss?

Danke für die Info
Verfasser:
Medde
Zeit: 21.08.2012 16:56:28
1752843
Unser Durchlauferhitzer ist von Siemens und für Solar ausgelegt. Soll heißen, im Winter wird das WW im Speicher vorerwärmt und läuft dann durch den Durchlauferhitzer. Sollte da ein DeltaT sein, erwärmt der Durchlauferhitzer das WW auf die gewünschte Temp oder lässt es einfach durch. Eine Extra Steuerung brauchst du nicht, da die SollTemp am Durchlauferhitzer eingestellt wird. Mein Motto war simpel und günstig. Sollten unsere Kinder beginnen 5 mal am Tag duschen zu wollen oder täglich baden, dann macht dies natürlich keinen Sinn mehr. Aber derzeit bin ich super zufrieden mit knapp 1000 Euro zu heizen und WW aufzubereiten ohne viel Investitionskosten - bis auf die Röhrenkollektoren+Speicher+FBH+Verrohrung und Kaminofen. Aber das wäre ja eh notwendig gewesen.
Verfasser:
CBTB
Zeit: 21.08.2012 16:58:51
1752845
@ medde

Danke für die Info. Wie heißt das Teil denn? Was kostet es?
Verfasser:
Medde
Zeit: 21.08.2012 17:02:19
1752849
kann ich dir jetzt nicht genau sagen, aber von den solarfähigen gibt es nicht viele. unsrer ist für 18kW und 22kW ausgelegt. 18kW reichen bei uns. Bezahlt haben wir 260 Euro von einem Internethändler. Im Baumarkt kosten die Teile etwas mehr.

Was ich nochg anmerken muss, die Badewanne einzulassen dauert ca. 40% länger, da der Durchfluss natürlich etwas eingeschränkt ist. Beim Duschen fällt es nicht auf.
Verfasser:
berechitat
Zeit: 26.08.2012 09:49:11
1754673
An alle die sich eine thermische Solaranlage kaufen wollen: Vorsicht ist geboten beim kauf einer Anlage von der Fa. Santer. Der Grund ist das diese Fa.sehr wohl verkaufen will aber die Anlagen die versprochenen Leistungen nie erbringen wird. Bei hinweis auf Garantie
anspruch oder eventuellen Austausch der Solarröhren bekommt man nur den Hinweis das man nichts machen kann da man nur der Verkäufer sei.
Also vorsicht beim kauf dieser Produkte.