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News 4992
Einbau Duschwanne auf Rohdecke
Verfasser:
whirly
Zeit: 21.10.2005 10:23:06
0
258350
Thema Bauschaum:
Damit sollte man grundsätzlich vorsichtig sein, ich habe schon viele (wirklich viele) Probleme damit gesehen. Da meist zu viel und zu starker Schaum genommen wird, kann es passieren dass Spannungen gegen das Becken (oder auch gegen die Wanne) entstehen. Das hat schon einige DBs zum brechen gebracht bzw. sie angehoben !!
Wir nehmen, wenn denn unbedingt nötig, nur noch Fensterschaum, da dieser keine so grosse Ausdehnung hat.
Und bei einem normalem Acrylduschbecken ist er auch nicht notwendig, wenn es so wie beschrieben eingebaut wird kann man sich den Schaum schenken !
Gruss
Whirly
Verfasser:
Häuslbauer
Zeit: 21.10.2005 08:57:09
0
258319
Hallo Sanco!

Daß Bauschaum hygroskopisch ist, ist mir jetzt aber ehrlich gesagt neu.

Bauschaum zieht kein Wasser an solange die Oberfläche geschlossen bleibt, was beim Ausschäumen einer Dusche ja auch der Fall ist.

Was Du meinst sind die vielen kleinen Poren dei Du beim Schneiden siehst, diese sind aber auch kein Thema schließlich steht jede Pore für sich, es handelt sich nicht um ein verschachteltes Labyrinth voller Gänge, verstehst Du?

Ergo: Bauschaum zieht KEIN Wasser!
Verfasser:
Sanco1
Zeit: 21.10.2005 01:21:57
0
258257
@Häuslbauer
bitte niemals AUSSCHÄUMEN,
weil, Bauschaum zieht Wasser Magisch an,wie ein Schwam(wenn dann was Undicht ist).
Gruß Mike
Verfasser:
Häuslbauer
Zeit: 20.10.2005 12:41:46
0
257725
Ich halte den Aufbau auch für sehr gut!

Viele, viele Leute installieren ihre Dusche so wie Du und keiner hat jetzt ein riesen Loch wo die Dusche ganz unten liegt :-)

Eigentlich hats Jörgi schon auf den Punkt gebracht, die 1-2mm die sich der Estrich wirklich senkt (muß ja nichtmal sein, KANN sein) spielen keine wirkliche Rolle.

Zur absoluten Absicherung kann man ja den Raum zwischen Dusche und Estrich noch ausschäumen, das hält dann bombenfest und beugt evtl. Knackgeräuschen vor.
Verfasser:
jörgi
Zeit: 20.10.2005 11:49:00
0
257691
Morgen Peter.K
wenn Sie die Duschwanne mit ihrem Rand auf die Fliesen stellen dann ist das eine gute Lösung, Siliconfugen sind pflegefugen, sollte der Estrich absacken dann kann das alte Silikon entfernt werden und die Brausewanne wird neu versiegelt, wenn es in dem Bereich zur Öffnung der Fuge kommt, aber 1 cm habe wir noch nicht gehabt, wenn überhaupt dann max 2mm.

Gruß Jörgi
Verfasser:
Peter K.
Zeit: 20.10.2005 09:10:01
0
257611
Schönen guten Tag,

Wir haben neu gebaut. Verputzt ist, der Estrich liegt und das Bad wird gerade gefliest (Wandfliesen).
Ich stehe nun vor dem Einbau einer Duschwanne (Viertelkreis 90x90, 5cm hoch)
Ich habe mich für folgende Einbauvariante entschieden: Die Duschwanne steht auf Wannenfüßen auf dem Rohbeton und wird mit Wannenleisten an der Verputzten Wand befestigt. Der Estrich wurde hierzu in Form der Duschwanne ausgespart. Mit der Rundung wird die Wanne dann auf den Bodenfliesen aufliegen, und wird dann mit einer Siliconfuge abgedichtet.
Das gibt einen "sauberen Abschluss". Von der Höhe komme ich gut hin, der Fußbodenaufbau beträgt mit Dämmung,Estrich und Bodenfliesen 15cm.
Nun zu meinen Bedenken. Erfahrungsgemäß weiß ich das sich der Estrich (oder besser gesagt die Dämmung darunter) sich inderhalb der ersten 2 Jahre um bis zu 1cm setzen kann. Das Problem ist dann aber, das die Duschwanne genau das nicht macht, da sie ja auf Füßen steht und an der Wand befestigt ist. Es wird also über kurz oder lang ein 1cm Spalt zwischen Duschwanne und Bodenfliese entstehen. Liege ich mit dieser Vermutung Richtig? Wer hat damit Erfahrung gemacht, bzw. kann mir sagen wie ich Dem entgegenwirken kann.Ist es vielleicht ratsamer, die Duschwanne mit der Rundung auf den Estrich aufzulegen und dann an den Rand zu fliesen? (wäre halt etwas mehr Arbeit die Bodenfließen sauber rund auszuschneiden...)

Gruß
Peter