Sa, 01. November 2014 | 11:55:59 Uhr

Haustechnikforum
  - Heizung

Haustechnikforum<br/><span class="subtitle">&nbsp;&nbsp;- Heizung</span>
Foren
Einträge
Foren
Einträge
Heizung 653574
Sanitär 153702
Fußbodenheizung 75238
Brennwert 122282
Lüftung 66959
Regen- und Grauwassernutzung 21802
Bioenergie 151177
Solarenergie 210664
Wärmepumpen 321457
Betriebswirtschaft 14945
Schwimmbadtechnik 5008
Smarthome / Gebäudeleittechnik 21932
Dämmung 14962
Sonstiges 280622
News 4992
Seite 1 von 2 [Beitrag 1 bis 25 von 26]erste <12>letzte 
CO2 Gehalt bei Ölbrenner
Verfasser:
Matthias
Zeit: 29.10.2003 16:29:15
0
33537
Hallo,
bei meinen Eltern ist letztes Jahr ein neuer Kessel (Öl, Buderus G115, 17kW, Blaubrenner, mit Mischer) samt Edelstahlschornstein eingebaut worden. Dieses Jahr war die erste Wartung. Bei Kesseltemperatur 60°C wurde eine Abgastemperatur von 144.5°C gemessen. Das ist glaube ich ganz passabel. Der CO2 Wert liegt aber nur bei 10,5% und die Ruszahl (steht auf Meßschrieb drei mal)ist jedesmal 1.
Frage: Laut Betriebsanleitung sollte CO2 auf 13,5% stehen. Was bedeutet die niedrigere Einstellung für den Brennerbetrieb? Kann sich der Monteur was dabei gedacht haben oder sollte er Nachbessern?
Danke für alle Antworten
Matthias
Verfasser:
rocco
Zeit: 29.10.2003 16:35:30
0
33538
Blaubrenner Rußzahl 1 Mhhhh

Aber 10,5 % ist zu wenig.
Mal einfach gesagt.Zu viel Luft oder zu wenig Öl.

Sollte auf jeden fall nachgesehen werden.
Verfasser:
Fritz Poggenklas
Zeit: 29.10.2003 20:38:43
0
33539
Ist mir so auch schon oft passiert.
Meine Erklärung in der ersten Zeit laufen sich die Zähne der Ölpumpe erstmal ein, ebenso die Lager. Das bemerke ich schon nach drei Monaten.
Mit der daraus resultiernden geringeren Reibung dreht der Motor dann schneller und schaufelt eben mehr Luft durch die Mischeinrichtung.
Da der Öldruck ja gleichbleibt geht der Co2 Gehalt eben in die Knie.
(Meine persöhnliche Theorie)
Also Luftmenge an der ALF mal nachregeln lassen.
Verstehe blos nicht das Monteur das so gemessen und gelassen hat.
Und dann noch schriftlich dagelassen :-(
Gruß Fritz
Verfasser:
Sukram
Zeit: 29.10.2003 20:53:06
0
33540
Das wär' aber ein Murksdesign, wenn das nicht entweder ein Synchron- oder ein drehzahlgeregelter wär'.

Dachte das ist Standard bei den Blauen :-( beim Gebläse sowieso...

Verfasser:
Fritz Poggenklas
Zeit: 29.10.2003 21:01:35
0
33541
Drehzahlgeregelt ????
Aber nicht am Logatop BE, der kann blos an und aus.
Was anderes ist es dann am GB135 (2stufig).
Da fehlts mir aber noch an Erfahrungen.
Verfasser:
Sukram
Zeit: 29.10.2003 21:11:01
0
33542
okok, ich meinte natürlich eher interne Drehzahlkonstanthaltung ;-)
Verfasser:
Sukram
Zeit: 29.10.2003 21:13:34
0
33543
+ausserdem isses dacht' ich zumindest bei den Pumpen die ich kenn' (und ausenandergenommen hab' ;-)so,dass deren Druck ab einer Mindestdrehzahl weitestgehend drehzahlunabhängig ist- wird durch das federbelastete Regulierventil ausgeglichen...
Verfasser:
Harry
Zeit: 29.10.2003 21:48:12
0
33544
@Sukram:
Der Öldruck bleibt durch das Regulierventiel u.U. konstant, aber die Luftmenge wird doch bei fast allen Brennern nur mechanisch durch eine Luftklappe gedrosselt.

Hier liegt mE auch das wirklich innovative am Blautherm Duo von Scheer: das elektronisch drehzahlgeregelte Gebläse, welches nicht nur eine konstante Luftfördermenge ermöglicht, sondern obendrein noch bedeutend weniger Strom verbraucht. :-)

Harry
Verfasser:
Sukram
Zeit: 29.10.2003 22:10:40
0
33545
Mom.:

Reden wir von der Uraltkonstruktion, mit Pumpe und Gebläse auf einer Welle EINES Synchronmotors?

Aber auch dann ist Drehzahl unabhängig von derLast Last (in weitesten Bereichen), oder nicht?



Verfasser:
Matthias
Zeit: 30.10.2003 09:44:29
0
33546
Hallo,
allgemeiner Tenor ist das der CO2 gehalt zu niedrig ist und das sich der Monteur dabei nichts gedacht hat. Aber was bedeutet das für den Brenner-/Kesselbetrieb?
Unsaubere Verbrennung mit Entstehung von Ruß?

Sollte man den Monteur nochmals bestellen und einstellen lassen oder ist das über die Maßen kleinlich?
Danke und Gruß
Matthias
Verfasser:
eugen
Zeit: 30.10.2003 10:33:21
0
33547
Hallo Matthias,

ich denke auch, dass der Brenner nicht richtig eingestellt ist.
Aber der Monteur sollte vielleicht auch mal den Kaminzug messen und eventuell einregulieren, denn wenn der Kaminzug zu hoch ist, dann verfälscht dies auch die Messergebnisse!!!

gruss an alle
Eugen
Verfasser:
Erik
Zeit: 30.10.2003 11:39:25
0
33548
Mein Schorni schafft es auch, an einem Blaubrenner (Rakete MAN) Ruß zu messen. Ich verschwende keinen Gedanken mehr daran, weil es nichts bringt! Die Diskusionen mit Ihm in der Richtung brachten keinen Erfolg.
Zu wenig CO² kann durch Falschluft ( z.B. undichte Kesseltür )hervorgerufen werden, deshalb sollte der Brenner mit geöffneter Reinigungstür am Kamin eingemessen werden.

@ Fritz Poggenklas
.....hähhhh, ne ne ne, wenn das so wäre, wäre das furchtbar.
Die Ölpumpe ist wohl eine Zahnradpumpe, sie wird aber durch das Heizöl geschmiert.

Bei einer Neuinstallation (Kessel + Brenner) kann am Anfang eh keine sonderlich gute Einmessung erfolgen, weil im Kessel erstmal der "Schutzfilm" (ich sag da einfach mal so dazu) von der Herstellung verbrannt werden muß.
Sinnvoll ist es, denn Kessel in Betrieb nehmen und halbwegs anständig einmessen. Nach ca. 1-3 Monaten sollte eine Kontrollmessung erfolgen.
So haben wir früher geschafft und es hatte sich bewährt.

Gruß Erik
Verfasser:
Paule.
Zeit: 30.10.2003 11:57:52
0
33549

Zu wenig CO² Gehalt beim Oelbrenner.

Nun nicht wieder mit Kanonen auf Kundendienst Techniker schießen, denn es sind Menschen wie wir alle. Haben Sie noch nie ein Fehler gemacht wenn nein, dann sind Sie der richtige Kundendienstanwärter für diesen Beruf.

So es mußte mal gesagt werden, unser Werkstattmeister war eben hier nicht mehr zu bremsen. Sollte dieses Problem doch so sein, dann bitte die Fachfirma benachrichtigen und um eine Nachbesserung bitten. Wenn die Beanstandung mit Recht besteht, so wird dieses Problem beseitigt.

Bei diesen Brennern ist es eben so, je nach der Oelsorte kann eine Nachstellung erforderlich sein. Denn der Kundendienst Techniker kann es nicht wissen, was so im Heizoel mit geliefert worden ist. Bitte schauen Sie doch mal unter WWW.Schwefelarm.de hier wird einiges schön erklärt.

Bei einer Wartung sollte der Kessel und der Brenner gereinigt werden. Die Oeldüse sollte genau die von Buderus vorgeschriebende sein wenn nicht, kann es hier zu CO² Problemen kommen. Der Oelpumpendruck ist gg. nachzuprüfen, wenn nötig nachzustellen.

Zur Kontrolle sollte der letzte Schornsteinfegerbericht dem Kundendienst Techniker bereitgestellt werden. Denn dann gibt es Garantiert keine Probleme mehr.

Sollte hier keine vernünftige Lösung gefunden werden, so bitte der Buderus Werkskundendienst benachrichtigen denn dieser kennt diese Brenner ganz genau.

Paule.
Verfasser:
Fritz Poggenklas
Zeit: 30.10.2003 12:06:09
0
33550
@ Erik
war ja auch nur meine Vermutung, da ich auch immer wieder feststelle das ein Brenner der bei Inbetriebnahme >13,5% Co2 eingestellt wurde ein 1/4 Jahr später nur noch mit 12 - 12,5% läuft.
Da sich der Öldruck ja messbar nicht verändert hat muß eben die Luftmenge gestiegen sein.
Ich tippe nach wie vor auf ein "Einlaufen" der Ölpumpe und der damit verbundenen Drehzahlerhöhung des Brennermotors.
Also mehr Umdrehungen des Lüfterrads.
Deinen Automotor sollst Du im der ersten Zeit ja auch "einfahren" obwohl das Motoröl ja nicht erst zur ersten Inspektion eingefüllt wird.
Peinlich nur für den Fachbetrieb einen solchen Wert nicht zu beachten.
Und dumm genug das dann noch schriftlich oder augedruckt zu hinterlassen.
Auch bei mir gehört die "Nachsorge" mit dem Messgerät und nem Inbusschlüssel zum Kesseltausch. So halte ich den Kafeeverbrauch Zuhause
auch in Grenzen da bei der Tasse beim Kunden nochmals über Reglereinstellungen gesprochen werden kann.
Gruß Fritz
Verfasser:
martin havenith
Zeit: 30.10.2003 16:18:48
0
33551
@ Fritz

korrekte erklärung!

Den Scheer-Brenner vom Stefan Kasselmann habe ich auch nach etwa 6 Monaten Laufzeit nachreguliert. Auch hier war der CO 2 Gehalt zu niedrig, so das deine Vermutung mit dem "Einfahren" der mechanischen Komponenten am wahrscheinlichsten ist.

Wie sich die Situation verändert, kann kein Feuerungsmonteur vorhersagen. Beim Auto muss man doch auch nach den ersten 1500 km in die erste Inspektion.

Wo ist das Problem?
Verfasser:
Paule.
Zeit: 30.10.2003 17:36:54
0
33552

CO² Gehalt beim Oelbrenner.

Ja es ist etwas an diese Sache mit dem Brennermotor, wenn wir ein paar Jahre zurückblicken da waren diese Brennermotore noch richtig mit Leistung bestückt.

Grund keiner wußte genau wieviel Leistung benötigt wurde. Heute wird alles vom Kaufmann gesteuert, minimale Ausrüstung gerade noch genügend und Ausreichend für den Betrieb.

Nun bei den heutigen Kostendruck kämpft eine jede Firma mit diesen Problem. Ganz heimlich wird dann bei den Kundendienst-Techniker- Lehrgängen sogenannte Nachrüstpakete angeboten. -Für besondere Anlagenverhältnisse, die dann der Kunde bezahlen muß.

So nun kann ein jeder seine Gedanken machen, aber bringen wird es doch nichts.

Paule.
Verfasser:
Matthias
Zeit: 30.10.2003 18:07:40
0
33553
Gerade habe ich mit dem Heizungsbauer gesprochen. Er teilte mir mit, das das 13,5 % CO2 Werte sein, die nur auf dem "Buderus Prüfstand " zu erreichen sind. Er geht davon aus, daß sein Monteur versucht hat das Optimum zu erzielen und aufgrund des Schornsteins (EFH Keller-EG--Dachboden neu saniert, vom gleicher Firma mit Edelstahlrohr ausgestattet) keine besseren Verhältnisse zu bekommen waren und so eine stabilere Verbrennung erreicht wird (Gemessen wurde Ende August, da war es zugegebener Maßen recht Heiß in der Region Bremen).

Kann das sein?
Ergibt dieser CO2 Wert von 10,5% nun eine sauerei im Kessel und kostet evtl sogar etwas Energie oder lasse ich die Sache wegen Nichtigkeit nun auf sich ruhen?

Gruß
Matthias

Verfasser:
Martin Havenith
Zeit: 30.10.2003 18:22:44
0
33554
Nicht mit dem Heizer zanken.....

Wartung machen, Brenner einstellen, gut is!
Verfasser:
Achim Kaiser
Zeit: 30.10.2003 18:30:18
0
33555
Hallo Mathias,

wenn mein KD-Monteur so eine Anlage verlässt, dann hab ich ein ernstes Problem...denn anschliesend ist er mindestens 4 Wochen krank, weil ich ihm die Ohren abreisse.

Es kann überall mal was vorkommen, aber wenn mal einer geschlafen hat, dann kann er seinen Mist auch wieder in Ordnung bringen.
Wo gearbeitet wird, passieren Fehler, nur wer nix arbeitet, macht keine, aber wenn dann schon mal einer gemacht wurde, dann sollte er flott behoben werden, sofern die Möglichkeit dazu besteht.

Was mich in dem Fall eklatant stört, ist, das es nicht das Messergebniss einer späteren Messung ist, sondern das Meßergebniss der Wartung das so beschämend aussieht.

Ein Gelbbrenner soll je nach Anlage einen CO2 Wert zwischen 12 und 12,5% haben an einer Neuanlage. Der Blaubrenner hat als Zielwert 13,5% die bei der Einstellung erreicht werden sollen. Ich stelle diesen Wert grundsätzlich bei geöffneter Kamintüre ein um die schlechtest möglichen Zugbedingungen zu haben.

Unter Normalbedingungen kann der CO2-Wert dann je nach tatsächlichem Kaminzug dann noch etwas abweichen (schlechter werden)...das ist nicht das Problem...wenn allerdings ein Blaubrenner mit mieseren Werten als ein Gelbbrenner verlassen wird, dann läuft da was daneben...

Ebenso ist Rußbild 1 beim Blaubrenner unter normalen Voraussetzungen *nicht möglich*. Der Brenner vergast das Heizöl vor der Verbrennung und wenn er überlastet produziert er CO...aber keinen Ruß.

Allerdings scheint es mit der Firma nicht weit her zu sein, denn auch die Aussage vom Cheffe zeugt von wenig Plan....was Sache ist.

Für mich sind das die Fälle bei denen ich den Messkoffer selber in die Hand nehme und nachschaue was da danebengelaufen ist...obs ein zufälliger Fähler war...oder ob irgendwo ein systematischer Fehler vorliegt....der ein Gespräch erfordern würde.

Es kann natürlich auch sein, das hier ganz einfach eine Fehlmessung vorliegt...allerdings hätte da beim KD-Monteur was zu klingeln anfangen müssen...mit den Werten verlässt man eine Anlage nicht...meine Meinung.

Achim Kaiser

Verfasser:
Stefan Kasselmann
Zeit: 31.10.2003 00:28:10
0
33556
@Sukram:
Setzen, sechs. Allmählich solltest Du wissen, wie der Scheer funktioniert. Erklär ich hier nicht nochmal, hier die Kopie von meiner Seite:
" Der Scheer Blautherm Duo (steht nicht für Zweistufigkeit !) besitzt zwei getrennte Motoren (Duo) für die Öldruckpumpe und das Gebläse. Das Gebläse wird von einem Gleichstrommotor angetrieben, der durch eine Pulsweitenmodulierung (PWM) der Spannungsversorgung in der Drehzahl geregelt werden kann. Somit kann der CO2-Wert durch ein Potentiometer (eins für jede Stufe) eingestellt werden. Durch die Trennung von Ölpumpe und Gebläsemotor wird eine stabile und saubere Verbrennung in zwei verschiedenen Leistungstufen erreicht. Der kleinste Brenner dieser Reihe erzeugt in der ersten Stufe ca. 8 kW und in der zweiten Stufe ca. 14 kW."
Ausserdem spart er auch noch Strom, da er speziell rückwärtsgekrümmte Schaufeln mit einem Liefergrad von 80% besitzt.

@Martin:
Nur, dass kein falscher Eindruck entsteht. Ich wußte um die Problematik des sich einlaufenden Gebläsemotors. Du bist mir nur zuvor gekommen ;-))


Grüße
Stefan
Verfasser:
Martin Havenith
Zeit: 31.10.2003 06:27:01
0
33557
@ stefan

Schon klar!
Wichtig war ja auch nicht, wer den Fehler gefunden hat, sondern das das mit dem Einlaufen überhaupt vorkommt.
Verfasser:
Sukram
Zeit: 31.10.2003 13:15:57
0
33558
@Stefan:

Die Rede war doch ursprünglich vom
>Buderus G115, 17kW, Blaubrenner,
da stand nix von Scheer :-(

Ich weiß schon, dass man bei demdas CO2 via Poti einstellen kann. Ich nehm' aber ebenfalls stark an, dass die PWM sich anschließend selbst konstant hält,egalwas für Zug- oder sonstige Verhältnisse herrschen. Sonst wär' dasTeil niemals stabil.

+ Pumpenmotor ist da aber wohl auch ein Synchronmotor mit konstanter Drehzahl, oder?

Aber die Erklärung vom Paule hat schon was für sich: Wenn der sein Limit erreichen sollte, geht natürlich die Drehzahl auch runter. Nur- da braucht's imho einiges zu, denn derr muss ja auf max. Ölleitungslänge ausgelegt sein bis zur Vergasung...
Verfasser:
Falk Nienaber
Zeit: 31.10.2003 19:11:56
0
33559
Wie Achim sagte: Reklamationen sind Chef-Sache. Und sei es auch nur um die Messgeräte gegenseitig zu prüfen. Den Fehler beim Menschen oder im Gerät zu finden, NICHT um ihn brutal anzuprangern, sondern um ihn unter ähnlichgleichen Bedingungen nicht mehr auftreten zu lassen.

Ich bleib dabei:
Blau und >14%CO2 !

Rußzahl 1 gibts hier nicht - sonst müsste er ja mords CO haben.
Verfasser:
Stefan Kasselmann
Zeit: 01.11.2003 10:38:32
0
33560
@Sukram:

Du hattest doch auf Harry´s Statement geantwortet, oder?

Harry: "Hier liegt mE auch das wirklich innovative am Blautherm Duo von Scheer: das elektronisch drehzahlgeregelte Gebläse, welches nicht nur eine konstante Luftfördermenge ermöglicht, sondern obendrein noch bedeutend weniger Strom verbraucht. :-)"

Und Du darauf:"Reden wir von der Uraltkonstruktion, mit Pumpe und Gebläse auf einer Welle EINES Synchronmotors?"

Dann muss ich doch davon ausgehen, dass Du den Brenner meinst, oder? ;-)

Grüße
Stefan

Verfasser:
Karsten
Zeit: 01.11.2003 11:33:16
0
33561
Wäre es nicht möglich , das die Brennerdichtung, die beim demontieren des Brenners kaputt geht, nicht erneuert wurde. Dann habe ich auch eine fehlerhafte Verbrennung. Übrigends Ruß ist CO, da hier die Sauerstoff-Moleküle fehlen und somit Russ ( unvollständige verbrennung ) entsteht. Blaubrenner darf nicht russen!

Karsten
Seite 1 von 2 [Beitrag 1 bis 25 von 26]erste <12>letzte