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25.02.2006 13:59:38 |
Seit einigen Tagen stinkt mein Warmwasser, entnommen einem 160-Liter-Speicher CosmoCell (ca. 1 Monat alt), das ich mithilfe meiner Gasheizungsanlage erwärme. Der Geruch entspricht etwa einem stark riechendem Dichtungs-/Gummiring. Ich habe mal den Speicher in die Badewanne leerlaufen lassen: Der ganze Raum hat diesen fürchterlichen Geruch angenommen. Ob der Wasseraustausch was gebracht hat, weiß ich noch nicht. Weiß jemand, wo die Ursache liegen könnte? Die Anlage hat auch eine Zirkulationsleitung mit Pumpe.
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25.02.2006 14:50:43 |
Hallo,
Eingrenzung bitte!
Stinkt nur das Warme? Stinkt das Warme an allen Zapfstellen? Stinkt es nur am Anfang oder stinkts immer? Wurde evtl bei dir im Ort wegen LEitungsarbeiten das Wassernetz gechlort oder ä? Warst du zwei Wochen im Urlaub vorher? Hat dein Heizerer beim Boilertausch evtl falsches Rohr(schwarz/ ungeeigneten Kunststoff oder Schlauch oder irgendsowas) eingebaut? Hast dir evtl (DIN 1717!) irgendwie Schmutzwasser eingesaugt?? Wie hoch ist die WW- Temp?
MFG F. Lorenz |
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25.02.2006 17:03:50 |
Hallo F. Lorenz, vielen Dank für deine Reaktion. Es stinkt nur das WW, an allen Zapfstellen (5 Stück über 3 Etagen). Es stinkt morgens mehr als abends. Das Wassernetz wurde nicht gechlort. Wasser wurde täglich reichlich entnommen. Es gibt keine Kunststoffrohre. Die WW-Temperatur ist 50 Grad. Was heißt denn "Schmutzwasser eingesaugt"? Wo könnte das denn passiert sein? Hans-Hermann
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25.02.2006 17:20:33 |
50°C warmwassertemp. ??? da bin ich froh das ich bei dir nicht wohn lol 60°C ist wohl die neue vorschrift hast du noch eine zirkulation? wenn ja gute nacht, da ist die temp. bestimmt bei 45°C an der letzten stelle. die legionärskrankheit lässt grüßen |
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25.02.2006 17:41:02 |
Hallo Ulme, warum so enttäuscht von mir? Ich versuch doch nur, alles so gut wie möglich zu machen und leben von Informationen. Mein Kenntnisstand: Bei einem so kleinen Edelstahlbehälter (160 l) muß man sich um die Ligionärskrankheit keine Sorgen machen. Daher: Wasseraustritt an den Zapfstellen ist 50 Grad. Und die Zirkulationsleitung macht doch Sinn, wenn die Zapfstelle auch noch 12 m über dem Heizkessel liegt. Sonst habe ich doch wahnsinnig viel Kaltwasservorlauf. Also, sag' mir, was mache ich falsch? Hans-Hermann
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25.02.2006 17:44:27 |
Moin Hans-Hermann, viele Anlagen, auch neue, haben schmierige Biofilme an die Rohrinnenwänden und die Fachleute streiten sich immer noch über die Herkunft. Gruß me. Bruno Bosy, NF |
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25.02.2006 18:12:03 |
Hallo Oldbo, du meinst also, das könnte am Schmierfilm liegen? Klingt einleuchtend. Aber dann müßte ja in den ersten Wochen nach der Montage des WW-Bereiters der Schmierfilm noch keine "riechbare" Rolle gespielt haben. Er müßte sich erst langsam als ein Geruchsproblem entwickelt haben. Kann dann denn sein? Ich habe den WW-Bereiter jetzt mal gründlich durchgespült und bis jetzt, 5 Stunden später, noch keinen Geruch wieder festgestellt. Aber so schnell wird sich das ja auch nicht bilden können. Hans-Hermann
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25.02.2006 18:18:08 |
ok wenn deine warmwassertemp. am speicher 60°C hat und du eine temp. von 50°C-55°C an der letzten zapfstelle hast, nicht mehr als 3 liter austreten bis du diese temp. erreicht hast und deine zirkulationspumpe auch funktioniert, nicht nur heiß ist, sondern auch wasser fördert, sprich die umwalzung funktioniert und das wasser nicht stagniert, ist der fehler wo anders zusuchen.
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26.02.2006 08:03:14 |
Da bin ich wieder: nach 15 Stunden des kompletten Wasseraustauschs des WW-Behälters stinkt es wieder, zwar nur leicht, aber doch deutlich wahrnehmbar. Was kann das bloß sein? Was soll ich machen?
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26.02.2006 08:34:19 |
Wie alt ist deine gesamte Heizungsanlage? Du schreibst das der Speicher ca. 1 Monat alt ist, ist dieser separat ausgetauscht worden? Gab es schon immer diese Gerüche oder erst mit dem neuen Speicher? Wer hat den Speicher installiert, bzw. ausgetauscht? |
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26.02.2006 08:34:48 |
Hast du eventuell ein nicht durchstroehmtes Trinkwassergefaess in deiner Anlage?
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26.02.2006 10:32:45 |
ich würd den ganzen Speicherinhalt mal auf 80° erhitzen und dann leerlaufen lassen. Das müsste auch den hartnäckigsten Schmierfilm vertreiben
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26.02.2006 11:17:33 |
Vielen Dank für die guten Tipps. Aber auch das Leerlaufenlassen hat nichts gebracht. Die gesamte Anlage ist unverändert in Betrieb, nur der WW-Speicher wurde erneuert. Zunächst gab es dann auch diese Geruchsprobleme nicht (auch nicht mit dem alten Speicher). Ich versuche mal einen Verdacht zu äußern und wäre für eine Beurteilung dankbar. Das einzig Neue an der Anlage ist der Speicher und die damit notwendigen Dichtungen. Der Speicher wurde von einem Fachbetrieb installiert - aber kann es sein, das eine "falsche" Dichtung sich durch Warmwasser "zersetzt"? Das Wasser riecht so wie eine Dichtung im Neuzustand manchmal riecht. Gibt es Dichtungen, die man in WW-Leitungen nicht benutzen darf und die hier irrtümlich verwendet wurden? Oder: kann es sein, daß vom Heizkreislauf Wasser in den Speicher gerät? Allerdings müßte das tropfenweise sein, denn Wasser muß ich für die Anlage nicht nachfüllen.
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26.02.2006 11:32:30 |
Hallo Hans Hermann, mit welcher Anode ist denn dein Speicher ausgerüstet? Die Cosmocell-Speicher sind meines Wissens emailliert, und darum brauchen sie zum Schutz vor Korrosion entweder eine Fremdstromanode oder eine Magnesiumanode.
Bei Speichern die mit Magnesiumanoden ausgerüstet waren, kam es bereits öfter vor das das Wasser nach "faulen Eiern" stinkt!
Das ist auf das Vorhandensein von "sulfatreduzierenden Bakterien" zurückzuführen.
Hier hilft nur der Austausch gegen eine Fremdstromanode!
mfG
Methusalem
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26.02.2006 11:48:26 |
hallo ich glaub nicht das es an einer dichtung liegt. methusalem er hat einen edelstahlspeicher! ich hätte auch noch auf das rohr getipt, wie f.lorenz aber das ist nach deinen angaben ja kein kunststoffrohr. heizwasser wird nicht in den speicher gelangen denk ich, da bei einer undichtheit eher der druck deiner heizung steigen müsste, da der druck im trinkwassernetz höer ist als in deiner heizung. mich würde echt gern mal wissen, ob deine zirkulation echt funktioniert, und wieviel wasser du an der zapfstelle weglaufen lassen musst bevor du die 50°C erreichst. Stell doch einfach mal deine trinkwassertemp. auf 60°C und prüfe deine zirkulation. wenn du das nicht hinbekommst, solltest du doch mal einen fachmann sich das ansehen lassen.
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26.02.2006 12:17:39 |
Hallo Ulme, hab' das mal geprüft: WW kommt sofort, nach ca. 1,5 Liter Wasser habe ich die 50 Grad erreicht. Da sollte die Zirkulation doch eigentlich in Ordnung sein, oder? Verdammt, irgendwo muß der Geruch doch herkommen. Ich bin wirklich ratlos und fürchte, wenn es hier im Forum schon keine Theorie zum Problem gibt, mein Heizungsbauer mindestens so ratlos ist. Und das heißt meistens, daß die vielen Versuche ganz teuer werden.
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Verfasser: PeterBergstein | Zeit:
26.02.2006 12:29:00 |
Basteln bringt Dich aber auch keinen Schritt weiter.
Der Speicher ist neu, da würde ich an Deiner Stelle den freundlichen Heizungsbauer bitten, der den Speicher eingebaut hat, sich des Problems anzunehmen.
Wasser ist doch ein Lebensmittel und sollte auch so behandelt werden.
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26.02.2006 12:59:28 |
Hallo Kollegen
Fehlerursache 1: Fremdkörper im Warmwasserbereiter. Fehlerursache 2: Flanschdichtung
Ich kann es mir nicht vorstellen das der fehler an wassertemp. oder an der Zirkulationsleitung liegen könnte.
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26.02.2006 13:03:46 |
Hallo, bin auch wieder da. Sind ja schon ne Menge Feedbacks angekommen. Das einzigste was mir noch enfällt, was du selbst machen kannst, bevor du deinen freundlichen Heizungsbauer herbemühst wäre wirklich deine Speichertemp( zur thermischen Desinfektion) auf volle Pulle aufzuheizen. Entweder kanns der Regler oder halt per Hand auf mindestens 70°C stellen, so hoch wie´s geht halt. Und Zirkupumpe laufen lassen.
Punkt zwei wäre: (schade um die 150 ltr Wasser) nochmal zu entleeren und den Revisionsflansch, der meines Wissens vorhanden sein müsste, zu öffnen und reinzuschauen dass wirklich kein Fremdkörper im Speicher liegt der dort vor sich hin gammelt.
Nicht auszudenken was passiert wenn (wie auch immer) dort was drinliegt was nicht reingehört. Tote insekten oder sonstiges Zeug was bei LAgerung des Speichers durch einen offenen Anschluß reingekrabbelt ist oder so´n Scheiß. Man kann nie wissen, und dein Heizi wird wohl früher oder später auch da reingucken wollen um die Möglichkeit auszuschließen.
ISt denn die Zirkupumpe auch neu? ist die für Wasser geeignet? Bronzegehäuse und so, kein Grauguss? Nicht dass hier ne Heizungspumpe pumpt.
Dichtungen würde ich ausschließen - wird entweder Klingerit oder ne Gummidichtung sein und die sind DVGW- geprüft und allseits einsetzbar.
Zu deiner Frage übers Rücksaugen: Wenn du nen Brauseschlauch in voller Wanne líegenhast und dein Heizi will Boiler tauschen, lässt qusi das Wasser aus´m System und dann öffnet deine Tochter den Hahn der Armatur wo der Brauseschlauch ins Wasser hängt, dann würde es Rücksaugung geben. Versteh´st? Deshalb eigensischere Armaturen verwenden, Rohrunterbrecher einbauen usw. Dennoch könnte sowas passieren wenn 3 Faktoren zusammentreffen.
MFG F. Lorenz |
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26.02.2006 13:35:13 |
Hallo
Also bin in der gleichen meinung wie der Lorenz es schon sagt. Erst den speicher mal gnadenlos hochheizen und dann noch mal probieren. Falls es immer noch der fall sein sollte würde ich wirklich mal die flanschdichtung aufmachen und mal auge für fremdkörper halten. (habe es persönlich erlebt) Ich will es nicht wissen was da rauskommt vieleicht ist da wirklich etwas durch längere lagerhaltung reingekrabbelt .
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26.02.2006 14:44:29 |
gude,
hatten wir auch bei unserer neuen heizung,war die membran des ausdehnungsgefässes; das teil hamm wir rausgebaut und schluss wars mit'm gestank.
mfg ironassi
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26.02.2006 15:55:53 |
Vielen Dank noch mal für die netten Beiträge. Mit dem extremen Hochfahren der Temperatur - das werde ich noch mal ausprobieren. Ansonsten nehme ich als Tipp für meinen Monteur mit: Es könnte was im Speicher sein (was in den ersten 4 Wochen aber nichts beeinträchtigt hat). Es könnten Dichtungen sein, was aber unwahrscheinlich ist. Es könnte die Membran vom Ausdehnungsgefäß sein. Für das Ausdehnungsgefäß könnte sprechen, daß das Wasser stark nach Gummi oder ähnlichem riecht. Gegen das Ausdehnungsgefäß spricht, daß es erst 1 Jahr alt ist. Oder kommt es vor, daß so eine Membran auch so kurzfristig reißt?
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26.02.2006 16:14:39 |
hallo hans, die frage ist, hast du überhaupt ein ausdehnungsgefäss in der trinkwasserleitung? ich hab nicht gerlesen, das du das geschrieben hast. wir reden hier nicht von dem ding in der heizung! wenn du eins im trinkwasser hast und das erst ein jahr alt ist, muss es ein durchströmtes sein, das kann man absperren um es zuprüfen oder es zuwarten. also könnten wir das auch prüfen, fals du eins hast, und defekte sind ja nie auszuschliessen. und damit wir der sache näher kommen hier ein link, wie das alles aussehen könnte lol http://www.reflex.de/reflex/pdf/PI0107_9571027_refix_dtsch.pdf
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26.02.2006 16:22:22 |
Hallo Ulme, ich meine das Ausdehnungsgefäß, das parallel zur Kaltwasserzufuhr des Speichers geschaltet ist. Also meine Anlage hat 2 Ausdehnungsgefäße, eines für die Heizung und eines für die WW-Aufbereitung. Aber im Ausdehnungsgefäß ist nicht WW, sondern Kaltwasser, das aber ja mit dem WW in Berührung kommt. Oder so.
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26.02.2006 16:30:36 |
Ja Ulme, von so einem Ausdehnungsgefäß wie im Link spreche ich. Meins ist ein AirfixA 18/4 der FA. Flamenco, Holland. Eingebaut natürlich vom Heizungsbauer.
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26.02.2006 16:32:57 |
das ist richtig, das ist im kaltwasserzulauf zu deinem speicher, nach der sicherheitsgruppe. ich denke es liegt aber nicht an diesem ding, wenn das defekt ist, tropft deine sicherheitsventil, welches an der sicherheitsgruppe vor dem gefäss sitzt. bei der speicheraufheizung dehnt sich das wasser ja aus und der druck steigt, dein sicherheitsventil lässt den druck ab oder eben das ausdehnungsgefäss fängt diesen druck auf, und somit tropft das sicherheitsventil nicht, wenn das gefäss defekt ist, wird der druck nicht ausgeglichen und dein sicherheitsventil tropft. und nu tropft dein sicherheitsventil bei der speicheraufheizung?
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26.02.2006 16:38:17 |
Hallo Ulme, hab' das Ventil überprüft: Keine Spur von einem Tropfen. Also scheidet das Ausgleichsgefäß aus? Oder gibt es so etwas wie eine "gammelnde" Membran? Ich finde die Idee insofern nicht so schlecht, weil das Wasser doch so nach "Gummidichtung" riecht. Aber gerissen kann die Membran ja wirklich nicht sein, das leuchtet mir ein.
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26.02.2006 16:54:19 |
es ist erst mal nicht defekt. es kann aber an dem ding liegen, wenn es nicht wie es sich gehört, als ein durchströmtes eingebaut ist. das gefäss ist, wie ich denke auf ein t-stück aufgeschraubt, und dazwischen muss, wie im link zusehen ein messingstück mit einem stopfen oder hahn oder ähnlichen sein, die sogenannte durchströmungsarmatur welche dafür sorgt das das gefäss durchströmt wird und in diesem kein wasser stagnieren kann. ist das ding so eingebaut wie beschrieben und in dem link zusehen liegt es nicht an diesem teil.
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26.02.2006 17:02:53 |
der hersteller schreibt auch, wir das ausdehnungsgefäss airfix a ohne strömungsverteiler (besagtes messingstück) eingebaut, ist das gefäss ohne durchströmung, siehe link http://www.flamco.de/produkte/downloads/B1.%20AIRFIX.PDF könnte eine ursache sein.
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26.02.2006 17:36:17 |
Hallo Ulme, ich glaube, da hast du was entdeckt: So wie du das beschreibst und es auch bei Airfix abgebildet ist, ist das bei mir nicht. Ich versuche das mal zu beschreiben: Waagerecht verläuft die Kaltwasserzufuhr zum Speicher, um dann später in den Speicher senkrecht überzugehen. Im waagerechten Bereich ist eine T-Verbindung, ca. 60 cm nach unten befindet sich dann der Airfix. Von Strömungsverteiler oder Standard-T-Stück direkt am Airfix ist nichts zu sehen. Nach meinem Gefühl kann der Airfix wirklich nicht durchströmt werden - er hängt halt an der Kaltwasserzufuhr, ca. 60 cm tief.
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26.02.2006 17:48:02 |
wenn ich das richtig versteh, ist zwischen der kaltwasserleitung wo sich der abgang für das ausdehnungsgefäss befindet und dem ausdehnungsgefäss ein verbindungsleitung die ca. 60cm lang ist. somit ist das teil nicht durchströmt und es könnte eine ursache dafür sein, frage ist war das schon immer so, so was sollte heute echt nicht mehr so angeschlossen werden.
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26.02.2006 17:57:05 |
Ja, Ulme, das hast du richtig verstanden. Das wurde bei mir vor 16 Jahren so eingebaut. Es gab auch nie Probleme. Jetzt allerdings mußte das Ausgleichsgefäß erneuert werden (vor ca. 1 Jahr). Der Installateur hat einfach das alte Teil durch das Neue ausgewechselt. Hab' gerade noch mal genau nachgemessen: das Ausgleichsgefäß ist nicht 60 cm sondern 1,40 m von der Kaltwasserzufuhrleitung entfernt. In dieser 1,40 m langen Leitung sind auch noch 2 rechte Winkel. Wenn ich dich richtig verstehe, muß dies unbedingt - egal ob es die Ursache ist - verändert werden?
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26.02.2006 18:16:16 |
fakt ist, das das ein installationsfehler ist und das in trinkwasserleitungen so nicht mehr installiert wird und ich persönlich baue so was immer zurück, aber was solls. frage ist nun ist das die ursache? fakt ist, das wasser stagniert in der leitung und es können sich keime usw. bilden die zu gerüchen usw. führen können. ist die temp. in deinem heizraum noch sehr hoch ist die sache noch wahrscheinlicher.
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26.02.2006 21:47:18 |
Melde mich erst mal ab und berichte, wenn der Installateur da war. Vielen Dank für die zahlreichen Beiträge. Hans-Hermann
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27.02.2006 18:46:20 |
Hallo Ulme und Herman
Ulme ich muss sagen das die sache mit dem ausdehnungsgefäs so wie es bei herman der fall ist, urde nicht fachgerecht installiert. Aber ich persönlich kann es mir nicht vorstellen dass diese 1,6 m leitung wo sich dann quasi "totes-wasser" befindet, den ganzen erwärmten speicherinhalt zum stinken bringt. Ok du hast recht es istnicht fachgeraächt installiert, aber ich glabe lamgsam wirklich daran, das sich ein fremdkörper im speicher befindet. (habe mir zeichnungen in den angegebenen links angeschaut)
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