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Haustechnikforum
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DVBT oder Sat ??
Verfasser:
crumb
Zeit: 13.09.2006 20:35:26
0
471565
Hallo Forum.

ich plane im nächsten Jahr einen Neubau im DVBT Empfangsgebiet. Nun überlege ich , ob eine Schüssel auf dem Dach noch lohnt, weil die ab 2008 (spätestens) auch monatlich Kohle wollen, hab da was von 3-3.5 Euro gehört.

Beim DVBT wurde hier im Forum über "schlechtere" Qualität geredet. Was meint Ihr? Wie ist es eigentlich bei schlechtem Wetter mit DVBT ? Bei ner Schüssel ist bei schlechtem Wetter auch nicht immer ein Blumentopf zu gewinnen.

MIr wäre die ganze Sache auch sympathisch, weil keine Kabel im Haus verlegt werden. Auf der anderen Seite was ist in 5 Jahren, wenn der ganze Fernsehkram über die Telefonleitung eingespeist wird ??

Fragen über Fragen.

Besten Dank
Crumb
Verfasser:
Rene Bergermann
Zeit: 13.09.2006 21:28:38
0
471608
Also ich persönlich bin mit DVB-T völlig zufrieden.... Das von der schlechteren Qualität hab ich auch schon gehört, allerdings muß ich dazu sagen, ich hatte vorher nur analogen terrestrischen Empfang, und im Vergleich dazu ist das DVB-T Bild absolut gestochen scharf....

Probleme gibts manchmal bei schnellen, bunten Bildern, also Explosionen o.ä., da hakt es manchmal oder digitalisiert ein Bisschen, ist aber in den letzten Monaten viel besser und sehr viel seltener geworden.

Was das bessere Bild einer Sat-Anlage angeht, rein messtechnisch kann man das sicher erfassen, aber ich persönlich seh da keinen Unterschied. Vielleicht brauch ich ja auch nur ne Brille?

Aber mal im Ernst, Audiophile schwören ja auch drauf, daß man sämtliche Stecker einer HiFi-Anlage vergolden soll weil dann alles besser klingt und so... und messen kann man das in der Tat... Aber denjenigen, der mir einen nicht-vergoldeten Stecker aus einer High-End-Anlage raushört möchte ich mal sehen!

Ist vielleicht auch viel Glaubenssache.....
Verfasser:
gogosch Dieser Benutzer hat eine rote Karte erhalten
Zeit: 13.09.2006 21:33:11
0
471610
Finger weg von DVB-T! Schlechte Bildqualität und geringe Programmvielfalt!
DVB-S ist die Zukunft!
g.
Verfasser:
dieter.s.
Zeit: 13.09.2006 21:40:54
0
471623
Sat ist nur schlecht bei Regen und Schnee, wenn die Anlage analog ist, digital passiert nix. DVB-'T lohnt nur , wenn man Regional-Sender wie hier in HH das Nordschau-Magazin sehen will oder für 2.Fernseher im Schlafzimmer, wenn man kein Kabel verlegen will.
Verfasser:
Wandschrank
Zeit: 13.09.2006 21:58:01
0
471646
Hi,

>MIr wäre die ganze Sache auch sympathisch, weil keine Kabel im Haus verlegt werden. Auf der >anderen Seite was ist in 5 Jahren, wenn der ganze Fernsehkram über die Telefonleitung eingespeist >wird ??


Vergiss beides. Wer weis was in 5 Jahren ist.

Lege am besten in jedes Zimmer 1 oder 2 Antennenkabel. Diese Kabel zentral auf dem Dachboden zusammenlaufen lassen. Ist zwar erst mal teurer wegen dem vielen Kabel. Aber wenn Du irgendwann mal doch Kabel ziehen musst ärgerst Du dich!

Ob Du dann DVB-T oder S nimmst ist egal. Geht dann beides.
Ich würde S nehmen. Weil grössere Programmauswahl und geringfügig besseres Bild.
Dazu noch massig Radio Sender über Sat.

RTL wird ab 2007 verschlüsseln, Das stimmt. Soll wohl so 3,50Euros kosten.
Ob andere mitziehen bleibt abzuwarten.

Bei uns im Kabelnetz (RheinMain Gebiet) sind die Privaten sogar schon verschlüsselt!

An DVB-T haben übrigends kein grosses interesse. Schau doch mal ob es bei Dir überhaupt private gibt über DVB-T.

Und wenn, wer sagt das die dort dann nicht auch verschlüsseln?

Ich rede hier nur vom DigitalEmpfang!


Deshalb. In jedes Zimmer, oder halt dort wo irgendwann mal tv geschaut werden soll, ein Kabel.
Besser sind 2. Noch besser sind Leerrohre :).

Grüsse

Verfasser:
FR67
Zeit: 13.09.2006 22:19:13
0
471669
Hallo Crumb,

DVB-T Empfangsgebiet heisst noch lange nicht, dass Du auch mit einer Zimmerantenne etwas empfangen kannst. Ich habe hier ca. 50km bis zum Sender und kann den Empfang ohne gute Antenne im Dachspitz nahezu vergessen!
Was Du genau empfangen kannst und mit welchem Aufwand kann Dir am besten ein Fernsehfachhändler (kein Ramschmarkt!) in der nähe Deiner Baustelle sagen.
Kabel, besser Leerrohre, solltest Du aber auf jeden Fall einplanen.

MfG

FR67
Verfasser:
Gerdw
Zeit: 14.09.2006 07:49:45
0
471796
Hallo Crumb,
ich hatte schon früher beim UHF-Empfang Probleme und - wie zu erwarten, da gleiches Frequenzband - kann ich nur mit Dachantenne 10 von 26 angabotenen DVB-T Sendern gut empfangen. Da ist aber die Empfangsqualität besser, als bei Analog - Astra.
Zur Zeit spricht alles für DVB-S ,und hier soll es zunächst wohl nur die Gebühr geben. Stört mich aber nicht, solange es nur RTL und SAT1 betrifft, die sehe ich sowieso nicht.
DVB-T habe ich als zweite Empfangsmöglichkeit mit angeschlossen (wg. Recorder), damit kommt man über die nächsten Jahre.
Gruß, Gerd
Verfasser:
Fachmann
Zeit: 14.09.2006 09:48:47
0
471875
Hallo,

DVB mit Zimmerantenne oder gar USB Stick kann man komplett vergessen, wenn man nicht wirklich in unmittelbarer Nähe des Senders wohnt.

Je nach Empfangsgebiet kann es sein, dass man nur die öffentlich rechtlichen empfangen kann. Die privaten werden in manchen Gebieten überhaupt nicht ausgestrahlt, in manch anderen nur mit reduzierter Leistung.

Die Qualität von DVB-S ist entscheidend besser als die von DVB-T. Dazu braucht man keine Brille, sondern nur einen etwas besseren Fernseher. Auf jedem halbwegs vernünftigen LCD Fernseher ist der Unterschied auf den ersten Blick zu sehen. Vor allem dann, wenn das Quellmaterial auch die dementsprechende Qualität hergibt (z. Bsp. bei Livesendungen). Bei einem 30 Jahre alten, auf herkömmlichem Magnetband gespeicherten Schinken wird man natürlich keinen Unterschied mehr feststellen.
Zusätzlich zum Bild gibt es ja bekanntlich auch noch Ton. So schafft es bis heute keiner, über DVB-T Ton in Dolby 5.1 Qualität auszustrahlen. Gesendet wird lediglich Stereo. Angesichts der Technik von DVB-T ist das schlichtweg ein Hohn.
Aber die Ansprüche, die jemand an Bild und Ton stellt sind natürlich verschieden. Spielereien wie HD-TV sind über DVB-T grundsätzlich nicht möglich. Natürlich ist DVB-T aber besser als Analog TV.

Über Sat ist die Auswahl grundsätzlich erheblich vielfältiger als über DVB-T. Bei DVB-T ist bei unter 30 Programmen Schluss (einer der Gründe weswegen DVB-T kompletter Humbug ist).

Empfangsprobleme gibt es bei SAT grundsätzlich nicht. Vorausgesetzt man hat eine einigermaßen vernünftige Ausstattung. Eine Schüssel 80cm oder 90cm und ein LNB aus dem Normalpreissegment, kein Billigramsch das reicht. Diese Konfiguration lässt sich von keinem Wetter beeindrucken.

Hat man mehrere Empfangsstellen im Haus, braucht man einen Switch. Der sorgt dafür, dass an jeder Dose das vom Receiver gewünschte Signal anliegt. Man sollte bedenken, dass man für jede Empfangsstelle ein eigenes Kabel benötigt. Busverkabelung ist hier tabu. Ein Fernseher mit Twin Receiver und eine separate Empfangsbox für Pay-TV o. ä. und schon brauchst du an dieser Stelle 3 Anschlüsse. Wenn es um einen Neubau geht sollte sowas aber überhaupt kein Hindernis darstellen.

Sollte es tatsächlich zu einer Grundverschlüsselung kommen, warum sollte die dann nicht auch für DVB-T eingeführt werden?

Nicht anders verhält es sich mit der Telefonleitung. Auch hier wird grundsätzlich digital Übertragen. D. h. ohne dementsprechende Empfangsbox geht hier nichts. Überhaupt lässt sich mit dieser Technologie das Fernsehen mit großem Abstand am Besten personalisieren. In diesem Fall bedeutet personalisieren nichts anderes als bezahlen. Bei IP-TV wirst du für jeden Druck auf die Fernbedienung zur Kasse gebeten werden. Es sei denn du hast zu dem teuren Grundpaket noch das supertolle (und superteure) All inclusive Paket. Ansonsten wird IP-TV das Eldorado des Pay-TV werden.

Kabel TV habe ich hier grundsätzlich außen vor gelassen, da sich dies (meiner Meinung nach) aufgrund der hohen Grundgebühren selbst disqualifiziert. Hat man die Möglichkeit eine Schüssel zu montieren hat sich diese schon nach ca. 2 Jahren amortisiert.


Egal für was du dich entscheidest. Wenn du auch in 10 Jahren noch auf der sicheren Seite liegen willst, musst du an Leerrohre denken. Lass dir da von Niemandem erzählen, du hättest jetzt genügend Leerrohre. Das stimmt nicht. Du hast NIE genügend Leerrohre. Vor allen Dingen nicht im Wohnzimmer, Arbeitszimmer oder anderen Räumen, die für Multimedia interessant sind. Lass dir bloß keine 15 oder 18mm Leerrohre legen. Die kannst du auch gleich weglassen. Nimm 28mm oder für zentrale Sachen sogar noch mehr. Wenn du mich jetzt für verrückt hältst, kann ich dir versichern, dass der Tag kommen wird, an dem du an mich denkst! Sowas in einem Rohbau zu verlegen kostet nichts verglichen mit dem Aufwand den du später einmal hast, wenns ans Nachrüsten geht. Ein vernünftiger Elektriker wird dich ebenfalls nicht für verrückt halten, sondern er wird wissen was du willst und dir sogar noch Tipps geben.



Ich hoffe, ich konnte noch ein klein Wenig zu deiner Verwirrung beitragen.
Gruß
Verfasser:
HarryT
Zeit: 14.09.2006 10:28:57
0
471902
... Ihr macht Probleme aus nichts!

DVB-T funktioniert nach meiner Erfahrung sehr gut.
Welche Programme wo gesendet werden kann man hier erfahren:
http://www.ueberallfernsehen.de/

TROTZDEM würde ich beim Neubau keinen Augenblick zögern und anstreben auf alle Optionen vorbereitet zu sein !!!
Also nicht irgendwelche Kabel verlegen ... sondern die Hausinstallation in Leerrohren ausführen
UND mindestens zwei ungenutzte Leerrohre pro Zimmer in Reserve verlegen.
Die Leerrohre Etagenweise zusammenführen und von dort Verbindungen (wieder mit Reserven) zum Dach und zum Keller legen.

Es wird immer so bleiben entweder kommen Kabel in den Keller (Internet, TV, Telefon) oder Funk vom Dach ...

Harry

PS Fachmann hat Recht: Du hast NIE genügend Leerrohre!
Verfasser:
Fachmann
Zeit: 14.09.2006 11:10:22
0
471943
@HarryT:

"DVB-T funktioniert nach meiner Erfahrung sehr gut."

Ich habe sowohl DVB-T als auch DVB-S. DVB-T habe ich nur deswegen, weil ich damit ohne externen Receiver die Standardprogramme sehen kann. Für eine gepflegte Abendunterhaltung mit Heimkinofeeling reicht das aber lange nicht. Ich wäre mit DVB-T alleine nicht zufrieden. Wenn ich auf eines von Beiden verzichten sollte, dann zweifelsohne auf DVB-T.

Abesehen davon, befindet sich crumb zwar im DVB-T Empfangsgebiet, aber diese Aussage ist sehr vielfältig. In welchem Empfangsgebiet befindet er sich? In einem mit nur 11 Programmen oder mit 24? Die Empfangsprognose ist teilweise sehr ungenau. Kommt er wirklich mit einer Zimmerantenne aus? Es will auch nicht jeder so ein albernes Gebilde im Wohnzimmer rumstehen haben.

Aber ich habe ja schon geschrieben, dass die Ansprüche an Bild, Ton und Programmvielfalt sehr unterschiedlich sind.
Verfasser:
Pankowe
Zeit: 20.09.2006 15:21:59
0
475917
Eine Frage an die "Fachmänner". Wie komme ich einfach an BVDT?
Wir haben 2000 ein EFH gebaut, mit Kabelanschluß im Keller und sternenförmigen Anschluß an die verschiedenen Räume. Eine Zimmerdose hab ich noch in den Spitzboden verlängert. Da nun ein Empfang über "Luft" kostenlos ist, ärgere ich mich jedesmal über die Rechnung von kABEL DEUTSCHLAND.
Meine Überlegung:
Ist es möglich eine Antenne unter dem Dach in die letzte eigentliche Antennendose rückwärts einzuspeisen?
Die Leitungen im Keller von den einzelnen Zimmern würde ich im Keller (Kabelanschluß) zusammentüdeln.
Braucht man neue Antennendosen im Zimmer? Braucht man einen Verstärker bzw. eine bestimmte Antenne bzw. Weiche im Keller?
Vielen Dank an die Runde.






Verfasser:
Wölfi
Zeit: 20.09.2006 16:43:18
0
475960
@Pankowe

Bei mir habe ich auch alle Antennenkabel in den Keller gelegt weil ich eigentlich Kabelfernsehen haben wollte.
Nun habe ich aber einen DVB-T Receiver, wobei ich das Antennenkabel vom Dachboden,welcher noch nicht ausgebaut ist, genommen und daran eine Zimmerantenne angeschlossen.
Dieses Kabel geht dann zum Antennenverstärker wobei dann an jedem Ausgang ein Anschluss für jeden Raum ist.

Gruß
Wölfi
Verfasser:
whirly
Zeit: 20.09.2006 18:25:40
0
476044
Grundsätzlich würde ich auch immer Leerrohr überall hin legen bzw. nen Koax und nen ISDN Kabel überall mit rein legen. Auch im Bad, ich kenn viele die sich später geärgert haben weil sie kein Koax im Bad hatten.
Egal ob nun DVBT oder S
Gruss
Whirly
Verfasser:
Wandschrank
Zeit: 20.09.2006 19:32:34
0
476085
Netzwerkkabel würd ich da nehmen.
Kein normales Telefonkabel.

@Pankowe

Kannst Du so machen.
Ob eine Zimmerantenne oder auch eine normale Antenne unter Dach funktioniert kommt drauf an wie gut der Empfang bei Dir ist. Also wo Du wohnst.
Im schlimmsten fall muss die Antenne raus aufs Dach. An einem Mast.

Dann würde ich den Verstärker so nahe wie möglich an an der Antenne montieren. Also auf dem Dachboden. Danach ein Stichabzweiger mit vieleicht 12 bis 16 db.
(Sowas zum Bleistift: http://www.spaun.de/html/at_1____p.html )

Das müsste man halt ausmessen. Hängt dafon ab wieviel Empfangspegel reinkommt und wieviel Dämfung die Dosen haben.
An den gedämpften Ausgang schliest Du das Kabel an, welches zu der oberen Dose geht.
An den ungedämpften schliest Du das kabel, an welches in den Keller geht.
Dort dann einfach verteilen.

Ob die Dosen das mitmachen weis ich nicht . Kommt auch hier wieder drauf an welche es sind :)
Aber ich denke mal das die zu 90% gehn werden.

Grüsse
Verfasser:
Fachmann
Zeit: 20.09.2006 20:15:09
0
476110
@Pankowe

Ohne genauere Kenntnis deiner Verkabelung kann man das so nicht sagen. Grundsätzlich sollte das verlegte Kabel, sofern es sich zum Zeitpunkt der Verlegung um vernünftiges Kabel gehandelt hat, auch für DVBT funktionieren.
Bei den Dosen kann man das so pauschal nicht sagen. Im Zweifelsfall hilft da nur ausprobieren. Selbst wenn du neue Dosen brauchst, haben sich diese in kurzer Zeit amortisiert. Wahrscheinlich sind sie auch verwendbar. Auf keinen aber Fall kansst du die Dosen "rückwärts" betreiben. Selbst einfachere Dosen haben einen Eingang und einen Ausgang. Wenn deine Kabel allerdings durch ein Leerrohr gehen, sollte es möglich sein durch eines dieser Rohre ein zweites Kabel zu ziehen, das dann zu deinem sternförmigen Verteiler im Keller geht.

Gruß
Verfasser:
Pankower
Zeit: 21.09.2006 09:51:50
0
476336
Vielen Dank für die schnellen Antworten. Wir wohnen im norden von Berlin, Empfang im Erdgeschoß mit Zimmerantenne (Stab ohne Strom) gleich Null. Im Dach ging es einigermaßen und im Spitzboden mit einer größeren Antenne hoffentlich ohne Probleme.
Da alle Leitungen schon liegen muß ich folgende Leitungen nutzen:
Antennen Dose im Spitzboden rauß und Antenne ran, würde ich im Drempel verstecken. Danach zur ersten Dose im Spitzboden und weiter zur Dose im Kinderzimmer und weiter in den Keller. Im Keller würde ich die Leitung noch auf zwei Zimmer verteilen. Ich würde das ganze mal mit einer aktiven Antenne testen. In der Hoffnung der Verstärker in diesen Dingern reicht aus. Ich weiß nur nicht ob sich die Durchgangsdosen im Dach und im Kinderzimmer mit der Enddosenverteigung im Keller verträgt!
Ich würde mich noch über Infos. freuen
tschüß und Grüße aus Berlin
Verfasser:
PAPA
Zeit: 21.09.2006 19:52:15
0
476683
Servus

Ich bin beruflich mehrmals im Jahr mit dem Wohnwagen unterwegs.
Das scheiß gefummel mit der Satschussel regt mich schon auf.
Was muss ich tun um auch DVB-T emfangen zu können, was brauche ich dazu.

Auf der letzten Baustelle war ein Ackerschlepper der währen der Fahrt einwandfrei 16 Programme empfangen konnte.

Gruß
papa