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IBC Heizkessel
Verfasser:
Guido M
Zeit: 23.01.2007 19:15:55
0
554851
Nachdem ich vom Schornsteinfeger die Genehmigung für den Anschluss eines 37KW IBC Heizkessels erhalten habe, wäre nun die Frage, ob dieser Kessel über die Bafa förderfähig ist. Die vor einigen Tagen beschlossenen Richtlinien enthalten ja keine speziellen Herstellerangaben mehr.

MfG
Guido
Verfasser:
Hansler
Zeit: 23.01.2007 20:20:14
0
554909
Im Ernst, soll das jetzt ein Witz sein? -Die fördern keine KOHLEkessel.

Die gleiche Bauart wie die DDR-Kessel, die wir zu Hunderten dem Schrott zugeführt hatten, mit Wirkungsgraden von unter 40%!!! Die Dinger verpesten die Umwelt, brauchen 3mal so viel Brennstoff als nötig.

Guter Rat: in der Garage stehen lassen und zudecken oder vielleicht dem Deutschen Museum anbieten. Wenns nicht geht, evtl. mit Koks beheizen, aber ja nicht mit Holz.

Gruß Hansler
Verfasser:
Guido M
Zeit: 23.01.2007 21:03:37
0
554951
Ich erwarte hier im Forum schon etwas fachliche Kompetenz.

Warum gibt es die Firma IBC nach so vielen Jahren noch.

Sind die Kessel wirklich so schlecht?


MfG

Guido

Verfasser:
erich_bh
Zeit: 24.01.2007 16:32:05
0
555547
Hallo?!

Da weiss man nicht was man denken soll.
Das sind GUSSKESSEL!
Wie kann man auf die Idee kommen so etwas auch noch gefördert haben zu wollen?
Mit der Novellierung der BImSchV nächstes Jahr will man gerade diese Stinkbomben aus den Heizräumen verbannen. Warum solche Dinosaurierkessel heute noch massenhaft angeboten(und scheinbar auch verkauft) werden ist mir auch ein Rätsel. Blos weil bei manchen -öko hintendran steht? Kohle verbrennen ist nicht -öko und Müll noch viel weniger.

mfg
Verfasser:
Georg 10 Dieser Benutzer hat eine rote Karte erhalten
Zeit: 24.01.2007 19:22:02
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555659
Und wie kommt der Erich drauf, daß da Müll und Kohle verbrannt werden soll ??

Und Guß ist schlecht, weils länger hält ??

Ich frag mich manchmal auch, was hier für "Schlaumeier" antworten.

Gruß Schorsch, der seit einem Jahr auch so einen 15KW "Dinodreckschleuderkessel" hat - und damit mit Sicherheit sauberer heizt als mancher Ölheizer hier!!
Verfasser:
erich_bh
Zeit: 24.01.2007 20:09:46
0
555703
@ Georg

1. sind Gusskessel zur Verbrennung von Kohle und Koks gedacht und erreichen nur damit halbwegs vernünftige Abgaswerte. Wir haben auf Arbeit auch einen großen alten Gusskessel, da sehe ich ganz deutlich wie "umweltfreundlich" der Holz verbrennt. Wenn sie nächtes Jahr ihren Kessel mit Holz messen lassen wird Ihr Kessel seine unbestritten längere Haltbarkeit nicht unter Beweis stellen können.

Es gibt ja aufgrund eben dieser langen Haltbarkeit viele Fans von Gusskessel, aber die wenigsten informieren sich richtig und wissen daher nicht das es auch schon eine Art Holzvergaser aus Guss gibt:

http://www.dakon.cz/vyrobky_en.asp?druh=4 oder

http://cgi.ebay.de/Holzvergaser-Holzheizkessel-DAKON-Damat-32-GUSS_W0QQitemZ290051164286QQihZ019QQcategoryZ126203QQcmdZViewItem

Warum müssen eigentlich immer ausgerechnet die osteuropäischen Hersteller die innovativsten Produkte auf den Markt bringen? ;-)

mfg
erich_bh


Verfasser:
Georg 10 Dieser Benutzer hat eine rote Karte erhalten
Zeit: 24.01.2007 22:02:48
0
555805
Erich

Dann kannst du mir doch sicher auch sagen, weshalb ein Gußkessel weniger sauber oder gut verbrennen soll wie ein Stahlkessel ??

Und mit der Messerei ist noch noch lange nicht das letzte Wort gesprochen.

Gruß Schorsch
Verfasser:
erich_bh
Zeit: 25.01.2007 00:47:35
0
555907
Ich versuch es mal, Georg:

Das was ich unter "Gusskesel" verstehe, sind die Gliederkessel so wie sie allgemein aufgebaut sind mit der Luftzufuhr von vorne über Klappen an den Türen. Das Problem ist meiner meinung nach das die Sekundärluft nicht dorthin gerät wo sie gebraucht wird(mal davon abgesehen das diese auch nicht vorgewärmt wird). Wenn ich einen Gusskessel mit Holz betreiben würde, hieße das für mich da der Kessel oberen Abbrand hat, vollpacken , von oben anzünden und runterbrennen lassen.Solange wie der Kessel noch voll ist, kommt noch Luft an die Flamme, aber auch nur von vorn, bei größeren (tieferen)Modellen siehts schon schlecht aus.Wenn der Kessel halb abgebrannt ist kommt die Sekundärluft wenn überhaupt nur noch an die Flammenspitzen und kühlt diese eher noch aus und verschlechtert so die Verbrennung. Das die Luft durch den Sauerstoffverbrauch der Flamme nach unten gezogen wird kann ich mir nicht vorstellen, denn von oben zieht ja der Schornstein kräftig dagegen.
Brenne ich den Kessel von unten an und fülle dann voll, fängt in kurzer Zeit das ganze Holz von unten her an zu gasen , das Gas wird aber von der Flamme nicht erreicht weil diese unten bleibt weil immer weiter ausgegaster Brennstoff von oben nachrutscht bis kurz vorm Abbrand. Das heisst bis dahin Qualm ohne Ende.
Deswegen funtioniert oberer Abbrand bei Holz in größeren Füllräumen nicht wirklich.Bei einem Küchenherd oder Kamin legt man immer nur ein paar kleine Scheite nach, da geht das.(Durchbrand)

Kohle (auch Holzkohle) gast nicht sondern brennt mit kurzer Flamme, deswegen ist der Abbrand von unten nach oben hier kein Problem, und genau dafür sind die Kessel gedacht.

Das ein Gusskessel nicht so aufgebaut sein kann wie ein Stahlkessel liegt wohl an den Materialeigenschaften.Es ist halt nicht einfach Guss zu schweißen, die hohen Temperaturunterschiede im Kesselkörper würden den spröden Guss bei niedriger Materialdicke zum reißen bringen.(so wie die dünnen Gussplatten auf DDR-Küchenöfen)

Zu Deinem letzten Satz kann ich nur sagen, das hätte ich an deiner Stelle auch so gesagt.


Ich heize mit einem Atmos DC 40GSE, hab die Förderung bekommen(2005) und brauche vor meinem Schornsteinfeger überhaupt keine Angst zu haben.Unterm Strich war das eine Ausgabe von 2000Euro, habe vorher 5000lÖl im Jahr gebraucht , und wenn er in 10 Jahren durch ist hat er sein Geld schon lange verdient.Dann solls wohl auch nochmals viel strengere Grenzwerte geben.Richtig so.

mfg erich_bh
Verfasser:
Georg 10 Dieser Benutzer hat eine rote Karte erhalten
Zeit: 25.01.2007 17:33:40
0
556406
Hallo Erich
Erstmal Danke.

Also, ich mach es eigentlich so wie du es sagst. Ich lege den Füllraum voll, und zünde mit Anzünder und etwas Kleinholz oben an. Mit dem Nachlegen warte ich nicht, bis alles abgebrand ist und mach dann voll, sondern leg immer ein paar Stücke nach, wenn bis etwa zur Hälfte abgebrannt.

Mein Nachbar wohnt 5 mtr. nebenan und etwas höher, da Hanglage, der hat sich jedenfalls noch nicht beschwert.
Verheizt wird nur trockene Fichte.
Jede Wette, daß das von den Schadstoffen her sauberer ist, als viele alte Ölheizungen.

Kaminkehrer hatte bisher auch nix zu meckern.

Gruß Schorsch

Verfasser:
Bullerjan03
Zeit: 25.01.2007 19:54:11
0
556500
Hallo,
ich habe zusammen mit einemFreund einen 28KW IBC Kessel Mitte Dezember 2006 erstmals inbetriebgenommen. Die hier geposteten Meinungen will ich nicht kommentieren.
Meine Erfahrung:
Der Kessel qualmt bei uns nicht.
Weder beim Zünden noch beim Abbrand und schon gar nicht beim Ausglühen.
Den Wirkungsgrad habe ich bei der Erstinbetriebnahme wie folgt bestimmt.
Gewicht von dem verheizten reinen, trockenem Eichenholz gewogen. mit Kgx4.18KW/h den Energiegehalt berechnet. 2100l Wasser von 12° auf 85° erhitzt. Die theoretisch benötigte Energiemenge berechnet und verglichen. Ergebnis: ein Wirkungsgrad von 66,4%. Da die Abgase den Schornstein durch das Haus erwärmen,erhöht sich der Wirkungsgrad des Kessels noch etwas. Der Ladekreislauf war noch nicht isoliert!
Folgt man den Aussagen verschiedener Forumsuser, die mit Ihren Holzvergasern, Naturzugkesseln, Pelletkesseln ebenfalls diese Berechnungen angestellt haben, ist dies ein konkurrenzfähiger Wert.
Ich kenne KEINE HolzinWärmeenergieUmwandlungsanlage (für den Standardhaushalt) die einen Wirkungsgrad (gemäß dieser Methode) von >80° hat. Ich halte die unter Laborbedingungen durchgeführten Wirkungsgradbestimmungen für Irreführung.

Guss ist das langlebigste Material für solche Einsatzzwecke.
gruss aus der pfalz



Verfasser:
M. Schneider
Zeit: 27.01.2007 20:09:12
0
558011
Hallo erstmal,

manchmal hat man den Eindruck, dass sich hinter den Antworten schlaumeier verbergen, die dann mit dem link zu Ihrer Webseite werbung machen wollen.
Ich möchte nur zu dem Thema sagen, 4 Jahre und 7 Monate mit einem Stahlblechkessel geheizt, dann durchgebrannt. "Prima" jetzt will mir einer erzählen, dass ich mich wieder für Stahlblech entscheiden soll, selbst wenn ein Holzvergaser doppelt so gut verbrennen würde wie ein Naturzugkessel, habe ich nicht ein Pfennig - cent (im Vergleich zu öl- oder Gasheizung) gespart, wenn ich alle 5 Jahre einen neuen kaufen muß.

Guss ist Guss (siehe DDR Kessel, die sind nach 30 Jahren noch in Betrieb)

Außerdem gibt es Mindestanforderungen der DIN EN 303-5 Klasse 3, die besagt ein kessel muß mindestens 70% Wirkunggrad erfüllen. Wenn ein Produkt dieses Zertifikat hat, warum sollte es schlechter sein als ein anderes was die gleichen Anforderungen erfüllt.

Grüße an die Schlaumeier

M. Schneider
Verfasser:
schwabenalf
Zeit: 27.01.2007 20:42:09
0
558031
@M.Schneider

Mal zum Nachdenken:

Es gab zu DDR-Zeiten auch Stahlkessel, welche, so sie nicht entsorgt wurden,
meist heute auch noch leben.
Da haben wir aus den 80-igern z.Bsp. die Forster-Kessel und die KHK aus Erfurt/Meerane.

Ich habe von beiden Typen noch nie einen gesehen, der durch war!
(Auch nicht gehört)

Und das, obwohl damals immer "Highlife" in den Heizkreislauf eingebaut.
Keine Rücklaufanhebung, kein Pufferspeicher und eigentlich immer als offenes
System gebaut, welches doch einen gewissen Sauerstoffeintrag ins Heizwasser
mit sich brachte.

Durchrostungen etc. nach 4 Jahren haben Ursachen, welche sich mir noch nicht
erschlossen haben.
Vielleicht liegt sowas am verwendeten Stahl???

Egal, die Wirkungsgrade sind katastrophal.

Aber das sind sie bei den neuen >15 kW Festbrennern immer noch. Egal aus was die sind.
Und wer das Holz bezahlen muss(teuer), sollte das mit einrechnen. 60-70% - mehr ist nicht
drin. Egal ob Guss oder Stahl.

Ich fahre momentan einen aktuellen DeDietrich SH mit 14,9kW, heize via oberen Abbrand
und mit Nachlegen(Durchbrand) kann ich erich nur zustimmen!
Die angeblich Neuen Gusskessel sind "Dinosaurier", welche auf Holz "umetikettiert" wurden.

Mir ist dies momentan noch egal, da ich mein diesjähriges Holz fast geschenkt bekam.
Sollte ich aber mal 30-50 EUR/RM berappen müssen, mache ich mir Gedanken
und schmeiß den 2000 EUR -Dino rauß.

Grüsse
Schwabenalf
Verfasser:
Georg 10 Dieser Benutzer hat eine rote Karte erhalten
Zeit: 27.01.2007 20:49:06
0
558038
Hallo Schwabenalf

Wieviel RM / Ster brauchst du im Jahr?
bzw. wieviel Öl würdest du brauchen?

Gruß Schorsch
Verfasser:
schwabenalf
Zeit: 27.01.2007 21:03:43
0
558052
@Schorsch

Habe diesen "Winter" bisher ca. 5 RM Holz und ca. 900 kWh Gas(LPG) gebraucht.

Habe vor 4 Jahren noch fast 3000 EUR pro Winter verheizt !

Grüsse
Schwabenalf
Verfasser:
Georg 10 Dieser Benutzer hat eine rote Karte erhalten
Zeit: 27.01.2007 21:14:39
0
558061
Habs zwar eben schonmal abgeschickt.

Schwabenalf

Für 3000,- würdest du bei einem Preis von 30,- dann 100 RM Bekommen, das würde dann für etwa 10 Jahre reichen - da ist im Holzpreis aber noch viiieeel Luft nach oben.

Gruß Schorsch, auch 14,8kw "Dino"heizer, bisher 10 RM Fichte und NULL Öl.
Verfasser:
schwabenalf
Zeit: 27.01.2007 21:26:16
0
558066
@georg

Ich habe mich aber daran gewöhnt, dass 100 EUR Heizkosten im Jahr reichen !!!
Bis 300 EUR werde ich auch nicht böse.

Aber 3000 EUR wird es für mich nicht mehr geben.
Das ist amtlich!

Da bettel ich dann lieber bei jedem Baumarktleiter, ob ich die Einwegpaletten bekomme
und besteche den Revierförster!
Wenn der Förster unbestechlich ist, gehe ich halt winters jedes Wochenende mit dem Schlitten
und dem "Senker" Holz klauen. Macht dem "Senker" übelst Spass und 2 RM habe ich so schon
letztes Jahr geholt...
Habe da auch kein schlechtes Gewissen, denn sonst hätte im Sommer "BORKIE" das selbe
Holz geholt...

Grüsse
Schwabenalf
Verfasser:
Georg 10 Dieser Benutzer hat eine rote Karte erhalten
Zeit: 27.01.2007 21:38:04
0
558077
Schwabenalf

*lach*

Im Winter bringt mich keiner in den Wald, nicht mal zum "finden"

Aber ich muß mal nachrechnen. Alles ca.


Traktorhaftpflicht 50,-
TÜV anteil. 25,-
Diesel 15,-
Benzin und Kettenöl 25,-
Strom für E-Säge+
Spalter 5,-
20 Ster Fichte 90,-
Kleinkram 10,-

-------------------------------------
240,-

Kann sich auch sehen lassen.

Gruß Schorsch





Verfasser:
Falk N.
Zeit: 26.10.2007 23:05:27
0
724287
Müll- Schrott- fort damit in den nächsten Hochofen!
Verfasser:
Lalex
Zeit: 25.02.2008 20:48:24
0
824811
Warum soll man sich einen teuren IBC Heizkessel kaufen wen dieser Kessel sowieso in Polen bei der Firma Fakora MOC. gebaut wird. Aber da kostet der Kessel mindestens 60% weniger.
z.B: der IBC GK3K 37KW öko 8Glieder kostet 2900€ +200€ Versand= 3100€
der Facora KZ3K 42KW 8 Glieder kostet 1200€ +170€ Versand=1370€
Wie komme ich dazu so etwas zu behaupten?
Ich habe bei der Firma Fakora einen Kessel mit 8 Gliedern angefragt, sie haben mich aber an die Firma IBC Heiztechnik weitervermitelt mit der Begründung die Firma Verkaufe die Gleichen Gusskessel.
Höchst Interessant.!!!! Oder?
Verfasser:
Der Meister
Zeit: 25.02.2008 20:52:00
0
824819
Wer Verkauft eigentlich die IBC Gusskessel?
Wer hat damit erfahrung gesammelt?
Was soll der IBC Heizkessel kosten?
Verfasser:
Bullerjan03
Zeit: 27.02.2008 18:56:35
0
826147
@Meister
die HP von IBC beantwortet deine Fragen zum Preis und Vertrieb.
Ich habe zu meinem Post Oben mittlerweile noch einen 35KW Kessel von IBC mit einem 7600L Puffer und 18qm Solarthermie aufgebaut.
Darauf baut meine Erfahrung auf.
Das Holz im Kessel brennt super ab. Hohlbrand etc kennen beide Kessel nicht. Der kleinere Kessel läuft nun seit 2 Wintern und hat rund 40 Festmeter Laubholz verbrannt. Reinigung unproblematisch, Teerkrusten an den Gussgliedern 2-3 mm dick, brennen irgendwann von selbst ab. Die Kessel werden unter Vollast und Sauerstoffüberschuss betrieben. Es hat sich noch kein Nachbar beschwert und auch sonst ist der Abbrand geruchlich nicht stärker wahrnehmbar als ein Kaminofen im Wohnzimmer. Die angeblich schlechten Wirkungsgrade gegenüber Holzvergasern kann ich in der Praxis nicht bestätigen. In den Kesseln findet sich auch nur weisse feinste Asche und natürlich kleinere Reste von Holzkohle des erloschenen Feuers.
Fazit: solange du den Kessel aufgrund eingeschränkter Wärmeabnahme nicht runterregeln musst hast du aus meiner Sicht ein unkompfortables (2-3x nachlegen bis Puffer voll) einfaches robustes und langlebiges Heizsystem. Die "Energieverluste" gegenüber Holzvergasern durch die höhere Abgastemperatur werden bei mir reduziert, da der Kamin durch die Wohnung geht und so mitheizt (ohne Feuer die Wohnung auch auskühlt), Die Wartungskosten sind gegen Null.
Verfasser:
kd-gast
Zeit: 03.03.2008 21:16:09
0
829112
hallo
habe aus erfahrung schon einiges durch kann aber die positiven erfahrungen hier nur bestätigen..
feure seit 1989 einen DDR-stahlkessel tga berlin 17kw nix durchrostung
am anfang direkt auf den öler und der hats verteilt, das war ne sch heizerei... immer so 2-3 stück holz anlegen sonst kochts..
nach umbau 2003 auf puffer 1000l plus 12qm solar sieht die sache wesentlich freundlicher aus..
nur noch vollast und sauerstoffüberschuss bis der puffer voll ist, je nach wetterlage eine halbe bis 1 karre holz pro tag, so bin ich zufrieden und die nachbarn einnebeln gibts nicht...
das a und o ist doch eine anständige hydraulik plus ordentliches holz und einen sachverständigen heizer oder...
der kessel ist auch ein bischen anders aufgebaut wie die gussrippen, der hat im oberen teil so ne umlenkung nach unten, wo die heißen gase nach unten gegen die anbrenndrosselklappe brennen müssen,wenn die einmal heiß ist gibts überhaupt keinen rauch mehr aus dem schlot..
grüße
Verfasser:
J. Simon
Zeit: 04.03.2008 07:37:47
0
829220
Hallo bullerjan03,

den Wirkungsgrad von 66, 4 % , den du oben genannt hast, ist ja wohl grottenschlecht. Mein HV-Kessel mit Lambdaregelung hat bei seiner Messung durch den Schornsteinfeger den Wirkngsgrad mit 89,7 % bestätigt bekommen. Warum sollte ich also 25 % mehr Holz verbrennen als nötig?.

Der einzige Vorteil des Gusskessels ist, daß er eben "Alles" verbrennen kann. Aber ist Kohle verbrennen noch zeitgemäß ?

Gruß J. Simon
Verfasser:
Falk N.
Zeit: 04.03.2008 10:29:58
0
829302
Der IBC ist und bleibt eine Dreckschleuder wie aus den 50ern!
Verfasser:
Der Majestro
Zeit: 11.03.2008 12:01:45
0
833686
Herr Falk N. sie sind ja ein Richtiger kenner Was würden sie den epfehlen?
Und wie lange halten den die Holzkessel durch?



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Website-Statistik

IBC Heizkessel
Verfasser:
Der Majestro
Zeit: 11.03.2008 12:01:45
0
833686
Herr Falk N. sie sind ja ein Richtiger kenner Was würden sie den epfehlen?
Und wie lange halten den die Holzkessel durch?
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