| | Verfasser: chrisuxxl | Zeit:
06.07.2007 21:22:02
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Guten Abend, ich habe beim surfen durch´s Net folgende Page über ein neuartiges Windenergiesystem der Firma InnoEnergie GmbH unter folgendem Link gefunden http://www.innoenergie.deHat jemand schon mal was von diesem Unternehmen gehört bzw eine solche Anlage gesehen oder installiert?????? MfG chris |
Verfasser: Rudolf Rippler_nolog | Zeit:
06.07.2007 21:42:58
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Mir sind Firma und das Produkt völlig neu.
Ich muss aber sagen, daß mich zumindest folgende Punkte (wenn sie denn so stimmen wie sie dastehen) überzeugen:
(1) Enge Zusammenarbeit mit dem Aerodynamischen Institut der RWTH Aachen für Computersimulationen und Windkanal-Tests ist glaubhaft und nachprüfbar.
(2) Die Rotor-Blätter können — entsprechend den lokalen Windverhältnissen und Bauwerken — justiert werden.
(3) Kein Getriebe mötig, da bereits bei geringer Drehzahl einen Wirkungsgrad von bis zu 95 Prozent.
(4) Für Privatnutzer passende Größe 2,5KW und 5KW
Besonders Punkt 3 ist ausschlaggebend ! Die Getriebe sind der Schwachpunkt aller Windräder.
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Verfasser: Ratzeful | Zeit:
06.07.2007 21:48:38
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Hallo chrisuxxl,
von der Firma habe ich nicht gehört aber am Darrieus-Rotor haben sich seit 1931 schon viele versucht. In Wikipedia steht erstaunlich viel darüber...
Gruß Ratzeful
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Verfasser: Ralf2005 | Zeit:
06.07.2007 22:02:22
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Windanlagen dieser Bauart sind in anderen Ländern, besonders USA schon seit vielen Jahren im Einsatz. Haupteinsatzgebiet sind dabei innerstätische Hochhäuser, wobei mehr die dort typischen Auf und Abwinde der Häuserschluchten als "echte" Windenergie genutzt wird. Mit ein Grund, warum die Masthöhe für jedes Objekt einzeln ermittelt wird.
Die Anlagen sollen geräuschärmer als normale Windräder arbeiten, allerdings auch mit weniger Effizienz. Ein grosser Vorteil auf den Häusern ist die ständig gleiche Betriebsfläche in Bezug zu Nachbar-/Antennenanlagen und Hubschrauberlandeplätzen.
In Deutschland wurden solche Anlagen auch schon vor 10-15 Jahren verstärkt beworben. Einerseits wegen dem Geräuschpegel, zum anderen wegen des bedeutend angenehmeren Schattenspiels. Dennoch wurden wohl keine Baugenemigungen in Ortsbereichen erteilt. Und ausserorts zählt eben doch die Effizienz.
Gruss Ralf
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Verfasser: fdl1409 | Zeit:
06.07.2007 22:21:02
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Diese Firma kenne ich nicht. Anlagen mit Vertikalrotor sind aber ein alter Hut. Besonders in den 80ern gab es viele Firmen, die sich damit versucht haben. War anfangs eines der favorisierten Designs mit gebauten Anlagen bis in den Megawattbereich, aber dann hat sich das "dänische Design" mit Horizontalrotor und 3 Flügeln weltweit durchgesetzt. Vertikalrotoren haben nur noch ein Nischendasein im kleinen Leistungsbereich.
Würde mir nicht zuviel davon erwarten. Die Erträge werden bescheiden sein. Für Leistungen von 2,5 -5 kW braucht man schon recht große Anlagen, das ist nichts für den Hausgarten, zumindest nicht in dichter Nachbarschaft. Wirkungsgrade von 95% gibt es übrigens auf gar keinen Fall. Die allerbesten verffügbaren Windkraftanlagen ( Firma Enercon ) haben im optimalen Betriebsbereich mittlerweile Wirkungsgrade von 50%. Das ist aber high end mit nur noch wenig theoretischer Luft nach oben. Für so ein Produkt wie das beschriebene würde ich einen Wirkungsgrad von 30% schon für sehr gut halten.
Man muß sich darüber klar sein daß im bodennahen Bereich die Windgeschwindigkeiten nicht viel hergeben. Bei einer Windgeschwindigkeit von 5 Meter pro Sekunde und 30% Wirkungsgrad hat man gerade einmal 45 Watt je m2 Rotorfläche. Man sollte den Aufwand nicht unterschätzen und den Ertrag nicht überschätzen. Es gibt schon gute Gründe warum die kleine Windkraft im Bereich von ein paar kW völlig bedeutungslos ist.
MFG Frank
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Verfasser: Sonstwer | Zeit:
06.07.2007 22:48:56
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Verfasser: fdl1409 | Zeit:
06.07.2007 23:04:19
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Gute Zusammenfassung. Kann mich noch gut an diese Zeit erinnern, besonders Heidelberg Rotor hat mich damals sehr beeindruckt. Habe bestimmt noch irgendwo die Prospekte im Schrank. Hatte 1991 eine Bauvoranfrage für eine Windkraftanlage gestellt, und der H-Rotor mit 250 kW war eine meiner favorisierten Anlagen, weil die damals schon eine Nabenhöhe von 50m anboten. Im Nachhinein war ich aber dann froh daß nichts daraus wurde. Also, das Maul aufreißen kann jeder. Aber bis zum Beweis des Gegenteils gehe ich fest davon aus daß Vertikalrotoren welcher Bauart auch immer keine Zukunft haben. Damals haben sich wirklich renommierte Institute und Konzerne mit dieser Technik beschäftigt - und sind gescheitert.
MFG Frank
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Verfasser: Ralf2005 | Zeit:
06.07.2007 23:40:59
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Noch einige Anmerkungen: Es ist kein Wunder, dass hier keiner die innoenergie kennt. Bei Kapitalanlegern könnte die Sache anders aussehen.. Der Firmengründer von innoenergie hat wohl vor langer Zeit 49% seiner vor zwei Jahren gegründeten Firma an die scheinbar auch 2005 gegründete amerikanische Beteiligungsfirma mit Zweigstelle Düsseldorf http://www.bluestarnewenergy.com/impressum/?lang=de veräussert. Bei dieser Kapitalsammel-Gesellschaft, die scheinbar rein deutsch ist, ist der Gründer natürlich im Auffsichtsrat.. Bei dem "Börsengang" (mehr Aktienemmission) hat man es augenscheinlich auch nur auf den deutschen Markt abgesehen, wobei die neuen Aktionäre keine Stimmrechte erhielten/erhalten.. Ein Verkaufsprospekt von mehreren Versuchen...Eine öffentliche Wahrnung vom VDIDieses tolle amerikanische Unternehmen hat aber tatsächlich noch eine einzige weitere Beteiligung: rsd-me.com Eine GmbH... Gruss Ralf
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Verfasser: Rudolf Rippler | Zeit:
06.07.2007 23:45:13
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95% Wirkungsgrad bezieht sich selbstredend auf den elektrischen Wirkungsgrad des Generators. Gut ist dieser Wert deshalb, weil er lt Angabe des Herstellers schon bei geringen Umdrehungsgeschwindigkeiten ohne Getriebe erreicht wird. Ich geh mal davon aus daß die 95% nicht gelogen sind.
Klar, so ein Generator wäre auch optimal für ein konventionelles Horizontalachsen-Windrad.
Einen mechanischen Wirkungsgrad für die Umwandlung der Windeergie in mechanische Energie des Windrads kenn ich nicht - wie sollte man den denn definieren ? Auf welchen Querschnitt bezogen ? Die Strömungsmechanik ist da nicht ganz trivial. Fest steht, daß hinter einem Windrad egal welcher Bauart keine Windstille herrscht. Folglich ist der mechanische Wirkungsgrad sehr sehr viel kleiner als 100%.
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Verfasser: stefans | Zeit:
07.07.2007 00:12:18
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Hallo Rudolf,
der max. theoretische Wirkungsgrad liegt bei den herkömmlichen Windkrafträdern bei knapp unter 60%. ( Betzscher Leistungsbeiwert 0,593)
Ich google mal schnell. Interessiert mich jetzt selber, was ich schon wieder alles vergessen habe.:-))
Stefan
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Verfasser: stefans | Zeit:
07.07.2007 00:14:42
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Verfasser: stefans | Zeit:
07.07.2007 00:27:27
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Verfasser: Rudolf Rippler | Zeit:
07.07.2007 00:30:31
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@stefans
faszinierende Herleitung des Leistungsbeiwerts! Es kommt selten genug vor, aber hier ist es der Fall: Aus komplizierten Zusammenhängen fällt ein ganz einfacher Zusammenhang raus.
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Verfasser: machtnix | Zeit:
07.07.2007 10:43:18
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Das schöne Stück, welches man bewundern kann, ist offensichtlich das Bild eines Schlüsselanhänger Werbegeschenks. In dem Produkt (falls überhaupt) steckt nichts innovatives drin. Ich habe außer reiner Kapitalwerbung nichts gefunden, welches irgendwie Seriösität ausstrahlen würde. Keinerlei techn. Angaben zum Produkt (Schlüsselanhänger). Selbst die angegebenen Leistungsangaben sind ein Witz und zeigen die Unseriösität des Vorhabens. Ein kleines Windrad hat naturgemäß eine hohe Drehzahl, sodaß ein Getriebe sowieso entfallen kann und ein Wirkungsgrad eines Generators bei dieser Leistung (2,5 und 5 kW) von 95% ist heute auch nichts anormales. Damit aber wird geworben. Was verschwiegen wird ist, daß die durchschnittliche Leistung eines solchen Hausdachwindgenerators eher bei 150 W liegen dürfte (4.5m/s). Hochglanzprospektgeglänzt wird aber mit der Maximalleistung von 2,5 kW!
In Irland wirbt derzeitig ebenfalls ein "Unternehmen" Gelder ein, wo ein Perpetuum Mobile 400% Wirkungsgrad haben soll. Auch das ist ein glatter Betrug, da ein P.M. in dem Moment, wo es einen Wirkungsgrad über 100% besäße, bereits gar nichts mehr hineingesteckt werden müßte. Der "Wirkungsgrad" wäre in dem Moment bereits unendlich hoch.
Interessant, wie man versucht, den Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen. Wie war das noch mit dem Cargo Lifter, wo zwar ein paar Finanzjongleure aber keinerlei technisches Know How dahintersteckte?
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Verfasser: R.B. | Zeit:
07.07.2007 11:31:20
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Wurden nicht vor vielen Jahren schon ähnliche "Rotoren" auf Segelbooten eingesetzt?
Die sollten Energie für die Hilfsmotoren liefern.
Gruß Ralf
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Verfasser: fdl1409 | Zeit:
07.07.2007 12:19:07
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Hab mir die homepage jetzt mal näher angeschaut. Diese Geräte können m.E. nicht mehr Strom produzieren als etwa 500 kWh pro Jahr mit dem 2,5 kW Gerät und 1.000 pro Jahr mit dem 5 kW Gerät. Das entspricht 100 kWh je m2. Zum Vergleich: hier in der Nähe produzieren kommerzielle Anlagen der Klasse 600-800 kW auf einem 600m hohen Berg pro Jahr und m2 600-700 kWh. Allein wegen der größeren Höhe von 100 m statt 10-20m ist das Energiepotenzial des Windes für diese Anlagen etwa 3x so hoch. Wenn ich jetzt einen Gesamtwirkungsgrad annehme, der für die kleine Anlage halb so hoch ist wie für die high tech Produkte dann komme ich auf eben diese 100 kWh je m2. Dies unter der Voraussetzung daß die Anlagen in einer windigen Gegend in unmittelbarer Küstennähe oder einem exponierten Berg aufgestellt werden, sonst weniger. Der erzeugte Strom muß dann ja noch irgendwie netzkompatibel gemacht werden, gehe davon aus daß ein Wechselrichter notwendig ist.
Das hier ist Augenwischerei, technisch und wirtschaftlich Unfug.
Frank
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Verfasser: Rudolf Rippler | Zeit:
07.07.2007 19:49:04
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Ich muß den Einwänden, die hier zwischenzeitlich genannt wurden, zum Teil Recht geben und mein optimistisches Urteil von oben etwas korrigieren.
Das Schlüsselanhänger-Photo auf der Startseite der Homepage ( erst jetzt wo es machtnix sagt hab ich genau draufgeguck) erweckt kein Vertrauen für die auf der Produkt-Seite ersichtliche Behauptung, daß bereits zwei Modelle "erhältlich" seien mit definierten Eigenschaften. Ein Photo wäre doch das mindeste. Neben einem Photo würde erst die Veröffentlichung von nachprüfbaren Messergebnissen und nachprüfbarer Daten sowie des Herstellers des Wunder-Generators, und eine zu besichtigende laufende Anlage die Behauptung glaubhaft machen. Dass die Anlage "erhältlich" sei ist also offensichtlich eine falsch-Aussage, und das lässt auch für das weitere nichts gutes ahnen.
Die Abschätzung der zu erwartenden Jahres-Ausbeute von fdl scheint mir plausibel und ist in der Tat ernüchternd. Bei der Windenergie darf man halt nie die Leistung einer Anlage (stets auf optimale Windstärke bezogen) mit der tatsächlichen Durchnittsleistung bei den realen Windverhältnissen verwechseln.
Das mit der Beteiligungsgesellschaft wird auf der innoenergie Homepage nicht verschwiegen oder verschleiert, es werden auch noch weitere Partner dort genannt Inwieweit die Bluestar Beteiligungsgesellschaft seriös ist, das ist eine andere Frage, siehe VDI-Artikel. Aber ich würde hieraus erstmal keine Rückschlüsse auf die Technologie und Leistungsfähigkeit von Innoenergie ziehen wollen.
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Verfasser: cpc-cologne | Zeit:
12.07.2007 14:58:59
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Hallo zusammen, im sogenannten "Investoren Brief" von Bluestar New Energy, Ausgabe Juli 2007, ist ein ausführlicher Artikel über den Bau des Prototypen in Kooperation mit dem Österreichischen Unternehmen "B3" zu finden. Dort auch Fotos vom Bau des Vertikalrotors etc. - Vgl. http://www.bluestarnewenergy.com/news/pdf/02_07.pdfDie Artikel sind sicher ganz aufschlussreich zu weiteren Einschätzung. Gruß, cpc-cologne.
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Verfasser: fdl1409 | Zeit:
12.07.2007 15:44:25
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Ziemlich großkotzige Aussagen, eben mal eine Anlage im 20 MW Bereich nachzuschieben. Mir ist bekannt daß Firmen wie Enercon in die Entwicklung ihrer 5-6 MW-Anlagen etwa 30 Millionen Euro investiert haben. Hunderte von Ingenieuren, extrem viel Entwicklungsaufwand, Grundlagenforschung, Zusammenarbeit mit kompetenten Zulieferfirmen usw. Und diese Trottel hier, die gerade ihren ersten Prototypen vorstellen und noch gar nichts vorweisen können, spinnen schon von Megawattanlagen. Ich prophezeie daß das eine Bauchlandung wird.
Frank
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Verfasser: Rudolf Rippler_nolog | Zeit:
12.07.2007 17:16:55
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@Frank
200 MW ??? Wo hast Du das gelesen? Ich les nur was von 2,5 kW und 5kW. Mehr ist bei so einer Vorgarten-Windanlage auch nicht realistisch.
Wenn der 3-Meter Rotor allerdings tatsächlich 200 MW abgeben sollte, dann hätt ich auch gern einen, dafür würd ich sogar meinen Rhododendron opfern.
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Verfasser: fdl1409 | Zeit:
12.07.2007 17:27:33
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Nein, nicht 200, sondern 20 MW. Auf dem link von cpc-cologne Der Vertriebspartner von Innostar will innerhalb von 2-3 Jahren ein "funktonsfähiges Konzept" für eine 20 MW-Anlage stehen haben. Und in diesem Jahr noch mehrere hundert von den 2,5 und 5 kW Anlagen produzieren. Macht man das so? Prototyp läuft noch nicht, da geht man schon in die Serienproduktiob? Wenn noch nicht mal Kunden da sind. Für eine 20 MW-Anlage braucht man übrigens eine Rotorfläche von 200x200m. Ob man die wohl auch aufs Dach montiert?
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Verfasser: Rudolf Rippler | Zeit:
12.07.2007 20:42:18
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@fdl
Hm, verstehe ich kein Deutsch mehr ?
"funktionsfähiges Konzept" - Ein Prototyp kann funktionsfähig sein (nicht alle sind es, leider). Aber ein Konzept grundsätzlich nicht. Ein Stück Papier liefert keine 20 MW, man kann nicht mal vernünftig eine Steckdose dran anbringen.
Richt wäre eher "ein Konzept für eine funktionsfähige 20MW-Windkraftanlage". Aber selbst hier muss man sich fragen, welchen semantischen Wert der Zusatz "funktionsfähig" hat. Denn das kann ja erst durch Bau des Prototypen erwiesen werden. Im Gegenzug kann man sich fragen, was die Formulierung "ein Konzept für eine nicht funktionsfähige 20MW-Windkraftanlage" bedeuten würde - offensichtlicher Nonsens.
Hier soll also durch Sinn-leeres Wortgeklimper der Eindruck von Tatsachen erweckt werden , wo offensichtlich bislang nur Träume sind.
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Verfasser: Frank Jackenkroll | Zeit:
12.07.2007 21:11:21
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Hallo Rudolf,
mich fasziniert der Darrieusrotor auch. Hätte wirklich gerne so eine kleine Anlage :-)
Soweit ich das überblicke sind die Wirkungsgrade der Anlagen geringer, das wurde aber durch den Preis ausgeglichen. Leider nur in der Anschaffung, nicht in der Wartung.
Einige größere Projekte stehen still seitdem die Lager, vor allem die oberen Lager, gewechselt werden müssen. Dazu muß eigentlich die Gesamtanlage demontiert werden, mit entsprechenden Kosten :-(((
Ist also noch immer ein Feld für Forschung und Entwicklung.
Kleinere Geräte sind immer wieder Gegenstand von Projekten in Unis. Verständlich für mich, die Technik ist einfach ästhetisch, was bei Technik selten ist.
Mit freundlichen Grüßen
Frank
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Verfasser: Rudolf Rippler | Zeit:
12.07.2007 21:58:18
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@Frank Jackenkroll
"seitdem die Lager, vor allem die oberen Lager, gewechselt werden müssen"
Also auch beim Darrieus-Rotor sind - obwohl wegen der Vertikalstellung scheinbar weniger belastet - die Lager eine empfindliche Schwachstelle. Sind es unkontrollierbare Schwingungen der Rotorblätter, die den Lagern den Garaus machen ? Oder durch den Winddruck verursachte, stark schwankende Kippmomente auf der Achse, die dann am Lager fressen ? Oder hat man einfach nur aus Geiz zu sparsam dimensioniert ? Wie sich zeigt, ist es einfacher, auf den Mond und zurück zu fliegen, als zuverläsige Lager und Getriebe für Windmühlen zu fertigen. Wer hätte das gedacht.
Immerhin, der InnoStar kommt wenigstens ohne Getriebe aus. Noch besser wäre, wenn er auch ohne mechanische Lager auskäme - prinzipiell sind ja auch elektromagnetische Lager möglich.
Dann lassen wir uns mal überraschen, welche Lager der zukünftige 20MW-Quirl haben wird.
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Verfasser: Frank Jackenkroll | Zeit:
12.07.2007 22:10:05
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Lager und Getriebe
sind schon immer die Verschleißteile Nummer eins. Selbst die Natur hat da keine haltbare Lösung gefunden :-)
Massekräfte die auf Masse wirken sind nunmal von Natur aus Kräfte der Veränderung, und wenn es ein steter Wassertropfen ist der auf einen Stein trifft.
Mit freundlichen Grüßen
Frank
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Verfasser: Ralf2005 | Zeit:
12.07.2007 22:53:36
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Falls es jemand interessiert: Die Patentschrift der Innoenergie ist hier zu finden: http://publikationen.dpma.de/ Dort auf Patente und Gebrauchsmuster gehen und dann auf EinsteigerrechercheDort in der obersten Zeile mittleres Feld 10105570 eingeben und Suche starten. Gruss Ralf |
Verfasser: Wolfgang Althaus | Zeit:
09.08.2007 16:06:15
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Sehr geehrte Forumsmitglieder,
durch eine Email habe ich von diesem Forum Kenntnis erhalten und bin erstaunt, wieviele Leute sich schon mit der Firma InnoEnergie beschäftigen. Einerseits ist dies natürlich sehr erfreulich, andererseits ist das Niveau der Argumentation teilweise beschämend (siehe Trottel). Vertikale Rotoren gibt es seit langer Zeit, aber sie haben sich bislang gegen die horizontalen Rotoren im größeren Leistungsbereich bislang nicht durchgesetzt. Die Gründe dafür sind recht einfach: vertikale Rotoren hatten bislang einen geringeren Wirkungsgrad als horizontale Rotoren. Hierfür gibt es einen einfachen Grund: die Strömungsverhältnisse bei einem Horizontalrotor sind vergleichsweise einfach und ähneln stark den Verhältnissen bei der Umströmung eines Flugzeugflügels. Daher konnte man problemlos die Erkenntnisse aus der ausgereiften Entwicklung der Flugzeuge auf die horizontalen Anlagen übertragen. Zu nennen sind hier hauptsächlich die parallele, stationäre Anströmung. Demgegenüber sind die Strömungsverhältnisse im vertikalen Rotor wesentlich komplizierter. Die Stromlinien sind nicht parallel sondern gekrümmt und durch den stetig wechselnden Anströmwinkel der Profile ist die Strömung instationär. Dies sind völlig andere Randbedingungen als für die Profile der Flugzeugindustrie (entsprechend für die horizontalen Anlagen). Eine gezielte Profilentwicklung muss diesen Randbedingungen Rechnung tragen. Nun sind die Strömungsverhältnisse derartig komplex, dass in früheren Zeiten keinerlei Chance bestand, diese Strömungen numerisch zu simulieren oder sinnvoll experimentell zu untersuchen. Erst heutzutage ist man dazu in der Lage, neben der notwendigen Hardware ist natürlich auch das entsprechende Fachwissen und Erfahrung notwendig. Aus diesem Grund konnten die vertikalen Rotoren in der Vergangeheit nicht sinnvoll weiter entwickelt werden. Dies ist genau das Problem, an dem wir wissenschaftlich fundiert arbeiten. Die Wirkungsgrade der vertikalen Großanlagen der Vergangenheit lagen bei ca. 37 %, bei horizontalen Anlagen bei 45 % - 48%. Bei den vertikalen Anlagen gilt dies für alle Windrichtungen, bei den horizontalen Anlagen nur bei senkrechtem Windeinfall. Da der Wind naturgemäß nicht nur ständig seinen Betrag sondern auch seine Richtung wechselt, ist der senkrechte Windeinfall bei den horizontalen Rotoren nicht immer gegeben. Schwankt die Windeinfallsrichtung nur um ca. 10 Grad, so sinkt der Wirkungsgrad der horizontalen Rotoren ab. Er wird auf Werte um ca. 40 % fallen, da die turbulenten Schwankungen des Winds nicht durch Hachführen des tonnenschweren Rotors ausgeglichen werden können. So groß ist also der effektive Wirkungsgradunterschied zwischen vertikalen und horizontalen Rotoren also nicht. Ich zähle hier nicht die allgemein bekannten Vorteile der vertikalen Rotoren weiter auf. Jeder, der sich sachlich für dieses Thema interessiert, weiß es es sowieso. Der Wirkungsgrad von kleinen Rotoren ist strömungsphysikalisch bedingt kleiner als der für große Rotoren, egal ob vertikal oder horizontal. Der InnoStar Tower hat einen im Windkanal gemessenen Wirkungsgrad von 35 % bei der Nennwindgeschwindigkeit von 14 m/s. Dies ist für einen kleinen Rotor ein recht guter Wirkungsgrad und wir sind zuversichtlich, ihn noch im Laufe der Entwicklung um 3-4% steigern zu können. Natürlich ist es richtig, dass bei kleinen Windgeschwindigkeiten auch wenig Leistung erzielt wird, da halt nicht mehr Energie in dem Wind steckt. Deshalb ist immer sorgfältig zu prüfen, ob der gewählte Standort windreich genug ist. Das ist genauso wie bei der Photovoltaik und der Solarthermie. Aber bei Eigenutzung des erzeugten Stroms und den absehbaren Preissteigerungen sind Amortisationszeiten von 7 - 10 jahren möglich. Dies ist deutlich geringer als bei der Photovoltaik. Die Applikation des InnoStar auf einem Dach weist auch strömungstechnisch erhebliche Vorteile auf. Durch die Ablösung der Strömung an der Kante eines Flachdachs kommt es oberhalb des Flachdachs in einem begrenztem Gebiet aus Kontinuitätsgründen zu einer beschleunigten Strömung. Da die erzeugte Leistung mit der dritten Potenz der Windgeschwindigkeit geht, hat man dadurch einen nicht unerheblichen Leistungsgewinn, was durch einen Prototypen, der in Bielefeld jetzt im August oder September aufgebaut wird, untersucht wird. Ein Prototyp ist schon auf dem Dach eines Hauses in Niederösterreich aufgestellt, ein Video können Sie auf unserer Homepage (www.innoenergie.de) anschauen. Ein horizontaler Rotor kann nicht auf einem Dach installiert werden: er ist zu laut und benötigt einen hohen Mast. Noch ein Wort zu den Großanlagen. Horizontalrotoren können bis zu einer Leistung von maximal 8 MW gebaut werden, danach ist die mechanische Stabilität nicht mehr gegeben. Wir haben durch ein unabhängiges Ingenieurbüro ISATec, Aachen), eine Machbarkeitsstudie für einen 10 MW - Rotor durchführen lassen, mit dem Ergenis, dass dies mit unserem modúlaren Konzept grundsätzlich ohne Probleme möglich und auch noch nach oben skalierbar ist. Wir wollen in den nächsten 2-3 Jahren ein Konzept für derartige Großanlagen weiter entwickeln, welches physikalisch fundiert und ingenieursmäßig abgesichert ist. Eine praktische Umsetzung in einen z. B. 20 MW - Prototypen ist in derartig kurzer Zeit natürlich nicht möglich. Unser Inverstor Blue Star New Energy hat sich als sehr zuverlässiger und seriöser Investor erwiesen, aber gegen unsachliche Angriffsversuche ist man nie gefeit. Da überzeugt mann dann durch Leistung.
Ich könnte noch vieles zu diesem Thema schreiben, aber das würde den Rahmen sprengen. Gerne lade ich Interessierte zu meiner Vorlesung über Windenergie im Wintersemester 2007 an der RWTH Aachen ein.
Sie können auch Ihre Fragen über meine Email direkt an mich stellen, ich werde versuchen, diese dann in einem gewissen Zeitrahmen zu beantworten.
Ich freue mich über jeden sachlichen Kommentar, der uns alle ja nur weiter bringen kann.n
Viele Grüße
Wolfgang Althaus
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Verfasser: fdl1409 | Zeit:
09.08.2007 16:30:24
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Wo soll der Wind herkommen um den Strom zu produzieren? Eine Nennwindgeschwindigkeit von 14m/s ist üblich für große Windkraftanlagen die mit Nabenhöhen von 60-120m arbeiten. Im Jahresdurchschnitt haben diese Standorte in Nabenhöhe eine Windgeschwindigkeit von 6-7m. Ich habe selbst über mehrere Jahre eine Windmessung durchgeführt an einem exponierten Mittelgebirgsstandort in 600m Seehöhe. Die Bäume die dort an einer Straße stehen sind deutlich vom Wind deformiert. Die durchschnittliche Windgeschwindigkeit, gemessen in der Dachfirsthöhe von 11m , lag bei 4,3m. Der weit überwiegende Teil aller Standorte hat mit Sicherheit viel schlechtere Windgeschwindigkeiten. Die Nennleistung von 14m und mehr würde man an meinem Standort ( habe die Daten gerade nochmal nachgeschaut und über mehrere Jahre zusammengerechnet ) an durchschnittlich 0,2 -0,6% der Zeit erreichen, also an 15-50 Stunden pro Jahr. Dies wie gesagt an einem windstarken Standort. Etwa 1 km entfernt steht eine 600 kW -Anlage, die in diesem Jahr bis Ende Juli schon 792.000 kWh prodiziert hat. Viel besser wird es nicht im Binnenland. Finde es ja erfreulich wenn weiter geforscht wird in der Windszene. Vielleicht sollte man aber zuerst mal die Ergebnisse des Prototyps abwarten, bevor man mit vollmundigen Ankündigungen an die Öffentlichkeit geht. |
Verfasser: fdl1409 | Zeit:
09.08.2007 16:35:36
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@Wolfgang Althaus
Für den Trottel entschuldige ich mich, falls Sie sich dadurch angesprochen gefühlt haben.
Ein paar Fragen: wie soll die Befestigung auf den Dächern aussehen? Ab und zu gibt es nämlich mal Orkanböen von 30m/s und mehr. Mit ein paar Schrauben wird es da nicht getan sein. Gibt es schon sowas wie eine Leistungskennlinie? Und Schallmessungen?
MFG Frank
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Verfasser: Wolfgang Althaus | Zeit:
09.08.2007 17:20:52
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Hallo,
den Trottel nehme ich Ihnen nicht krumm, man kann schon mal wütend werden, wenn man liest, was alles so behauptet wird.
Wir haben für die Aufstellung auf einem Dach eine Zusammenarbeit mit einer Firma aus Geldern, die ein patentiertes Dachbefestigungsystem vertreibt, welches auf die Belastungen ausgelegt ist. Bei stehendem Rotor hält sowohl der Rotor als auch die Dachbefestigung die sogenannte Jahrhunderböe aus. Kennlinien sind schon vermessen, allerdings an eine 1.5 kW-Modell im Windkanal. Am 20. und 21. August machen wir umfangreiche Messungen im Klimawindkanal in Wien, bei der wir auch einen originalen InnoStar Roof vermessen werden. Bei dieser Gelegenheit sollen auch Schallmessungen vorgenommen werden. Mein privater Höreindruck ist, dass der InnoStar sehr leise ist und isich m Betrieb wahrscheinlich nicht störend bemerkbar macht. Ihre Kritik an der recht hohen Nennwindgeschwindigkeit ist nachvollziehbar, aber es hat sich auch für kleine Windanlagen der Bezug auf eine derartige Nennwindgeschwindigkeit eingebürgert. Im Prinzip kann man es mit der Angabe einer PS-Zahl beim Auto vergleichen. Dort wird auch immer die maximale Leistung angegeben, auch wenn man diese selten nutzt. Entscheidend ist natürlich der Energiertrag in kWh pro Jahr, der mit Hilfe der Weibull-Verteilung errechnet werden kann. |
Verfasser: fdl1409 | Zeit:
09.08.2007 17:30:40
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Die hohe Leistung von 2,5 bzw 5 kW kann ich wirklich nicht nachvollziehen. Leistungen über 1 kW werden nur relativ selten vorkommen. Der m.E. zu große Generator wird dadurch aber im Teillastbereich einen schlechteren Wirkungsgrad haben. Sagte schon weiter oben daß ich in dieser Leistungsklasse einen Wirkungsgrad von 30% schon für gut halten würde. 37% sind tatsächlich exzellent. Bin seit fast 20 Jahren an Windenergie interessiert, habe in 1991 schon mal eine Bauvoranfrage gestellt aus der nichts wurde. Jeden Fortschritt auf diesem Sektor nehme ich mit Freude zur Kenntnis. OK, ich lehne mich also erstmal zurück und warte auf Betriebsergebnisse.
MFG Frank
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Verfasser: maxbackbone | Zeit:
11.01.2008 23:12:44
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Was kostet den so ein Windrad? Und wieviel brauche ich für ein EFH? Gruß Max
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Verfasser: rosh.rmb | Zeit:
23.02.2008 13:56:45
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Wegen des Wirkungsgrades: bitte mal richtig lesen, es geht auf der Webseite um den Wirkungsgrad des Generators.
---Zitat Beginn ---
... ein Spezialgenerator mit sehr geringem Anfahrwiderstand integriert, der bereits bei geringer Drehzahl einen Wirkungsgrad von bis zu 95 Prozent erreicht ...
--- Zitat Ende ---
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Verfasser: pelettfan | Zeit:
26.02.2008 01:18:37
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Noch eine neue Windmühle: nullmfg
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Verfasser: Rudolf Rippler | Zeit:
27.02.2008 10:45:25
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@peletfan
jau, dieses PCon-Rädchen sieht sehr brauchbar aus :-)
Wäre für mich der Top-Favorit - wenn ich mir eins hinstellen würde.
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