| | Verfasser: kumba | Zeit:
02.10.2007 20:43:15
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hallo leute würde gerne wissen ob ihr mit eurer pelletsanlage zufrieden seit ,ich hab seit 2 jahren eine hatte vorher öl,als ich vor 2 jahren hier im forum war hatte ja fast keine anlage einen wert ,waren zumindestens einige der meinung ich entschied mich damals für ökofen und bin bis jetzt zufrieden einmal war rauchgasfühler defekt ,wurde kostenlos ausgetauscht auch pellets preise sind gleichgeblieben hatte auch nie probleme mit schlake oder so. am besten nur erfahrungswerte von pelletsanlagenbesitzer gruss kumba
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Verfasser: KS4z | Zeit:
02.10.2007 21:05:07
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Auf meinen Pelletti kommt jetzt der dritte Winter zu und bisher bin ich sehr zufrieden. Bisher weder Probleme mit der Pelletqualität, noch mit der Technik. Ich habe das Ding kürzlich gereinigt, und am Brennteller keinen Hauch von Schlacke entdeckt. Allerdings habe ich insgesamt auch noch nicht mal 3to verbrannt. Im letzten Winter ist die Ascheschublade gerade mal halb voll geworden.
Grüße
KS
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Verfasser: kumba | Zeit:
02.10.2007 21:43:26
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hab schon 13t verheitzt etwas schlake war da schon konnte ich aber leicht entfernen du wirst wahrscheinlich auch nie probleme kriegen wenn du nur 1 tonne pro jahr verheitzt
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Verfasser: Vince | Zeit:
03.10.2007 00:38:35
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Hallo,
ich habe einen Windhager BioWIn Exclusiv und damit bisher 12,5 Tonnen verbrannt. Keine einzige Störung, und nur 2x im Jahr ist der Aschebehälter voll was schade ist denn mein Garten ist gross und ich wollte damit düngen. Der Verbauch ich auch geringer als ich gedacht hatte aber das kann auch an den Wetterverhältnisse liegen. Schlacke kenn ich noch nicht, liegt aber wohl auch an der pelletsqualität wo ich bisher glück hatte.
Der Kundendienst vom Werk ist auch hervorragend, ich bin froh diesen Kessel gewählt zu haben.
Nur die Heizungsbau Firma ist das letzte was mir untergekommen ist, aber das steht ja auf ein andes Blatt.
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Verfasser: mkienemu | Zeit:
03.10.2007 08:04:14
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Habe seit Juni 2006 einen schwed. BioSol Pelletkessel, der für manuelle Reinigung ausgelegt wurde. Er hat die ersten 3 T problemlos verfeuert und ist in jeder Hinsicht anspruchslos und einfach aufgebaut. Der Reinigungsaufwand ist gering, da verlangt mein Wohnzimmerkamin mehr Einsatz. Ich habe ihn in der ersten Heizsaison genau beobachtet und noch einige Änderungen an den Regelparametern und auch der Rücklaufanhebung vorgenommen. Der HB war ok und hat die komplette Hausinstallation in 3 Wochen incl. Solar durchgezogen. Ein klarer Gewinn gegenüber den zuvor installierten Nachtspeicheröfen. |
Verfasser: Kai Dehrmann | Zeit:
03.10.2007 08:57:19
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Habe einen Gilles Kombikessel (30-40KW) vor genau 5 Jahren installiert und inzwischen in 5 Wintern ca. 25 Tonnen Pellets verbrannt. Ich bin so begeistert wie am ersten Tag, hatte nie Probleme, habe die Anlage bisher 1x warten lassen. Für unser Fachwerk-Anwesen (3 Gebäude-Teile) und 5 Personen Haushalt verbrauchen wir pro Jahr ca. 5 t Pellets und etwa 5 Ster Stückholz (60 cm lang), was wir "beimischen", um so Pellets zu "sparen". Ich habe unter meinem Namen in diesem Forum schon mehrere Berichte beigetragen. In den 5 Jahren haben sich die Pelletspreise aus meiner Sicht von ca. 150 auf 175 Euro pro Tonne erhöht, wobei wir bis zu 15 t bunkern. Eine 17 m² große Solaranlage verhindert, dass der Kessel zwischen April und Oktober laufen muß und wird dadurch wohl dessen Lebenszeit noch wesentlich erhöhen, wodurch sich sie Solaranlage grundsätzlich rechnet, abgesehen von allen zusätzlichen ökologischen Vorteilen.
Gruß aus der Südpfalz |
Verfasser: kumba | Zeit:
03.10.2007 10:00:32
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was auch noch ein gerücht war "BRENNTELLER" oder BRENNERSCHALE" was ist besser ? der brennteller würde unverbrennte pellets über den rand schieben dies kann ich nicht bestätigen ich fand in der asche noch keine unverbrannten pellets oder gibts andere erfahrungen bitte schreibt eure erfahrungen vielleicht können wir ein paar gerüchte aus der welt schaffen (und den eingeschlafenen pelletsmarkt wieder erwecken) witzle gruss kumba
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Verfasser: G.B. | Zeit:
03.10.2007 12:38:29
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Hallo,
meine Anlage ATMOS DC25 SP Kombikessel läuft jetzt drei Jahre ohne Probleme, habe weder Schlacke noch schlechte Pellets bekommen. Verbrauch an Pellets in den letzten 2 Jahren 20 T., große Reinigung 2x im Jahr dauert etwa 20 min., kleine Reinigung alle drei Wochen etwa 10 min. ist also kaum der Rede wert da alles sehr gut zu reinigen ist . Außerdem ist am Kessel, Brenner, und der Aus- tragschnecke keine aufwendige Technik die eine besondere Wartung erfordert verbaut worden. Alles recht einfach gehalten so das auch ein nicht gerade handwerklicher Besitzer einer solchen Anlage damit klar kommt.
Mfg G.B.
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Verfasser: Chemiker | Zeit:
03.10.2007 16:06:00
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Wir haben einen EnTec FirefoxPK15. Der läuft jettzt 18 Monate.Also noch nicht wirklich lange. Aber abgesehen, davon, dass wir alle 4-6 Monate den Aschebehälter ausleeren, ist der Arbeitsaufwand sehr gering. Es funktioniert alles wie es soll. Da wir neu gebaut haben und der Gasanschluss sehr teuer geworden wäre (großer Abstand des Hauses von der Straße mit langer Gasleitung) hielten sich die Mehrkosten in erträglichen Grenzen. Ich würde es immer wieder machen.
Gruß
Chemiker
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Verfasser: otbaot | Zeit:
03.10.2007 16:28:23
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Hallo,
heize seit April 2006 mit ARCA PK 8 = Vario Systemtechnik PK 8 = Lignotherm Pelletmax PM 8 = Biotech PZ 8 RL. Leistung 14.9 Kw. Anlage läuft ohne technische Probleme mit 1 Heiz Pellets. Verbrauch ca. 5,5 To bei 160 qm Wohnfläche Altbau Bj.1915 nur neue Fenster keine Isolierung. Aschekasten bisher 3. geleert, inclu. Kundendienst vom Heizi wegen Garantie.
Es gibt jedoch immer noch Einstellungsprobleme bez. Automatigbetrieb ( Tagesmittelwert ) und der Heizkurve bei Nachtabsenkung. Habe weder vom Heizi noch vom Pseudohersteller verwertbare Erklärungen erhalten um die Heizung meiner Meinung nach noch wirtschaftlicher zu betreiben.
Trotzdem bin ich mit meiner Entscheidung auf Pellets umzustellen zufrieden.
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Verfasser: sopellet | Zeit:
03.10.2007 17:59:04
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Moin Moin
Habe seid 2 Jahren eine Scotte15 Pelletheizung und kann nur sagen gut und günstig,keine Probleme nach ca.10 Tonnen Pellets aus Polen
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Verfasser: tuxbox | Zeit:
03.10.2007 18:43:52
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Hab seit 01/2006 einen Viessmann Vitolig 300. Kann mich bis jetzt nicht beschweren. Hab seit dem 3,4 t Pellets verbrannt!
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Verfasser: Pelletswürmchen | Zeit:
03.10.2007 18:57:43
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Wir haben uns vor allem von den professionellen Ausführungen Kai Dehrmanns "anstecken" lassen und einen Gilles PSK-RA 40 Kombikessel einbauen lassen. (Vielen Dank an dieser Stelle an Kai Dehrmann, der hier im Forum so viele wertvolle Infos gegeben hat ;-).) Das Teil ist einfach super, super zuverläassig, sodass wir noch keine Probleme damit hatten (läuft seit 2 Jahren einwandfrei und sorgt in zwei großen Einfamilienhäusern sowohl für Warmwasser als auch für angenehme Wärme von der Fußbodenheizung).
Auch bei uns befinden sich zusätzlich auf beiden Häusern Solaranlagen, die den Kessel bei passenden Gelgenheiten immer wieder entlasten; zwar nicht so groß wie bei Kai Dehrmann, aber immerhin;-)
Insgesamt finde ich diesen Kessel gepaart mit einer Solaranlage und vor allem den richtigen Pellets eine sehr gute Alternative zum Heizen mit Öl oder Gas.
Viele Grüße,
Anke
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Verfasser: stefans | Zeit:
03.10.2007 19:12:02
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Hier:
Pelletskessel Hargassner HSV14 + heizungsunterstützende Solaranlage
Absolut problemlos seit gut zwei Jahren, keine Störung, nichts Negatives.
So kanns weitergehen. :-)
Stefan |
Verfasser: Klaus- | Zeit:
03.10.2007 20:33:15
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Mein "Anton" läuft seit 19 Monaten ohne jegliche Probleme. Hargassner HSV14, Frischwasserstation + 6qm therm. Röhrenkollektoren gruß klaus-
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Verfasser: no_oil | Zeit:
03.10.2007 22:47:18
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Mein Thermia Bequem Brenner im aufgerüsteten und neu gedämmten Holzkessel von 1965 hat inzwischen schon 5 volle Pelletslager verbrannt (5 x 12 Tonnen). Was ich im Lauf der Zeit geändert bzw gelernt habe ist a) eine gelegentliche "Schmierung" der 9,5 m langen Förderschnecke durch Zugabe von Rapsöl in eine der Öffnungen unterm Lager und b) das Lager vor der Neubefüllung immer komplett leerzumachen, da sich immer ein gewisser Sägemehl/-staub anteil absetzt Der Aschebehälter (fasst ca 40 Liter) ist im Winter monatlich zu leeren. Eine optimale Brennereinstellung hat das Aschevolumen drastisch reduziert. Sehr fein und grau sieht diese nun aus. Der Pelletspreis und die argen Lieferschwierigkeiten im letzten Winter haben mich tageweise gezwungen, den Ölkessel, der noch als Reserve daneben steht zu aktivieren.... Der Umbaubericht ist immer noch hier nachzulesen. -2005 2007- |
Verfasser: no_oil | Zeit:
03.10.2007 23:28:53
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Verfasser: f.r.i.e.s.e | Zeit:
04.10.2007 22:53:26
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Hallo kumba!
Ich habe auch einen Ökofenkessel, seit 5/2006. Im Großen und Ganzen bin auch ich sehr zufrieden mit dem Kessel, machte schon von Anfeng an einen sehr soliden und ausgereiften Eindruck auf mich.
Seltsamerweise war unser Rauchgasfühler auch nach 1 Jahr defekt, die Folge war ein Pelletstau im Brennerraum, war nicht so schön, man gut, dass ich gerade zu Hause war.
Zudem scheint die alte Steuerung sehr störanfällig zu sein. Bisher spinnt die Uhrzeit ab und zu mal, aber nur selten. Der Heizugsfachmann (der im Übrigen seinen Namen nur sehr selten verdient, denn auf die meisten Fehler bei Einstellung und Funktion habe ich ihn aufmerksam machen müssen) tauscht die Steuerung gleich aus, wenn es mit den Fehlern überhand nimmt.
Mit Schlacke hatte auch ich keine Probleme bisher, auch scheint der Verbrauch sehr gering zu sein.
Also schlußendlich würde ich den Ökofenkessel immer weiter empfehlen, möglichst klein auslegen. Der Fachmann hatte per Daumen 36 Kw vorgeschlagen, nach einer Wärmebedarfsermittlung waren es nur noch 24 Kw, schlußendlich habe wir uns für den 20 Kw-Kessel entschieden bei 4oo qm (nicht alles voll beheizt) Wohnfläche, reicht völlig aus.
Leieb Grüße aus dem hohen Norden von Stephan
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Verfasser: Jochen Kümmel | Zeit:
07.10.2007 13:42:14
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Ich betreibe seit 2005 einen Wagner LignoPlus 10 (ist ein umgelabelter En-Tech FireFox PK 10).
Grundsätzlich bin ich sehr zufrieden. Der Kessel ist eher Low-Tech-mäßig ausgelegt (ohne Lambda-Sonde etc) und sehr wartungsfreundlich aufgebaut.
Bisher hatte ich 2 große Störungen, einmal war der Motor für die Stoker-Schnecke ausgefallen und eimal ein Defekt an einem Ausgang der Regelung. In beiden Fällen war der Kessel nicht mehr betriebsfähig. Die Ersatzteile waren jeweils innerhalb 48 Stunden vor Ort und wurden von einem Wagner-Partner eingebaut. Wegen vorhandener Solaranlage und 6-kW-Heizstab als Notbeheizung war die wartezeit für mich völlig ok.
Ansonsten musste im Rahmen der jährlichen Wartung (selbst durchgeführt) 2x das Zündröhrchen des Heißluftgebläses getauscht werden, dieses ist aber als laut Wartunghandbuch ein Verschleißteil.
Der Kessel ist mit einer Sauganlage ausgerüstet, die Anfangs aus einem Sacksilo gesaugt hat. Bei den ersten beiden Befüllungen (BayWa) war der Staubanteil viel zu hoch, folglich gab es mehrfach Störungen im Saugbetrieb, hauptsächlich weil es zu Verstopfungen im Saugtopf kam. Allerdings beträgt die zum Einblasen erforderliche Schlauchlänge 40m.
Inwzischen habe ich Pellets von FireStixx bezogen, diese sind qualitativ um Welten besser und quasi staubfrei, trotz gleicher Einbalsbedingungen außerdem habe ich aufgrund von Bauarbeiten auf dem Nachbargrundstück die Gelegenheit genutzt, einen MALL-Erdspeicher zu verbauen.
Für ökologisch motivierte Heizer mit einem Mindestmaß an handwerklichem Geschick/Interesse kann ich für die selbstbewohnte Immobilie jederzeit einen Pelletkessel empfehlen. Für vermietete Objekte oder bei mangelndem WAF würde ich es bleiben lassen, der Brennstoff ist schlichtweg nicht so homogen wie Heizöl oder Erdgas, sodaß es immer mal wieder ein Störung geben kann, welche selbstbehoben völlig problemlos ist, wenn aber jedesmal der Mieter auf der Matte steht oder man den HB holen muß, dann wird es lästig. Sollte allerdings der verkaufende HB einen Wartungsvertrag mit akzeptablem Verhältnis von Kosten zu Reaktionszeit anbieten, ist dieses Argument auch hinfällig.
Ich würde jederzeit wieder einen Pelletkessel einbauen.
Gruß Jochen
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Verfasser: pelletsoptimierer_2 | Zeit:
08.10.2007 17:55:13
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Servus, Ich betreibe seit 2000 einen Ecotec A3 Brenner (15kW) als Seiteneinschub in einem HDG kessel (SL12). Ziemlich simpler Aufbau - alles selber wartbar - kann auch normales Holz verfeuern - Laeuft brauchbar aber mit folgenden Nachteilen: * schlechter Thermischer Wirkungsgrad des Einschubbrenners da Flammenverlauf nicht optimal auf den Waemetauscher gerichtet ist * sehr empfindlich auf Pelletsqualitaet und kaum Einstellm"oglichkeiten um an die Pelletsqualitaet anzupassen * der Unterschubbrenner erzeugt sehr schnell Schlacke und muss per Hand alle 2-3 Wochen gereinigt werden (seit Umstieg von Baywa auf FireStixx aber weniger Probleme) * der Gluehstab zur Zuendung muss oefter gewechselt werden (1 1/2 - 2 Jahre) * Waermetauscher-Reinigung im Kessel ist umstaendlich - sch.... Konstruktion - versteh nicht warum HDG so einen guten Ruf hat. * Ecotec support ist extrem schlecht * urspruenglicher Verkaeufer ist insolvent, mit Glueck findest du noch einen Heizungsbauer der dir mit Ersatzteilen hilft. Also - Finger weg davon - wir sind im Jahr 2007 und nicht 2000. Siehe auch weiter unten LousyLui - kann ich nur bestaetigen. Ein Kollege hat den Hargassner HSV 14 seit letztem Jahr - einfach traumhaft - laeuft super, vernuenftiger Service und hat kaum Wartungsaufwand. Wuerde jederzeit wieder Pellets nehmen - hab jetzt die Anlage mit Solarer Heizungsunterstuetzung und einer vernuenftigen Regelung (UVR1611) endlich ziemlich sparsam am Laufen (hab HTD viel zu spaet entdeckt) . Wenn wieder Pellets dann aber: * vernuenftige Regelung der Verbrennung (Lambda+Luftdurchsatz+Saugzug) mit nachgewiesenen guten Verbrennungs und Staub-Werten (heisst nicht unbedingt hoher Verbrennungswirkungsgrad) * automatische Schlacken-Entfernung und Waermetauscher-Reinigung - was wohl alle Unterschieber wegfallen laesst. * nur Pellets als Brennstoff * niedrige Stillstandsverluste (Kesseldaemmung, Verlust ueber Kamin) * vernuenftige Regelung oder Zusammenarbeit mit UVR1611 * vernuenftige hydraulische Einbindung in die gesamte Anlage (Planung!!) nix fuer unguad, Christoph |
Verfasser: Andri | Zeit:
10.10.2007 22:23:31
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Ich habe mit meinem Oekofen Pellematic Plus seit 2 Jahren 12 Tonnen Pellets verfeuert. Die Anlage läuft das ganze Jahr, da damit das Warmwasser erzeugt wird. Asche leeren 2 x im Winter, 1 x im Sommer. Bin sehr zufrieden und kann die Anlage nur empfehlen.
Es liegt wohl in der Natur der Sache, dass alle hier empfohlenen Anlagen noch nicht lange in Betrieb sind, insbesondere jene mit Brennwerttechnik. Ich bin mal gespannt, ob die Empfehlungen in 10 oder 15 Jahren noch die selben sind...
Bis dann wünsche ich allen viel Freude mit ihren Anlagen!
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Verfasser: Thomas Walter | Zeit:
11.10.2007 21:18:04
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Seit vier Jahren in Betrieb eine ETA PE 15 und nach wie vor mehr als glücklich damit. Pro Jahr zwischen 7 und 4 Tonnen Verbrauch (anfangs viel durch nassen Bau).
Was mir gefällt: * Keinerlei Schlackeprobleme durch Drehrost (wenn da was kleben bleibt wird's sofort abgestreift) * Bislang keine Probleme mit staubigen Pellets (eine Lieferung war recht mies bei mir) * Ständige Weiterentwicklung der Software (ich habe schon öfters eine neue Firmware installiert, so sind über die Jahre zig neue Funktionen wie Zirkulationssteuerung, Urlaubsautomatik, Estrichheizen etc. dazu gekommen) * Gute Wartbarkeit des Kessels * Gute Software (ETAMON) zum Aufzeichnen aller Zustandsparameter * Sehr freundlicher Service
Viele Grüße! Thomas
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Verfasser: Dirk Kretschmann | Zeit:
08.02.2008 20:10:32
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Hallo hab meine KWD - Ökofen 15/20 kw seit drei Wintern in betrieb. Bisher ohne Störungen. Aber seit dieser Saison klappt es nicht immer mit der Zündung. Die Anlage geht wohl zu früh in den Leistungsbrand.. ~ Zündstab schaltet zu früh ab~ und es fallen bis zur "Notabschaltung " reichlich Pellets in den Aschekasten. So nu hab ich ein Datenkabel für die Simatic S7-200 des Kessels und das Programm WicroWin von Siemens. Leider kann ich die Datensätze nicht auslesen weil das System Passwort geschützt ist. Kann mir diesbezüglich jemand helfen?
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Verfasser: PWKnacker | Zeit:
03.02.2012 09:07:04
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Hab dasselbe Anliegen: Passwort der Siemens S7-200 Steuerung meiner Ökofen Pellematic PE08.
Der Hersteller rückt das Passwort nicht raus (dies sein "nicht erforderlich"). Ich möchte jedoch ein Fehlerlogging in die SPS einbauen, weil meine Heizung ca 3 mal pro Winter nicht zündet. Ich nehme an, dass nur ein Timer etwas zu knapp eingestellt ist.
Hat jemand das Passwort irgendwie erfahren oder geknackt?
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Verfasser: kd-schrauber | Zeit:
03.02.2012 10:15:41
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Moin, Zitat von PWKnacker  ...dies sein "nicht erforderlich"...
Ich möchte jedoch ein Fehlerlogging in die SPS einbauen, weil meine Heizung ca 3 mal pro Winter nicht[...] da hat er wohl die Wahrheit gesagt. Wahrscheinlich besitzt er nämlich selbst auch kein PW. Es ist tatsächlich auch nicht notwendig ;-) Was man benötigt: Ein Auslesegerät für die SPS. Die SPS hat übrigens eine Log-Funktion drin. Mit dem Auslesegerät kann man also die genaue Ursache feststellen. Weißt Du, welche SW-Version bei Dir installiert ist? Grüße Michael
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Verfasser: Pelletschumi | Zeit:
03.02.2012 20:38:05
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Und weiter geht's mit Erfahrungen mit Pelletkesseln.
Bei mir steht ein ETA PE15 seit 2008. 16t Pellets sind durch. Die einzigen Problem(chen), die ich hatte, waren schlecht deutbare Fehlermeldungen. So z.B. Störung mit "O2 zu hoch", letztendlich war der Lichtschrankensensor verschmutzt (Gipskartonarbeiten), wodurch die Anlage glaubte, es hätte sich ein Pellethaufen gebildet und die Zufuhr abgestellt hat :-/
Mein Heizi hat die Anlage nur einmal gesehen, als er mir die Fittings zum Anschluß gepresst hat. Inbetriebnahme selber gemacht und auch alle Services. Die 'kleine' Wartung geht mittlerweile in 10min ohne dreckige Hände. Am Längsten (nicht mitgezählt) dauert dabei das Entaschen vorher und zwischendurch.
Eine wirkliche Optimierung der Anlage (kein Puffer hier) war (und ist) nur mit Etamon möglich, dann hat man einen zeitlichen Überblick, was die Anlage so macht und kann suboptimale Prozessabläufe erkennen und optimieren. In der Übergangszeit braucht meine ETA ca. 12-15 Starts pro Tag, allerdings nur 2-3 mit Fön.
Ziemlich enttäuscht bin ich vom Stromverbrauch, die Kiste braucht im Standby satte 65W. Deswegen hängt meine ETA an einer Zeitschaltuhr im Sommer. Nachteil: Sie zählt dann nicht sauber mit: Starts, Verbrauch,...
Allerdings muß ich da noch mal genauer reinriechen, ich habe gerade Aufzeichnungen gefunden, wo die Anlage scheinbar doch nur 25W im Standby gebraucht hat. Vielleicht eine Art von 'Deep-Standby'... Im nächsten Sommer messe ich nochmal ein paar Tageszyklen
Fazit: immer wieder, ich bin von der Anlage voll überzeugt.
Jens
PS: Ich habe auch mittlerweile gerochen, warum manche 'Profis', welche Ihren Lebensunterhalt mit der Wartung von Pillenfressern verdienen, die Lambdasonde verteufeln: So ein Kessel muß nicht jedes Jahr neu eingestellt werden...
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Verfasser: kd-schrauber | Zeit:
03.02.2012 22:53:25
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Naja, irgendwann in ferner Zukunft kommt vielleicht einmal die Einsicht, wofür eine Sonde gut ist und wofür nicht. ;-) Übrigens stelle (ich) an Pelletsanlagen während der Wartung regelmäßig nicht die Verbrennung ein :-D . Sie wird nämlich nur kontrolliert.
Grüße Michael
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Verfasser: Ronny_76 | Zeit:
04.02.2012 13:05:20
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Hallo, ich heize mein EFH seit 2004 mit dem Fischer Pelletra 15 - Wechselbrandofen. In den "wärmeren" Wintermonaten mit Stückholz, bei kälteren Temperaturen mit Pellets. Von April - September ist der Kessel meistens aus da dann die Solaranlage genug Wärme liefert. Verbrauch im Jahr ca. 4rm Holz und knapp 2t Pellets, der Aschekasten muß bei den Aussentemperaturen alle 3-4 Wochen geleert werden. Bisher hatte ich nur 1 Problem als an der Förderschnecke eine Schraube gebrochen war, aber die war schnell ausgetauscht. Jetzt geht mein Pelletsschlauch langsam kaputt und muß ausgetauscht werden. Im Brennraum entsteht allerdings etwas Schlacke, so daß ich alle 4-5 Tage diesen davon befreien muß. Es kam auch schon vor das deswegen der Startvorgang nicht erfolgreich war.
Eine Pelletheizung würde ich immer wieder empfehlen.
MfG Ronny_76
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Verfasser: mkienemu | Zeit:
07.02.2012 14:34:35
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2007 schrieb ich meine ersten Erfahrungen mit dem Biosol (siehe Thread-Anfang). 2012 kann ich sagen: ich würde ihn noch immer kaufen. Dennoch: - Etwa alle 3 Jahre ist das Brennerrohr fällig - Nach 4 Jahren tauschte ich, sicherheitshalber, den Zünder. Er arbeitete zwar noch einwandfrei, begann aber, sich langsam zu verformen. - Der Anlaufkondensator der Förderschnecke gab während einer Wartung den Geist auf.
Alle Reparaturen konnten selbst erledigt werden. Inzwischen hat der Hersteller einen neuen Keramikzünder mit hoher Standfestigkeit im Programm, ihn werde ich in knapp 3 Jahren nachrüsten. Der Brennerrohr-Verschleiß ist zwar ärgerlich, möglicherweise war er aber durch die niedrige Leistungseinstellung begründet. Ich betrieb den Brenner unterhalb der 15 kW Grenze (BImschV). Dadurch brannte die Flamme auch gegen die obere Brennrohr-Wand und verzunderte den Stahl. Jetzt habe ich die Leistung höher eingestellt und die Flamme wird stärker ausgeblasen. Vielleicht wird jetzt das Material etwas schont. Offiziell ausgelegt ist der Brenner für Einstellungen zwischen 11-25 kW.
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Verfasser: klausimausi | Zeit:
07.02.2012 16:35:40
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Pellettchumi schrieb:Zitat:>PS: Ich habe auch mittlerweile gerochen, warum manche 'Profis', welche Ihren Lebensunterhalt mit der Wartung von Pillenfressern verdienen, die Lambdasonde verteufeln: So ein Kessel muß nicht jedes Jahr neu eingestellt werden... > Zitat Ende
Hallo,
wieso neu eingestellt? Bei unserem Pelletti, der jetzt den dritten Winter ohne Beanstandung läuft, wird nix eingestellt. Es wird gemessen und alles ist gut;-)
Gruß, klausimausi
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Verfasser: Pelletschumi | Zeit:
09.02.2012 22:56:09
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Zitat von kd-schrauber  Naja, irgendwann in ferner Zukunft kommt vielleicht einmal die Einsicht, wofür eine Sonde gut ist und wofür nicht. ;-) Übrigens stelle (ich) an Pelletsanlagen während der Wartung regelmäßig nicht die Verbrennung ein :-D . Sie wird nämlich nur[...] Aber unregelmäßig schon, oder? Messen mußt Du wohl in jedem Fall um festzustellen, ob Du nachstellen mußt. Gruß Jens
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Verfasser: Scorsese | Zeit:
12.02.2012 16:47:24
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Scheint ja fast nur positive Berichte zu geben...
Wir haben seit 2 Jahren eine Sommerauer & Lindner SL-P 15 verbaut und köennen davon nur dringlichst abraten.
Inzwischen 8 Totalausfälle mit der Fehlermeldung "Stockermotor Überstrom", d.h. die Schnecke verstopft.
Alles mögliche versucht: Mehrere Pelletsanalysen, Einbau Schrägboden, neue Software, fast kompletter Austausch des Innenlebens, etc.
Heizungsbauer weiß keinen Rat mehr, Sommerauer & Lindner tauscht ein Teil gegen das nächste und sträubt sich vor einer Rücknahme.
FINGER WEG !!!!!! Zumindest vor Sommerauer & Lindner.
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Verfasser: Scorsese | Zeit:
12.02.2012 16:48:18
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Scheint ja fast nur positive Berichte zu geben...
Wir haben seit 2 Jahren eine Sommerauer & Lindner SL-P 15 verbaut und köennen davon nur dringlichst abraten.
Inzwischen 8 Totalausfälle mit der Fehlermeldung "Stockermotor Überstrom", d.h. die Schnecke verstopft.
Alles mögliche versucht: Mehrere Pelletsanalysen, Einbau Schrägboden, neue Software, fast kompletter Austausch des Innenlebens, etc.
Heizungsbauer weiß keinen Rat mehr, Sommerauer & Lindner tauscht ein Teil gegen das nächste und sträubt sich vor einer Rücknahme.
FINGER WEG !!!!!! Zumindest vor Sommerauer & Lindner.
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Verfasser: Andreas78 | Zeit:
12.02.2012 17:30:13
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Hallo Gemeinde,
bin gerade auch am überlegen mir einen Pelletofen zu kaufen. Die Entscheidung liegt zwischen einem Wodtke und einem MCZ Pelletofen. Kann mir jemand Erfahrungswerte geben, welcher Hersteller die bessere Qualität liefert? Bin grad am Überlegen ob es ein Wodtke Dave oder ein MCZ Toba Air werden soll. Über Tipps und Erfahrungswerte wäre ich sehr dankbar.
Gruß
P.S. hab vorher denk ich mal im falschen Thema meinen Beitrag geschrieben. Deswegen probier ich es hier.
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Verfasser: Pelletnewbie | Zeit:
07.03.2012 12:06:35
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Hallo, habe seit 2007 eine Eta PE15 am laufen. Jährlicher Verbrauch ca. 6-7 Tonnen
Bin bei der Bewertung hin und hergerissen.
Ja, die Heizkostenersparniss gegenüber der alten Ölheizung ist gross. Aber leider habe ich doch oft Störungen. Mal die Stokkerschnecke blockiert, mal O2 zu hoch, mal O2 zu tief. usw.
Ich kenn mich leider nicht so gut mit Heizungen aus aber ich dachte schon das die Pelletheizung bis aufs Ascheleeren und mal Lichtschranke reinigen komfortabler wäre.
Zum Glück habe ich nach den ständigen Störungen ein Kontrolllicht im Wohbereich installiert. So kann ich wenigstens gleich in den Keller wenn die Heizung ausgeht. Früher habe ich das erst gemerkt wenn ich in der Badewanne sass und kein Warmwasser mehr kam.
Gerade eben hat die Heizung mal wieder den Dienst quittiert. Fehler war Stokkerschnecke Leistungsaufnahme zu hoch, O2 zu tief, dann O2 wieder zu hoch und was weis ich. Mein Heizungsfachmann hat dann festgestellt das die Anlage total zugerusst und zugedreckt war. Allerdings hat er erst vor 3 Moanten den Service dafür gemacht.
Mein Schwiegervater hat seit 2 Jahren eine Harngassner Pelletheizung und macht bis aufs Ascheleeren gar nichs! 1 mal im Jahr lässt er eine wartung machen und alles ist paletti.
Warum klappt das bei mir nicht???
Trozdem viel Spass mit Euren Geräten,
LG Manu
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