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Haustechnikforum
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Fröling - Nie wieder
Verfasser:
Karina
Zeit: 11.02.2008 12:57:24
0
813301
Seit Januar 2005 sind wir "stolze" Besitzer einer Fröling Pelletsheizung (P2) , mit Pufferspeicher und Saugaustragung. Das charakteristische an dieser Heizungsanlage ist, daß sie anscheinend einmal im Jahr ungefähr zur gleichen Zeit einfach mal ausfällt. So geschehen im Januar 2006 und jetzt gerade wieder. Jedesmal scheint es ein elektronischer Fehler zu sein (Diesmal: "Kommunikation zum Pelletsmodul fehlerhaft"). Die Garantie ist natürlich gerade abgelaufen. Wenn der Kundendienst diesmal kommt (frühestens morgen, eher am Mittwoch) wird es also richtig teuer.
Warum ich das Alles schreibe? Ich kann, aufgrund unserer Erfahrungen, nur eindringlich davor warnen sich eine Fröling-Pelletsheizung zu zulegen. Viel störungsanfällige Elektronik, die, glaube ich, kein Mensch braucht. Mein Heizungsbauer hat sich übrigens sehr schnell von Fröling-Heizungen abgewendet.

Mit kalten Grüßen

Karin

P.S. Wer die Heizung haben möchte, kann sie sich gerne abholen, natürlich nur im Tausch gegen eine wirklich Störungsfreie.
Verfasser:
sukram
Zeit: 11.02.2008 13:04:16
0
813304
>Viel störungsanfällige Elektronik, die, glaube ich, kein Mensch braucht.

Du meinstest: Die keine FRAU brauchen kann.

Nicht dass ich den P2 wählen werde - aber das Urteil erscheint mir doch etwas zu ...oberflächlich.
Verfasser:
HeißerPellet
Zeit: 11.02.2008 14:53:40
0
813382
@ Karina

Auch mir scheint das Urteil ein bisschen zu hart.
Ich habe zwar auch keine Fröling - Anlage, habe aber in vielen Gesprächen nicht soviel
Negatives heraus gehört.
Allerdings haben die Anlagen sehr große Probleme, wenn die Pellets zu lange sind und dass
ist ja über 4,5 cm kein Problem, hier muss der Produzent ran und die Ware tauschen.

Dies ist meine Meinung, aber es gibt sicherlich unter allen Anlagen MONTAGS-Herstellungen,
Du hast wohl grad eine erwischt.

Viel Glück weiterhin,

Gruß HeißerPellet
Verfasser:
manfredr
Zeit: 11.02.2008 18:08:08
0
813531
hallo,ich hbe genau diesen kessel laufen ,nen p2 mit sauger und pufferspeicher.ich bin zufrieden.robuste mechanik und funktionierende technik. ist halt schade das nur negative erfahrungen hier breitgetreten werden.denn gut laufende p2 "fallen " eben nicht auf.
Verfasser:
Klaus-
Zeit: 11.02.2008 18:23:47
0
813536
Es gab auch mal einen Fröhling P3, und schwupp´s war er
vom Markt verschwunden.
Von Fröhling hab ich hier und in anderen Foren
auch " nicht gerade das Beste " gelesen.
Die deutsche Fröhling, die war doch auch schon mal pleite.
Ich möchte Fröhling nicht schlechtreden........
Guter Wirkungsgrad, einfache Reinigung, keine Probleme
einfache Montage und Softwareeinstellung......
googeln und noch mal googeln.
Verfasser:
biobrenner
Zeit: 12.02.2008 15:11:32
0
814091
Auch ich bin Besitzer einer Fröhling P2 Anlage mit Puffer , Solareinbindung und Pelletsförderung mittels Sauganlage.
Meine Anlage wurde 2005 im Herbst eingebaut und ich hatte in der ersten Zeit mit vielen Problemen zu kämpfen. 2x Stockerschnecke getauscht ( Getriebe im A...) Saugzuggebläse kaputt, Platine durchgebrannt.
Gott sei dank alles in der Garantiezeit. Seit dem Winter 2006 funktioniert sie aber tadellos ( ganzjähriger Betrieb), bei jährlicher Wartung durch die Heizungsfirma. Ich selber mache mir auch die Arbeit immer wieder ( alle 4 Wochen ) die Brennschale von Verbrennungsrückständen zu reinigen. Ist mir die derzeitige Ersparnisse an Heizugsmaterial wert.
Es handelt sich ja um eine Holzheizung und die ist halt einmal anfälliger als ein Ölheizung.
Ich würde trozdem wieder einen Fröhlingkessel nehmen. weil mein Heizungsinstallatuer selber einen Kundendienst für die Öfen hat , und die Servicekosten daher relativ günstig sind.
Gruß Chris
Verfasser:
i-men
Zeit: 12.02.2008 16:21:31
0
814137
Wir haben auch einen P2 mit Puffer und Solar seit 1,5 Jahren laufen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten, welche aber auf den Schornstein und die Pelletlieferung zurück zu führen war, läuft sie völlig problemlos. Auch mit dem Kundendienst haben nur postive Erfahrung gemacht.
Fröling Österreich hat übrigens nichts mit Fröling Deutschland zu tun.

Ich würde den P2 auf jeden Fall wieder anschaffen. Kommt aber natürlich auch alles ein bischen auf die montierende Firma an. Ich denke man kann bei der Montage auch einiges verbocken.
Verfasser:
Dorle
Zeit: 12.02.2008 23:17:56
0
814482
Fröling - nie wieder!

Das unterschreibe ich sofort. Bei uns ist auch die Elektronik ausgefallen (total) und die Mechanik hatte auch reichlich Macken. Ich hatte auch schonmal festgestellt, daß da viel technischer Schnickschnack drin ist, der empfindlich ist und wohl nicht immer notwendig (aber ich bin ja auch nur eine Frau). Bei schlechten Pellets verabschiedet sie sich ganz. Wir wollen auch gerne tauschen...
Verfasser:
i-men
Zeit: 13.02.2008 15:42:52
0
814926
Was bitte meint Ihr, ist an nem P2 überflüssig?

Mir fällt da kein Teil ein, welches nicht auch in anderen lambdageregelten Pelletskesseln zu finden ist.

Das interessiert mich jetzt aber mal.



Verfasser:
Gustav P.
Zeit: 13.02.2008 22:56:36
0
815310
Ich habe seit ca. 4 Jahren einen P2 problemlos am laufen. Hatte bisher keine probl. mit pellets, da ich nur "Markenpellets" verwende. Beides auf anraten des Heizungsbauers. Scheinst wohl echts pech gehabt zu haben....ich würd mich deiner Meinung jedoch aufgrund meiner positiven erfahrung nicht anschließen.

liebe Grüße aus dem schwabenländle
Verfasser:
heides
Zeit: 15.02.2008 11:30:45
0
816336
Fröling nie wieder?
Klingt eher nach einem Beitrag der traurigen Konkurrenz. Das jedes Gerät mal einen Fehler hat ist wohl logisch. Das Fröling ein Top Hersteller ist - auch bekannt.
Verfasser:
Karina
Zeit: 15.02.2008 13:17:31
0
816436

Also das mit "der traurigen Konkurrenz" ist wirklich völlig daneben. Wir sind wirklich "nur" genervte Heizungsbesitzer.

Ob Mann oder Frau ist übrigens völlig egal. Wer solch "qualifizierte" Aussagen von sich gibt, stellt sich damit eigentlich nur selbst ins Abseits und zeigt damit, welch Geistes Kind er ist.

Davon mal abgesehen: Wir verwenden nur genormte "Marken"-Pellets . Mein Mann macht die Anlage regelmäßig sauber. Und außerdem streikt die Anlage ja auch nur einmal jährlich. Allerdings immer zum fast gleichen Zeitpunkt.

Diesmal war es übrigens der Motor des Pelletssaugers, der alles lahmgelegt hat. Warum dieses Teil nach zwei Jahren nicht mehr funktioniert weiß kein Mensch. Es wurde jetzt eingeschickt.

Noch ein Wort zum Kundendienst: Dieser ist immer freundlich und kompetent. Der Techniker kam sogar noch am gleichen Tag und machte unsere Anlage wieder flott.

Problem ist halt nur, daß es keinen Kundendienst gerade mal "so um die Ecke" gibt. Wir haben zwar noch keine Rechnung, aber wenn ich den Anfahrtsweg denke, wir mir heute schon ein wenig schwindelig.

Schau'n wir halt mal ob es das jetzt wieder für ein Jahr lang war.

Viele Grüße

Karin
Verfasser:
Karina
Zeit: 15.02.2008 13:21:15
0
816443

P.S. Die Anlage wurde im Januar 2006 installiert. Baujahr des Kessels ist allerdings 2005.

Karin
Verfasser:
Hahneko
Zeit: 15.02.2008 13:38:55
0
816456
@Karina,

nicht beirren lassen... hier im Forum gibt es ein paar ungeschriebene Gesetze, eines davon lautet ungefähr so: "Billig und selbermachen ist Murks, teuer und SHK-Fachbetrieb ist gut".

Jetzt kommst du daher und redest von Problemen mit einer der heiligen Kühe namens Fröling...
Aber insgesamt hört man tatsächlich meist nur Gutes von dieser Firma.

Ich habe übrigens erst kürzlich genau das Gegenteil getan, ein ungeliebtes Billigprodukt gelobt... genauso schlimm...

Hahneko
Verfasser:
Dorle
Zeit: 15.02.2008 14:53:59
0
816512
@i-men

Ich meine die Einstellungen, die sich gegenseitig ausknocken, wenn man es falsch macht und dann weiß nicht mal der Techniker Rat...Zum Beispiel weiß unsere Heizung, wann wir die Tür öffnen. Bei Fehlermeldung muß man das machen (und zwar eine bestimmte Zeit) sonst geht gar nix mehr...Oder die Pufferladezeiten, die sich mit den Heizzeiten beissen können, bei ungünstiger Einstellung. Dazu kommt die Empfindlichkeit bei Schlacke. Das Primärluftrohr hat der Service-Techniker mit einer Fahrradspeiche (die ich aus dem Schuppen von meinem alten Rad geschnitten hab) durch den Rost nach unten weg (nicht sichtbar) gereinigt. Die Fotozelle im Tagesbehälter, die bei Staubpellets alle 2 Tage den Dienst verweigert weil sie zugestaubt ist. Natürlich sorgt eine vollautomatische Heizung für einfaches Heizen wie mit Gas und Oel (wenn sie funktioniert). Ich kann aber auf diesen Schnickschnack verzichten, wenn ich sowieso ständig in der Heizung rumkrabbeln muß, weil sie nicht macht was sie soll.
Verfasser:
armin109
Zeit: 13.03.2008 10:47:13
0
835170
NAch dem Messebesuch letztes Wochenende habe ich auch eine Fröhling P2 anvisiert.

Wenn hier über Probleme berichtet wird, welche besser Alternative gibt es dann zu Fröhling und warum?

Verfasser:
Stormy
Zeit: 13.03.2008 14:01:31
0
835278

@armin108

laut diverser Aussagen im Forum kann ich dir Ökofen (bekommt die Förderung trotzt, dass er keine Lambdasonde hat, gescheite Kesselkonstruktion eben und ich hab mir die Kiste auf ner' Messe angeguckt, machte nen' soliden Eindruck), dann Eta und Rennergy (baugleich mit Eta, nur günstiger und mit anderer Steuerung)

naja ist nicht so schön geschrieben, hilft aber hoffentlich weiter

Mit freundlichen Grüßen
euer Stormy

Verfasser:
Thomas Walter
Zeit: 13.03.2008 20:13:59
0
835523
Sobald man ein Produkt lobt oder tadelt kommt immer Irgendeiner und unterstellt man sei von der betreffenden Firma oder von der Konkurrenz. Das kann man getrost ignorieren.

Die Rennergy Pelletsheizung ist nicht die ETA Pelletsheizung.

Den ETA Pelletskessel habe ich selbst - und er ist wirklich gut. Im Sommer 2002 hätte ich mich auch fast für die P2 entscheiden. Zu dieser Zeit kam dann auch die ETA PE auf den Markt, die in vielen Punkten wesentlich fortschrittlicher war. Zum Glück bin ich dann auf ETA umgeschwenkt.

Der Kessel hat übrigens allen Luxus und eine ausgefeilte Steuerung - und alles funktioniert. Hight-Tech und Robustheit schließt sich also keineswegs aus.

Der Drehrost kratzt kontinuierlich Asche und Schlacke ab, die Schamottierung sorgt für hohe Brennraumtemperaturen. Beides hilft Verschlackung zu vermeiden. Die Lambdasonde sorgt für niedrige Abgaswerte, die Asche wird komripmiert und in einen vorgelagertenKasten geschoben.

Pikant ist dass Fröling damals im Sommer 2002 massiv gegen ETA gewettert hat - gerade wegen der damals neuen Konzepte wie Drehrost und Niedertemperaturtechnik. Ich habe dazu noch ein zimlich launiges Mail Ihres Entwicklungsleiters. Vielleicht hätte er in der Entwicklung ein wenig innovativer sein sollen und mehr auf die Qualitätskontrolle achten sollen. Dann hätte Fröling seine Stellung eher behalten.

Paradigma finde ich übrigens nach wie vor veraltet. Aber die Flames über Paradigma und Lambdasonden sind ja hier auf dem Forum schon Legende.

Viele Grüße!
Verfasser:
armin109
Zeit: 14.03.2008 09:08:35
0
835755

Thema Rost:
HDG argumentiert, dass der treppenartige Rost mit den beweglichen Stufen ein Vorteil ist, gerade bei schlechter Pelletsqualität.
Die Pellets werden beim Abbrand immer leicht in Bewegung gehalten und vorwärts bewegt, dazu von oben und unten mit Luft versorgt.

Gibts Meinungen dazu?


Verfasser:
i-men
Zeit: 14.03.2008 11:56:05
0
835835
@Dorle

Mit all den aufgezählten Fehlfunktionen hatten wir nach 1,5 Jahren und knapp 10t verfeurerten Pellets nicht ein einziges Problem.
Einzige Ausnahme ist das Thema Schlacke, welches bei der ersten Pelletlieferung nicht auftratt. Aber das Thema ist ja wohl ein anderes.
Wir haben nun nach der zweiten Lieferung auch nicht unerheblich Staub im Bunker und trotzdem hat der Sensor im Tagesbehälter noch nie gemuckt.
Es handelt sich also daher sicherlich nicht um Konstruktionsfehler und einen Sensor um zu erkennen wann der Behälter voll ist, brauchen andere Kessel mit Sicherheit auch.
Viel Elektronik hat immer Vor- und Nachteile (siehe Automobilindustrie).

Zum Thema beweglicher Rost bei anderen Heizungen. Mir hat man in der Entscheidungphase von verschiedenen Seiten dringend von beweglichen Teilen im Brennraum abgeraten.
Im Moment greife ich 1x pro Woche in die Brennerschale (natürlich wenn er aus ist und mit Handschuhen) und befördere die Schlacke mit einem Griff in den Aschekasten. Ist zwar lästig, dauert aber ca. 15 Sekunden.


Verfasser:
armin109
Zeit: 18.03.2008 08:48:46
0
838128
Ich hab gestern mit dem zuständigen Kaminkehrer gesprochen.
Er hat mehrere Pelletskessel im Bezirk, und kennt kaum Probleme.
Wenn es nach der Inbetriebnahme welche gab, dann lag das keinesfalls an einem Fabrikat, sondern an Einstellarbeiten des Heizungsbauers.

Alle Fröhling und ETA laufen einwandfrei.

Ich denke einer davon wirds werden.
"Gefallen" würde mir der Fröhling besser, der ETA würde wegen der kompakten Abmessungen besser passen.

Verfasser:
graywolf
Zeit: 18.03.2008 09:11:58
0
838144
Ich denke auch das ganz viele Pelletanlagen ohne Probleme laufen.
Wenn ich aber bedenke, das ich für meinen Öler in den letzten 20 Jahren ca. 200 euro an Wartung und Reperaturen bezahlt habe, gibt mir das zu bedenken.
Warum steigen die Leute denn auf Pellets um?
Weil die Kohle ( Euros) knapp ist.
Wenn ich dann aber an Wartung im Jahr mehrere dicke Scheine wieder los bin, kann ich gleich mit Gas oder Öl heizen. Den ökologischen Aspekt mal außen vor.
Aber 10 Jahre nach der Erfindung des Verbrennungsmotors funktionierten die Autos auch noch nicht richtig! ( manche heute noch nicht!)
Also da müssen wir durch.
Und immer wieder fordere ich Euch auf hier im Forum auch mal zu schreiben wenn Ihr zufrieden seid!


Graywolf



Verfasser:
armin109
Zeit: 18.03.2008 14:34:26
0
838337
Wie hoch sind den die Wartungskosten?

Verfasser:
Klaus-
Zeit: 20.03.2008 12:59:04
0
839638
Ich habe hier im Forum mal einen Beitrag geschrieben
"Saubermachen im Hargassner " mit Bildern.
Wenn man genau weiß was Sache ist mach es nach der
Garantiezeit selber.
Beim Öler brauchte ich immer eine neue Düse + das Einmessen
der CO2+ Abgaswerte. Das macht die Lamdasonde vollautomatisch in
Echtzeit. Nie mehr ein Öler mit dieser wartungsintensiven
Uralttechnik von Vorgestern. ;)
Verfasser:
VolliS
Zeit: 22.09.2008 20:39:35
0
944327
Hallo erst mal.
Hier ein paar neue Erfahrungen zum P2.

Ich habe einen Fröhling P2 seit Dez. 2006 laufen.
Er hat nur einen 300l Pufferspeicher für Warmwasser.
Verbrauch für ein 135m² KFW 60 Haus 2Personen ca.3-3,5t/ Jahr (bei 3-4m Holz für den Schwedenofen) .
Störungen/ Stop der Heizung ca. 5-10x im Jahr. Meistens weil ich nicht genügend oft den Aschekasten geleert habe.(Aschekasten voll)
In der Heizperiode leere ich ca. 1x im Monat.
Es kam auch schon vor daß der Fehler trotz kurz zuvor erfolgter Leerung/Reinigung(1Woche)aufgetreten ist.
Außerhalb der Heizphase (dieses Jahr Mai-August 2008) leere ich den Aschekasten sehr selten ca. alle 2Monate.
Gestern hatte ich aber 2x hintereinander den Fehler/Heizungsstop:STB, Kessel zu stark überhitz.
Kann es sein dass wenn die Heizkörper zu wenig aufgedreht sind der Kessel das Wasser zu sehr überhitz und der STB Schalter aktiviert werden muß?
Das ist mir eigentlich vorher noch nie passiert.
Was bei einer Entscheidung für Pellets auch zu berücksichtigen wäre:
Das Anlaufen der Heizung ist sehr laut. Etwas lauter wie ein Haarföhn auf maximaler Stufe.
Wenn kein Pufferspeicher für den Heizungkreislauf vorhanden ist hört mann da Gebläse mit hoher Regelmäßigkeit (trotz geschlossner Tür zum Heizungsraum).
Das hat aber auch seinen Vorteil, denn dann merke ich das die Heizung auch läuft .
Außerdem gefällt die Pelletsanlage und auch mein Schwedenofen dem Man in Black so gut daß er mich 3x im Jahr besucht. Leider nich kostenlos (ca. 100 Euro pro Jahr sind einzurechnen)!
In Nachbarregionen kommen andere MIB's aber nur 2x pro Jahr.
Das allein könnte für Berufstätige schon ein Grund für einen Neubau ohne Kamin nur mit Wärmepumpe sein.
Leider bekommt man dann aber keine 25-27 Grad im Wohnzimmer hin ohne arm zu werden.
Gesammtheitlich betrachtet bin ich mit der Anlage von Fröhling aber zufrieden!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!(keine Reparaturkosten bis jetzt billger Verbrauch/Heizkosten 500-650Euro im Jahr) .
Nur mehr Zeit für die Reinigung und für den MIB sowie zum Pelletstanken muß mann sich nehmen.
Leider habe ich meinen Pelletsraum nur für ca. 4,5t ausgelegt.
Das reicht für ca. 1,5Jahre.
Aber die Pelletssind im Sommer 20-40%billiger und so tanke ich jährlich aber dann nur 3t.
Wenn jemand Tips und Erahrungen mit der Anlage hat einfach mitteilen.
Danke schön!
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