Hallo Kollegen,
wir haben ein LV bekommen über eine "Temperierungsanlage" in einem alten Sandsteinhaus. Gas-Brennwertheizzentrale inkl. WW-Bereitung soll installiert werden. Als Raumheizung dienen 15-CU-Rohre welche blank und auf Putz in ca. 12 bis 20cm an der Wand verlegt werden. Diese Leitungen sollen anhand ihrer Strahlung die Räume beheizen. Wo eventl. die Leistung nicht ausreicht sollen 10-ner Heizplatten montiert werden, vornehmlich in jedem Raum unterm Fenster. Haus hat KG unbeheizt/ungedämmt, EG ca. 65m², DG ca. 65m². Außenwände aus Sandstein, verputzt, ca. 50cm stark.
LV vom Architektur- und Ing.- Büro Konrad Fischer, Hochstadt/Main weitere Info`s zu diesem System unter www.konrad-fischer-info.de
Würde mich brennend interessieren, was die Kollegen dazu meinen. Kann man mit einer 15-ner Leitung (Vl/RL) ein Haus beheizen? Wärmestrahlung der Rohrleitung und der Wände sollen ausgenutzt werden? Man will auf jeden Fall eine Konvektion verhindern.
Mfg. me. S. Hohwiller, DÜW
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ich hab zwar kein Wort verstanden,aber geht es um eine Temperierung oder um eine Heizung,da machen wir HBs immer noch Unterscheidungen.
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Übrigens geht es bongo's Link um ein Haus, dass mit Ytong-Steinen gebaut worden ist, dass selbst relativ gute Dämmwerte aufweist! Fenster werden auch wohl nach dem damals gängigen Standard eingebaut worden sein.
Für die, die planen, mit massiven Ziegelsteinen zu bauen: Bei massiven Ziegelsteinen, die eine Rohdichte von 1400 kg/cbm haben, ist der Wärmeleitwert wesentlich höher, sodass auch wesentlich höhere Energieverbräuche zu verschmerzen sein würden.
Gerry
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