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Haustechnikforum
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Sockelheizung im Altbau
Verfasser:
Franz Strahberger
Zeit: 23.11.2008 19:51:39
0
987172
Hallo,

Zur Trocknung der Mauern im EG (Haus ohne Keller) ist geplant, in einem Altbau im Sockelbereich elektrische Heizungen im oder auf Puzt anzubringen.
Die Mauern sind nicht feucht, es ist jedoch keine Feuchtigkkeitssperre vorhanden.
Das Ganze ist eher als Vorbeugung angedacht!!
Da die Heizung des Hauses elektrisch betrieben wird, soll die Sockelheizung auch elektrisch funktionieren.
Hat jemand Erfahrung mit solchen Sockelheizungen.
Sind dabei eher Auf oder Unterputzgeräte zu empfehlen?
Kann jemand einen Hersteller empfehlen (evtl. Link)??

Danke für die Tipps!!

mfg
Franz
Verfasser:
carstenk
Zeit: 23.11.2008 22:43:43
0
987319
Hast Du schonmal grob überschlagen, wie sich das kostenmäßig entwickeln wird?

- Carsten
Verfasser:
bongo
Zeit: 23.11.2008 23:10:53
0
987336
Das würde ich mir auch nochmal ganz genau überlegen, mit dem Elektrischen ... Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.

Ansonsten empfehle ich: www.sancal.de
Verfasser:
Franz Strahberger
Zeit: 24.11.2008 19:14:22
0
988019
Hallo,

vielen Dank für die Hinweise,
mir ist klar, daß das keine "billige Sache" wird.

Denn bei geringer Leistung ist die Wirkung wahrscheinlich nicht ausreichend, bei genügend Leistung werden wohl die Kosten explodieren.

Ist momentan ja nur in Planung.

Wäre auch nur an Stellen gedacht, wo Möbel davorstehen.

Würde dann auch Sinn machen, die Sockelheizung unabhängig von der Zimmerheizung zu schalten, evtl. sogar über Taupunktfühler!?!?

Die freizugänglichen Stellen werden dann ja durch die Natursteinheizung bestrahlt.

Gibt es zur Sockelheizung Alternativen??

Hat jemand einen Tipp für einen guten Sockelputz??

mfg
Franz
Verfasser:
bongo
Zeit: 24.11.2008 20:52:48
0
988111
Mauern sind nicht feucht, Du hast derzeit keine Probleme (wie geschrieben).

"Prophylaktisch" würde ich niemals elektrische Sockelheizleisten installieren (und schon gar nicht betreiben). Außer man hat im Lotto gewonnen und weiß nicht wohin mit dem Geld.

Ich würde für einen feuchtpuffernden Wandbelag wie z.B. Luftkalkputz oder unbehandeltes Holz sorgen. Damit machst Du nichts verkehrt und ne Sockelheizleiste kann man danach noch immer installieren (falls alle Stricke reißen).

Die einzige Alternative zu Sockelheizleisten sind für mich Strahlplatten. Die haben es natürlicherweise schwer, hinter Möbel zu kommen ... (deshalb ein feuchtepuffernder Wandbelag).

Gute Infos hier:

Strahlplatten: Die Alternative zu Kermi & Co.

Heizleisten: Die intelligente Alternative

Und, ganz wichtig, ich würde niemals auf die Gebäude-Außenwände wasserdampfsperrende Schäume à la WDVS aufpappen lassen. Das kann nach hinten (in Form von Schimmel) los gehen. Aber das wäre der 78. Thread in diesem Theater ... (und den brauchen wir ja nicht, oder?)

Und im Gegensatz zu den jetzt garantiert kommenden Kommentaren habe ich Erfahrung mit Kermi-Lufterhitzern, Fußbodenheizung und Sockelheizleisten. Und was finde ich am angenehmsten? Jawohl, das Letztere.

... und der hier auch !
Verfasser:
carstenk
Zeit: 25.11.2008 02:20:06
0
988334
Was zahlen Sie denn bisher schon an Heizkosten, dass muss doch schon jetzt unerträglich sein mit der elektrifizierten Steinheizung? Und dann nochmal elektrisch erzeugte Wärme direkt in die ungedämmten Aussenwände? Und dann auch noch 'nur' als Vorbeugung ohne konkreten Feuchtebefund?

Gut, wenn Sie sich in Zukunft das Schneeschaufeln sparen wollen ist das natürlich auch ein Weg. Stattdessen können Sie dann dem Stromversorger die Scheinchen in seinen Geldspeicher schaufeln.

- Carsten