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Jürgen Resch leitet neue Business Unit „Wilo-Geniax”

News vom 11.09.2009

Neuorganisation zum Auslieferungsstart des neuen Dezentralen Pumpensystems am 1. Juli 2009 / „Wilo-Geniax“: mehrere Miniaturpumpen an den Heizflächen bzw. Heizkreisen anstelle der Thermostatventile / Senkung des Heizenergiebedarfs um durchschnittlich 20 % / Projektleiter Dr. Thorsten Kettner übernimmt erweiterten Aufgabenbereich in Wilo-Forschung.

Jürgen Resch (links) leitet seit dem 1. Juli 2009 die neu geschaffene Business Unit „Wilo-Geniax“ des Dortmunder Pumpenspezialisten Wilo. Er übernimmt die Verantwortung für das Dezentrale Pumpensystem von Dr. Thorsten Kettner (rechts), der die erfolgreiche Entwicklung und Markteinführung des Systems als Projektleiter koordiniert hat. Foto: WILO SE<br />
 Jürgen Resch (links) leitet seit dem 1. Juli 2009 die neu geschaffene Business Unit „Wilo-Geniax“ des Dortmunder Pumpenspezialisten Wilo. Er übernimmt die Verantwortung für das Dezentrale Pumpensystem von Dr. Thorsten Kettner (rechts), der die erfolgreiche Entwicklung und Markteinführung des Systems als Projektleiter koordiniert hat. Foto: WILO SE
Jürgen Resch, bisher Leiter des Produktmanagements für große Nassläuferpumpen der WILO SE, leitet seit dem 1. Juli 2009 die neu geschaffene Business Unit „Wilo-Geniax“ des Dortmunder Pumpenspezialisten. Dort werden seit dem zeitgleich erfolgten Auslieferungssstart die Vertriebs- und Marktaktivitäten zu dem innovativen Dezentralen Pumpensystem gebündelt. Entwicklung und Markteinführung waren unter der Federführung des Wilo-eigenen Forschungs- und Technologiezentrums (Advanced Research and Technology Centre – ARTEC) erfolgt. Der Transfer in eine eigene Business Unit trage – so Wilo – der strategischen Bedeutung des Dezentralen Pumpensystems Rechnung.

Das zur ISH 2009 erstmals präsentierte „Wilo-Geniax“ ist das Ergebnis mehrjähriger intensiver Forschungs- und Entwicklungsarbeit. Das Dezentrale Pumpensystem setzt auf mehrere Miniaturpumpen an den Heizflächen bzw. Heizkreisen anstelle der Thermostatventile. Mithilfe modernster Computertechnik hält ein Server als Steuerungs- und Regeleinheit das gesamte Heizungssystem jederzeit in einem energieeffizienten und komfortablen Optimalzustand. Hieraus resultiert unter anderem eine erhebliche Senkung des Heizenergiebedarfs um durchschnittlich 20 %.

Dr. Thorsten Kettner, der als Projektleiter für die erfolgreiche Entwicklung und Markteinführung des Systems verantwortlich war, übernimmt einen erweiterten Aufgabenbereich im Forschungs- und Technologiezentrum von Wilo. Der Vorstand der WILO SE, Dr. Holger Krasmann und Oliver Hermes, dankten Dr. Kettner und seinem gesamten Team für die bisherige exzellente Arbeit.