3 Tipps für nachhaltigen Hitzeschutz im Haus. Wärmedämmsysteme reduzieren die Innentemperaturen. Auch Rollos und richtiges Lüften helfen.
Eine Dämmung von Dach und Fassade hilft im Winter Heizkosten zu sparen und hält im Sommer die Wohnung kühl. Bild: Zukunft Altbau
Wird es im Sommer in der Wohnung zu heiß, bieten sich für Hausbesitzer drei
Maßnahmen an, rät das Landesprogramm Zukunft Altbau des Umweltministeriums
Baden-Württemberg. Gegen Hitze schütze vor allem eine gute Wärmedämmung.
„Eine Dämmung von Fassade und Dach reduziert den Wärmeeintrag
von draußen und senkt die Innentemperatur um mehrere Grad“, sagt Petra
Hegen von Zukunft Altbau. Im Winter mindere die Dämmung außerdem die
Wärmeverluste und verringere die Heizkosten.
Weitere Mittel, die für kühlere Verhältnisse in den eigenen vier Wänden sorgen,
sind tagsüber das Herunterlassen von Rollos und ausschließlich nächtliches
Lüften. Eine Klimaanlage sei dagegen der falsche Weg, um der sommerlichen
Hitze zu entgehen, so Hegen. Die Anlagen würden mit hohem energetischem
Aufwand nicht die Ursache der hohen Temperaturen im Inneren beseitigen,
sondern nur die Hitze herunterkühlen.
Schwitzt Du noch oder dämmst Du schon?
Auskunft zum sommerlichen Hitzeschutz von neutralen Bauexperten gibt es
beim kostenfreien Beratungstelefon von Zukunft Altbau 08000 12 33 33 oder
unter
www.zukunftaltbau.de.