News vom 12.01.2016

Chance und Herausforderung der VDI 2035: Die sieben größten Irrtümer in der Heizungswasseraufbereitung

Nach wie vor herrscht Unsicherheit über die Auslegung der VDI 2035 zur Konditionierung von Heizungswasserkreisläufen. Das Thema bietet dem Fachhandwerk die Chance, sich gegenüber seinen Kunden als kompetenter Technik- und Service-Partner zu präsentieren. Von Berkefeld, der Wassertechnikmarke von Veolia, liegt jetzt eine Fachinformation zu den sieben wichtigsten Irrtümern in diesem Bereich vor.

Ablagerungen und Korrosion in Heizungssystemen vorbeugen, darum geht es in der VDI 2035. Bild: Berkefeld
Ablagerungen und Korrosion in Heizungssystemen vorbeugen, darum geht es in der VDI 2035. Bild: Berkefeld
Dabei geht es bei der normgerechten Befüllung von Heizungssystemen nicht um Raketentechnik. Die Anforderungen der VDI 2035 zur Vermeidung von Steinbildung bzw. heizwasserseitiger Korrosion können vergleichsweise einfach erfüllt werden, um so dem Endkunden Betriebssicherheit zu bieten und letztlich Haftungsrisiken zu minimieren. Einer der Irrtümer als Beispiel: Bei kleinen Heizkreisläufen reiche Trinkwasser zur Nachspeisung, alles andere sei zu aufwendig. Tatsächlich definieren einige Kessellieferanten enge Grenzwerte, damit die Gewährleistungsbedingungen eingehalten werden. Schon mit kleinen, günstigen Nachspeise-Patronen wie der BerkeFILL VEP lässt sich eine normgerechten Befüllung ohne großen Aufwand sicherstellen. Die Patronen zeigen durch einen gut sichtbaren Farbumschlag an, sobald ihre Kapazität erschöpft ist.

Weitere Irrtümer beziehen sich darauf, ob Dichtheitsproben mit Stadtwasser durchgeführt werden können, ob entsalztes Wasser Korrosion fördere oder ob Glycol-Gemisch-Kreisläufen tatsächlich nur einmal befüllt werden müssen. Weit verbreitet ist außerdem die Meinung, mit der normgerechten Erstbefüllung sei die Pflicht des Installateurs erfüllt und der Betreiber hafte stets allein für Schäden an der Anlage. Mit diesen Vorstellungen räumt die Berkefeld Fachinformation in sachlicher und praxisorientierter Weise auf und erklärt, wie man es richtig macht.

Kostenfrei bestellt werden kann die Fachinfo „Die größten Irrtümer in der Heizungswasser-Aufbereitung“ sowie weitere nützliche Hinweise zum Thema Heizungswasser hier:

http://www.berkefeld.com/de/lieferprogramm/Gebaeudetechnik/Heizungswasseraufbereitung/



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HFrik schrieb: Es kann sein dass das Nachbarhaus als unbeheizter Raum angesetzt ist. Das macht aber nur wenig aus, bei dem Haus mörderisch sind die Aussenwände mit U-Wert 1,9. Wenn das auch nur annähernd stimmt sind...
lowenergy schrieb: Hoher Heizwasservolumenstrom ist für's effiziente Wärmepumpen äußerst vorteilhaft, um am Verflüssiger den thermischen Energieeintrag ins Hausheizkreiswasser mit passender Spreizung hinzubekommen! Um...
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