News vom 10.11.2017

Tipps für ein Wohlfühlklima in der kalten Jahreszeit

Smart Home im Herbst

Bei regnerischem, kühlem Herbstwetter möchte man es sich in den eigenen vier Wänden besonders gemütlich machen. Die individuelle Wohlfühltemperatur der Heizung und sanfte Beleuchtung sorgen für ein angenehmes Raumklima und ein behagliches Ambiente. Intelligent vernetzte Systeme können sich zudem automatisch den unterschiedlichen Wetterbedingungen anpassen und für ein effizientes Energiemanagement sorgen.

Mit dem myGEKKO Slide lässt sich ein behagliches Ambiente schaffen<br />Bild: myGEKKO
Mit dem myGEKKO Slide lässt sich ein behagliches Ambiente schaffen
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Die richtige Beleuchtung sorgt nicht nur für Komfort, Sicherheit und eine Wohlfühlatmosphäre – das Licht beeinflusst auch die Stimmung und Konzentrationsfähigkeit positiv. „In einem intelligent vernetzen Zuhause kann die Beleuchtung nach den individuellen Wünschen und Bedürfnissen geregelt werden“, erklärt Hartwig Weidacher, Smart Home-Experte und Geschäftsführer der myGEKKO | Ekon GmbH. Passend zu ihren Gewohnheiten können die Bewohner in den einzelnen Zimmern Lichtstärke, Farbe, indirekte Beleuchtung und auch die Musik so aufeinander abstimmen, dass spezielle Szenarien entstehen. Anstelle eines schrillen Weckerklingelns wecken sanftes Licht und angenehme Melodien den Bewohner am Morgen. Kommt der Nutzer am Abend nach Hause, wird das Licht im Wohnzimmer gedimmt, eine stimmungsvolle Farbe sorgt für Entspannung und die Lieblingsmusik stimmt auf den Feierabend ein.
 
Effizientes Energiemanagement dank Auswertung der Wetterprognose
In den ersten kalten Herbsttagen frösteln viele Menschen schnell und neigen dann dazu, die Heizung zu hoch einzustellen. Besser lässt sich die optimale Heizungstemperatur durch eine smarte Heizungssteuerung erreichen, die die Daten aus der Wetterprognose einbezieht. Das Prinzip funktioniert so: Die zentrale Steuereinheit des Smart Homes, wie z.B. der myGEKKO Slide, überwacht jeweils die Wetterdaten der kommenden Tage. Sinkt die Außentemperatur, schaltet sich die Heizungsanlage automatisch rechtzeitig an, um die Innentemperatur auf angenehme Wärme zu bringen. Die Nutzer können die Heizanlage darüber hinaus an ihre individuellen Tagesabläufe anpassen, sodass die Heizung tagsüber, wenn die Familie außer Haus ist, ihre Leistung zurückfährt, und abends alle Familienmitglieder mit wohliger Wärme empfängt. „Mit solch einer optimalen Heizungssteuerung lassen sich auch die Heizkosten minimieren“, rät Hartwig Weidacher.
 
Mithilfe von Dämmerungs-, Wind-, Regen- und Temperatursensoren können die jeweiligen Gewerke optimal gesteuert werden. „Über einen Regler lassen sich die Außen- und Innenbeleuchtung, die Jalousien sowie die Heizung mithilfe von Aktionen und Zeitfunktionen aufeinander abstimmen – in der Einzelraumregelung auch für jeden Raum separat“, erklärt der Smart Home-Experte. So kann der Bewohner beispielsweise die Beleuchtung dämmerungsabhängig steuern oder individuell pro Fenster einstellen, wie ein Rollladen bei Wind, Starkregen oder auch einem tiefen Sonnenstand reagieren soll. Außerdem kann der Nutzer festlegen, dass die Rollos zu einer bestimmten Uhrzeit herunterfahren, die Außenbeleuchtung sich einschaltet und die Heizleistung im Wohnbereich herunterfährt.
Aktuelle Forenbeiträge
Passi schrieb: Hi Kevin, also nun hat sie sich wieder auf 3,6 Spreizung geregelt und 0,5 Grad über dem berechnetem Vorlauf. Davor lag sie immer bei ca. 3,1 Spreizung. Meine Berechnungen sind auf 3 Grad Spreizung...
Lise schrieb: Hallöchen, da ich momentan noch an den Feineinstellungen tüftel wollte ich euch mal auf den neuesten Stand bringen. Bzw. das Endergebnis schreiben, damit auch andere etwas davon haben / etwas rausziehen...
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