News vom 02.01.2018

Intelligente Anwendungen sorgen für beste Luftqualität im Haus

Mit Smart Home Schimmel vorbeugen

Schimmel in den eigenen vier Wänden schadet Gesundheit und Geldbeutel. Smart Home-Systeme wie myGEKKO können helfen, den ungewollten Mitbewohner auszusperren.

Mit myGEKKO lässt sich die Luftqualität genau kontrollieren<br />Bild: myGEKKO
Mit myGEKKO lässt sich die Luftqualität genau kontrollieren
Bild: myGEKKO

Eine gesunde Raumluft in den eigenen vier Wänden fördert das Wohlbefinden. Mit entsprechenden Smart Home-Anwendungen sorgen Nutzer nicht nur für frische Luft, sondern schützen aufgrund einer guten Durchlüftung auch die Bausubstanz vor zu hoher Feuchtigkeit. Vernachlässigt es der Anwohner, sich um die Luftqualität zu kümmern, riskiert er Schimmelbefall. Schimmel entsteht bei zu hoher Luftfeuchtigkeit relativ zur Temperatur. Konkret bedeutet das: Kalte und feuchte Räume wie Keller oder Bad sind besonders anfällig, da Schimmel sich gerne an Stellen ausbreitet, an denen sich feuchte Luft an kalten Oberflächen niederschlägt.

 

Besonders im Winter ist regelmäßiges Stoßlüften wichtig. Doch viele Menschen finden dafür im Alltag nicht die Zeit. Ein Smart Home entlastet den Bewohner, indem es selbstständig die optimale Temperatur und Luftqualität beibehält, um Schimmelbildung vorzubeugen.

 

Frische Luft durch smarte Fenster

Sind die verschiedenen Räume mit Sensoren ausgestattet, informieren diese über die Luftqualität. Der Vorteil: Anwender müssen sich nicht mehr fragen, ob der Keller zu feucht ist oder die Luft im Wohnbereich zu verbraucht. Per App haben sie die Luftqualität des gesamten Hauses im Blick und können entsprechend reagieren.

 

Mit der Kombination aus Sensoren zur Messung der Luftqualität und der intelligenten Fenstersteuerung lüftet das Smart Home-System automatisch im ganzen Haus. So ist es auch möglich, Regeln zu erstellen: Erreicht zum Beispiel die Luftfeuchtigkeit einen festgelegten Wert, öffnet das Smart Home die Fenster. „Regeln können für jeden Raum individuell – und somit nach tatsächlichem Bedarf – angepasst werden“, informiert Hartwig Weidacher, Geschäftsführer der myGEKKO | Ekon GmbH.

 

Immer die richtige Temperatur

Die Temperatur eines Raumes sollte nie unterhalb des Taupunktes liegen. Das ist die Temperatur, bei der sich Wasserdampf als Tau, Nebel oder Kondenswasser abscheidet. Kalte Ecken sind daher häufig von Schimmel betroffen. Abhilfe kann eine intelligente Heizung schaffen. Sie sorgt für eine stets angenehme Temperierung und beugt somit Schimmelbildung vor. Die Bewohner können die Gradanzahl bequem vom Sofa aus regulieren oder zum Beispiel via myGEKKO Slide eine Wohlfühltemperatur pro Raum vorab einstellen.

 

Für noch mehr Komfort lässt sich das Heizungssystem mit Sensoren zur Luftqualität und einer dezentralen Lüftungsanlage vernetzen. In diesem Fall stellt der Anwender lediglich Richtwerte zu Temperatur und Luftqualität ein. Der Regler veranlasst dann selbstständig das Heizen und Lüften – oder erinnert daran, die Fenster zu öffnen. Dies steigert nicht nur den Komfort, sondern mindert auch die Kosten: „Der myGEKKO Slide reguliert automatisch die Heizung herunter, wenn die Fenster geöffnet sind, um Energiekosten zu sparen“, erklärt Smart Home-Experte Weidacher. Auf diese Weise reduziert der Nutzer die Heizkosten, vermeidet Schimmelbildung und sorgt für ein konstant angenehmes Raumklima.

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winklernorbert28 schrieb: Ich denke, dass die 9KW Pumpe für einen Neubau überdimensioniert ist... Ich habe jetzt 4 Referenzanlagen mit Stromzähler und WMZ...Alle Neubau mit ca. 220m²..... Keine der 4 Anlage hat eine Heizlast...
Christof Wassermann schrieb: Rücklauf kalt, Vorlauf warm, Therme funktioniert? Trotzdem kalte Heizkörper? Lösung: Wenn Vor- und Rücklaufleitungen nicht auf 'zu' sind und Pumpe läuft, liegt der Fehler am Hydraulikventil (Dreiwegeumschaltventil). Dieses...
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