Fr, 30. Juli 2010 | 08:46:18 Uhr
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Nürnberg und Hannover ergänzen sich hervorragend als Messestandort

News vom 22.07.2005

Die beiden Messestandorte der IKK sind keineswegs konträr, sondern komplementär zu sehen. Im Vordergrund steht vor allem, einen IKK-Standort im Norden und einen im Süden anzubieten.

Und eine der Hauptbesuchergruppen, die deutschen Kälte-Klima-Fachbetriebe und Anlagenbauer, nehmen erfahrungsgemäß einen Radius von rund 200 km Anfahrt zu ihrer Messe in Kauf. Deren Lieferanten, sprich Aussteller der IKK, positionieren sich damit auf beiden Standorten optimal in Kundennähe und tun gut daran, ihre Kundenpflege deshalb auch auf beide Standorte auszurichten. Beide sind hochmoderne, verkehrstechnisch bestens erreichbare und optimal ausgestattete Messeplätze. Unbestritten, der Standort Nürnberg profitiert vom familiären Ambiente der Frankenmetropole, während Hannover den Bonus verbuchen kann, Weltmesseplatz Nummer Eins und klassischer Standort für Industriefachmessen zu sein.

Die regelmäßig von unabhängigen Instituten durchgeführten Besucheranalysen zeigen ganz klar, die Welt ist auf der IKK – und dies an beiden Standorten – zu Hause. Im Schnitt kommen 85 Prozent der internationalen Fachbesucher aus Europa sowohl nach Hannover als auch nach Nürnberg.

Die Verteilung der europäischen und nationalen Fachbesucher bestätigt die Standortwahl. Nord-, Nordwest- und Nordosteuropäer bevorzugen Hannover, Süd-, Südwest- und Südosteuropäer zieht es eher nach Nürnberg. Gleiches gilt auch für die deutschen Bundesländer. Die Mehrheit der Besucher aus dem Nordosten und Nordwesten geht nach Hannover (64 Prozent), kommen die Besucher dagegen aus dem Südwesten und Süden Deutschlands, bevorzugen sie Nürnberg (74 Prozent).

Weitere Informationen im Internet:
www.ikk-tradefair.com und www.ikk-online.com