News vom 04.03.2008

Das Leben kann „WANNtastik“ sein

Es gibt Dinge, die sind einfach gut, weil sie leicht und sicher anzuwenden sind und die Arbeit damit auch noch Spaß macht.

Seit 1996 selbstständig, hat HydroPhon erst kürzlich das neue Betriebsgebäude in Welschen Ennest bezogen und ist auch international erfolgreich. (Fotos: Maischatz)
Seit 1996 selbstständig, hat HydroPhon erst kürzlich das neue Betriebsgebäude in Welschen Ennest bezogen und ist auch international erfolgreich. (Fotos: Maischatz)
Eines der bisher schon im Sanitärbereich erfolgreichen Produkte: das Schallschutz-Set „quattro“. (Werkbild)
Eines der bisher schon im Sanitärbereich erfolgreichen Produkte: das Schallschutz-Set „quattro“. (Werkbild)
HydroPhon Geschäftsführer Thomas Hille ist über zeugt mit der „Wanntastik-Box“ ein Produkt auf den Markt zu bringen, das bald bei jedem Sanitär-Fachhandwerker zur Standardausrüstung gehört.
HydroPhon Geschäftsführer Thomas Hille ist über zeugt mit der „Wanntastik-Box“ ein Produkt auf den Markt zu bringen, das bald bei jedem Sanitär-Fachhandwerker zur Standardausrüstung gehört.
Drei „Wannensanitäter“ helfen gegen drückenden Körperschall, Nässe und Kratzer auf der „Wannenhaut“. Einfach, schnell und sicher.
Drei „Wannensanitäter“ helfen gegen drückenden Körperschall, Nässe und Kratzer auf der „Wannenhaut“. Einfach, schnell und sicher.
Die Montage ist denkbar einfach: Einfach Schutzstreifen vom Wannendämmprofil abziehen und von der laufenden Rolle kleben, beim Wärmedämmprofil noch Endstücke setzen – fertig. Beim „HydroDicht“-Wannen fugenband funktioniert es im Wannenbereich genauso, zusätzlich wird das Bad an der Wand verklebt und es werden zwei Endstücke am Bandende gesetzt. (Werkbild)
Die Montage ist denkbar einfach: Einfach Schutzstreifen vom Wannendämmprofil abziehen und von der laufenden Rolle kleben, beim Wärmedämmprofil noch Endstücke setzen – fertig. Beim „HydroDicht“-Wannen fugenband funktioniert es im Wannenbereich genauso, zusätzlich wird das Bad an der Wand verklebt und es werden zwei Endstücke am Bandende gesetzt. (Werkbild)
Und Thomas Hille, Geschäftsführer der HydroPhon Kunststofftechnik GmbH im sauerländischen Welschen Ennest kann nicht nur mit einer bahnbrechenden Sanitärneuheit aufwarten, die dieses Kriterium erfüllt, sondern er hat mit der „WANNtastik- Box“ gleich ein kleines Paket mit drei „Wannensanitätern“ im Angebot, das bei den „Geburtswehen“ am Aufstellungsort der Badewanne ebenso systematische Hilfe leistet wie wenn die „Haut“ einmal angekratzt sein sollte.

Das mit 20 Mitarbeitern kleine, aber feine Unternehmen hat sich auf Schaumkunststoffprodukte spezialisiert und ist damit seit Jahren erfolgreich. Angeboten werden Produktlösungen für Industrieanwendungen eben so wie für den Automotive- und Sanitärbereich. In letzterer Sparte ist man auf Produkte rund um das schallentkoppelte Bad spezialisiert und zählt dabei nach Auskunft von Geschäftsführer Thomas Hille auch große Unternehmen der Branche wie Kaldewei, Viega und Geberit zur Kundschaft. 14 Produkt gruppen stehen bisher in diesem Bereich bereit: Unter anderem das bekannte Schallschutz-Set „quattro“, das – hinter der wandhängenden Keramik angebracht – dauerhaft den Körperschall reduziert und zusätzlich die Keramik bei der Montage vor Haarrissen schützt. 

 
Kombinierter Schall und Feuchteschutz in fünf Minuten montiert
 
Jetzt kann Thomas Hille mit einem Systempaket aufwarten, das die Montagearbeit an der Wanne erheblich erleichtert: der „WANNtastik-Box“. Die besteht aus dem „HydroDicht“-Wannenfugenband,  dem Wannen-Schalldämmprofil und dem „MicroMesh“ Badpflegeset, mit dem Kratzer und Verunreinigungen, die eventuell bei der Wannenmontage entstehen, schnell und mit professionellem Ergebnis an Acryl, Keramik, Metall, Kunststoff oder Glas beseitigt werden können. „Aus dem Versuch heraus, eine Silikonfuge für Wannen herzustellen, haben wir einen Kompromiss gesucht, um zumindest die Feuchtigkeit bei einem Silikonriss abzuwenden. Diese Schwierigkeit ist ein weltweites Problem und mit „HydroDicht auf einfache und sichere Weise zu lösen“, so Thomas Hille.
 
Gerade die Verwendung als schnelles und sicheres kombiniertes Dämm- und Dichtsystem macht Sinn. Nach Abziehen des Schutzstreifens wird zunächst das Wannendämmprofil an den Wannen- oder Duschrand aufgebracht. Ein dabei nach oben stehender etwa zwei Zentimeter hoher Rand wird waagerecht auf die Wannenoberfläche umgelegt und später einfach abgezogen, dann wird das „HydroDicht“- Wannenfugenband ebenfalls nach Abzug des Schutzstreifens auf das Wärmedämmprofil geklebt.
 
Danach wird die Badewanne oder Dusche gegen die Wand geschoben und schließlich wird die Außenseite des „Hydro-Dicht“- Wannenfugenbandes an die Wand gedrückt. Damit ist innerhalb von fünf Minuten ein umfassender Schutz im Wannenrandbereich hergestellt. Das Band klebt dank des verwendeten Butylklebers garantiert fest und lässt nach Herstellerangaben kein Ansaugen von Feuchtigkeit in die Wand oder den Fliesenkleber mehr zu. 

„HydroDicht“ lässt sich natürlich auch ohne Wannendämmprofil verwenden. Aber gerade die Verwendung als System macht Sinn, denn einfacher und schneller bekommt man einen Schutz gegen Körperschall und Feuchtigkeit im Wannenanschlussbereich kaum hin.
 
„Die ganze Sache ist einfach gut durchdacht und funktioniert dank unserer umfangreichen Erfahrungen und unseres Qualitätsanspruches“, so Thomas Hille. Aktuell gelangen gerade 3.000 „WANNtastik-Boxen“ über Sortimenter in den Fachhandel. Wer eine haben will, sollte sich also beeilen.
 



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Schwierig schrieb: Als erstes würde ich mal die Brennertaktsperre (HG09) auf Maximun (30 Minuten) setzen. Bei Dir vermutlich auf 7 Minuten (Werkseinstellung)....
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